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Brot und Brötchen backen ohne Hefe: schnelle und gelingsichere Rezepte

Zum Rezept
Wer keine Hefe mehr im Haus hat, muss nicht auf Brot und Brötchen verzichten. Mit diesen Rezepten gelingen Brötchen und Brot ohne Hefe.
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Wenn gerade keine Hefe verfügbar ist oder das vielseitige Backtriebmittel nicht gut vertragen wird, kann man Brötchen und Brot auch wunderbar ohne Hefe backen. In diesem Beitrag findest du einfache und gelingsichere Rezepte für Brot und Brötchen, die ohne das Backtriebmittel auskommen und sich nach Belieben variieren lassen.

Ein Brot ohne Hefe hat den Vorteil, dass der Teig weder lange gehen noch ruhen muss. Bei spontanem Besuch oder wenn es sonst einmal schnell gehen muss, ist ein hefefreies Brot deshalb ebenfalls eine wunderbare Alternative.

Brot backen ohne Hefe

Wer keine Hefe mehr im Haus hat, muss nicht auf Brot und Brötchen verzichten. Mit diesen Rezepten gelingen Brötchen und Brot ohne Hefe.
Beim folgenden Grundrezept für Brot ohne Hefe kommt als Backtriebmittel Backpulver zum Einsatz. Wer auch darauf lieber verzichten möchte, findet weiter unten Rezepte, die weder Hefe noch Backpulver enthalten.
Vorbereitungszeit
Backzeit
Gesamtzeit
Schwierigkeit
Einfach

96 % hilfreich (426)

Ergibt 8 Portionen

Zutaten

Zubereitung

  1. Backofen auf 200 °C (Ober-/Unterhitze) vorheizen.
  2. Mehl, Backpulver und Salz in eine Schüssel geben und gründlich vermischen.
  3. Nach Wunsch Saaten und Gewürze unterrühren.
  4. Wasser und Pflanzenöl zu den trockenen Zutaten geben und alles zu einem glatten Teig verrühren. Nach Bedarf noch etwas Wasser oder Mehl hinzufügen.
  5. Den fertigen Teig in eine gefettete Kastenform füllen oder einen Brotlaib daraus formen und für circa 40 Minuten backen.

Nährwerte pro Portion

Kalorien
220 kcal

Viele köstliche Backrezepte kannst du in unserem Buch nachlesen:

Dazu passen zum Beispiel ein selbst gemachter Brotaufstrich, ein paar Scheiben Seitalami oder Cashew-Camembert oder auch ein süßer Aufstrich wie diese Nutella-Alternativen.

Haltbarkeit und Lagerung

Das Brot bleibt bei Raumtemperatur etwa zwei bis drei Tage frisch. Da Gebäck mit Backpulver schneller austrocknet als klassisches Hefe- oder Sauerteigbrot, sollte es nach dem vollständigen Auskühlen am besten in einem belüfteten Brotkasten, einem Tontopf oder eingeschlagen in ein sauberes Geschirrtuch aufbewahrt werden.

Für eine längere Haltbarkeit lässt sich das Brot problemlos bis zu drei Monate einfrieren. Am praktischsten ist es, den Laib vorab komplett in Scheiben zu schneiden und diese portionsweise luftdicht zu verpacken. So können einzelne Scheiben bei Bedarf entnommen und direkt im Toaster frisch aufgebacken werden.

Brötchen ohne Hefe

Ein minimalistisches Rezept für Brötchen ohne Hefe kommt aus Irland und benötigt nicht mal eine Handvoll Zutaten. Die Buttermilchbrötchen werden durch die Zugabe von Natron schön fluffg und stehen in weniger als einer halben Stunde auf dem Tisch.

Frische Buttermilch-Brötchen ohne Hefe selber backen: In nur 25 Minuten fertig, wunderbar fluffig und ganz ohne Gehzeit.

Weitere Backrezepte ohne Hefe

Weder Hefe noch Backpulver werden benötigt, um ein indisches Naan Brot, ein ballaststoffreiches Knäckebrot oder ein mehlfreies Wunderbrot zu backen!

Ein Brot ohne Mehl und Backtriebmittel, dafür mit umso mehr gesunden Vital- und Ballaststoffen - das sogenannte Wunderbrot. Wir haben es getestet!

