Immunsystem stärken: 10 Lebensmittel, die Infektionen und Erkältung vorbeugen

Sobald die Blätter von den Bäumen fallen und es kühler wird, beginnt die Erkältungszeit. Um trotz Schmuddelwetter gesund zu bleiben, kannst du aber vorsorglich etwas für dein Immunsystem tun. Manche Lebensmittel, die du vielleicht sowieso kaufst, im Garten selbst anbaust oder in der freien Natur findest, machen dich fit für den Winter und stärken deine Abwehrkräfte gegen Viren, Bakterien und andere Krankheitserreger.

1. Hagebutten spenden Vitamin C

Das natürliche “Erkältungsvitamin” C ist kostenlos fast überall in der freien Natur zu finden. Wusstest du, dass 100 Gramm Hagebutten 25 mal so viel Vitamin C enthalten wie die gleiche Menge Orangen? Du kannst das Hagebuttenmark pur essen, am besten, wenn die Früchte ganz weich sind, zum Beispiel nach Frosteinwirkung. Wem das zu mühselig ist, der kann sich fertiges Hagebuttenpulver beispielsweise in sein Frühstücksmüsli mischen. Auch eine fruchtige Hagebutten-Pastasoße enthält trotz Kochen noch reichlich Vitamin C und stärkt das Immunsystem.

Um Erkältungen vozubeugen ist es hilfreich, das Immunsystem zu stärken - zum Beispiel mit Hagebutten, Ingwer oder Zwiebeln, die du in jedem Supermarkt erhältst oder sogar kostenlos in der Natur findest!

Die Hagebutte ist nur einer von vielen Vitamin-C-Lieferanten, die direkt vor deiner Haustür wachsen.

2. Nüsse und Haferflocken – reich an Zink

Vitamin C wird als Nahrungsergänzungsmittel häufig mit Zink kombiniert. Nimmt man hiervon allerdings zu viel ein, kann das negative Auswirkungen auf das Immunsystem haben. Zink aus natürlichen Quellen ist viel empfehlenswerter, weil es kaum überdosiert werden kann. Da unser Körper dieses Spurenelement nicht lange speichern kann, muss es regelmäßig über die Nahrung zugeführt werden.

Zinkreiche Lebensmittel sind vor allem Fleisch, Fisch und Meeresfrüchte. Vegetarische Quellen sind Hülsenfrüchte, wie zum Beispiel Linsen. Ebenfalls reich an Zink sind Haferflocken, Weizenkleie sowie Nüsse, die du in Form von selbst gemachten Müsliriegeln leicht in deine tägliche Ernährung einbauen kannst.

Um Erkältungen vozubeugen ist es hilfreich, das Immunsystem zu stärken - zum Beispiel mit Hagebutten, Ingwer oder Zwiebeln, die du in jedem Supermarkt erhältst oder sogar kostenlos in der Natur findest!

3. Zwiebelgewächse mit immunstärkendem Alliin

Zwiebeln, Knoblauch und Bärlauch sind nicht nur wahre Wunder, wenn es darum geht, Erkältungskrankheiten zu kurieren, sondern helfen auch, diese erst gar nicht ausbrechen zu lassen. Während alle drei Pflanzen die Verbindung Alliin enthalten, die das Immunsystem stärkt, liefert die Zwiebel zusätzlich das bakterien- und virenbekämpfende Flavonoid Quercetin.

Die Zwiebelgewächse lassen sich in vielerlei Gerichten in die tägliche Nahrung einbauen. Frisch und roh verzehrt ist der gesundheitliche Nutzen dabei am größten – etwa als Bärlauchbutter oder Knoblauch-Aioli. Auch Nudeln mit Bärlauchpesto sind sehr gesund und für mich die erste Wahl.

Um Erkältungen vozubeugen ist es hilfreich, das Immunsystem zu stärken - zum Beispiel mit Hagebutten, Ingwer oder Zwiebeln, die du in jedem Supermarkt erhältst oder sogar kostenlos in der Natur findest!

