Gemüse-Brühpulver aus frischen Zutaten ganz einfach selbermachen

Gewürzpulver und Brühen aus dem Supermarkt enthalten oft nur wenige natürliche Zutaten aber viele Zusatzstoffe. Finde heraus, wie du Alternativen herstellstvon Sven

Gemüsebrühe in Pulverform ist schon praktisch und für allerlei Gerichte zu gebrauchen. Man hat ja nicht immer Zeit und Lust, erst aus frischem Gemüse eine Brühe anzusetzen. Wenn es schnell gehen soll, ist Brühpulver genau das Richtige.

Das herkömmliche Pulver namhafter Hersteller aus dem Supermarkt ist leider oft alles andere als natürlich. Maggi Klare Gemüsebrühe enthält sage und schreibe 4,8 Prozent Gemüse, dazu neben Kräutern mehrere Geschmacksverstärker, Aroma, Zuckerarten und gehärtetes Fett. Zwar gibt es auch Bio-Produkte, die viel Gemüse enthalten und frei von Zusatzstoffen wie Geschmacksverstärkern, Hefeextrakt und Glutamat sind, diese haben jedoch auch einen stolzen Preis.

Warum also nicht einfach Würzpulver aus frischem Gemüse selber machen, und so die Zusammensetzung den eigenen Bedürfnissen anpassen? Brühpulver herzustellen ist gar nicht so schwer. Dank unserem Leser Sven haben wir auch dieses Rezept ausprobiert, Nachmachen lohnt sich!

Rezept für vegane Streuwürze

Der Arbeitsaufwand zur Herstellung der eigenen Streuwürze bzw. Gemüsebrühe ist gar nicht so hoch. Für etwa 250 g Pulver benötigst du:

Gemüse und Kräuter werden nach dem Waschen gut abgetrocknet und dann entweder fein gehackt, oder einfach in einer Küchenmaschine zu einem Brei fein püriert. Anschließend auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech streichen und auf der mittleren schiene im Backofen bei ca. 75 Grad Umluft ca. 6-8 Stunden trocknen, oder bei 40 Grad (dafür reicht es bei uns bereits aus, die Backofenbeleuchtung einzuschalten) für ca. 12-14 Stunden. Hin und wieder die Backofentür öffnen oder mit einem Kochlöffel einen Spalt breit offen lassen, damit Feuchtigkeit entweichen kann.

Alternativ kannst du zum Trocknen auch einen Dörrautomaten verwenden. Wir habe gute Erfahrungen mit dem Dörrautomaten von Sedona gemacht. Eine günstigere Alternative, z.B. der Stöckli ist jedoch auch gut geeignet. Noch energiesparender lässt sich der Gemüsebrei entfeuchten, wenn du ihn im Hochsommer an einen sonnigen Platz mit ausreichend Luftbewegung stellst. Wichtig: Ab und zu umrühren, damit die Masse gleichmäßig durchtrocknet.

Wenn alles richtig trocken ist, das Salz hinzufügen und nochmal alles in der Küchenmaschine zerkleinern. In ein luftdicht verschließbares Glas füllen, das am besten dunkel aufbewahrt wird.

Variationen

Natürlich kannst du auch weitere Zutaten ganz nach Geschmack verwenden, oder Zutaten weglassen, die dir nicht schmecken. Wie wäre es zum Beispiel mit:

Darüber hinaus kannst du natürlich auch Gemüsereste im Würzpulver verwerten, die sonst im Abfall gelandet wären, z.B. Möhrengrün, Radieschengrün, Blätter und Schalen von Kohlrabi oder Strünke von Kohl. Diese vermeintlichen Küchenabfälle eignen sich übrigens auch zur Herstellung gesunder Tütensuppen ohne Zusatzstoffe!

Wenn du dein Gemüse nicht trocknen möchtest, kannst du es auch mit Salz mischen und zu einer hausgemachten Gemüse-Würzpaste verarbeiten.

Viel Spaß beim Nachmachen und guten Appetit mit der eigenen Würze! Über deine Ergänzungen und Anregungen in den Kommentaren freuen wir uns sehr.

