Giersch essen statt bekämpfen: Rezepte für Pesto, Suppe, Limo und mehr

Giersch wächst in vielen Gärten besonders üppig. Statt dich darüber zu ärgern, kannst du ihn mit diesen köstlichen Rezepten einfach aufessen.
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Wie viele andere Wildgemüse ist Giersch vitamin- und mineralstoffreicher als zahlreiche Kulturgemüse und wächst im Garten auch ohne Pflege häufig üppig.

Die wohlschmeckende, auch unter den Namen Geißfuß, Podagrakraut und Erdholler bekannte Pflanze wird von Gärtnern wegen ihrer Wuchsfreudigkeit oft als Unkraut verflucht. Wer seine heilkräftigen Eigenschaften kennt und weiß, wie vielfältig man Giersch in der Küche verwenden kann, wird ihn nicht mehr missen wollen.

Giersch erkennen und sammeln

Der Giersch gehört zur Familie der Doldenblütler, er bevorzugt feuchte und schattige Orte. Wenn er nicht in deinem Garten wächst, findest du ihn an Waldrändern oder auch in lichten Laubwäldern. Da er viel Stickstoff zum Wachsen benötigt, dient er auch als Zeigerpflanze für stickstoffreiche Böden.

Neben der typischen Blattform und dem dreikantigen Stengel erkennst du das Wildkraut leicht am Geschmack – einer Mischung aus Möhre und Petersilie. Die Blätter sind dreigeteilt und der Blattstiel ist dreikantig.

Tipp: Wenn du bei der Bestimmung des Krautes unsicher bist, nimm an einer Wildkräuterwanderung teil.

Giersch wächst in vielen Gärten besonders üppig. Statt dich darüber zu ärgern, kannst du ihn mit diesen köstlichen Rezepten einfach aufessen.

Gesundheitliche Wirkung des Giersch

Giersch ist ein altes Heilmittel, das traditionell gegen Rheuma, Arthritis, Hexenschuss und Gicht eingesetzt wird. Für die innerliche Anwendung lässt sich das Kraut zu einem heilkräftigen Tee aufbrühen. Äußerlich können heilsame Wickel mit Giersch zu einer Linderung der Beschwerden beitragen.

Giersch wächst in vielen Gärten besonders üppig. Statt dich darüber zu ärgern, kannst du ihn mit diesen köstlichen Rezepten einfach aufessen.

Weitere Informationen zu den gesundheitsfördernden Eigenschaften des Giersch findest du in unserem Buchtipp:

Gierschblätter enthalten 15-mal so viel Vitamin C wie Kopfsalat! Das allein ist ein guter Grund, öfter mal Giersch zu ernten und in der Küche zu verwenden. Außerdem sind in den Blättern große Mengen Vitamin A und viele Mineralstoffe gespeichert – darunter Eisen, Magnesium und Calcium. Giersch beinhaltet wesentlich mehr Mineralstoffe als zum Beispiel Grünkohl, welcher für sich schon zu den mineralstoffreichsten Kulturgemüsen gehört. Man darf ihn also getrost zu den regionalen Superfoods zählen.

Rezepte mit Giersch

Giersch bringt Abwechslung auf die Speisekarte. Er kann als Spinat, Gemüse, in grünen Smoothies und Wildkräutersalaten oder als Gewürz (frisch oder in einem Wildkräutersalz) verwendet werden.

In der Küche werden vor allem die jungen Blätter verarbeitet. Alte Blätter sind hart und bleiben auch beim Kochen zäh, deshalb sind sie weniger geeignet.

Vitamin-C-Limonade mit Giersch

Mit der vitaminreichen Gierschlimonade kann man auch Kinder für das gesunde Kraut begeistern.

Folgende Zutaten werden benötigt:

  • zwei Handvoll Giersch
  • ein Zweig Gundermann, Pfefferminze oder ein anderes Wild- oder Küchenkraut nach deinem Geschmack
  • 1 l Apfelsaft
  • 500 ml spritziges Mineralwasser
  • Saft einer Zitrone

Giersch wächst in vielen Gärten besonders üppig. Statt dich darüber zu ärgern, kannst du ihn mit diesen köstlichen Rezepten einfach aufessen.

Zubereitung Schritt für Schritt:

  1. Apfelsaft und Kräuter in eine große Kanne geben.
  2. Das Ganze 3-6 Stunden stehen lassen.
  3. Kräuter heraus nehmen und Sprudel und Zitronensaft dazugeben.
  4. Gut durchrühren.
  5. Eingießen und genießen!

Wer es gern süßer mag, kann beliebig nachsüßen – mit Haushaltszucker oder einer der zahlreichen Zuckeralternativen.

