Haarwäsche mit Roggenmehl – natürlich, pflegend und vegan
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Das Waschen der Haare mit Roggenmehl ist eine natürliche und gesunde Alternative zu gängigen Shampoos. Probiere es aus!
von ClaudiaL

Lange Zeit habe ich bei der Wahl meines Shampoos auf die Werbung vertraut, die gesundes, schönes und kräftiges Haar ohne Aufwand verspricht. Jedoch wurden mir die Nachteile des konventionellen Shampoos immer bewusster. Das Shampoo hielt oft einfach nicht, was es versprach, und nicht nur das.

Im Kleingedruckten finden sich zahlreiche fragwürdige Inhaltsstoffe, die ich einfach nicht mehr auf meiner Haut haben möchte, von den Unmengen an Plastikmüll ganz zu schweigen.

Als eine sehr gute Alternative habe ich bisher schon erfolgeich das No-Shampoo angewendet. Es handelt sich um eine simple Haarwäsche allein mit Natron, sowie anschließende Spülung mit Essig. Das funktioniert bestens, aber manchmal soll es neben der Reinigung etwas mehr Pflege sein. Dafür habe ich jetzt Roggenmehl als Shampoo-Ersatz entdeckt!

Hinweis: Dieses Thema ist sehr beliebt und du findest viele wertvolle Informationen in den Kommentaren am Ende. Wir haben die besten Tipps, Hinweise und Erfahrungen zum Haarewaschen mit Roggenmehl hier zusammengefasst.

Mit Roggenmehl die Haare vegan waschen

Korn und vor allem die Schale des Roggen sind reich an natürlichen Pflegestoffen, wie sie auch in den meisten Shampoos zu finden sind. Neben vielen Mineralstoffen und Aminosäuren sind vor allem wichtige Vitamine enthalten, die das Haar pflegen und aufbauen. Sie glätten es, binden Feuchtigkeit und unterstützen die Regenerierung einer gereizten oder strapazierten Kopfhaut.

Selbst für empfindliche Haut und sogar Babyhaut ist das Roggenmehlshampoo deshalb gut geeignet. Weitere Vorteile: Es ist vegan, äußerst preiswert und die Verpackung kommt sogar völlig ohne Plastik aus!

Das brauchst du, um deine Haare mit Roggenmehl zu waschen

  • Für kurzes bis schulterlanges Haar: 230 ml lauwarmes Wasser und 4 EL Roggenmehl
  • Für langes Haar: 300 ml lauwarmes Wasser und 5 EL Roggenmehl
  • Eine kleine Schüssel zum Einrühren und
  • Einen Rührbesen oder einen Schüttelbecher
Das Waschen der Haare mit Roggenmehl ist eine natürliche, gesunde, Chemiefreie Alternative zu gängigen Shampoos. Probiere es aus!
von ClaudiaL

Am besten geeignet ist Roggenvollkornmehl, denn darin sind die Körner zusammen mit allen Schalenbestandteilen vermahlen. Es enthält den höchsten Anteil an pflegenden Substanzen aus dem Korn. Aber auch etwas feinere Mehle (z.B. Typ 1150) können verwendet werden. Hier findest du eine Auflistung verschiedener Mehlsorten, deren Bezeichnungen und Eigenschaften.

Achtung! Andere Getreidesorten als Roggen solltest du für dieses Rezept nicht verwenden. Weizenmehl, Dinkel und andere besitzen einen hohen Glutenanteil, sie werden dadurch äußerst klebrig und das Shampoo hängt später wie Zement in deinen Haaren!

Roggenmehlshampoo herstellen und anwenden

Die Herstellung ist sehr einfach. Mehl und Wasser werden ausgiebig verrührt, bis sie eine glatte, geleeartige Konsistenz erreichen, ähnlich wie herkömmliches Shampoo. Sehr gut und klumpenfrei geht das mit einem Schüttelbecher! Falls du Vollkornmehl verwendest, solltest du es nun 1-2 Stunden stehen lassen, damit sich die wertvollen Inhaltsstoffe lösen und die groben Kornanteile ebenfalls weich werden und nicht kleben.

Das Waschen der Haare mit Roggenmehl ist eine natürliche, gesunde, Chemiefreie Alternative zu gängigen Shampoos. Probiere es aus!
von ClaudiaL

Angewendet wird das frisch zubereitete Roggenshampoo, indem der Mehlbrei in das feuchte Haar einmassiert wird, beginnend am Haaransatz. Nach einer Einwirkzeit von ca. fünf Minuten warm ausspülen.

Der pH-Wert von Roggenmehl entspricht mit 5,5 dem der Haut, deshalb ist eine anschließende Spülung nicht notwendig. Egal ob nun geföhnt oder nur trocken gerubbelt wird, das Haar fühlt sich wunderbar leicht und geschmeidig an, ganz ohne Spülung! Es wird sehr gut kämmbar, ganz ohne Ziepen.

Tipp: Das Roggenshampoo eignet sich neben der Haarwäsche auch als Duschgel-Ersatz. Es reinigt und pflegt deinen Körper ebenso wie die Kopfhaut, und lässt sich anschließend einfach abbrausen.

Hinweis zur Haltbarkeit: Weil es sich um frische Zutaten handelt, ist das angerührte Shampoo nicht lange haltbar, nach unserer Erfahrung maximal einen Tag lang im Kühlschrank. Aus diesem Grund sollte es am besten vor jeder Haarwäsche frisch angerührt werden, was ja wegen der einfachen Zubereitung sehr schnell geht. Wenn du die angesetzte Mischung doch einmal für ein paar Tage im Kühlschrank vergessen hast, musst du sie noch nicht wegwerfen – möglicherweise hast du gerade deinen ersten eigenen Sauerteig angesetzt und kannst ihn jetzt weiter füttern, damit er sich zum Brotbacken eignet ;-)

Varianten für noch mehr Pflege

Für gereizte Kopfhaut, bei Schuppen oder bei Neurodermitis kann das Roggenshampoo statt mit Wasser auch mit schwarzem Tee zubereitet werden. Die Wirkung ist abhängig von der Ziehzeit:

  • Bis drei Minuten erhält der Tee einen hohen Koffeinanteil mit Langzeitwirkung, zur Vitalisierung von Kopfhaut und Haar
  • Ab ca. fünf Minuten Ziehzeit überwiegen die Gerbstoffe im Tee, die zusätzlich entzündungshemmend wirken und die Wundheilung fördern

Kräutertees sind ebenfalls geeignet und führen zu einer zusätzlichen entzündungshemmenden und heilenden Wirkung.

Mehr Vitalisierung kannst du auch durch Zugabe von Kaffeesatz zum fertigen Shampoo erreichen. Füge ggf. etwas mehr Wasser hinzu, falls die Mischung zu zähflüssig wird. Der Kaffeesatz entfaltet durch das enthaltene Koffein ebenfalls eine sehr vitalisierende Wirkung.

Gegen sehr fettiges Haar hilft ein Spritzer Zitronensaft, der dem Shampoo beigemischt wird.

Viele weitere Anleitungen für selbst gemachte Haarpflege findest du in diesem Beitrag! Genauso einfach lassen sich viele weitere Pflegeprodukte aus natürlichen Zutaten zu Hause selbst herstellen. Mehr Tipps und Rezepte findest du in unseren Buchtipps:

Biokosmetik - Vegan, frisch, naturbelassen

Natürlich freuen wir uns über deine Kommentare und Erfahrungsberichte, sie helfen uns und anderen Lesern :-) Die besten Tipps, Hinweise und Erfahrungen zum Thema „Roggenmehl statt Shampoo“ haben wir hier zusammengefasst, so klappt die Umstellung für jeden Haartyp.

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    • Cl Lu

      nee es gärt. :-) Schimmel hat gar keine Zeit zu entstehen. Oben trocknet die oberste Schicht und drunter fängt es das blubbern an. Nein es handelt sich nicht um ein neues Schaumbad ;-)

    • Cl Lu

      Ja das kommt hin. Sauerteig wäre mir jetzt auf anhieb nicht bei der gärenden Masse eingefallen. :-)

    • Cl Lu

      was hast du für Haare wenn ich fragen darf? Krause, dicke, lockige?

    • Cl Lu

      Stärke ist drin und Stärke reinigt siehe einige natürliche Putzmittel auf Basis von Kartoffeln oder auch Nudeln auf dieser Seite.

  • Nicole

    Kann man das auf Vorrat machen oder muss ich das immer vorm duschen anrühren? :)

    • Cl Lu

      ich hab es noch nicht so auf Vorrat gemacht, einen Tag kalt stellen geht sicherlich! Warm im Bad aufgehoben allerdings nicht, das fängt schnell das Gären an. Hatte mal einen Rest nicht zum Duschen mitverwendet und stehen lassen.

  • TalaNegu

    Echt super, habe schon so viel Alternativen zum Shampoo ausprobiert und war nie wirklich zufrieden, aber mit dem Roggenmehl, genauso gut wie Shampoo! (Hätte ich nicht für möglich gehalten ;-) )

    • Danke für die Rückmeldung TalaNegu! Es freut uns, dass es bei dir so gut klappt!

  • Lella

    Ich habe Zöliakie und vermeide nicht nur beim Essen Gluten. Funktioniert das auch mit Hirsemehl?

    • Maximilian Knap

      Hallo Lella,
      wir haben es mit Hirse nicht getestet. Da aber manche sogar Weizenmehl erfolgreich anwenden, dürfte es eigentlich auch mit Hirse und anderen Getreidesorten klappen. Zumal die Hirse als glutenfrei gilt, und deshalb anders als Weizen nicht zum Verkleben neigen sollte. Falls du es testest, freuen wir uns sehr auf deinen Bericht und würden es gern im Beitrag ergänzen.

  • Denny

    Den Tipp würde ich zu gerne ausprobieren, jedoch habe ich Bedenken bezüglich der Entsorgung. Daher meine Frage: Habt ihr regelmäßigen Mehlshampoo-Benutzer keine Probleme mit verstopften Abflussrohren?

    • Cl Lu

      Noch habe ich keinen verstopften Abfluss. Das Mehl-Shampoo ist ja auch keine eingedickte Béchamelsoße. Es löst sich beim Rauswaschen noch weiter auf. Auch Runtergekleckertes beim erneuten Wasserkontakt. Sollte wirklich noch was im Rohr ankommen, ist das Rohr eigentlich breit genug und läuft auch zügig ab. Sogar bei unserer Dusche, die einen schicken unpraktischen, breiten Deckel von über 10 cm hat, der noch dazu nur einen minimalen Durchlassschlitz am Rand hat. (Bei uns gibt es auch 3 Personen, die normale Shampoos und Duschgels verwenden.) Es gibt genug Wasser, das beim Duschen und Haarwaschen durch dieses Rohr muss.
      Aber vielleicht beruhigt dich diese Information. In unserem alten Abwassersystem von 1934 gab es bis vor ungefähr 10 Jahren noch einen Gulli, der das Abwasser der Waschmaschine sichtbar machte. Dort bildete sich ein echt zäher Schleim aus Waschmitteln ( ohne Weichspüler!). Der kann auch mal muffelig werden. Da dieser Gulli offen war, war er auch zur Reinigung vorgesehen ( 1 x im Jahr hat völlig gereicht). :-) Dieser Schlontz dürfte eigentlich überall und mit jeder Lauge produziert werden, wo Wasser nicht zügig abläuft. Ich kenn das zum Beispiel heute noch im Zwischenfach bei meiner Spüle, durch die nicht so viel Wasser läuft. Das Rohr ist zwar nicht verstopft aber eben manchmal etwas stinkig, schlontzig. Wie du dadurch sehen kannst, können auch normale Reinigungsmittel Rohre eindrecken. Das ist also ganz normal wenn die Bedingungen nicht optimal sind. Ein Überlaufen und Verstopfen, dürfte eigentlich bei gelegentlicher Reinigung durch heißes Wasser und Abflussreiniger ( auch ohne chemische Keule) nicht das große Problem sein. Aber ich kenne deine Abflussrohre und Bedingungen auch nicht.

  • Cl Lu

    sehe grade hier fehlt noch eine schöne Alternative zu Kaffee: Salbei-Tee anstelle Wasser, denn der hilft auch bei Haarausfall :-)

  • Cl Lu

    Hab gerade festgestellt der Link bei Roggenvollkornmehl läuft ins leere. Hier mal ein Link über die Mehltypen. http://www.essen-und-trinken.de/mehl/mehl-typen-nach-din-von-405-bis-1800-1017419.html

    • Maximilian Knap

      Danke für den Hinweis! Toter Link ist entfernt

  • Saree

    Ich habe mich schon seit längerem gefragt wie haben die sich vor der Shampoo „Revolution“ die Haare gewaschen. Also mal fix Google gefragt und so bin ich auf diese Seite gestoßen.
    Das Roggenmehl benutze ich jetzt ungefähr seit einen Monat und ich bin begeistert mehr als begeistert. Ich hab schon seit Jahren keine so schöhnen weichen und spürbar gesunden Haare gehabt.
    vor allem musst ich mir immer am zweiten Tag die Haare zu binden weil der Ansatz schon etwas fettig war und die Haare einfach nicht mehr so schön gelegen haben als wenn man sie sich gerade frisch gewaschen hat.
    das habe ich jetzt mit den Roggenmehl nicht mehr. Jetzt brauch ich sie mir nur noch alle drei Tage waschen.
    das einzige was mich etwas stört ist das die Haare etwas fliegen aber da wird sich auch noch was finden ^^

    • Vielen Dank für deinen Erfahrungsbericht Saree, das freut uns sehr! Wenn du eine Lösung für die fliegenden Haare gefunden hast, teile sie uns bitte mit!

      • Grit

        Keine Ahnung Mark, ob Du noch etwas gegen „fliegende Haare“ suchst?

        Ich bekomme meine Haare mit Salzwasser „griffiger“.

        Ich habe sehr feine Haare und immer wenn ich im Salzwasser gebadet habe, habe ich meine Haare statt nach 2 Tagen erst nach 4 oder mehr Tagen waschen müssen und sie haben dann traumhaften „Halt“. Noch habe ich das Roggenmehlschampoo nicht ausprobiert- ich weiß es erst seit gestern und habe heute nicht daran gedacht, mir Roggenmehl zu besorgen.
        HG Grit

        • Danke für den Tipp Grit! Ich habe vor ungefähr neun Monaten auf Water Only umgestellt und seitdem überhaupt keine Probleme mehr damit :)

      • Elli

        Etwas Öl in die Haare hilft auch. Ich nehme ganz gern Arganöl.

  • DaWe

    Ich nehme 250 ml Wasser und 6 Esslöffel Roggenmehl. Nach der Wäsche geb ich etwas Kokosöl in die Spitzen damit ich besser durchkomme beim kämmen. Mein Haar ist sehr dünn und lang. In die Spitzen gebe ich etwas Kokosöl damit ich besser durchkomme

  • DaWe

    Ich nehme 250 ml Wasser und 6 Esslöffel Roggenmehl. Meine Haare sind dünn und lang. Nach der Wäsche gebe ich etwas Kokosöl in die Spitzen damit ich besser durchkomme beim kämmen.

    • Maximilian Knap

      Stimmt, manchmal ist ein bisschen Ausprobieren notwendig und jeder kommt auf leicht unterschiedlichem Weg zum optimalen Ergebnis. Schön, dass es für dich so gut funktioniert, und danke für den Kokosöl-Tipp!

  • Sissy

    Bei mir war es die reinste Katastrophe. Habe sehr lange, lockige und trockene Haare… Sind eh sehr problematisch und ohne Spülung, bleibt die Bürste einfach im Haar hängen so rau sind die dann. Hab es ins haar gemacht und da hat sich sofort meine Haarstruktur gezeigt. Die Haare haben total aneinander geklebt und ich konnte das Roggenmehl super schwer verteilen deswegen. Dementsprechend hab ich es auch schlecht wieder rausbekommen. Musste dann nochmal eine Haarkur reinmachen, damit sie wieder normal sind. Geht vielleicht für glatte Haare, aber für problematische wie meine auf keinen Fall

    • Maximilian Knap

      Hallo Sissy, schade, dass es für dich nicht so gut funktioniert! Trotzdem vielen Dank für die Rückmeldung, dieser Tipp ist sicher nützlich für andere Besitzer von langen, trockenen Haaren.

      • Natalie Sofie

        Sissy – ich habe auch Naturlocken….es dauerte ca. 4-6 Wochen bis die „Chemie“ draußen war. Ich war auch oft am fast verzweifeln….aber ich kann nur sagen ES LOHNT SICH !!
        Das ist jetzt ca. 5 Jahre her…..NIE wieder ein normales Shampoo. Tue nichts auf deine Haut und Haare was du nicht essen würdest :-)
        Ich nutze Lavaerde, nur Wasser, Wascherde….oder oftmals nur Apfelessig…..
        Mit Locken brauchst du mehr Geduld…..:-)

        Doch wie gesagt es lohnt sich!

        • Cl Lu

          Nathalie, du hast ja ne Ausdauer :-) Respekt und WOW !

  • Moe

    Ich habe heute zum ersten Mal meine Haare mit Roggenmehl (Roggenvollkorn) gewaschen…sie sind herrlich weich und glänzend geworden, nur ich habe gekraustes Haar und ich habe lange ausgewaschen und trotzdem habe ich nach dem trocknen wie Schuppen auf meinem Pulli :(

    • Hallo Moe, das ist natürlich ärgerlich. Es scheint, dass diese Methode eher was für glattes Haar ist. Wirklich schade.

    • Cl Lu

      Oder versuche es mal ohne die Vollkornvariante. 1150 ist ja auch möglich. mit der Vollkornvariante komm ich nämlich auch nicht so klar. hat für mich zu viel Stärke.

  • Gaby L.

    Whow..ich bin begeistert! Ich ging ehrlich gesagt mit mulmigem Gefühl an die Haarwäsche mit Roggenmehl..denn ich hatte noch gut die hervorragenden Klebeeigenschaften von selbst gebackenem Roggenbrot mit Sauerteig in Erinnerung…aber..das Ergebnis war unglaublich..wirklich!
    Ich verwendete 300 ml warmes Wasser und 5 Esslöffel..weil ich lange Haare habe..das Ganze war dann noch zu flüssig..doch während ich mir meinen Kaffee per Hand aufgoss..dickte das Ganze perfekt ein und hatte so nach zehn Minuten rum die Beschaffenheit eines „normalen“ Shampoos. Als ichs auftrug und verteilte, klebte auch nix..im Gegenteil..es war ein glattes „Auftragegeühl“..noch angenehmer als bei den käuflichen Shampoos..
    Das Rauswaschen gestaltete sich ebenfalls unkompliziert..aber jetzt kommts:
    Ich habe stark geschädigtes Haar durch jahrelanges Blondieren..sogar sämtliche Spülungen versagten..nur mit einer bestimmten und sehr teuren Spülung..ohne die ich nicht mehr auskam..ich brauchte sie nach jeder Haarwäsche..war es unmöglich die Haare durchzukämmen und sogar damit war es noch nicht so einfach..aaaber..nun haltet euch fest (!!!)..mit diesem selbstgemachten Roggenshampoo glitt der Kamm mühelos durch meine Haare wie durch Butter..und das ohne Spülung und ohne zusätzliche Sprühkur..wie ich sie trotz Spülung immer brauchte um mit dem Kamm durchzukommen.
    Ich beobachte jetzt mal die Langzeitwirkung und melde mich in vier Wochen wieder..aber schon mal von Herzen vielen lieben Dank für Deine Mühe diese Seite aufzubauen und diese tollen Rezepte uns allen zugänglich zu machen! :-)))

    • Maximilian Knap

      Hallo Gaby, wir sind gerade begeistert und gerührt wegen deiner tollen Rückmeldung :-) Es ist sehr schön, dass dir das Rezept so gut hilft. Natürlich freuen wir uns auf das Langzeit-Fazit ;-)

    • hi gabi! danke für die wertvolle info! wie zufrieden bist du jetzt nach einem Jahr? danke vorweg :-) andrea

  • Ute

    Seit ca. zwei Wochen wasche ich mir die Haar mit Roggenmehl. Ich experimentiere zwar noch am optimalen Prozedere herum (betrifft eher die Pflege vor oder nach dem Waschen), aber es hat sich schon einiges verbessert, was mich sehr begeistert und motiviert, das Roggenmehl weiter zu benutzen. Ich hatte immer Pickelchen hinter den Ohren, die waren unangenehm und meine Ohrmuscheln waren schon bald nach dem Waschen wieder sehr fettig. Die Pickelchen sind so gut wie verschwunden und das Ohrmuschelproblem ist eigentlich auch keines mehr. Daß es Roggenmehl in Papiertüten gibt, ist noch das Sahnehäubchen.

    • Maximilian Knap

      Hallo Ute, danke für das tolle Feedback, und wirklich klasse, dass es bei dir so gut funktioniert! Inzwischen fragt man sich, wie man so lange diese künstlichen Mittelchen aus der Shampoo-Abteilung verwenden konnte.

      • Ute

        Stimmt! Es gibt noch einen positiven Effekt. Ich verliere kaum noch Haare. Sonst habe ich sie mir nach dem Waschen nahezu büschelweise ausgekämmt. Jetzt sind es nur noch ganz wenige.

