Weniger kaufen: Die Pyramide des nachhaltigen Konsums

Der Konsum hat einen großen Einfluss auf unseren ökologischen Fussabdruck. Mit diesen 7 einfachen Tipps konsumierst du so nachhaltig wie möglich, ohne dein Leben radikal umkrempeln zu müssen.

Immer mehr Menschen möchten bewusster und nachhaltiger konsumieren. Aber was bedeutet das eigentlich? Wenn wir beim Neukauf umweltverträglich hergestellten Produkten den Vorzug geben, ist viel gewonnen. Aber ist es damit schon getan?

Noch sehr viel umweltfreundlicher wird unser Leben, wenn wir zuerst andere Möglichkeiten prüfen, ehe wir etwas Neues kaufen. In Anlehnung an Sarah Lazarovics Buyerarchy of Needs stellen wir in diesem Beitrag unsere Interpretation der Pyramide des nachhaltigen Konsums vor. Statt jeden Bedarf gleich mit einem Neukauf zu befriedigen, werden darin die zahlreichen anderen Alternativen betont, mit denen wir auf ressourcenschonende Weise an die Dinge kommen, die wir brauchen. Etwas Neues zu kaufen, wir damit bestenfalls sogar überflüssig.

1. Nutzen, was man schon hat

Brauche ich wirklich nach zwei Jahren schon wieder ein neues Handy, nur weil es mir mein Dienstleister anbietet, obwohl mein altes noch tadellos funktioniert? Oder muss wirklich ein neuer Bikini her, bloß weil in diesem Sommer Blumenmuster angesagt sind? Dabei sehe ich in dem gestreiften Modell aus meinem Schrank doch wunderbar aus!

Viele Neuanschaffungen sind gar nicht notwendig, wenn wir die Dinge weiter nutzen, die wir ohnehin besitzen. Mit dieser Philosophie lassen sich mit Abstand die meisten Materialien, sowie viel Energie und CO2 einsparen.

Der Konsum hat einen großen Einfluss auf unseren ökologischen Fussabdruck. Mit diesen 7 einfachen Tipps konsumierst du so nachhaltig wie möglich, ohne dein Leben radikal umkrempeln zu müssen.

2. Reparieren statt durch Neues zu ersetzen

Eine Begleiterscheinung der Wegwerfgesellschaft besteht darin, kaputte Gegenstände schnell zu entsorgen und durch neue zu ersetzen. Dabei wäre es sehr viel umweltfreundlicher, Dinge so lange wie möglich zu nutzen und im Fall eines Defekts zu reparieren (oder reparieren zu lassen), denn der größte Teil des Ressourcenverbrauchs fällt bei der Herstellung von Waren an, nicht bei ihrer Nutzung.

Der Konsum hat einen großen Einfluss auf unseren ökologischen Fussabdruck. Mit diesen 7 einfachen Tipps konsumierst du so nachhaltig wie möglich, ohne dein Leben radikal umkrempeln zu müssen.

Wer das Reparieren wiederentdeckt, wird schnell feststellen, dass man damit auch Geld sparen und eine ganz neue Zufriedenheit erleben kann.

3. Selber machen statt kaufen

Mit selbst gemachten Dingen lassen sich viele Materialien und vermeintliche Abfälle weiterverwenden – das schont ebenfalls Ressourcen. Zahllose Ideen zum Selbermachen statt Kaufen findest du auf unserer Website und in den smarticular-Büchern.

Waschbare, wiederverwendbare Kosmetikpads sparen viel Abfall. Geld sparen kannst du, indem du sie einfach selber nähst. Ich zeige dir wie schnell das geht

4. Ausleihen und Teilen

Braucht wirklich jeder Haushalt ein Raclette, eine Bohrmaschine oder ein Waffeleisen? Gegenstände miteinander zu teilen, trägt dazu bei, dass Material und Energie besser genutzt werden und die Belastung durch ungenutzte Staubfänger reduziert wird. In Zeiten des Internets gibt es viele Möglichkeiten: Vom kleinen Gebrauchsgegenstand, über das Auto, bis zum Haus kann fast alles mit anderen geteilt werden. Aber auch eine Sharing-Community innerhalb der Nachbarschaft hilft, Dinge sinnvoller zu nutzen und sich gleichzeitig stärker zu vernetzen.

Viele Alltagsgegenstände benutzen wir nur alle paar Monate, die restliche Zeit stehen sie sinnlos herum. Mit Pumpipumpe kannst du das ändern und Dinge verleihen und leihen, statt sie zu kaufen.

5. Tauschen statt wegwerfen

Sicherlich besitzt du einige Dinge, die du gar nicht brauchst, im Gegenzug fehlt dir der eine oder andere Gegenstand. Dann ist es einen Versuch wert, das Überflüssige gegen etwas für dich Nützliches einzutauschen.