Viele unserer besten Rezepte für die Küche findest du auch in unserem Buch:

Selber machen statt kaufen - Küche - 137 gesündere Alternativen zu Fertigprodukten, die Geld sparen und die Umwelt schonen

Selber machen statt kaufen – Küche

smarticular Verlag

Selber machen statt kaufen – Küche: 137 gesündere Alternativen zu Fertigprodukten, die Geld sparen und die Umwelt schonen Mehr Details zum Buch

Mehr Infos: smarticular Shopkindletolino

Vielleicht interessieren dich auch diese Ideen zur Verwertung von Gemüse:

Gefällt dir dieser Beitrag?

Bisher 4.9 von 5 Punkten.
(638 Bewertungen)

51 Kommentare Kommentar verfassen

  1. Ich habe mir heute 2 Gläser gefriertrocknete Suppengrün gekauft, wo nur Gemüse drin ist… diese mit Salz pulverisiert….. geht ich super … da ich nicht soviel Geld habe spart es mir ne Menge ( insbesondere Strom ) und ich habe noch Gläser für meine Kräuter,,,, 👍

    Antworten
  2. Für den Umami-Effekt habe ich Parmesan mit in den Hochleistungsmixer gegeben. Das Ergebnis kommt im Bekanntenkreis sehr gut an

    Antworten
  3. https://amp.focus.de/gesundheit/gesundleben/fitness/warum-sie-nie-wieder-himalaya-salz-kaufen-sollten_id_10469950.html

    Schlussendlich ist Himalayasalz nicht so toll, vor allem da wir durch die langen Transporte die Meere (und Umwelt) ja noch mehr belasten .

    Antworten
  4. es steht “alle zugaten” waschen und zerkleinern. aber das salz…? gibt mab das nicht am ende dazu?

    Antworten
    • smarticular.net

      Das Salz kann beim ersten oder zweiten Mixvorgang hinzugefügt werden – du hast Recht, das vervollständigen wir gern in der Beschreibung.
      Liebe Grüße

  5. Hallo, noch kostengünstiger mache ich es, indem ich das Ganze auf meinem Holzofen der jetzt im Winter ja Tag und Nacht warm ist, trocknen lasse. Ich mache dann immer gleich eine grosse Portion, sodass ich den Sommer über genuf habe und den Ofen nicht extra dafür anheizen muss.

    Antworten
    • smarticular.net

      Mit einem solchen Ofen ist es natürlich ideal :-) Liebe Grüße!

  6. Alexiel Sakuya

    auf seite 14 der tipp…
    wie macht man das? nimmt man da den strunk.. macht den klein und dann einfach in das vorhandene pulver? weil man macht ja nicht für son bissel den backofen an?

    Antworten
    • smarticular.net

      Du kannst die „Reste“ entweder sofort in gleichmäßig dünne Scheiben schneiden und an der Luft trocknen (oder auch in der Restwärme nach dem Backen zum Beispiel). Viele Leser sammeln aber auch solche Reste in einem Glas oder einer Dose im Tiefkühler und trocknen alles zusammen, wenn sich genügend angesammelt hat. Liebe Grüße!

  7. Ich probiere es gerade zum ersten Mal aus- das vorläufige Ergebnis wirkt ganz okay, aber mein Ofen ist zu heiß! Einen guten Teil habe ich nach 2h bereits befreit, alles ist recht gebräunt (aber noch essbar). Ich habe einen Gasherd, Stufe 1 und einen Kochlöffel in der Tür. Hat jemand noch einen Tipp?

