Kürbis haltbar machen: Dieses pikante Chutney schmeckt das ganze Jahr über

Wenn du schon genug Kürbissuppe gegessen hast, dann probiere doch mal dieses Rezept für pikantes Kürbis-Apfel-Chutney für viele Gelegenheiten!

Wenn du vom Aushöhlen des Halloween-Kürbisses noch jede Menge Fruchtfleisch übrig hast, musst du es nicht unbedingt zu Kürbissuppe verarbeiten. Probiere doch stattdessen mal dieses Rezept für köstlich-pikantes Kürbis-Apfel-Chutney aus! Es bietet eine tolle Möglichkeit, deine Kürbis-Ernte zu konservieren, ist schnell zubereitet und zudem vegan. Hübsch abgefüllt in Gläschen kannst du es auch als kleines Geschenk für Freunde verwenden.

Rezept für Kürbis-Apfel-Chutney

Folgendes wird benötigt:



Wenn du schon genug Kürbissuppe gegessen hast, dann probiere doch mal dieses Rezept für pikantes Kürbis-Apfel-Chutney für viele Gelegenheiten!

So gehst du vor:

  1. Kürbis, Apfel, Schalotten, Knoblauch und Ingwer in feine Würfel schneiden oder reiben.
  2. Schalotten, Knoblauch und Apfel in etwas Olivenöl glasig anschwitzen, Gewürze hinzugeben.
  3. Kürbis hinzufügen und ein paar Minuten mitbraten.
  4. Mit Balsamico oder Apfelessig ablöschen, einreduzieren.
  5. 200 ml Wasser dazugeben und 15 bis 20 Minuten einkochen, bis der Kürbis weich ist.
  6. Kräuter fein hacken und dazugeben.
  7. Je nach Geschmack das Chutney grob pürieren.
  8. Heißes Chutney in desinfizierte Gläser füllen und sofort verschließen.

Durch das heiße Abfüllen entsteht ein Vakuum, sodass keine Keime eindringen können und das Chutney mehrere Wochen haltbar ist. Am besten beschriftest du die Gläser und bewahrst sie im Kühlschrank auf. Durch Einkochen verlängert sich die Haltbarkeit auf über ein Jahr.

Das herzhafte Chutney bildet einen tollen Kontrast zu Käse und Gemüse. Auch als Brotaufstrich ist es eine leckere, rein pflanzliche Alternative zu Streichkäse und Leberwurst. Und da es sogar zu Fleisch, insbesondere Geflügel, sehr gut passt, kann es auch als Dip oder Grillsauce genutzt werden.

Tipp: Eine weitere Möglichkeit, Kürbisse zu konservieren, ist diese süße Marmelade als ungewöhnlicher Brotaufstrich!

In diesem Beitrag findest du viele weitere vielseitige Rezepte mit Kürbis. Und wenn du Kürbis-Chutney magst, ist vielleicht auch Pflaumen-Chutney nach deinem Geschmack.

Weitere Rezepte und Ideen zum Haltbarmachen deiner Ernte findest du in unserem Buchtipp:

Welches sind deine liebsten Rezepte, um die Kürbis-Ernte zu verwerten? Teile mit uns deine Tipps und Erfahrungen in einem Kommentar unter diesem Beitrag!

Wenn du schon genug Kürbissuppe gegessen hast, dann probiere doch mal dieses Rezept für pikantes Kürbis-Apfel-Chutney für viele Gelegenheiten!

Vielleicht interessieren dich auch diese Themen:

Gefällt dir dieser Beitrag?

Bisher 5 von 5 Punkten.
(62 Bewertungen)

4 Kommentare Kommentar verfassen

  1. Dani-Gerlinde

    Nachtrag, wer`s indisch mag kann ausser Garam Marsala noch ein wenig vegane Kokosmilch dazu geben, oder Bio-Kokosflocken

    Antworten
  2. Dani-Gerlinde

    Vielen herzlichen Dank für eure tollen Chutney-Rezepte. Sie schmecken alle gut. Vor allem das Pflaumenchutey.
    (Nur „Pflaumen“ eingeben sonst findet Smarticular das Rezept nicht :P
    Tip 1: Mit selbst gemachtem Garam Marsala oder Bio-Garam Marsala aus dem Discounter könnte ich mir vorstellen, dass der Kürbischutney ebenfalls gut schmeckt (werde es ausprobieren) und eine indische Note bekommt.
    Tip 2: Oder ggf. mit Bio Ceylon-Zimt.
    Tip 3: Mit etwas Brennessel mit Samen aus dem Garten, füge ich oft in Ermangelung von Petersilie eine gesunde & nährstoffreiche Komponente dazu
    Tip 4: Verschiedene Chutneys von Smarticular eignen sich toll für Weihnachtsgeschenke od. zu Geburtstagen. Supi !
    Viel Spass beim Experimentieren :)

    Antworten
    • Hallo Dani-Gerlinde, vielen Dank für deinen Kommentar und die schönen Variationsmöglichkeiten. Liebe Grüße Sylvia

  3. Brigitte V InKi

    Vielen Dank für das tolle Chutney-Rezept – ein Segen bei Kürbisschwemme, die bei uns alle paar Jahre vorkommt. :-)
    Davon profitiert nun auch meine Familie, denn die meisten haben ebenfalls Garten und Kürbisse… und Kürbissuppe kann eh schon keiner mehr sehen!

    Antworten

Kommentar verfassen

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.