Ganz einfach funktioniert das zum Beispiel mit ausgelesenen Büchern, die man über eine Bücherbox weitergeben und sich gleich mit neuem Lesefutter versorgen kann. Für viele andere Dinge gibt es nützliche Tauschplattformen im Internet.

Die besten Tipps kostenlos per Mail

Tipp: Über eine Tauschbox kann man nicht mehr benötigte Gegenstände weitergeben und Brauchbares kostenlos mitnehmen. Wenn es in deiner Umgebung noch keine gibt, erfährst du in unserem Beitrag, wie man eine Give-Box aufstellen und pflegen kann.

6. Gebraucht kaufen

Gegenstände aus zweiter Hand verbrauchen weder neue Rohstoffe noch Energie, weil sie bereits hergestellt wurden. Das macht sie grundsätzlich nachhaltiger als Neuware. Schöner Nebeneffekt: Meistens kann man beim Second-Hand-Kauf auch noch Geld sparen.

Der Konsum hat einen großen Einfluss auf unseren ökologischen Fussabdruck. Mit diesen 7 einfachen Tipps konsumierst du so nachhaltig wie möglich, ohne dein Leben radikal umkrempeln zu müssen.

7. Neu kaufen – möglichst umweltfreundlich und fair

Wenn alle genannten Alternativen nicht möglich sind, bleibt nur der Neukauf. Aber auch dabei hat man noch viele Möglichkeiten, seinen Konsum nachhaltiger zu gestalten – zum Beispiel indem regionale, ökologisch und fair produzierte Produkte mit langer Lebenszeit bevorzugt werden.

Wie gestaltest du dein Leben nachhaltig? Wir freuen uns auf deine Tipps und Erfahrungen in einem Kommentar!

Wenn du längerfristig deinen Konsum hinterfragen und auch beobachten möchtest, haben wir hier einen Buchtipp für dich:

Viele Tipps, Rezepte und Anleitungen für ein einfaches und nachhaltiges Leben findest du auch in unserem Buch:

Plastiksparbuch: Mehr als 300 nachhaltige Alternativen und Ideen, mit denen wir der Plastikflut entkommen

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11 Kommentare Kommentar verfassen

  1. Die erweiterte Pyramide von Bea finde ich ganz großartig!
    Passt allerdings auf die Kommasetzung auf😚

    Antworten
  2. Eveline Lemke

    Liebe Brigitte,
    weiter so, geht auch vor allem raus zu den Menschen. Welche Repaircafes betreut Ihr? Bei Fragen betreffend nachhaltiger Produktion gerne bei http://www.thinking-circular.com um Kontakt bitten.
    Gruß, Eveline

    Antworten
  3. Danke für die Info. Die Homepage ist noch im Entstehen. Gerade deshalb ist es für uns wichtig, vom Inhalt und für das Auge interessante Themen einzubinden. Unsere Initiative heißt „NACHHALTIGinRODGAU“. Wir haben unseren ersten Infostand am 2. Juni, und haben diesen auch bei der Deutschen Woche der Nachhaltigkeit angemeldet.

    Antworten
  4. Von Ponholdt

    Hallo liebe Konsumkritiker!
    Ich möchte kurz auf die Vorschläge eingehen und darauf hinweisen, dass euch bei eurer Analyse ein wichtiges Verhältnis entgangen ist.

    Nämlich das Verhältnis zwischen Hersteller und Konsument. Dieses Verhältnis, welches alle Konsumenten erst einmal von den Waren die sie benötigen trennt. Privateigentum.
    Nun ist es jedoch so, dass dieses Privateigentum schon seit Feudalzeiten in den selben Kreisen ist und man mit diesem Besitz für sich arbeiten lassen kann. Diejenigen die verdammmt dazu sind, keinen für sich arbeiten lassen zu können, da sie zu wenig Besitz haben, müssen sich anbieten um zu Geld und Güter zu kommen. So weit so gut.

    Nun zu Punkt eins:
    Die Idee an sich klingt schön, nur wurde sie ohne die Hersteller und deren Interessen gemacht. Nämlich möglichst langer, stetiger ja um nicht zu sagen nachhaltiger Konsum. Wie erreicht man das also mit seinem Produkt? Na man lässt es nach einiger Zeit kaputt gehen – durch Sollbruchstellen. Man sieht es wird deutlich, an welcher Stelle wir in dieser Kette stehen. Wir sind ja auch nur Konsument. Ja und wenn das Ding eben nur 2 Jahre hält, dann bleibt mir nichts anderes übrig als neu zu kaufen. Diese Bestrebungen durch Sollbruchstellen kann man faktisch nachprüfen.

