Der richtige Tee für jedes Wehwehchen – was hilft wann

Tee entspannt und beruhigt, er kann aber noch viel mehr. Viele Gesundheitsprobleme lassen sich mit dem richtigen Tee behandeln. Welcher Tee hilft wobei?

“Abwarten und Tee trinken” ist ein allgemein bekanntes Sprichwort. Richtiger wäre jedoch zu sagen “Tee trinken und abwarten”, denn für fast jedes Wehwehchen oder Problem gibt es einen Tee, der uns hilft.

Der Tee ist ein sehr beliebtes Getränk, und wirkt, je nach Sorte, belebend oder beruhigend. Jedenfalls sollte er viel mehr getrunken werden, als beispielsweise Kaffee, Cola oder die stark gesüßten Limonaden, weil er unserem Körper in jeder Hinsicht viel mehr zu bieten hat.

Vielleicht hast du einen Lieblingstee, den du täglich trinkst. Bei Gesundheitsproblemen gilt allgemein die Faustregel, den Tee so lange zu trinken, bis sich der Zustand gebessert hat. Dabei solltest du aber spätestens nach zwei Wochen die Sorte wechseln.

Es gibt noch eine dritte Möglichkeit, nämlich alle 2-3 Tage die Teesorte zu wechseln, um einen optimalen Zustand im Organismus zu erreichen. Wie immer du dich entscheidest, wird dir der Tee nach deiner Wahl nur Vorteile bringen.

Aufgrund ihrer Inhaltsstoffe sind einige Tees ganz besonders geeignet, um bei bestimmten Leiden für Linderung zu sorgen. Hier ist eine Liste der bekanntesten Heiltees und ihre Wirkungsweise.

1. Brennnessel

Brennnesseltee gehört zu den bekanntesten Sorten, die man bei einer Frühjahrskur zur Entschlackung einsetzt. Der Tee hilft gegen Frühjahrsmüdigkeit, Appetitlosigkeit, Verstopfung, Durchfall, Magen- und Nierenschwäche, Bluthochdruck und ist unterstützend bei Diabetes.

Wenn du die Blätter selbst sammelst (natürlich nicht in der Nähe von stark befahrenen Straßen) und trocknest, bist du sicher, dass deinem Tee keine weiteren Zusätze beigemischt sind. Einen Esslöffel der getrockneten Blätter mit 250 ml kochendem Wasser übergießen, 10 Minuten zugedeckt ziehen lassen, fertig! Über den Tag verteilt sollten 2-3 Tassen getrunken werden.

Mehr Anwendungen der Brennnessel findest du hier.

2. Kamille

Wenn man an Tee denkt, so fällt jedem von uns wahrscheinlich zuerst der Kamillentee ein. Seine Heilkraft kommt aus den kleinen Blütenköpfen, die viele heilende Eigenschaften haben. Mit Kamillentee kurierst du erfolgreich Übelkeit, Magenkoliken, Asthma, Fieber, Hautprobleme und Erkältungen.

Zusätzlich beruhigt Kamille die Nerven und hilft so bei Stress und Angstzuständen. Daher ist es empfehlenswert, vor dem Schlafengehen ein Tässchen Kamillentee zu trinken, weil er zu einem erholsamen, ruhigen Schlaf verhilft. Leider vertragen einige Menschen die Kamille nicht, aber das muss jeder für sich selber herausfinden.

3. Ingwer

Der Ingwertee hat sehr viele heilende Eigenschaften, aber am bekanntesten ist seine antibakterielle und entzündungshemmende Wirkung. Er ist darüber hinaus noch ein richtiger Muntermacher und wirkt morgens getrunken besser als eine Tasse Kaffee. Wenn du unter Reisekrankheit leidest oder zur Übelkeit neigst, ist Ingwertee ein ganz besonders gutes Mittel dagegen. Ebenfalls wird er die Verdauung ankurbeln, und Magenschmerzen oder Blähungen lindern.

