Kokosöl: gesund für Haare, Haut und in der Küche

Kokosöl ist das gesunde Allroundmittel für Haut, Haar, Körperpflege und in der Küche! Mit weiteren Zutaten kombiniert, spart es viele Fertigprodukte ein.

Kokosöl ist ein ganz besonderes pflanzliches Fett, das aufgrund seiner speziellen Eigenschaften sowohl in der Küche als auch in der Körperpflege vielseitig eingesetzt werden kann. Es schmeckt nicht nur gut in Kuchen und asiatischen Gerichten, sondern pflegt durch seine antimikrobiellen Eigenschaften auch Haut, Haare und den ganzen Organismus innerlich und äußerlich auf natürliche Weise.

Welche interessanten gesundheitsfördernden Anwendungen es für Kokosöl gibt, erfährst du in diesem Beitrag.

Wichtig: Dank seiner besonderen Zusammensetzung hat Kokosöl Eigenschaften und Vorzüge, die sich mit anderen (vor allem regionalen) Ölen leider nicht erreichen lassen. Da es sich um ein Tropenprodukt handelt, empfiehlt es sich dennoch, das sehr ergiebige Öl stets sparsam zu verwenden.

Gewinnung von Kokosöl

Kokosöl wird auf verschiedene Arten aus dem weißen Fruchtfleisch der Kokosnuss (Kopra) gewonnen. Für natives, kalt gepresstes Kokosöl ist die am weitesten verbreitete Methode, das Kokosfleisch zu raspeln, schonend zu trocknen und dann zu pressen, damit das Kokosöl austritt. Der übrig bleibende Trester wird unter anderem zu Kokosmehl verarbeitet. Das Öl wird lediglich gefiltert und nicht weiter verarbeitet.

Besonders hochwertiges Fett entsteht, indem das frische Fruchtfleisch zu Brei zerstoßen und dann gepresst wird. Das Kokosnussöl lässt sich danach von den wässrigen Bestandteilen trennen (dekantieren).

Hinweis: Wenn Kokosöl raffiniert, desodoriert und zusätzlich gehärtet wird, entsteht das, was man allgemein Kokosfett nennt und beispielsweise zum Braten verwendet. Durch die starke Verarbeitung werden jedoch viele gesunde Inhaltsstoffe des Fettes zerstört, weshalb Kokosfett mit nativem Kokosöl nur noch wenig gemein hat.

Eigenschaften und Anwendung von Kokosöl

Natives, kaltgepresstes Kokosöl riecht und schmeckt nach Kokos und enthält geringe Mengen an Aminosäuren, Mineralstoffen, Lactonen und Vitamin E (Tocopherol). Sparsam dosiert, zieht es in der Regel gut in die Haut ein und verstopft auch nicht die Poren. Da es sich sehr gut auf der Haut verteilt (hoch spreitend), empfiehlt es sich, es im Bereich der Augen nur sehr dünn aufzutragen.

Besonders durch die antimikrobiellen Eigenschaften der enthaltenen Laurinsäure und anderer kurzkettiger Fettsäuren (mehr dazu weiter unten) ist das Öl der Kokosnuss eine gern genutzte Zutat für die verschiedensten innerlichen und äußerlichen heilenden Anwendungen. Der niedrige Schmelzpunkt von 23-26 °C macht es dabei ideal für die Verarbeitung in Cremes, Lotionen oder Lippenpflegestiften.

Kokosöl ist durch regionale Produkte nur schwer zu ersetzen, denn wenn auch durch regionales Bienenwachs eine ähnliche Konsistenz erreicht werden kann, so fehlen regionalen Pflanzenölen meist die speziellen antimikrobiellen Eigenschaften des Kokosöls.

Kokosnussöl für Haare und Kopfhaut

Mit einer Kokosöl-Haarkur kannst du für mehr Glanz und Geschmeidigkeit für deine Haare sorgen, denn das Öl bindet Feuchtigkeit und schützt das Haar vor Austrocknung. Dafür reicht es, eine kleine Menge des Öls in den Händen leicht anzuwärmen und sorgfältig im Haar zu verteilen.

Auch gegen fettige Schuppen lässt sich Kokosöl einsetzen, denn es bekämpft eventuell vorhandene Hefepilze, die sich von Fettsäuren ernähren, und lindert Entzündungen. Selbst gegen Kopfläuse hilft Kokosöl, denn es lässt die übrig gebliebenen Läuse nach einer ersten Behandlung mit Apfelessig ersticken.

Fettige Schuppen sind zwar meist harmlos, aber auch besonders lästig. Hier findest du eine Reihe natürlicher Hausmittel, die deine Kopfhaut wieder ins Gleichgewicht bringen.