    Zu Punkt zwei:
    Auch hier ist Produzent bestrebt, Waren nicht mehr reparierbar zu machen, sprich Wegwerfprodukte herzustellen. Bsp. Go pro Kamera (Wegwerfkamera im gehobenen Preissegment). Meistens lohnen sich Reparaturen eben auch nicht. Selbst nicht für den Konsumenten, der ja auch nur so viel machen kann, wie sein Geldbeutel hergibt. Wenn ich aber, wie ihr vorschlagt, selbst reparieren soll, dann überseht ihr, dass nicht jeder die Mittel dazu hat. Um an diesen Ausgangspunkt zu gelangen müsste man für teuer Geld konsumieren. Man kann sich nicht aus dem Kapitalismus freikaufen, das klingt ja schon doof.

    zu Punkt drei:
    Erzählt diesen Vorschlag mal den Durchschnittslohnarbeitern, die 9to5 oder 12std Schichten schieben. Man braucht Zeit für solche Dinge. Nebst braucht man WIEDER die nötigen Mittel die man sich vermutlich erst mal kaufen muss. Selbes Prinzip.

    zu Punkt vier:
    Sehe ich ein. Solidarität mit seinen Mitbürger zeigen ist momentan das stärkste Mittel überhaupt!

    zu Punkt Fünf:
    Klingt gut, doch hier gibt man den Konkurrenzkampf des Kapitalismus einfach weiter in privathände. Selbst beim Tausch greiffen diese Prinzipien. Jeder will schließlich besser weg kommen als der andere.

    Zu Punkt sechs:
    Gebraucht kaufen ist doch auch nur möglich, weil es diese exzesse des Kapitalismus hier gibt. Wenigstens seid ihr an dieser Stelle rational. Man kann sich Geld sparen. WOW! Nachhaltig! Für meinen Geldbeutel vll; und das auch nur auf Kosten der Menschen die da spottbillig ihren Besitz verkaufen müssen.

    zu Punkt sieben:
    Ja da habt ihr euch vom Produzenten Einlullen lassen, dass Fairtrade usw. wirklich „fair“ wäre. Dazu gibt es Studien, die Gegenteiliges beweisen. Nebenbei wurde ein neues Konsumsegment eröffnet, welches Produzenten wieder etwas mehr einbringt, auf Kosten des Idealismus des Konsumenten. yay.

    Nachhaltiger Konsum, was ist das also? Was soll dabei eigentlich nachhaltig wirken? Soll die Erde nachhaltig bleiben. Sie soll also halten bis nach…? nach was eigentlich? Oder soll die profitspanne nachhaltig bestehen bleiben? Wenn’s um die Erde ginge, ja dann wüssten wir alle bereits lange Bescheid, dass so wie wir produzieren ganz und gar nichts lange hält. Wieso aber wenden wir uns mit diesen Problemen genau an die Leute die uns das einbrocken? Wieso macht man mit denen gemeine Sache, die nicht mehr im Sinn haben, als ihre Produkte möglichst gewinnbringend zu verkaufen (Auch bei Fairtrade usw)