    Antworten
  8. Karl peter Oster

    Ich mache seit Jahren im Sommer unser Gemüsebrühpulver,Trockne an Heißen Tagen alles auf einem großen Blech mit Bachpapier auslegen,und in 2-3 Tagen ist alles Trocken,dann durch eine Alte Electro Kaffeemühle zu Pulver mahlen und ab in ein sehr großes Glas in den Dunklen schrank

    Antworten
  9. Helga Kelly

    Darüber kann ich mich jedes Mal aufregen: Salz aus dem Himalaya, ja? Weil wir so wahnsinnig umweltbewusst sind und ganz doll unseren CO2-Fußabdruck reduzieren wollen, ja? Und weil Natriumchlorid vom anderen Ende der Welt so unglaublich großartiger ist als solches aus Deutschland, ja? Mannomann, wie bigott…

    Antworten
  10. Und noch ein Tipp: Möglichweise habt Ihr noch einen Vorrat an Fertig-Brühpulver mit Geschmacksverstärker, aber ohne nennenswerten Gemüseanteil. Mischt Euer selbst hergestelltes Gemüsepulver ohne Salz (!) unter das Fertigprodukt. Salz ist dort genug drin!
    Sollte das Fertigprodukt bereits klumpen, mit in die Kaffeemühle zum Mahlen!

    Antworten
    • Das würde ich nicht tun. Außer viel Salz sind in fast allen Gemüsebrühen gehärtete Fette. Die sind definitiv gesundheitsschädlich. Herz-Kreislauf

  11. Ich produziere keinen Gemüsebrei, sondern trochne das Gemüse, geschnitten in ca. 3 cm Stücke, auf einem Backblech oder Tablett, ausgelegt mit Backpapier, im Sommer im Freien, im Winter auf der Heizung. Nach Sonnenuntergang kommen die Unterlagen zurück ins Haus. Getrocknet, werden die Stücke in meiner elektrischen Uraltkaffeemühle zu Pulver zermahlen.

    Ich nehme alles, was von Gemüse erreichbar ist. Es wird alles, aber auch wirklich alles verwertet: Strünke von Kohl und dgl, werden in feine Scheiben geschnitten, Schalen von Kartoffeln, Karotten, Knollensellerie u.v.m. werden, nachdem sie mit der Wurzelbürste traktiert wurden, getrocknet. Im Supermarkt nehme ich die Stängel von Kohlrabi, Fenchel, Karotten und was sonst noch herumliegt, in eine Tüte und frage an der Kasse, ob ich das Grünzeug für meine Karnickel haben kann. Noch nie hat eine Kassiererin „Nein“ gesagt oder Geld verlangt. Gut gewaschen und in 3 cm Stücke geschnitten, werden sie getrocknet und geben ein Gemüsepulver mit außerordentlich vielseitigem Geschmack. Trocknen sie selbstgesammelte Pilze (nur für Pilzkenner!) und mischen sie sie gemahlen unter ihr Gemüsepulver. Hmmmm ……

    Ich nehme übrigens nur 30 % Steinsalz, bezogen auf die Trockenmasse Gemüsepulver. Nachsalzen kann man immer …….

    Antworten
  12. Oliver Ternis

    Sehr geehrte Damen und Herren,
    wie lange ist denn die selbstgemachte ungefähr haltbar?
    Vielen Dank.

    Antworten
    • Hallo Oliver, da alle Zutaten trocken sind, (vorausgesetzt sie wurden wirklich gut getrocknet) sollte das Brühpulver mindestens mehrere Monate haltbar sein. Liebe Grüße!

  13. Hallo :)
    Habe vor einigen Jahren Gemüsebrühe selbst gemacht…als ich alle Zutaten klein püriert hatte, war es mir irgendwie zu schade, alle guten Inhaltsstoffe in der Hitze zu dörren, also habe ich die Paste (ohne Salz!!) in Eiswürfelförmchen gestrichen, durchfrieren lassen und in TK Behältnisse umgefüllt. So hat man über das ganze Jahr portionierte Gemüsewürfel, es gehen kaum Nährwerte verloren und man hat weniger Energieaufwand als beim Backofen ;)
    LG :)

    Antworten
  14. Ich mach meine Gemüsebrühe schon länger selbst. Allerdings als Würzpaste und so spare ich mir die Trocknerei.

    Antworten
  15. Magdalena Pfurtscheller

    Habe es vor ein paar Tagen ausprobiert und gestern Suppe gemacht. Allerdings schwimmt bei mir die Gemüsebrühe am Boden des Tellers… Dass es sich nicht ganz auflösen wird, ist mir bewusst, aber ich habe mir erwartet, dass es sich besser mit dem Wasser vermengen lässt. Kann ich etwas anders machen oder ist das eh immer so?