Gesichtsreinigung und -pflege mit Kokosnussöl

Dank seiner antibakteriellen Wirkung ist Kokosnussöl ein wirksames Mittel gegen Akne und Pickel. Es heilt bei regelmäßiger Anwendung die entzündeten Hautstellen und reinigt die Haut schonend, sodass neue Pickel gar nicht erst entstehen. Einfach die betroffenen Stellen sehr dünn mit Kokosöl einreiben und das Öl einziehen lassen.

Statt durch teure Feuchtigkeitscremes erhält trockene, müde Gesichtshaut mit einer Kombination aus Aloe Vera und Kokosöl neue Spannkraft. Auch ein sanfter und dennoch effektiver Make-Up-Entferner ist schnell mit wenigen Zutaten und ohne jegliche unnötige Zusatzstoffe hergestellt.

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Eine Salbe aus Kaffeesatz und Kokosöl lässt müde Augenpartien wieder frisch und wach aussehen – die leicht herzustellende Rettung für alle, die mal zu viel gefeiert oder auch zu viel gearbeitet haben. Und wer sich zwischendurch eine pflegende Auszeit gönnen möchte, bringt mit einem Kokosöl-Zucker-Peeling mit Honig den Stoffwechsel in Gang und spendet der Haut eine Extra-Portion Feuchtigkeit.

Kaffee macht nicht nur als Getränk munter. Das enthaltene Koffein aus Kaffeesatz kann müde Haut auffrischen und Augenringe reduzieren.

Zahnpflege und Mundpflege mit Kokosnussöl

Die antimikrobiellen Eigenschaften des Kokosnussöls machen es auch zur idealen Zutat für selbst gemachte Zahnpasta. Durch Ölziehen mit Kokosöl werden Bakterien im Mundraum, die Zahnfleischentzündungen und Karies verursachen können, effektiv entfernt.

Zahnpasta aus rein natürlichen Zutaten? Selbstgemacht, einfach und auch preiswert? Klar geht das - dieses Rezept ist einfach genial!

Lippenpflege mit Kokosöl

Damit die Lippen die trockene Heizungsluft im Winter gut überstehen, kannst du mit einem selbst gemachten Kokos-Lippenpeeling mit Kaffeesatz zunächst abgestorbene Hautschüppchen entfernen. Danach lassen sie sich mit diesem vielseitig abwandelbaren Lippenbalsam oder mit diesem Kokos-Lippenbalsam mit Sheabutter oder Mandelöl pflegen. Eine einfachere effektive Lippenpflege gibt es fast nicht.

Lippenbalsam lässt sich in vielen Varianten zum Pflegen und Heilen ganz natürlich selber machen - ohne Zusatz- und Konservierungsstoffe.

Kokosnussöl für Rasur und Bartpflege

Kokosöl glättet die Haut, macht die Barthaare weich und kann so den Rasierschaum wunderbar ersetzen. Oft unvermeidbare kleine Verletzungen werden dabei durch die antimikrobiellen Eigenschaften des Kokosöls gleich angemessen versorgt.

Einen weichen Bart erreichst du durch eine DIY-Bartpomade, die mit natürlichen Mitteln auskommt und demnach keine störenden Zusatzstoffe enthält.

Beim Küssen schon mal gekratzt? Dagegen hilft eine selbst gemachte Bartpomade aus nur wenigen Zutaten. Sie pflegt das Barthaar weich und geschmeidig.

Natürliche Körperpflege mit Kokosnussöl

Kokosnussöl bindet einfach und sehr effektiv Feuchtigkeit in der Haut. Dünn aufgetragen, wird es dir trockene Haut mit neuer Geschmeidigkeit danken. Dafür lässt sich pures Kokosöl verwenden oder beispielsweise diese spezielle Hautcreme mit Kokosöl herstellen.

Mit dieser Bio-Körperbutter mit Kokosöl und Kakaobutter kann dir die trockene Heizungsluft im Winter nur noch wenig anhaben. Die feste Körperlotion aus Kokosöl und nur zwei weiteren Zutaten ist auch praktisch für unterwegs, weil sie kein auslaufsicheres Behältnis benötigt. Aber auch eine eher flüssige Lotion braucht außer Kokosöl nur wenige andere Inhaltsstoffe.

Eine feste Körpercreme kannst du leicht selbst herstellen, statt immer wieder Bodylotion in Einwegverpackung zu kaufen. Du brauchst dafür nur 3 Zutaten und ein paar Minuten Zeit.

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Trockene Fingernägel profitieren von den feuchtigkeitsspendenden Eigenschaften des aromatischen Öls, wenn du es einfach ab und zu in Nägel und Nagelhaut einmassierst. Noch mehr Pflege lässt sich durch ein selbst gemachtes natürliches Nagelöl erreichen.

In selbst gemachten Badekugeln wirkt Kokosnussöl rückfettend auf die Haut, hält die Zutaten wunderbar zusammen und schmilzt erst in der Wärme des Badewassers.

