Zufällig vegan

Marta Dymek
Marta Dymek - Zufällig vegan - 100 Rezepte für die regionale Gemüseküche – nicht nur für Veganer

100 Rezepte für die regionale Gemüseküche – nicht nur für Veganer

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100 Rezepte für die regionale Gemüseküche – nicht nur für Veganer

Was haben Spaghetti Napoli, Vollkornbrot, Bayerischer Kartoffelsalat und Hummus gemeinsam? Sie alle schmecken einfach köstlich, und sie alle sind rein zufällig vegan! Genau wie dieses Buch: Es enthält 100 außergewöhnliche Rezepte für eine gesunde, abwechslungsreiche, pflanzliche Ernährung mit dem gewissen Etwas – pragmatisch, ohne Hype, ohne Ersatzprodukte und ohne Verzicht auf Geschmack.

Regional und saisonal: Mehr regionale pflanzliche Lebensmittel in den Speiseplan zu integrieren, bringt enorme Vorteile mit sich, sowohl für die Umwelt als auch für die Gesundheit und die Qualität der eigenen Nahrung.

Pflanzliche Kost, pragmatisch – ohne Hype: Wir müssen nicht alle unbedingt Veganer werden, und kleine Schritte sind besser als keine Schritte. Wer nur ab und zu Fleisch oder Käse weglässt, weil ein Gericht auch ohne ganz köstlich schmeckt, tut sich und unserem Planeten schon einen großen Gefallen.

Regionale Gemüseküche ohne Ersatzprodukte und exotische Superfoods: Im Gegensatz zu manch anderem Kochbuch sind für die pflanzenbasierten Rezepte in diesem Buch weder exotische Superfoods noch teure Spezialzutaten oder Ersatzprodukte notwendig. Wer Hülsenfrüchte, Grützen, Hirse, allerlei Kräuter und Gewürze für sich entdeckt, wird feststellen, dass sich damit fast genauso einfach kochen lässt wie mit Fertigprodukten, zudem auch noch viel gesünder und schmackhafter.

Marta Dymek - Zufällig vegan - 100 Rezepte für die regionale Gemüseküche – nicht nur für Veganer
By SzymoPraca własna, CC BY-SA 4.0, Link

Autorin

Marta Dymek zählt in Ihrer Heimat Polen zu den einflussreichsten Köchinnen. Seit 2010 betreibt Sie den Blog Jadłonomia, der schon 2013 in Polen als Kulinarischer Blog des Jahres ausgezeichnet wurde. 

Ihr erstes Buch Jadłonomia. Pflanzenküche. 100 Rezepte nicht nur für Veganer erschien 2014, und drei Jahre später folgte dem Bestseller der Titel Nowa Jadłonomia. Pflanzenrezepte aus aller Welt.

Ihr Fernsehprogramm Grüne Revolution von Marta Dymek wird bereits in der 6. Staffel ausgestrahlt.

Leseprobe

(Falls die Leseprobe nicht angezeigt werden sollte, bitte einmal die Seite neu laden!)

Weitere Details

Erhältlich als Soft- und Hardcover und demnächst auch als ebook:

Zufällig vegan – Hardcover

Preis: € 22,95 [DE] / 23,60 [AT] inkl. MwSt
ISBN: 978-3-946658-37-5
21 x 16,5 cm, 285 Seiten, mit über 100 farbigen Abbildungen

Zufällig vegan – Softcover

Preis: € 16,95 [DE] / 17,40 [AT] inkl. MwSt
ISBN:  978-3-946658-36-8
21 x 16,5 cm, 285 Seiten, mit über 100 farbigen Abbildungen

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(83 Bewertungen)

26 Kommentare Kommentar verfassen

  1. Eigentlich bin ich sehr zufrieden mit dem Buch und habe auch schon ein paar Sachen ausprobiert, die super geschmeckt haben! Aber auf Seite 201 beim Rezept zu den gebratenen Linsen habe ich vergeblich nach den Linsen gesucht… Die werden in der Beschreibung nicht erwähnt, wär schön, wenn das für eine eventuelle nächste Auflage geändert wird :)

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  2. smarticular.net

    Hier nun die Antwort auf die öfter gestellte Frage, für wie viele Personen die Rezepte denn nun gedacht sind!

