Kürbissuppe: cremiges Rezept für den Herbst
Kürbissuppe gehört zum Herbst wie bunte Blätter und kühle Abende. Wenn du Lust auf ein wärmendes Gericht hast, das einfach gelingt und richtig aromatisch schmeckt, bist du hier genau richtig.
Mit einem Hokkaido-Kürbis sparst du dir das Schälen, nutzt die volle Portion Geschmack und zauberst in kurzer Zeit eine Suppe, die nicht nur kräftig orange leuchtet, sondern auch wunderbar cremig wird. Schritt für Schritt bereitest du dir so einen echten Herbstklassiker zu, der dich und deine Gäste begeistert.
Kürbissuppe: cremiges Rezept für den Herbst
Schwierigkeit: Einfach2
Portionen430
kcal35
MinutenFür die Zubereitung dieser Kürbissuppe benötigst du nur wenige Zutaten und du kannst sie nach Geschmack auch vegan zubereiten.
Zutaten
Zubereitung
- Zwiebel, Knoblauch und nach den Geschmack den Ingwer schälen und fein hacken. Anschließend in einem Topf mit Pflanzenöl bei niedriger Temperatur glasig anschwitzen.
- Kürbis in Würfel schneiden und zu den Zwiebeln geben. Gewürze hinzugeben, alles verrühren und ein paar Minuten weiter anbraten.
- Gemüsebrühe dazugeben und alles etwa 20 Minuten kochen lassen, bis der Kürbis weich ist.
- Sahne (oder Kokosmilch) und Zitronensaft hineingießen, die Suppe pürieren und abschmecken.
Tipp
- Du kannst die Kürbiskerne rösten und als gesunden Snack knabbern oder über deine Suppe streuen, also wirf sie lieber nicht weg!
Deine Kürbissuppe schmeckt nicht nur pur wunderbar, sondern lässt sich auch vielseitig servieren. Richte sie in tiefen Tellern oder Schalen an und träufle etwas Kürbiskernöl darüber, das sorgt für eine besonders aromatische Note. Geröstete Kürbiskerne passen perfekt als Topping und bringen Biss ins cremige Gericht.
Wenn du es gerne frisch magst, gib etwas gehackte Petersilie oder Koriander dazu. Ein Klecks Joghurt oder Kokosjoghurt setzt einen leichten, säuerlichen Akzent und macht die Suppe noch runder. Dazu passt knuspriges Baguette, Vollkornbrot oder ein Stück Fladenbrot, mit dem du die Suppe auftunken kannst.
In einem verschlossenen Behälter im Kühlschrank gelagert lässt sich die Suppe bis zu drei Tage lang aufbewahren. Erwärme sie langsam, damit Geschmack und Konsistenz erhalten bleiben. Falls du die Suppe einfrieren möchtest, lässt du die Sahne oder Kokosmilch am besten weg und gibst sie erst nach dem Auftauen frisch dazu. So bleibt die Suppe cremig und trennt sich beim Erwärmen nicht.
Viele weitere Rezepte mit regionalem und saisonalem Gemüse findest du in unserem Buch:
Welches ist dein liebstes Rezept mit dem vielseitigen Kürbis? Teile deine Tipps in den Kommentaren!
Vielleicht interessieren dich auch diese Themen:
- Kürbis-Muffins backen: süß oder herzhaft
- Kürbisspalten aus dem Ofen – Achtung Suchtgefahr!
- Igelhaus bauen oder kaufen: Wertvolle Unterstützung für Igel im Winter
- Heilpflanze Weißdorn: Wirkung und Rezepte


Das Rezept ist so schön einfach gehalten, danke dafür!
Ich gebe ja total gern noch einen säuerlichen Apfel mit dazu, das gibt dem Ganzen eine tolle frische Note. Probiert das mal aus, falls ihr es noch nicht kennt. 😋