Tipp: Sogar selbst gemachte Feuchttücher sind mindestens genauso angenehm und effektiv für die Reinigung und Pflege der Haut wie fertige Wegwerfprodukte. Sie lassen sich genau wie diese vielseitig verwenden und helfen darüber hinaus, große Mengen an Plastikverpackung einzusparen.

Deo mit Kokosöl

Deo lässt sich sehr einfach selber machen, und das ohne unerwünschte Zusatzstoffe. Ob und mit welchem ätherischen Öl das Deo beduftet wird, kannst du dir selbst aussuchen. Sehr einfach gelingt eine pflegende Kokosöl-Deocreme aus nur drei Zutaten. Wer festes Deo bevorzugt, kann auch einen hautfreundlichen Deostick mit Kokosöl herstellen.

Ein Deo ohne chemische Zusätze? Das kannst du einfach selbst herstellen! In wenigen Schritten, mit nur drei Zutaten und frei von Aluminium, EDTA & Co!

Heilende Anwendungen mit Kokosöl

Die positiven Eigenschaften des Kokosöls lassen sich mit denen des Löwenzahns vereinen. Das Ergebnis ist eine heilende Salbe für strapazierte und trockene Haut, die auch Gelenkschmerzen und Verspannungen lindert.

Eine Salbe mit Kokosöl und Gänseblümchen hilft gegen Hautprobleme wie beispielsweise Entzündungen, Ekzeme und Lippenherpes.

In Verbindung mit den passenden ätherischen Ölen lässt sich auf der Basis von Kokosnussöl auch ein effektiver Schutz gegen Zecken und Insekten  herstellen – der Geruch der Laurinsäure schlägt die Tierchen ohnehin schon in die Flucht, und beispielsweise ätherisches Zitroneneukalyptusöl unterstützt diese Wirkung noch.

Das Gänseblümchen ist die Heilpflanze des Jahres 2017 - ihre Heilkräfte kannst du dir leicht mit selbst gemachten Pflegeprodukten zunutze machen.

Innerlich sowie äußerlich als natürliche Intimpflege angewendet, kann Kokosöl sogar Scheidenpilzinfektionen vorbeugen und bekämpfen.

Die antifungalen Eigenschaften des Kokosöls lassen sich auch gegen Fußpilz einsetzen. Regelmäßiges Einreiben mit Kokosnussöl bekämpft nicht nur den Pilz, sondern macht die Haut auch geschmeidig und hinterlässt einen Schutzfilm, der vor weiteren Infektionen schützt. Alternativ helfen warme Fußbäder mit ein wenig Kokosöl.

Kokosöl als Zutat in Erkältungsmitteln

Seine geschmeidige Konsistenz beziehungsweise seine Festigkeit bei niedrigen Temperaturen machen Kokosöl zum idealen Inhaltsstoff für Anwendungen gegen Erkältung. So halten die Zutaten für diese Erkältungs-Badebomben mit dem Öl besonders gut zusammen und pflegen darüber hinaus die Haut.

Eine auf Kokosöl basierende Erkältungssalbe mit Thymian gegen Husten ist auch für Kinder geeignet, weil sie ohne schädliche Zusatzstoffe auskommt.

Eine Erkältungssalbe mit Thymian selber zu machen, ist sehr einfach, und du kannst auf unerwünschte Inhaltsstoffe verzichten.

Kokosöl als Zusatz für hausgemachte Seifen

Das Öl der Kokosnuss ist in der heimischen Seifenproduktion ein hervorragendes Basisöl. Es erhöht die Schaumbildung, reinigt sehr gut und macht die Seife fester. Für Pflegeseifen ist ein Kokosöl-Anteil von 10-20 % zu empfehlen.

Eine Einleitung zur Seifenherstellung findest du hier. Die erste selbst gesiedete Seife könnte dann diese hier mit Kokosöl sein. Auch im Klassiker Olivenseife wird Kokosöl verarbeitet. Und mit dieser Seife mit Kaffeesatz lässt sich gezielt gegen Cellulite vorgehen.

Tipp: Wenn du zu Hause in Eigenproduktion auch Flüssigseife herstellst, ist Kokosöl ein guter Zusatz, um die Seife cremiger zu machen und deine Haut noch mehr zu pflegen.

Seife mit Kaffeesatz? Warum denn das?

Kokosnussöl in der Küche

Das aromatische Öl eignet sich durch seinen hohen Rauchpunkt von um die 194 °C hervorragend zu Backen und Braten – vorausgesetzt, der Geschmack nach Kokos passt zur Mahlzeit (zum Beispiel in diesem Gemüsecurry) oder zum Gebäck (wie bei diesen Plätzchen ohne Backen).

Wenn du gerade keine Kakaobutter zur Hand hast, lässt sich diese köstliche Schokolade auch wunderbar mit Kokosöl selber machen.

Herzhaft schmeckt das Öl als Basis für ein vegetarisches Zwiebelschmalz. Dafür bietet sich wegen seines neutralen Geschmacks besonders gut desodoriertes Bio-Kokosöl an.

