True Fruits Aufdruck entfernen: mit einem einfachen Trick gelingt’s

Von True-Fruits-Flaschen oder Glück-Marmeladengläsern lässt sich der Aufdruck ganz einfach entfernen, sodass sie neutral zur Aufbewahrung verwendet werden können.

Glasbehälter von Produkten aus dem Supermarkt, wie zum Beispiel True-Fruits-Flaschen, lassen sich vielfach wiederverwenden, statt sie zu entsorgen. Leider sind die Schraubgläser und Glasflaschen häufig mit Aufdrucken versehen, die nicht zum neuen Inhalt passen. Anders als du vielleicht denkst, lässt sich die gedruckte Schrift jedoch oft ebenso einfach ablösen wie aufgeklebte Etiketten.

Aufdruck von Gläsern entfernen

Leere Einweg-Schraubgläser und Saftflaschen erhalten ein zweites Leben, wenn sie zum Einmachen, für die Aufbewahrung von Lebensmitteln, Kosmetik und Kleinkram oder als Geschenkverpackung zum Einsatz kommen.

Beliebt sind beispielsweise Glasflaschen von True Fruits, die mit anderen Aufsätzen auch als Gewürzmühle oder Seifenspender verwendet werden können, sowie die Glück-Marmeladengläser. Ohne störende Schrift sind sie für den neuen Zweck meist noch besser geeignet. 

Von True-Fruits-Flaschen oder Glück-Marmeladengläsern lässt sich der Aufdruck ganz einfach entfernen, sodass sie neutral zur Aufbewahrung verwendet werden können.

Aufdruck mit Essig entfernen

Die Druckfarbe einiger bedruckter Gläser, zum Beispiel True-Fruits-Flaschen, lässt sich ganz einfach entfernen, wenn sie einige Stunden in Essig gelegt werden. Empfehlenswert ist einfacher, preiswerter Tafelessig oder verdünnte Essigessenz, da der Essig danach nicht mehr zum Verzehr geeignet ist.

Benötigte Zeit: 2 Stunden.

So wird der Aufdruck entfernt:

  1. Gefäß für das Essigbad auswählen

    Ein säurebeständiges Gefäß aus Kunststoff, Glas oder Edelstahl auswählen, das nur wenig größer ist als das bedruckte Glas. Auf diese Weise braucht nur wenig Essig eingefüllt zu werden, um die Schrift abzulösen.

  2. Bedrucktes Glas mit Wasser füllen

    Das bedruckte Glas mit Wasser füllen, damit es im Essigbad auf dem Boden stehen bleibt und nicht aufsteigt. Dann in das Gefäß stellen.Von True-Fruits-Flaschen oder Glück-Marmeladengläsern lässt sich der Aufdruck ganz einfach entfernen, sodass sie neutral zur Aufbewahrung verwendet werden können.

  3. Gefäß mit Essig füllen

    Das Gefäß mit gerade so viel Essig füllen, dass die Schrift bedeckt ist. Soll nur ein Teil der Schrift entfernt werden, entsprechend weniger Essig einfüllen.Von True-Fruits-Flaschen oder Glück-Marmeladengläsern lässt sich der Aufdruck ganz einfach entfernen, sodass sie neutral zur Aufbewahrung verwendet werden können.

  4. Essig einwirken lassen

    In der Regel löst sich die Schrift spätestens nach zwei bis drei Stunden und ist ohne Kraftaufwand abwischbar. Bei Bedarf kann das Glas auch länger, zum Beispiel über Nacht, im Essigbad stehen bleiben.Von True-Fruits-Flaschen oder Glück-Marmeladengläsern lässt sich der Aufdruck ganz einfach entfernen, sodass sie neutral zur Aufbewahrung verwendet werden können.

  5. Glas reinigen

    Das Glas mit Wasser und Spülmittel reinigen und dabei noch anhaftende Reste der Druckfarbe abreiben. Den Essig am besten zur Entfernung weiterer Aufdrucke aufbewahren oder mit dem Hausmüll entsorgen. Den Essig noch als Reiniger zu verwenden, ist dagegen nicht empfehlenswert, weil nicht klar ist, welche Stoffe genau auf diese Weise ins Abwasser gelangen.

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Tipp: Wenn zum Beispiel der Aufdruck auf der Vorderseite erhalten bleiben soll, kann das Glas auch waagerecht im Essigbad liegen, sodass es nur mit der  Rückseite im Essig liegt. Dann das mit Wasser gefüllte, bedruckte Glas verschließen, bevor es ins Essigbad kommt.

Von True-Fruits-Flaschen oder Glück-Marmeladengläsern lässt sich der Aufdruck ganz einfach entfernen, sodass sie neutral zur Aufbewahrung verwendet werden können.

Aufdruck abkratzen oder überkleben

Manche Druckfarben auf Gläsern sind nicht löslich in Essig. Sie lassen sich jedoch oft mit einem scharfen Messer oder einem Ceranfeldschaber abkratzen oder durch Scheuern mit Stahlwolle entfernen. Besonders feine Stahlwolle (Grad 00 oder feiner) hinterlässt dabei keine Kratzer auf der Glasoberfläche. Auch bei dieser Methode kannst du nach Wunsch einzelne Teile des Aufdrucks erhalten, die zum neuen Inhalt passen. 

