Unterschiede zwischen Natron, Borax & Co. – welches Salz wofür?

All diese weißen Pulver, die sich für die verschiedensten medizinischen und kosmetischen Anwendungen oder als Hausmittel in Haushalt und Garten einsetzen lassen! Aber welches Salz oder Pulver ist für welche Anwendungen konkret am besten geeignet? Den Unterschied zwischen Natron und Soda haben wir bereits erklärt, aber kennst du auch den Unterschied zwischen Natron und Borax, und weißt du, wofür Bitter- und Glaubersalz genutzt werden?

In diesem Beitrag erfährst du mehr über diese und andere Pulver (die alle zu den Salzen gehören) und ihre Eigenschaften.

Bittersalz: Düngemittel, entspannendes Vollbad, Abführmittel

Name: Bittersalz, Epsom-Salz

Chemische Bezeichnung: Magnesiumsulfat

Für den Verzehr geeignet? Ja

Anwendungsgebiete: Dieses Magnesiumsalz der Schwefelsäure wird gern im Garten als Düngemittel eingesetzt. Je nach Schwere des Bodens vertragen Koniferen (zum Beispiel Thuja) und Nadelhölzer 20-50 Gramm Bittersalz pro Quadratmeter, die gleichmäßig unter den Bäumen verstreut und anschließend gut gewässert werden. Auch der Rasen freut sich im Frühjahr über eine kleine Gabe von Bittersalz. Etwa fünf Gramm Bittersalz pro Quadratmeter gleichmäßig auf dem Rasen verteilen und ebenfalls gut wässern. Wenn du einen Tag abwartest, an dem ohnehin Regen gemeldet ist, sparst du dir das Gießen. Bittersalz wirkt einem Magnesium- oder Schwefelmangel im Boden entgegen und unterstützt die Wiederherstellung eines sauren Bodenmilieus.

Als Zutat für ein Vollbad (ein bis drei Tassen oder 250-750 Gramm Bittersalz auf eine volle Badewanne) wird dem Bittersalz nachgesagt, dass es den Magnesiumspiegel des Körpers erhöhen kann. So bevorzugen insbesondere Sportler ein Bittersalzbad nach hohen Belastungen. Wenngleich diese Wirkung für die Anwendung als Vollbad bisher nicht klinisch belegt ist, so schadet sie auch nicht.

Bittersalz wird außerdem wie Glaubersalz als Mittel gegen akute Verstopfungen und zur Vorbereitung auf eine Heilfastenkur eingesetzt. Sowohl als Abführmittel als auch für die Darmentleerung trinken Erwachsene 250 Milliliter Wasser, in dem 15 Gramm Bittersalz aufgelöst wurden. Für eine längerfristige Einnahme eignet es sich nicht, weil es den Elektrolythaushalt des Körpers aus dem Gleichgewicht bringt. Bei Darmverschluss, Niereninsuffizienz, krankhaft erhöhtem Magnesiumspiegel im Blut sowie bei Elektrolytstörungen und undefinierbaren Bauchschmerzen sollte Bittersalz nicht eingesetzt werden. Auch sollte es nicht zusammen mit Medikamenten eingenommen werden, da es  ihre Wirkungsweise beeinträchtigt.

Natron, Bittersalz, Glaubersalz, Borax, Soda, Salz: Hier erfährst du die wichtigsten Unterschiede zwischen diesen verschiedenen Hausmitteln.

Glaubersalz: Abführmittel vor dem Heilfasten

Name: Glaubersalz, Karlsbader Salz

Chemische Bezeichnung: Natriumsulfat (Natrium sulfuricum = Schüsslersalz Nr. 10)

Für den Verzehr geeignet? Ja

Anwendungsgebiete: Glaubersalz wird als Abführmittel verwendet, vor allem zur Darmentleerung vor einer Heilfastenkur. Zu diesem Zweck am besten morgens 30 Gramm Glaubersalz in einem halben Liter Wasser auflösen (das kann etwas dauern) und innerhalb von 15 Minuten trinken. Danach in der Nähe der Toilette bleiben (das Mittel wirkt schnell!) und viel trinken, weil der Körper durch dieses Behandlung viel Flüssigkeit verliert. Diese Anwendung sollte allerdings nur gelegentlich erfolgen, weil es als regelmäßig eingesetztes Abführmittel die Darmflora stören und den gesamten Mineralhaushalt des Körpers in Unordnung bringen könnte.

Glaubersalz sollte wegen seiner stark abführenden und dehydrierenden Wirkung nicht bei Bluthochdruck, Herz- und Nierenerkrankungen sowie Magen-Darm-Problemen eingenommen werden. In der Schwangerschaft kann Glaubersalz zu vorgezogenen Wehen führen und, für Kinder ist das Mittel grundsätzlich zu stark.