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Pesto aus Giersch – einfach & lecker

Ganz einfach und schnell kannst du ein köstliches Gierschpesto zubereiten. Zusammen mit Pasta hast du im Handumdrehen ein leckeres Mittagessen.

Für eine Portion brauchst du folgende Zutaten:

Giersch wächst in vielen Gärten besonders üppig. Statt dich darüber zu ärgern, kannst du ihn mit diesen köstlichen Rezepten einfach aufessen.

Zubereitung Schritt für Schritt:

  1. Gierschblätter im Mixer zerkleinern und in eine Schüssel geben.
  2. Zwiebel in kleine Würfel schneiden.
  3. Sesam in einer Pfanne ohne Fett rösten.
  4. Wenn der Sesam leicht braun ist, diesen zum Giersch geben.
  5. Einen Esslöffel Öl in die Pfanne geben und die Zwiebeln darin kurz anbraten.
  6. Salz, Olivenöl und Zwiebeln zum Giersch in die Schüssel geben.
  7. Alles mit einem Löffel gut durchmischen oder mit einem Stabmixer pürieren.

Fertig ist das Pesto! Wenn du die Würzpaste aufbewahren möchtest, lagere sie im Kühlschrank und bedecke die Oberfläche mit Olivenöl. Auf diese Weise ist Giersch-Pesto bis zu mehrere Wochen lang haltbar.

Tipp: Eine zwar weniger haltbare, dafür aber fettarme Variante – sozusagen “Pesto light” – lässt sich mit Bohnenwasser statt Öl zubereiten.

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Kartoffel-Giersch-Suppe

Giersch ist gut für die Verwendung in Suppen geeignet. Mit wenigen Zutaten kannst du zum Beispiel eine wohlschmeckende Kartoffel-Giersch-Suppe zaubern.

Für zwei Portionen werden folgende Zutaten benötigt:

So wird die Suppe zubereitet:

  1. Zwiebel und Kartoffeln in kleine Würfel schneiden.
  2. Etwas Öl in einen Topf geben und erhitzen.
  3. Zwiebeln und Kartoffeln hinzugeben und kurz anbraten.
  4. Wasser dazu geben.
  5. Giersch klein schneiden und ebenfalls in den Topf geben.
  6. Das Ganze zum Kochen bringen.
  7. Etwa 10 Minuten kochen lassen, bis die Kartoffeln weich sind.
  8. Mit Essig, Salz, Pfeffer und Muskat würzen.

Dazu passt zum Beispiel gebratener Räuchertofu. In einem weiteren Beitrag findest du noch mehr Rezepte mit Giersch.

Zahlreiche Tipps zum Giersch, anderen wilden Schätzen und naturnahem Gärtnern findest du auch in unseren Büchern:

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  1. Elisabeth

    Heute wurde mir in meinem eigenen Garten der Giersch gezeigt und davon erzählt… – Ich habe einen köstlichen Zucchini-Giersch-Spinat gemacht… Zwiebel, in Würfel geschnittene Zucchini anrösten, Giersch nach gründlichem Waschen dazu, durchdünsten, leicht stauben, mit halb Milch, halb Wasser aufgießen, cremig rühren, Salz, Pfeffer, bisschen Bio-Suppenwürze, Knoblauch und viel Schnittlauch (weil grad viel vorhanden), mit Sauerrahm abgerundet, Kartoffeln und gekochtes Ei dazu sowie Tomatensalat – alle Ampelfarben auf dem Tisch – ein herrliches Gericht – ich habe viel davon im Garten und werde ihn jetzt sehr oft einbauen.

    Antworten
    • Hallo Elisabeth,
      das freut uns, dass du die positiven Seiten des Gierschs für dich entdeckt hast.
      Liebe Grüße!

  2. Ich beschäftige mich erst seit kurzem mit dem Thema Wildkräuter und bin immer noch erstaunt, was man alles essen kann. Ich habe vor 2 Tagen das Giersch-Pesto gemacht und es ist soooo lecker! Es schmeckt natürlich super zu Pesto, aber auch einfach nur aufs Brot oder zu Käse einfach nur zu empfehlen. Also bei uns hat es sich nicht gehalten…. morgen muss ich schon eine neue Portion zubereiten. Ich finde, wir sollten mit offenen Augen durch die Welt gehen, nicht alles sogenannte “Unkraut” bekämpfen, sondern dankbar annehmen, was die Natur uns direkt vor unserer Haustür schenkt.

    Antworten
    • Es sollte natürlich heissen… es schmeckt super zu Pasta…. :-)

  3. Ich mache sehr gern Buchweizencrepes, auf die ich nach dem Wenden Schnittkäse lege, so dass dieser etwas schmilzt, die fertigen, noch heißen Crepes belege ich mit gehacktem Giersch und evtl. weiteren Wildkräutern und Schnittlauch und rolle sie dann auf – sehr lecker

    Antworten
  4. Oh, hier sind ja so viele tolle Anregungen – lecker :-).

