Altes Brot verwerten: 15 Tipps und köstliche Rezepte

Damit hartes, pappiges Brot nicht sinnlos im Müll landet, sind hier die besten Tipps und Rezepte, mit denen sich altes Brot einfach verwerten lässt.

Frisches, duftendes Brot ist unwiderstehlich und lecker. Aber schon nach wenigen Tagen verfliegt der herrliche Brotduft, und sobald es pappig oder hart wird, landet nicht verzehrtes Gebäck auch mal im Müll. Das muss nicht sein, denn es gibt viele einfache Tricks, um altes Brot zu verwerten oder wieder aufzufrischen.

Altes Brot zu köstlichen Gerichten weiterzuverarbeiten, reduziert Lebensmittelverschwendung und spart auch noch Geld. Hier findest du alle wichtigen Tipps, um Brot länger genießen zu können, und die besten Rezepte für ungewöhnliche Speisen mit Brotresten.

Brot richtig lagern und lange frisch halten

Richtig gelagertes Brot bleibt länger frisch, zum Beispiel in einem Brotkasten oder Tontopf, auch als Römertopf bekannt. So regulieren Holzkästen sowie Brottöpfe aus Ton auf natürliche Weise die Luftfeuchtigkeit. Je nach Bedarf absorbieren sie die Feuchtigkeit im Gefäß oder geben sie wieder an das Brot ab.

Darüber hinaus gibt es weitere einfach umzusetzende Tricks, damit Brot nicht so schnell austrocknet und sein Aroma behält.

Geschirrtuch wirkt wie ein Tontopf

Statt das Brot in der Papiertüte vom Bäcker aufzubewahren, die dem Teig noch schneller die Feuchtigkeit entzieht, hilft ein Geschirrtuch. Ähnlich wie ein Tontopf reguliert es die Luftfeuchtigkeit und beugt dem Austrocknen des Brotes vor. Zusätzlich bleibt das Brot länger frisch, wenn es zur Aufbewahrung auf die Schnittfläche gestellt wird.

Damit hartes, pappiges Brot nicht sinnlos im Müll landet, sind hier die besten Tipps und Rezepte, mit denen sich altes Brot einfach verwerten lässt.

Obst- und Gemüsespalten sorgen für Feuchtigkeit

Wird das Brot zusammen mit Kartoffel- oder Apfelspalten gelagert, bleibt es lange frisch. Die Obst- und Gemüsespalten trocknen mit der Zeit aus und geben an den Brotlaib langsam Feuchtigkeit ab. Dieser Trick funktioniert genauso für Gebäck und Kuchen. Wichtig ist dabei, dass in dem Gefäß zur Lagerung keine zu hohe Luftfeuchtigkeit herrscht. So ist diese Methode ideal für Tontöpfe und für Brotkästen, die nicht luftdicht abschließen.

Brot richtig einfrieren und lange genießen

Selbst gebackenes oder gekauftes Brot bleibt bis zu sechs Monate frisch, wenn es richtig eingefroren wird. So lohnt es sich, Brotvorräte anzulegen oder gleich mehrere Brotlaibe zu backen.

Will man größere Mengen gekauftes, gerettetes oder selbst gebackenes Brot lange frisch halten, ist Einfrieren die beste Methode. So gelingt’s plastikfrei und ohne Gefrierbrand!

Altes Brot und pappige Brötchen auffrischen

Brot und Brötchen lassen sich mit Wasser ganz einfach auffrischen und erhalten wieder Feuchtigkeit und eine luftige Konsistenz.

Brot wieder auffrischen

Hart gewordenes Brot kann mit diesem Trick leicht gerettet werden:

  1. Eine luftdichte Dose mit Deckel oder eine Brotbox mit etwas Wasser füllen, sodass der Boden circa einen halben Zentimeter bedeckt ist.
  2. Besteck, Ausstechförmchen oder andere kleine Gegenstände auf den Boden der Brotdose legen und das Brot darauf legen, sodass es das Wasser nicht berührt. Je mehr Abstand zwischen dem Wasser und dem Brot besteht, umso besser.
  3. Das Behältnis schließen und das Ganze über Nacht stehen lassen.

Das Brot zieht die Luftfeuchtigkeit an, nimmt Wasser auf und wird wieder locker und genießbar! Dieser Trick lässt sich auf dem Herd mit Wasserdampf beschleunigen, sodass altbackenes Brot schnell wieder frisch und saftig schmeckt.