Tipp: Die Angst vor einer Knoblauchfahne muss dich nicht vom Verzehr abhalten! Mit diesen Tricks gegen Knoblauchatem kannst du dem Geruch entgegenwirken.

4. Ingwer regt die Abwehrkräfte an

Ingwer ist ein Allrounttalent und kann sowohl als Gewürz in der Küche wie auch als Heilmittel verwendet werden: Genieße zum Beispiel kandierten Ingwer, der genauso heilsam wie lecker ist. Die immunstärkende Ingwerknolle enthält viele Antioxidantien, die die Abwehrkräfte anregen. Auch, wenn die Erkältung bereits ausgebrochen ist, hilft Ingwer und kann zahlreiche Arzneimittel ersetzen.

Um Erkältungen vozubeugen ist es hilfreich, das Immunsystem zu stärken - zum Beispiel mit Hagebutten, Ingwer oder Zwiebeln, die du in jedem Supermarkt erhältst oder sogar kostenlos in der Natur findest!

Tipp: Ingwer lässt sich sogar zu Hause auf der Fensterbank ziehen.

5. Kurkuma, das gesündeste Gewürz

Auch Kurkuma, das zu den gesündesten Gewürzen der Welt gehört, hat eine stimulierende Wirkung auf unsere Immunzellen. Verwende Kurkuma am besten täglich. Stelle dir dafür beispielsweise eine süße, goldene Milch oder ein balinesisches Heilgetränk mit Kurkuma her oder würze Gemüsepfannen mit einer selbst gemachten Currysoße, die viel Kurkuma enthält.

Um Erkältungen vozubeugen ist es hilfreich, das Immunsystem zu stärken - zum Beispiel mit Hagebutten, Ingwer oder Zwiebeln, die du in jedem Supermarkt erhältst oder sogar kostenlos in der Natur findest!

Du bekommst frische Kurkuma-Knollen oder getrocknetes Kurkumapulver in vielen Supermärkten. Alternativ kannst du online fündig werden. Hast du eine frische Knolle gekauft, kannst du Kurkuma auch selber anpflanzen und vermehren.

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6. Karotten – gut für Augen und Immunsystem

Dass Karotten gesund und gut für die Augen sind, hat sich bereits herumgesprochen. Aber wusstest du, dass sie auch Immunsystem stärken? Es lohnt sich daher, Karotten bewusst in die Ernährung einzubauen.

Tipp: Auch aus dem Möhrengrün kannst du noch gesundheitlichen Nutzen ziehen und es zu Nudelsoße oder Pesto verarbeiten.

7. Gesunde Darmbakterien durch fermentiertes Gemüse

Der Schlüssel zur Gesundheit liegt im Darm – eine weit verbreitete Weisheit, denn etwa 80 Prozent unserer Körperabwehr haben wir unseren Darmbakterien zu verdanken. Mit fermentiertem Gemüse, das du leicht selbst einlegen kannst, tust du deinen Darmbakterien etwas Gutes. Beim Gärprozess des Gemüses entwickeln sich Milchsäurebakterien, die die Darmflora stimulieren und sie so im Kampf gegen schädliche Viren und Bakterien unterstützen.

Fermentiertes Gemüse ist ebenfalls hilfreich, wenn es um eine gesunde Verdauung geht.

Fermentiertes Gemüse lässt sich ganz einfach selber herstellen, ist gesund und hält sich das ganze Jahr lang!

8. Fermentierte Getränke für die Darmflora

Auch mit probiotischen Getränken lässt sich die Darmflora und das Immunsystem stärken. Produkte aus dem Handel enthalten allerdings aufgrund des Erhitzens nicht mehr viele der nützlichen Organismen. Selbst fermentierte Getränke enthalten dagegen besonders viele der nützliche Helfer für deinen Darm!

