Veganes Hackfleisch: Linsen, Gemüse und Co. als schnelle Hackfleisch-Alternative

Veganes Hackfleisch muss gar keine lange Zutatenliste haben. Linsen, Nüsse, Getreide und mehr lassen sich mindestens genauso unkompliziert als schnelle Hackfleisch-Alternative zubereiten!

In fast jedem Supermarkt ist inzwischen veganes Hackfleisch in Form pflanzlicher Alternativen erhältlich. Aber es geht noch viel einfacher: Mit Linsen, Nüssen, Gemüse und mehr als schneller Ersatz für Hackfleisch lassen sich genauso unkompliziert wie mit der Fleischvariante klassische Hackfleischgerichte zubereiten.

Worauf es bei Alternativen für Hack ankommt, ist neben der Farbe und dem Geschmack, die man mit den passenden Gewürzen leicht erreicht (siehe ganz unten im Beitrag), auch die Konsistenz. In einer Soße oder einem Eintopf ist es wichtig, dass das Ersatzprodukt genauso schnell gar ist, und in Bratlingen, Aufläufen oder Ähnlichem muss eine gewisse Bindung gegeben sein. Mit den folgenden Tipps lassen sich auch einfache Linsen, Getreidekörner oder bestimmte Gemüsesorten auf diese Weise zubereiten. Für unkompliziertes Kochen – auch in vegan!

Linsen – der Klassiker für veganes Hack

In Saucen oder Eintopfgerichten – zum Beispiel für vegane Lasagne – lassen sich ungekochte Linsen meist genauso verwenden wie klassisches Hackfleisch: anbraten, ablöschen und köcheln lassen. Das vegane Hackgericht mit Linsen ist fertig, wenn die Linsen weich aber noch bissfest sind. Für andere Gerichte, wie beispielsweise Burgerbratlinge, vegane türkische Pizza oder vegane Hackbällchen, ist es notwendig, die Linsen oder Bohnen vorher gar zu kochen.

Zur besseren Verdaulichkeit können die Linsen zusätzlich im Voraus eingeweicht werden.

Es eignen sich rote Linsen – die sind besonders schnell gar – genauso gut wie Belugalinsen, Tellerlinsen oder Berglinsen. Aber auch andere Hülsenfrüchte wie Mungbohnen, schwarze Bohnen oder Kidneybohnen. Letztere lassen sich im Verhältnis 250 Gramm gekochte Bohnen zu vier Esslöffeln Haferflocken und ein paar Gewürzen leicht zu Bratlingen formen und anschließend braten.

Diese sieben Fleisch-Alternativen schmecken nicht nur Vegetariern. Auch Fleischesser werden von Seitan-Gulasch und Tempeh begeistert sein.

Tipp: Aus Hülsenfrüchten wie Sojabohnen, Kichererbsen oder Schälerbsen lässt sich auch Tempeh einfach selber machen – eine köstliche Alternative zu Geschnetzeltem oder Patties aus Fleisch.

Getreide ersetzt Hackfleisch

In vielen veganen Hackgerichten wird eine Kombination aus Linsen oder Bohnen und Getreide verwendet. So binden ein paar zusätzliche Löffel Haferflocken Bohnen oder auch Gemüseraspel zu köstlich-einfachen vegetarischen Frikadellen.

Aber auch ganze Körner oder Schrot lassen sich zu veganen Hackfleischgerichten weiterverarbeiten, zum Beispiel zu Buchweizen– oder Grünkernbolognese, zu mit Couscous gefüllten Tomaten, zu Wirsingrouladen mit Reisfüllung, zu Chili sin carne mit Bulgur oder Lupinenschrot oder zu Brotbällchen zur Resteverwertung vom alten Brot.

Tipp: Je nach Gericht und Kochdauer des verwendeten Getreides kann es sinnvoll sein, die Körner vor der Zubereitung in heißem Wasser quellen zu lassen. Anderes kurzgarendes Getreide dagegen, wie zum Beispiel Couscous, wird erst kurz vor dem Servieren in das Gericht gegeben.

Gemüse statt Hackfleisch-Alternative

Viele vegetarische oder vegane Rezepte, die inspiriert sind von klassischen Hackfleischgerichten, verzichten sogar ganz auf einen Fleischersatz und füllen die Suppen, Eintöpfe und Aufläufe einfach mit mehr Gemüse. Zucchini-, Blumenkohl- oder Möhrenraspel geben bei entsprechender Kochdauer die gewünschte Struktur – wie etwa in diesem Rezept für Blumenkohl-Bolognese. Kleine in Öl marinierte Auberginenwürfel werden beim Braten so zart wie gutes Rinderhack, und Pilze, Tomatenmark oder rote Zwiebeln sorgen für ein besonders “fleischiges” Umami-Aroma.

