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Maronensuppe kochen aus 4 Zutaten: köstliche, regionale Edelkastanie

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Esskastanien lassen sich bestimmt auch in deiner Nähe finden. Und dann kann man eine köstliche Suppe aus nur vier Zutaten daraus kochen.
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Heiße Maroni zu essen, gehört für viele schon zur Herbsttradition. Die regionalen Baumfrüchte schmecken aber nicht nur als Knabbersnack gut, sondern können auch wunderbar in einer Maronensuppe verarbeitet werden. Nussig-cremig im Geschmack benötigt diese Suppe lediglich vier Zutaten und – sind die Maronen einmal geschält – nur 15 Minuten Kochzeit.

Positiver Nebeneffekt: Wer die Maronen von einem Baum aus der Umgebung erntet (ausfindig zu machen über mundraub.org), den kostet die Maronensuppe fast nichts.

Rezept für Maronensuppe

Esskastanien lassen sich bestimmt auch in deiner Nähe finden. Und dann kann man eine köstliche Suppe aus nur vier Zutaten daraus kochen.
Damit selbst gesammelte Esskastanien genießbar werden, müssen sie zuerst gekocht und geschält werden. Das geht am besten, wenn sie kreuzweise eingeritzt und etwa zehn Minuten in einem Topf mit Wasser gekocht werden. Danach etwas abkühlen lassen und die Schalen und Häute mit einem kleinen Messer entfernen.

Wenn es besonders schnell gehen soll, können auch vorgegarte Maronen verwendet werden. In einigen Bioläden (oder online) sind diese sogar im Glas erhältlich.
Gesamtzeit

97 % hilfreich (140)

Ergibt 4 Portionen

Zutaten

Zubereitung

  1. Gegarte, geschälte Maronen und Zwiebeln in kleine Würfel schneiden.
    Esskastanien lassen sich bestimmt auch in deiner Nähe finden. Und dann kann man eine köstliche Suppe aus nur vier Zutaten daraus kochen.
  2. Butter oder Margarine in einem Topf zerlassen und die Maronen- und Zwiebelwürfel darin glasig dünsten.
    Esskastanien lassen sich bestimmt auch in deiner Nähe finden. Und dann kann man eine köstliche Suppe aus nur vier Zutaten daraus kochen.
  3. Mit Gemüsebrühe auffüllen und 15 Minuten köcheln lassen.
    Esskastanien lassen sich bestimmt auch in deiner Nähe finden. Und dann kann man eine köstliche Suppe aus nur vier Zutaten daraus kochen.
  4. Die Suppe pürieren und mit Salz und Pfeffer abschmecken.
    Esskastanien lassen sich bestimmt auch in deiner Nähe finden. Und dann kann man eine köstliche Suppe aus nur vier Zutaten daraus kochen.

Nährwerte pro Portion

Kalorien
360 kcal

Noch mehr Sammeltipps und tolle Rezepte mit Wildfrüchten findest du in unserem Buch:

Die Maronensuppe schmeckt mit einem Klecks Sahne (oder auch selbst gemachter Hafersahne) am besten.

Haltbarkeit und Lagerung

Reste der Suppe kannst du in Schraubgläsern einfrieren und so auch Wochen später noch genießen. Im Kühlschrank hält sich die Suppe drei bis vier Tage.

Zahlreiche Ideen und Rezepte, die die wilde Kraft der Natur in dein Zuhause bringen, gibt es in diesem Buch:

Wie genießt du leckere Esskastanien? Teile dein Rezept gern in einem Kommentar unter dem Beitrag!

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14 Kommentare

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  1. Dittmar

    Super lecker auch mit einem Schuss Metaxa

    Antworten
  2. Janina

    Hallo, kann man die Suppe auch einkochen oder habt ihr sonst einen Tipp wie man Maronen ohne Gefrierfach haltbar machen kann?

    Antworten
  3. Dorothea

    Gerade sehe ich das Rezept, als ich nach dem für den Maronenaufstrich gesucht habe. Ich habe heute meine erste Maronensuppe gekocht und bin begeistert! Bin allgemein auch ein Fan von Gerichten mit wenigen Zutaten, aber/und hier ein paar Tipps zum Aufpeppen: Ich hab (chefkoch.de sei Dank) noch eine Kartoffel und eine Stange Lauch sowie 1/2 TL Zimt, 1 Prise Muskat und 150 ml Weißwein hinzugegeben. Und auf die fertige Suppe im Teller dann einen Rest Räucherlachs gestreut. Sooo lecker, hmmm …

    Antworten
    1. Sonia

      Lecker

      Ich hab’s noch etwas abgeändert:
      1 Süsskartoffel (anstatt Kartoffel)
      1 kleinen Blumenkohl (anstatt Lauch)

      Auch sehr lecker 😋

    2. Dorothea

      Danke! Und mir lief am Tag deines Kommentars eine Variante mit 200 g Maronen und 300 g gemischten Waldpilzen oder Champignons über den Weg. Heute nachgekocht – hmmm … :)

  4. Juliane

    Maronen kann man übrigens auch gut einfrieren, wenn man große Mengen hat und diese nicht auf einmal verarbeiten kann oder will. Dazu nur die braune, äußere Schale entfernen. Später dann die benötigte Menge noch gefroren in etwas Wasser zum Kochen bringen und wie bereits beschrieben weiter verarbeiten.

    Antworten
    1. Sylvia

      Danke für deine vielen Tipps, Juliane! Liebe Grüße Sylvia

  5. Juliane

    Sehr lecker sind auch Maronen mit Blumenkohl in Béchamelsauce oder ein Ragout aus Maronen und Äpfeln mit Petersilie und Wildreis.

    Antworten
    1. Waerlinga

      Das klingt gut, gibt es da ein Rezept zu?

  6. Juliane

    Wir haben einen riesigen Esskastanienbaum im Garten unseres Pfarrhauses, der jeden Herbst ca. 80-100 kg Maronen liefert. Als wir vor gut drei Jahren hierher gezogen sind, habe ich mich intensiv mit der Verarbeitung von Maronen beschäftigt. Mein Tipp daher: Ich entferne vor dem Kochen die äußere braune Schale. Dazu benötigt man ein sehr scharfes Messer. Die geschälten Maronen koche ich je nach Größe 5-8 min, so dass sie weich, aber nicht matschig sind. Die innere Haut lässt sich dann i. d. R. gut abziehen. Am besten geht es, wenn man immer nur ein paar Maronen aus dem heißen Wasser nimmt, diese pellt und dann die nächsten bearbeitet.

    Antworten
    1. Sylvia

      Danke für den Tipp! Liebe Grüße Sylvia

  7. Petra

    Da fällt mir noch ein:
    Gemüseauflauf und Rotkohl mit Maronen, Kartoffel-Maronen-Püree, Maronennudeln, Maronenkuchen, Quittengelee mit karamellisierten Maronenstückchen, Maronenbraten mit verschiedenen Nüssen

    Antworten
  8. Petra

    Hallo, ihr Lieben,
    Man hat mir massenhaft Maronen geschenkt und ich bin dabei, sie alle zu verwerten:
    Es gibt bei mir Maronenbrot, -Honig, -creme, Feigenmarmelade und Dattelcreme mit Maronen, Maronenbutter, -suppe (s. Rezept oben) und dann muss mir noch so einiges einfallen!!!

    Antworten

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