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Süße gebrannte Kürbiskerne: so einfach entsteht der süße Snack

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Frische Kürbiskerne bleiben oft ungenutzt. Dabei lassen sie sich so leicht weiterverarbeiten - zu einem köstlich süßen Knabbersnack mit Zimt und Zucker!
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Von Kürbissuppe über Pasta mit Kürbis bis hin zu Kürbismarmelade findet das beliebte Herbstgemüse vielerlei Verwendung in der Küche. So bekommt man auch die herbstliche Kürbisschwemme aus dem eigenen Garten leicht in den Griff. Was jedoch häufig ungenutzt bleibt, sind die Kürbiskerne. Dabei lässt sich daraus in wenigen Schritten eine köstlich süße Knabberei herstellen!

Alles, was du für süße gebrannte Kürbiskerne brauchst, sind Kürbiskerne, Zimt, Zucker, etwas Öl, ein Backofen und 15 Minuten Zeit. Die süße Knabberei backt sich währenddessen fast von selbst und läuft nicht so schnell Gefahr anzubrennen – wie bei der Zubereitung in der Pfanne.

Rezept für süße gebrannte Kürbiskerne

Frische Kürbiskerne bleiben oft ungenutzt. Dabei lassen sie sich so leicht weiterverarbeiten - zu einem köstlich süßen Knabbersnack mit Zimt und Zucker!
Aus einem mittelgroßen Hokkaido-Kürbis lassen sich etwa 80 Gramm saubere und luftgetrocknete Kürbiskerne gewinnen. Die folgenden Zutaten sind auf diese Menge angepasst, können aber ganz nach Bedarf variiert werden.
Gesamtzeit
Schwierigkeit
Einfach

93 % hilfreich (61)

Ergibt 2 Portionen

Zutaten

Zubereitung

  1. Kürbiskerne mit einem Löffel herauslösen.
    Frische Kürbiskerne bleiben oft ungenutzt. Dabei lassen sie sich so leicht weiterverarbeiten - zu einem köstlich süßen Knabbersnack mit Zimt und Zucker!
  2. Die Kerne in einem Sieb unter fließendem Wasser vom restlichen Fruchtfleisch befreien.
    Frische Kürbiskerne bleiben oft ungenutzt. Dabei lassen sie sich so leicht weiterverarbeiten - zu einem köstlich süßen Knabbersnack mit Zimt und Zucker!
  3. Die Kürbiskerne mit einem Küchentuch abrubbeln und ein paar Minuten oder noch besser über Nacht lufttrocknen lassen.
    Frische Kürbiskerne bleiben oft ungenutzt. Dabei lassen sie sich so leicht weiterverarbeiten - zu einem köstlich süßen Knabbersnack mit Zimt und Zucker!
  4. In einer Schüssel die trockenen Kerne mit Öl, Zucker und Zimt vermengen.
    Frische Kürbiskerne bleiben oft ungenutzt. Dabei lassen sie sich so leicht weiterverarbeiten - zu einem köstlich süßen Knabbersnack mit Zimt und Zucker!
  5. Auf einem mit einer Backmatte (oder einer anderen Backpapier-Alternative) ausgelegten Backblech schön gleichmäßig verteilen. Bei 180 °C Ober- und Unterhitze etwa zehn Minuten rösten, bis der Zucker braun geworden ist. Nach Belieben so lange warten, bis der Zucker beginnt zu schmelzen und zu karamellisieren, ganz nach Geschmack. Jedoch nicht zu lange, damit der Zucker nicht verbrennt.
    Frische Kürbiskerne bleiben oft ungenutzt. Dabei lassen sie sich so leicht weiterverarbeiten - zu einem köstlich süßen Knabbersnack mit Zimt und Zucker!

Nährwerte pro Portion

Kalorien
360 kcal

    Die süßen gebrannten Kürbiskerne kannst du noch warm oder schon abgekühlt knabbern. Wer die Schale nicht mitessen möchte, nimmt die Kerne einzeln zwischen die Schneidezähne, knackt sie auf und löst das Innere mit der Zunge heraus. Die Schale kann so wieder ausgespuckt werden.

    Abgekühlt und luftdicht verpackt (zum Beispiel in einem Schraubglas), halten sich die Kürbiskerne mehrere Wochen und eignen sich auch als DIY-Geschenk in letzter Minute.

