Natürliche Zeckenabwehr bei Hunden – besser für Natur und Tier

Zeckenabwehrende Produkte enthalten oft giftige Insektizide, die auch die Gesundheit des Hundes gefährden. Hier findest du natürliche Alternativen!

Im Frühjahr freuen sich nicht nur Menschen über die zunehmende Sonne, wärmere Temperaturen und längere Tage. Auch unsere vierbeinigen Haustiere genießen es, endlich wieder durchs Gebüsch jagen zu können und im hohen Gras zu schnüffeln.

Allerdings beginnt spätestens im März auch wieder die Zeckensaison, die uns aufgrund milder Winter und besser Lebensbedinungen von Jahr zu Jahr mehr der milbenartigen Krabbler beschert. Die kleinen Blutsauger sind nach dem Winter besonders ausgehungert und warten auf leichte Beute.

Statt giftiger Insektizide gibt es aber auch einige natürliche Hilfsmittel und Tricks, mit denen du deinen Hund auf natürliche Weise schützen kannst.

Zecken als Krankheitsüberträger

Zecken können auf Mensch und Hund Krankheitserreger übertragen, die schwere Erkrankungen auslösen. Neben der Borreliose, die insbesondere die Gelenke angreift und Bewegungsstörungen auslöst, sind die Anaplasmose (Schädigung der weißen Blutzellen und damit verbundene Schwächung des Immunsystems) sowie die Babesiose (Schädigung der roten Blutkörperchen und daraus folgende Blutarmut) für den Vierbeiner besonders gefährlich. Die beim Menschen bekannte Frühsommer-Meningoenzephalitis (FSME), die insbesondere neurologische Symptome auslöst, ist beim Hund deutlich seltener, kann aber ebenfalls auftreten.

Zeckenabwehrende Produkte enthalten oft giftige Insektizide, die auch die Gesundheit des Hundes gefährden. Hier findest du natürliche Alternativen!

Zeckenabwehr-Produkte und ihre Nachteile

Für Herrchen und Frauchen ist es unangenehm genug, wenn der Hund Zecken mit ins Haus bringt, die sich dann irgendwann vollgesaugt fallen lassen und über den Boden krabbeln. Richtig gefährlich wird es aber, wenn die Zecke nicht den Hund sticht, sondern sich stattdessen dem Menschen zuwendet.

Um sich selbst und ihr Haustier zu schützen, greifen deshalb viele Hundebesitzer zu chemischen Anti-Zecken-Mitteln. Diese sind als sogenanntes Spot-on, also als Mittel zum Auftropfen auf die Haut des Hundes, als Halsband oder zur innerlichen Anwendung in Form von Tabletten verfügbar. Ihre Hauptwirkstoffe sind Insektizide, die umweltgefährlich sowie gesundheitsschädlich wirken können. Zu den bekannten Nebenwirkungen zählen Beeinträchtigungen wie Bewegungs- oder Gleichgewichtsstörungen, aber auch Lähmungserscheinungen.

Insbesondere wenn kleinere Kinder im Haushalt leben oder ein enger Kontakt zum Hund besteht, sollten diese Mittel mit Vorsicht angewendet werden, um eine Übertragung des Wirkstoffes auf den Menschen zu vermeiden. Mit etwa 40 Euro für maximal sechs Anwendungen schlagen die Mittel auch finanziell kräftig zu Buche.

Natürliche Zeckenabwehr – der andere Schutz

Neben den chemischen Präparaten gibt es verschiedene natürliche Mittel, denen eine zeckenabwehrende Wirkung zugesprochen wird, und das ganz ohne unangenehme Nebenwirkungen für den Vierbeiner. Hier gilt: Nicht jedes Mittel wirkt bei jedem Hund gleich und man findet am besten durch Ausprobieren heraus, welche Methode für den eigenen Hund am geeignetsten ist. Ein Versuch lohnt sich!

1. Kokosöl

Kokosöl enthält in naturreiner Form bis zu 60 % Laurinsäure, die auf Zecken abschreckend wirkt. Es hält Zecken zwar nicht mit absoluter Sicherheit fern, führt aber dazu, dass sich die Krabbler eher wieder fallen lassen, um sich ein gefälligeres Opfer zu suchen. In Tests wurden bereits bei einer zehnprozentigen Laurinsäure-Lösung etwa 80 % der Versuchs-Zecken erfolgreich vertrieben.

Das Kokosöl wird auf die besonders gefährdeten Stellen (Ohren, Nacken und Hals sowie Beine und Bauch) aufgetragen. Am besten trägst du das Öl kurz vor dem Spaziergang auf, damit dein Hund es nicht komplett ablecken kann. Abhängig von der Größe des Tieres reicht eine erbsen- bis walnussgroße Portion. In der Anfangsphase sollte der Hund mehrfach täglich eingerieben werden, nach etwa zwei bis drei Wochen kann die Häufigkeit reduziert werden.

