Herbstlicher Kürbissalat mit gebackenem Hokkaido, Rucola und Feta
Sobald die Kürbiszeit beginnt, bereichert das heimische Fruchtgemüse den Speiseplan mit wertvollen Nährstoffen und leuchtenden Farben. In diesem Kürbissalat verbindet sich warm gerösteter Hokkaido mit feinherbem Rucola, cremig-salzigem Feta und der angenehmen Säure getrockneter Cranberries. Die Mischung aus warmen Ofenkomponenten und knackigem Grün ergibt einen sättigenden Herbstsalat, der sich mit wenig Aufwand zubereiten lässt.
Rezept für herbstlichen Kürbissalat
Schwierigkeit: Einfach2
Portionen680
kcal40
MinutenDieser herbstliche Kürbissalat bringt mit warm geröstetem Hokkaido, würzigem Rucola, feinem Feta und fruchtigen Cranberries frische Abwechslung auf den Tisch. Das Zusammenspiel aus warmen Ofenkomponenten und knackigem Grün ist im Handumdrehen zubereitet, liefert wertvolle Nährstoffe und eignet sich gleichermaßen als sättigendes Hauptgericht oder farbenfrohe Beilage (dann für 4 Personen).
Zutaten
- Für den Salat
1 kleiner Hokkaido-Kürbis (ca. 600 g)
100 g frischer Rucola
150 g Feta-Käse
40 g getrocknete Cranberries
30 g Kürbiskerne oder Sonnenblumenkerne
2 EL Olivenöl zum Marinieren
Salz und frisch gemahlener schwarzer Pfeffer
- Für das Dressing
3 EL Oliven-, Kürbis- oder Walnussöl
2 EL naturtrüber Apfelessig
1 TL mittelscharfer Senf
1 TL regionaler Honig oder Ahornsirup
Salz und frisch gemahlener Pfeffer nach Geschmack
Zubereitung
- Den Backofen auf 200 °C Ober-/Unterhitze (180 °C Umluft) vorheizen.
- Den Hokkaido gründlich waschen, halbieren, das faserige Innere samt Kernen mit einem Esslöffel herausschaben und das Fruchtfleisch mitsamt Schale in mundgerechte Spalten oder Würfel schneiden.
- Die Kürbisstücke in einer Schüssel mit zwei Esslöffeln Olivenöl sowie etwas Salz und Pfeffer gründlich vermengen.
- Die marinierten Stücke gleichmäßig auf einem mit einer wiederverwendbaren Dauerbackmatte ausgelegten Backblech verteilen und für 20 bis 25 Minuten backen, bis sie weich sind und an den Rändern leicht bräunen.
- In der Zwischenzeit die Kürbis- oder Sonnenblumenkerne in einer Pfanne ohne Fett bei mittlerer Hitze anrösten, bis sie duften, und zum Abkühlen beiseitestellen.
- Den Rucola gründlich verlesen, waschen, trocken schleudern und auf einer flachen Schale oder tiefen Tellern verteilen.
- Für das Dressing Essig, Öl, Senf, Süßungsmittel, Salz und Pfeffer in ein kleines Schraubglas geben und kräftig schütteln, bis eine sämige Emulsion entsteht.
- Das Dressing über dem Rucolabett verteilen und die gerösteten Kerne sowie die Cranberries darüberstreuen.
- Die noch warmen Kürbisspalten darauf anrichten und den Feta direkt mit den Händen grob darüberkrümeln.
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Haltbarkeit und Lagerung
Da zarte Blattsalate in Verbindung mit Säure und warmen Zutaten rasch an Knackigkeit verlieren, schmeckt der Kürbissalat frisch serviert am besten.
- Meal Prep: Gebackenen Kürbis und Dressing getrennt voneinander in verschließbaren Schraubgläsern im Kühlschrank aufbewahren. So bleibt der Kürbis zwei bis drei Tage frisch. Den Rucola erst unmittelbar vor dem Servieren untermischen. Der Kürbis schmeckt sowohl kalt als auch kurz im Ofen oder in der Pfanne erwärmt.
- Reste aufbewahren: Ein bereits angemachter Salat lässt sich im Kühlschrank bis zu 24 Stunden lagern. Die Blätter fallen zwar zusammen, der aromatische Geschmack bleibt jedoch erhalten.
Kürbissalat variieren
Das Grundrezept lässt sich unkompliziert an die Vorratskammer und persönliche Vorlieben anpassen.
- Alternative Früchte: Statt getrockneter Cranberries dünne Spalten einer säuerlichen Birne, getrocknete Apfelringe in feinen Streifen oder ein paar Löffel Granatapfelkerne untermischen.
- Alternatives Blattgemüse: Den herben Rucola durch Feldsalat, Postelein oder feinen Babyspinat austauschen. Auch junge Grünkohlblätter passen wunderbar.
- Nussige Knusper-Note: Neben Kürbiskernen passen auch grob gehackte Walnusskerne hervorragend zu Kürbis und Feta.
- Rein pflanzliche Variante: Den Feta durch gewürfelten, knusprig angebratenen Räuchertofu, Tempeh oder eine pflanzliche Alternative auf Mandel- oder Sojabasis ersetzen.
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