        • Cl Lu

          stimmt das habe ich auch bemerkt. liegt wahrscheinlich auch daran, dass die Haare nicht mehr so zu sammeln knuddeln und verfilzen beim Waschen

          • Sabrina

            Hallo zusammen, wie macht ihr das, dass eure Haare nicht so ineinander verknotet sind? Da ich es das erste Mal probiert habe, und wirklich sicher sein wollte, dass der ganze Fettfilm auf der Kopfhaut weg geht, habe ich ein bisschen fest geschruppt und somit ist es ja auch logisch, dass die Haare so verknoten und es so viel Haarausfall gab! Ich meine, man muss doch die Kopfhaut schon etwas reiben, oder? Nachher waren meine Haare wie Stroh, jedoch super sauber! Sonst kann ich ja auch die herkömmlichen Spülungen nehmen. Danke für eure Tipps… PS: Super Seite!

          • Cl Lu

            Hallo Sabrina, generell hängt die Verwendung von deinen Haarbeschaffenheiten und dem Härtegrad deines Wassers ab. Auch von welcher „Shampoo“ -Version du umsteigst. Vielleicht schilderst du mal diese Gegebenheiten. ( Haarlänge, dicke, Locken, gefärbt, Wasserhärte, Vollkorn oder nicht, fettiges haar, Spitzen eher trocken und Länge. Danke schonmal vorab für diese Infos.)

            Ich für meinen Teil habe dünne, eher glatte, schulterlange Haare, hartes Wasser, normales Mehl. Bin Umgestiegen von konventionell. Habe zwischenzeitlich dummerweise für Beiträge diverses ausprobiert. Diese Umstiege waren jedesmal erschwert und ging nur noch über die erneute Verwendung mit konventionellem Shampoo. Natron funktioniert bei meinen Haaren nicht wirklich. Kernseife nur für 1 Tag und Vollkorn eher nicht.

            Weiterhin kann ich aus Rückmeldungen berichten, dass viele an der Verdünnung zweifeln und beim ersten mal dicker anmischen, zuwenig ausspülen, das ist dann wie bei Vollkornmehl eher selten erfolgversprechend. Manche haben versehentlich einige Kopfpartien nicht mit der Mehlmischung beglückt… Schrubben brauchst du nicht wirklich. einfach auftragen , mit dem erst duschen und dann Haare ausspülen. allerdings sehr gründlich bzw. eher heiß als lauwarm. Weitere Infos nach Spezifizierung deiner Gegebenheiten. Grüße Claudia

          • Sabrina

            Hallo Claudia, herzlichen Dank für deine ausführliche und promte Antwort! Ja, ich hatte vorhin verschiedene Shampoos (Kräutershampoo von m-buget, Migros, Gliss Kur Hair Repair, Oil nutritive und noch andere herkömmliche), da ich eines brauchte, womit ich meine Haare nur noch alle 3 Tage waschen muss, und nicht mehr alle 2 Tage, wie vorher. Ab September 2013 habe ich mit der Wäsche alle 3 Tage angefangen. Es gab Shampoo’s da konnte ich meine Haare nicht 3 Tage ohne zu Waschen lassen. Mit dem oben erwähnten Kräutershampoo bin ich gut gefahren, nur, dass hald da auch bedenkliche Inhaltsstoffe drin sind, zwar etwas weniger, als bei diesen grossen Marken, wie L’oreal, Nivea, Garnier etc.

            Meine Haare sind eher dünn, schulterlang, getönt (im Herbst), fettig, eher glatt, wobei sie sich ihre eigene Form selbst machen und noch weiches Wasser mit normalem Roggenmehl. Normalerweise sind meine Spitzen nicht trocken, da ich auch so wenig wie möglich meine Haare glätten will, da dies die Haare sehr austrocknet. Da ich jedoch jetzt mit Roggenmehl wasche und kein Balsam verwende, sind sie hald schon recht „strohig“ mit viel Haarverlust, da sich alles verknotet und ich ja dann auch kämmen muss. Auch die Frisörin hat mir gerade gesagt, dass ich den Haaren etwas mehr Feuchtigkeit geben sollte, dies z.B. durch das Waschen mit einem Balsam oder sie wollte mir genau so’nen tollen, sicherlich bedenklichen Feuchtigkeitsspray empfehlen, gerade jetzt, wo ich absolut gegen diesen Kram bin! ;-) Habe das letzte Mal jedoch keinen Balsam genommen, da ich meine Haare auf schulterlang geschnitten habe. Sind hald schon etwas strohig und eher trocken. Sonst könnte ich ja einfach nach der Wäsche etwas Balsam einkneten?

            Die Roggenmehl-Mischung gibt man die auf die trockenen Haare, oder ist es besser wenn die Haare nass gemacht werden? Bis jetzt habe ich sie auf die nassen Haare gemacht. Nach der Haarwäsche habe ich vereinzelt kleine Partikel des Mehls auf den Haaren, obwohl ich sie sehr lange ausspüle. Vielleicht sind es auch Schuppen, da ich bei den konventionellen Shampoos ein wenig Schuppen hatte. (Kein Wunder bei diesen Chemiecocktails!) Ansonsten bin ich wirklich sehr sehr glücklich über die natürliche Haarwäsche-Lösung!

            Ich freue mich auf deine Antwort! Schöne Grüsse Sabrina

          • Cl Lu

            Danke für deine lange ausführlich Antwort. Ich mach das Haar wirklich klatsch nass. Auch eher heiß als lauwarm. Das spült bei mir schon viel Fett weg :-) Eine andere Möglichkeit gegen dieses Nachdieseln von Mehl im trokenen zustand, wäre die Mischung noch dünner zu machen, oder weniger zu verwenden. man neigt ja dazu der Materie nicht ganz so zu vertrauen und übertreibt dadurch leicht. Bei mir fallen die Mischungen jeden tag anderes aus. Ich muss das Wasser nicht mehr ab. Spielt bei ir nicht so eine große Rolle. Tendiere aber eher zu einer flüssigen Version.

            Nur strohige Spitzen
            Tipp 1: Koksöl – mit ganz wenig Koksöl in der Nachbehandlung nachhelfen. Wird von einigen so zufriedenstellend gemacht.

            Tipp 2: Spitzen nicht waschen.
            Viellicht hilft es den Spitzen, wenn du die Spitzen beim „Einschäumen“ einfach auslässt ;-) durch das Abbrausen läuft ja auch verdünntes „Shampoo“ dran vorbei.

            Tipp 3: AloeVera. AloeVera nach dem Waschen oder zum Shampoo ins Haar geben. Wenn du eine eigene Pflanze hast, ist das ja kein Problem für das DIY.

            Verknotete Haare – Tipp weniger trocken rubbeln und eher Lufttrocknen
            Ich rubbel die Haare nicht wirklich trocken. Trockne nur leicht ab, föhne etwas an und lass den Rest lufttrocknen. Haare haben nachher sehr viel Volumen, Haarspray und Styling Produkte brauch ich nicht mehr. Außer es muss ganz schnelle gehen und es ist draußen bitter kalt, dann föhne ich fertig. Danach fliegen die haare schon arg. Dieses fluffige, dünne Haar ist halt einfach anfällig :-)

            Schuppige Haut: Hatte früher auch eher schuppige Kopfhaut von dem künstlichen Kram ;-) ist aber wie weggezaubert seit dem normalen Roggenmehl.

            Viel Glück und ich bin gespannt ob wir diese Problemchen noch lösen können.

          • Sabrina Sabrina

            Liebe Claudia, lieben Dank für deine tollen Tipps und natürlich wieder deine schnelle Antwort! Ich konnte deinen Tipp mit der flüssigen Mischung noch nicht ausprobieren, da ich das letzte Mal das RoggenSCHROTmehl nehmen musste, da es kein normales mehr hatte. Nun ja, jetzt habe ich wirklich die ganzen Körner im Haar, wobei dies noch einen angenehmen Massageeffekt hat! Praktisch ist es ja echt nicht, da ich diese Körner mit Abspülen nicht aus den Haaren bringe! Ich muss momentan meinen Kopf in einem Becken mit Wasser 3x gefüllt, auswaschen! Erfreulicherweise habe ich diese trockenen Haare nicht mehr wie vorher, (ich denke meine Kopfhaut hat sich daran gewöhnt). Danach habe ich hald wieder verknotete Haare, kein Wunder bei meinem Waschvorgang!

            Da ich auf dieser Seite auch schon die anderen Haarwäschemethoden studiert habe, mir jedoch keine 100% zu sagte, wollte ich dich fragen, ob du noch eine andere Methode weisst, wo ich hald diese nervigen Mehlpartikel im Haar vermeiden kann? Also bei dir gehen sie völlig raus? Ich versuch demnächst die Mischung dünner zu machen, sobald ich wieder normales Roggenmehl habe…

            Danke für deine Antwort, liebe Grüsse

          • Cl Lu

            Hallo Sabrina, Roggenschrot ist ja auch wirklich krümelig Kein Roggenmehl 1150 gibt doch gar nicht Vollkorn ist eher schwer zu bekommen. Falls du aus Österreich bist, dort haben die Mehlsorten andere Nummern. Vielleicht wirst du ja doch noch fündig mit dem dünnen und feineren Mehl. Ich drück dir auf jeden Fall die Daumen.

            Wienlange macht du denn nun schon mit dem Schrot rum? vielleicht klappt es ja schon ohne Shampoo. Bin mittlerweile auf NoPo umgestiegen. Also nur noch Wasser. Umstieg war problemlos durch die Silikonentwöhnung und die lange Phase mit Roggenmehl.
            Ansonsten viellicht mal anstatt Shampoo eine der entfettenden Spülungen ausprobieren. dau gibt es auch einen Beitrag 16 natürliche Haarspülungen (http://www.smarticular.net/natuerliche-haarspuelungen-selber-machen-und-anwenden/)
            Da würde ich so aus dem Bauch heraus auf 7. Haarspülung mit Brennnessel, 9. Hibiskusblütenspülung oder 12. Lavendelspülung gehen, denn die haben auch entfettende Wirkung und auch etwas für trockene Kopfhaut.

            Grüße Claudia

          • Jan-Karsten Giersch

            Roggenvollkornmehlquelle>Österreich>Braunau am Inn>Interspar>Wiesbauers Vollkorn Roggenmehl>aus regionalem Anbau>A – 4982 Obernberg>keine Typebezeichnung>1kg>bei Backzutaten

          • Cl Lu

            also vollkornmehl und kein Schrot ;-)

          • Jan-Karsten Giersch

            Jawohl, Vollkornmehl und kein Schrot.Bei Interesse kann ich eine Probe ( 5 ml ) im Brief senden. Aber erst in 3 Wochen.Bin verreist

          • Ninchen

            Hallo Sabrina, wenn ich das Vollkornmehl nehme, rieselt es bei mir auch noch eine Weile. Ich wasche das aber nicht immer wieder aus, sondern schüttele meine Haare während der Trocknung immer mal wieder kopüber über der Wanne aus. Nach dem 3.-4. mal kommt eigentlich kaum noch was raus.

          • Sabrina Sabrina

            Hallo Ninchen, danke für deine Antwort. Ja, das Schütteln hat bei mir nur mässig funktioniert, jetzt mache ich das mit dem Föhn. Wenn die Haare trocken sind, geh ich einfach mit dem Föhn drüber, das hat bei mir gut geklappt gegen diese Mehlflocken. Viel Spass beim Haarewaschen, schöne Grüsse

          • Cl Lu

            wenn dieses Vollkornmehl, was ihr nur bekommt so schwierig ist wäre das vorherige sieben vielleicht auch ne Lösung. ich hab auch festgestellt dass die Standzeit bei Vollkornmehl diese Spelze so sehr aufweicht, dass die nett als Hüllen am Haar kleben bleiben. Sie sind dann beigsam und geschmeidig :-D Also auch da wäre noch ne Möglichkeit die Standzeiten nach dem anrühren auf 10 Min runterfahren. dadurch hat das Mittel sogar mehr Reinigungskraft. siehe nachfolgender Roggenmehl- Beitrag, der nun endlich fertig wurde und die Erfahrungen aus über einem Jahr beinhaltet. Ggfs mal schmökern. http://www.smarticular.net/roggenmehl-statt-shampoo-erfahrungen/

          • Claudia Flader

            Hallo Claudia, vielleicht hast Du auch einen tipp für mich, Roggenmehl klappte prima, doch nach ein paar Wochen hat sich ein Film auf den Haaren gebildet der gleich nach dem Waschen fettig war, wir haben sehr hartes Wasser, darum wurde mir empfohlen ich solle nen Schuss Zitrone mit hineingeben damit der Kalk vom Haar ausgespühlt wird, und es war tatsächlich besser, allerdings fangen meine Haare bereits am nächsten morgen (ich wasche am abend) wieder das fetten an, jetzt wurde mir gesagt es könne daran liegen, dass die Zitrone zu viel Fett wegnimmt und die Kopfhaut nachfetten will und ich solle diverse Dinge noch versuchen wie Honig oder Ei mit einzurühren, das werde ich heute mal ausprobieren, allerdings weiß ich nicht ob das funktioniert, ein wenig paradox, ich brauch die Zitrone anscheinend wegam kalk aber mein Kopf sagt das ist zu viel, wie kann ich das umgehen???

            Danke schon mal.

            Wasserhärte über 13° dH (oder wie man das schreibt)

          • Cl Lu

            Hallo Claudia mit Honig und ei wird das wohl identisch aussehen. Beides sind entfettende Zutaten. sie können alleine schon als Shampoo durchgehen. das war ggfs reagiert ist tatsächlich dein eigenes fett mit dem Kalk (Wasserhärte >14 denn ab da wird ein Entkalker empfohlen) und ja es stimmt u.U. kann diese Säure der Zitronen / Essigs oder was auch immer ausreichen um die Kopfhaut auszutrocknen und erneut die Talgproduktion anzuregen. Ein anderer Grund kann auch die Bettwärme sein, die du deinem Kopf bis zum Morgen verpasst. Das sie in etwa so wie wenn du für ein paar Std eine Mütze trägst. die Kopfhaut kann nicht atmen und es kommt zur Stauwärme, schwitze und damit auch zu Talgausschüttung. GGfs mal morgens waschen und schauen ob das für dich besser ist. Ansonsten könnte auch eine E rhöhung der Mehlmenge helfen oder die Standzeit erheblich zu reduzieren. von Extras rate ich generell eher ab. sie sollten wirklich nur im Ausnahmefall genutzt werden. Minimalismus lässt grüßen. bzw. halte ich Honig und Ei für hochwertige Nahrungsmittel die man nur selten für Schönheitszwecke nutzen sollte. Dann doch lieber essen. Schönheit kommt bekanntlich von Innen und kommt über die Verstoffwechslung auch den Haaren zu gute ;-) Hier der Beitrag der die Haartypen. Mehltypen, Standzeiten und Extras noch einmal detailierter betrachtet: http://www.smarticular.net/roggenmehl-statt-shampoo-erfahrungen/

            Ansonsten findest du mich unter Facebook auch in der Haargruppe: No Poo: HAIRrlich natürlich – Ein Ziel und viele Wege
            Mit Fotos ist eine Einschätzung zur Anpassung bei mangelnden Waschergebnissen besser möglich.

  • Gaby L.

    Hallo ihr lieben…nun nach 10 Tagen und etlichen Haarwäschen muss ich gestehen, das es immer schwerer wird, nicht schwach zu werden und zur herkömmlichen Shampooflasche zu greifen..denn die Haare werden mit jedem Male fettiger.. :-(
    Meine Hoffnung ist nun das es tatsächlich ein bissl lindert, wenn ich mehrere Spritzer Zitronensaft dazugebe..blöderweise hatte ich das überlesen..
    Ich bleibe dran und melde mich wieder in weiteren 10 Tagen..

    • Maximilian Knap

      Hast du des mal mit der Apfelessig-Spülung probiert wie in diesem Rezept? Dadurch wird der pH-Wert der Kopfhaut und dadurch auch die Fettproduktion reguliert. http://www.smarticular.net/haare-waschen-ohne-shampoo/

      • Gaby L.

        Dankeschön für den Tip, lieber Maximilian..nur las ich da auch, das man das bei chemisch gefärbten Haaren nicht machen soll und meine sind schwarz gefärbt…:-( Meinst Du, ich kann zumindest den Schuss Zitronensaft im Roggenmehlshampoo versuchen?
        Ich überleg schon das Natronshampoo auszuprobieren..wobei das ja evtl. auch Farbe entzieht..aber..die Haare sind echt fettig..ich MUSS also etwas tun..
        Dabei bin ich so begeistert von meinem Roggenmehlshampoo..denn die Haare lassen sich immer noch superleicht durchkämmen nach dem waschen und vermissen nach wie vor weder Spülung, noch Kur..

        • Maximilian Knap

          Dazu kann ich dir leider auch keinen Rat geben, mit gefärbten Haaren hatten wir es in der Form noch nicht zu tun :-) Vielleicht wäre Haarseife eine Alternative…

          • Gaby L.

            Haarseife hatte ich auch schon im Visier..das wäre dan für mich eine Option, sollte die Version von Ute..also 1 Teel. Natron ins Roggenmehlshampoo zugeben, bei mir nicht Wirkung zeigen..
            Auch Dir von Herzen danke für den Tip

        • Ute

          Meine Haare sind auch gefärbt. Allerdings nur hellbraun. Ich mische etwas Natron (1 großzügiger TL) ins warme Wasser, bevor ich das Roggenmehl einrühre. Meine Haare sind fettig, sie werden so schön sauber und fetten nicht mehr so schnell nach. Ich verwende zur Zeit noch normale NK-Spülungen für die Längen und Spitzen.

          • Gaby L.

            Joh, DAS werd ich ausprobieren..von Herzen dankeschön für den Tip, liebe Ute! :-)
            Gestern bin ich schwach geworden ..nach zehn Tagen waren meine von Haus aus extrem schnell nachfettenden Haare nämlich unerträglich fettig geworden und es ging einfach nimmer..ich wusch sie mir mit einem Repairshampoo von Alverde..das schaffte allerdings nur 50 Prozent des Fettes rauszuwaschen..
            Heut probiere ich das mal so aus, wie Du es geschrieben hast, liebe Ute..
            Ich denk mir ja immer, vielleicht hat das Roggenmehl auch Fett enthalten, das es zusätzlich daher kommt..keine Ahnung..
            Also ich habe eigentlich hellbraune Haare..dann färbte ich sie jahrelang sehr hellblond..die Haare gingen total kaputt dadurch, was ich zusätzlich zur Pflegeumstellung zu kaschieren suchte indem ich sie dunkelbraun färbte..wenn das Natron Farbe ziehen würde..wäre es nicht so doll..denn dann hätte ich blond gefleckte unter schwarzen Haaren mitsamt meinen neuerdings grauen Haaren..lach..naja, wer weiss..vielleicht eine interessante Mischung?! ;-)

          • Elke Hockauf

            Wie geht es inzwschen? Das starke Nachfetten kann auch eine Reaktion sein, die sich nach einigen Wochen einpegelt – denn Deine Kopfhaut war voher auf stark entfettende Shampoos eingepegelt. Sozusagen eine klassische Umstellungsreaktion…

          • Edita

            Liebe Gaby, ich vorbereite meinen Shampoo so: Roggenmehlmischung + Eigelb + TL Honig + 1 TL Apfelessig (oder Zitronensaft). Die Haare glaenzen nach dem Waschen, sind leicht kaembar. Uebrigens ich spuele die Haare mit Apfelessig ( 2 -3 liter Wasser + 2-3 EL Apfelessig) aus und dann noch mal mit kaltem Wasser. So wird der Geruch von Essig verschwinden. Nur Roggenmehl lassen meine Haare auch fettig.

  • Renate

    ich bin auch nur zufrieden, habe graue, ungefärbte Haare, die durch die Wäsche wunderbar weich werden! Ich rühre die Masse immer nach Gefühl an , verdünnen kann man ja immer noch….. und in der Zwischenzeit mach ich mir immer etwas mehr und benutze es mit Hilfe eines Waschlappens beim Duschen für den ganzen Körper. Meine Haut fühlt sich ebenfalls sehr gut an.

    • Maximilian Knap

      Klasse, danke für die Rückmeldung!

  • Kerstin Nitsrek

    Ich habs grad getestwt…hab auf 300 ml 6 gestr. EL genommen und 2 h stehen lassen…ich hsb dickes rückenlanges welliges haar und wasche schon über ein jahr mit natron und apfelessigrinse und liebe daran dass ich nicht ewig ausspülen muß. Die rinse lass ich sogar drin u d meinevhaare werden ganz schnell vtrocken auch ohne föhn. Ich hab heute nun das mehl versucht..ich hab das gefühl msn muss ewig ausspülen. .und so wirklich kämmbar war es nicht…hsb mich dann an einrn friseurtipp erinnert der meinte man bekomme jedes hasr unter fließendrm wasser durchgekämmt..hab ich mit der tangle teezer variante für nasse haare genacht zusätzlich unter kaltem wasser da uch mal irgendwie gelesen hatte daß das auch als rinsebersatz geht…dann angefangen zu föhnen jnd dann dachte ich bei den halbtrockrnrn hasren dass die sich sehr gepflegt snfühlen aber irgendwie brauchen die haare wieder ewig zum trocken werden. Von daher wird das wohl für mich eher eine kur werden wennich zeit habe ubd die haare lufttrocknen können

    • Vielen Dank für deine ausführliche Rückmeldung Kerstin! Wir haben schon von anderen Leserinnen mit welligerem, bzw. lockigem Haar gehört. Für diese Haartypen ist diese Methode wohl nicht zu empfehlen, weil das Ausspülen sehr lange dauert.

    • Cl Lu

      Hab dazu noch eine Frage, Vollkornmehl oder normales. mittleres bis weiches Wasser? Generell hat sich Lufttrocknen bewährt.