Kokosöl leistet nicht nur in der Küche wertvolle Dienste, du kannst es auch vielseitig für deine Gesundheit, Schönheit und Wohlbefinden einsetzen!

Auch wenn es sich hier um eine natürliche Lösung handelt, ist dennoch zu beachten, dass Kokosöl einen sehr intensiven Geruch hat, der von Hunden um ein Vielfaches stärker wahrgenommen wird. Du solltest deinen Hund also sehr genau beobachten und abwägen, ob dieses Mittel für ihn die richtige Wahl ist.

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2. Schwarzkümmelöl

Als Mittel zur Steigerung der Immunabwehr oder zur Verdauungsförderung ist Schwarzkümmelöl schon lange bekannt. Durch Zufall wurde seine zeckenabwehrende Wirkung erkannt. Der Geruch des pflanzlichen Wirkstoffs Thymoquinon behagt Zecken, aber auch Flöhen, Mücken und Motten nicht.

Für einen Hund mit 20 kg Körpergewicht werden täglich etwa sechs Tropfen Schwarzkümmelöl empfohlen. Das Öl kann einfach über das Futter oder über Leckerlis gegeben werden, damit der Eigengeschmack nicht so sehr auffällt.

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Beachte jedoch, dass das Schwarzkümmelöl nicht unumstritten ist, denn es wird vermutet, dass es in höheren Dosen auch leberschädigend wirkt. Um dieses Risiko von Anfang auszuschließen, kann das Öl auch auf das Fell aufgetragen werden, entweder pur oder auch mit Kokosöl gemischt.

3. Halsband mit effektiven Mikroorganismen

„EM“ steht für effektive Mikroorganismen – ein Sammelbegriff für eine Vielzahl natürlich vorkommender aerober oder anaerober Mikroorganismen, die für verschiedenste Anwendungen gezielt gezüchtet werden. Auch Hefe- und Milchsäurebakterien fallen unter diese Bezeichnung. Effektive Mikroorganismen kommen in der Lebensmittelverarbeitung zum Einsatz, finden wegen ihres vielfältigen Potenzials aber auch immer mehr Anklang als natürliches Reinigungs- und Düngemittel. Auch im Bokashi-Komposter werden die Mikroorganismen verwendet.

Bei Zecken sollen EM eine abwehrende Wirkung erzielen, die man sich durch spezielle Halsbänder zu Nutze machen kann. Du kannst sie online erwerben oder mit ebenfalls im Internet erhältlichen EM-Pipes ein Zeckenschutz-Halsband selbst herstellen.

Für einen wirksamen Zeckenschutz sollten mindestens acht EM-Pipes zum Einsatz kommen und dein Hund sollte das Halsband während der Zeckensaison möglichst ausgiebig tragen. Etwa alle zwei Wochen empfiehlt es sich, die Pipes mit Wasser zu reinigen und anschließend in der Sonne zu trocknen.

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Momentan liegen noch keine aussagekräftigen Studien über die Wirkung von effektiven Mikroorganismen vor. Allerdings gibt es zahlreiche positive Berichte, die die Wirksamkeit bestätigen.

4. Bernstein-Halsbänder

Bei Bernstein handelt es sich um fossiles Baumharz, das aus Nadelhölzern ausgetreten und im Laufe von Jahrmillionen versteinert ist. Auch diesem Material wird eine zeckenabwehrende Wirkung nachgesagt, die im Wesentlichen durch eine statische Aufladung des Hundefells entstehen soll. Aber auch der für Menschen oftmals nicht mehr wahrnehmbare Geruch des feinen Abriebs trägt dazu bei, dass sich Zecken vom Hund fernhalten.

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Der Bernstein wird, genauso wie die EM-Pipes, zu einem Halsband verarbeitet und sollte möglichst häufig vom Hund getragen werden. Auch hier gibt es keine wissenschaftlichen Studien, die die Wirkung be- oder widerlegen. Viele Hundebesitzer schwören darauf, bei anderen funktioniert die Methode gar nicht – insbesondere beim Bernstein-Halsband sollte man deshalb die Wirksamkeit beim eigenen Hund testen, zum Beispiel mit einem ausgeliehenen Halsband.

Solltest du dich für ein EM- oder Bernstein-Halsband für deinen Vierbeiner entscheiden, achte bitte darauf, dass es eine „Soll-Bruchstelle“ aufweist. Gerade bei freilaufenden Hunden sollte sich das Halsband öffnen, wenn der Hund damit hängen bleibt, um Verletzungen zu vermeiden.