Etwas zeitaufwändiger, aber ebenso ohne Hefe umsetzbar sind diese Rezepte für Roggenbrötchen mit Sauerteig und helle Sauerteigbrötchen über Nacht. Auch Pizza ohne Hefe lässt sich ganz leicht backen – völlig ohne Backtriebmittel oder auch mit einem Quark-Öl-Teig mit Backpulver.

Wie backst du Brötchen oder Brot ohne Hefe am liebsten? Wir freuen uns auf deinen Geheimtipp in einem Kommentar!

Noch mehr spannende Themen und Tipps findest du hier:

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  1. Iris

    Hallo ich habe 10 Brötchen aus Weizenmehl gebacken. Sehen gut aus.
    Kann ich bei dem Brot auch 250 g Roggenvollkornmehl + 250g Weizenmehl nehmen. Was muss ich beachten?
    Lieben Guß Iris

    Antworten
    1. smarticular.net

      Liebe Iris,
      ja das ist bei dem Brotrezept oben schon möglich (50 % Weizen, 50 % Roggenvollkorn). Aber man muss ein paar Dinge beachten:
      – es muss Weinsteinbackpulver sein (Roggen braucht die Säure, sonst wird es ein Ziegelstein)
      – alternativ 1-2 Esslöffel Essig verwenden (z. B. Apfelessig oder Weißweinessig), aber erst ganz zum Schluss unterrühren und den Teig dann unverzüglich backen
      – nicht lange rühren oder kneten, das mag Roggen gar nicht (bildet anders als Weizen keinen „Kleber“)
      – unbedingt eine gefettete Kastenform nehmen, damit der klebrige Teig nicht wie ein Fladenbrot auseinanderläuft. Die Backzeit wird etwas länger sein als im Rezept (50-60 Minuten).
      Berichte doch gern, wie es geworden ist!
      Viel Erfolg und liebe Grüße

  2. Imara

    Das ist ja mal eine interessante Idee, ganz ohne Gehzeit. Ich hab mich gefragt, ob das bei den Brötchen auch mit Quark anstatt Buttermilch funktinieren würde? 🤔 Hab nämlich noch welchen daheim, aber keine Buttermilch. Das wäre ja klasse für ein schnelles Abendbrot, wenn man mal wieder nichts eingekauft hat. Werd ich bei Gelegenheit mal testen. 👍

    Viele Grüße,
    Markus

    Antworten
  3. Rebecca

    Ich musste heute mit bedauerndem Entsetzen feststellen, dass mein Vollkornmehl „bewohnt“ wurde… Also war es nix mit dem Originalrezept, denn ich hatte dadurch kein Vollkornmehl mehr da. Habe das Brot ohne Hefe dann einfach mit ausschließlich hellem Mehl gebacken, und das Ergebnis ist gelungen! Selbstverständlich ist es etwas anders geworden, aber auch sehr lecker. Das schätze ich so sehr an den Tipps hier, dass vieles so flexibel ist – hat man gerade etwas nicht da oder muss es so wie ich heute wegen Ungezieferbefall leider wegtun, dann gibt es in aller Regel immer noch andere Möglichkeiten, Varianten, mit denen man auch zum Ergebnis kommen kann! Backpulver war heute hier auch nicht mehr ausreichend da, und die Alternative mit Natron und Essig hat ausgezeichnet geklappt, es ist kein Unterschied zum Backpulver festzustellen.

    Antworten
    1. smarticular.net

      Wirklich super, dass es trotzdem so gut geklappt hat, und weiterhin viel Erfolg beim Backen!
      Liebe Grüße

  4. Rebecca

    Heute zum ersten Mal versucht, Brot selbst zu backen. Mit diesem tollen Rezept ist es sofort gelungen! Sehr lecker, luftig und gut zu schneiden, zerbricht/ zerkrümelt nicht.
    Ich habe schon einige wirklich hilfreiche Hinweise und Tipps von dieser Internetseite erhalten, dafür vielen herzlichen Dank! Und nun habe ich mir kürzlich das Buch zum selber backen gekauft. Dieses Brot wird definitiv zukünftig öfters hier gebacken, das steht jetzt bereits fest! Und einige andere Rezepte aus diesem Buch werden auch noch ausprobiert werden, ganz sicher.
    Danke vielmals und liebe Grüße!

