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Milchschnitte ohne Milch: vegan und weniger süß als das Original
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Wer gern Milchschnitte isst, aber auf Verpackungsmüll, Zusatzstoffe und tierische Bestandteile verzichten möchte, wird diese gesündere, vegane Alternative lieben!

Milchschnitte ist ein süßer Genuss für Kinder und Erwachsene, der ganz leicht selbst gemacht werden kann. Dieses einfache Rezept für selbst gemachte Milchschnitte spart Müll und unerwünschte Inhaltsstoffe und hat sich in meiner Küche vielfach bewährt.

Um die cremigen Schnitten auch ohne tierische Zutaten genießen zu können, bin ich nach mehreren Versuchen bei einer veganen Variante gelandet, die außerdem gesünder als der milchhaltige Snack ist: Zum Süßen eignen sich die die Zuckeralternativen Erythrit oder auch Birkenzucker (Xylitol), sodass die Cremeschnitte zuckerfrei ist.

Rezept für vegane Milchschnitte

Die leckere Cremeschnitte ist ganz einfach herzustellen. Wenn du sie ungekühlt servierst, vergeht von der Idee bis zum fertigen Genuss nur etwa eine Stunde.

Das brauchst du für den Teig:

Wer gern Milchschnitte isst, aber auf Verpackungsmüll, Zusatzstoffe und tierische Bestandteile verzichten möchte, wird diese gesündere, vegane Alternative lieben!

Für die Creme sind folgende Zutaten notwendig:

So werden die Cremeschnitten zubereitet:

1. Banane in dünne Scheiben schneiden und ausgebreitet auf einem Teller ins Gefrierfach stellen.

2. Mehl, Kakao, Backpulver und die Süße in einer Rührschüssel mischen. Öl und Wasser zugeben und mit dem Rührgerät zu einem geschmeidigen Teig verrühren.

Wer gern Milchschnitte isst, aber auf Verpackungsmüll, Zusatzstoffe und tierische Bestandteile verzichten möchte, wird diese gesündere, vegane Alternative lieben!

3. Den fertigen Teig auf einem mit Backpapier oder einer Backpapier-Alternative belegten Blech gleichmäßig verteilen.

Wer gern Milchschnitte isst, aber auf Verpackungsmüll, Zusatzstoffe und tierische Bestandteile verzichten möchte, wird diese gesündere, vegane Alternative lieben!

4. Bei 180 °C Ober- und Unterhitze (160 °C bei Umluft) etwa zwölf Minuten lang backen. Stäbchenprobe machen. Wenn der Teig fertig ist, gleich aus dem Ofen nehmen, da er sonst trocken und brüchig werden könnte, und auskühlen lassen.

5. Währenddessen die vegane Creme vorbereiten: Die gefrorenen Bananenscheiben in einen Mixer geben oder mit dem Pürierstab zu einer luftigen Creme mixen.

6. Sahnesteif und das Süßungsmittel mischen. Zusammen mit der veganen Crème fraîche und Zitronensaft zur Bananencreme geben und nochmals gut durchmixen.

Wer gern Milchschnitte isst, aber auf Verpackungsmüll, Zusatzstoffe und tierische Bestandteile verzichten möchte, wird diese gesündere, vegane Alternative lieben!

7. Den ausgekühlten Teig mitsamt dem Backpapier vom Blech ziehen und mittig durchschneiden.

8. Die Creme gleichmäßig auf einer Hälfte des Teigbodens verstreichen, dann die andere Hälfte auf die Creme klappen.

Wer gern Milchschnitte isst, aber auf Verpackungsmüll, Zusatzstoffe und tierische Bestandteile verzichten möchte, wird diese gesündere, vegane Alternative lieben!

9. Mit einem scharfen Messer vorsichtig und möglichst ohne Druck in Stücke zerteilen, damit die Füllung nicht an den Seiten herausquillt. Wenn du mehr Zeit hast, kannst du die große Milchschnitte auch für eine Stunde ins Gefrierfach stellen – die angefrorene Masse lässt sich perfekt schneiden.

Wer gern Milchschnitte isst, aber auf Verpackungsmüll, Zusatzstoffe und tierische Bestandteile verzichten möchte, wird diese gesündere, vegane Alternative lieben!

Fertig sind die rein pflanzlichen Milchschnitten!

Wer gern Milchschnitte isst, aber auf Verpackungsmüll, Zusatzstoffe und tierische Bestandteile verzichten möchte, wird diese gesündere, vegane Alternative lieben!

Die zuckerfreie, vegane Alternative zur Milchschnitte ist trotz der gesunden Zutaten immer noch sehr kalorienhaltig. Schneide sie am besten in kleine Schnitten und iss nicht alle auf einmal ;-) Wenn du es schaffst, dich zurückzuhalten, sind die leckeren Snacks ungefähr eine Woche lang im Kühlschrank haltbar.

Zuckeralternativen zum Backen

Welche weiteren Zuckeralternativen für dieses Rezept möglich sind, habe ich bisher noch nicht getestet. Bei anderen Rezepten habe ich festgestellt, dass der Ersatz von Zucker manchmal etwas kniffelig sein kann, da Süßstoffe nicht die gleiche Süßkraft besitzen wie Zucker. Insbesondere flüssige Süße führt außerdem oft zu einer abweichenden Teigkonsistenz. Ich freue mich daher über Erfahrungsberichte experimentierfreudiger Leserinnen und Leser in einem Kommentar!

In unserem Buchtipp findest du weitere Anregungen, wie du Milchprodukte für eine vegane Ernährung ersetzen kannst:

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