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Borax: starke Reinigungs- und Bleichwirkung

Name: Borax, Tinkal (veraltet)

Chemische Bezeichnung: Natriumborat

Für den Verzehr geeignet? Nein

Anwendungsgebiete: Borax, das Salz der Borsäure, wird unter anderem für die industrielle Herstellung von Emaille-Beschichtungen und Borosilikatglas verwendet. Auch Waschmittel, Putz- und Bleichmittel, Insektizide und Desinfektionsmittel werden mit Hilfe von Borax hergestellt. In der Homöopathie werden Borax-Globuli unter anderem gegen Haut- und Schleimhautprobleme verabreicht.

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Borax wird im Haushalt bevorzugt zur Reinigung verwendet: Mit einer Boraxlösung lassen sich beispielsweise Toiletten desinfizieren und generell viele glatten Oberflächen säubern. Wie Natron vertreibt auch Borax schlechte Gerüche. Darüber hinaus kann es auch zur Schimmelbeseitigung (durch Putzen, aber auch durch Waschen mit Borax) eingesetzt werden. Borax entfernt außerdem zahlreiche Flecken aus Textilien. Auch als Insektizid lässt sich das Mittel verwenden.

Hinweis: Da Borax in Verdacht steht, Schäden am ungeborenen Kind zu verursachen, ist der Verkauf an Privathaushalte seit 2009 durch die Chemikalien-Verbotsverordnung untersagt.

Natron, Bittersalz, Glaubersalz, Borax, Soda, Salz: Hier erfährst du die wichtigsten Unterschiede zwischen diesen verschiedenen Hausmitteln.

Natron: für Küche, Körperpflege und als universeller Haushaltshelfer

Name: Natron, baking soda

Chemische Bezeichnung: Natriumhydrogencarbonat, Natriumbicarbonat,

Für den Verzehr geeignet? Ja.

Anwendungsgebiete: Was Natron ist und wie es chemisch wirkt, erfährst du in einem gesonderten Beitrag. Als Hausmittel ist Natron für sehr viele Bereiche einsetzbar, zum Beispiel für die Körperpflege und Schönheit, aber auch als Mittel gegen Läuse, Unkraut und Pflanzenkrankheiten im Garten. Natron ersetzt unter anderem Backpulver, ergibt mit wenigen anderen Zutaten einen effektiven Allzweckreiniger und hilft, Polster und Teppiche effektiv zu reinigen.

Einen allgemeinen Überblick, wie Natron für die Gesundheit, in Körperpflege und Kosmetik, aber auch im Haushalt und im Garten eingesetzt werden kann, erhältst du in einem extra Beitrag.

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Soda: Kraftvoller Bestandteil von Reinigungs- und Waschmitteln

Name: Soda, Waschsoda, Reine Soda

Chemische Bezeichnung: Natriumcarbonat

Für den Verzehr geeignet? Nein.

Anwendungsgebiete: Soda hat einen höheren pH-Wert als Natron, wenn man es in Wasser löst, und ist deshalb sehr gut als Reinigungsmittel zu verwenden, das festsitzenden Fettschmutz beseitigt. Die Reaktion mit Wasser und einer Säure wie Essig oder Zitronensäure setzt reichlich Kohlendioxid frei – ein Effekt, der sich bei der Abflussreinigung im eigenen Haushalt bestens nutzen lässt. In Verbindung mit Kernseife lässt sich daraus ein einfaches und effektives Biowaschmittel herstellen, das ohne künstliche Zusatzstoffe auskommt. Weitere Informationen, wie sich Soda als Reinigungsmittel einsetzen lässt, erfährst du in einem gesonderten Beitrag.

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Soda sollte mit Bedacht verwendet werden, denn es reizt bei falscher Handhabung die Augen, die Schleimhäute der Atemwege und die Haut. Deshalb ist es empfehlenswert, beim Hantieren mit Soda Haushaltshandschuhe zu tragen oder zumindest den Hautkontakt so kurz wie möglich zu halten. Achte bitte darauf, das Pulver nicht einzuatmen; die Vermeidung von Staub-Aufwirbelung sowie frische Luft durch ein geöffnetes Fenster sind dabei hilfreich.

Speisesalz: zum Würzen und Konservieren sowie für die Körperpflege

Name: Speisesalz, Meersalz, Steinsalz

Chemische Bezeichnung: Natriumchlorid = Kochsalz (in Stein- und Meersalz 97-99 %)

Für den Verzehr geeignet? Ja.