    Früher war Giersch mein Erzfeind, da der ganze Garten (damals vernachlässigt) so dominiert war von diesem Lebenskünstler, dass ich Albträume davon bekam. Die Schichten waren Meter dick verfilzt über eine Fläche von 200 qm und jeder verlorene Krümel bedeutete ohne Erbarmen nach entsprechendem Regen wieder freudigen Nachwuchs. Meine Faszination galt den bis zu 1 m tiefen “Verkabelungen”, die einen dann nach ein paar Wochen wieder von vorne anfangen ließen. Und täglich grüßt das Murmeltier….

    Viele Jahre und Mühen später, und ohne jegliches Pestizid (stolz :-)), ist der Garten praktisch Gierschfrei – Juhuu :-)

    Dieses Jahr habe ich mich zum ersten mal über den Anblick über ein paar übrig gebliebene Pflanzen gefreut und sie so vor Ort vertilgt.

    Morgens kommen ein paar Blätter zusammen mit Rukula, Löwenzahn, Kale, Tomaten, Knobi und etwas Öl auf den Frühstückstisch als Aufschnitt auf Vollkornbrot mit Hummus, Senf oder Quark.
    Sonst immer wieder im Salat, als Pesto, oder als Omelette Füllung. Sehr lecker, aber pur finde ich ihn noch am Spannensten (aber wirklich nur die jungen Blätter). Wenn ich mir im Nachhinein das überlege….ich hätte mit diesem Superfood Millionärin werden können.

    Toll, Eure Anregungen! Ich habe mich gewundert, warum Ihr nie den wilden Kerbel ansprecht, der ja jetzt überall blüht, so hübsch und verlockend – den ich übrigens für die ähnlich aussehende Wilde Rübe hielt. Bis heute…ich habe nämlich mal gegoogelt und festgestellt, dass dieser mit dem sehr giftigen Schierling sehr leicht zu verwechseln ist. Ich hoffe, den habe ich nicht aus Versehen am Wegesrand genascht:-( Besser die Finger von allen lassen :-)

    Ansonsten, wilde Kräuter sind toll, viel besser als die ausgenudelten Salate aus dem Supermarkt.

    Viel Freude an alle Kräuterhexen! :-)

    Ginger

    Antworten
    • dagmar hartmann

      kräuter FEE dag mar grüßt ganz <3lich ALLE anderen kräuter FEEN ;-))

      weitere sehr inspirierende ideen für die küche + rund um´s haus findet ihr bei you tube: SOLALA OLALA andrea sokol berlin, silke leopold leipzig (macht einmal im monat ein veganes treffen), veggi leo, sonjas herzreisen bayern + raw future ungarn ( er lebt mit seiner familie dort völlig autark!)

      3liche grüße & bleibt alle schön gesund + auf- merk- sam(e) :-))

  5. Hans Simon,

    Hast du Girsch im Garten,
    muss der Doktor lange warten!

    Antworten
  6. Ingrid Peter

    Ich verwende Giersch seit er in meinem wächst und bekämpfe ihn nicht mehr. Für Wildsalat Suppe und Tee.

    Antworten
    • Margarete

      Habe Giersch immer als Unkraut gesehen und ihn grerupft, gemäht, zwecklos er kamm jedes Jahr wieder, vor Wochen habe ich durch Zufall auf Youtube ein video mit wildkräuter gesehen und siehe da mein Unkraut ist ein Gemüse und ich esse jeden Tag drei stengel Blätter und habe seitdem kein Sodbrennen und keine Gelenkschmerzen mehr

  7. Wir machen mit dem Giersch immer einen leckeren Blätterteigstrudel. Zwiebel und evtl Speck anbraten, Giersch dazu, zusammenfallen lassen. Schafskäse oder anderen Käse dazu, würzen nach Geschmack, z.B. Paprika Pulver. Blätterteig ausrollen, Füllung darauf und dann aufrollen. Mit Ei bepinseln und Käse bestreuen. 20- 30 min backen.
    Wenn man die Grundmischung mit Sahne verlängert ist das auch eine sehr leckere Nudelsoße.