Preiswert, gesünder und ohne Palmöl: So einfach kannst du vegetarisches Schmalz als herzhaften Aufstrich selber machen.

Kokosnussöl im Haushalt

Altes Leder kann wunderbar wieder aufgearbeitet werden. Für die Pflege nach der gründlichen Reinigung eignet sich eine Mischung aus Kokosnuss- und Distelöl, die in das Leder eingerieben wird, bis es nichts mehr aufnimmt.

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Die antibakterielle und pilzhemmende Wirkung von Kokosnussöl kann man sich auch für die Holzpflege zunutze machen. Mit einer Mischung aus Bienenwachs und Kokosöl lässt sich sehr einfach eine Holzpolitur selber machen, die Gebrauchsgegenstände aus Holz ohne weitere Zusatzstoffe erfolgreich imprägniert.

Wenn du deine Holzmöbel, Bilderrahmen, Schneidebretter oder anderes Holz pflegen möchtest, haben wir ein tolles Rezept zur natürlichen und günstigen Pflege!

Selbst manche hartnäckig klebenden Etiketten lassen sich mit Kokosöl entfernen: Bestreiche das Etikett einfach mit ein wenig Kokosöl und lass das Öl etwa zehn Minuten einziehen. Die Klebeschicht löst sich auf, und das Etikett kann nun abgezogen werden.

Laurinsäure und andere mittelkettige Fettsäuren in Kokosöl

Kokosöl besteht fast vollständig aus gesättigten Fettsäuren, von denen jedoch viele mittelkettig sind, was einen gesundheitlichen Vorteil verschafft. Denn mittelkettige Fettsäuren sind wasserlöslich und gelangen schneller in den Blutkreislauf und damit auch in die Leber. Dort werden sie Teil von Ketonkörpern, die in den unterschiedlichsten Körpergeweben als Energielieferant fungieren und darüber hinaus das Sättigungsgefühl steigern.

Interessant wird Kokosöl besonders durch den hohen Anteil der (ebenfalls mittelkettigen) Fettsäure Laurinsäure, die in Kokosöl einen Anteil von etwa 45-53 Prozent ausmacht. Laurinsäure wirkt antimikrobiell und schützt damit vor Bakterien, Viren und Pilzinfektionen. Außerdem verströmt Laurinsäure einen Geruch, der Zecken und viele Insekten in die Flucht schlägt, bevor sie auf der Haut von Mensch und Tier Schaden anrichten können.

Natives, kalt gepresstes Kokosöl kaufen

Die Gewinnung von Kokosöl ist in Europa aus klimatischen Gründen nicht möglich. In den Haupt-Anbaugebieten wie zum Beispiel den Philippinen, Indonesien, Indien und Tansania werden für die Kokosplantagen große Anbauflächen und viel Wasser benötigt, und oft werden große Mengen an Pestiziden eingesetzt.

Darum ist es besonders empfehlenswert, natives, kalt gepresstes Kokosöl zu wählen, das biologisch erzeugt und unter sozial und ökologisch für die Anbauregion verträglichen Bedingungen gewonnen wurde. Außerdem ist schonend gewonnenes und möglichst wenig verarbeitetes Kokosöl ein Produkt, das sehr viele wichtige gesunde Inhaltsstoffe enthält. Alle diese Faktoren schlagen sich zwar im Preis nieder, aber da man Kokosöl meistens sparsam einsetzt, hält ein Vorrat davon auch sehr lange.

Natives, kalt gepresstes Bio-Kokosöl ist online, in Bioläden, Reformhäusern oder auch im nachhaltigen, plastikfreien Onlineshop von smarticular erhältlich.

Viele weitere Rezepte, mit denen sich mit natürlichen Hausmitteln Pflegeprodukte einfach selber machen lassen, findest du in unserem Buch:

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Wie verwendest du Kokosöl innerliche oder äußerlich? Wir freuen uns über deine Tipps und Anregungen in den Kommentaren!

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57 Kommentare Kommentar verfassen

  1. Ihr Lieben, klasse Seite und. Iele wertvolle Kommentare. Wir verwenden Kokosöl schön länger in der Küche und zwar das ohne Kokosgeschmack. Ist die Wirkung/Anwendung eine andere?