  • Danny

    Danke für diesen Tipp!

    Ich hab schon ich weiß nicht wie viele Shampoos ausprobiert, um meine recht trockenen, strapazierten Haare irgendwie glänzend zu kriegen, und muss dazu sagen, sie sind etwa brustlang, & glatt. Solche Haare wirken nur wenn sie glänzen. Meine wirkten aber eher stumpf, trocken & strohig. (Der Frisör lauerte schon auf seinen nächsten Kunden). Nachdem ich nun schon einige Tipps dieser Saite erfolgreich ausprobiert habe, dachte ich, „kann ja nicht schaden“
    300 ml Wasser 5 El Vollkornmehl, warten (sah ja doch komisch aus) & probieren! Da ich zu viel angemischt habe,wurde das Shampoo auch gleich als Duschgel verwendet. Aus den Haaren lies es sich gut auswaschen, & diese waren erstaunlich gut zu kämmen (sonst nur mit Spülung möglich).
    Sie trocknen erheblich schneller, & liegen seidig glänzend wie ich sie gern hab. Nur das Haargummi rutscht nun leichter weil sie unglaublich glatt sind.
    Die Haut fühlte sich nach der Roggenmehl-Reinigung wie frisch eingecreamt an, nur ohne den (für mich unangenehmen) Fettfilm.

    • Maximilian Knap

      Hallo Danny, danke für das wunderbare Feedback und toll, dass es für dich so gut klappt!

    • Cl Lu

      Ja so fühlt es sich bei mir auch an :-) ohne Fettfilm. Ich liebe dieses Gefühl. Die Haut kann atmen ;-) Und das Haar wohl auch.

  • Vero Nica

    Hallo,
    Hab jetzt 3mal mit dem Roggenmehlshampoo meine Haare gewaschen und bin leider nicht überzeugt. Meine Haare die sind danach (nach dem Föhnen) recht ölig, es fühlt sich etwas schmierig an und meine Haare fühlen sich wie Pferdehaare an, ganz steif und teilweise hart…… Kämmbar sind sie allerdings. Kann mir jemand vielleicht einen Tipp geben? Mache ich vielleicht etwas falsch? Ich nehme 230 ml warmes Wasser, dazu 4 EL Roggenmehl und das lasse ich 1h rasten und dann wende ich es an, lasse es 5 Minuten einwirken und dann spüle ich es aus. Mach ich was falsch?
    Danke!!!

    • Maximilian Knap

      Hallo, wenn es sich selbst nach dem dritten Mal noch seltsam anfühlt, ist das schon ungewöhnlich. Vielleicht ist es einfach nicht das Richtige für deine Haare, weil sie andere Bedürfnisse haben. Ich kann jedenfalls nicht erkennen, dass du irgendwas falsch gemacht hättest. Was für ein Roggenmehl hast du denn genau verwendet?

      • Vero Nica

        Hallo,
        Roggenmehl naturrein Typ 960.
        Ich werde es vielleicht statt mit Wasser mit Tee probieren, vielleicht gehts dann besser.
        Ich war nur so begeistert von der Tatsache, dass man sich ganz ohne Chemie waschen kann und das auch noch so günstig.
        Danke für die rasche Antwort!

        • Cl Lu

          antwort siehe oben

    • Cl Lu

      Verwende mal da einfache Roggenmehl. Das Volkornmehl funktioniert bei den wenigsten ohne irgendwelche Probleme. Auch das ewige stehenlassen ist damit nicht notwenig. das Wasser auf 2 x Anrühren und fertig ist es für den Einsatz. Eher heiß als kalt ausspülen. Einmassieren ist auch nicht notwendig.

  • Karin

    Das hört sich total einfach an. Ich bin ja auch am ausprobieren und selber machen. Das „Shampoo“ werde ich dann wohl als nächstes versuchen. Schaden kann es ja nicht, weil es nur zwei natürliche Bestandteile sind. Und sollte es mir trotz allem nicht gefallen, kann ich aus dem restlichen Mehl immer noch Brot backen.

    • Maximilian Knap

      Jetzt sind wir natürlich gespannt auf deinen Erfahrungsbericht :-) hoffentlich wird es NICHT nur Brot ;-)

    • ka ho

      Hallo Karin,
      muss am Namen liegen, ich habe mir gestern Roggenmehl geholt , um das Haarewaschen damit zu probieren. Vorsichtshalber aber auch Hefe und Sauerteig fürs Brot, falls es nicht klappt ?
      Grüßle Karin ?

  • Grit Strauch

    Hallo, ich hab das Shampoo am Freitag gemacht, in eine alte, leere, gespülte Plastikflasche gefüllt und stehen lassen…..am Samstag roch das ganze ziemlich übel und die Flasche ist fast geplatzt….kann man das nicht aufheben oder was hab ich falsch gemacht?

    • Maximilian Knap

      Hallo Grit, nein, diese Haarwäsche ist wegen der frischen organischen Zutaten nicht lange haltbar und sollte am besten immer frisch zubereitet werden! Einige Leser/Innen bewahren den Brei bis zu eine Woche lang im Kühlschrank auf, vor allem, wenn sie ihn als Duschgel nutzen. Für die Haarwäsche würde ich das Roggenmehl-Shampoo bevorzugt frisch ansetzen.

      • Grit Strauch

        Danke für die schnelle Antwort. Allerdings ist das dann ja für eine Wäsche viel zu viel :)

        • Cl Lu

          kannst es zum duschen verwenden oder einfach nur die Hälfte anrühren.

  • Claudia Heinemann

    Schade, daß ich kein Roggenmehl da habe (erst morgen). Dann hätte ich mir die Haare gleich noch mal gewaschen. Habe sie eben mit Backpulver gewaschen und Apfelessig gespült. Leider sind sie immer noch ziemlich fettig und sehen auch unschön aus. Ich hatte die Hoffnung, daß die fettigen Haare nach der Schwangerschaft nicht zurückkommen. Nun muß ich wieder gucken welche natürlichen Mittel helfen damit die Haare nicht so schnell nachfetten.
    Vielleicht klappt es ja mit dem Roggenmehl und Zitronensaft.

    • Hallo @claudiaheinemann:disqus, war das dein erster Versuch mit Natron? Was hast du bisher gemacht?

      Bitte berichte auf jeden Fall von deiner Erfahrung mit dem Roggenmehl!

      • Claudia Heinemann

        Hallo Mark,
        Exakt! Das war mein erstes Mal mit Backpulver und die Haare waren schon ziemlich fettig. Hatte sie mal paar Tage vor sich hindümpeln lassen. ? Wunder hab ich nicht erwartet. Haare und Kopfhaut müssen sich ja erst umstellen.
        Ich teste Mehl mit Zitrone und melde mich wieder. Euer Waschmittelrezept ist auf jeden Fall super. Mein Waschmittel duftet herrlich und macht auch noch sauber. ?

        • Da hast du vollkommen Recht @claudiaheinemann:disqus, es ist immer eine Umgewöhnungsphase nötig, während der die Haare mitunter auch nicht super aussehen. Bei meinen kurzen Haaren fällt das nicht auf, aber viele Leserinnen haben schon davon berichtet, dass es zwei bis vier Wochen dauern kann. Bitte halte uns auf dem Laufenden!

          • Claudia Heinemann

            Das Mehl hab ich nun. Mal sehen, ob ich vorm Urlaub noch dazu komme. Bin auf das Ergebnis gespannt.

          • Cl Lu

            und wie war es?

          • Claudia Heinemann

            Die Haare wurden auf jeden Fall sauber und schön weich. Das schnelle Fetten blieb danach allerdings. Habe die Haare aber schon länger nicht mit Mehl gewaschen, da es meist schnell gehen muß. Mittlerweile fetten sie jedoch nicht mehr oder erst nach Tagen. Hin und wieder werde ich mir die Haare aber dennoch mit Mehl waschen. Ist also empfehlenswert.

          • Cl Lu

            was war es denn für ein Mehl? Vollkorn? falls ja versuch es mal mit 1150. und ggfs mit mehr Wasser. Dann ist der Stärkeanteil nicht so hoch. Überwiegend lufttrocknen ist auch noch ein Tipp. Ich habe mittlerweile wieder meinen Rhythmus. hab zwischenzeitlich für Beiträge auch andere Shampoos ausprobiert. natron funktioniert bei mir nicht. Kastanien halten auch nur 1 tag aber Roggen 1150 ist mit 3-4 Tagen nicht zu stoppen. Hab auch eher fettiges haar gabt. Kann man aber bei so dünnen Dingern nicht wirklich sagen. Man liegt sie über nacht halt total platt ;-)

          • Claudia Heinemann

            Ganz normales Roggenmehl. Also kein Vollkorn. Lufttrocknen haut bei mir nicht immer so hin. Dann sehen die Haare einfach nicht schön aus und machen was sie wollen. Aber wie schon geschrieben, habe ich kaum noch bis gar keine fettigen Haare mehr. Liegt vielleicht auch an meinem selbst gemachten Bambusshampoo. Das ist sehr gut und macht richtig sauber. Wobei die Haarwaschseifen auch gut sind. Eventuell hat sich mein Hormonhaushalt auch wieder normalisiert. Nach ner Schwangerschaft dauert das ja ne Weile.

          • Cl Lu

            wie machst du denn dein Bambusshampoo, wenn ich mal neugierig fragen darf ;-)

          • Claudia Heinemann

            Ist ein ganz einfaches Rezept aus Plantapon, Sole, Bambushydrolat, Bambusextrakt, Seidenprotein, Glycerin und ev. noch Parfümöl und Xanthan.

  • Artemis

    Hallo. Meine erste Erfahrung, war jetzt nicht so glücklich. Verklebte Haare und musste 3 mal waschen, bis das gröbste draußen war. Aber gut da hat man noch keine Routine. ;-) wie ist das eigentlich, ich nutze 1-2 mal Kokosölkur auf ganzer Länge, bekommt das jemand mit Roggenmehl raus?

    • Hallo Artemis, was für Haare hast du? Wir haben schon öfter gehört, dass das Roggenmehl gerade bei lockigen Haaren Probleme bereitet.

    • Cl Lu

      zu deinem Öl kann ich auch nichts sagen. habe einfach für den Test zum Beitrag meine haare nach der ersten Wäsche komplett mit Öl versaut und wollte wissen ob das Mehl das rausbekommt. :-) es klappt.

      Zu deinem verklebten Ergebnis: Was für eine Mehltype hast du verwendet? Von was bist du umgestiegen Haarseife oder konventionelles Shampoo? Nicht wie gewohnt enorm einmassieren! Auftragen etwas knautschen und gut ist es eigentlich. Körper waschen und dann alles abduschen. Eher heiß als lauwarm. Eher Luft trockenen als komplett föhnen, wären auch noch Tipps.

  • Rabea Schneider

    Hallo, hab‘ lange (bis zur Taille) braune ungefärbte Haare, wasche seit langem mit Shampoos aus dem Bioladen und wollte es aber „noch“ natürlicher… So bin ich auf Euren Tipp gestossen. Hab‘ gestern Euren Tipp ausprobiert – also Roggen in die Mühle, feinste Stufe, Wasser wie beschrieben in den Shaker… 1,5 Stunden stehen lassen und ab unter die Dusche! Hat alles Bestens funktioniert bis zum Auswaschen… ich hab die Schalen nicht mehr rausgekriegt…. erst mit einer zweiten Wäsche mit Shampoo und den Rest ausgekämmt… das war eine ordentliche „Schweinerei“ im Bad…. Was hab‘ ich falsch gemacht?
    Danke
    Bea

    • Maximilian Knap

      Hallo Bea, ich könnte mir höchstens vorstellen, dass der Roggen vor dem Mahlen nicht richtig trocken oder reif war, oder aber dass der Mahlgrad noch zu grob war. Mit selbst gemahlenem Mehl haben wir es (mangels Mühle) noch nicht getestet, wir könnten ja mal ein paar Löffel in der Kaffeemühle zerkleinern und probieren.

      Versuch es doch noch ein zweites Mal mit Roggenvollkornmehl aus dem Handel. So viele Leserinnen und Leser sind begeistert – das müsste doch auch bei dir hinzubekommen sein!?

      Auf alle Fälle vielen Dank für deinen Erfahrungsbericht und viel Erfolg mit einem neuen Anlauf!

    • Cl Lu

      oder wen du schon mehr kaufst versuch es mit normalen nicht Vollkornmehl. das funktioniert selten ohne irgendwelche Zusätze.

  • panuu

    Hallo :)

    Ich habe aufgrund der positiven Erfahrungen auch gleich das Roggenmehl-Shampoo ausprobiert! Allerdings war ich im Nachhinein etwas enttäuscht, da meine Haare ziemlich strähnig aussahen.
    Ich habe normales Haar, weder zu fettig noch zu trocken und nach der Wäsche sahen sie waschbedürftiger aus als vorher ;-)
    Woran liegt das? Das Gefühl auf den nassen Haaren war nämlich toll, daher will ich es nicht ganz aufgeben… :) Neulich habe ich mir eine Haarwaschseife gekauft, die nur aus tollen Ölen besteht. Doch auch hier hatte ich das Problem. Ich habe meine Haare gewaschen und danach sahen sie stumpf und strähnig zugleich aus. Kann mir jemand helfen?
    Ich benutze sonst festes Shampoo von Lush, falls das relevant ist..

    Herzlichst, Anni

    • Cl Lu

      Hallo Anni, ich schau leider nicht so oft hier vorbei und bekomme auch keien Mitteilungen dazu. Generell ne Frage zu deinem verwendeten Mehltyp. ich tippe auf Grund von vielen Rückmeldungen auf Vollkornmehl. Ansonsten kann es von der Umstellung eines „sanften Shampoos“ liegen. Das selbe Problem hat man wenn man von Natron oder Seife umsteigt. Durch einige Tests hatte ich auch enorme Probleme wieder mit dem langbewährten Roggenmehl Typ 1150 klar zu kommen. half alles nicht und hab das konventionelle Shampoo meinen Mannes verwendet. und siehe da es funktionierte wieder super. Mit Vollkornmehl komme ich allerdings nicht klar. Wasche eher heiß als lauwarm aus. lasse die Mischung beim Anrühren auch nicht ewig einwirken.

  • panuu

    Ich möchte gerne auf die natürliche Haarwäsche umsteigen und habe daher die Roggenmehl-Variante ausprobiert. Allerdings war ich etwas enttäuscht, da meine Haare (die weder zu trocken noch zu fettig sind) sich nicht mehr richtig trocken föhnen ließen. Ich sah aus, als hätte ich fettige Haare, allerdings nicht im Haaransatz sondern in den mittleren Partien bis Spitzen. Sie haben sich außerdem ganz komisch angefasst. Dennoch mochte ich das Gefühl der Roggenmehlmischung im nassen Haar.

    Als ich dann mal Haarwaschseife ausprobierte, kam ich zum selben Ergebnis: keine wirklich sauberen Haare.
    Ich weiß ja, dass es eine Umstellungsphase geben soll, aber sind dann alle hier erstmal mit „fettigen“ Haaren aus dem Haus? :-P Mich wundert, dass sonst niemand von ähnlichem berichtet – mache ich etwas falsch?

    Ich freue mich von euch zu hören,

    Anni

    • Cl Lu

      Hallo Anni, kann es sein dass du Vollkornmehl verwendet hast? Falls ja nimm mal das normale Roggenmehl. Funktioniert bei den meisten ohne Probleme. Und rühre es nicht in einer dickeren Version an. lieber dünner, wenn es so wie beschrieben nicht so genial ist. Heiß auswaschen hilft auch bei eher fettigen Haaren anstatt lauwarm.

  • Jasmin

    Hat jemand schon Erfahrungen gemacht mit dem auswaschen nach einem Schwimmbadbesuch. Schafft das Shampoo auch diese Herausforderung?
    Ich bin immer noch am überlegen mit welchem Shampoo ich in die Schwimmhalle gehe. Muss ja danach eigentlich immer vor Ort gleich die Haare waschen. Aber die Shampoos erst vor Ort zusammen zu mischen, ist eher keine Option. Bin deshalb schon lange nicht mehr schwimmen gegangen. ;-(
    Hat jemand eine Idee für mich?
    Ich wasche normalerweise mit dem Natronshampoo meine Haare, werde jetzt aber das Roggenmehlshampoo ausprobieren.

    • Cl Lu

      Hab keine Erfahrung mit Schwimmbad. meine Haut verträgt das Chlor nicht mehr. Kann es auch angemischt mitnehmen, sollte aber frisch sein, also nicht schon std alt, sonst hast du Anstellgut für Sauerteigbrot ;-)

  • Wera Zombrowski

    Nachdem ich soviel positives über dieses shampoo gelesen habe, hab ich es heute mal selbst ausprobiert. Ich hab roggenvollkornmehl genommen, lauwarmes wasser, im cocktailshaker vermischt, 2 stunden stehen lassen. Dass 2 stunden warten, bis ich duschen kann war sehr ungewohnt, eigtl geh ich lieber direkt nach dem aufstehen duschen, um überhaupt richtig wach zu
    werden. Da man die mischung laut text auch als duschgel benutzen
    kann, hab ich erstmal das ausprobiert, haare waschen war erst abends
    dran, nach der arbeit.
    Es hat ganz gut gerochen, recht neutral mit ein bisschen nach rasen^^. Die konstistenz, naja, also schön zum einreiben ist es nicht grade, auch ungewohnt, da es nicht schäumt. Dafür aber gab es durch das vollkorn einen leichten peeling-effekt, den ich durchaus angenehm fand.
    Das sauberkeitsgefühl danach war auch in ordnung, aber ich denke, das ist konditioniert ;-). (duschen + mit was einreiben + abwaschen = sauber).
    Hm, dann eine halbe stunde nach dem duschen hab ich gemerkt, dass ich vereinzelt rote, leicht juckende stellen am körper bekam. Aber ob es jetzt am dem mehl-duschgel lag – da wollte ich mich nicht gleich festlegen.
    Jedenfalls hatte ich noch recht viel über davon und ich habs in den kühlschrank gestellt. Als ich abends von der arbeit wiederkam, hab ich mich schon drauf gefreut, das zeug mal für die haare auszuprobieren^^. Da hier so viele positive kommentare zu lesen sind, wie toll die haare davon
    werden und wie leicht kämmbar, war ich also guter dinge. Da meine
    haare und meine haut echt siffig waren vom arbeiten (küche, heißes
    fett – ich rieche also nach pommesbude) war das natürlich schon
    eine herausforderung für das mehlgedöns. Es roch immernoch gut, als
    ich es aus dem kühlschrank holte und hatte auch noch die selbe
    konsistenz. hm… leider war das shampoo nix für meine haare… ich muss zugeben, ich habs nicht geschafft das zeug 5 minuten einwirken zu lassen. Denn was mach ich dann 5 minuten unter der dusche? 5 minuten warmes wasser laufen lassen ist verschwendung pur. Aber frieren und dumm auf die fliesen gucken?^^. Ich habs also vllt 2 min einwirken lassen und dann
    ausgespült. sie waren dann stumpf und verheddert und ich hatte sogar
    so viel haare danach verloren, das kam mir nicht gesund vor o.O. der
    fettgeruch war auch immernoch da. Die dusche sah aus wie sau und der
    abfluss war verstopft…
    ich hab mir die haare nochmal mit normalem shampoo gewaschen, weil so gings gar nicht!
    Tja… und 20 min nach dem duschen und haarewaschen hatte ich wieder kleine rote juckende stellen auf der haut.
    Ich kann also leider die begeisterung nicht wirklich teilen… aber vielleicht hab ich auch zu viel falsch gemacht :-(.

    • Hallo Wera, vielen lieben Dank für die ausführliche Rückmeldung! Deiner Beschreibung nach kann es sein, dass du eine leicht allergische Reaktion hast? In dem Fall, solltest du wahrscheinlich ganz unabhängig von Ergebnissen und praktischen Umständen auf diese Methode verzichten :(

    • Cl Lu

      unabhängig von eventuellen allergischen Reaktionen. Mit vollkornmehl kommen die wenigsten klar, mich eingeschlossen. Versuch es wenn du noch Lust hast mit der normalen Roggenmehlvariante.