Altbackenes Brot aufbacken statt wegwerfen! Mit diesem einfachen Trick schmeckt es (fast) wieder wie frisch vom Bäcker.

Alte Brötchen aufbacken

Wie altes Brot lassen sich auch altbackene oder pappige Brötchen leicht wieder auffrischen. Dafür können größere Mengen im Backofen oder einzelne Brötchen sogar im Topf wieder aufgebacken werden.

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Altes Brot und alte Brötchen verwerten

Um altes Brot und andere überschüssige Backwaren zu verwerten, bieten sich vielseitige Verwendungen an.

Der Klassiker: Semmelbrösel

Wenn man schon absehen kann, dass Brot oder Brötchen nicht aufgegessen werden, ist es sinnvoll, sie in dünne Scheiben zu schneiden und an der Luft zu trocknen. Anschließend werden die Stücke dann zum Beispiel in der Küchenmaschine oder mit einer Reibe zu Bröseln verarbeitet.

Semmelbrösel sind in der Küche vielfältig verwendbar: unter anderem für Frikadellen, als Suppeneinlage, zum Bestreuen von Kuchenformen oder zum Panieren.

Damit hartes, pappiges Brot nicht sinnlos im Müll landet, sind hier die besten Tipps und Rezepte, mit denen sich altes Brot einfach verwerten lässt.

Rezepte für altes Brot

In einigen Regionen haben spezielle Speisen aus Brotresten eine richtige Tradition. Hier gibt es die besten klassischen Grundrezepte!

Süßer Auflauf mit Brotresten

Bei einem süßen Brotauflauf, der auch mit rein pflanzlichen Zutaten gelingt, können neben Brotresten auch Obstreste verwertet werden. Ein klassischer Opfenschlupfer oder Kirschmichel werden hingegen durch aufgeschlagenes Eiweiß schön luftig.

Brot- und Brötchenreste fallen in den meisten Haushalten fast täglich an und werden leider viel zu schnell altbacken. Bereite daraus einen süßen Brotresteauflauf zu!

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Arme Ritter: süß, herzhaft, vegan

Auch “Arme Ritter” sind ein klassisches Rezept, um altes Brot noch schmackhaft verwerten zu können. Vor allem die süße Variante ist beliebt, aber Arme Ritter lassen sich ebenso herzhaft zubereiten. Wer lieber auf Ei und Milch verzichten möchte, kann auch diese traditionelle Speise einfach veganisieren.

Für drei bis vier Portionen Arme Ritter in veganer Variante brauchst du:

In wenigen Schritten wird aus den Brotresten eine köstliche Mahlzeit:

  1. Haferflocken, Zucker, Salz und Pflanzenmilch vermischen und für 15 Minuten quellen lassen.
  2. Brotscheiben kurz in die Mischung tauchen und in einer Pfanne mit etwas Öl von beiden Seiten goldbraun braten.

Die veganen Armen Ritter können nach Belieben mit Ahornsirup, Zimt und Zucker oder Marmelade serviert werden.

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Altes Weißbrot vielseitig zubereiten

Trockenes, hartes Weißbrot lässt sich unter anderem noch für Bruschetta oder Brotchips verwenden. Außerdem kann das alte Weißbrot, wie aber auch dunkles Brot, zu Brotwürfeln geschnitten werden, die sich als Grundlage für Gerichte wie Semmelknödel nutzen oder zu Croûtons verarbeiten lassen.

Auf den Teller statt in den Müll! Mit diesen Rezepten zauberst du aus altem Weißbrot kulinarische Köstlichkeiten für jeden Geschmack.

Gelingsichere Semmelknödel

Um Semmelknödel zuzubereiten, braucht man vor allem viel Brot – sie sind eine ideale Möglichkeit, um größere Mengen altes Brot, Brötchen und auch andere Backwaren wie Brezeln oder Toast zu verwerten.

Du willst selbst gemachte Semmelknödel, die beim Kochen garantiert nicht zerfallen? Mit diesem Rezept für Semmelknödel in der Backform gelingt’s!