    Und unseren Esstisch aus masivhokz habe ich komplett mit Kokosöl eingerieben (vor ca. 2 Monaten), damit er wieder schön glänzt. Bei uns riecht nichts anders :-)

    Antworten
    • Hallo Anita,
      wahrscheinlich sind in dem desodorierten Kokosöl einige Inhaltsstoffe weniger vorhanden als in solchem, das noch duften darf. Aber es kommt insgesamt auf die Verarbeitung an und das lässt sich aus der Ferne nicht so gut beurteilen. Aber natürlich ist desodoriertes Kokosöl vielseitiger einsetzbar, deshalb bleibt es bei der eigenen Entscheidung, zu welcher Variante man greift. Vielleicht wäre es ja auch eine Möglichkeit, für die Anwendung in Cremes, Salben etc. eine kleine Portion natives, kaltgepresstes Kokosöl zur Hand zu haben. Man braucht ja nicht viel davon und es hält sich ewig.
      Das mit dem Tisch klingt super!
      Lieben Gruß
      Heike

  2. Bernadette

    Liebes smarticular-Team,
    ich bin begeistert von euren vielen tollen Anregungen.
    Leider bin ich allergisch gegen Kokos und suche nach Alternativen. Habt ihr diesbezüglich Tipps? Besonders für die Herstellung von Zahnpasta, Deo, Hautpflege und Sonnenlotion.
    Herzlichen Dank und Grüße,
    Bernadette

    Antworten
  3. Hallo, ich bin jetzt mehrfach über Infos darüber gestolpert, dass die Verwendung von Kokosöl beinahe so problematisch ist wie Palmöl in punkto Nachhatigkeit – gibt es für den Einsatz in der Kosmetik vielleicht irgendwelche regionalen Alternativen? Ich verwende derzeit sowohl Deos, Peeling, Haarwachs und Gesichtsreiniger auf Kokosöl-Basis, bin nun aber nicht mehr sicher ob das umwelttechnisch wirklich die beste Lösung ist..

    Antworten
    • Liebe Lisa, genau wie bei Palmöl handelt sich es auch bei Kokosöl um ein importiertes Produkt und die gestiegene Nachfrage bringt ähnliche negative Folgen mit sich. Mit dem Thema haben wir uns in einem eigenen Beitrag sehr intensiv auseinander gesetzt https://www.smarticular.net/palmoel-alternative-kokosoel-gesuender-oekologisch-bedenklich-regenwald/ Unter Strich gibt es keine einfache Antwort auf die Problematik.Grundsätzlich lässt sich aber sagen, dass es schon viel bringt auf die Herkunft und Produktionsweise der Produkte zu achten und umweltfreundlich angebautes Kokosöl zu bevorzugen. Ich hoffe, damit konnte ich dir ein wenig weiterhelfen. Liebe Grüße Sylvia

  4. Cathleen Thiel

    Auch ich mag Kokosöl sehr gerne.
    .
    Aber bitte nicht übertreiben…
    Kokosöl verflüssigt erst bei relativ hoher Temperatur.
    .
    Das hat zur Folge, dass die durch übermäßigen Gebrauch (besonders gut in Verbindung mit Haaren – wie in der Dusche) schnell der Abfluss dicht ist.
    .
    Um den wieder frei zu bekommen müssen dann die richtig harten Chemiekeulen ran.
    .
    Also (auch wenn es nicht so toll nach Urlaub duftet) lieber mal Olivenöl verwenden.

    Antworten
    • smarticular.net
      smarticular.net

      Wir verwenden es, wenn überhaupt, stets sparsam und hatten noch nie Probleme mit irgendwelchen Verstopfungen. Bisher hat auch noch keine/r unserer Leser/innen von verstopften Rohren durch Kokosöl berichtet. Zur Temperatur: Du könntest es ja einfach mal testen: Kokosöl schmilzt bereits bei ca. 25-26 °C, im Sommer wird das schnell erreicht, aber auch an warmen Orten wie in der Nähe der Heizung. Bereits beim Duschen oder warmen Händewaschen wird es im Abfluss deutlich wärmer, so dass kein festes Kokosöl mehr im Rohr zurückbleiben kann. Mit einem Mal duschen wird es auch in der Abwasserleitung unterirdisch kuschelig warm, so dass auch Kokosöl flüssig wird. Aber natürlich hast du recht, regionale Öle sind oft eine sinnvolle Alternative! https://www.smarticular.net/pflanzenoel-fuer-die-hautpflege-gesicht-koerper-speiseoele/
      Liebe Grüße

  5. Anja Schwenkbier

    Hallo , erstmal großes Kompliment an die Macher dieser tollen Seite !

    Antworten
  6. FOXY&FURRY

    Hallo Smarticular Team!

    Ihr habt da einen tollen Artikel über Kokosöl verfasst! Kokosöl ist ein echter Allrounder und so manche Dinge habe selbst ich noch nicht gewusst, obwohl wir das Fett seid Jahren zu Hause nutzen. Als kleine Anregung habe ich noch einige Tipps wie ihr euren Hund mit Kokosöl viel gutes tun könnt:

    Kokosöl hilft wie bereits von euch oben beschrieben gegen Zecken, aber nicht nur für Menschen sondern natürlich auch für Tiere. Dann verhilft Kokosöl gleichzeitig beim einreiben noch zu glänzendem und gesunden Fell. Ihr könnt Kokosöl übrigens auch zur Bart- und Haarpflege beim Menschen verwenden. Auch eignet sich Kokosöl gut gegen Würmer und Parasiten im Körper. Einfach regelmäßig anwenden und eurem Hund rund ½ Teelöffel pro 10 Kilogramm Gewicht über das Futter verabreichen, um die Anzahl der Würmer auf ein gesundes Maß zu reduzieren. Dabei eignet sich Kokosöl mit seinen rund 900 Kalorien auf 100 g ideal als Energielieferant

    Wenn euch das Thema für Hunde noch weiter interessiert habe ich euch den Link hier beigefügt. Da stehen noch viel mehr Tipps für Kokosölanwendungen beim Hund drin, das würde sonst den Kommentar sprengen:
    http://www.foxyandfurry.de/hundezubehoer/kokosoel-fuer-hunde

    Ich wünsche euch noch eine schöne Woche und weiter so mit dieser informativen Webseite!

