Glücksschweinchen backen – einfache, essbare Glücksbringer als Mitbringsel

Glücksschweinchen zu backen, ist eine süße Idee, jemandem Glück zu wünschen. Mit diesem Rezept sind die essbaren Glücksbringer einfach gemacht.

Wer sagt eigentlich, dass man sich nur zum neuen Jahr Glückssymbole überreicht? Essbare Glücksschweinchen zu backen und zu verschenken, ist zu jeder Jahreszeit eine liebe Geste! Die niedlichen Glücksbringer gelingen mit einem einfachen Plätzchenteig und eignen sich als Beitrag für ein Büfett oder als kleines Gastgeschenk.

Glücksschweinchen backen

Der Teig, aus dem die Glücksschweine gemacht werden, kann ein beliebiger Mürbeteig sein – entweder ein süßer Plätzchenteig oder ein herzhafter Quicheteig, mit Ei oder auch vegan. Als Alternative zu unserem Teig verwende einfach dein Lieblingsrezept oder zum Beispiel dieses Rezept für Plätzchen von der Rolle.

Knetteige wie Hefeteig (zum Beispiel für fluffige Milchbrötchen) oder Blätterteig sowie Rührteige, die beim Backen stark aufgehen oder verlaufen, sind dagegen weniger geeignet, da die Schweinchen sonst kaum noch erkennbar sind.

Nach dem Backen können die kleinen Glücksbringer nach Belieben verziert werden, damit sie auch schon optisch ein Genuss sind.

Für den Teig von etwa 25 süßen Glücksschweinchen benötigst du:

  • 300 g Mehl (Weizen oder Dinkel)
  • 200 g (vegane) Butter, aus dem Kühlschrank
  • 80 g Zucker
  • 1 Ei (oder 2 EL kaltes Wasser für einen veganen Teig)

Glücksschweinchen zu backen, ist eine süße Idee, jemandem Glück zu wünschen. Mit diesem Rezept sind die essbaren Glücksbringer einfach gemacht.

Die Verzierung besteht aus:

  • 30 g Puderzucker
  • 1 TL Zitronensaft
  • Schokoperlen oder Kakaonibs aus Rohkakao
  • optional für rosa glasierte Schweinchen zusätzlich 80 g Puderzucker, 1 EL Zitronensaft und etwas rote Lebensmittelfarbe

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Glücksschweinchen zu backen, ist eine süße Idee, jemandem Glück zu wünschen. Mit diesem Rezept sind die essbaren Glücksbringer einfach gemacht.

So werden die Glücksschweinchen zubereitet:

  1. Butter oder vegane Butter in kleine Stücke schneiden. Dann zusammen mit Mehl, Zucker und Ei oder Wasser zu einem gleichmäßigen Teig verkneten, zu einer Kugel formen und mindestens eine Stunde kalt stellen.
  2. Den Ofen auf 180 °C Ober-/Unterhitze vorheizen. Etwas mehr als die Hälfte des Teigs zu einer vier Zentimeter dicken Rolle formen. Das andere Teigstück nochmals teilen und zwei dünnere, aber genauso lange Rollen herstellen. Alle Rollen in etwa 25 Scheiben schneiden.
    Glücksschweinchen zu backen, ist eine süße Idee, jemandem Glück zu wünschen. Mit diesem Rezept sind die essbaren Glücksbringer einfach gemacht.
  3. Die großen Teigscheiben, die die Schweinchengesichter ergeben, auf einem mit Backpapier oder einer Alternative belegten Backblech verteilen. In die Scheiben einer der schmalen Rollen zum Beispiel mit einem Schaschlikspieß jeweils zwei Löcher bohren, sodass sie wie Rüssel aussehen. Die Schweinenasen unterhalb der Mitte auf die Gesichter legen und etwas andrücken. Die Scheiben der anderen schmalen Rolle teilen, zu zwei Öhrchen formen und an der Oberkante des Schweinekopfes andrücken.
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  4. Die Schweinchen in den Backofen schieben und etwa 15 Minuten lang backen. Anschließend auf dem Backblech abkühlen lassen.
  5. Auf Wunsch können die fertig gebackenen Schweinchen etwas Farbe bekommen: Für einen Zuckerguss in Schweinchenrosa 80 Gramm Puderzucker, einen Esslöffel Zitronensaft und sehr wenig rote Lebensmittelfarbe verrühren. Mithilfe eines schmalen Backpinsels oder eines kleinen Spatels Gesicht und Rüssel rosa glasieren.
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  6. Auf die getrocknete Glasur oder direkt auf die unglasierten Plätzchen Augen aufmalen: Dafür 30 Gramm Puderzucker und tropfenweise Zitronensaft zu einem zähen, weißen Zuckerguss mischen. Kleine Kleckse aus weißem Zuckerguss auf das Schweinegesicht tropfen und sofort je eine Schokoperle oder ein Kakaobohnenstückchen als Pupille darauf platzieren. Je nachdem, wo die Augen und die Pupillen sitzen, gucken die Schweinchen sehr unterschiedlich und werden so zu ganz individuellen Persönlichkeiten.
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Nach dem Trocknen sind die kleinen Glücksbringer schon fertig!

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Für Glücksschweinchen mit herzhaftem Geschmack wird der Mürbeteig einfach ohne Zucker und stattdessen mit einer Prise Salz gebacken. Der Zuckerguss für die Augen lässt sich durch Mehl ersetzen, das mit wenig Wasser und etwas Salz verrührt wird, statt Schokoperlen dienen als Pupillen Sämereien wie zum Beispiel Sonnenblumenkerne.

Tipp: Auch mit selbst gebackenen Glückskeksen kannst du dem Glück von Freunden und Verwandten auf die Sprünge helfen. Von diesen Marmeladengläsern lässt sich bis auf das Wort “Glück” der Aufdruck leicht entfernen, sodass sie als Behälter für (essbare) Glückwünsche dienen.

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Mit welchen (essbaren) Mitbringseln hast du schon einmal Glück gewünscht? Wir freuen uns über weitere Ideen von dir in einem Kommentar!

Noch mehr leckere und hübsche Geschenke findest du in diesen Beiträgen:

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