    Antworten
    • Hallo Magdalena, kommt sicher darauf an, wie ausgiebig man mixt und wie klein die Stückchen dadurch werden… Für eine klare Suppe muss man sicher länger mixen, für Schmorgerichte, Soßen, Eintöpfe u.ä. muss es nicht ganz so klein sein, weil die Stückchen ja noch mitkochen.

  16. Ich mache seit einiger Zeit immer selber Gemüsebrühe. Dazu kaufe ich einfach nach Lust verschiedene Gemüse, trockne sie nach dem Zerkleinern auch im Backofen, gebe nachher selber gesammelte, getrocknete Wildkräuter (oder im Sommer vorher frische) dazu, ebenso Himalayasalz (nur ca 10% – 15%), mixe das Ganze so klein wie möglich und fülle es dann in ein Schraubglas. Das duftet schon so wunderbar. Muss aber beim Verwenden noch etwas mehr Salz dazu geben. – Habe schon Gemüsebouillon von Colina d’oro gesehen, da waren grad mal noch 3.7% Gemüse drin. Und eine kleine von Knorr, da las ich nur noch von Gemüsegeschmack.

    Antworten
  17. Kann man es auch ohne salz machen? Moechte fürs Baby kochen :)
    Wenn ja, wie lange ist es dann nur haltbar? Oder geht es auch einzufrieren?

    Antworten
    • Ohne Salz kannst du das Ganze natürlich auch herstellen. Da die Zutaten getrocknet werden, ist das Salz nicht zum Konservieren nötig. Viel Spaß beim Ausprobieren!

    • Vielen lieben Dank! Ich Probier es morgen gleich aus!

  18. Man kann auch das Gemüse zuerst trocknen und dann pulverisieren. Im Winter trockne ich auf der Heizung (wenn sie sowieso an ist) zwischen Küchenpapier alles, was so anfällt oder grad übrig bleibt: Sellerie, Karotten, Zwiebeln, Lauch, Pilze …. – auch ein bisschen Zitronenschale macht sich gut – in dünne Scheiben oder Streifen geschnitten. Aufbewahrung in luftdichten Dosen oder Gläsern und wenn eine gute Mischung zusammengekommen ist, im Mixer (oder elektrische Kaffeemühle?) pulverisieren. Geht übrigens auch ohne Salz.

    Antworten
  19. Gaby Jantke

    das geht auch einfacher, je 50 g Lauch, Möhren, Sellerie, Salz alles durch die Maschine jagen, ist dann zwar Paste, aber einfach und das kann man variieren… ich mach das schon länger so und spare mir das lästige trocknen im Backofen…

    Antworten
  20. Nadine Heiser

    Ich find es super und bin mega begeistert :) als ich es ausprobierte, hatte ich auch etwas Bedenken. Nach 6 std im Ofen bei 75 grad war es immer noch feucht. Hatte es dann 2 Tage im Ofen trochnen lassen (wg Platz Mangel) und ein Küchentuch drüber gelegt. Und das Ergebnis war: alles war trocken und ich konnte es in den Mixer werfen!!! Ich bin super zufrieden und mein Freund auch. Ab jetzt wird keine Brühe mehr gekauft :)

    Antworten
  21. Monika Menne

    Was für tolle Tipps. Die werde ich einfach mal ausprobieren, da wird sich mein Schatz freuen, dass er in Zukunft ohne schlechtem Gewissen seine Bouillon trinken kann. :-)

    Antworten
  22. Renate Seebauer

    Habt ihr schon mal das Luisenhaller Tiefensalz probiert. In Göttingen ist Europas älteste und noch einzig bestehende Pfannenaline.

    Lieben Gruß
    Renate

    Antworten
    • Maximilian Knap

      Hallo Renate, nein bisher nicht – was macht dieses Salz so besonders? Liebe Grüße!