Zeckenabwehr – wer die Wahl hat…

Wer sich gegen chemische Zeckenmittel entschieden hat, hat tatsächlich die Qual der Wahl. Es gibt inzwischen einige Alternativen, die zumindest frei von Nebenwirkungen sind, bei denen die Wirkung aber individuell sehr unterschiedlich sein kann und nicht garantiert ist. Um deinem Hund die möglichen Nebenwirkungen zu ersparen und die Umwelt zu schonen, sind sie einen Versuch allemal wert.

Welche natürlichen Mittel zur Zeckenabwehr hast du schon erfolgreich getestet, welche haben gar nicht funktioniert? Teile deine Ergänzungen in den Kommentaren!

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28 Kommentare Kommentar verfassen

  1. Hallo,
    wir sprühen unseren Flat (Langhaar) immer mit einer Mischung aus Apfelessig und Wasser ein (50/50) zusätzlich trägt er eine selbstgemachte Kette mit EM Pipes. Wir hatten nicht 1 Zecke dieses Jahr. Wenn wir im Wald oder er durch hohes Gras läuft kämme ich ihn zusätzlich zu Hause mit einem Flohkamm durch.

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    • Hallo Pia, danke für das Teilen deiner Erfahrungen. Liebe Grüße Sylvia

  2. Kokosöl hilft bei unserem Hund. Ich reib es ihr ins Fell und ab und zu kommt etwas in ihr Futter. Zecken hat sie nur sehr selten, eigentlich nur, wenn ich vergessen habe sie einzureiben.

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  3. Hallo Zusammen,
    leider habe ich die Erfahrung gemacht, das Kokosöl Zecken eher anzieht. Exakt an den Stellen, wo ich das Öl aufgetragen habe, saßen unzählige Zecken, bei unserem Hund hat es übrigens auch nicht gewirkt.

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    • Hallöle,

      Wie geben unserer Shih Tzu jeden Tag ein Teel. Bierhefeflocken. Selten hat sie mal eine. Und wir sind wenn es nicht regnet von Frühjahr bis Herbst jeden und den ganzen Tag draußen in der Natur.

  4. Reiner Schiffbauer

    Unser Hund war ein sehr beliebtes Beutetier für Zecken. Wir haben so ziemlich alle Mittelchen ausprobiert, doch wirklich gewirkt hat leider nur die chemische Keule (Spot on). Die natürlichen Mittel haben den Biestern Appetit auf unseren Vierbeiner gemacht.
    Auch Metallmedaillons, bei denen der gesunde Menschenverstand sagt, dass diese nicht wirken können, die wir in unserer Verzweiflung trotzdem kauften, erwiesen sich als Fehlinvestition.

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  5. fand eine einfachere Lösung. ein stück von einer billigen Zigarren (oder Tabak)- in Wasser auflösen – bisschen stehen lassen – danach den Hund einreiben. Vertreibt alles

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  6. Mit Schwarzkümmelöl hatten wir lange Zeit den besten Schutz gegen Zecken. Damals wußten wir aber noch nicht, daß sich Schwarzkümmelöl auch negativ auf die Leber auswirken könnte. Jedes halbe Jahr lassen wir ein großes Blutbild erstellen und nach einer Notkastration auf Grund einer plötzlich vergrößerten Gebährmutter, waren die Leberwerte extrem schlecht. Also verzichteten wir auf das Schwarzkümmelöl und suchten nach anderen Alternativen. Kokosöl innerlich und äußerlich aufgetragen brachten anfangs lediglich einen Teilerfolg. Gerade im Frühjahr gehe ich stundenlang mit meinem Pferd auf wilden Wiesen grasen und unser Hund muß uns dabei begleiten. Eine Miteinstellerin fertigt Halsbänder nach Maß und Wunschfarben her und da bestellte ich ein Halsband mit EM Keramik, weil die weißen Steinchen ja ganz nett aussehen. Was die Wirksamkeit gegen Zecken angeht, war ich sehr skeptisch. Von Bernsteinketten hatte ich zuvor gehört, daß sie nur dann ihre Wirkung entfalten, wenn sie Tag und Nacht getragen würden und ganz ehrlich, möchte ich meinem Hund das Tragen eines Halsbandes zu Hause ersparen.
    Tatsächlich hatten wir mit dem Halsband, in Kombination mit dem Kokosöl keine Zecken mehr. Herrchen mag aber nicht mit dem pink/lila/weiß farbenem Halsband Gassi gehen und so gibt es trotz Kokosöl nach längeren Wochenden ohne EM Halsband doch schon mal die eine Zecke aus dem Wald.