Tipp: Wem Pilze, Zwiebeln und Tomaten pur noch nicht “umami” genug sind, kann sein Essen noch mit einem Umami-Würzpulver aus rein pflanzlichen Zutaten abschmecken.

Nüsse für noch mehr Geschmack und gesunde Fette

Linsen, Getreide oder Gemüse lassen sich auch wunderbar mit gehackten und gerösteten Nüssen statt Hackfleisch kombinieren. So wird beispielsweise aus geraspeltem Blumenkohl und gehackten Walnüssen eine täuschend echter Ersatz für Hackfleisch. Aber auch Sonnenblumenkerne, geschälte Hanfsamen oder Pinienkerne sorgen dank ihres hohen Fettgehalts für noch mehr Geschmack – im Gegensatz zum fleischigen Original sogar mit vielen gesunden mehrfach ungesättigten Fettsäuren.

Für einen Hackfleisch-Ersatz mit Blumenkohl und Nüssen brauchst du:

Zur Zubereitung einfach alle Zutaten in einem Multizerkleinerer kleinhacken und bei 180 °C Ober-/Unterhitze etwa 30 Minuten auf einem mit Backpapier oder einer Backpapier-Alternative belegtem Blech backen. Zwischendurch ab und zu vermengen.

Die so entstandene Alternative zu Hackfleisch lässt sich entweder sofort servieren – als Topping auf Suppen oder als Füllung für Wraps oder Ähnliches – innerhalb der nächsten Tage weiterverarbeiten in Suppen, Saucen oder Aufläufen oder portionsweise in Gläsern einfrieren für veganes Hackfleisch auf Vorrat.

Veganes Hackfleisch muss gar keine lange Zutatenliste haben. Linsen, Nüsse, Getreide und mehr lassen sich mindestens genauso unkompliziert als schnelle Hackfleisch-Alternative zubereiten!

Sojahack, Sojagranulat und Sojaschnetzel

Weil es dem echten Hackfleisch auch optisch so sehr ähnelt, sind Sojahack, Sojagranulat und feine Sojaschnetzel besonders beliebt als Hackfleisch-Alternative. Sie bestehen aus entfettetem Sojamehl (einem Nebenprodukt der Sojaölherstellung) und werden in einem industriellen Verfahren in Form gebracht. Viele Unverpacktläden bieten das Sojaprodukt ebenfalls an.

Um das texturierte Soja wie Hackfleisch in deinen Lieblingsgerichten zu verkochen, ist nichts weiter notwendig, als es vorher für zehn Minuten in kochendem Wasser quellen zu lassen und anschließend auszudrücken. Mit der richtigen Würze (siehe weiter unten im Beitrag) wird Soja-Fleischersatz in Topf, Pfanne oder Auflaufform schnell zu einem vollwertigen Gericht. Zusätzlicher Pluspunkt gegenüber Schweine- oder Rinderhack: Es ist nahezu unbegrenzt haltbar.

Veganes Hackfleisch muss gar keine lange Zutatenliste haben. Linsen, Nüsse, Getreide und mehr lassen sich mindestens genauso unkompliziert als schnelle Hackfleisch-Alternative zubereiten!

“Hackepeter” ohne Fleisch

Selbst auf das beliebte Mettbrötchen oder einen Mettigel bei Omas Geburtstag müssen Veganer nicht verzichten: Dieses rein pflanzliche Mett besteht nur aus Reiswaffeln, Tomatenmark, Zwiebeln, Öl und ein paar Gewürzen, und schmeckt trotz der simplen Zutaten und Zubereitung so täuschend echt, dass man es fast nicht glauben kann.

Die besten Gewürze für vegane Hackfleisch-Alternativen

Generell ist es so, dass man beim Kochen mit veganem Hackfleisch wie Linsen, Gemüse, Getreide oder Nüssen gern auch etwas großzügiger würzen darf. Die Menge hängt allerdings ganz vom individuellen Geschmacksempfinden ab.

Die beliebtesten Gewürze für typisch-aromatischen Hackfleisch-Ersatz sind:

Tipp: Das richtige Gewürz für jedes Gericht findest du in unserem Küchenkräuter-ABC.

Noch mehr vegane Rezepte und Alternativen zu pflanzlichen Fertigprodukten kannst du in unseren Büchern entdecken:

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Welche pflanzlichen Alternativen zu Hackfleisch verwendest du gern in deinem Essen? Teile deine Lieblingsrezepte in einem Kommentar unter dem Beitrag!

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Über mich

Lisa hat als studierte Germanistin viel Erfahrung im Umgang mit Quellen. Vor allem wissenschaftliche Studien zum Thema bedarfsdeckende rein pflanzliche Ernährung sind ihr täglich Brot. Sie liebt es zu basteln, Kosmetik- und diverse andere Haushaltsprodukte selber zu machen und hat deswegen immer mehr Ideen, als sie in nur einem Leben umsetzen könnte.