Mehr über die Superknolle Ingwer erfährst du hier. Außerdem kannst du nachlesen, wie sich Ingwer sehr einfach im Blumentopf vermehren lässt.

Tee entspannt und beruhigt, er kann aber noch viel mehr. Viele Gesundheitsprobleme lassen sich mit dem richtigen Tee behandeln. Welcher Tee hilft wobei?

4. Pfefferminze

Pfefferminztee ist ebenfalls sehr beliebt als Tee, besonders bei Menschen, die zu Magenproblemen neigen. Schon ein bis zwei Tassen helfen bei Magenkrämpfen sowie Menstruationsbeschwerden. Das ist aber noch lange nicht alles. Pfefferminztee sorgt für frischen Mundgeruch und festigt das Zahnfleisch. Eine wenig bekannte Wirkung von Pfefferminztee ist, dass sie nach regelmäßigem Konsum bei Frauen den übermäßigen Haarwuchs auf Beinen, Armen, im Gesicht und auf anderen Körperteilen vermindert.

Vorsicht ist nur bei Sodbrennen geboten: Wenn du darunter leidest, kann der Tee diese Symptome noch verstärken!

5. Lavendel

Lavendel, die duftende Königin unter den Mittelmeerpflanzen, ist nicht nur als Öl beliebt, sondern auch als ein überaus aromatischer Tee. Er beruhigt und entspannt, hilft bei Schlaflosigkeit und ist bei Immunschwäche und Erkältungen sehr wirksam. Lavendeltee kann auch Menschen, die oft weite Flugreisen unternehmen, bei Jetlag helfen. Eine oder zwei Tassen davon am Zielort werden für einen ruhigen Schlaf sorgen.

Wenn dich ein anstrengender Tag erwartet, kannst du dir eine Thermosflasche Lavendeltee vorbereiten. Er hilft dir bei Lampenfieber oder Prüfungsangst. Gib noch eine kleine Prise Zimt dazu und trinke ihn in kleinen Schlucken über den ganzen Tag verteilt.

Mehr Anwendungen für den Lavendel findest du hier.

Tee entspannt und beruhigt, er kann aber noch viel mehr. Viele Gesundheitsprobleme lassen sich mit dem richtigen Tee behandeln. Welcher Tee hilft wobei?6. Melisse

Melisssentee – die Melisse ist schon seit Jahrhunderten eine bekannte Heilpflanze (Hildegard von Bingen) und durfte in keinem Klostergarten fehlen. Der Tee wird vor allem bei nervösen Störungen getrunken, wie beispielsweise bei nervösen Herzbeschwerden, Schlafstörungen, Unruhe, Reizbarkeit und vielen anderen nervlich bedingten Problemen und Beschwerden. Ist die Melisse erst einmal in einem Garten heimisch geworden, wächst sie Jahr für Jahr fleißig weiter, und bietet uns als gesunder Haustee ihre wertvollen Dienste an.

7. Rosmarin

Diese duftende Mittelmeerpflanze ist ein wunderbarer Muntermacher. Er hellt die Stimmung auf, und beugt zahlreichen Krankheiten vor. Wenn du nach einer üppigen Mahlzeit eine Tasse Rosmarintee trinkst, wirst du kaum unter Völlegefühl leiden, oder Magenkrämpfe bekommen. Eine besondere Eigenschaft des Rosmarins ist die Verbesserung der Gehirntätigkeit. Nach einer täglichen Konsumation von Rosmarintee soll sich, laut Forschungen, das Gedächtnis und Konzentration um sogar 30% steigern.

Obwohl Rosmarin allgemein belebend wirkt, kann er sowohl Körper als auch Geist beruhigen, und besonders gut helfen, wenn du gestresst bist.

8. Johanniskraut

Das Johanniskraut blüht mit einer wunderschönen Blüte, die leicht rote Spuren an unseren Fingern hinterlässt. Diese Pflanze speichert die Energie der Sonne und richtig eingesetzt kann sie uns gerade in den dunklen Wintertagen das Gemüt aufhellen. Hierzu sammelst du die Blüte im Summer von Juni bis August und trocknest die Blüten. Diese kannst du im Winter einfach deinen anderen Teemischungen beigeben und so für etwas bessere Laune sorgen.