  • Nicole Kamin

    Guten Abend zusammen! So, vor ein paar Tagen hatte ich das Kastanienshampoo probiert, das funktionierte leider nicht bei mir. Maximilian Knap hatte mir auf meine Rückmeldung dann das Roggenmehlshampoo empfohlen. Was soll ich sagen…WOW!!! Wie gesagt, ich habe sehr lange und dicke Haare und auch ich war erstmal skeptisch, als ich die Mehlpampe so vor mir stehen hatte :) Meine Haare und Kopfhaut habe ich schon vor einiger Zeit „chemie-entwöhnt“, von daher brauchen sie keine Zeit mehr um sich umzugewöhnen. Ich habs so gemacht, wie es oben im Rezept steht, für lange Haare mit Roggenvollkornmehl. Habs mir schichtweise in die Haare geschmiert, wie bei einer reichhaltigen Kur. Habs etwas länger einwirken lassen – vllt so 10 Minuten, danach im Badewasser ausgespült. Dann habe ich mir angewöhnt meine Haare nochmals eiskalt abzubrausen und danach „tunke“ ich sie nochmals in kaltes, vorher abgekochtes und gefiltertes Wasser (das kann man dann auch mit Apfelessig, Zitrone, oder Honig versetzen), um auch soviele Kalkrückstände wie möglich auszuspülen. Die Haare fühlten sich etwas anders an als sonst und auch da war ich noch etwas skeptisch, obs überhaupt was geworden ist. Habe absichtlich keine Kur gemacht vor oder nach dem Waschen, um zu sehen, wie das Ergebnis ist. Ich habe meine Haare dann kurz angeföhnt, um zu sehen, ob sie noch fettig sind oder „angeklatscht“. Das war nicht der Fall! Sie sind wunderschön sauber geworden, sind fluffig und fühlen sich gesund an und glänzen auch schön! Ich bin schon mal total begeistert. Was mir aufgefallen ist, dass, nun wie soll ich sagen… Ich war oder bin leider zum teil auch noch künstlich blondiert und bin dabei das rauswachsen zu lassen. Man merkt noch einmal einen großen Unterschied zwischen dem Naturhaar und dem vorher wahrscheinlich stark geschädigten blondierten Haaren. Die fühlen sich auch besser an, aber das „Naturhaar“ was schon nachgewachsen ist, das ist unschlagbar. Wenn ich mir überlege, wieviel Geld ich früher in die Haarpflege gesteckt habe, fasse ich mir an den Kopf. Ich werde das beim nächsten Waschen noch einma genau so machen. Ich hatte da noch so eine Idee. Ich habe auch von dem Kokos-Milch-Shampoo gelesen, mit Flüssigseife. Fand das auch Interessant. Nun meine Frage dazu, meint Ihr, dass man bei dem Roggenmehlshampoo eventuell einfach z.B. 100ml Wasser durch Kokosmilch ersetzen könnte oder auch Kokos- oder Mandelöl und/oder Aloe Vera Gel zusätzlich dazu geben könnte? Oder kann man schon vorab sagen, dass daraus irgendein, keine Ahnung, unbrauchbarer Klumpen wird? xD Ich würde es sonst gerne ausprobieren…
    Also Maximilian Knap: VIELEN DANK FÜR DEN SUPER TIPP!!!

    • Maximilian Knap

      Sehr gern :-) Bitte weiter sagen, damit auch andere diese schöne Erkenntnis teilen können!
      LG Maximilian

      • Nicole Kamin

        Hallöchen,
        so, zum Thema einen Teil des Wassers mit Kokosmilch ersetzen:
        Ich habe das mal getestet und zwar 2 Mal. Beim ersten mal habe ich es natürlich gleich mal übertrieben und habe glatt die Hälfte des Wassers durch Kokosmilch ersetzt. Das Ergebnis war leider nicht so toll (total fettige Haare). Beim zweiten Mal habe ich dann einfach einen Esslöffel Kokosmilch dazu gegeben. Aber auch damit wars nicht so toll. Ich vermute mal, es liegt daran, dass Kokosmilch auch einen Anteil Fett hat und dass das Roggenshampoo dann „überfordert“ ist. Im Einzelnen kann ich das natürlich nicht mit Sicherheit sagen, ich vermute das nur. Falls sonst jemand andere Erfahrungen damit macht, würde mich das sehr interessieren.

        • Maximilian Knap

          Trotzdem danke für die Rückmeldung!

        • Cl Lu

          Ich tippe eher darauf dass dein Haar überhaupt nichts außer Mehl benötigt. Kastanien war schon zu viel Pflegendes Öl. Interessant finde ich dass du mit Vollkornmehl klar kommst. Das können die wenigsten. Dein Prozedere mit Kaltabrausen etc hört sich allerdings sehr umständlich an. :-) Hast du schon mal normales Roggenmehl versucht? Da benötige ich nichts außer eher heißes Wasser zum Auswaschen. Mit Kastanien komm ich auch nicht wirklich klar. :-)

          • Nicole Kamin

            Huhu, ja, habe es mit Roggenmehl versucht und mein Erfahrungsbericht muss auch hier irgendwo rumschwirren :) Na ja und das ganze kalt Abbrausen und noch ne Rinse hört sich in der Tat umständlich an, aber insgesamt hat mir das alles sehr geholfen, meine Haare chemiefrei und gesund zu bekommen. Freue mich wenn das blondierte endlich ganz rausgewachsen ist, dann ist alles wieder gut am Köppi ^^ Jedenfalls wollte ich dazu eigentlich nur sagen, dass ich diesen Aufwand nicht mehr betreiben muss, es war halt in der Anfangszeit, in der die Haare total mitgenommen waren (obwohl stets um Pflege bemüht – falsche Produkte). Jetzt komme ich mit nur Roggenmehl aus oder zur Abwechslung oder auf Reisen nutze ich ein Naturshampoo, einmal im Monat ne Kur…fertig… und das Roggenmehl hat glaube ich den größten Anteil an der Rettung meiner Haare :)

          • Cl Lu

            Wow! freut mich, hört sich super an. Natürliches Haar in zweierlei Hinsicht :-)

  • Meike Feddersen

    Auch ich habe die Haarwäsche mit Roggenmehl getestet und ein positives Fazit gezogen. :-)

    Näheres dazu in meinem Blogpost: http://durchgrueneaugen.blogspot.com/2015/11/getestet-roggenmehl-fur-die-haarwasche.html

  • LN

    Habe lange, glatte, dunkle Haare und jetzt 2 mal Roggenmehl 1150 verwendet. Lässt sich super einmassieren und auch ausspülen. Leider sind meine Haare nach 2 Tagen wieder fettig. Vorher hab ich bereits eine Woche Natron verwendet, bin daher seit 2 Wochen von den Chemieshampoos weg. Wie lange soll diese Umstellung denn dauern? Hat sich bei euch der Waschrhythmus später noch vergrößert oder blieb er gleich? Sonst muss ich wohl auch noch die Haarseifen probieren oder gar wochenlang nur noch mit Wasser waschen und abwarten ob das vielleicht funktioniert.

    • Maximilian Knap

      Hallo, die Umstellung kann durchaus mehrere Wochen dauern, weil sich die Kopfhaut nur langsam verändert. Es lohnt sich, damit Geduld zu haben. Umso besser und langanhaltender wird das Ergebnis sein.

      • LN

        Nach 6 Wochen musste ich aufhören. Die Haare wurden immer strähniger, der Hinterkopf total fettig und vom alle 2 Tage waschen kam ich auch nicht weg. Und was sich da so im Kamm sammelte sah fast aus wie Schimmel. Nee ich brauche etwas anderes.

        • Cl Lu

          diese Feststellung hatte ich nach einigen Tests für Beiträge von Natronshampoo, Kastanienshampoo und Kernseife auch. Half alles nichts. einmal oder zweimal mit konventionellem Shampoo waschen dann klappt es wieder mit dem Roggenmehl. Eine Umstellung von „softeren Shampoos“ haben sich oft als schlecht erwiesen.

  • Anette Nägele

    Hallo,

    muss man das Shampoo immer frisch zubreiten? Noch bin ich ehrlich gesagt skeptisch, lasse mich aber gerne überzeugen.

    Gruss

    Anette

    • Maximilian Knap

      Ja, da es im Prinzip ein frisches Lebensmittel ist, sollte man den Brei frisch zubereiten und dann auch aufbrauchen. Ein Tag im Kühlschrank ist sicher kein Problem, z.B. um den Rest am nächsten Tag noch als Duschgel zu verwenden. Probiere es einfach mal aus :-) LG Maximilian

  • Karin

    Ich wasche seit ein paar Monaten meine Haare nur noch mit Roggenvollkornmehl ( Haare sind lang mit blonden Strähnen ) . Am Anfang wurden die Haare schnell fettig, ich wollte auch schon aufgeben. Aber es hat sich gelohnt , meine Haare sind viel weicher geworden , die Schuppen verschwunden…
    Anfangs habe ich eine Spülung gebraucht, da das durchkämmen schlecht ging , aber jetzt brauch ich es nicht mehr…

    • Cl Lu

      das mit den Schuppen hab ich auch festgestellt. Schuppen was ist das? Irgendwie witzig, Jahrelang kämpft man damit und dann nimmt man Roggenmehl und weg sind sie. Kopfhaut juckt nicht mehr und alles ist prima.

  • Betty

    Ich glaube ich brauche noch Tipps für dieses Rezept: Vor einigen Tagen hatte ich es das erste Mal spontan probiert, wir hatten aber nur Typ 970 zu Hause. Meine (langen) Haare ließen sich zwar nicht so gut durchkämmen, aber ich war von dem Hautgefühl begeistert, da ich es auch als Duschgel mit verwendet hatte. Vor allem im Gesicht, das normalerweise in der T-Zone schnell nachfettet, war ich den ganzen Tag ohne Make-Up super versorgt und habe mich sehr wohl gefühlt. Daher mein Ansporn als nächstes unbedingt Roggenvollkornmehl zu probieren -doch das habe ich nicht mal im gut sortierten Bioladen gefunden…? Die nette Dame hatte immerhin Roggen als Körner da und hat sie mir gemahlen. Dabei blieb allerdings auch viel Schrot übrig, der sich dann im Schüttelbecher absetzte. Der Rest hat sich diesmal auch nicht zu einer cremigen Textur verbunden. (3 Stunden Wartezeit inklusive) Nagut, ich dachte ‚ein Peeling mit dabei‘ ;-P -aber letztendlich waren meine Haare richtig verfilzt, die Dusche eingesaut und beim Haaretrocknen verteilte ich massenhaft Schrot auf dem Boden und ein Teil blieb sogar in den Haaren. Hilfe! ^^ Nun habe ich extra Vollkornmehl mahlen lassen. Sollte ich es vorher durchsieben? Oder direkt das 1170er verwenden? Ich hätte sehr gerne auch das tolle Ergebnis meiner Vorkommentatorinnen. Danke im Voraus* und herzlichen Dank für diese großartige, inspirierende Seite!!!

    • Maximilian Knap

      Hallo Betty, erstmal vielen lieben Dank für die Komplimente. Wir hoffen natürlich, dass smarticular.net dich inspiriert und du vielleicht sogar die eine oder andere Idee beisteuern bzw. kommentieren. Das im Beitrag erwähnte Roggenvollkornmehl hat gar keine Typ-Nummer und heißt einfach Vollkornmehl. Vielleicht findest du es ja doch noch in einer Backabteilung oder direkt beim Bäcker. Es lohnt sich!
      LG Maximilian

    • Cl Lu

      Vielleicht versuchst du die normale Roggenmehlversion 1150 die ist bei den Meisten das Erfolgsrezept. Einziehen braucht es da nicht wirklich. lieber auf 2 x in Teilmengen anrühren, ähnlich wie beim Pfannkuchenteig. ist also in 2-4 Minuten einsatzfähig.

    • Jan-Karsten Giersch

      Roggenvollkornmehlquelle:Österreich>Interspar>Wiesbauers Vollkorn Roggenmehl>A – 4982 Obernberg>aus regionalem Anbau>keine Typangabe

    • Cl Lu

      Ich hab jetzt von einigen gelesen sie sieben das Mehl einfach. damit dürfte das größte Problem schon behoben sein. Den Rest ins nächste Brot hinzugeben :-)

  • kim

    Vielen dank erstmal für Das rezept, hört sich super an! Weiß jemand, ob sich Das shampoo auch ein paar tage halten würde zb Im kühlschrank oder so? würde Das shampoo gerne in eine flasche abfüllen und verschenken..?

    • Maximilian Knap

      Das solltest du besser nicht versuchen. Der frische Mehlbrei fängt schnell an zu gären und ruck zuck hast du fröhlich blubbernden Sauerteig anstatt Haarwäsche ;-) Du könntest aber das bloße Mehl in schicke Einmachgläser füllen und zusammen mit einer Anleitung zur frischen Zubereitung verschenken!

  • JessiP

    Also ich muss leider gestehen bei mir ist das Ergebnis eher suboptimal.
    Aber vielleicht habe ich was falsch gemacht?!

    Als erstes mal die Positive Beobachtung:

    Meine Haare sind wirklich nicht mehr fettig im Ansatz, dass was ich erwarte nach dem Haarewaschen… TOP

    Für mich negativ ist mir aufgefallen:

    Meine Haare glänzen nicht, einige Vorrednerinnen hatten davon berichtet.
    Wenn ich durch meine Haare gehe fühlen sie sich glatt an aber wenn ich danach meine Finger aneinander reibe habe ich ein Stumpfes Gefühl in den Fingern.
    Das schlimmste war jedoch das Kämmen nach dem Waschen, meine Haare waren ein reinstes Wirrwarr, habe 20 Minuten gebraucht und ein ordentliches Knäuel Haare lassen müssen…

    Dennoch werde ich es mit feiner gemahlenem Mehl erneut versuchen und berichten.

    • Cl Lu

      und wie war das normale Roggenmehl? Nicht so viel kneten beim Einschäumen falls es wieder zerzaust war. auftragen etwas knautschen und fertig reicht völlig aus. eher heiß abduschen als kalt.

  • Lea

    Hallo!!
    Ich bin sehr begeistert von dieser Art sich seine Haare zu waschen. Diese ganzen Zusatzstoffe in den Shampoos können wirklich nicht gut sein für das Haar. Daher möchte ich so schnell es geht meine Haare mit Roggenmehl waschen.
    Jetzt habe ich mich allerdings gefragt ob es denn möglich ist schon für ein paar Tage im voraus das Shampoo anzumischen; denken sie dass dies möglich wäre?
    LG

    • Maximilian Knap

      Hallo Lea,
      nein, wegen der frischen Zutaten geht das leider nicht. Am besten immer frisch anrühren, der Aufwand hält sich eigentlich in Grenzen. Trockenes Mehl hält sich sehr lange, wohingegen der angerührte Mehlbrei nach kurzer Zeit zu gären beginnen würde.
      LG Maximilian

  • Leen GiGi Tan

    Ich habe mir das volle Korn gekauft und zu Hause selber gemahlen.
    Beim ersten mal Waschen, habe ich wohl zu wenig Mehl genommen und was mir aufgefallen ist, der Spelz lässt sich nicht gut auswaschen. Der Spelz fällt aus den Haaren, während sie trocknen.
    Wie macht ihr das mit dem Spelz?

    • Cl Lu

      verwende lieber normales Roggenmehl 1150 damit hast du wahrscheinlich am wenigsten Probleme.

  • Resi

    Seit 3 Wochen wasche ich jetzt mit Roggenmehl, an sich find ichs total gut, meine Haare sind hinterher auch nicht mehr fettig oder so. Aber mein Haar fühlt sich danach stumpf und schwer an. Kann es sein, dass es dann noch nicht richtig ausgewaschen ist? Ich habe heute allerdings mein Haar schon 20 Minuten ausgewaschen und es war immer noch so… Ich muss dazu sagen, ich hab wirklich viele Haare, aber so lange kann es ja nun nicht dauern, bis es ausgewaschen ist?

    • Cl Lu

      Hallo Resi. was für eine Mehltype verwendest du?. Vielleicht ist das Volkornmehl nicht so dein Fall? ansonsten eher heiß als Kalt auswaschen. Nicht zu lange einwirken lassen ist auch ein Tipp. Mittlerweile dauert das Auftragen, duschen uns auswaschen bei mir nicht länger als 4- 5 Minuten.

  • Jessy Ca

    Hallo….
    Ich war mal wieder auf der Suche nach Abhilfe für meine daueröligen Haare. Ich hatte sie lange Zeit blond gefärbt, eigentlich bin ich so im hellbraunen Bereich vom Naturhaar her. Das blonde ist überfärbt und lasse ich seit einiger Zeit rauswachsen. Also sind die Haare im unteren Bereich trocken und strohig und auf dem Kopf fettig. Andauernd… Ich wasche… und es ölt weiter… :-( Vor einigen Jahren habe ich mal die WO-Methode probiert. Igitt das war wochenlang echt eklig und ich bin nur mit einer Kappe rumgelaufen. Aber nach einigen Wochen war die Fetterei weg und ich hatte glänzende, volle Haare. Eigentlich ein Traum. Trotz allem habe ich irgendwann wieder zu herkömmlichem Shampoo gegriffen. Ja und jetzt ist es wieder so weit. Es ist ein Teufelskreis. Ich wasche, sie fetten, ich wasche mehr, sie fetten schneller. Von den strohigen Längen mal nicht zu schweigen, die werden von der Wascherei ja auch ziemlich belastet. Ich versuche es raus zu zögern, so lange wie es geht, aber ab Tag 2 lauf ich mit strähnigen Haaren rum. Also dachte ich, ich mach wohl mal wieder die Water Only Methode. Aber ihhhh das ist so heftig und da ich auch berufstätig bin…. Naja man kann sich mein Dilemma vorstellen… Also bin ich auf diese Seite hier gestoßen. Okay, das ist zumindest mal einen Versuch wert, habe ich mir gestern gedacht und habe mir Roggen-Vollkornmehl gekauft. Angemischt habe ich 5 EL Mehl mit 280 ml Wasser. Mit Apfelessig und einem Spritzer Zitronensaft habe ich auf die 300 ml aufgefüllt. Das ganze hab ich 2 Stunden stehen lassen. Da ich auch unter Juckreiz auf der Kopfhaut leide, was scheinbar von der (chemie-) gestressten Kopfhaut herrührt, habe ich mir die Haare und Kopfhaut mit Kokosöl eingerieben und das ganze 2 Stunden einwirken lassen. Hm… echte Herausforderung für das Mehl-Shampoo. Ich war gespannt…. Dann war es soweit. Ich habe das Öl mit warmem Wasser gut ausgespült. Das Mehl-Shampoo auf dem Kopf (Mir war es eine Spur zu flüssig) einige Minuten abgewartet und bin dann unter die Dusche.

    Das Ausspülen war völlig problemlos. Nach dem Waschen habe ich die Haare im Handtuch ausgedrückt (ich rubbel nie, das macht die Sache mit dem Stroh nur noch schlimmer) durchgekämmt, das ging nur in den Längen nicht so gut, vermutlich wegen dem strohigen Haar, aber am Kopf selbst ging es sehr gut, ja und dann lufttrocknen lassen.

    Resultat: Der Kopf und die Haare fühlten sich sehr sauber an. Es ist ein anderes, Sauberkeitsgefühl als mit herkömmlichem Shampoo, aber durchaus sehr angenehm. Die Haare glänzen mehr als sonst, lediglich die Längen mit dem überfärbten Restblond sind strohig und krusselig (ja aber was will man nach dem jahrelangen Raubbau an dem Haar nach einmaliger Anwendung des Mehl-Shampoos auch erwarten?!)

    Heute, Tag eins nach dem Experiment fühlen sich Kopf und Haar immer noch sauber an. Kein Kopfhautjucken und auch bislang noch kein Fett in Sicht. Ergo hat es das Mehl-Shampoo in Runde 2 geschafft. Ich werde es auf jeden Fall weiter testen. Vielleicht werde ich aber einen EL mehr Mehl ins Wasser geben. Dann wird es bestimmt etwas einfacher zu handhaben sein. Ich bin bislang sehr begeistert und warte ab, wie sich das ganze entwickelt. Auf die Umstellungsphase bin ich mal gespannt, denn irgendwas wird sich ja auf jeden Fall verändern. (liest man hier ja auch)

    Auf jeden Fall bedanke ich mich herzlich für dieses Rezept und bin wirklich gespannt, wie es weiter geht.

    Viele Grüße

    • Maximilian Knap

      Hallo Jessy! Offenbar hast du ja schon Einiges durch mit deinen Haaren. Umso mehr freuen wir uns über die positiven Ergebnisse mit Roggenmehl und deinen tollen, ausführlichen Bericht! Auf jeden Fall drücken wir die Daumen für die nächsten Wochen und die erfolgreiche Entwöhnung von chemischen Shampoos :-)
      LG Maximilian

    • Cl Lu

      hallo Jessy, ne Frage am Rande hast du Vollkorn oder das normale Roggenmehl verwendet? Ich hab ja beides getestet. Auch mit einer Portion Öl auf dem Kopf vorab :-) beides wäscht auch, allerdings kommen meine dünnen Haare besser mit der nIchtvollkornvariante klar. Solltest du mal zwischenzeitlich Probleme bekommen einfach 1 oder 2 mal konventionelles Shampoo verwenden, dann klapp es auch wieder.

  • Monika Racheter

    Ich bin auch begeistert…wasche seit ca 6 Wochen meine ungefärbten, naturblonden Haare mit den Roggenmehl, seit 2 Wochen mit Roggenschrot…lasse den 1-2 std. stehen und dann ab in die Wanne…seit ich das mache…kriege ich sehr viel junge Haare, wenn ich Pferdeschwanz mache, siehe ich aus wie Igel…sie stehen mir an der Stirn gerade nach oben:) ich gebe dann ins letzte Spülwasser noch Apfelessig.Wirkt Super!!! + Nachteil hat es…man muss die Ohrmuschel gut spülen…sonst wundert man sich was man plötzlich für Krümel aus dem Ohr kommen:)

    • Cl Lu

      hahaha! ja das mit den Ohrmuscheln ist mir auch mal in Eile passiert.

  • Tela Submucosa

    schade, bei mir klappt es einfach nicht. ich habe schnell fettendes haar. habe sicher eine Woche lang ausprobiert aber es wurde immer schlimmer. das konnte ich meinen Mitmenschen nicht mehr antun, mir war es auch echt unangenehm so rumzurennen. habe auch eine rinse hinterher gemacht, das klappt bei haar seife super aber leider hat ds Rezept bei mir nicht geholfen. zur wasserqualität: wir haben hier relativ weiches Wasser… ich bin aber nach wie vor offen für neue tipps bzgl der haarwäsche!! lg

    • Cl Lu

      Hallo Tela, schade! was für ein Mehl hast du verwendet. Bei fettigem Haar klappt eigentlich das normale Mehl am besten, also kein Vollkorn. Eher heiß ausspülen und nicht enorm einmassieren, wären auch noch Tipps. Andere Frage von was bist du umgestiegen? Und hast du dicke Haare oder Locken?

