Goji-Beeren – das “Superfood” für deine Gesundheit

Goji-Beere als Ergänzung zu deinem Speiseplan: Vollgepackt mit Vitaminen, Antioxidantien und anderen Nährstoffen! Im Smoothie, Muffin oder als Zuckerersatz.von Antonio Tajuelo [CC-BY-2.0]

Hast du schon mal von einer Goji-Beere gehört? Vielleicht noch nicht, aber die zahlreichen positiven Eigenschaften der Beere könnten dich dazu verleiten, sie mal auszuprobieren. Viele behaupten, die Beeren seien wie ein Jungbrunnen. Doch was ist überhaupt die Goji-Beere und woher kommt sie?

In diesem Beitrag beschreibt das Team von Vitalingo die Vorzüge und Anwendungen der Goji-Beere.

Was sind Goji-Beeren?

Die Goji-Beere, auch als Wolfsbeere bezeichnet, ist eine helle, orange-rote Beere, die ursprünglich aus China stammt. In Asien werden die Beeren schon seit Generationen verspeist, in der Hoffnung auf ein längeres Leben. Über die Zeit verteilt haben die Menschen versucht, zahlreiche Krankheitsbeschwerden mit der Goji-Beere zu behandeln, wie z.B. Diabetes, Bluthochdruck, Fieber oder auch Sehbeschwerden.

Goji-Beeren werden entweder roh, gekocht und besonders häufig getrocknet gegessen. Zudem werden sie auch bei der Herstellung von Säften, Weinen oder bestimmten Tees genutzt.

Was ist die Wirkung der Goji-Beeren?

Goji-Beeren beinhalten besonders viele wichtige Nährstoffe und gelten aufgrund dessen und der damit einhergehenden positiven Eigenschaften auf die Gesundheit als sogenanntes „Superfood“.
Folgende wichtige Nährstoffe sind besonders stark in den Beeren zu finden.

  • sekundäre Pflanzenstoffe
  • essentielle Fettsäuren
  • Vitamin A (Beta Carotin)
  • Vitamin E
  • Vitamin B
  • Eisen

Zudem sind Goji-Beeren besonders reich an Antioxidantien, speziell Zeaxanthin. Unter anderem das Zeaxanthin verleiht den Beeren ihre helle Farbe. Antioxidantien schützen die Zellen vor so genannten freien Radikalen. Dies sind instabile, sauerstoffhaltige Moleküle, die Zellen angreifen und deren Funktion einschränken können. Aufgrund der Antioxidantien wird den Beeren ein Anti-Aging-Effekt nachgesagt.

Das Vitamin A in den Goji-Beeren

Mit einer Handvoll Goji-Beeren kannst du schon den kompletten Tagesbedarf an Vitamin A decken. Das Vitamin A ist unter anderem für eine gesunde Schleimhaut zuständig und hilft bei der Reproduktion der Zellen.

Vitamin C für Kollagen

Das enthaltene Vitamin C in den Beeren wird unter anderem für die Produktion von Kollagen benötigt, dieses wiederum hält die Haut, Knorpel, Sehnen und Bänder gesund. Darüber hinaus hilft es dabei, die Heilung von Wunden zu beschleunigen und Knochen zu „reparieren“.

Eisen für die Blutkörperchen

Eisen ist in jeder Zelle des Körpers zu finden und ein wichtiger Mineralstoff, welcher benötigt wird, um Blutzellen herzustellen. Es wird verwendet, um Hämoglobin und Myoglobin zu produzieren. Das sind zwei Proteine, die den Sauerstoff durch den Körper transportieren.


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Goji-Beeren in der Ernährung

Goji-Beeren lassen sich sehr leicht in den alltäglichen Ernährungsplan integrieren. Schon morgens kannst du sie einfach zu deinem Müsli oder Joghurt hinzugeben. Auch im Quark oder bei herzhaften Gerichten kann man die Beeren ausgezeichnet verwenden.

Wenn du gerne backst, dann schmecken dir vielleicht diese Goji-Muffins!

Leckere Goji-Muffins

Das wird für 16 Goji-Muffins benötigt:

  • 150 g weiche Butter
  • 300 g saure Sahne
  • 200 g Goji-Beeren
  • 2 Schüsseln
  • 1 Rührgerät
  • 1 Löffel
  • Muffin-Förmchen oder ein Muffin-Blech

Zubereitung:

  1. 200 g Dinkelmehl zusammen mit den Haferflocken, dem TL Backpulver und einem halben Teelöffel Natron mischen.
  2. In einer weiteren Schüssel die Eier schaumig rühren und anschließend, nach weiterem Rühren, Schritt für Schritt 180 g Zucker, das Päckchen Vanillezucker, 150 g weiche Butter, die vorher gemachte Mehlmischung und die saure Sahne dazu geben.
  3. Umrühren, die Goji-Beeren dazugeben und dafür sorgen, dass diese sich gleichmäßig verteilen.
  4. Den Teig in die Muffinförmchen geben und in den auf 180 °C vorgeheizten Backofen schieben.
  5. Nach ungefähr 20-25 Minuten die Muffins aus dem Ofen nehmen und in der Form auskühlen lassen.

Fertig sind die leckeren Muffins!

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3 Kommentare Kommentar verfassen

  1. Oder, kurz zusammengefasst:
    Goji-Beeren (auch Gemeiner Bocksdorn genant, aber das klingt nicht exotisch genug, klingt somit nicht nach Superfood und lässt sich nicht gut vermarkten) enthalten im Grunde genommen nichts, was andere Beeren nicht auch enthalten, und haben viele ihnen nachgesagte aber keine nachgewiesenen Wirkungen.
    Und warum genau soll man jetzt dieses unnötig teure „Superfood“ aus Asien importieren, wenn heimische Beeren genau so gut sind?

    Antworten
  2. Irmgard Ingrid Guiges

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