Mehr Informationen und weitere Anwendungen des Johanniskrauts findest du hier.

Tee entspannt und beruhigt, er kann aber noch viel mehr. Viele Gesundheitsprobleme lassen sich mit dem richtigen Tee behandeln. Welcher Tee hilft wobei?9. Waldmeister

Der Waldmeister ist nicht nur als Brause gut zu gebrauchen, er hat auch viele positive Eigenschaften, die du in einem Tee nutzen kannst. So hilft er zum Beispiel bei Schlaflosigkeit und Unruhe aber kann auch lindern bei Beschwerden wie Blasenentzündungen, Fieber, Magen-, Nieren- oder Gallenbeschwerden eingesetzt werden.

Was du noch mit Waldmeister behandeln kannst, wie du den Tee zubereitest und was zu beachten ist, erklärt Claudia in diesem Beitrag.

10. Giersch

Der Giersch wird von vielen Gärtnern verflucht. Er wächst und wächst, und egal wie oft man ihn entfernt, er kommt garantiert wieder. Aber wenn man den Giersch als Nutzpflanze sieht, kannst man sich an ihm auch erfreuen.

Ein Tee ist nur eine von vielen gesunden Zubereitungen mit Giersch. Als altbekanntes Heilmittel wird der Tee gegen Rheuma, Athritis, Hexenschuss und Gicht eingesetzt.

Für den Tee sammelst du die weißen Blütenblatter vom März bis Mai und trocknest diese. Auf eine Tasse gibst du einen Teelöffel der Blütenblätter und lässt den Tee ca. 5 Minuten ziehen.

11. Löwenzahn

Löwenzahntee – der Star unter den Frühjahrskur-Tees! Auf jeder Wiese kannst du im Frühjahr die saftigen Löwenzahnblätter sammeln, die nicht nur einen vitaminreichen Salat geben, sondern allgemein der Frühjahrsmüdigkeit entgegenwirken und bei einer Fastenkur unterstützend wirken. Wie du Löwenzahntee erntest und zubereitest, erklärt dieser Beitrag.

Tee entspannt und beruhigt, er kann aber noch viel mehr. Viele Gesundheitsprobleme lassen sich mit dem richtigen Tee behandeln. Welcher Tee hilft wobei?

12. Ahorn Tee

Der Ahorn ist besonders als Sirup beliebt, welcher vordergründig aus den kanadischen Bäumen gewonnen wird. Aber auch die heimischen Ahorn-Sorten können sinnvoll eingesetzt werden, zum Beispiel in einem Salat aus jungen Ahornblättern.

Aus den Blättern des Ahorns, kannst du einen Aufguss zubereiten, der entzündungshemmend und fiebersenkend wirkt. Wenn du Rindenstückchen trocknest und zerreibst, kannst du mit ihnen einen Tee brühen, der bei Magen- und Darmbeschwerden behilflich ist.

Mehr Informationen zum Ahorn-Baum und weitere Anwendungsgebiete findest du hier.

13. Grüner Tee

Und schließlich der berühmteste von allen Teesorten: Grüner Tee. Seine Vorteile sind zahllos, hier seien nur einige davon angeführt:

  • verringert das Risiko, an Osteoporose, Herzkrankheiten und Karies zu erkranken
  • schützt die Zellen vor kanzerogenen Verbindungen
  • bekämpft freie Radikale im Körper
  • löst Blutgerinnsel auf und schützt somit das Herz
  • verbessert die Zirkulation und verringert das Risiko des Gehirnschlags
  • enthält Fluor, das die Zähne stärkt
  • durch die im grünen Tee enthaltenen Flavonoide stärkt er die Knochen

Die Auswahl der Sorten beim grünen Tee ist sehr groß, daher kann sich jeder seine Sorte, die ihm am besten schmeckt, heraussuchen.