      • Tela submucosa

        Ganz normales Weizenmehl? Ein bestimmter Typ? Werde das direkt morgen mal ausprobieren! Hinterher rinsen?

        • Cl Lu

          nein bloß kein Weizenmehl!!! Das Roggenmehl ohne Vollkorn. Nennt sich Typ 1150. Rinse braucht es keine.

        • Maximilian Knap

          Weizenmehl ist nicht geeignet, da es zu viel Gluten (Kleber) enthält und das Haar total verkleben würde. Roggen dagegen ist glutenarm und enthält trotzdem alle natürlichen Pflege- und Mineralstoffe. Viel Erfolg :-)

    • Carina

      Hallo, ich habe im Juni also ca vor 3 Monaten angefangen mit Roggenmehl zu waschen, bin über ein Buch zu dieser Methode gelangt. Ein Jahr davor habe ich probiert mit Natron und Apfelessig zu waschen, was nur wenig Erfolg brachte. Meine Haare sind lang, dünn und sehr schnell fettig. Bevor ich auf Roggenmehl umgestellt habe, habe ich ein basisches Naturkosmetikschampoo verwendet. Die erste Haarwäsche mit Roggenmehl war einfach super, die Haare waren megaschön, total fein zu kämmen und die „schüppchen“ vom Mehl sind beim Föhnen weggegangen. Dann wurde es immer eigenartiger, ich versuche meine Haare nur alle zwei-drei Tage zu waschen, mehr geht leider echt nicht… Allerdings wurden die Haare dann irgendwie „klebrig“ und sahen immer fettig aus, egal ob ich sie frisch gewaschen hatte oder nicht. Da dachte ich mir ich mische etwas Natron zum Roggenmehl und nach dem Waschen mache ich eine Apfelessig Rinse. Ich muss sagen, dass das super funktioniert. Meine Haare sind frisch gewaschen superschön und mittlerweile schaffe ich es sogar nur alle drei Tage zu waschen, wenn man bedenkt dass ich früher mit konventionellen Schampoos jeden Tag waschen „musste“ ist das schon sehr gut. Was ich demnächst ausprobiere ist die Lavaerde, allerdings hab ich mit der früher auch schon eher „schlechte“ Erfahrungen gemacht, da die Haare danach auch irgendwie strähnig sind. Gerne teile ich euch meine Erfahrungen mit sobald ich es versucht habe :-) Alles Liebe aus Tirol Carina

      • Maximilian Knap

        Hallo Carina, woher dieser klebrige, „wachsartige“ Zustand kommt, hat Claudia hier in einem Folgebeitrag sehr schön beschrieben, ebenso die hilfreichen Gegenmaßnahmen: http://www.smarticular.net/roggenmehl-statt-shampoo-erfahrungen/
        Hoffentlich ist etwas für dich dabei. liebe Grüße!

        • Carina

          Lieber Maximilian, vielen Dank :-)

  • Jana Heeb

    Ich es gerade versucht und das Ergebnis ist unglaublich! :) Meine Haare sind unglaublich luftig, weich und glänzend. <3<3<3 Vielen vielen Dank für den Tipp. Bin jetzt sehr gespannt wie lange die Haare so schön bleiben.. und ob das Ergebnis beim nächsten Mal ebenfalls so perfekt ist. :)

  • Regina

    Hallo,
    Tag 6, mit Roggenvollkornmehl! Die Haare haben tolles Volumen sogar nach dem Aufstehen! Sie sind nur ein wenig strohig! Aber obwohl ich sehr gut ausspüle, bleiben einige Brösel in den Haaren die ich dann heraus kämmen muss, ist das bei euch auch so? Meine Kopfhaut juckt ein wenig, ist das normal? Ich habe bis her aber trotzdem immer mit Essigwasser nach gespült!
    Lg.

    • Cl Lu

      Hallo Regina, benutzt du die Vollkornvariante oder Roggen 1150? die 1150 ist nicht ganz so problematisch wenn es ums abmischen und Krümel geht. Falls du 1150 verwendet hast, versuch e mal mit einer etwas dünneren Anmischung. gib einfach einen Schwapp Wasser mehr dazu. Das strohige sitzt bei dir wo? nur in den Spitzen oder überall? falls überall hilft die Verdünnung bzw. 1150 aber auch eine Essigrinse hat bei einigen geholfen. mehr Lufttrocknen hilft zum Beispiel bei mir . etwas Handtuch ohne rubbeln , dann kämmen etwas föhnen und den Rest erledigt die Luft. Bin gespannt auf deinen weiteren Bericht. Grüße Claudia

  • Mon ika

    Ich bin auch begeistert. Es funktionier WIRKLICH! Und das Gefühl ist sehr angenehm und die Reste von Shampoo habe ich als dusch mittel benutzt. Wirklich sehr angenehmes Gefühl. Und Haut danach ist so weich… Danke für den Tip!!! Monika

    • Maximilian Knap

      Hallo Monika, es freut uns sehr, dass das Roggenmehl-Shampoo für dich so gut funktioniert, und auch die Verwendung als Duschgel ist eine schöne Idee. Hast du denn Roggenvollkornmehl benutzt oder ein Typenmehl mit Nummer?

      • Mon ika

        Es ist einfach nur Roggenmehl Type 960. 300 ml Wasser, 5 Löffeln mehl, 20 min stehen lassen. Es ist zweite Tag und ich habe immer noch schöne Haare. Monika

  • Laura Behrens

    Hallo, ich bin so glücklich über diese Seite. Jetzt muß ich nur noch alles ausprobieren und – besonders herausfordernd – meine Töchter überzeugen! Allerdings würde ich gerne wissen, ob ich vor jeder Wäsche das Shampoo anrühren muß oder kann ich auch abfüllen? Und wie lange hält es sich dann?

    • Maximilian Knap

      Hallo Laura, schön, dass dir die Seite gefällt und hoffentlich kannst du einiges für dich/euch übertragen und weiterempfehlen :-)
      Mit dem Roggenmehl-Shampoo ist es wie mit frischen Lebensmitteln – frisch sind sie am besten. Länger als einen Tag solltest du es auch nicht im Kühlschrank aufheben, weil es sonst schlecht wird. Reste lassen sich prima als Duschgel verwenden!
      Liebe Grüße Maximilian

  • Diana

    Habe das Shampoo nun schon ein paarmal verwendet und muss sagen, dass es wirklich klasse ist. So einfach herzustellen und es ist 1000-mal besser als jedes gekaufte Shampoo! Ich brauche sogar nach dem waschen nicht mal mehr eine Sprühkur, damit die Haare leichter zu kämmen sind. Sehr zu empfehlen!!

  • S. W.

    Ich habe eigentlich nur ein Wort, das meine persönliche Erfahrung mit dem Roggenmehl-Shampoo treffend beschreibt: Baaaah!!
    Genauso angewendet wie beschrieben; leider habe ich beim Waschen mega viele Haare verloren und nach dem Trocknen waren die Haare oben total „kletschig“ (wie 3 Wochen nicht gewaschen) und unten mega trocken. Keinerlei Pflege oder sonstwas. Zu guter Letzt musste ich auch noch die Dusche putzen, weil dieses Zeug überall war und teils auch noch mein Abflusssieb verstopfte. Sorry, aber nie wieder!
    Das einzig Gute an dem „Shampoo“ ist, dass es auch Verpackungsmäßig umweltfreundlich herzustellen ist.
    Dafür habe ich das Kokosmilch/Handseife-Shampoo probiert und finde das um Längen besser, wenn auch (noch nicht) perfekt.

    • Maximilian Knap

      Schade, dass es für dich so rein gar nicht funktioniert hat! Die Ansprüche von Haar und Kopfhaut sind sehr unterschiedlich, wäre auch zu schön, wenn ein Mittel für alle gleich funktionieren könnte. Kannst du uns noch etwas mehr verraten über deinen Haartyp, ggf. vorhandene (chemische/natürliche) Färbung, womit wäschst du sonst und welche Art von Roggenmehl hast du verwendet?
      Liebe Grüße Maximilian

      • S. W.

        Hallo Maximilian,
        ich habe chemisch gefärbte Haare (färbe allerdings nur so alle 3-6 Monate mal), die seit den Wechseljahren sehr trocken sind und ich habe eine sehr empfindliche Kopfhaut bzw. überhaupt Haut. Waschen tue ich meine Haare schon seit Jahren möglichst mit silikonfreien Shampoos und manchmal mit einem festen, natürlichen Haarshampoo.
        Für die Herstellung des Roggenmehl-Shampoos habe ich Vollkorn-Roggenmehl benutzt, da anderes nicht zu bekommen war.

        • Maximilian Knap

          Danke für die Rückmeldung. Für viele funktioniert Vollkornmehl gut, für andere gar nicht, dafür aber normales Auszugsmehl/Typenmehl. Eine Systematik, wann was besser geeignet ist, haben wir bisher leider noch nicht erkennen können. Trotzdem alles Gute und liebe Grüße!

  • Mirjam W.

    Das Shampoo funktioniert ganz hervorragend und die Haare sind danach wunderbar fluffig und leicht. Leider klappt es für mich nicht, weil ich eine Roggenallergie habe und nach dem Waschen eine juckende und gerötete Stirn- sowie Nackenpartie hatte. Schade eigentlich, denn ich bin grade auf der Suche nach einer Shampoo-Alternative für meine schnell nachfettenden Haare und möchte weg von den käuflichen Shampoos, die nichts bringen. Werde also noch weitere Shampoos von dieser Seite ausprobieren :)

    • Cl Lu

      Hallo Mirjam es gibt einige die sich die Haare auch mit Reismehl waschen, oder auch Kichererbsenmehl. letzteres wird aber bei langer Standzeit vom Geruch eher unangenehm. Vielleicht ist das ja noch eine Möglichkeit für dich. Glutenhaltige Mehle wie Weizen oder Dinkel sind nicht geeignet.

  • Sarah

    Nachdem ich schon mein Deo selber mache ist die Haarwäsche mit Roggenmehl eine weitere tolle Alternative zu all den chemisch hergestellten Dingen, mit denen wir uns so täglich „vollklatschen“. Und so wahnsinnig einfach !!! Bloß bin ich ganz schnell auf fein gemahlenes Roggenmehl umgestiegen, denn die Kleie habe ich einfach nicht aus den Haaren waschen können. Durch das Föhnen haben sie sich dann im ganzen Bad verteilt ;)

    • Maximilian Knap

      Hallo Sarah, vielen Dank für diese schöne Rückmeldung und danke für den Hinweis zum Roggenmehl! Das wurde uns jetzt schon öfter berichtet und wir werden den Hinweis ergänzen, dass Auszugsmehl bzw. Typenmehl häufig auch gut oder sogar besser funktioniert. Es scheint ganz vom Haartyp abzuhängen. Viel Spaß beim weiteren Ausprobieren und natürlich freuen wir uns auf weitere Berichte, Fotos und Weiter-Empfehlungen :-) Liebe Grüße!

  • Doro Thea

    Irgendwie bin ich immer noch hin und her gerissen. Ich hab langes, glattes, ziemilch dichtest/volles Haar, trockene Spitzen und bin vor ca. zwei Monaten von konventionell über Kernseife zu Roggenmehl umgestiegen. Hatte zuerst das 1150er und danach Vollkornmehl, mein Wasser ist eher hart. Ich hab das Problem, dass ich nie alle Haare sauber bekomm. Also ich massier das Mehl überall ein, auch extra von unten und geh mit den Fingern zwischen die Haare und so, damit auch alles eingeschmiert ist. Warte 5 Minuten und spüle dann ne halbe Ewigkeit aus. Trotzdem schaffe ich es nie, alles Mehl rauszubekommen, was ziemlich nervig ist. Wie macht ihr das? Und ein Bereich an meinem Kopf (die Haare oben am Haaransatz) werden nie sauber, sondern bleiben so… talgig/fettig und kleben dann in Strähnen aneinander. Habt ihr Tips wie ich das verbessern kann? :)

    • Cl Lu

      Hallo Doro mittlerweile ist das Update zu diesem Beitrag raus. vielleicht steckt da ja noch ne Info drin die bei Dir passt. Generell ist bei dichtem Haar das 1150 Roggenmehl die bessere Variante auch die Standzeit kann bis auf das Anmischen auf Null gesenkt werden, dadurch hat es mehr Stärkeanteile als Pflege. die du wenn es klappt mit Honig und minimal Öl ( siehe anderer Beitrag http://www.smarticular.net/roggenmehl-statt-shampoo-erfahrungen/) noch optimieren kannst. Auch wenn die kürzere Standzeit bei dir noch nicht ausreicht, gibt es außer Zitrone noch weitere Waschverstärkungen mit milden Emulgatoren. Im Grunde genommen ist viel ne Frage der Reduktion der Talgproduktion, die aufgrund der starken Vorgängershampoos sich erst langsam senkt. Wenn der Einstieg also von starken Tensiden zu milden Emulgatoren geht, kann das mitunter die Ursache sein. Aber auch Reste von Silikonen. Dazu kann dir ein weiterer Beitrag hilfreich sein. Er bietet auch Infos zur Beurteilung deines vorherigen Shampoos. http://www.smarticular.net/umstellung-silikonfrei-shampoo-tipps/ Gegen wachsiges und fettige haben wir mittlerweile auch 2 Beiträge: fettige Haare http://www.smarticular.net/natuerliche-hausmittel-gegen-fettige-haare/ oder die Methode „Water only“ die sich gerade mit wachsigen Zuständen vermehrt beschäftigt, denn kalkhaltiges , also hartes Wasser bildet mit Fetten bei zu geringer Waschkraft wachsige Haaransätze oder Stellen, die zum Beispiel bei durch Zusammenbinden an dieser Bündellungsstelle eher auftreten. Hintergrund dieser vereinzelten Stellen ist die, dass das Haar an den stellen weniger „atmen“ kann und Schweiss und Talg sich dort vermehrt bilden. Von der Reinigungsmethode mit starkem Essig bin ich mittlerweile schon wieder abgekommen. sie kann im Einzelfall helfen sollte aber nicht auf Dauer eine Lösung sein. Säure entfettet, trocknet aus und regt die Talgproduktion dadurch erneut an. Bei water only kann das allerdings auch zum Austrocknen führen, denn die Talgproduktion ist bei dieser Methode schon sehr gering und noch langsamer zu reaktivieren. Vielleicht helfen dir diese weiteren Beiträge um eine für dich zufrieden stellende Lösung zu finden. Über einen weiteren Erfahrungsbericht freuen wir uns zu jeder Zeit.

  • franschi

    Ich habe das Roggenmehl Shampoo ebenfalls ausprobiert.
    Es fühlt sich anders an….. bin ich mit der Hand durch meine Haare hatte ich vom Gefühl her den Eindruck ich müsste sie bald wider waschen, aber optisch sahen sie noch sehr gut aus. Fürs kämmen hat mir eine Apfelessig Spülung ( machmal mit Tee) sehr gut geholfen.

    Mein bedenken kam dann erst nach etwa einem Monat……. als ich nach dem kämmen meine Bürste betrachtete, es sah wirklich eklig aus…. so staubig und schuppig….!
    Kennt ihr das??

    • Cl Lu

      Also das was du da in der Bürste vorgefunden hast ist getrockneter Talg. Den kenn ich von der Water only Methode jetzt auch :-D ( http://www.smarticular.net/ohne-shampoo-haare-waschen/ ) Solange der Kopf nicht juckt und du mit dem Waschergebnis zufrieden bist ist da nichts einzuwenden. Wenn es juckt sollte die Waschkraft allerdings erhöht werden. dazu kannst du wie im Beitrag erwähnt etwas Zitronensaft hinzugeben. Aber auch eine anschließende Saure Rinse schafft noch eine Entfettung. Wenn auch das nicht weierhlft und ein veringerung der Standzeit keine Verbesserung barcht gibt es noch andere Mischungen die mehr Waschkraft durch Ergänzung von milden Emulgatoren aus deinem Haushalt bieten. vor kurzem ist der neue Beitrag zu Roggenmehlshampoo rausgekommen, der diese Erfahrungswerte seit 18 Monaten als Erweiterung zu diesem Beitrag bietet. Es sind weitere eigene Erfahrungen und auch viele Rückmeldungen auf unseren Beitrag die dieses Update ermöglichten. Hier der Link dazu: http://www.smarticular.net/roggenmehl-statt-shampoo-erfahrungen/

  • Ruth

    Ich habe mir jetzt für ca. ein halbes Jahr die Haare mit Alepposeife gewaschen. Danach waren meine Haare leider vor allem am Ende immer strähnig… Deshalb habe ich das Roggenmehlschampoo jetzt ausprobiert. Nach der ersten Wäsche waren meine Haare voll mit Schuppen oder ähnlichem. Das ging mit föhnen zum Glück raus. Ansonsten war ich mit dem Ergebnis sehr zufreiden. Heute habe ich es nochmal ausprobiert und bin super zufrieden. Vielen Dank!

    • Cl Lu

      Dieses schuppige waren die Hülsen des Vollkornmehls. Diese Rückmeldung gab es schon häufiger. Schön zu lesen dass du eine Lösung dafür gefunden hast. bei Verwendung mit dem feineren Mehl 1150 Roggen ist dieses Problem übrigens auch behoben.

      • Isabela Isabelka

        Hallo , warum ist so wichtig das 1150 Typ ist? Ich wasche jetzt seit drei Wochen meine Haare mit Rogen…Schampoo
        , benutze aber bio Typ 997 und bin Total begeistert. Was für Unterschied macht es?

        • Marla

          Hallo Isabela, Vollkornmehl enthält noch gröbere Substanzen als Typ 1150. Wenn du 997 benutzt und zufrieden bist, kannst du dabei bleiben, Liebe Grüße!

        • Cl Lu

          997 ist noch feiner als 1150.

  • creek

    Hej! Ich muss meine Erfahrung mit dem Roggenmehl-Shampoo mit euch teilen, da ich gerade soooo begeistert bin, dass ich es nicht für mich behalten will…

    Seit 2012 experimentiere ich mit Alternativen, die schonender für das Haar, schlussendlich auch für mich sind. Vor 1 1/2 Jahren bin ich auf No-Poo umgestiegen und wasche seither meine Haare mit Lavaerde (inspiriert durch die Erfahrungen der Nutzer dieser und anderer Plattformen). Eigentlich war ich davon schwer begeistert. Obwohl die Umstellung auf No-Poo seeeehr gewöhnungsbedürftig war. Die Haare fühlten sich fett an, sahen aber nicht danach aus. An dieses Gefühl musste ich ich erst gewöhnen. Jedoch bekam ich meine Kopfhautschuppen sowie trockene Kopfhaut eher unter Kontolle als mein lebenlang zuvor.

    Uuund vor 3 Tagen konnte ich nicht widerstehen und experimentierte erstmalig mit Roggenmehl-Shampoo.
    Dazu 5EL Mehl auf ca 200 ml lauwaremen Wasser.
    Die Menge war ausreichend (inkl. Duschgel), jedoch habe ich viele und v.a. dicke Haare, daher genau richtig.

    Im Vergleich zu Lavaerde ist schon das Auftragen der Pampe ein Erlebnis. Da ich bei Lavaerde immer das Gefühl hatte, dass mir die Erde mit dem Wasser quasi runterläuft.
    Das Roggenmehl bleibt einfach auf den Haaren und man kann es spürbar einmassieren. Natürlich wollte ich die Wirkung ganz genau wissen und verzichtete auf Essig-Spülung. (Wäre bei Lavaerde nicht möglich gewesen).

    Schon das handtuchtrockene Haar fühlte sich lockerer an, das Bürsten war absolut keine Problem und glänzen tun sie obendrein. Nach 3 Tagen ist es für mich auch noch ein angenehmes Gefühl.

    Voteile ggü. Lavaerde: *regionales Produkt * Preis *Verzicht auf Rinse

    Ich hoffe das ich nach einem Langzeittest immer noch selbiges berichten kann.

    • Maximilian Knap

      Hallo und vielen Dank für diese schöne Rückmeldung! Dann bleibt ja nur noch zu hoffen, dass der Langzeittest für dich genauso positiv ausfällt – wir sind gespannt :-)

    • Cl Lu

      Das ist ja mal ne echt tolle Erfahrung. eine Freundin kommt leider nur mit Lavaerde klar. Mittlerweile auch im Wechsel mit dem Honigshampoo. Bei Roggenmehl hat es bei ihr nicht geklappt. ich werde ihr mal von der dickeren Pampe von dir berichten :-D 100 ml weniger ist ja schon beachtlich. Danke für dein ausführliches Feedback.

  • Tanja

    könnt ihr mir verraten ob das shampoo lagerfähig ist und wenn ja wie lange? :)

    • Maximilian Knap

      Nein, ist es nicht – es sei denn, du willst Sauerteig herstellen ;-) Am besten vor jeder Verwendung frisch anrühren, vielleicht maximal am Vortag und dann im Kühlschrank aufbewahren. Viel Erfolg und liebe Grüße!

  • Daniela Drewke

    Hallo, wir haben das Shampoo nun auch probiert und sind total begeistert. Eine Frage hätten wir hierzu allerdings: Kann man die Masse auch länger aufbewahren, oder sollte man sie immer sofort aufbrauchen? Vor allem, wenn man etwas zu viel Masse hat, finden wir es total schade, den Rest weg zu schmeißen. Bis zum nächsten „Haarwaschgang“ wären es 2 Tage. Dankeschön schonmal!

