Apfeltarte backen: fruchtiges Rezept mit Mandelblättchen, auch vegan

Mit diesem Rezept gelingt die klassische Apfeltarte ganz leicht und lässt sich sogar mit rein pflanzlichen Zutaten backen.

Die beliebte Apfeltarte lässt sich mit diesem Rezept ganz einfach selber backen, sogar aus rein pflanzlichen Zutaten. Mit einem knusprigen Boden und frischen Äpfeln wird die Tarte zum besonderen Geschmackserlebnis für dich und deine Gäste.

Rezept für Apfeltarte

Rezept für Apfeltarte

Schwierigkeit: Mittel
Portionen

12

Portionen
Vorbereitungszeit

1

Stunde 

20

Minuten
Backzeit

40

Minuten
Kalorien

120

kcal
Gesamtzeit

2

Stunden 

Dieses Rezept für eine Apfeltarte ist ausreichend für eine 28 Zentimeter große Tarte- oder Springform und ergibt 12 Kuchenstücke.

Zutaten

  • Für den Boden:
  • 150 g Weizenmehl

  • 50 g weiche Butter (oder Margarine), Stücke + 1 TL für die Form

  • 60 ml lauwarmer Sojadrink, ungesüßt

  • 1/2 Päckchen Trockenhefe

  • 1/2 TL brauner Zucker oder eine passende Zuckeralternative

  • 1 Prise Salz

  • Für den Belag:
  • 500 g säuerliche Äpfel, geschält, kleine Spalten

  • 1-2 EL brauner Zucker

  • 150 g Sojajoghurt natur

  • 2 Eier oder 4 TL Speisestärke oder Pfeilwurzelstärke

  • 2 Päckchen Vanillezucker

  • abgeriebene Schale von ½ Bio-Zitrone

  • 1 Prise Kurkuma und Zimt

  • 2 EL Mandelblättchen

Zubereitung

  • Alle Zutaten für den Boden zu einem glatten Teig verkneten und abgedeckt für eine Stunde ruhen lassen.
  • Tarteform mit Butter oder Margarine fetten und gleichmäßig mit dem Teig auslegen. Am Rand den Teig etwa 3 cm hochziehen.
  • Die Apfelschnitze gleichmäßig auf den Teig legen und mit Zucker bestreuen.
  • Sojajoghurt, Eier oder Stärke, Vanillezucker, Zitronenschale und Gewürze miteinander verrühren und über die Äpfel gießen.
  • Die Tarte mit Mandelblättchen bestreuen und bei 180 °C Ober- und Unterhitze (160 °C Umluft) für 35-40 Min backen.

Der Hefeteig für den Boden lässt sich bereits am Tag zuvor vorbereiten und über Nacht im Kühlschrank aufbewahren. Am nächsten Tag, nachdem er aus dem Kühlschrank genommen wird, geht er weiter auf und kann mit frischen Äpfeln belegt werden.

Wenn du öfter Tarte backst, kannst du auch gleich die doppelte Menge Teig herstellen und den Hefeteig problemlos einfrieren, damit du immer welchen zur Hand hast.

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Tipp: Der Tarteboden lässt sich auch mit anderen saisonalen Früchten je nach Verfügbarkeit belegen, damit keine Langeweile auf deinem Kaffeetisch aufkommt.

Dieses und noch mehr leckere Rezepte mit Soja – von der Suppe bis zum Dessert – gibt es auch in unserem Buch:

Viele weitere köstliche Backrezepte, die sich einfach zubereiten lassen, kannst du in diesem Buch entdecken:

Welcher ist dein liebster Belag für knusprig-süße Tarte? Teile deine Tipps und Rezepte in den Kommentaren!

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3 Kommentare Kommentar verfassen

  1. Christiane

    Hallo liebe Smarties-
    hier die Definition von Tarte:
    Tarte bezeichnet in der französischen Küche einen Kuchen aus einer speziellen Art von Mürbeteig, der in der Regel völlig ohne Zugabe von Salz oder Zucker, also geschmacksneutral, hergestellt wird. Er kann sowohl herzhaft als auch süß belegt sein.
    Der Kuchen ist bestimmt klasse, ich werde ihn auch ausprobieren- auch mit wenig Hefe- aber eine Tarte 😉 wird er nicht
    Lieber Gruß in die Küche
    Christiane

    Antworten
  2. Kleiner Vorschlag: Experimentiert für eure Kuchenrezepte doch mal mit frischer Hefe. Bei langer Teigführung würde bei der hier angegebenen Mehlmenge etwa 1 Gramm Frischhefe genügen. Mit 5 Gramm wäre auch eine sehr schnelle Teigführung bei warmen Temperaturen machbar.
    Bei einer üblichen Verpackungsgröße von 42 Gramm also deutlich weniger Verpackung als bei Trockenhefe.
    Im Schraubglas im Kühlschrank hält die Frischhefe sich richtig lange. Man muss nur bei der Entnahme drauf achten, dass man keinen Schimmel überträgt.

    Antworten

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