Karottensalat ohne Schnickschnack – pur und knackig
Für einen schmackhaften Karottensalat braucht es nicht viele Zutaten. Schließlich bringt das beliebte Wurzelgemüse bereits feine Aromen mit, die lediglich mit einem leichten Dressing herausgekitzel werden wollen. Das folgende Rezept kommt mit fünf Zutaten aus, lässt sich aber auch vielseitig erweitern – erfrischend, knackig und garantiert nie langweilig!
Rezept für klassischen Karottensalat
Schwierigkeit: Einfach4
Portionen130
kcal45
MinutenDas Basisrezept für diesen klassischen Karottensalat besteht lediglich aus einer Handvoll Zutaten. Für zusätzliche Aromen lasse dich von den optionalen Zutaten inspirieren.
Zutaten
- Grundzutaten
4 große Karotten
1-2 Zitronen
2 EL Olivenöl
1-2 TL Zucker, alternativ Honig oder ein anderer Zuckerersatz
Salz und Pfeffer nach Geschmack
- Optionale Zutaten
1-2 EL Sesam, Sonnenblumenkerne oder Leinsamen
frische Kräuter, z.B. Dill oder Schnittlauch
1 geriebener Apfel
1 kleine Zwiebel (fein gehackt)
Zubereitung
- Karotten waschen, ggf. schälen und mit einem Julienneschneider in feine Streifen schneiden. Alternativ mit einer Reibe fein raspeln.
- Zitronen auspressen. Zitronensaft, Öl und Zucker/Honig in ein kleines Gefäß geben und zu einem Dressing verrühren.
- Das Dressing über die geriebenen Karotten geben und alles gründlich vermischen. Mit Salz und Pfeffer abschmecken.
- Nach Wunsch Saaten, Kräuter, Apfel und/oder Zwiebel hinzufügen.
- Den Karottensalat für mindestens eine halbe Stunde durchziehen lassen, damit sich die Aromen optimal entfalten.
Tipp
- Anstelle des Zitronensafts kannst du auch Orangensaft als Basis für ein mildes Dressing verwenden.
Kühl und verschlossen aufbewahrt ist der Karottensalat bis zu drei Tage haltbar. Am besten schmeckt er aber frisch. Serviere ihn zum Beispiel als Rohkost-Beilage zu Fisch oder (vegetarischen) Frikadellen. Auch als Komponente für ein Grill-Buffet, einen Salat-im Glas oder eine abwechslungsreiche Lunchbox eignet er sich perfekt.
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Dieser Klassiker ist wirklich immer eine gute Idee, gerade wenn es draußen ungemütlicher wird. Ich mache den auch oft so ähnlich, gebe aber gerne noch eine Handvoll gehackte Walnüsse dazu. Das gibt einen schönen Biss und passt mit der leicht herben Note wunderbar zur Süße der Möhren. Statt Olivenöl nehme ich dann manchmal Walnussöl, das unterstreicht das nussige Aroma nochmal zusätzlich. Ein Hauch Zimt im Dressing ist auch ganz toll.
Danke für die schöne Rezept-Ergänzung, das probieren wir gern aus!
Liebe Grüße