  • Lilly

    Ich wasche seit ca. 2 Monaten mit Roggenmehl und alles hat super geklappt. Doch seit 2-3 Wochen fühlen sich meine Haare nach dem Waschen irgendwie „belegt“ an. Mein Kamm sieht nach dem kämmen auch zum fürchten aus. Achtung eklig: es befindet sich eine weiß-gräuliche, schmierige Schicht darauf, die man ganz leicht abkratzen kann. Sieht aus wie eine Mischung aus Sebum, Staub und evtl. Mehl.
    Kennt jemand das Problem?

    • Cl Lu

      Hallo Lilly das ist Sebum alleine. Sebum im getrockneten Zustand. ich nenne das immer mein natürliches Haar-makeuppuder :-D
      Das Belegte ist sozusagen angesammelter Talg den deine Mischung derzeit nicht weg bekommt. Etwas mehr Reinigungskraft zwischen durch kann deinem Roggenmehlshampoo anscheinend nicht schaden. z.b. Zitronensaft, aber es gibt noch andere Möglichkeiten die im Update Beitrag zum Roggenmehlshampoo nach 18 Monaten entstanden ist. Vielleicht schaust du da mal rein und findest die Zutat oder Mischung die genau auf dein Haar passt. Oft hilft auch schon die Verkürzung der Standzeit um mehr reinigende Stärke im Shampoo zu erhalten. http://www.smarticular.net/roggenmehl-statt-shampoo-erfahrungen/

  • Hagi

    Vor einigen Monaten probierte ich das erste mal Roggenmehl Shampoo aus. Mein Zustand der Haare: Dünn- Ansatz fettig-Spitzen trocken. Nach verschiedenen überteuerten Friseurprodukten probierte ich verschiedene ebenfalls überteuerte NK-Shampoos aus. Tägliche Haarwäsche war ein muss! Nach der ersten Anwendung von Roggenmehl Shampoo schmiss ich alle Shampoo Flaschen in die Tonne! Nie wieder Shampoo schwor ich mir. Die Haare waren super weich, glänzend und gepflegt. Die Haare fetteten zunächst genauso schnell nach, was sich nach einiger Zeit aber etwas regulierte. Zudem Bürste ich meine Haare jetzt regelmäßig mit Naturborsten (ok nicht grad Tierfreundlich) aus. Nach drei Monaten wurden meine Haare allerdings immer „strohiger“.. Standen vom Kopf strohig ab und auch die Spitzen wurden immer trockener. Sodass ich nach drei Monaten immer häufiger Rückfällig wurde und mit Shampoo und Kur wusch. Doch damit bin ich auch nicht glücklich, denn die Haare werden wieder schnell fettig und fühlen sich überpflegt und stumpf an. Momentan wasche ich nur noch etwa alle 1-2 Wochen mit Roggenmehl und sonst mit mildem Shampoo. Vor dem Roggenmehl creme ich allerdings meine Spitzen dick mit Weleda Haarmaske ein um die Spitzen zu schützen. Die Optimale Lösung habe ich allerdings noch nicht gefunden.
    Einen sehr positiven Nebeneffekt habe ich allerdings bemerkt: Meine Fingernägel sind super während der Zeit geworden und in der Zeit in der ich nur mit Mehl gewaschen habe, brauchte ich keine Handcreme mehr!!!
    Ausprobieren lohnt sich!

    • Maximilian Knap

      Danke für diesen sehr ausführlichen Bericht deiner Langzeiterfahrung! Hast du während der Zeit andere Gewohnheiten geändert, die einen Einfluss gehabt haben könnten, z.B. Ernährung, Arbeitsweg (Fahrrad im Straßenverkehr), Styling-Produkte oder ähnliches? Vielleicht lässt sich noch ein Zusammenhang entdecken, oder aber es ist auf längere Sicht einfach nicht das Richtige für dich. Du könntest noch eine geringere Dosierung oder kürzere Einwirkdauer probieren. Interessant ist auch deine Erfahrung zu den Fingernägeln, das haben wir so speziell bisher noch nicht bemerkt und nicht gehört – weiterhin viel Erfolg und liebe Grüße!

      • Hagi

        Meine Gewohnheiten habe ich nicht verändert. Allerdings habe ich im Winter immer mit trockenen Haaren und Spliss zu kämpfen. Ich könnte mir vorstellen, dass das Mehl einfach zu stark entfettet. Ich habe jetzt einen neuen Versuch gestartet. 3 Gabeln ausgesiebtes Mehl + einen Teelöffel Kokosöl. Einwirkzeit 1-2 Min maximal. Super! Die Haare waren nicht so strohig und ließen sich leichter kämmen. Bei der nächsten Haarwäsche habe ich das Kokosöl (2TL) abends in die Haare verteilt und morgens mit Mehl gewaschen. Hat auch gut geklappt. Ich werde also weiter probieren.

        • Cl Lu

          Lustig den genau das ist auch in einer einfachen Ölkur vor der Wäsche der Tipp den ich dir beim lesen der ersten zeilen gegeben hätte. aber auch den der Mischung Honig und Öl im Shampoo selbst. bin durch Zufall noch zu Zeiten von Roggenmehlnutzung darauf gekommen ( Jetzt bin ich ja bei Water only angelangt. die Fettproduktion hat durch die lange nutzun mit Roggenmehl diese methode auch ermöglicht). Die Mischung ist im Update Beitrag zum Rogenmehlshampoo nun auch mit vielen anderen Tipps nachzulesen: http://www.smarticular.net/roggenmehl-statt-shampoo-erfahrungen/ Es gibt aber auch eine andere noch schonendere Methode die die Haarlängen verschont. man trägt das Shampoo nur am Kopf auf und lässt die Längen frei. alleine das auswaschen reicht dort oft schon aus. Viel Erfolg beim weitern Waschen mit Roggenmehl.

          • Saenner

            Ich habe ähnliche Probleme wie Hagi. Ich nutze seit nun fast 1 Jahr ausschließlich das Roggenmehlshampoo und bin auch recht zufrieden damit. Es reinigt gut, allerdings fetten die Haare genauso schnell nach wie vorher mit Shampoo (alle 2, spätestens 3 Tage muss ich waschen). Seit kurzem hab ich nun festgestellt, dass mein Haare im Stirnbereich und an den Schläfen (vielleicht auch an anderen Stellen, aber da seh ich es ja nicht) am Ansatz abbrechen. Ich habe sonst nichts wissentlich verändert. Ich wollte auch schon auf Water only umsteigen, aber das funktioniert irgendwie nicht :-(. Irgendwelche Tipps?

  • Nadine Günter

    Hallo Ihr Lieben?

    Ich habe vor zwei Monaten mit Natron und Essig begonnen um dann das Kräuterwaschpulver von Khadi zu nutzen. Eine saubere Sache die preislich aber doch gut zugeschlagen hat. Nun bin ich auf Roggenmehl umgestiegen ? Die Rogge ist nicht ganz so entfettend wie das Kräuterwaschpulver aber da verkürze ich dann erstmal wieder die Waschabstände. Zumindest sind meine Haare nicht mehr ganz so trocken in den Längen.

    Mein Problem ist, ich muss die Rogge heimlich anrühren und nutzen.Mein Mitbewohner hat Angst um den Abfluss und die Vermieter sind seine Eltern. Rogge ist hier wie vieles verboten. (Ich bin bereits auf Wohnungssuche). Hattet ihr jemals Verstopfungen des Abfluss?

    • Maximilian Knap

      Hallo Nadine, das ist natürlich eine schwierige Situation… hoffentlich bessert sie sich bald für dich :-) Es ist nicht ausgeschlossen, dass schon mal was im Abfluss hängen bleibt, vor allem dann, wenn man nicht oft nachspült und auch sonst nur mit Naturprodukten wie Seife wäscht. Da fehlt dann einfach ein bisschen „chemische Keule“ der üblichen Produkte ;-) Wir hatten trotzdem noch nie Probleme, weil wir ab und an eine Kombination aus Natron (oder Soda) und Essig zur Abfluss-Reinigung verwenden. Die hilft gegen Ablagerungen und außerdem gegen Gerüche. Wenn du sie ab und zu anwendest, sollte auch euer Abfluss problemlos sauber bleiben. http://www.smarticular.net/abflussreiniger-aus-soda-und-essig-preiswert-und-wirkungsvoll/
      Viel Erfolg und ganz liebe Grüße!

  • Mona Preis

    Kann man auch das roggenshampoo in eine shampooflasche füllen und öfter benutzen oder muss man das immer frisch anrühren?

    • Maximilian Knap

      Es ist nicht lange haltbar, sondern würde sich praktisch in Sauerteig verwandeln ;-) Deshalb am besten vor jeder Anwendung frisch anrühren.

  • Louise Rosemarie

    Test

  • Louise Rosemarie

    Roggenmehl ist eine super Möglichkeit seine Haare sehr schön zu bekommen. Wasche seit fast zwei Wochen damit und ich bin echt total begeistert, die Haare glänzen total schön, fetten langsam und man fühlt sich viel wohler, der Geruch ist auch natürlich.
    Für mein Rezept verwende ich Wasser und Roggenmehl nach Gefühl, bis es eine glatte, dickflüssie Konsistenz ergibt. Anschließend lasse ich über Nacht stehen oder ein paar Stunden vor der Haarwäsche.
    Bin gespannt wie sich meine Haare entwickeln werden. ;-))

  • Suse

    Hallo! Hat jemand schon Erfahrungen mit Roggenmehlshampoo bei Naturlocken gemacht? Keine Wellen, sondern richtige ,,Korkenzieher“-Locken :)Danke schonmal für eure Tipps <3

    • Cl Lu

      Es gibt einige damit klar kommen. aber da sind die erfahrungen echt unterschiedlich. um sich da ranzutasten würde ich erstmal einige Prioritäten festlegen :-) willst du mehr Pflege oder eher die Reinigung. oder ist dir das perfekte auswaschen wichtig. Bei dichten Haaren ist eine dünnere variante hilfreich auch eher das Mehl 1150 das auch eine sehr kurze Standzeit erlaubt. weier Infos findest du im neuen Beitrag mit vielen weiteren Tipps: http://www.smarticular.net/roggenmehl-statt-shampoo-erfahrungen/

  • Akyane

    Ich bin überrascht von dem tollen Ergebnis nach dem ersten Mal waschen und bin sehr gespannt, was meine stressgeplagte Kopfhaut dazu sagt. Ich habe einen Schuss Zitronensaft hinzugefügt und nach Angaben gewaschen. Ich bin froh, dass die Haare nach dem ausspülen nicht nach Roggen riechen.
    Eine Frage habe ich allerdings. Ich habe sehr dünne und sehr viele Haare und Tat mich beim ausspülen schwer und brauchte lange und viel Wasser. Beim föhnen rieselte es fröhlich auf unseren Fußboden. Ich habe Roggen im Reformhaus mahlen lassen. Sollte ich anderen nehmen oder feineres oder groberes Mehl oder gibt es noch Tips zum ausspülen?
    Würde mich über eine Antwort freuen. :-)

    • Maximilian Knap

      Wenn das Ausbürsten und Auswaschen zu mühsam ist (bei manchen Haartypen ist es schwieriger), dann kannst du es statt mit Roggenvollkornmehl auch mit Roggen-Auszugsmehl versuchen. Es lässt sich noch leichter auswaschen, enthält aber auch weniger von den ursprünglichen Vitalstoffen des ganzen Korns.

      • Akyane

        Lieben Dank. Ich werde es ausprobieren. Ich wasche nun seid 3 Wochen und arrangiere mich mit dem satubsaugen nach dem duschen. ;-)
        Ich liebe meine „neuen“ Haare. Meine Kopfhaut ist viel entspannter. Werde auf jeden Fall dabei bleiben. Ich werde es mit dem Auszugsmehl testen. Vielleicht lässt es sich besser ausspülen. Ansonsten ist mir das Saugen immernoch lieber, als alles, was ich mit den Haaren bisher durchprobiert habe. Klasse! Danke euch.

  • Alexandra Bosse

    Okay, bin echt positiv überrascht! Dachte mir erst. hmmm…. Brotpampe in die Haare, klingt interessant. Hab es dann echt ausprobiert und meine Reaktion ist: Cool! Haare lassen sich besser kämen und, von was ich noch mehr begeistert bin. Ich hatte bis jetzt bei wirklich jedem Shampoo das Problem, das nach dem Waschen meine Kopfhaut gejuckt und gebrannt hat. Benutze nur noch Naturkosmetik und der Kopf hat trotzdem gejuckt. War echt zum Wahnsinnig werden. Aber mit dem Roggenmehlgemisch überhaupt nicht. Das ist so angenehm aus der Dusche zu kommen und morgens aufzuwachen, ohne das der Kopf juckt! Auch die Konsistenz hat mich positiv überrascht. Es fühlte sich wie normales Duschgel an. Anfangs hab ich noch gedacht: Yeah ich werde den ganzen Tag nach Roggenbrot riechen aber nada. Die 300 ml und die 5 Esslöffel waren allerdings selbst für langes Haar etwas viel, hab den Rest für den Körper genommen und mich über die super weiche Haut gefreut.
    Ich möchte nochmal von ganzen Herzen DANKE sagen. Das Problem mit der Juckenden Kopfhaut hab ich jetzt schon soooo lange und hatte mich schon damit abgefunden das wohl irgendwas im Shampoo ist, was ich nicht vertrage. Das ich mir jetzt die Haare waschen kann ohne jucken und sie dazu noch besser kemmbar sind, hammer. Danke danke danke.

  • Jessica Scherer

    Man sollte das Zeug nicht länger als zwei Tage stehen lassen, da es sonst zu gären anfängt und man Alkohol produziert. Fraglich, ob man sich das dann noch in die Haare schmieren will.

    • Cl Lu

      naja alkohol wird es eher nicht, das was dabei bei zimmertemperatur rauskommt ist Anstellteig für Sauerteig. daher ist auch nur die Menge für eine Waschung im rezept angegeben udn keline reste eignen sich zum Duschen. man kann auch eine teil davon im Kühlschrank für mehrere tage aufheben, dadurch evrändert sich aber die Reinigungskrfat. denn sowie du schon schriebst wird die Stärke umgewandelt. sie nimmt also ab. Dafür nehmen die Proteine und die anderen Wirkstoffe zu.

  • Karin Eisenhut

    hallo,
    ich habe heute meine haare mit dem roggenmehl shampoo gewaschen. meine haare waren so sehr verfilz danach, dass ich mit dem kamm nicht durchkam, ich musste mit einer bürste und habe mir ziemlich viele haare herausgerissen. ich habe nach dem waschen mit einer apfelessiglösung gespült. was habe ich falsch gemacht? beim waschen habe ich darauf geachtet, nicht zu stark zu rubbeln.bitte wer kann mir helfen?
    noch eine frage hilft das auch bei haarausfall, ich habe seit längerem vermehrten haarausfall.

    • Cl Lu

      Hallo Karin, danke für deinen Erfahrungsbericht. Es gibt viel Ursachen warum Haare so reagieren können. zum einen das Rubbeln. da du das jedoch nicht gemacht hast kann es nur an was anderem liegen. hast du am ende kalt gespült oder eine saure Rinse gemacht? Letzteres ist zwar nur bei basischen Reinigungsmitteln Pflicht kann dir aber deine Haare auch wie eine käufliche Spülung glätten. Warum auch das bei dir nicht half verwundert mich sehr. Das Verknoten hängt viel von der Beschaffenheit der Haarlänge ab. Hast du vielleicht trockene und strapazierte Haare?Dann wäre eine Mischung mit Honig und Öl vielleicht deine Rettung. Diese Anleitung wird in einem anderen Beitrag mit Erfahrungswerten von mehr als 100 Nutzern und über einen Zeitraum von 16 Monate behandelt. Hier der Link: http://www.smarticular.net/roggenmehl-statt-shampoo-erfahrungen/

      • Cl Lu

        zu Haarausfall. ich hatte den eindruck es wird abgemildert. merke gerade dass wasser alleine meinen erblich bedingten Haarausfall wieder verstärkt. Habe Roggenmehlshampoo 14 Monate genutzt und bin dann auf Water only umgestiegen, was ich nun 4 Monate betreibe. Mit hartem Wasser und kaum Bürsten allerdings nicht sehr einfach. :-D Bürsten ist einfach bei hartem Wasser die einfachste Lösung um Verklebungen zu „Kalkseife“ zu verhindern. Ich bin daher der Frage nachgegangen was hat an dem Roggenmehlshampoo diesen verbesserten Eindruck hinterlassen. Es liegt an der Aufnahme der Kopfhaut die durch wasser Wirkstoffe an tiefere Hautschichten abgibt, die noch nicht abgestorben sind wie die obere Schicht, dort werden aus Aminosäuren Proteine gebildet und die transportieren die Wirkstoffe an die Haarwurzel weiter, ( So mein momentaner Erkenntnisstand. Im Roggenmehlshampoo sind unter anderem Proteine enthalten, die vielelciht auch da als Transportfahrzeuge zusätzlich diesen können. es enthält Zink und Pantothen und noch einige für das Haarwachstum relevante Stoffe, die ebenfalls im untengenannten Link Erwähnung finden. Viel Spass beim Schmökern.

  • Juno

    Klingt echt gut…Aber was passiert mit der Pampe im Abflussrohr.. Der verklebt wenn nicht mit genügend Wasser nachgespült wird. Verstopfte Abflussrohre! Die Reinigung wird teuer. Lasst doch einfach mal die Masse in einem Schüsselchen antrocknen, dann seht ihr wie es im Ablussrohr aussieht.. Mehl setzt sich mit der Zeit ab.. Und freuen sich auch die Kläranlagen? Ich feuersicher über Aufklärung wenn da nicht so ist!

    • Cl Lu

      Hallo Juno schön mitgedacht. auch ich hab dieses assoziation zu beginn gehabt und war sehr skeptisch bei meiner ersten roggenmehlwäsche vor 18 Monaten. Ich habe Roggenmehlshampoo 14 Monate genutzt und wasche nurn siet 4 monaten nru noch mit Wasser. In der Roggenmehlphase habe ich keine Rohrverstopfung erlebt. Der Unterschied zu deiner Schüsselverknüpfung ist, dass eine Teigschüssel meist mit Weizen ist, damit viel Gluten enthält. Aus Erfahrung ist in einem Teig Fett, Ei oder Hefe drinn. Auch steht die häufig länger. Wenn du also eine frische Schüssel nur mit Wasser und Roggenmehl nutzt, ist da nichts was klebt. Stärke ist ja ein milder Emulgator und auch die Basis für diese Reinigungswirkung. Mit diesem Wasserteig kannst du sogar abspülen. Natürlich nicht so gut wenn schon fette oder hefe darin vermantscht wurden. es funktioniert sogar mit einer mischung von Honig und Öl oder einer mit Eigelb. siehe weiteren Beitrag über 14 Monate Roggenmehlwäsche und viel Rückmeldungen und erfahrungswerte von anderen auf anderen Plattformen wo dieser Beitrag hier gepostet wurde. Hier also das update zu Roggenmehlshampoo mit vielen Zusatzinformationen: http://www.smarticular.net/roggenmehl-statt-shampoo-erfahrungen/

  • Katja

    Kann man das Shampoo auch auf Vorrat machen

    • Maximilian Knap

      Leider nein – am besten immer frisch anrühren. Es würde sich sonst innerhalb weniger Tage in hervorragenden Sauerteig verwandeln ;-)

  • jii

    kann ich das Roggenmehl-Shampoo auch auf Vorrat herstellen? Auch mit der Beigabe von Zitronenspritzer?

    Danke und liebe grüße

    • Maximilian Knap

      Nein, das geht leider nicht – am besten das Mehl oder Korn bevorraten und vor jeder Haarwäsche neues Shampoo aus den frischen Zutaten ansetzen. Andernfalls würde sich der Ansatz nach kurzer Zeit in erstklassigen Sauerteig verwandeln ;-) liebe Grüße

  • Sonja

    Bin echt begeistert von dem Shampoo-Ersatz. Hab bis jetzt schon allerhand probiert, und vor allem Lavaerde verwendet, aber das Roggenmehl ist noch um einiges praktischer und ich brauche keinen Essig zum nachspülen. Ich hab langes Haar dass sich sehr leicht verknotet, aber durch das Waschen mit dem Mehl hat sich das erledigt. Anfangs hab ich das volle Korn genommen, da ich es selbst in der Mühle mahle, jetzt siebe ich es nach dem Mahlen etwas aus, damit nicht die ganze Klwie im.Haar hängen bleibt! Super Idee. Günstiger und besser geht’s nicht! ! Vielen Dank

    • Cl Lu

      danke für deinen Erfahrungsbericht. hast du den neune teil zu Roggenmehl schon gesehen? er bietet dir noch ein paar Info zu weiteren Mischungen wie zum Beispiel Honig und Öl, die dann auch trockenere Haarlängen verbessert. zumindest für 3 reine Roggenmehlwäschen. denn Haare können Öle und Pflege nur wie ein schwamm aufnehmen und geben sie auch wieder ab. Eine Aufnahme von Inhaltsstoffe erfolgt nicht, weshalb du dazu auch billiges und einfaches Öl verwenden kannnst. http://www.smarticular.net/roggenmehl-statt-shampoo-erfahrungen/

      • Sonja

        Danke für die zusätzlichen Informationen. Vor allem die Stehzeit werde ich in Zukunft wohl verkürzen. Hab es oft zwei, drei Stunden stehen gelassen. Werd ich das nächste mal mit nur zehn Minuten versuchen. Vielen Dank!