Anwendungsgebiete: Wir alle kennen Speisesalz, das zum Würzen und zur Konservierung (Pökeln) von Nahrungsmitteln genutzt wird. Speisesalz wird überwiegend aus Steinsalz und Meersalz gewonnen. Steinsalz wird zwar unterirdisch abgebaut, ist aber im Grunde nichts anderes als das Salz ausgetrockneter Meere aus früheren Zeitaltern.

Verschiedene Färbungen des Salzes entstehen durch die Mischung der Salzkristalle mit anderen Stoffen. Himalayasalz erhält beispielsweise seine rosa Färbung durch die Eisenionen, die in ihm enthalten sind. Raffiniertes Speisesalz enthält in der Regel in geringen Mengen Zusätze wie Rieselhilfen und Jod oder Fluorid.

Da Salz reinigende, desinfizierende und durchblutungsfördernde Wirkungen hat, wird es gerne zur Körperpflege verwendet – Salz und Wasser reichen für die Körperreinigung oft schon aus. Im Haushalt wird Salz unter anderem als Reinigungsmittel zur Fleckentfernung oder zur kurzfristigen Verlängerung der Haltbarkeit von Lebensmitteln und für viele andere Zwecke eingesetzt.

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Totes-Meer-Salz für mineralreiche Vollbäder

Name: Totes-Meer-Salz

Chemische Bezeichnung der Inhaltsstoffe: Besonders mineralstoffreiches Mineralsalz, das unter anderem Magnesium, Kalzium und Kalium sowie Spurenelemente wie Jod, Zink, Mangan und Eisen enthält.

Für den Verzehr geeignet? Ja, wenn es sich um gereinigtes Salz handelt.

Anwendungsgebiete: Totes-Meer-Salz wird wegen seines hohen Mineralstoffgehaltes bevorzugt für die Körperpflege verwendet. Als Badezusatz verhilft Totes-Meer-Salz (300-500 Gramm reichen für ein Vollbad) zu einer weichen, gut durchbluteten Haut und lindert die Beschwerden von Neurodermitis und Schuppenflechte. Mit weiteren natürlichen Zutaten lassen sich Erkältungsbäder leicht selber herstellen, und ein klärendes Meersalz-Peeling hilft bei trockener und unreiner Haut. Totes-Meer-Salz gibt es auch in gereinigter Form als Alternative zu Speisesalz.

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Nutzt du eines der genannten Pulver und falls ja, wofür? Wir freuen uns über deine Ideen und Tricks in den Kommentaren!

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  1. Für mich ist Borax ein absolutes Universalmittel.
    Im Haushalt zur Toilettenreinigung und Fleckentfernung. Nach einer üblen Magendarminfektion in der es mir nicht möglich war, in der Nacht den Kot zu kontrollieren, habe ich einige Tage gebraucht um die Bettwäsche zu wechseln und die Matratze hatte üble Flecken, die ich mit Wasserstoffperoxid besprühte und Borax darüber streute. Nach mehreren Stunden Einwirkzeit, als die Mischung wiirklich trocken war abgesaugt und die Matratze war wie neu. Unsere Hündin schläft vor unserem Bett auf einer Babymatratze die von früherer Läufigkeit alte Blutflecken aufwies. Selbst die Jahre alten Flecken konnte ich so noch beseitigen.
    Im Garten hilft es gegen Schädlinge viel effektiver als Natron. Vor einigen Jahren bekam ich einen Säulenobstbaum geschenkt, der im Frühjahr vor sich hin kümmerte. Zufällig hatte ich eine Gärtnerin zu Besuch und wir entdeckten ein Insekt, von dem sie behauptete, daß dagegen nichts zu machen sei und ich das Bäumchen entsorgen sollte. Mit einem halben Teelöffel Borax in der Sprühflasche habe ich (aus IZeitmangel zwei mal) an den Blattaustrieben gesprüht und das Bäumchen blühte und brachte auch erstmalig zwar kleine, aber durchaus eßbare leckere Äpfelchen. Meine offene Regentonne war jedes Jahr eine Brutstätte für Mücken. Ein Eßlöffel Borax verhindert die Oberflächenspannung und die Mücken ertrinken. Die Pflanzen freuen sich über das verdünnte Borwasser und wenn man, so wie ich eine Vogeltränke im Garten aufstellt, die man ja problemlos fast täglich reinigen kann, werden sämtliche Nutzinsekten die Vogeltränke bevorzugen.