9. Holunder – reich an Anthocyanen

Der Holunder ist eine altbewährte Heilpflanze, wenn es um Infekte geht. Verschieden Rezepte mit Holunderblüten helfen dir, wenn du bereits erkältet bist. Die Beeren helfen bereits, bevor die Schnupfenerreger zuschlagen, denn sie enthalten Anthocyane, die das Immunsystem stärken.

Du kannst Holunderbeeren kostenlos in deiner Umgebung finden und zum Beispiel zu Apfel-Holunder-Saft einkochen. Da Anthocyane jedoch sehr hitzeempfindlich sind, sollten die Beeren nur kurz gekocht und zügig verbraucht werden, da sie schnell oxidieren.

Vorsicht: Wenn die Beeren nicht lange genug gekocht werden, enthalten sie noch giftige Glykoside, die in größeren Mengen zu Magenschmerzen und Erbrechen führen können. Wer sicher gehen möchte, greift auf Holundersaft aus dem Handel zurück und nimmt dafür einen etwas geringeren Anthocyangehalt durch die Lagerung in Kauf.

10. Naturjoghurt – probiotisch und preiswert

Wer bei einem gesunden Darm gleich an probiotische Produkte aus dem Kühlregal denkt, liegt damit zwar nicht falsch, denn die enthaltenen Joghurtbakterien unterstützen die Darmgesundheit. Allerdings sind die gleichen Kulturen auch in herkömmlichem, vielleicht sogar selbst gemachtem Joghurt enthalten, welcher weitaus weniger kostet. Probiotische Drinks wie Actimel sind übrigens nur ein Beispiel unter vielen Lebensmitteln, die sich durch gesunde Alternativen ersetzen lassen.

Stärkt Actimel wirklich die Abwehrkräfte, können Bonbons gesund sein und macht Vitalis wirklich vital? Besser als die vermeintlich gesunden Produkte sind diese Alternativen!

Nicht nur durch die Ernährung, auch durch andere einfache Methoden lässt sich das Immunsystem positiv beeinflussen.

Falls du dich noch weitergehend über das Wunderwerk Immunsystem informieren möchtest, sind folgende Bücher empfehlenswert:

Was sind deine besten Hausmittel fürs Immunsystem? Teile deine Erfahrung unten in den Kommentaren!

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16 Kommentare Kommentar verfassen

  1. Vielen Dank für diese Liste der immunsystemstärkenden Dinge. Die Stärkung des eigenen Immunsystems ist ja überhaupt die einzige Möglichkeit, sich gegen allerlei Krankheitserreger zu schützen. Besonders in diesen Coronazeiten finden wir es völlig unverständlich, dass weder Politiker noch Virologen oder namhafte Ärzte darauf aufmerksam machen. Die können nur allerhand Beschränkungen des öffentlichen Lebens erlassen; ob das helfen wird, ist die große Frage.
    Der Liste möchte ich noch etwas hinzufügen, nämlich den Zitronen-Knoblauch-Trunk, der ja auch vor längerer Zeit bei smarticular besprochen wurde. Wir machen ihn in der kalten Jahreszeit immer mal wieder, mit gutem Erfolg; aber ungekocht, damit nichts von den guten Inhaltsstoffen verlorengeht

    Antworten
  2. Hallo hab kürzlich in einer wissenschaftlichen Sendung erfahren, das man fermentierte Lebensmittel nicht erhitzen sollte, da die wertvollen Milchsäurebakterien dadurch größtenteils vernichtet werden. Hat jemand Erfahrung oder gibt es Rezepte, wie man solche Lebensmittel am besten in seine Ernährung einbaut?