Abwechslungsreicher Brotsalat

Für einen Brotsalat können Brotstücke von altbackenem Brot ebensogut verwendet werden wie Würfel von frischem Brot. Sie lassen sich wunderbar abwechslungsreich mit anderen Zutaten kombinieren, wie zum Beispiel mit frischem oder schrumpeligen Gemüse, grünem Salat und Blattgemüse oder Körnern und Nüssen. Dazu passt eine einfache Vinaigrette aus Essig und Öl mit frischen Küchenkräutern.

Brotsalat ist nicht nur in Italien eine beliebte Beilage. Mit ein paar Brotresten und etwas Gemüse lässt er sich im Handumdrehen zubereiten!

Knuspermüsli mit Vollkornbrot

Für das dänische Knuspermüsli Ymerdrys wird zerkleinertes, altbackenes Roggenbrot oder ein anderes Vollkornbrot geröstet. Während in vielen Rezepten vor allem helles, altes Brot verwendet wird, können hier dunkle Brotsorten verwertet und für mehrere Wochen haltbar gemacht werden.

Aufs Müsli statt in die Biotonne: Mit etwas Zucker und einer Prise Salz kannst du aus altbackenem Vollkornbrot ein leckeres Knuspermüsli zaubern.

Brotsuppe

Eine Brotsuppe war traditionell ein Arme-Leute-Essen, mit dem Nahrungsmittel verbraucht werden konnten, die zu verderben drohten. So ist die sättigende und nahrhafte Suppe nicht nur ein gutes Verwertungsrezept für altes, dunkles und helles Brot, sondern auch für andere Lebensmittelreste.

Mit Brotsuppe kann man einfach, schnell und immer wieder anders alte Brotreste verwerten. Hier findest du zwei Brotsuppen-Rezepte als Basis für eigene Ideen.

Frikadellen und vegetarische Brotbällchen

Brot und Brötchen kann man direkt in Frikadellen verarbeiten, wenn sowieso welche auf dem Speiseplan stehen. Dazu werden die Brotscheiben und Brötchen zerpflückt, mit etwas Wasser “pappig” gemacht und unter die Frikadellen-Masse geknetet.

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Ähnlich zubereitet werden italienische Brotbällchen, die sowohl in herzhafter als auch in süßer Variante schmecken.

Brotreste lassen sich noch zu allerlei Köstlichem verarbeiten - zum Beispiel zu herzhaften oder süßen Brotbällchen zum Snacken. Hier gibt’s das Rezept!

Tipp: Bis zu mehrere Monate lang haltbar ist ein Brot im Glas, das du leicht selber backen kannst. Das spart Geld und kostet weniger Energie, als Brot einzufrieren.

Guter Zweck: Altes Brot als Tierfutter

Bevor du altes Brot wegwirfst, prüfe doch mal, ob du es an Tierhöfe, Tierparks oder Tierheime in deiner Nähe abgeben kannst. Dafür trocknet man das Brot vollständig an der Luft. Solche Einrichtungen gibt es in vielen Städten, sie sind immer dankbar für Futtermittel-Spenden.

Allerdings empfiehlt es sich nicht, Brot an Vögel und Wildtiere direkt zu verfüttern. Meist schadet es ihnen und der Umwelt mehr, als das es nützt. Hingegen wissen die Tierpfleger der Gehege genau, welche der tierischen Bewohner das alte Brot gut vertragen.

Zahlreiche weitere Ideen zur vielseitigen Verwertung von altem Brot und anderen Lebensmittelresten gibt es in unserem Buch:

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Was machst du mit altem Brot? Wir freuen uns über deine Tipps in den Kommentaren!

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51 Kommentare Kommentar verfassen

  1. Der letzte Kanten Brot wandert bei uns in den Teig fürs neue…..
    So haben wir nie alte Reste

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  2. Unser altes Brot “verarbeiten” die Schafe.
    Aber meistens gibt es das gar nicht, weil alles aufgessen wird.

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  3. Ich verarbeite das alte Brot zu Semmelbrösel und backe daraus Kekse: 1/3 Mehl, 1/3 geriebenes altes Brot/Brötchen, 1/3 geriebene Mandeln

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  4. Wenn das Brot schon in Scheiben geschnitten ist, kann man es kurz befeuchten (unterm Wasserhahn) und dann toasten. Wird super lecker! Man braucht die Reste dann auch nicht einfrieren, denn getrocknet wird das Brot nicht schlecht.

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    • In den Topfbrotteig gebe ich 3-4Esslöffel Halbfettquark.
      Altes Brot befeuchte ich mit Wasser und backe es im auf 200Grad vorgeheizten Ofen etwa 6 Minuten..schmecht wie frisches Brot..

