Matcha-Kekse backen – das einfachste und beste Rezept
Matcha-Liebhaber aufgepasst! Diese Kekse sind die perfekte Kombination aus grünem Tee und zartem Nussaroma. Sie sind außen leicht knusprig und innen wunderbar saftig. Mit diesem einfachen Rezept für Matcha-Kekse gelingen sie garantiert – perfekt für den Nachmittagstee oder als kleiner Snack zwischendurch.
Rezept für Matcha-Kekse
Schwierigkeit: Einfach20
Portionen146
kcal1
Stunde10
MinutenWenn du gerne Matcha-Tee oder Matcha-Latte trinkst, hast du die Zutaten für diese leckeren Kekse sehr wahrscheinlich bereits zu Hause. Ich backe sie besonders gerne mit Walnüssen und Macadamia, doch auch andere Nusssorten oder Saaten wie zum Beispiel Mandeln und heimische Sonnenblumenkerne eignen sich.
Zutaten
200 g Mehl
2-3 TL Matcha-Pulver
½ TL Salz
125 g Butter oder 100 g Kokosöl
150 g brauner Zucker oder eine passende Zucker-Alternative
1 Ei oder ein passender Ei-Ersatz, z. B. 1 EL Apfelmus (für eher weiche Kekse) oder 1 EL geschrotete Leinsamen und 3 EL Wasser (für knusprige Kekse mit Biss)
1 TL Vanilleextrakt
100 g grob gehackte Nüsse
optional weiße Schokotropfen, Kakaonibs, gehackte Cranberries, Kokosraspel oder etwas Zitronenabrieb
Zubereitung
- Mehl, Matcha, Backpulver und Salz in einer Schüssel gut vermengen.
- Butter oder pflanzliches Öl mit Zucker 3–4 Minuten cremig rühren.
- Ei oder Ei-Alternative sowie Vanilleextrakt hinzufügen und kurz weiterrühren.
- Mehl-Mischung portionsweise unterheben, bis ein glatter Teig entsteht.
- Nüsse und optionale Zutaten unterheben.
- Backofen auf 180 °C aufheizen.
- Teigportionen mit zwei Esslöffeln oder einem Keksportionierer abnehmen und auf ein mit Backpapier oder mit einer Backpapier-Alternative ausgelegtes Backblech setzen. Dabei etwas Abstand zwischen den Teigklecksen lassen, damit sie nicht zusammenlaufen. Leicht flachdrücken.
- 10–12 Minuten backen, bis die Ränder leicht gebräunt sind.
- Kurz auf dem Blech abkühlen lassen, dann auf ein Kuchengitter setzen.
Tipp
- Der Teig lässt sich einfacher verarbeiten, wenn er mindestens eine Stunde im Kühlschrank ruht. Praktisch: So kannst du ihn bereits am Vortag vorbereiten und an einem stressigen Tag sofort weiterverarbeiten. Nach dem Herausnehmen kurz 10 Minuten bei Zimmertemperatur stehen lassen, dann lässt er sich problemlos portionieren und backen.
Frisch gebacken und noch leicht warm schmecken die Matcha-Kekse am besten, alternativ lassen sie sich für einige Tage in einer luftdichten Box oder einem Schraubglas aufbewahren.
Für längere Haltbarkeit kannst du den rohen Teig portionieren und einfrieren: Zunächst Teigkugeln formen, dann auf ein Backblech legen und kurz vorkühlen oder anfrieren, bis sie fest sind, und sie anschließend in Gefrierbeutel oder luftdichte Behälter umfüllen. Später einfach antauen lassen und frisch backen.
Auch bereits gebackene Kekse lassen sich einfrieren. Für schnellen Genuss antauen lassen und im Ofen kurz aufbacken – wie frisch aus dem Ofen!
Matcha-Plätzchen backen
Wenn du Matcha-Kekse backen möchtest, die ausgestochen werden können und beim Backen ihre Form behalten, dann nutze stattdessen unser Rezept für Butterplätzchen als Basis. Und gib einfach 1 bis 2 Teelöffel Matcha-Pulver mit in den Teig. Diese Matcha-Plätzchen eignen sich auch perfekt für einen farbenfrohen Plätzchenteller in der Weihnachtszeit.
Tipp: Dekoriere die erkalteten Matcha-Plätzchen mit einem roten Zuckerguss aus Puderzucker, Zitronensaft, Wasser und Himbeerfruchtpulver für noch mehr Weihnachtsfeeling.
In unserem Backbuch findest du viele weitere gelingsichere Rezepte von süß bis herzhaft:
Hast du schon einmal Matcha-Kekse gebacken? Hinterlasse deine Tipps in einem Kommentar!
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