    Tipp: Süße oder herzhafte geröstete Kürbiskerne sind auch eine wunderbare Möglichkeit, um die Reste vom Halloweenkürbis zu essen, statt sie wegzuwerfen.

    Noch mehr regionale und saisonale Rezeptideen findest du in unseren Büchern:

    Welche Variante bevorzugst du: herzhafte oder süße Kürbiskerne? Teile deine liebste Gewürzmischung gern in einem Kommentar unter dem Beitrag!

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    1. Mia Melina B

      Ich hab das Rezept gerade mit den Resten von meinem Hokkaido ausprobiert und die ganze Küche duftet herrlich. Die sind wirklich lecker geworden und mal was anderes als die üblichen Weihnachtskekse.

      Antworten
    2. Karin

      Beim (steirischen) Ölkürbis haben die Kerne keine verholzende Schale. Sie müssen also gar nicht erst geknackt werden =). Die Kürbisse wachsen ganz gut in meinem Hochbeet.

      Antworten
    3. Anja

      Durchaus eine fast 100-prozentige Verbesserung – wenn man zuvor eine in schmale Streifen geschnittene und im Ofen karamellisierte Adilette verkostet hat.
      Sorry für diese Anmerkung, aber Kürbiskerne M-I-T Schale?!

      Außerdem gibt es im Wewewe Rezepte, um (geschälte) Kerne in der Mikrowelle zu kandieren. Habe es selbst mit Erfolg probiert. Geschmacklich nicht ganz so gut wie in der Pfanne, aber zum Eigennasch auf jeden Fall prima geeignet. Dazu braucht es nur ein Schälchen, das hernach einfach zu reinigen ist.

      Antworten
      1. Lisa

        Schade, Anja, dass wir deinen Geschmack nicht treffen konnten. Geschälte Kerne lassen sich natürlich auch verwenden, sind aber aus dem ganzen Kürbis deutlich schwieriger herauszulösen. Da bevorzugen unserer Erfahrung nach die meisten doch eher die Variante Schale-mit-den-Zähnen-knacken.
        PS: Gibt es die karamellisierte Adilette auch plastikfrei? Dann wäre die vielleicht was für uns … ;-P Liebe Grüße Lisa

      2. Anja

        Servus Lisa, mich hat es früher immer gestört, dass nach dem Kandieren der Kerne der Kürbis übrig bleibt. Wohin also mit dem Rest? Aus den Hälften lassen sich die Schlappen ganz einfach schnitzen. Ich habe Schuhgröße 38, da komme ich mit einem großen Butternut locker hin.
        Und gegen das nahende Winterwetter mit Matsch und Schnee einfach die Sohlen der veganen Adis ebenfalls kandieren. Ich hoffe, ich konnte deine Frage zufriedenstellend beantworten. :-D Grüßle – Anja

    4. Kürbißauskenner

      Die vorgeschlagenen Kerne eignen sich überhaupt nicht. Das Rezept, so gut es auch sein mag, funktioniert geschmacklich so gar nicht. Das Knacken der Kerne nach Ablutschen des Zuckers macht keine Freude und den Mund trocken. Also. Nehmt die dunklen Kerne.

      Antworten
      1. Lisa

        Das ist schade, dass es bei dir nicht funktioniert hat! Tatsächlich erfordert es etwas Übung, die Schale zwischen den Schneidezähnen zu knacken und dann den dunklen Kern mit der Zunge herauszufischen. Mitessen kann man die Schale aber auch. Bei uns haben einheitlich alle Testpersonen das Ablutschen, Knacken und Knabbern als freudvoll empfunden. ;-) Wenn du lieber bereits geschälte Kürbiskerne verwenden willst, sollte das Rezept ab Schritt 4 genauso funktionieren. Liebe Grüße Lisa

    5. Claudia

      Welche Kürbisse eignen sich denn hierfür? Bisher hatte ich immer Kerne, die nur aus Schale bestanden. Da hilft DAA beste Rezept nicht, um die lecker zu machen.

      Antworten
      1. Lisa

        Hallo Claudia, mit Hokkaido- und Halloweenkürbissen haben wir bereits gute Erfahrungen gemacht. Obwohl das Knacken der Schale mit den Zähnen zugegebenermaßen etwas Übung verlangt. Viel Spaß beim Testen! Liebe Grüße Lisa

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