Zubereitung und Anwendung

Für die meisten Teesorten, die du auch selbst in freier Natur sammeln kannst, gilt die Faustregel: Einen Esslöffel der getrockneten Blätter mit 250 ml kochendem Wasser übergießen, zudecken, 10-20 Minuten (je nach Teesorte) ziehen lassen und genießen. Bei den “echten” grünen und schwarzen Tees ist die Ziehzeit in der Regel jedoch deutlich kürzer, da sie sonst zu bitter werden.

Tipp: Selbst gesammelte Teekräuter lassen sich auch gut verschenken – besonders hübsch und für jeweils eine Tasse portioniert zum Beispiel in Stoffteebeuteln ohne Nähen.

Welchen Tee möchtest du nun am liebsten trinken? Wir sind gespannt auf deinen Lieblingstee und die Wirkungen, die du damit erzielst!

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15 Kommentare Kommentar verfassen

  1. Hallo,
    wir lesen und wenden viele eurer Tips gerne an, Danke!
    Hilfreich wäre wenn die Tips, Zusammenfassungen als Druckdatei zur Verfügung stehen könnten. Wenn das dann z. B. in der Küche hängt, dann braucht man nicht ständig ein elektronisches Gerät wenn man was nachschauen möchte und ein Ausdruck an der Küchentür hilft als Erinnerung um es in den Alltag zu integrieren.
    Herzliche Grüße
    Thomas

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  2. Melisse und Minze lassen sich schmackhaft kombinieren. Mein Lieblingsheiltee ist jedoch Jiagolan. Der hilft einfach gegen alles, weil es sich um eine der wenigen Pflanzen handelt, die ausgleichend auf den Körper wirken. So hilft er z.B. sowohl gegen niedrigen als auch gegen hohen Blutdruck. Der skeptische Mann in meinem Haushalt behauptet, daß es sich um den einzigen Tee handelt, der ohne Zucker (oder den seiner Meinung nach gesünderen Süssstoff) trinkbar sei. Zugegebener Maßen kann ich da nicht objektiv widersprechen;-) schließlich hat man den Jiagolan ja auch hinsichtlich der Findung von weiteren Zuckerersatzstoffen geprüft.

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  3. Margarethe Bernthaler

    Ich finde das Du ganz super Themen hast ,habe schon einiges ausprobiert. Aber ich mach auch viel mit den Kräutern natürlich verschiedene Tee Sorten und setze Kapuziner Tinktur an so wie Roter Sonnenhut an und noch vieles andere heuer werde ich noch probieren Zirebenöl machen ich Danke Dir für die guten Themen Margarethe Bernthaler

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  4. Marlies Schneider

    Ich sammle meine Kräuter selber und mache meine Teemischungen auch selbst. Aber was nützt der ganze Tee wenn man ihn falsch zubereitet. Darum machen Teebeutel oft keinen Sinn. Etwas Wissen schadet da nicht. Welche Pflanze braucht ein Kaltauszug, welche eine Abkochung oder einen Aufguss? Manchmal muss man nämlich zwei Zubereitungen herstellen und erst am Schluss mischen. Wenn man das weiß kann man die richtigen Inhaltsstoffe lösen und hat ein wunderbares unterstützendes Getränk.

    Zuheiß sollte auch nicht getrunken werden maximal 40°. Denn zu heißer Tee reizt die Schleimhaut. Das ist kontraproduktiv. Honig sollte übrigens auch nicht in ein heißes Getränk gegeben werden. Denn dann ist er nur noch ein Süßungsmittel und alle guten Inhaltsstoffe sind dahin.

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    • Danke für die Hinweise Marlis. Vom Herstellen von zwei unterschiedlichen Zubereitungen und nachfolgendem Mischen hatte ich noch nicht gehört. Bei welchen Pflanzen ist das empfehlenswert?