        • Cl Lu

          Und gibt es schon einen weiteren Erfahrungbericht? Hat es geklappt?

          • Sonja

            Hallo!

            Es klappt auf jeden Fall noch besser. Ich verwende jetzt kaltes Wasser und lass es vor dem Auftragen nur ca. zehn Minuten stehen. Mein Haar lässt sich ohne Probleme durchkämmen und glänzt. Fühlt sich bis jetzt sehr gut an. Ich bleib dran ;-)

          • Cl Lu

            Hört sich toll an. Danke für deine erneute Rückmeldung inkl. Nennung der Details welche die Verbesserung brachten.

  • Mona Preis

    Hallo also ich habe das roggenshampoo seid länger verwendet und war begeistert. Aber ich bemerkte mit der Zeit das mein Ansatz fettig wurde und hab dann wieder normales Shampoo benutzen müssen damit das fett aus den Haaren geht. Hat jemand ein Tipp für mich? Laugen hatten bei mir nicht funktioniert

  • conny s

    Habs heute zum 2ten mal diese Woche versucht! Meine Haare, die sehr trocken sind,sind nicht zu kämmen und extrem steif :(
    Habs 2 Stunden stehen lassen und danach sehr lange gespült,daran kannst nicht liegen…
    Schade :(((

    • Maximilian Knap

      Hallo Conny, vielleicht hilft dir dieser ausführliche Beitrag weiter, in dem die Zusammenhänge zwischen Wasserhärte, Mehlsorte, Einweichdauer und Haartyp etwas näher beleuchtet werden. Roggenmehl-Shampoo funktioniert nämlich nicht unter allen Umständen gleich, viel mehr ist es sinnvoll, die Ausführung an die individuellen Voraussetzungen anzupassen, Claudia hat das im neueren Beitrag schön herausgearbeitet und dokumentiert! http://www.smarticular.net/roggenmehl-statt-shampoo-erfahrungen/

  • Kathi

    Hallo ihr lieben,
    der letzte Post auf dieser Seite ist ja schon recht lange her, ich hoffe trotzdem, dass sich hier vielleicht noch jemand rumtreibt, der mir helfen kann…
    ich habe vor ca. 3 1/2 Monaten mein No-Poo-experiment gestartet. Zuerst ganz mit water only. Ich hatte da aber das Gefühl, dass meine Haare auch nach einer Transitionzeit von 8 Wochen immer noch fettig waren und ich konnte sie nicht offen tragen. Ich habe vorher nie Shampoo mit Silikonen benutzt und musste meine eher fettigen Haare jeden Tag waschen.
    Ich bin jetzt auf Roggenmehl umgestiegen, mache das seit etwa 6 Wochen. Am ersten und meistens auch noch am zweiten Tag ist alles ganz toll: Haare fettfrei und weich, aber dann fängt meine Kopfhaut an zu jucken, fühlt sich ganz trocken an und ich bekomme ganz kleine Schuppen. Die Haare bleiben dann auch so trocken. Ich wasche sie deswegen auch nur noch 1 Mal in der Woche. Dann auch nur, weil ich weiß, dass das Jucken dann kurz aufhört.
    Ich habe immer nur positives über Roggenmehl gelesen, warum passiert bei mir das Gegenteil? Hat das schon jemand so erlebt? Was kann ich da machen?
    Ich bin dankbar für alle eure Vorschläge!!
    <3

    • Maximilian Knap

      Liebe Kathi, schau mal hier, das ist sozusagen ein Update zu diesem Beitrag, angereichert mit vielen Testergebnissen und Leser-Erfahrungen, die Claudia gesammelt hat. Vielleicht klärt sich dadurch schon das Besondere an deiner persönlichen „Haar-Situation“ auf, so dass die Methode auch für dich besser funktioniert: http://www.smarticular.net/roggenmehl-statt-shampoo-erfahrungen/
      Viel Erfolg und liebe Grüße!

      • Kathi

        Vielen vielen Dank für die schnelle Antwort! Habe heute gleich mal eine Spülung aus schwarzem Tee mit hoffentlich ganz vielen entzündungshemmenden Gerbstoffen gemacht. Habe zusätzlich noch Teebaumöl reingemacht… bisher kein Jucken und keine Schuppen…
        ich hoffe das bleibt auch die nächsten Tage so.

  • Isabella

    Hallo!

    Ich bin auf diese Seite gestoßen und habe die Wäsche mit Roggenmehl gleich ausprobiert. Mittlerweile wasche ich seit 4 Wochen mit Roggenmehl (1 mal pro Woche). haarehaare fetten leider noch immer sehr. Das Gefühl nach den ersten zwei Wäschen war sehr toll! Sauber geschmeidig locker. Mittlerweile aber sind meine Haare nach dem Waschen wachsig und Strähnig, wie wenn sie eben noch fettig wären. Ich habe aber darauf geachtet dass ich alles gut verteile und ebenso eine saure rinse gemacht. Ist das der normale Umstellungeffekt und verschwindet dieser bald wieder oder mache ich etwas falsch?

    Ich bin dankbar für einen Rat!

    • Maximilian Knap

      Hallo Isabella, dieses Phänomen lässt sich vermeiden, wenn man die Roggenmehl-Haarwäsche etwas feiner auf Mehlsorte, Einweichdauer und Wasserhärte abstimmt – Claudia hat dazu die gesammelten Erfahrungen sehr schön in diesem Folgebeitrag dokumentiert: http://www.smarticular.net/roggenmehl-statt-shampoo-erfahrungen/

  • Lioba Tekin

    Ich habe starke (und dadurch trockene) Locken und war in den letzten Jahren immer unglücklich über die teuren Produkte und die trotzdem unbefriedigenden Ergebnisse, die ich mit konventionellen Shampoos und Spülungen hatte. Seit 3 Monaten wasche ich mir die Haare mit dem Roggenvollkornmehl-Wasser-Mix und bin total glücklich!
    Früher musste ich mir die Haare mehrmals die Woche waschen weil mein Haaransatz schnell fettig aber meine Haare insgesamt trocken waren. Mittlerweile wasche ich die Haare nur noch einmal die Woche und spare nicht nur Zeit, sondern auch viel Geld! Meine Haare fühlen sich super an und die Locken sind schön definiert.
    Allerdings muss man die Haare sehr gut und lange ausspülen, um das gesamte Mehl herauszubekommen.
    Kann es nur jedem empfehlen :)

  • marta

    Da ich Allergie auf alle Shampoos habe, suchte ich lange nach Alternativen. Eine Verkäuferin im Reformhaus empfahl mir das Roggenmehl. Seit dem wasche ich meine Haare nur damit. Bin begeistert. Ist sehr preiswert, haut- und naturfreundlich… Die Harre lassen sich super friesieren, das Volumen ist besser als nach dem Waschen mit Shampoo. Man braucht keine zusätzlichen Spühlmittel, ausser manchmal Apfelessig. Jedoch was nervt ist das Restmehl, dass an nach dem Trocknen auf dem Kopf bleibt. Man muss es ausschütteln und trotzdem bleibt etwas auf den Haaren kleben. Auf dunkeln Kleidern sieht es wie Schuppen. Zum Glück fliegt es sofort weg.
    Deswegen auch suchte ich nach anderen Methoden. Habe mal mit Lavaerde probiert – ist nicht mein Fall. Natron werde ich nicht benutzen, da es die Haut austrocknet.
    Ich bleibe doch beim Roggenmel.

  • Maria

    Hallo! Alle Beiträge sind etwas alt, aber ich versuche mal mein Glück… ich bin seit Ewigkeiten auf die Suche nach einem Wunder für meine Haare. Vor 2 Jahren bin ich auf Haarseife umgestiegen, was für mich eine Katastrophe war (haare wurden nicht sauber, habe es nicht richtig mit dem Essigverhältnis hingekriegt, strohig…), ungefähr 6 Monaten, dann wieder normale Shampoos, allerdings habe ich versucht, Shampoos zu benutzen, die so natürlich wie möglich sind.
    In letzter Zeit habe ich meine Haare mit einer Keratin-Behandlung geglättet und seitdem habe ich das Gefühl, dass sie weniger und dünner und hässlicher geworden sind. Zu meinen Haare: sehr dünn, wenig Quantität, splissig, schulterlang vorne (weil sie abbrechen und nicht wachsen) und bis zum BH hinten, fettig am Ansatz aber sehr trocken an den Spitzen … kurzum: bin sehr verzweifelt und unglücklich mit meinen Haaren!!!
    Durch verschiedene Recherchen bin ich auf diese Seite gestiegen und wollte das Roggenmehl Shampoo unbedingt probieren, am besten sofort. Da ich kein Roggenmehl daheim hatte, habe ich es mit Kichererbsenmehl probiert. Ich habe die Mischung sehr dickflüssig gemacht, 3 EL Kichererbsenmehl und wenig Wasser. Weil ich es eilig hatte, habe ich es auf die trockene Haare gemacht. Auswaschen war kein Problem und danach war ich sehr zufrieden und habe gedacht, das super Mittel gefunden zu haben. 2 mal habe ich damit gewaschen und dachte, meine Haare sahen besser denn je aus.
    Dann habe ich Roggenvollkornmehl gekauft und die Mischung so gemacht, wie hier beschrieben (flüssiger) und siehe da, die Haare sind am Hinterkopf sehr fettig geblieben!!! Ich weiss nicht, ob es an der Mischung liegt oder an der Mehlsorte, bin jetzt etwas traurig, weil ich dachte, die Lösung gefunden zu haben…
    Was könnte ich falsch gemacht haben? Ich habe mit viel Wasser ausgespült, das ist nicht das Problem.
    Vielleicht habt ihr noch ein Tipp für mich, warum meine Haare vorne abbrechen und nicht wachsen, während sie hinten länger werden… ich will so gerne das Wundermittel für mich finden, das so natürlich wie nur möglich ist.

    Ich bin mehr als bereit, eine Übergangszeit in Kauf zu nehmen, bis sich meine Haare an die Umstellung gewöhnen, aber meine Haare sind so fettig am Hinterkopf geblieben, dass ich eher denke, etwas Falsches gemacht zu haben.

    Danke jedenfalls für die tolle Seite und den super Beitrag über natürliche Haarshampoos. Ich habe eine Menge gelernt, lieben Dank!

    • Maximilian Knap

      Hallo Maria, das kann an verschiedenen Faktoren liegen. In einem Folgebeitrag hat Claudia die gesammelten Erfahrungen vieler Anwender zusammengetragen und gibt Tipps, wie man mit genau dieser Situation trotzdem gute Resultate erzielt. Einfach mal lesen: http://www.smarticular.net/roggenmehl-statt-shampoo-erfahrungen/
      Vielleicht ist für dich aber Kichererbsenmehl auch einfach die bessere Alternative. Teste es doch nochmal damit, ein Vergleich wäre interessant!

  • Sheela Schauer

    Dieso method habe ich jetzt Lange nutzt, sehr gut und haare ist so weich und gute Gefühl , aber nur es wird buschig für mich. wie es beraten, Ich habe auch mit kokosnussöl vorher eingeweicht, aber leider öl ist nicht weg mit mehl daher habe ich shampoo genommen. Gibt eine lösung oder Roggen ist nicht für dickes langes haare geeignet?

    • Maximilian Knap

      In einem Folgebeitrag hat Claudia hilfreiche Tipps für viele Problemsituationen dokumentiert, vielleicht ist etwas Passendes für dich dabei: http://www.smarticular.net/roggenmehl-statt-shampoo-erfahrungen/

      • Sheela Schauer

        Danke, ich habe sowieso vollkornmehl genutzt, aber den Tipp mit Honig und öl hab ich noch nicht probiert. Ich wired es tun.

  • Frauke Klumpp

    Hallo, mit großem Interesse lese ich hier die verschiedenen Dinge zum selbermachen durch. Was mich bei diesem Roggenmehl und beim Kastanienshampoo interessiert ist, ob es für dickes, lockiges Haar auch geeignet ist. Ich würde nur ungern meine Locken verlieren :) hat das schon jemand mal ausprobiert und sahen sie hinterher genauso aus bzw. besser oder schlechter? Gruß

  • Gaby Jantke

    mal eine Frage, warum kann ich denn das Rezept nicht kopieren und in mein Schreibprogramm einfügen, damit ich es nicht jedesmal suchen muss… Abschreiben hatten wir in der Schule, das find ich doof ;-)

    • Maximilian Knap

      Du könntest den Link in dein Schreibprogramm einfügen oder einen Favoriten speichern, das erspart die Sucherei

  • Tori

    Hallo ich habe die Haarwäsche mit Roggenmehl jetzt zwei mal gemacht und bin noch nicht überzeugt. Ich wollte umsteigen, da meine Kopfhaut ständig juckt und das Haar schnell fettet. Leider hat es noch nicht geholfen ausserdem lassen sich meine Haare nach dem waschen kaum kämmen. Was kann ich noch tun?

  • Sybille

    Leider wurden meine Haare durch die Roggenmehlbehandlung (Vollkornmehl) extrem rauh und stumpf und praktisch unkämmbar. Wie zu schlimmsten Shampoo-Zeiten. Nur mit exzessivem Einsatz von Spülung und Sprühkur konnte ich sie kämmen. Bisher hab ich Lavaerde verwendet, da waren die Haare immer glatt und super kämmbar. Ich wollte das Roggenmehl als günstige, milde und weniger weit gereiste Alternative ausprobieren, das war aber leider ein totaler Reinfall. Werde auf jeden Fall wieder zur Lavaerde zurückgehen. Schade…

  • Katja

    Hilfe, ich habe meine Haare zum zweiten Mal mit Roggenmehl 1150 gewaschen. Beim 1. Mal war alles gut und jetzt sind meine Haare so sehr elektrisch aufgeladen, dass ich bei der 3. Haarwäsche die Alternative mit der Kokosmilch/Flüssigseife ausprobiert habe. Resultat: hängende Haare ohne Volumen und immer noch stark elektrisch.
    Kann mir jemand gute Tipps geben?

  • Emre

    Wird das auf Dauer nicht teuer ? Ich wasche meine Haare nämlich jeden Morgen, da ich während dem Schlaf oft schwitze und mein Haare so fettig werden. Für wie viele Wäschen hält denn so ein 1 Kilo Päckchen?

    • Vier Esslöffel Mehl sind ca. 30-40 g, demnach reicht ein Paket Bio-Roggenmehl für 25-30 Wäschen. Auf jeden Fall preiswerter als ein vernünftiges Bio-Shampoo (mit der konventionellen Supermarkt-Chemie möchten wir lieber nicht vergleichen). Noch preiswerter wäre die Water-Only-Methode! Die Umgewöhnung dauert zwar etwas je nach Vorgeschichte und persönlicher Veranlagung, aber ein Versuch lohnt sich :-) http://www.smarticular.net/ohne-shampoo-haare-waschen/

      • Emre

        Hmm.. naja ich weiß nicht. Mein Bio-Shampoo von Lavera kostet rund 4€ und hält so 2 Monate oder mehr. Roggenmehl kostet ja glaub 2€ die Packung ungefähr, wären auf 2 Monate verteilt auch 4€. Wenn man aber noch den Aufwand bedenken tut (der nicht groß ist, aber immer noch größer als bei ne Shampoo), weiß ich nicht ob ein Shampoo die günstigere/unkompliziererte Variante wäre :)

  • Emre

    Hmm.. naja ich weiß nicht. Mein Bio-Shampoo von Lavera kostet rund 4€ und hält so 2 Monate oder mehr. Roggenmehl kostet ja glaub 2€ die Packung ungefähr, wären auf 2 Monate verteilt auch 4€. Wenn man aber noch den Aufwand bedenken tut (der nicht groß ist, aber immer noch größer als bei ne Shampoo), weiß ich nicht ob ein Shampoo die günstigere/unkompliziererte Variante wäre :)

  • Grit H.

    Hm, heute war meine allererste Haarwäsche mit Roggenmehl….
    Meine Haare sind wellig bis lockig und derzeit durch die Wechseljahre sehr trocken, mit dem Kamm komme ich kaum durch nach dem Waschen… Im Winter kommt dazu das leidige Fliegen der Haare….
    Mit NK-Produkten bin ich schon länger unterwegs, allerdings stört mich, dass sie meistens Glycerin enthalten (leider meist recht weit vorne in der Inhaltsliste), was noch mehr austrocknet und so gar keinen Sinn macht….
    Darum bin ich zu Naturkosmetik-Shampoo von Maienfels gekommen – Natur pur, nur leider sehr teuer (weil von Hand hergestellt) und dazu man muss 2x waschen (weil sehr milde Naturtenside), was ich sonst nie tue. Dafür kommt der Kamm super durch die Haare am Ende. Leider trotz all der Natur ohne Glycerin hatte ich das Gefühl, dass die untersten 10cm mit jedem Tag nach dem Waschen immer trockener werden….
    Dazu sollte ich noch sagen, dass ich seit langem bereits täglich meine Haare bürste mit einer Wildschweinborstenbürste – ich kann nicht sagen, ob es 100 Striche sind, aber jeden Morgen und auch Abend nach Gefühl.
    Aus lauter Verzweiflung, weil die unteren Enden immer trockener wurden, hab ich dann schon zu herkömmlichen Kuren gegriffen, bis ich gesehen habe, dass alles, was auf -one endet, Silikon ist…

    Heute nun das Vollkornmehl. Ich hatte Type 997 Roggenmehl (bio) im Hause. 300ml für meine langen, eher dicken Haare und 5 EL Mehl in einem Mixbecher geschüttelt. 1 Stunde 10 Minuten ziehen lassen. Danach war es immer noch eher flüssig, aber gut aufzutragen. Ausgespült habe ich heiß und gründlich – klappte super. Der Kamm am Ende ging auch gut durch.
    Nur: die Haare wurden stellenweise irgendwie gar nicht richtig trocken und hatten wie einen Film drauf und hingen schwer herunter wie speckig. Was habe ich falsch gemacht….?

  • Antonia Marie Riggauer

    Hallo, ich habe eine Frage. Ich habe heute das Roggenmehl Shampoo ausprobiert und bin begeistert. Jedoch bin ich noch weiterhin auf der Suche nach einer einfacheren Lösung, wenn ich z.b. bei Freunden zu Gast bin, oder wenn es Momente gibt, wo es aus privaten Gründen einfacher wäre, wenn man nicht jedem erklären muss, dass man seine Haare mit Roggenmehl wäscht.
    Daher meine Frage: Kann ich meine Haare auch mit einem gewöhnlichen Block Seife waschen? z.B. Olivenseife, Alepposeife, Koksseife, etc. ? Oder zerstört das den Fettanteil der Kopfhaut auch und man kann wieder bei 0 anfangen?

    Vielen dank für die Hilfe.
    Liebe Grüsse

  • Antonia Marie Riggauer

    Hallo, ich habe eine Frage. Da es bei mir Momente gibt, in denen es mir unangenehm oder nicht möglich sein wird, mein Shampoo mit Roggenmehl herzustellen, frage ich mich, ob ich auch einfach den ganz normalen Block Seife für den Körper auch für die Haare her nehmen kann? Oder fange ich dann wieder bei 0 an?
    Muss es eine „Haarseife“ sein oder kann ich die Seife, die ich für den Körper hernehmen auch für die Haare hernehmen?

    Vielen Dank für eure Antwort.
    Liebe Grüsse
    Antonia

  • Sara

    Hallo! Ich verwende seit 3 Monaten Roggenmehl zur Haarwaesche und war sehr begeistert – seidige, glaenzende Haare! Aber leider entdecke ich nun, dass die Spitzen brechen, was mir frueher praktisch nie passiert ist. War vor 2 Wochen beim Friseur und habe alle Spitzen abgeschnitten, doch jetzt brechen sie wieder… Hilfe, was mache ich falsch? Ich habe glattes, mittelstarkes Haar mit zu Fett neigendem Ansatz. Danke fuer eure Tips!

    • Inka Dieckneite

      Ich gebe bei trockenen Spitzen gern Winzmengen Öl oder Haarbutter nach der Wäsche hinein, ausserdem *shampooniere* ich Längen und Spitzen nicht ein.
      Ich weiss auch von einigen Leuten, die bei Verwendung einer Wildschweinborste zu Spliss neigen.

  • DLRM47

    Hallo,

    Ich (männlich) habe normalerweise recht kräftiges und dichtes Haar. In letzter Zeit hatte ich allerdings viel Stress und deswegen wahrscheinlich strohige und schuppige Haare erhalten. Zudem habe ich täglich mein Haar mit Shampoo gewaschen und immer meine Haare mit Wachs oder Gel in Form gebracht.

    Da mir meine Haare wichtig sind wollte ich mal auf natürliche Mittel zurückgreifen und versuchen meine „alten“ Haare wiederzubekommen. Heute habe ich Roggenvollkornmehl benutzt (230 ml + 5 EL). Nach dem Auftragen und Einwirken lassen von ca, 4-5 min. habe ich meine Haare ausgewaschen. Mir ist aufgefallen, dass man die Haare gründlicher als sonst auswaschen muss. Danach fühlte sich für meine Bürste sehr geschmeidig an. Meinen Bart habe ich übrigens auch gewaschen (Vollbart). Die ersten Eindrücke sind sehr positiv, aber ich denke ich kann bei der Anfertigung einiges noch verbessern. Daher folgende Fragen:

    Ist Roggenvollkornmehl besser als normales? Also für die Haarwäsche?