    Ende

    Antworten
    • smarticular.net

      Hallo,
      da hast du wohl einiges falsch verstanden, aber wir erklären es gern :-)
      Zu Punkt 1: Minimalismus zielt darauf ab, auf Entbehrliches generell zu verzichten. Die damit gewonnene (geistige) Freiheit ist unbezahlbar, daran können auch geplante Obsoleszenz usw. nichts ändern. Hier gibt es mehr Inspiration, warum es sich lohnt, ein bisschen mehr Minimalisumus zu wagen: https://www.smarticular.net/minimalistisch-leben-einsteiger-methode-ausmisten-aufraeumen/
      Zu Punkt 2: Auch hier hilft ein gesunder Minimalismus sowie die Bevorzugung solcher Produkte, die eben nicht nach kurzer Zeit kaputt gehen (https://www.smarticular.net/gemacht-fuer-die-ewigkeit-diese-produkte-halten-ein-leben-lang/). Darüber hinaus zeigen zahlreiche Freiwillige in Repair-Cafés, dass sich Reparieren eben meistens doch lohnt: https://www.smarticular.net/reparieren-statt-wegwerfen-im-repair-cafe/
      Zu Punkt 3: Hier spielt der häufig anzutreffende Irrglaube mit, dass Selbermachen zeitaufwändig sei. Dieser Beitrag beweist das Gegenteil: https://www.smarticular.net/wann-soll-ich-das-alles-machen-zu-viel-stress-zeit/
      Zu Punkt 5: Da hast du die Sharing-Economy falsch verstanden! Zahlreiche Fair-Teiler, Tauschboxen, Give-Boxen, Tauschläden usw. zeigen, dass Tauschen und kostenlose, selbstlose Weitergabe zum Zwecke der Nachhaltigkeit viel weiter verbreitet und tiefer in den Menschen verwurzelt sind, als häufige Vorurteile es glauben lassen. Wirf doch mal einen Blick in die Zero-Waste-Map, um geeignete Örtlichkeiten in deiner Nähe zu finden: https://zerowastemap.org/de/
      Zu Punkt 6: Fast richtig: Gebrauchtes wird schon seit Urzeiten weitergegeben, das hat nichts mit Konsum-Exzessen zu tun. Eher ist das Gegenteil der Fall, die Weitergabe noch brauchbarer Dinge bringt Vorteile für uns alle, vor allem dann, wenn sie erneuten Ressourcenverbrauch für neue Produkte komplett vermeidet.
      Zu Punkt 7: Darin steckt sicher ein Körnchen Wahrheit, und schwarze Schafe gibt es überall. Deshalb hilft es, Produkte möglichst lokal zu kaufen, sodass man nicht nur auf Siegel vertrauen muss, sondern mit den Menschen, die sie herstellen, selbst ins Gespräch kommen kann. Sicher ist das nicht immer möglich, aber oft eben doch: Honig vom Bio-Imker um die Ecke, Kleidung aus heimischer Schneiderei, Lebensmittel aus dem Hofladen … Möglichkeiten gibt es viele, sofern man sie nur sehen will und mit offenen Augen und offenem Herzen durch die Welt geht :-)
      Liebe Grüße!

  5. Diese Pyramide ist mir in den letzten drei Tagen auf Facebook schon dreimal begegnet, und ich habe sie auch schon geteilt. Dürfte ich diese Pyramide denn auf die Homepage unserer neu gegründeten parteilich unabhängigen Nachhaltigkeitsinitiative stellen? Denn viel klarer kann man das Prinzip gar nicht zeigen.

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    • smarticular.net

      Liebe Brigitte,
      das Kopieren von Inhalten können wir leider aus Urheberrechtsgründen nicht gestatten. Du könntest aber unseren Facebook-Post zum Thema auf eurer Seite einbetten. Klicke dazu auf die drei Punkte oben rechts am Facebook-Post und wähle aus den Optionen unter „mehr“ die Funktion „Einbetten“: https://www.facebook.com/smarticular/posts/2374671409233105
      Wie heißt denn die Seite der Initiative?
      Liebe Grüße!

    • Schon erstaunlich: Ihr macht eine Grafik über nachhaltigen Konsum, baut rechts oben eure Werbung ein, stört Euch nicht daran, dass sie auf Facebook um die Welt geht, und untersagt dann einer netterweise nachfragenden Leserin Eurer Site die Platzierung der Grafik auf der Homepage einer Nachhaltigkeitsinitiative.
      Das passt nicht zusammen.
      Zu nachhaltigem Konsum gehört der open-source Gedanke, creative commons, teilen von Wissen. Offenbar hängt ihr, wenn ihr diffus auf Urheberrechtsgründe verweist, in genau der Verwertungsschleife, die ihr doch eigentlich kritisiert.
      Also: Stellt Eure Grafik auf creative commons, lasst sie jede(n) nutzen und verbreiten, der/die will, nehmt Euren eigenen Anspruch ernst, und freut Euch, wo sie überall sichtbar wird.

    • smarticular.net

      Lieber Thomas,
      das wäre wohl möglich, sofern die Bestandteile der Grafik selbst Creative Commons wären. Das sind die aber nicht, sondern unterliegen ihrerseits dem Urheberrecht der Menschen, die Zeit, Energie und Kreativität aufgewendet haben, um sie hervorzubringen. Natürlich könnte sich jeder einfach darüber hinwegsetzen und alles mögliche einfach kopieren oder ungeachtet der Rechte der jeweiligen Quellen jedem erlauben, alles damit zu machen. Das ist jedoch nicht UNSERE Art, und wir wertschätzen die Leistungen der Kreativen in besonderer Weise, so wie es ihnen gebürt. Das bedeutet auch, dass wir die Materialien nur in zulässiger Weise verwenden und die Weiterverwendung ebenfalls nur in zulässiger Weise gestatten.
      Das ist es, wie WIR einen fairen Umgang mit der kreativen Arbeitsleistung der dahinter stehenden Menschen sehen.
      Liebe Grüße

  6. Napewaschte

    Hallo, mir fehlt noch eins und zwar „verschenken“. Viele Grüße!

    Antworten
    • smarticular.net

      Stimmt, das reiht sich sehr gut ein!
      Liebe Grüße

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