  5. Ich schneide oder breche altes Brot klein, brate es etwas in Öl in der Pfanne an, streue etwas Salz und Knoblauchgranulat darüber. Ausgekühlt hat man einen leckeren Snack. Kommt besonders gut bei Partys. Statt Chips. Mein Mann langt gern einfach so zwischendurch in die Schale.
    Herzliche Grüße

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  6. Ein guter Tipp ist noch dieser.
    Was macht man mit dem Frühstücksbrot, wenn es am Abend noch in der Brotdose liegt?
    Man schneidet es einfach in kleine Würfel, samt Butter und Belag. Dies wird dann in einer Pfanne (ohne Öl, die Butter auf dem Brot genügt) angebraten.
    Schmeckt sehr lecker zum Abendessen und nichts wird weggeworfen.

    Mein Mann und seine Geschwister haben als Kinder manchmal extra ihr Brot nicht aufgegessen, da es dann Abends besser schmeckte, so angeröstet.

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  7. Nicht mehr so frisches Brot wende ich in Ei und Brate es in der Pfanne, gut gewürzt oder mit Reibekäse, zu Salat ein gutes Abendessen.

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  8. altes brot in wuerfel schneiden und einfrieren. bei bedarf gefroren in der pfanne roesten fuer croutons.
    hartes brot zusammen mit frischem brot in eine tuete geben. ueber nacht wird das harte brot wieder weich.

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  9. Wera Zombrowski

    Paprika-Brot-Suppe :-): Zwiebeln, Knoblauch anbraten, Paprika, Ajwar, passierte Tomaten, Brühe und Brot dazu, alles schön weich kochen, pürrieren. bissl Sahne rein, mit Gewürzen abschmecken, beim Servieren mit Parmesan bestreuen – super lecker! :-)

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  10. Kathi Suhre

    Meine Mutter gibt das vollständig getrocknete Brot (oder Brötchen) immer unserem Nachbarn für sein Pferd. Beppo freut sich jedes Mal riesig über seine “knackigen” Snacks :-)

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    • Das kenne ich aus meiner Kindheit, da habe ich das Brot immer zum Nachbarn für die Hühner gebracht. Im Gegenzug gab es hin und wieder eine Packung Eier.

  11. Christina

    meine liebste Brotsuppe – altes Brot (kein Sauerteig) und Zwiebelstücke in Olivenöl oder Butter goldbraun anrösten, wer es mag, kann auch etwas stärker rösten, dann mit Bouillon aufgießen und eine Weile köcheln bis alles weich ist. Mit dem Pürierstab alles gut pürieren und mit etwas Milch oder alternativen Milchformen aufgießen. Würzen. (Pfeffer, Korianderkörner, eventuell auch frischer Thymian) Schmeckt seltsamerweise fast wie Pilzsuppe und ist einfach hervorragend gut.

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  12. Brotsuppe:
    Eine Scheibe Brot toasten.
    Wasser aufkochen, in einen Suppenteller geben und eine Knoblauchzehe in Scheiben schneiden, ein bisschen Brühe und eventuell Salz dazu. Das Brot in Würfel schneiden und in die Suppe geben.
    Klappt auch gut mit hartem Toast.
    Sobald mein Brot hart wird, mach ich mir zwischendurch immer gerne so eine Suppe.
    Altes Toast kann man auch in viel Butter/ Margarine anbraten und dann in eine klare Suppe geben, auch sehr lecker.

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    • Maximilian Knap

      Tolles Rezept, werden wir auch probieren, vielen Dank!

  13. Altbackenes Brot in kleine Würfel schneiden und in einer Pfanne in Butter oder sonstigem richtig schön braun und kross anbraten. Dann über Eintopf oder Suppe und noch Petersilie drüber. Knuspert schön und heißt bei uns Knusperbrot. (Das Beste an der Suppe :D)Übriggebliebene gebratene Brotwürfel abkühlen lassen in der Pfanne und dann in eine verschließbare Dose füllen. Sie bleiben so knusprig und können auch zum Salat gegeben werden oder einfach so weggeknuspert werden.

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  14. Ich mache ,,Arme Ritter,,.