    Genaue Angaben je Rezept gibt es seitens der Autorin nicht. Es ist aber einfach möglich, sich stets am Gesamtgewicht der Zutaten orientieren (zumindest für Hauptgerichte). Je 250-350 Gramm ergeben eine Mahlzeit, je nachdem, ob für den großen oder kleinen Hunger gekocht wird. Falls für ein konkretes Rezept genaue Angaben benötigt werden, hinterlasst uns gern einen Kommentar, dann ermitteln wir es ganz genau in Rücksprache mit der Autorin.

    Liebe Grüße

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    • Sorry, für mich ist das keine Antwort, auch wenn Sie sich bemühen, den Fehler wettzumachen. Kreativität hin oder her … ich hätte gerne eine Richtschnur von der Autorin. Bitte unbedingt nachfragen, notfalls eine Liste veröffentlichen. Sind es eher Rezepte für vier Personen oder für sechs ??? Ich mag es überhaupt nicht, wenn ich zu viel koche und der Hinweis aufs Einfrieren gilt in der heutigen Zeit nicht. Vegan heißt nicht nur regional sondern auch sparsam und frisch. Ansonsten empfinde ich dieses vegane Kochbuch als außerordentlich hilfreich, weil es eben um regionale Gemüsesorten usw. geht. In anderen Kochbüchern gibt es z.B. kaum Rezepte für Kohl – unserem wichtigsten Wintergemüse! Exotisch + lecker ist einfach, aber schmackhafte interessante Gerichte, überwiegend mit regionalen Produkten gekocht, das ist richtig toll! DANKE!!!

  3. Anton Schwaiger

    Die Frage für wieviel Personen die Rezepte sind ist – soweit ich sehe – noch immer nicht beantwortet. Offenbar liest niemand vom Verlag die Kommentare. Sehr enttäuschend!

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    • Auch ich hänge mich hier mal an, es wäre schön auch mal Antworten auf die Beiträge zu erhalten. Die Rezepte sind mengenmässig auch unterschiedlich so scheint mir, eine Portionenangabe wäre darum hilfreich

  4. Ich bin von der Idee des Buches mehr als begeistert. Jedoch hat sich leider öfter der Fehlerteufel eingeschlichen. S. 227 Erbsensuppe, in der Zutatenliste stehen Erbsen, in der Zubereitung dann Bohnen und die Suppe ist auf dem Foto gelb. S. 53 Rotkohl, ebenfalls in der Zutatenliste steht Rotkohl, später dann heisst es in der Zubereitung Sauerkraut. Leider bin ich bei der Zubereitung der Brokkolisuppe ebenfalls ins Stocken gekommen. Zutatenliste sagt 250 ml Gemüsebouillon, diese hätte ich bereit gestellt. Später müsste sie nur hinzugefügt werden, falls die Suppe zu dickflüssig ist. Das war nicht der Fall. Dies soll nur eine lieb gemeinte Anregung sein, die Idee dahinter finde ich weiterhin toll.

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    • smarticular.net

      Hier hat sich bei der Übersetzung ein Fehler eingeschlichen – die entsprechenden Passagen sind in der Redaktion bereits berücksichtigt und werden bei einem zukünftigen Nachdruck korrigiert. Vielen Dank für die Hinweise!
      Liebe Grüße

  5. Schmeißessensverschwendungindietonne

    Sich überlegen was man kauft. Oft kaufe ich ohne drüber nachzudenken. Man sollte auch wissen wie viel Zeit man hat um zu kochen und auf jeden Fall wenn wenig Zeit da ist Dinge kaufen die lange haltbar sind damit diese nicht am Ende des Tages im Müll landen.

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  6. Ich springe in den Lostopf, als frisch gebackene Veganerin wäre das mein erstes Kochbuch. Würde mich riesig freuen!!!

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  7. Ich liebe die Kochbücher von Jamie Oliver 😍🍀als halb Italienerin liebe ich natürlich die italienische, einfache Küche und viele seiner Gerichte haben einen großen italienischen Einfluss, da er die Küche dort ebenfalls sehr schätzt.