    Antworten
    1. smarticular.net

      Liebe Rebecca,
      vielen Dank für diese schöne Rückmeldung und noch viel Freude und Erfolg mit dem Buch!
      Liebe Grüße

    2. Rebecca

      Oh, vielen lieben Dank für die nette Antwort!!
      Ja, ich werde ganz sicher noch weitere Rezepte zum Selbstbacken ausprobieren, das steht fest. Heute kam Trockenhefe in den Einkaufskorb… Und ich werde mir nach und nach ganz sicher auch noch weitere smarticular-Bücher kaufen.
      Ganz liebe Grüße zurück und vielen Dank nochmal für das Engagement, mit dem diese wirklich hilfreiche Internetseite erstellt wurde und gepflegt wird!

  5. Andy

    Hallochen,
    habe 350 Dinkelvolk.mehl und 150 Dinkel 630er und Gewürze und ein halben L Wasser, mit Essig und Natron.
    Ist das normal das der geknetete Teig am Ende wie „Kleister“ ist? Ich mehle und mehle zum Ende aber das Mehl ist ganz schnekll wieder weg und der teig klebt. Was mache ich falsch?
    Danke
    Es grüßt Andrea

    Antworten
    1. Sylvia

      Hallo Andrea, hast du denn inzwischen gebacken? Bei veränderten Anteilen von Vollkorn- und hellem Mehl muss man ja immer ein bisschen herumprobieren, bis man die richtige Teigkonsistenz gefunden hat. Liebe Grüße Sylvia

  6. Anniebell

    Heute Morgen spontan ausprobiert;
    leckere Brötchen ohne Hefe…
    Ich habe helles Dinkelmehl genommen, sowie Apfelessig und Hafer-Mandel-Drink.
    Zubereitung war sehr schnell und einfach.
    Ca. 15 min gebacken- Voilà!
    Soooo lecker 😋
    Vielen Dank für dieses tolle Rezept!
    Habe bei der im Rezept angegeben Menge 11 unterschiedlich große Brötchen rausbekommen.
    Das war nicht das letzte Mal, dass ich diese Brötchen in dieser oder anderen Varianten backe 😉

    Antworten
  7. Alida

    Das Brotrezept klingt super, kann ich statt 250g weizenmehl und 250g Vollkornmehl auch einfach 500g weizenvollkornmehl nehmen?

    Antworten
    1. Sylvia

      Hallo Alida, dann müsstest du wahrscheinlich etwas mehr Wasser nehmen und mit reinem Vollkornmehl geht das Brot auch nicht so gut auf. Da wäre als Backtriebmittel Sauerteig besser geeignet. Liebe Grüße Sylvia

  8. Maria

    Ich würde gerne auch Toastbrot ohne Hefe backen. Hast du hierfür auch ein Rezept?

    Antworten
  9. Vivien

    Hallo

    Was für ein tolles Rezept. Alles hat auf Anhieb geklappt und wir schlemmen gerade unser zweites Brötchen.
    Ich habe Sojamilch und Zitronensaft verwendet und Leinsamen hinzugefügt. Sehr lecker!

    Antworten
  10. Anja

    Ich finde die Brötchen sehr süß obwohl kein Zucker zugegeben wird. Ich habe Dinkelmehl und Buttermilch gemäß Rezept verwendet.
    Am Ende waren sie auch etwas schlief, aber das mag an der Backzeit vielleicht auch der Temperatur gelegen haben. Sie hatten aber eine schöne knusprige Kruste.
    Ich habe die Menge auf eine Person heruntergerechnet, bin gut satt geworden.

    Antworten
  11. Sabine

    Habe diese Brötchen am Samstag für meinen Mann und mich gemacht, habe nur die hälfte der Zutaten genutzt und ich habe 4 große brötchen daraus geformt auch habe ich Kefir genommen,einige Haferflocken,Mohn und Sesam. Und mein Mann und ich müssen sagen,total fluffig,innen saftig und außen knusprig und mega lecker,aber auch mächtig. Danke für dieses Rezept, einfach genial. Man kann es abwandeln,wie man es gerne hätte,mal mehr Körner,Dinkel oder Weizenmehl, ganz nach Belieben. Finde ich klasse

    Antworten
  12. Spunzel

    Ist das Natron durch die Reaktion mit dem Essig quasi neutralisiert? Ansonsten würde ich ja mit 3 Brötchen schon in den alkalischen Bereich gehen ist meine Sorge…