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  15. Bin grad über ein Rezept für altes Brot in Kombination mit Roten Beete gestolpert. Dieser Auflauf hat doppelt was und hört sich lecker an: http://www.2000m2.eu/de/rote-bete-brotauflauf-mit-apfel-korianderchutney-wildkraeuter/

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    • Maximilian Knap

      Klingt wirklich lecker, das müssen wir auch mal probieren!

  16. Brot mit Tomaten und Käse im Backofen überbacken, Kräuter wie Kresse obendrauf. ( geht auch als Pizzaersatz durch ;-) Mit Weißbrot gibt es mehr Möglichkeiten. Den Kirschmichel / Apfelmichel (süßer Auflauf). Dann die schonmal irgendwo kommentierten gerösteten Weißbrotwürfel (Croûtons) für Suppen oder auf Salaten. Der Auflauf von Tomaten,Mozarella, Olivenöl Oregano und Weißbrot, dann hatte ich noch die gebratenen Semmelknödelscheiben mit Bratkartoffeln und die Speckknödel in der Suppe. Guten Appetit!

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  17. Birgit Mahr

    Trockenes Brot einweichen , ausdrücken , mit Ei, geriebenem Käse, geraspelte und gedünstete Möhren und Lauch ( Salz u. Pfeffer) zu Frikadellen formen und braten

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  18. Dubravka Mandarić

    Maximilian Knap Eine sehr gute Verwendungsmöglichkeit ist ein leckerer Pilzauflauf: Altes Brot in Scheiben schneiden, in etwas Eiermilch wenden (wie für Arme Ritter), und schichtweise mit gedünsteten Pilzen nach Wahl belegen. Die oberste Schicht soll Brot sein. Kochsahne mit Eiern verquirlen, darübergießen und mit etwas Käse bestreut überbacken. Wer es noch gehaltvoller mag, kann die Pilze mit einer Bechamelsauce binden. Schmeckt mit grünem Salat super.

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  19. Manni Döring

    gefrorene Brotscheiben einfach in den Toaster geben und toasten.

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  20. Maximilian Knap

    Tolle Idee, kannte ich noch nicht :-) das wird probiert, dann gibt es heut Suppe!

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  21. Lea Miftaraj-Neidthardt

    Eine ganze hart gewordene Semmel in Knoblauch- oder Spargelcremesuppe mit kochen und anschließend mit pürieren. Das erspart ein Bindemittel.

    Brot in ganz dünne Scheiben schneiden und ganz austrocknen lassen, die Kinder lieben das zum Knabbern.

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  22. Eulen Liebe

    Maximilian Knap Lecker ist auch die klassische Brotsuppe und man kann es in Soßen zum andicken verwenden sollte aber etwas in warmen wasser eingeweicht sein ,somit ist die instantsoße überflüssig.

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  23. Maximilian Knap

    Schönes Rezept und tolle Verwendungsmöglichkeit, danke!

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  24. Maximilian Knap

    Das Rezept müsste meine Mutter sogar noch kennen, ich hab es vor Jahren mal bei ihr gegessen :) danke!

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  25. Maximilian Knap

    Super Tipps, vielen Dank!!

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    • Ich mache aus übrig geblieben Brot immer Brotchips :-)
      Brot in dünne Scheibchen schneiden mit etwas Öl und Gewürze nach Geschmack ( Paprika, Chili , Pfeffer und Salz, Kümmelpulver , oder , oder ) bestreuen .
      Auf ein Backblech legen und bei 50-80 grad mehr trocken als backen ! Schön knusprig werden lassen !
      Schmeckt so lecker :-)
      Da freut sich zum Fernsehabend jeder drauf .

  26. Julia König

    Semmelknödel. Speckknödel. Serviettenknödel. Süsses Semmelsouffle.

    Antworten
  27. Christine Koller

    Arme Ritter: dazu werden die harten Brötchen oder auch Schwarzbrot in dicke Scheiben geschnitten und dann in Milch mit Ei versprudelt mit salz Muskat eingetaucht danach in der Pfanne anbraten dazu Salat sehr lecker. Man kanns auch süß machen und dazu Apfelmus essen ;-)

    Antworten
  28. Celina Chowaniec

    aus altem, trockenem Brot mache ich Kaiserschmarren (Brot in grobe Würfel schneiden, mit Eie und Milch angießen, dann auf Butter oder Kokosöl anbraten, Marmelade oder Apfelmus dazu) oder Armer Ritter (in Scheiben geschnittenes Brot in Ei tunken und auf Butter oder Kokosöl anbraten). Kanns manchmal kaum erwarten wann endlich das Brot trocknet! :)

    Antworten
  29. Anna Guess

    Ich mache Bratlinge aus Körner- und Graubrotresten. Brot in Würfel schneiden, in Brühe und/oder Sojasauce einlegen, z.B. mit Couscous oder Haferflocken vermengen, Ei drunterheben, in Paniermehl wälzen und braten. ;)

    Antworten
  30. Maximilian Knap

    Klasse Idee, das werde ich heute mal ausprobieren. Danke!