    Antworten
    • Gesunde Tiere brauchen keine Hilfe bei der Bekämpfung von Parasiten wie Würmern, das erledigt der gesunde Körper selbst.

  7. Kokosöl fühlt sich klasse an auf der Haut, allerdings habe ich nach wenigen Tagen Pickel bekommen. Und siehe da: etwas Recherche ergab, dass Kokosöl besonders bei Mischhaut und fettiger Haut komedogen wirkt! Andere Ölsorten sollen hier besser sein, z. B. Jojobaöl oder Arganöl. Ich finde, die Komedogenität muss auf dieser ansonsten wunderbaren Website unbedingt erwähnt werden!
    Alles Gute
    Lupi

    Antworten
  8. Petra Faerber

    Ich benutze Kokosöl in allen möglichen Variationen, unter
    anderem fülle ich mir immer ein Fläschchen ab zur Gesichts- und Körperpflege. Das Fläschen hat ein Loch im verschließbaren Deckel, so dass ich das Öl dort raustropfen lassen kann. Also m.E. sehr hygienisch. Nun ist es mir schon mehrfach passiert, dass sich im flüssigen Öl weiße Schlieren bilden, die sich auch bei Hitze nicht wieder auflösen. Jetzt habe ich sogar ein neues Glas aufgemacht und neue Fläschchen genommen und hatte schon am 2. Tag neue Schlieren drin. Bei den letzen Malen hatte das mehrere Wochen gedauert.
    Kann das ein Pilz sein? Hatte das sonst schon mal jemand? Ist das unbedenklich?
    Wäre super, wenn mir jemand weiter helfen könnte. Ich sage schon mal herzlichen Dank.
    LG Petra

    Antworten
  9. Kokosöl funktioniert auch super zum Abschminken von Kosmetik! Ein Fingerspitzchen voll auf die Kosmetik geben und mit einem selbstgemachten Wattepad oder einem kleinen Stückchen Klopapier etc. wegwischen -die Kosmetik lässt sich restlos entfernen!

    Antworten
  10. Kokosöl hat eine breite Anwendung. Ich verwende es immer in meiner Küche, da es den Speisen einen ungewöhnlichen Geschmack verleiht. Ein gutes Kokosöl habe ich bei einem polnischen Onlineshop gefunden. Die Öle sind immer frisch und es gibt sehr gute Preise für mein beliebtestes Kokosöl. Dieses Öl eignet sich auch vollkommen für die Haut und kann die Creme ersetzen.

    Antworten
  11. Franzi Wulff

    Jetzt muss ich auch mal was loswerden! Seit ich eure “Bibel” zu Weihnachten bekommen habe, ist nichts mehr wie früher ? Ich koche, rühre, verbinde und schüttle was das Zeug hält. Ein großes Lob an euch und eure Seite! Mittlerweile habe ich schon einige Sachen durch selbstgemachtes ersetzt. Waschmittel, Geschirrspülmittel und Handcreme um nur einige zu nennen. Ihr macht es mir wirklich leicht, neues auszuprobieren und in den meisten Fällen auch super zu finden. Ich lese eure Seite mit Vergnügen, bitte macht weiter so! Ich schwärme regelmäßig von euch und ziehe meine Freunde mit. Es ist so einfach, nachhaltig und umweltschonend zu sein, dass es fast erschreckend ist, was die Industrie uns alles zumutet. Ich werde sicher noch viele Rezepte ausprobieren und freue mich immer über neue Sachen. Vielen Dank, dass es euch gibt!

    Antworten
    • Hallo Franzi, vielen lieben Dank für dein Kompliment an uns. Das motiviert uns sehr und ist ein schönes Feedback für unsere Arbeit. Wir wünschen dir weiterhin viel Freude beim Ausprobieren :) Ganz liebe Grüße!

  12. Elke Fischer

    Kokosöl hat mir geholfen meinen Reizmagen (ohne Befund) wieder in den Griff zukriegen. Hautprobleme zu beseitigen oder zu Reduzieren, Wirklich vielseitig einsetzbar. Kochen, das ich schon seid einiger Zeit mache, bei Curry-Rezepte (ich liebe Curry) sehr lecker. Kokosöl ist vielleicht toll für Möbelpflege, mir ein bisschen zu teuer, dafür. Olivenöl ist ein gutes Ppfegemittel, ich mache davon etwas auf ein Staubtuch und reibe die Möbel zügig und gleichmäßig. Ist genauso gut.