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  8. Normalerweise sind gängige Rezepte immer für vier Personen. Ich koche für mich grundsätzlich die Menge für zwei, es schadet nie, wenn was übrig bleibt…

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  9. Angelika Bombach

    Seit vier Wochen koche ich mich nun schon durch dieses tolle Kochbuch und bin noch immer nicht satt … habe nur einen Wunsch: Es möge doch bittebitte im Frühjahr ein Band mit Sommergerichten erscheinen ;-)

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  10. Hallo,
    ich habe heute euer Buch erhalten und bin schon ganz begeistert. Nun meine Frage, ich finde keine Angabe, für wieviel Personen das Gericht ist? Diese Angabe erscheint mir schon wichtig, da ich manchmal auch nur für mich koche und 800 g Möhren erscheinen mir für eine Person zu viel. Könnt ihr mir helfen? Vielen lieben Dank – Jenny

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    • Reginaldo

      Gab es schon eine Antwort auf die Frage, auf wie viele Portionen bzw. Personen sich die Mengenangaben beziehen?

    • Das Problem habe ich auch!

    • Dann bin ich jetzt der Vierte, der diese Frage stellt.

    • Die Frage nach der Anzahl der Portionen in den Rezepten stelle ich mir auch. Gab es eine Antwort?

  11. Quittenmarmelade und Spaghetti mit Rotwein-Tomatensauce 😍

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  12. Sommerrollen gefüllt mit Gemüse u Tofu mit Kokos – Erdnusssoße
    Linsensuppe
    Kürbissuppe
    Erbsensuppe
    Indisches Kartoffelcurry
    und und und es gibt so viele großartige Rezepte. Bin sehr auf das Buch gespannt

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  13. Gemüsepfanne, asiatisch zubereitet, natürlich ohne Fischsoße :-)

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  14. Tomatensuppe, Nudeln mit Tomatensuppe, Marmelade,

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    • so: zuerst einmal, ich liebe diese Website. Allerdings bin ich mit diesem Buch nur bedingt zufrieden. Ich habe es zu Weihnachten bekommen und schon so einiges ausprobiert. Allerdings sind bereits 2 Rezepte (in der schriftlichen Beschreibung) mehr als mangelhaft. Das Rezept auf Seite 201 mit dem Namen gebratene Linsen enthält in der Beschreibung keinen Schritt, in dem Linsen hinzugefügt werden sollen. Das ist ehrlich gesagt beim Kochen mehr als lästig. Somit würde ich das Kochbuch eher Leuten empfehlen, die regelmäßig kochen und solche Dinge mit Erfahrung wettmachen können. Ich hoffe, diese Rezension ist hilfreich.
      Liebe Grüße,
      Patrizia

    • smarticular.net

      Vielen Dank für die Rückmeldung, diese Ungenauigkeit wird in der Redaktion, sodass sie bei einem Nachdruck nicht mehr vorhanden ist.
      Liebe Grüße

  15. Sabine Brocks

    Spaghetti Napoli, Vollkornbrot, Bayerischer Kartoffelsalat und Hummus

    Antworten
    • Sehr cooles Buch, nur leider war der/die Lektor*in (falls vorhanden) sehr unkonzentriert. Einige Fehler wurden hier ja schon aufgelistet. Ich habe jetzt eine Frage zu den besten Burger Buns (S. 276):
      In der Zutatenliste sind 310 ml Kürbispüree angegeben, bei der Zubereitung wird dann aber nur 1 EL hinzugefügt. Wann kommt dann das restliche Kürbispüree dazu?

    • Was die Anzahl der Portionen angeht: Normale Fertiggerichte für eine Person haben um die 450g. Genau diese Menge pro Person empfahl mir auch mal ein Koch für die Zutatenliste für ein Essen für ca. 30 Personen. Außerdem spielt noch eine Rolle, dass wir durchschnittlich ca. 2000 kcal pro Tag brauchen und von diversen Nährstoffen auch bestimmte Mengen. Solche Angaben, also Gewicht, kcal, Nährstoffe, bezogen auf das gesamte Rezept, finde ich viel sinnvoller als Portionsangaben. Es ist nämlich nicht so, dass Leistungssportler und 1,50m große Hochbetagte wirklich dieselben Mengen verputzen.
      Zum Kochbuch – ich liebe es! Koche allerdings auch nicht so exakt nach Rezept, sondern lese mir Rezepte vorher durch und improvisiere dann auf der Grundidee. So gehen kleine Fehler verloren, und vor allem finde ich es so viel entspannter. Und wo ich mich mal gegen mein Gefühl und für Rezepttreue entschieden hab, hab ich es meist bereut. Z. B. fand ich den Grünkohlsalat beim zweiten Mal mit viel weniger Ahornsirup deutlich besser, weil ich mein Süßempfinden halt deutlich runtertrainiert hab.

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