    • Marlies Schneider

      Hallo Mark, es gibt vier Varianten. 1.) Den Kaltauszug (Mazerat) den Infus (Aufguss) und die Abkochung (Dekot) und die Aufkochung. Den Kaltauszug macht man bei schleimhaltigen Pflanzenteilen. Würde man diese stark erhitzen würden sie zerstört werden. Zudem enthält zB. die Mistel Giftstoffe diese werden aber beim Kaltauszug nicht gelöst. Typische Pflanzen für einen Kaltauszug wären Malven, Eibisch, Mistel, Baldrian, Engelwurz oder Spitzwegerich. 6-12h kalt ansetzen manchmal auch über Nacht und dann erwärmen. Typisch bei Husten.

      2.) Die Abkochung – richtig harte Pflanzenteile werden als Abkochung zubereitet. Typisch für Wurzeln und Rinden. Man gibt die Pflanzenteile in kaltes Wasser und kocht diese gut auf. ca. 15 Minuten bis 30 Minuten ziehen lassen. Wichtige Inhaltsstoffe Gerbstoffe und Kieselsäure.

      3.) Der Infus oder Aufguss ist das was eigentlich jeder kennt. Die Kräuter werden mit heißem Wasser übergossen. Typisch für Pflanzen mit ätherischen Ölen. Wichtig ca 5 Minuten mit geschlossenem Deckel ziehen lassen. Damit die ätherischen Öle enthalten bleiben.

      4.) Die Aufkochung ist Typisch für Pflanzen mit Saponinen (Seifenstoffe) zB Primelwurzel. Die Droge wird mit kaltem Wasser übergossen, ca 1h ziehen lassen. Dann aufkochen, Herd ausschalten und ca 10 Minuten zeihen lassen.

    • Vielen Dank Marlies, das ist wirklich eine kleine Wissenschaft für sich! Kannst du hierfür zufällig ein gutes Buch empfehlen?

    • Marlies Schneider

      Tut mir leid Mark. Ich musste das in meiner Kräuterausbildung lernen. Ein Buch dazu habe ich nicht.

  5. Anna Nanas

    Sollte man für den Rosmarintee getrockneten oder lieber frischen Rosmarin hernehmen?
    Ansonsten: Danke für diese wunderschöne Übersicht, hab länger nach genau sowas gesucht :)

    Antworten
    • Ich würde ihn frisch bevorzugen, aber getrockneter ist fast genauso gut.

  6. Wolfgang Oertel

    die Frage ist nur…warum wird nicht auf die guten Eigenschaften von Tee’s hingewiesen!?

    Antworten
    • Mark Leder

      Hallo Wolfgang, über Verbesserrungsvorschläge freuen wir uns immer. Was fehlt dir zum Beispiel?

    • Wolfgang Oertel

      Zu wenig Teehäuser, die die Vorzüge des Tee’s hervorheben (natürlich alles in Maßen genossen)…zu wenig Medienwirksame Werbung für grünen, roten und allerlei Kräutertee’s…mit Büchern allein kann man das glaube ich nicht bewerkstelligen (wer sollte, oder will denn wissen, das es genügend Bücher gibt)!? Dann müsste man ja explizit nach Büchern oder Websites suchen, aber, wer macht das schon…!? Ich bin erst durch jahrelangen „exzessiven Kaffegenuss“ auf den Teetrichter gekommen…!

    • Maximilian Knap

      Ein Grund dafür dürfte die „Europäische Richtlinie zur Verwendung Traditioneller und Pflanzlicher medizinischer Produkte“ sein, nach der Heilpflanzen nur mit entsprechender Lizenz und nachgewiesener Wirksamkeit als solche Verkauft werden dürfen. Deshalb ist Tee mittlerweile einfach nur noch Tee, und nicht mehr Erkältungstee und so weiter… Was jahrhundertelang galt und wirkte, ist heutzutage illegal. Schöne Zeiten, in denen wir leben!

    • Wolfgang Oertel

      Deshalb bestelle ich meinen Tee direkt aus Japan/China oder in Teehäusern…Apotheken sind auch nicht mehr, dass waß sie mal waren…!

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