    Antworten
    • Hallo Klaus, am besten werden sie als Rohkost gegessen, zum Beispiel im Salat. Oben im Beitrag sind weitere Beiträge zu fermentierten Getränken und fermentiertem Gemüse verlinkt. Dort findest du weitere Ideen und Rezepte. Liebe Grüße Sylvia

  3. Hallo,
    vieleicht kann mir jemand weiterhelfen.
    Meine Tochter 9,5 Jahre leidet unter einem allergischen Kontakt-Hautausschlag (Sonne, Gräser und Wasser).
    Letzten Sommer hat sie es zum ersten Mal bekommen. Übern Winter war es gut und nun beginnt es wieder. Der Hautartzt hat mir schon eine Creme mit Cortison verschrieben.
    Nun möchte ich fragen, ob ich eine selbstgemachte Creme oder ob ich es auch mit dem Apfelessigkur für die Haut probieren kann?
    Hat jemand schon Erfahrung damit gemacht?
    Danke
    Gloria

    Antworten
    • Hallo Gloria,
      bei einer Kontaktallergie würde ich vorsichtig sein. Allergien weiten sich gerne mal aus, da das Immunsystem auf einen „harmlosen“ Stoff mit Entzündungen ect reagiert.

      Da deine Tochter noch jung ist, wächst sich die Allergie vielleicht aus.

      Sprich vielleicht mal mit einem Arzt oder alternativen Mediziner, der sich mit Darmsanierung auskennt. Es gibt viele Wege das Immunsystem zu unterstützen. Ich bin selbst Allergikerin und habe damit gute Erfahrungen gemacht.

      Alles Gute für dich und deine Tochter.

      Susanne

    • Dani-Gerlinde

      Hallo liebe Gloria, infomieren Sie sich bitte mal bezügl. Kombucha herstellen und trinken.
      Der Darm wird saniert durch gute Milchsäure-Bakterien, das Immunsystem wird aktiviert u.v.m.
      Ich selber probierte Kombucha auch als Gesichtswasser, was eine reine und feine Haut machte.
      Allerdings nicht das überteuerte pasteurisierte aus dem Drogeriemarkt. Das schmeckt auch ganz anders und ist viel zu süss und hat durch das Haltbarmachen seine guten Wirkstoffe verloren.
      Kombucha selbstgemacht hält sich lange und der SCOBY kann auch mal Brau-Pausen machen.
      Ausflockungen sind naturbedingt und könnnen beim Einschenken in ein Glas mit einem Siebchen verhindert werden. Ich hoffe sehr, ich konnte Ihnen helfen bzw. Ihrer Tochter.
      Übrigens: Fertiger Kombucha hat nur noch ca. 7 gr. Zucker pro Liter.
      Weil der SCOBY den Zucker mampft :) Man kann ihn auch mit Wasser/Sprudel verdünnen oder frischen Ingwer reinmachen beim Einschenken. Dann schmeckt`s ähnlich wie GingerAle. Wenn Sie Fragen haben, können Sie gerne wieder schreiben. Oder auch hier auf Smarticular fündig werden. Alles Gute für euch beide !

    • Hallo Gloria! Hier ein Hinweis:
      Es ist zwar schon über 30 Jahre her. Damals litt unser Sohn an einer Neurodermitis, und nichts half, weder Salben noch ein Kuraufenthalt an der Nordsee.
      Zufällig erfuhren wir durch eine gute Freundin von Dr. med M.O.Bruker, Lahnhöhe.
      Der empfahl uns eine tiereiweißfreie Ernährung, also kein Fleisch, Fisch Wurst, Milch, Käse, Quark, Joghurt, Ei. Er war dabei so überzeugend, dass wir dies gemacht haben. Und nach einigen Wochen war unser Sohn beschwerdefrei. Und auch unserer Gesundheit hat diese Art Ernährung gutgetan, denn wir haben natürlich mitgemacht.
      Inzwischen essen wir wieder Eier und Milchprodukte, sind aber Vegetarier geblieben. – Dr. Bruker ist mit 92 Jahren gestorben; er hat aber einen guten Nachfolger: Dr. med Biermanns. Und auf der Lahnhöhe ist ein Gesundheits-
      zentrum entstanden mit einem Verlag und vielen Seminarangeboten.
      Seitdem hat sich vieles geändert, das Wort “vegan” ist kein Fremdwort mehr, und sich tiereiweißfrei zu ernähren ist nicht mehr so schwierig wie damals. Vielleicht hilft es ja auch Deiner Tochter; einen Versuch könnte man doch machen, zumal er fast kostenlos ist. Allerdings muss man konsequent sein, so ein bisschen hilft nicht! VielErfolg!