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  8. Quark , Giersch , Zwiebel ,Schnittknoblauch , Knoblauchzehe, Schnittlauch , Petersilie , Leinöl
    Und das mit Pellkartoffeln 😍
    Unser Mittagessen heute 👍

    Antworten
  9. Wildsalat : Giersch, Gundermann, Knoblauchrauke, Vogelmiere, Löwenzahn(nicht zu viel, weil sein Geschmack hervorsticht)
    Zitronensaft, Kräutersalz, Pfeffer, 1 Zwiebel gewürfelt, Gehackter Bärlauch und Sauerampfer oder andere Kräuter nach Geschmack, 2-3 Eßl hochwertiges Öl.
    Wenn ich den Salat mache sind meine Kinder nicht zu halten…..lecker

    Antworten
    • smarticular.net
      smarticular.net

      Das klingt köstlich, danke für die schöne Rückmeldung!
      Liebe Grüße

  10. Dagmar Gödicke

    Hat einer ein Rezept für Sauerampfer? Im Gehackten habe ich es schon versucht , hat auch geschmeckt.Ich habe aber soviel und kann nicht immer Hackbraten machen.Freue mich auf neue Rezepte. Danke Dagmar

    Antworten
    • Ich kenne ein französisches Rezept, Lachs mit Sauerampfer Soße. Der Sauerampfer wird mit Sahne oder leichter bechamel geköchelt. Das säuerliche passt toll zum Fisch.. oder vegetarisch vielleicht zu halloumi o ä

    • dagmar hartmann

      guten tag liebe dagmar :-)
      du kannst eine sauerampfersuppe machen
      sauerampferpesto
      trocknen für den wintervorrat
      fritieren (wenn du so etwas magst + deine galle das gut findet ;-))

      <3liche grüße und bleib schön gesund & auf-merk-sam(e) ;-)

  11. Die Heilwirkung von Girsch ist eher umstritten. Soweit ich weiß, haben die Leute früher Girsch die Heilwirkung gegen Gicht zugesprochen, einfach weil die Blätter wie Ziegenfuß aussehen. Pflanze sieht aus wie Fuß -> Pflanze muss irgendwie gegen Fußkrankheit wirken.

    Nichtsdestotrotz ist Giersch sehr gesund. Ich selber habe mal aus Giersch und anderen (Wild-) Kräutern Kräuterbutter gemacht, war absolut lecker.

    Antworten
  12. Giersch schmeckt auch lecker auf Quarkstulle. Nur im Garten anpflanzen sollte man ihn nie! Dann ist er überall und bald verdrängt er die anderen Kräuter und Gemüse.

    Antworten
  13. Ich benutze den Girsch als Petersilienersatz und weil ich viel habe auch wie Spinat Zb Nudeln mit “Spinat” und obendrauf etwas Käse – einfach lecker.

    Antworten
  14. Ellen Wortmann

    Das Buch ist Klasse. Und man kann in diese Limonade viel mehr tun. Z,. B. Gundermann, Lavendel, Erdbeer- und Brombeerblätter, Zitronenmelisse oder alles zusammen.

    Antworten
  15. Philipp Herzog

    Habe in meinem Garten (neben Efeu) unglaublich viel Girsch, Löwenzahn und Brennessel. Hervorragend für ein “Ungrautsuppe” ;)

    Antworten
  16. TiborWolf

    Als dieses Jahr der erste Giersch kam, machte ich mich mit seinen Vorzügen bekannt und habe ihn schätzen gelernt.
    Jetzt allerdings ist der Giersch quasi ÜBERALL befallen mit irgendwelchen schwarzen Läusen(?). Ist das normal – bei euch auch?
    Spricht das nicht für ein kränkelndes Ökosystem?

    Antworten
    • Läuse am Giersch habe ich noch nicht gesehen, hier sind auch
      keine befallen, habe heute noch Giersch geerntet. Aber es gibt eine Blattlaus, die auch Möhren
      befällt, diese geht eigentlich nachdem sie die Möhren befallen hat
      auch auf andere Doldenblütler und dazu gehört auch der Giersch. Ich denke das der extreme Befall wohl mit dem 2. milden Winter zusammenhängt,
      dieser bringt uns ja bezüglich “Schädlingen” einige Probleme.

    • TiborWolf

      Ihr Glücklichen – ist dann wohl ein regionales Phenomen. Mit meinem Hund komme ich hier in Mainz und Umgebung viel herum – und überall das gleiche. Es herrscht halt auch ein sehr warmes Klima entlang des Rheins. Und dann noch die letzten “Nicht”Winter – wirst schon recht haben.

  17. Maria Widerstand

    Man kann den Giersch auch gut in den Spinat mischen sowie Kräuterspätzle und Kräuternockerl mit Giersch machen. Super lecker!

    lg
    Maria

    Antworten
    • Maximilian Knap

      Auch eine schöne Idee, danke für den Tipp :-) Ich freue mich schon auf die nächste “Ernte”!

    • Brigitte V InKi

      wow, das klingt lecker! Danke für den Tipp! ;-)

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