    Antworten
    1. smarticular.net

      Essig und Natron neutralisieren sich in diesem Rezept, und falls doch noch Natron übrig bleiben sollte, zerfällt es spätestens beim Backen und setzt dabei weitere Kohlensäure frei, die den Teig aufgehen lässt.
      Liebe Grüße

    2. Spunzel

      Danke für die Info :-) eigentlich logisch… hatte nur mal unangenehme Erfahrungen mit Natron und wollte lieber nochmal sicher gehen :-)

  13. Svenja

    Ich musste herzlich über die Form meiner Brötchen lachen, beim Backen sind sie ordentlich in die Höhe geschossen, kleine Hochhäuser ^^‘
    Ich hatte nur erstmal die Hälfte der Menge gebacken zum Testen und nur 200ml Sojamilch und 1/2 EL Apfelessig genutzt. Dadurch waren sie recht gut zu formen, ist aber vielleicht auch der Grund fürs Hochhinausschießen *lach*. Ich hatte vier Brötchen geformt (glaube im Nachhinein könnten aber auch mehr geformt werden, werden doch recht groß)
    Beim Aufschneiden hatte ich etwas Angst sie seien zu trocken und kompakt, aber es stellte sich heraus, ganz im Gegenteil…innen weich und außen knusprig.
    Ich muss mich ab sofort hefefrei ernähren und dafür, dass sie ohne Hefe gebacken sind, finde ich sie sehr lecker… werde nur noch etwas an der Form bzw. an der Sojamilchmenge arbeiten ^^
    Vielen Dank für dieses Rezept.

    Antworten
  14. Kathrin

    Guten Morgen, kann man den Teig auch schon einen Abend vorher zubereiten?
    Liebe Grüße, Kathrin

    Antworten
  15. Sonea

    Hallo :) bin begeistert von den Rezepten,da ich keine Hefe vertrage.
    Hätte da nur eine Frage zu den Brötchen: gehen die auch ohne die Säurehaltige Milch. Hat mir nicht so gut geschmeckt und frage mich nun,ob die säure einen bestimmten Effekt am Teig hat oder ob es nur für den geschmack ist. In dem fall würde ich lieber nur pflanzenmilch nehmen.
    Lg und danke für die vielen tollen rezepte. Mein Haushalt ist durch eure Hilfe so gut wie verpackungsfrei 😄

    Antworten
    1. Sylvia

      Hallo Sonea, die Säure ist schon wichtig, sie reagiert mit dem Natron und sorgt dafür, dass der Teig aufgeht. Liebe Grüße Sylvia

    2. Sonea

      Achso,das macht sinn 👍 danke für die blitzschnelle Antwort. Dann werd ich einfach mal rumprobieren,hatte zitrone genommen und das schmeckte doch sehr zitronig dann 😅 probiere es jetzt msl mit apfelessig,der schmeckt doch etwas weniger intensiv.
      Lg

    3. Sonea

      Jap, mit Apfelessig schmeckt es wirklich ganz neutral.

  16. Claudia

    Absolute Katastrophe! Klebrige kann ein Teig nicht sein. Unmöglich damit Brötchen zu formen.
    Angabe der Temperatur für normale Backöfen fehlt. Nie wieder 🙈👋

    Antworten
    1. smarticular.net

      Welche genauen Zutaten hast du verwendet? Je nach genauer Mehlsorte usw. ist es bei Teig grundsätzlich notwendig, die Mengenverhältnisse bei Bedarf geringfügig anzupassen, um einen elastischen aber nicht mehr klebrigen Teig zu halten – siehe dazu auch Punkt 4 der Anleitung.
      Die Temperaturangabe findest du in Punkt 1 der Anleitung.
      Liebe Grüße

  17. Karl

    Hat wunderbar geklappt, schnell, einfach, die Zeiten stimmen. Ev. ein bisschen weniger Wasser.

    Antworten
  18. Lara

    Katastrophe! Teig wie Beton. Sogar mein Ruhrgerät hat kapituliert. Habe im Anschluss noch Wasser und Öl und Milch dazu gegeben, damit es irgendwie Teig wird. :( Selbst danach ist es nur wie Beton und sehr klebrig und lasst sich nur mit Mühe abwaschen. Ich werde dieses Rezept nicht noch einmal nutzen.