  4. Hallo,

    der Tipp mit dem fermentierten Gemüse ist richtig. Die Kraft der Fermentation sollte man nicht unterschätzen. Wir machen gern Kimchi selbst Zuhause. Das stärkt das Immunsystem und den Darm
    Viele Grüße
    Stephan

    Antworten
    • In der schönen und hilfreicheb Liste fehlt mir noch Sanddorn bspw. als (Mutter) Saft. Da sind ja auch jede Menge Vitamine drin, zum Teil mehr als in anderen Früchten und Gemüse. Ich bin selbst sehr erkältungsempfindlich und in meinem Haus ist sehr trockene Luft, weshalb ich noch anfälliger war Mir hilft es, täglich ein paar Schlucke über den Tag verteilt zu trinken. Seit Monaten bin ich fit wie lange nicht mehr und werde nicht mehr krank. Ich führe das überwiegend auf den Saft zurück, der mein Immunsystem stärkt.

  5. Die besten Erfahrungen habe ich mit Merrettich in Honig gemacht. Weil ich Meerrettich liebe und die Schärfe nicht als unangenehm empfinde, fülle ich ein halbes Honigglas mit Merrettich auf. Auf unserem Wochenmarkt gibt es einen polnischen Gemüsehändler, der nicht nur den frischen Meerrettich verkauft sondern auch eine ganz besonders leckere Delikatesse und zwar Meerrettich mit pürierter Roter Beete im Glas. Kann man einfach so löffeln oder als Beilage zu Fisch und Fleisch anrichten und selbst zu Reibekuchen statt Apfelkommpott ist es Lecker. Der Händler empfiehlt es auch als Brotaufstrich.

    Antworten
  6. Marina Goebel

    Für mich (Veganerin) ist Kuhmilchjoghurt nicht gesund!

    Antworten
  7. Ich mache mir Milchkefir mit eine Kultur aus einem gekauften Pulver. Und esse täglich etwa 300 ml davon. Leicht gemacht, aber ist es genug? Sonst esse oder trinke ich kaum fermentiertes…..o ja, das gläserl Wein..

    Antworten
  8. Dani-Gerlinde

    Nachtrag: https://www.smarticular.net/rezepte-fuer-fermentierte-getraenke-gesund-und-lecker/
    Hier findet ihr Tips zur Herstellung von Kombucha

    Antworten
  9. Dani-Gerlinde

    Liebe Smarties, mein Tip zu Punkt 8 wäre:
    Ebenso eignet sich das selber Brauen von Kombucha (oder Jun Tee-der Champagner unter den Kombuchas) super gut zur Stärkung des Immunsystems wegen den guten Milchsäurebakterien die dadrin enthalten sind. Geht leicht von der Hand, wenn man bisschen Routine hat.
    Schmeckt viel besser als das pasteurisierte Getränk aus dem Drogeriemarkt. Und ist weniger süss, weil der SCOBY den Zucker mampft :) Je nach Wahl des Tee`s oder Gärzeit schmeckt er immer ein wenig anders. Man bekommt natürlich Scoby-Babys (Nachwuchs) den man verschenken kann :) Viele Tips gibt es hierzu im Internet.
    Ebenso fördert Kombucha die guten Darmbakterien, war der Verdauung zugute kommt und ebenso der guten Stimmung :) Weil der Darm auch dieses beeinflusst :) SCOBY ist eine englische Abkürzung und steht für “symbiotic culture of bacteria and yeasts” – eine Symbiose aus Bakterien und Hefen, d.h. Kombucha ist kein Pilz, wie er landfäufig oft bezeichnet wird. Kombucha hilft gegen einen verpilzten Darm.

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