20 Kommentare
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  1. Ich kann… TOFU…. (Natur)
    leicht ausdrücken….in kleine Stücke zerbröckeln,dann in Sojajoghurt,Soja,Salz,Chayennenpfeffer, Kräuter kurz einlegen und dann in Olivenöl anbraten….schmeckt super lecker zu Buchweizennudel….wie Geschnetzeltes.

    Auch… TEMPEH….in Würfel oder in Scheiben gewürzt und anbraten….super lecker.

    Antworten
  2. Buchweizen ist mit Abstand das gesündeste was es gibt.
    Man kann es super gut verarbeiten.
    Die Saaten Öle sind Gift für den Körper,werden eingelagert und schwer abgebaut.
    Oliven Öl, Dieselöl und Avocadoöl ist zu empfehlen.
    Das wichtigste ist kein Zucker….der leider in fast allen Lebensmittel verarbeitet wird ,auch in Fleisch.
    Auch ist viel Raps Öl und Sonnenblumen Öl in den meisten Lebensmittelmacht alles krank.
    Der Körper sollte basisch sein.
    Ein saurer Zustand macht auf Dauer krank,es entstehen Entzündungen im Körper.

    Wichtig sind die Spurenelemente die unsere Zellen benötigen um gesund zu bleiben.
    Diese sind leider nicht mehr vorhanden ,was vor Jahren noch der Fall war.

    Sind die Zellen mit Spurenelementen versorgt,bleibt der Körper gesund.
    Keine Krankheit ist vererbt….die größte Lüge,die seit Jahren den Menschen immer wieder erzählt wird.
    Jeder ist für deinen eigenen Körper verantwortlich und steht in Eigenverantwortung .♥️

    Antworten
  3. Max Mueller

    Ich nehme für so etwas total gerne Grünkernschrot. Wenn man den vorher kurz in kräftiger Brühe quellen lässt und dann mit Zwiebeln anbrät, bekommt er einen tollen Biss und ein wunderbar rauchiges Aroma.

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  4. ….mich stört, dass Tapetenkleister Fleischersatzprodukten ist. Wer mag denn sowas?!? Steht auch im Verdacht die Darmwände anzugreifen und sich negativ aufs Mikrobiom auszuwirken. Wer will denn sowas?

    Antworten
    • Hallo Luzia, das mit dem Tapetenkleister ist uns nicht bekannt. Aber wir empfehlen hier ja ausdrücklich keine Fertigprodukte sondern die Fleischalternativen aus unverarbeiteten Lebensmitteln selbst zu machen. Liebe Grüße Sylvia

  5. Divemaster

    Was ist veganes (Hack-)Fleisch? Was sind vegane Chickenwings?
    Es ist OK, wenn es Menschen gibt, die sich vegan ernähren wollen, genauso, wie es andere gibt, die Fleisch essen wollen. Die einen müssen/sollen die anderen nicht bekehren.
    Aber wozu müssen Veganer/Vegetarier ihre Gerichte seit je her mit an Fleischgerichte angelehnten Namen versehen. Das ist ja fast pervers!
    Benennt euer Essen doch nach dem, was drin ist!
    Fleischesser machen es ja auch nicht anders.

    Antworten
    • smarticular.net
      smarticular.net

      Hallo,
      schon im Titel steht, dass es sich um eine Alternative zu Hackfleisch handelt. Aber nenne die Lebensmittel doch am besten so, wie es dir selbst am besten gefällt 🙂💚
      Liebe Grüße

    • Du hast es nicht verstanden.
      Fleisch ist schädlich für den Körper,schon immer.
      Milch ,Käse , Staatenöle und am schlimmsten ist der Zucker…..der fast im allen Lebensmitteln verarbeitet wird ,auch im Fleisch.
      Denn Omega 6 ist schädlich für den Körper,wird eingelagert und macht krank.
      Es kommt zu Entzündungen .

  6. Vor kurzem hab ich mal gefüllte Paprika mit Buchweizenflocken (russisches Produkt, glutenfrei und für Diabetiker gut geeignet) ausprobiert. Dazu habe ich 100 gr Flocken in 100 ml Wasser Waser quellen lassen und das ganze sehr pikant abgeschmeckt (Zwiebeln, Majoran, Salz, Pfeffer, Muskat). Es war nicht vegan, weil ich ein Ei zum binden rein habe. Nach ca. 30 Min. im Backofen waren die gefüllten Paprika fertig und das Ergebnis hat sehr gut geschmeckt! Ersatzweise könnte man auch Hackfleisch nehmen…;-)