  23. Feenstaub

    Der Backofen zieht natürlich in den 6-8 Stunden einen stolzen Preis an Strom, dies müsste man ebenfalls einrechnen. Dennoch weiß man was drin ist.
    Es gibt aber gute Alternativen die wesentlich weniger Strom verbrauchen. Man kann auch gefriergetrocknetes Gemüse ohne jegliche Zusätze im Laden kaufen. Diese mit ner ordentlichen Prise Salz und Gewürzen im Hochleistungsmixer pulverisieren und fertig ist das Brühpulver in 2 Min.

    Antworten
    • Maximilian Knap

      Wo gibt es denn dieses gefriergetrocknete Gemüse? Das ist mir noch nicht untergekommen, wäre aber tatsächlich eine schöne Alternative! Wichtig dabei wäre natürlich darauf zu achten, ob es sich auch um Bio-Gemüse handelt, sonst kommt man mit solchen Produkten vom Regen in die Traufe. Der Energieverbrauch ist übrigens gar nicht so hoch, weil ja nur eine eine geringe Temperatur benötigt wird und der Ofen dafür nur selten wirklich heizt. Bei unserem Ofen reicht es auch schon aus, die Lampe einzuschalten – damit braucht man eigentlich keinen Dörrautomaten mehr. Im Sommer geht es natürlich noch besser, einfach 1-2 Tage an einen schön warmen Platz stellen :-) Liebe Grüße!

    • Nadine Heiser

      Ich habe es ausprobiert, nur etwas Feuchtigkeit ist drin. Was hast du denn da gegen gemacht? Hast du es so gelassen?

  24. Hi, gerade ausprobiert. Das Ergebnis riecht super. Wie dosierst du es üblicherweise? 1TL auf einen halben Liter Wasser.

    Antworten
    • Maximilian Knap

      Hi Sascha, meiner Erfahrung nach muss man es etwas stärker dosieren als das übliche Zeug, weil eben keine Geschmacksverstärker drin sind. Etwa einen Esslöffel auf einen halben Liter Wasser. Aber achtung: Besser mit weniger starten, z.B. teelöffelweise und dann mehr ergänhzen, damit das Essen nicht versalzen wird.

    • N1c3, das werd ich ausprobieren. Naseweiser Weise muss ich allerdings noch danach, wie hoch du den reinen Gemüseanteil in deinem Rezept schätzt?

    • Maximilian Knap

      Abgewogen kommen auf gut 200 g trockenen Gemüsepulvers etwa 100 g Salz, also 66% Gemüse 33% Salz, was auch eine ganz gute Würzmischung darstellt. Das Salz verhindert außerdem wirkungsvoll ein Verderben, weshalb zu wenig Salz auch nicht gut wäre.

    • Danke, für die Antwort. Klar, ohne Dalz geht’s nicht. Aber man sollte, z.B. lt. DGE damit aufpassen. Das macht das Rezept und das Resultat keineswegs schlechter.

    • Klaus Hein

      Wie wäre es wenn Salz gegen Himalajasalz austauscht macht das ganze noch hochwertiger

  25. dagmar jais

    Hallo, ich habe das schon einmal vor ein paar Jahren ausprobiert und es ist wirklich gut. Ich mache zwar meine „Brühen“ von Gemüse oder Fleisch meistens selbst, aber diese Alternative ist echt toll. Danke für die Erinnerung.

    Antworten
  26. kurze Frage…warum verlinkt ihr eigentlich immer nur den amerikanischen Versender Amazon? Gibt es keine deutschen Alternativen?

    Antworten
    • Hallo Karin, hier haben wir unsere Gedanken zu dem Thema zusammengefasst: smarticular.net/werbung-und-produktlinks/

    • Hallo Mark,

      eure Gedanken sind nett, gehen aber so gar nicht auf meine Fragen ein. Schade.

  27. Gibt es die Einsätze denn auch aus Metall? Plastik ist doch echt örks und das will ich nicht.

    Antworten
  28. Margrith Broger

    Was für eine super Idee. Schon seit langem hab ich meine Zweifel betreff den Zutaten von den Bouillonwürfel. Fantastisch! Macht so weiter!!!!!!

    Antworten

Kommentar verfassen

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.