    Antworten
    1. smarticular.net

      Wie bei den genannten Mengenverhältnissen (ein halber Liter Flüssigkeit auf 600 Gramm Mehl) so fest werden soll wie du schreibst, ist uns noch unerklärlich. Welche genauen Zutaten in welcher Menge hast du denn verwendet?
      Liebe Grüße

    2. Eva

      Ich habe das Brot genau nach Rezept gebacken. Es schmeckt wunderbar aromatisch. Sogar die Kinder meiner Nachbarin waren begeistert und ich musste ihnen das Rezept verraten.
      Es war ganz einfach mit den Händen zu bearbeiten und dadurch eine schöne Beschäftigung für die Kinder.

  19. Rosemarie

    Hallo ich mal eine Frage kann ich das Brot anstatt in der Kastenform auch im Gusseisentopf backen und ändert sich dadurch die Temperatur und die Backzeit
    Liebe Grüße Rosemarie

    Antworten
    1. Sylvia

      Hallo Rosemarie, das haben wir nicht ausprobiert. Wahrscheinlich müsste man Temperatur und Backzeit dann anpassen. Wie genau können wir dir aber leider nicht sagen. Vielleicht kommt noch ein Tipp aus der backerfahrenen Leserschaft. Liebe Grüße Sylvia

  20. Bjarne

    Hallo zusammen,
    Ich bin kürzlich von Hefe auf Backpulver umgestiegen und habe mit meinem Brot jetzt ein ziemliches Problem. Anstatt nach frischem Brot riecht es sehr unangenehm, wie nach einem missglückten Chemieexperiment. Das Brot selbst schmeckt, wenn es ordentlich gekaut wird, metallisch salzig. Habt Ihr eine Idee woran das liegen kann?
    Daten zum Brot:
    700g Roggenvollkorn
    5g Salz
    1Pck Backpulver (Dr. Oetkers Original Backpulver)
    ca. 400ml Wasser
    Für die Kastenform vielleicht 5g Fett
    Gebacken wird es eigentlich eine halbe Stunde, bei 200°C Umluft ohne vorheizen.

    Ich hoffe sehr dass Ihr mir helfen könnt, zwei Brote musste ich inzwischen wegschmeißen.

    Gruß
    Bjarne

    Antworten
    1. Sylvia

      Hallo Bjarne, hast du auch das Rezept gewechselt oder im Hefe-Rezept die Hefe einfach gegen Backpulver getauscht. Der Geschmack ist schon ein ganz anderer als mit Hefe. Wenn du ihn bei diesem Brot nicht magst, aber dennoch auf Hefe verzichten möchtest, würde ich ein anderes Rezept ausprobieren. Liebe Grüße Sylvia

  21. Rosemarie

    Hallo Sylvia ich probier es mal in einer 30 Kastenform.
    Vielleicht klappt es ja, dann gebe ich Bescheid.
    Liebe Grüße Rosemarie

    Antworten
  22. Rosemarie

    Habe noch eine Frage zu dem Brötchenteig. Ist er auch als Brot zu verwenden?
    Liebe Grüße Rosemarie

    Antworten
    1. Sylvia

      Hallo Rosemarie, haben wir nicht ausprobiert, aber das müsste eigentlich auch gehen. Eventuell brauchst du eine Backform, damit der Teig in Form bleibt. Liebe Grüße Sylvia

  23. Rosemarie

    Hallo Sylvia vielen Dank für die Information
    Liebe Grüße Rosemarie

    Antworten
  24. Rosemarie

    Kann
    Ich statt Natron auch Weinsteinbackpulver verwenden

    Antworten
    1. Sylvia

      Hallo Rosemarie, ja das sollte genauso gut funktionieren. Liebe Grüße Sylvia

  25. Honi

    Wie viele Brötchen bekomme ich aus diesem Rezept?

    Antworten
    1. smarticular.net

      Es entstehen circa neun Brötchen (steht gleich oberhalb der Anleitung).
      Liebe Grüße

  26. Stine

    Seit wir die Brötchen hier ausprobiert haben, gehen wir nicht mehr zum Bäcker, geschweige holen fertige Aufbackbrötchen. Gelingsicher, sowohl mit selbstgemachter als auch gekaufter Buttermilch.
    Und das Brot – yammi – seither steht der Brotbackautomat ungenutzt in der Ecke – egal mit welchen Samen / Kernen / Haferflocken / Röstzwiebeln… Bisher ist jedes Brot gelungen – nur einmal verbrannt, weil ich den Backofen falsch eingestellt hatte – da kann aber das Brot nichts für ^^ sehr sehr zu empfehlen <3

    Antworten
    1. Sylvia

      Hallo Stine, vielen Dank für diese schöne Rückmeldung! Liebe Grüße Sylvia

  27. IL

    Kann ich die Rezepte auch für Brotbackautomaten verwenden

    Antworten
    1. Sylvia

      Hallo, das haben wir nicht ausprobiert. Liebe Grüße Sylvia

  28. Marita

    ich habe soeben die Beiträge gelesen.
    Kann mir Jemand helfen, ich bin Allergiker und kann weder, Hefe, noch Gluten, noch Milchprodukte essen. Das ständige versuchen, ein einigermassen vernünftiges Brot zu
    backen gelingt ehr selten.