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  7. Tanja Stenger

    Bitte unbedingt aufpassen, da Schwarzkümmelöl für Katzen giftig ist! Bitte ergänzt das noch im Beitrag, der ist ja nicht speziell für Hunde geschrieben! Dankeschön :-)

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    • Liebe Tanja, vielen Dank für deinen Hinweis. Dieser Artikel richtet sich jedoch wirklich nur an Hundebesitzer. Ganz liebe Grüße!

  8. Ich verbacke das Schwarzkümmelöl, Kokosöl und noch weiteres nach einem Rezept einfach in leckere Hundekekse. Davon gibt es vor jedem Spaziergang und mal unterwegs noch einen. Lecker für ihn und er freut sich über die „Belohnung“. Zusätzlich trägt unser Flitzefloh eine Bernsteinkette und ich muss sagen, nach nun 2 Zeckenperioden hat er nicht einen Zeckenbiss gehabt. Die sitzen mal auf dem Fell, lassen sich dann aber wieder fallen ohne zu beißen ☺

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  9. Karolina Chybová

    Ich habe den Tipp von einer Freundin bekommen die es schon jahrelang ihrem Hund gibt und es wirkt: Und zwar jeden Tag eine Cistrose Kapsel ins Futter oder Leckerli geben.

    Es gibt eine private Studie dazu, woran man es an 48 Hunden getestet hatte. Ich habe es erst letztes Jahr angefangen und mein Hund hatte im ganzen letzten Jahr nur eine Zecke! Davor hat sie immer Frontline bekommen und hatte im Jahr mehrere Zecken. Ich weiß nicht ob es letztes Jahr allgemein weniger Zecken gab, aber ich werde dies dieses Jahr wieder machen.
    Einfach kurz vor der Zeckensaison täglich eine Kapsel ins Futter (Wirkung sollte nach 5 Tagen einsetzen) und dann aber wieder absetzen wenn die Zeit vorbei ist, um den Hund nicht zu sehr daran zu gewöhnen.

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  10. Ich verwende Cystus-Teekraut im Futter mit Erfolg

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  11. Ingo Kapl

    Ich will bei meinen beiden Labradörchen keine Chemiebomben verwenden und bin nach etlichen Recherchen und Versuchen mit anderen Naturmitteln auf das Schwarzkümmelöl gestoßen. Es wirkt tatsächlich! Sie bekommen täglich je 1 TL in das Futter.

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    • Danke für deine Erfahrung, bei vielen Dingen ist man ja recht skeptisch, ob sie helfen. Wie gut, dass es mit Schwarzkümmelöl funktioniert. Liebe Grüße!

  12. Monika Peperonika

    1 Tropfen Geranienöl in den Nacken hilft bei meiner Katze

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    • Hallo Monika, vielen Dank für den Tipp! Wie oft machst du das denn und putzt sich die Katze das nicht über die Pfoten wieder weg? Viele Grüße!

    • Monika Peperonika

      hi Marla, Einen Tropfen in die Haare reiben, nicht direkt auf die Haut und, naja, einen Teil wird sie sich wegputzen, aber das ätherische Öl ist sehr intensiv im Geruch-das hält dann schon eine Woche. Beste Grüsse

    • hallo Monika, vielen Dank für deine Antwort! Liebe Grüße!

  13. Wir haben zwei Hunde und leben in einem stark von Zecken besiedelten Gebiet. Die ersten Jahre hatten wir ein stinkendes Chemie-Band, aber das wollte ich dann nicht mehr. Letztes Jahr haben wir mit Kokosöl begonnen, und ich muss sagen – es wirkt. Man muss es wirklich täglich auftragen am Anfang, und während der „Zeckenwellen“, aber nach und nach baut sich scheinbar ein Schutz auf, so dass man auch mal einen Tag vergessen kann, ohne gleich mit Zecken heim zu kommen.

    Der Nachteil: unsere Hunde lecken sich das Öl gegenseitig ab, und sind merklich dicker geworden ;)

    Wir cremen übrigens auch Kinderbeine damit ein, bevor wie die Kinder in den Wald zum spielen lassen. Klappt auch ganz wunderbar.

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    • Hallo Katja, vielen Dank für deinen Erfahrungsbericht! Das hilft den Lesern bestimmt sehr und er macht neugierig es auszuprobieren. Liebe Grüße!

  14. Ich bürste meine Hunde einfach nach jedem Spaziergang mit einem Flohkamm ab.
    Ich muss zugeben, dass sich das bestimmt nicht bei jedem Hundefell anbietet, bei meiner Jagdhündin und meinem Terrier klappt das aber hervorragend :)
    Anbei mach ich auch ab und an Kokosöl drauf.

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