    Antworten
  13. Gabriele Remscheid

    Als ich vor acht Wochen meine Hündin bekam, war sie von Milben befallen. Ich habe sie mit Kokosöl behandelt und nach drei Tagen war sie Milbenfrei. Reibe regelmäßig Kokosöl ins Fell und zusätzlich bekommt sie tägl. einen Teelöffel über die Nahrung. Bisher keine Milben mehr, auch noch keine Zecke.

    Antworten
  14. Beatrixe Hebler

    Habe mir Biokokosöl gekauft und werde es jetzt auch als Zeckenschutz bei meine 3 Katzen testen [sind Freigänger und wir wohnen in einer ländlichen Gegend] verwende es derzeit zum Ölziehen. Aber eure Tipps sind einfach spitze!!!

    Antworten
  15. Man darf sich nur nicht erschrecken, wenn die Schuhe weiße Flecken kriegen.
    Das ist das Öl, dass sich in den feinen Rissen absetzt. Mit einem weichen Tuch gut polieren, dann geht alles raus und das Leder sieht wieder top aus.

    Antworten
  16. Gabi Bendorf

    Kokosöl verwende ich für meine langen Haare (inzwischen vorbeugend) gegen Spliss. Dazu schmelze ich ein etwa erbsengroßes Stück Kokosöl in der Handinnenfläche. Dann teile ich meine frisch gewaschenen Haare einmal rechts zu einem Seitenzopf und tunke die Spitzen in das Öl. Dann wird das Haar zur anderen Seite geworfen und wieder die Spitzen eingetunkt. Danach noch ein wenig einmassiert. Die Haare lassen sich viel besser durchkämmen oder bürsten. Aber Vorsicht: Bei Überdosierung werden die frisch gewaschenen Haare sofort wieder fettig. Darum bei kürzeren oder weniger Haaren noch niedriger dosieren.

    Antworten
    • Maximilian Knap

      Vielen Dank für diesen Tipp, den ich im Bekanntenkreis gleich ausprobieren “lasse” ;-)

    • Andrea Suka

      Tipp von einer ehemaligen Frisöse. Haare einmal die Woche am besten abends mit Kokosöl einmassieren. Ich nehme so 2 Teelöffel (Je nach Haarlänge). Dann trocknen lassen. Am besten über Nacht. Lege ein Tuch aufs Kopfkissen, dann gehts. Und morgens dann Duschen / Haare waschen. Hilf wirklich gegen Spliss und meine Haare glänzen auch mehr.

  17. Jana E Wie Anfang

    Für das Ablösen von Etiketten finde ich es ein wenig übertrieben. Das geht auch mit dem preiswertesten Öl oder Fett.

    Antworten
  18. Sternchen0903

    Kokosöl soll auch sehr gut als Holzpflegemittel sein. In Verbindung mit Bienenwachs auch imprägnieren. Bisher habe ich darüber nur gelesen, noch nicht selbst ausprobiert. Steht aber auf meiner To-do-Liste… vielleicht kennt es schon jemand?

    Ich werde berichten. OMG bei all den Projekten, die ich mir vorgenommen habe – an denen auch diese tolle Seite hier ‘schuld’ ist, habe ich eigentlich gar keine Zeit mehr arbeiten zu gehen. ;-) Macht weiter so, Eure Berichte sind echt toll erklärt.

    Antworten
    • Maximilian Knap

      Das hatten wir uns auch schon mal überlegt! Allerdings hat uns die Tatsache etwas abgeschreckt, dass Kokosöl an der Luft ja mit der Zeit einen etwas “schärferen” Geruch annimmt, ich weiß gar nicht, wie ich es beschreiben soll. Nicht dass am Ende das Öl auf dem bzw. im Holz anfängt ranzig zu werden? Es wäre wirklich gut, wenn das jemand mit Erfahrungen untermauern könnte :-)

    • Sternchen0903

      Ich habe mir direkt am Sonntag ein Kokosöl/Bienwachsgemisch hergestellt und einen Pfannenwender aus Olivenholz, Holzgrillzange, Holzbrett und eine olle Kommode in unserem Wirtschaftsraum sehr sparsam behandelt. Es ergab einen schönen seidig-matten Glanz und Wassertropfen perlen ab. Bisher ist nichts ranzig. Es müffelt auch nicht – ich bin sehr geruchsempfindlich.