    Antworten
  31. Gabriele Sener

    wenn ich frisches brot anschneide, schneide ich gleich das ganze brot in scheiben. (geschnittenes brot kaufen geht natürlich auch) dann wird alles in eine plastiktüte oder dose gepackt und eingefroren. so kann brot überhaupt nicht alt werden. morgens die benötigte menge in einem gefrierbeutel ausbreiten, wenn man aus dem bad kommt, ist das brot aufgetaut. so hat man dann immer frisches brot zur verfügung

    Antworten
    • Haben wir auch Jahrzehnte gemacht. Mir ist das nur zu viel Plastik geworden und nun gibt es lieber wieder ganze Brote. Zur Not den smarticularen Tipp mit dem Brotbackrahmen: auf die Schnelle zwei neue backen und wenn das 2. evtl. auf die letzten cm hart wurde die smarticulare Aufbackmethode im Wasserdampf ;-)

    • zum plastikverbrauch: bei mir werden gefrierbeutel gespuelt und wiederverwendet. so haelt sich der muell in grenzen.

    • haben wir auch ausgespült, macht das Plastik aber nicht besser. Durch das warme Wasser fördert man die Ausdünstung von Weichmachern. Schau mal deine Tüten an, die fühlen sich nach 2 bis spätestens 3 Waschungen nicht mehr glatt und steif an, auch die Farbe verändert sich mit der Zeit zu milchig. Aus gesundheitlichen Gründen war mir das dann vor 2 Jahren einfach zu viel. Weichmacher und Mikroplastik vermeide ich im Nahrungsmittelbereich seit 2 Jahren. keine Plastikschneidebretter, keine Plastikschüsseln, keine Plastikbeutel und Folien und noch vieles mehr. Es geht so vieles auch ohne Plastik :-)

    • ich habe plastik auch weitgehend aus der kueche verbannt.nur bei den tueten habe keinen ersatz.hast du einen tip?habe es mit papiertueten versucht,resultat naja.
      es sollte ja moeglichst vakuum sein.also ist tupper auch keine altenative.

    • Es gibt einiges an Möglichkeiten. hängt davon ab was du einfrieren willst. Dazu sind gerade 2 Beiträge in Bearbeitung und bei mir läuft grad der letzte Test. Kann also nicht mehr lange dauern. Ansonsten tun es oft einfach Gläser siehe Max Beitrag.

    • mir geht es um brot,bzw. brotscheiben. alles andere kommt in tupperware und glaeser.

    • Beitrag ist heute online gegangen. Einfrieren ohne Plastik. Vorweg verraten wird halt nichts ;-) http://www.smarticular.net/einfrieren-ohne-plastik-alternativen-zu-gefrierbeutel-co/

  32. Maximilian Knap

    Ein super Tipp, danke :-) so gut, den könnten wir in die Liste mit aufnehmen!

    Antworten
  33. Rosi Hausberger

    Wir lassen Brot endgültig austrocknen, schneiden es in Würfel geben es auf Suppen oben drauf. Wir schmeißen altes Brot so nie mehr weg.

    Antworten
  34. Maximilian Knap

    Danke für den Hinweis! Korrektur folgt

    Antworten
  35. Flaming Spaz

    Das Enten füttern am Teich ist nicht ratsam, da der Teich durch eine Zufuhr von Biomaterial überlastet wird und ziemlich schnell anfängt zu verschlammen (eutrophieren). Der Ökokreislauf des Teichs wird belastet und das ökologische Gleichgewicht beginnt zu kippen. Damit wird der Lebensraum von Fischen und Enten immer mehr zu einem lebensfeindlichen Schleimloch. Bitte mal in einem BioBuch nachschlagen! bevor ihr solche Tipps gebt….

    Antworten

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