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  2. Borax wurde nicht verboten, weil der Verdacht bestand, es könnte jemals an einer Fehlbildung schuld gewesen sein; lediglich im Tierversuch bei extrem hoher Dosierung traf dies zu! Vielmehr könnte dieses relativ sehr harmlose Mittel viele Krankheiten heilen und lindern. Bitte nach Borax, Arthrose, pdf googeln!
    Was die Giftigkeit anbelangt, so ergab lt Sicherheitsdatenblatt im Tierversuch bei Ratten der LD50-Test einen Wert von 2660 mg/kg Körpergewicht; auf einen 60 kg schweren Menschen übertragen, würde dies bedeuten, dass er ca. 480 g Borax zu sich nehmen müsste, um eine 50 %ige Überlebenschance zu haben! Zu gesundheitlichen Zwecken wird dagegen empfohlen, je Mahlzeit 25 – 30 mg, also ein sechzehntausendstel dieser 480 g, einzunehmen. Übrigens: Bei Kochsalz beträgt der LD50-Wert 3000 mg/kg; es ist also nur rund 11 % weniger „giftig“ als Borax.

    Antworten
    • smarticular.net

      Wir beziehen uns im Beitrag wertneutral auf die gesetzliche Lage, um ein Für und Wider von Natriumborat geht es dabei nicht.
      Liebe Grüße

  3. Borax als Ergänzungsmittel ist eine großartige Sache,- bitte unbedingt korrigieren, dass das nicht für den Verzehr geeignet sein soll!!!!!!!! Oder falls das zu „gefährlich“ für den Betreiber sein sollte einfach auf die Videos von Johann Biasics auf youtube hinweisen!

    Antworten
    • Ich wäre mit dem Verzehr von Natriumtetraborat vorsichtig. Besser vorher sich mit dem Hausarzt darüber unterhalten.

  4. Meines Wissens nach ist sogar Tafel Salz auch nur in sehr geringen Mengen zum Verzehr geeignet und viel schädlicher als Borax!

    Antworten
    • Mit Borax habe die Kommentatoren hier recht…Salz ist giftiger als Borax! Mit Waschsoda mache ich Fußbäder da Natron das Wasser nicht basisch genug macht. PH 10-11 verträgt die Haut problemlos. Maximal möglich mit Waschsoda sind PH 11,5. Das verätzt die Haut nicht. Ich messe PH 11 in meinem Fußbad das ich 2 Stunden lang täglich mache zur Entsäuerung. Macht eine schöne weiche Haut. 1-2 Teelöffel pro 10 Liter Wasser reichen bei Waschsoda schon aus um PH 10-11 zu erreichen.

  5. Regina, das wollte ich auch gerade einstellen, danke!

    smarticular.net, ich nehme gegen meine Arthroseschmerzen eine Stammlösung aus dest. Wasser und Bor schon 2 Jahre zu mir. Es wirkt und in Verbindung mit DMSO noch besser. Über Suchmaschinen finden sich Berichte und auch Anleitungen. Natürlich muß jeder für sich die Entscheidung treffen, ob er wahre Hilfe erfahren möchte und nicht weiter nur Symptombegrenzung treiben möchte.

    Alles Liebe!

    Antworten
  6. Dass das Borax nicht zum Verzehr geeignet ist, ist nicht richtig! Es ist genauso wie Natron ein altes Hausmittel und Heilmittel. Für Schwangere wäre ist nur bei extremer Überdosierung gefährlich! https://www.google.com/url?q=http://www.torindiegalaxien.de/gesu07/Die%2520Borax%2520Verschwoerung.pdf&sa=U&ved=2ahUKEwjMufewxffmAhWCIVAKHZIwCYsQFjAAegQIAhAB&usg=AOvVaw1uxs7qMF_oZ7_e6dWG3NHc

    Antworten
    • smarticular.net

      Im Prinzip stimmt das, allerdings ist Borax (E 285) nur in minimalen Mengen als Lebensmittelzusatzstoff zugelassen und auch nur für ganz wenige Lebensmittel, mit einer Tageshöchstdosis von 4 Gramm. Deshalb kann man eher nicht sagen, dass es für den Verzehr geeignet ist. Gleiches gilt ja beim Waschsoda: theoretisch ist es in kleinsten Mengen bedenkenlos essbar und ist auch als Lebensmittelzusatzstoff für bestimmte Fälle in kleinen Mengen zugelassen. Es deshalb als essbar zu bezeichnen etwa wie Tafelsalz, wäre aber dennoch falsch bzw. sogar gefährlich.
      Im Übrigen geht es uns nicht darum, Borax zu verteufeln oder uns in irgendeiner Form an einer Verschwörung oder an Verschwörungstheorien zu beteiligen. Der Beitrag gibt lediglich die Sachlage wieder; darüber hinaus muss sich jede/r seine/ihre eigene Meinung bilden.
      Liebe Grüße

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