    Und ist es richtig, dass ich die 5 EL Mehl in eine Schüssel mit lauwarmen Wasser umrühre? Danach lasse ich das Mehl 1-2 Stunden ziehen?

    Ich wäre sehr dankbar für ein kurzes Feedback.

    Beste Grüsse an Alle!

    • Catanier

      Ich wasche meine Haare jetzt seit einem Jahr nur noch mit Roggenshampoo. Ich mische 200ml Wasser mit 2 schwach gehäuften EL Roggenmehl (Typ 1050/1055?), weil ich das Shampoo lieber etwas flüssiger mag. Und die Reinigungswirkung ist bei meinen dünnen, glatten, schnell fettenden Haaren immer noch genauso gut. Ich hatte zuerst auch das Vollkornmehl genommen, hatte aber da eher ein strohiges Gefühl in den Haaren. Mit dem Typ 1055 hat sich das gebessert. Mittlerweile verwende ich es auch direkt nach dem Anmischen, kann da keine Veränderung gegenüber dem Shampoo sehen, dass länger steht (was passiert, wenn ich es mit in die Badewanne nehme). Das Stehenlassen ist vielleicht eher für das Vollkornmehl empfehlenswert. Ich lasse das Mehl auch nicht mehr 5 min einwirken. Das wird auf den Ansatz geklatscht, sanft verteilt, v.a. an den Seiten und am Hinterkopf, wo’s am meisten fettet und dann wieder ausgewaschen. Das Auswaschen dauert, wie du schon gemerkt hast, etwas länger, wenn man das Mehl ordentlich entfernen will. Am Ende noch kaltes Wasser drüber und fertig. Mit dem Handtuch gut ausgedrückt (nicht rubbeln!) und dann möglichst lufttrocken lassen – voilà :-)

    • Marla

      Mehr Infos über die Standzeiten und Sorten des Roggenmehls findest du in diesem Beitrag: http://www.smarticular.net/roggenmehl-statt-shampoo-erfahrungen/ Liebe Grüße!

  • Juliane Böhme

    Hallo :) Was mach ich denn falsch? Sobald die Haare trocken sind, sehen sie immer so schuppig aus, weil halt noch viel Mehl in den Haaren ist. Ich hab es schon mehrfach mit intensiven auswaschen versucht, allerdings nie mit Erfolg. :/ Ansonsten fassen sich meine Haare danach wirklich toll an.

    • Marla

      hallo Juliane, Hast du es beim Baden mal probiert? Da müsste es sich schnell wieder entfernen lassen. Vielleicht hast du Vollkornmehl verwendet? Ohne Vollkorn sollte es auch beim Duschen funktionieren. Man will ja nicht immer Baden, wenn man nur Haare waschen möchte.

      • Juliane Böhme

        Ja also Vollkornmehl habe ich schon genutzt, ich werde mal die Tipps versuchen, danke! :)

    • Hallo Juliane, je nach verwendetem Mehl kann schon mal mehr oder weniger im Haar zurückbleiben, vor allem bei Vollkornmehl. Die Rückstände lassen sich aber normalerweise problemlos ausbürsten. Ganz liebe Grüße!

  • Thinkerbell_01

    Ich verwende seit Monaten auch nur noch Roggenmehl für die Haarwäsche. Nach dem Waschen sind die Haare perfekt. Allerdings fällt mir seit kurzem auf, dass die Haare ziemlich gesplisst sind. Woran kann das liegen?

  • Claudia

    Hallo :)
    Seit Ende Dezember 16 verzichte ich nun auf das herkömmliche Shampoo. Anfangs habe ich die Methode mit Kakao als Trockenshampoo gewählt und hin und wieder nur mit Wasser gewaschen. Das hat bei mir leider nicht so gut geklappt. Ich bin dann auf das Roggenmehlshampoo umgestiegen und damit sehr zufrieden. Nach dem Waschen sehen meine Haare gut aus, etwas angeklatschter vielleicht als mit herkömmlichen Shampoo, aber als Alternative okay. Früher habe ich alle zwei Tage gewaschen. Könnte ich jetzt immer noch aber ich zöger es auf alle drei-vier Tage hinaus. Ich dachte nur immer dass die Haare sich irgendwann umstellen und sich dran gewöhnen und kaum noch fetten. Aber dem ist leider nicht so. Nach zwei Tagen sind sie schon wieder ziemlich fertig. Besonders nach dem Bürsten sehen sie schlimm aus. Aber wenn ich abends einen Dutt machen und so schlafen gehe, sehen sie morgens ganz frisch aus. Aber in meiner Bürste sammelt sich schon irgendwie Staub, was ja schlussfolgernd in meinen Haaren sein muss. :( aber nur mir Wasser waschen, geht leider auch nicht. Mache ich vielleicht etwas falsch?
    Liebe Grüße, Claudia

    • Saenner

      Mir geht es da ähnlich: Ich wasche auch alle 3 Tage – genau wie vorher mit Shampoo. Versuche, das hinauszuzögern, scheitern kläglich. Anfangs habe ich auch immer brav mit dem Wildschwein gebürstet, aber da auch die Erfahrung gemacht, dass sie dann noch schneller fetten und nach dem Bürsten so richtig am Kopf angeklatscht sind. Mittlerweile kämme ich nur noch mit dem Tangle Teezer morgens uns abends durch. Und ja, ich habe dann auch, grade die ersten zwei Tage nach dem Waschen, gräuliche, fettig-flusige Ablagerungen in der Bürste. Ein Grund mehr, den Tangle Teezer statt dem Wildschwein zu nehmen, der geht nämlich einfacher zu säubern ;-). Derzeit versuche ich die Mehlmischung dünner werden zu lassen mit dem Ziel, vielleicht doch zu Water only zu gelangen (direkt Water only funzte nicht wirklich). Bin noch nicht wirklich zufrieden damit, denn wenn die Mischung dünner ist, muss ich direkt nach spätestens 2 Tagen wieder waschen. Nun ja, wir werden sehen, wie es sich entwickelt….

  • Terra Wolf

    Hallo, habe es heute mit dem Roggenmehlshampoo ausprobiert, da ja so viele positiv darauf reagierten. Hab alles nach Anleitung ausprobiert. Mehl mit lauwarmen Wasser gemischt, ein paar Stunden einwirken lassen, ein Bad mit Buttermilch, Natron und Honig genommen, anschließend das Roggenmehlshampoo einwirken lassen, ca. 5 Minuten, ausgewaschen. Nun sind meine Haare trocken und ich habe diese durchkämmt und nun sind überall im dunkelbraunen, langem Haar, maga viele kleine, weiße Pünktchen. Was kann ich dagegen tun?

    • Marla

      Du könntest deinen Kopf kopfüber halten und die Haare mit den Fingern durchgehen und leicht schütteln, damit alles rausrieselt. Beim nächsten Waschgang verwende weniger Mehl für deine Mischung. Gegen den Juckreiz hilft Kokosöl wahre Wunder, dafür brauchst du nur ein bisschen. Verteile es sanft in deine Kopfhaut, es zieht schnell ein und lindert den Juckreiz.

  • Inka Dieckneite

    Das müsste ich doch gleich mal ausprobieren… bin schon lange auf Naturkosmetik für die Haare und noch länger silikonfrei.
    Die Mehlsuppe war schön sahnig und angenehm einzukassieren, dann jedoch juckte während ein paar Minuten Einwirkzeit meine Kopfhaut.
    Oha!
    Nach dem Ausspülen, was sehr lange gedauert hat (ich spüle immer, bis es quietscht), warer Juckreiz wieder verschwunden.
    Kalte Rinse, ausdrücken, Turban…
    Alles gut.
    Turban runter, Haare ausschütteln, mit den Fingern durch, alles gut.
    Erstaunlicherweise trocknen sie schneller als sonst, prima! :)
    Jetzt, im noch feuchten Zustand, küssen sie sich Recht einfach mit einem grobzinkigen Kann sortieren und danach bürsten. Sie fühlen sich griffig an, glänzen und haben einen schönen Ton, den sie vorher nicht hatten. Der etwas brotige Geruch verschwindet beim Trocknen.
    Test bestanden, Roggenmehl wird definitiv in die Haarpflege aufgenommen :)
    Ich habe langes, glattes, feines Haar und wechsel immer mal zwischen Waschmöglichkeiten, die sich bei mir bewährt haben.

    • Marla

      Hallo Inka, vielen Dank für deinen ausführlichen Erfahrungsbericht! Es freut mich, dass es deinen Test bestanden hat :) Ich kombiniere Roggen-Mehl-Shampoo mit Water-Only http://www.smarticular.net/sebum-only-no-wash-natuerliche-haarpflege-leicht-gemacht/ sodass ich nur noch einmal im Monat mit Roggen-Mehl wasche. So kannst du auch weniger oft Haare waschen. Liebe Grüße!

      • Inka Dieckneite

        Hmmmm, ich hatte Kalkseife in der Bürste, und das nicht zu knapp… nach 4 Tagen habe ich eine WO-Wäsche mit saurer Rinse gemacht und gerade wieder eine etwas dünnere Roggenshampoo-Wäsche, ebenfalls mit anschließender saurer Rinse.
        Diesmal habe ich das Mehl in Pfefferminztee geschüttelt, welcher meinem Schopf immer sehr gut tut.
        Man darf gespannt sein ;)

  • Gina Giagnorio

    Hi. Ich habe dieses Roggenmehlshampoo auch ausprobiert, danach hatte ich entweder kleine Reste im Haar oder Schuppen bekommen. Hab ich es vielleicht nicht richtig ausgespült? Oder kam es dadurch, dass meine Haare vorher fettig waren? Habt ihr da eine Idee?

    • Marla

      Hallo Gina, ja das Ausspülen muss beim Roggenmehl sehr gründlich erfolgen. Am besten nutzt du den Strahl der Brause und gehst damit vom Haaransatz auch zwischen die Haare. Mit etwas Kokosöl auf der Kopfhaut beruhigt sich trockene Kopfhaut wieder. Vielleicht kann @cl_lu:disqus etwas zur Schüppchenbildung sagen?Liebe Grüße!

    • Cl Lu

      was hast du denn für haare? dichtes Haar (= viele ), lockige oder dickere? welches Mehl nutzt du, wie lange steht es bei dir und welche Mischung hast du genommen Mehl in EL Wasser in ml. Bei dichten Haaren ist die Verdünnung mit Wasser um etwa 10-20 ml je El sinnvoll. Auch ist das 1150 einfacher zum Auswaschen, gerade wenn die Haarschuppen sich nicht mehr so gut schließen lassen. Bei lockihen und dickeren Haare ist zusätzlich noch auf eine lange Standzeit ab ca. 4 oder höher als 8 Std. zu achten. durch die Standzeit nimmt der entfettende Stärkeanteil ab und die Säure nimmt zu. diese fördert die Schließung der Haarschuppen. Tipps noch mal zum nachlesen unter dem Nachfolgerbeitrag: http://www.smarticular.net/roggenmehl-statt-shampoo-erfahrungen/

    • Cl Lu

      Zum Thema Schuppen. hier ist zu unterscheiden ob es sich um trockene flache leicht Rieselnde oder um fettige, eher aufgequollene und im Haar Anhaftende handelt. Trockene stehen für zu starke Entfettung. Fettige für zu schwache Entfettung.

  • Christina

    Ich bin begeistert vom Roggen-Mehl Shampoo aber mein Freund sagt ich würde schlimmer stinken als 2 Wochen ungewaschen… Gibt es da irgendeine Lösung?

  • Daniela Rothbart

    Ich habe Zöliakie. Kann ich Hirsemehl benutzen?

  • LenaVa

    Cooler Tipp!
    Ich wasche mir seit etwa einer Woche die Haare mit Roggenmehl und bin bisher begeistert. Die Haare sind weder trocken noch fettig geworden durch die spontane Umstellung vom normalen Shampoo.
    Das Einzige was ein wenig stört ist die enorme Elektrizität meiner Haare- die stehen vom Kopf ab oder schmiegen sich an meine Haut (Stirn und Wangen) und knistern richtig sobald ich sie bürste, auch nach zwei Tagen noch.
    Hat jemand da vielleicht eine Idee, was ich dagegen machen kann? :-)

  • Daniela Härtig

    Hallo,

    Erstmal Danke das es Euch gibt. Hab euer Buch gekauft und schon viel Selbst gemacht. Super Tips. Bin also eingedeckt mit Natron, Soda und Zitronensäure. Die Gute alte Kernseife darf auch nicht fehlen. Hab schon eure Badepralinen/bomben gemacht, Mundwasser, Deo, festes Parfüm, Badesalz. Bald mache ich das flüssige Parfüm, Waschpulver und werde das Roggenshampoo sowie flüssig Seife probieren. Es wird vom Putzmittel bis hin zu Pflege nix mehr gekauft. Hab in einer Zeitschrift sogar ein Rezept für Puder entdeckt. Werde ich ausprobieren. Dann brauche ich kein Make up mehr kaufen, wenns gut wird, ist auch dann weniger Müll. Eurer Tip mit den Bokashi Eimer finde ich auch super. Kann ich in den auch das Holzkatzenstreu geben? Den tu ich ja auch wie angegeben in den Biomüll. Ich versuche weniger Müll zu produzieren, schon eine Herausforderung. Wir haben einen Garten, da wäre das mit den Eimer ja supi für zu Hause. Für Haut und Haare verwende ich die Aleppo Seife. Am Anfang sehr gewöhnungsbedürftig aber Haare und Haut haben sich verbessert. Hab mich von Hausrat getrennt und spende das regelmäßig. Mache ich seit Jahren so. Aber es hat sich dann immer wieder was angestaut aber jeder Konsum wird jetzt besser hinterfragt. Von Plastik hab ich mich zum Teil getrennt. Im Kinderzimmer ist zwar noch etwas aber auch da wurde aussortiert. Zum Zähne putzen benutze ich die Swak. Sehr effektiv. Und umweltschonend. Selbst Hygiene Artikel nutze ich für mich nur noch umweltfreundlich, wie Stoffbinden und Tasse. Schade das ich nicht eher drauf kam. Hätte soviel Müll vermieden. Aber das ist echt erstaunlich wie gut die sind. Bin echt begeistert. Meine Tochter ist 2 trägt noch Windeln, aber ich werde auch die Feuchttücher mal ausprobieren. So lange ich die noch brauche. Backpapier und Frischhaltefolie wird nicht mehr benutzt und gekauft. Nur um auch Müll zu vermeiden. Auf eurer Seite gibt’s immer Neues zu entdecken und bin echt froh euch gefunden zu haben. Ich hoffe ich kann bis Ende des Jahres noch mehr Müll vermeiden. Eine Frage gibt es eine Alternative zu Zahnseide. Die Bürsten für meine Zwischenräume leider noch viel zu gross.

    So dann Dankeschön schon mal. Und schönen Sonntag.

  • susi g.

    hallo :) hab jetzt meine haare mehrmals mit roggenmehl gewaschen, aber meine haare sind wie stroh, richtig steif, trotz das sie glänzen. kann man da irgendwie gegensteuern? habe sehr fettige haare, also irgendwas ohne öl :)

  • Yuko Koch

    Hallo. Vielen Dank für diesen (und die vielen anderen) tollen Beitrag! Ich wasche nun seit 2 Wochen mit Roggenmehl und bin begeistert, wie gut es geht, und wie schön die Haare danach werden. Aber ich muss wirklich jeden Tag waschen. Vorher war es 1-2 Mal pro Woche (bereits Silikonfrei, aber dennoch mit Shampoo). Wie lange muss ich das tägliche waschen noch durchhalten, bis meine Haare weniger fetten? Das ist nämlich das, woran das Projekt scheitern könnte.
    Danke!

    • Yuko Koch

      Btw. ein paar Eckdaten: Ich habe Schulterblattlanges, sehr glattes, mitteldickes Haar. Meine Ansätze fetten sehr schnell nach. Die Längen sind eigentlich immer unkompliziert. Sie sind brüchig, aber wirken eigentlich immer gepflegt und sauber, egal was ich mit ihnen anstelle.
      Zur Mischung: Ich nehme 5 EL Roggenmehl (ich glaube 550er oder so) und 250ml Wasser. Ich tue das Wasser erst direkt in der Dusche in den Schüttelbecher, in dem das trockene Roggenmehl wartet, schüttle gut durch und gebe es sofort auf den Kopf, um maximale Waschleistung zu erzielen. Dann dusche ich mich, und dann wasche ich das Roggenmehl vom Kopf. Die Pflege reicht mir, wenn ich das täglich durchhalte sehen meine Haare schön sauber und gepflegt aus. Nur wenn ich mal einen Tag aussetze, muss ich am nächsten Tag gleich 2x waschen (Roggenpampe, ausspühlen, Roggenpampe, ausspühlen), um wieder saubere Haare zu haben.
      Oh, und wir haben hier ultra hartes Wasser (ca. 22dH).
      Danke!

    • Marla

      Hallo Yuko, Nicht jeder Haartyp reagiert gleich bei der Anwendung mit Roggenmehl, deshalb muss jeder für sich selbst entscheiden, wie oft und mit welchem Typ Mehl er wäscht. Je öfter du natürlich wäschst, desto mehr Talg wird produziert, um das Gleichgewicht wieder herzustellen. Am besten du wäschst erst jeden zweiten, dann jeden dritten usw. Tag und verlängerst damit die Waschabstände. Viel Erfolg beim Probieren und liebe Grüße!

  • Manuela

    Ich lasse das RM Gemisch immer durch eine feinstrumpfhose laufen. Ein besseres Sieb gibts nicht. Danach habe ich nie staubige Reste im Haar !!!! :)

    • Manuela

      Achja, und zum Thema schütteln im Glaß : eine spiralkugel hinein , schütteln, fertig. Klumpenfrei :)

  • Sophie Köchel

    Eine kleine Frage zum Roggenmehl. Ich wasche seit mindestens 5 Wochen die Haare nur noch mit Roggenmehl (vorher hauptsächlich mit Roggenmehl, aber ab und zu mit silikonfreiem Shampoo). Ich nehme es auch als Waschmittel für den Körper. Seit ca. einer Woche ist mir aufgefallen, dass ich Hautirritationen im Gesicht habe und vor allem am Haaransatz. Kann das durch die Wäsche kommen? Gibt es da Tipps? Wie zum Beispiel eine saure Rinse machen oder so?
    Liebe Grüße

    • Marla

      Hallo Sophie, dazu weiß unsere Expertin @cl_lu:disqus bestimmt einen Rat, liebe Grüße!

  • Tamara

    Hallo zusammen. Brauche dringend Hilfe und Rat! Seit ich meine Haare (dünn, haselnussbraun, lang) mit Roggenmehl unf ab und zu einer sauren Rinse wasche, habe ich extremen Haarausfall!!! Vor allem während und nach dem Haare waschen ist meine Haarbürste voller Haare! Was kann ich dagegen tun, ich möchte bei dieser Art des Haarewaschens bleiben und nicht wieder umsteigen zu normalem Shampoo.

    • Marla

      Hallo Tamara, das ist ja schrecklich, bist du sicher das es vom Roggenmehl kommt? Ich selbst kann es mir nicht erklären und ich habe auch noch nicht von so einem Fall bei anderen Lesern gehört. Ich hoffe unsere Haarexpertin @cl_lu:disqus kann dir in diesem Fall weiterhelfen? Steige vielleicht erstmal auf dein herkömmliches Shampoo um, und beobachte wie sich der Haarausfall ändert. Liebe Grüße!

  • Roberta

    Hallöchen, ich benutze nun seit ca 4 Monaten Roggenmehl Vollkorn für die Haare.
    Am Anfang waren die Haare so strähnig und fettig.
    Jetzt haben sie sich dran gewöhnt sind super gesund und glänzend.
    Generell benutze ich Wasser mit roggenmehl, aloe vera gel, minzöl , Zitronensaft und Natron.
    Es ist aber unterschiedlich, manchmal wen ich Reis koche benutze ich das Wasser statt es weg zu schmeißen mit ins roggenmehl, oder Tee, ein paar tropfen propoli Tinktur usw. . .
    Es macht halt Spaß immer wieder zu experimentieren.
    Ich habe nur noch das Problem das ich so sehr ich es auch auswasche, und danach und während der dusche die Haare käme um das roggenmehl vom Haar zu entferne, immer noch viele Körner Reste ins Haar bleiben, das heisst das ich erst nach ein tag oder zwei die Haare eher etwas sauberer habe.
    Ich benutze eine SchweineHaar bürste und danach ein feiner Kamm. Kann mir jemand ein Rat geben? Liebe grüße

  • Geli

    ich habe das roggenshampoo ausprobiert … meine haare waren komplett fettfrei … davon war ich schwer begeistert …aber leider total strohig … meine haare sind, sicher auch durchs färben, sehr trocken und ich habe eine naturwelle. ich möchte auf das färbrn nicht verzichten aber ansonsten so wenig chemie wie möglich an meine haare lassen !!! das roggenshampoo möchte ich gerne weiter verwenden … hat jemand eine idee was ich tun kann damit
    sie nach dem waschen nicht so trocken sind ???

  • Mara O.

    Halli Hallo!
    Möchte das Rezept morgen ausprobieren, habe aber noch eine Frage:
    Ist die Mengenangabe für einen Waschgang oder für mehrere?
    Gruß
    Mara

    • Elia

      Hallo Mara, die Angaben sind alle für EINE Haarwäsche gedacht. Du kannst ja mal berichten, wie es gelaufen ist … ;-)

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