    • Maximilian Knap

      Klasse! Wenn du magst, lade doch mal ein Foto davon als Kommentar hoch, würde uns freuen :-)

    • Maximilian Knap

      PS: Lieben Dank für das schöne Feedback, das ermuntert uns zum Weitermachen :-) Für uns ist es eine Entdeckungsreise im Alltag, die jeden Tag neue Aha-Effekte bringt. Wenn du so viel ausprobierst, sind ja vielleicht sogar ein paar neue Ideen für smarticular.net dabei? Wir lernen auch immer gern dazu, und können Hilfe immer gebrauchen :-) siehe Autoren-Aufruf am Rand der Seite.

    • Sternchen0903

      Oh die meisten Ideen habe ich ja von hier. Das was nicht von hier ist, habt ihr schon. z.B. Waschpulver – genau das gleiche mache ich schon 1.5 Jahre, Eure Seite kenne ich aber erst seit ein paar Wochen. Ob ich gut schreiben kann, weiss ich nicht. Fotografieren kann ich defintiv nicht. Und die Zeit… Mit nem Vollzeitjob, der oft auch mehr ist, könnte es schwierig werden. Aber ich lasse Euch gerne wissen, wenn ich etwas probiert habe.

  19. Silke S de S

    Hilft super um Hund zeckenfrei zu halten. Einfach anfangs täglich auf Fell schmieren; nach und nach kann man reduzieren jnd alle 2-3 Tage schmieren.

    Antworten
    • Ja, das funktioniert wirklich wesentlich besser als alle Zeckenschutzmittel zusammen…. der Hund darf nachher noch meine Finger abschlecken….hatte früher täglich ca. 10 Zecken und jetzt alle paar Tage mal eben eine…(mache es erst seit 5 Tagen – habe jetzt begonnen, es auch ins Futter zu mischen)

  20. Maximilian Knap

    Super – danke für den ausführlichen Testbericht :-)))

    Antworten
  21. Praxisbericht zum Etiketten ablösen: Hat super geklappt mit Koksöl. :-) Weitere Versuchskaninchen waren heute Flaschen mit Plastikaufkleber und einem Hauch von wirklich üblen Klebstoff. Wasser und Spüli war da immer Fehlanzeige und das Spezial Waschbenzin musste sonst immer ran. Beide Flaschen sind nun sauber. Habe auch mal am Rückenetikett mit Rapsöl hantiert. Hat genauso funktioniert. Nun fehlt mir nur noch mein 3. Kandidat der immer mit so 'ner zähen Masse bestrichen ist. Er ist meist auf Aludosen oder Marmeladegläsern anzutreffen. Kann dauern bis mir so ein Stück über den Weg läuft.

    Antworten
    • Hallo, wenn es nicht funktioniert hat: Vor Jahren gab es mal eine Sendung die hieß Hobbythek, in der hatte Jean Pütz zum Reinigen einen auf Orangen basierenden “Oranex” vorgestellt. Dieser Reiniger wird mit solchen Kleberresten locker fertig und duftet auch noch gut. Oranex wird in den ehemaligen Spinnradläden vertrieben, ist aber auch bei Amazon zu bekommen.

  22. Maximilian Knap

    Ja und bitte berichte mal, ob es geklappt hat :-) Wäre doch eine tolle Nachricht, wenn man für diesen Fall auf Benzin verzichten könnte.

    Antworten
  23. Bei Halsschmerzen kenn ich Butter, aber wer mag schon Butter pur im Mund zergehen lassen :-( Koksöl klingt bei weitem besser. :-) Danke Meli.

    Antworten
  24. Zum Etiketten ablösen? Ich werd es versuchen, hab grad ne harte "Nuss" vor mir liegen. Ein leerer Deoroller. Wasser hat nix genutzt. Ohne Chemie ist besser! Ansonsten bleibt nur Spezialbenzin :-(

    Antworten
  25. Doris Salcher

    Das Buch vom Kokosöl ist super, da stehen viele Tipps für die Anwendung drinnen. Beim Kauf vom Kokosöl unbedingt auf eine Bio-Qualität achten, gutes Kokosöl ist nur ein wenig teurer als Minderwertiges. Super Energiespender ist auch Kokoswasser von cocowell

    Antworten
  26. Wie hilft es gegen Sodbrennen?

    Antworten
  27. Tanija Von de Alm

    Nicht nur bei Hunden. Bei uns im Waldkindergarten ein Geheimtipp ;-)

    Antworten
  28. Zum Rasieren ist eine reine Aleppo Olivenöl & Lorbeerölseife noch billiger und einfacher :)

    Antworten
  29. Soll gegen Zecken helfen bei Hunden

    Antworten
  30. Mark Leder

    Celina Chowaniec schön, muss ich mal probieren!

    Antworten
  31. Celina Chowaniec

    ein Esslöffel im Mund zergehen lassen und schlucken, bis die Beschwerden vergehen. bei Schnupfen Kokosöl in die Nase :)

    Antworten
  32. Mark Leder

    interessant Celina! Wie wendest du das an?

    Antworten
  33. Celina Chowaniec

    ja, bei Halsweh, Sodbrennen, Verdauungsbeschwerden, Schnupfen,…

    Antworten

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