    Antworten
  29. Stephanie

    Haben die Brötchen einmal mit selbst angesetzter Buttermilch und einmal mit gekaufter gebacken.
    Super lecker, auch nach dem einfrieren noch!
    Wir mögen die kleinen und kompakten Brötchen total gerne!
    Danke dafür

    Antworten
  30. Pascal

    Hallo,
    habe die Brötchen heute ausprobiert, sehr lecker aber für meinen Geschmack noch ein bisschen zu kompakt.
    Habe Milch mit 1el Apfelessig genommen. Ich frage mich ob ich einen Teil der Milch mit Sprudelwasser ersetzen kann um es noch luftiger zu bekommen.
    Oder liegts am Mehl? Hatte nur Dinkelmehl 1050 da, wirds mit normalen 405er Weizenmehl nochmal lockerer?
    Viele Grüße
    Pascal

    Antworten
    1. smarticular.net

      Möglicherweise war die Verarbeitungsdauer zu lang – am besten funktioniert es, wenn man vom Teig übers Formen der Brötchen, bis sie in den Backofen kommen, so zügig wie möglich arbeitet, damit nicht ein Teil der Backpulver-Reaktion (hier: des Natrons) vorher verpufft.
      Liebe Grüße

  31. Tina

    Hey, kann bei den Brötchen auch Ober-/Unterhitze angewandt werden? Mein Umluft ist defekt.
    Oder kann ich aus dem Brotteig auch Brötchen backen?
    Gruß von Valentina

    Antworten
    1. Sylvia

      Hallo Tina, ja die Brötchen können auch mit Ober-/Unterhitze gebacken werden. Der Brotteig lässt sich wahrscheinlich nicht so gut formen. Aber wir haben es noch nicht ausprobiert. Vielleicht probierst du es einfach mal. Liebe Grüße Sylvia

  32. Eva

    Natron braucht Säure, um zu gehen. Deshalb ist Buttermilch im Rezept. Man kann sicher auch etwas Zitronensaft nehmen.

    Antworten
  33. Heidi

    Hallo! Ja, ich backe schon länger mit sebstgemachter Pflanzenmilch, funktioniert bestens…glg

    Antworten
    1. Maxima

      Nimmst Du zum Brötchenbacken nach obigem Rezept Essig oder Zitrone zur Pflanzenmilch?

    2. Anja

      Ich habe die Brötchen gerade gemacht, der Teig war sehr flüssig, so dass ich eigentlich nur Teigkleckse aufs Backblech geben konnte. Ist 1/2 Milch evtl zu viel?

    3. Sylvia

      Hallo Anja, hast du statt statt Buttermilch Kuhmilch oder Pflanzenmilch genommen? Dann könnte es sein, dass der Teig flüssiger ist. In so einem Fall kannst du aber auch noch ein wenig Mehl einkneten. Ich hoffe, sie gehen trotzdem gut auf und schmecken. Liebe Grüße Sylvia

    4. Anja

      Ja ich habe Hafermilch genommen. Es scheiterte dann am zusätzlichen Mehl, das war dann leider aus. ;-) Aber sonst sind sie gut aufgegangen. Danke für das Rezept!

    5. Sylvia

      Schön, dass es dennoch funktioniert. Ich werde das gleich mal im Beitrag ergänzen – Danke!

  34. Sonja

    Eine Frage hätte ich zu den Brötchen mit der Buttermilch: geht statt der erwähnten Kuhmilch als Alternative auch Soja- oder Hafermilch?

    Antworten
    1. Sylvia

      Hallo Sonja, das haben wir uns auch schon gefragt, es allerdings noch nicht ausprobiert. An sich spricht nichts dagegen. Vielleicht magst du es testen und berichten. Liebe Grüße Sylvia

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