    Antworten
  7. Ich bin zwar kein Vegetarier oder gar Veganer, trotzdem ist Fleisch bei mir eher selten anzutreffen. Mich stört das Wort Fleischersatz auch, das klingt irgendwie als ob der “Ersatz” minderwertiger ist als das Fleisch selber, das ist meiner Meinung nicht richtig. Aber auch ich experimentiere manchmal damit ein “Fleischgericht” vegetarisch zu machen. Bratlinge oder “Hackbraten” bestehen bei mir aus Hülsenfrüchten, Pilzen, Haferflocken und verschiedenen Getreidesorten gemischt mit Gemüse. Meistens binde ich das Ganze mir ein paar Löffeln gemalenen Flohsalenschalen, da ist bei mir noch nichts auseinandergefallen. Gemüseeintöpfe werden bei uns ebenfalls gerne gegessen, das Fleisch fehlt hier niemanden.
    Ich röste die Zwiebeln und das Gemüse immer gut an, dazu sehr oft auch das Tomatenmark -das gibt schon einen guten Geschmack. Bei den Gewürzen greife ich schon auch auf ungewöhnliche Mischungen zurück – Curcuma, Kreuzkümmel, Indisches Lorbeerblatt, Lorbeer, Wacholder, Senf, Bockshornklee und natürlich alles was in unserem Garten wächst.

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    • Bina Baumeister

      Das gefällt mir, ich danke❤ Bina

    • Leider ist Mais genau so schlecht wie Reis….voller Petezide.

    • Buchweizen ist das mit am gesündesten.
      Die ganzen Staatenöle sind schädlich für den Körper.
      Oliven,Diesetel, Avocadoöl ist super.
      Es bedarf schon eine Ernährungsumstellung ,bei gesunder Ernährung sonst bringt das gar nichts für den Körper.
      Der Körper sollte unbedingt basisch gehalten werden….in einem sauren Milieu entstehen Krankheiten.
      Wichtig sind die Spurenelemente ,die wir nicht mehr aufnehmen können,weil sie nicht mehr verfügbar sind….wie vor vielen Jahren.
      Hat sie Zelle ale Spurenelemente ,lebt sie sehr lange. Ist ein Mangel vorhanden ,entstehen Krankheiten …..und nicht weil sie da sind oder vererbt werden.
      Es ist der eigene Körper auf den wichtig acht geben müssen in Eigenverantwortung.♥️

  8. AnnaBella
    AnnaBella

    Statt Reiswaffeln, die zum Teil einen stark erhöhten Anteil an Arsen enthalten können (je nachdem auf welchem Boden der Reis angebaut wurde), nutze ich lieber ungesalzene Maiswaffeln für “Hacke-Petra”. Ungesalzen, damit ich selbst die Menge an Salz bestimmen kann.

    Antworten
  9. Mich nervt, dass immer von “veganem Fleisch” die Rede ist. Wir sind doch keine Idioten, denen man alles als “Fleisch” schmackhaft machen muss. Viele Fleisch-Ersatzprodukte schmecken auch unter dem eigenen Namen sehr gut.

    Antworten
    • smarticular.net
      smarticular.net

      Damit hast du natürlich Recht, und es darf jede/r gern die Bezeichnung verwenden, die sie oder er am liebsten mag.
      Liebe Grüße

  10. Ich finde es fragwürdig wenn man versucht Farbe und Geschmack von Fleisch zu imitieren. Wer den Geschmack von echtem Fleisch kennt, wird enttäuscht sein. Trotzdem schmecken Linsen-Bolognese, Bratlinge, Puffer u.s.w. super lecker und eine super Fleischalternative ist es einfach durch ein richtiges Gemüse/Bohnen/Linsen-Gericht auszutauschen, aber bitte nicht so tun, als könne man Fleisch geschmacklich austauschen. Es kommt ja auch niemand auf die Idee Tomaten durch anderes Gemüse zu tauschen und sagt es schmecken genauso.
    Und bevor mich jemand missversteht: es lohnt sich neue Sachen auszuprobieren und den Fleischkonsum zu reduzieren.

    Antworten
    • smarticular.net
      smarticular.net

      Es geht ja gar nicht darum, Geschmack und Farbe zu immitieren, sondern einfach darum, bestimmte Gerichte ohne Fleisch zubereiten 🙂
      Liebe Grüße

    • “Worauf es bei Alternativen für Hack ankommt, ist neben der Farbe und dem Geschmack, die man mit den passenden Gewürzen leicht erreicht, auch die Konsistenz”… dann habe ich das wohl missverstanden…

    • smarticular.net
      smarticular.net

      Ein Chili beispielsweise oder auch andere Hackfleisch-Gerichte erfordern eine gewisse Konsistenz und einen herzhaften Geschmack – das muss aber nicht notwendigerweise der von Fleisch sein 💚👌 so ist es zu verstehen.
      Liebe Grüße

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