Von True-Fruits-Flaschen oder Glück-Marmeladengläsern lässt sich der Aufdruck ganz einfach entfernen, sodass sie neutral zur Aufbewahrung verwendet werden können.

Leider gibt es auch Gläser, in die die Aufschrift eingebrannt ist. In solchen Fällen ist es fast unmöglich, den Druck zu entfernen. Dummerweise lässt sich an der Schrift nicht erkennen, ob sie löslich ist. Wenn du vor dem Kauf wissen möchtest, ob sich der Aufdruck entfernen lässt, frage am besten beim Hersteller nach. 

Ein Glas mit eingebrannter Schrift kannst du trotzdem für deine Zwecke herrichten, indem du ein eigenes Etikett auf das Glas klebst oder den Aufdruck mit Tafellack überstreichst und neu beschriftest – schließlich ist ein vielfach wiederverwendbares Glas doch zu schade zum Wegwerfen!

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Welche Produktverpackungen aus Glas würdest du gerne ohne aufgedruckte Schrift weiterverwenden? Wir freuen uns über deine Ideen in einem Kommentar!

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31 Kommentare Kommentar verfassen

  1. Hallo
    Mit zitronensäurepulver (1el auf ~250ml) hat besser geklappt als verdünnte essigessenz und ist auch geruchlich angenehmer 😊
    Mit geeignetem Gefäß ist es kein zu hoher Verbrauch -va wenn mehrere Gläser hintereinander behandelt werden (je 15min)
    Leider hab ich bisher nur bei den kleinen truefruits Gläsern Erfolg gehabt. Ein Wisch & alles schick.
    Bei den großen rührt sich leider auch über Nacht nix 😒
    Kennt noch jemand einen Trick dafür?

    Antworten
  2. @muffelinchen
    Wenn man es lustig findet “Abgefüllt & Mitgenommen” als Werbeslogan zu aktzeptieren…naja sowas endet in der Realität mit ….unschönen Dingen
    Ich finde man sollte sich klar gegen diese Art von Werbung positioniern.

    Antworten
  3. Auf eine Lösung für dieses Problem habe ich Ach lange gewartet. Danke! Ich werde es ausprobieren. Ich hoffe es klappt. Liegt es denn an der Säure, dass sich der Aufdruck löst? Könnte man dann nicht auch eine Zitronensäure Lösung nutzen?

    Antworten
    • smarticular.net
      smarticular.net

      Gut möglich, wir haben es bisher aber nicht probiert – wenn du es testest, hinterlasse uns bitte gern einen Bericht!
      Liebe Grüße

    • Hier kurz meine Erfahrungen mit dieser Technik: ich habe es mit zwei großen True Fruits Flaschen ausprobiert. Sie waren beide zusammen in einem Topf und beide gleich lange drin. Bei der einen Flasche hat es problemlos funktioniert, bei der anderen hat sich gar nichts getan.
      True Fruits scheint also verschiedene Aufdruckverfahren zu verwenden.

  4. Hi!
    Also, ich hab mich sehr über die Anregung gefreut! Denn die …. Flaschen sind perfekt zum Wiederverwenden, doch die Aufdrucke finde ich schon immer …. unnötig ;-). Habs also probiert. Mit normalem Essig, mit Essigessenz. Große Flasche, kleine Flasche, verschiedene Flaschen eben. 2 Stunden und über Nacht. Vollständig bedeckt. Und? Nix ist passiert. Das hat mich jetzt doch enttäuscht. Hatte mich sehr auf rein grüne Flaschen gefreut, z.B. für die Aufbewahrung von getrockneten Kräutern. Kann mir jemand noch einen Tip (kein Schreibfehler;-)) geben? Danke.
    VG an das Team, Kathrin

    Antworten
    • Hallo Kathrin,
      das ist schade! Wie im Text beschrieben funktioniert der Essig-Trick leider nicht bei allen Aufdrucken, manche sind in die Glasoberfläche eingebrannt und lassen sich nicht entfernen. Aber mit True-Fruits-Flaschen und einigen anderen hat es bei uns funktioniert.
      Liebe Grüße!

  5. …hm… wer mit einem Vakuumiergerät arbeitet…, ob es funktioniert, mehrere kleine Flaschen in essiggetränktes Papier einzuwickeln, alle zusammen in e i n e Gefriertüte einfüllen, Luft absaugen, versiegeln und dann einfach liegen lassen und nach einiger Zeit nachschauen, ob sich die Flaschenbeschriftung ablösen lässt? Die Gefriertüte könnte viele Male weiter verwendet werden, um zum Beispiel zu entkalkende Armaturen zu umhüllen?
    – LG und danke für den Entschriftungstipp mit Essig!

    Antworten
  6. … Flaschen/Behälter mit essiggetränktem Papier einschlagen – Plastiktüte drüber, mit Gummi/s befestigen, so dass sich die Feuchtigkeit hält? – vielleicht klappt´s?

    Antworten
  7. Tankwartin

    Falls es mit dem Papier nicht klappt: Man könnte die Flaschen auch in den Behälter legen, auch dann braucht man weniger Essig!

    Antworten
  8. evtl brauch man garkeine so großen mengen wenn man einfach ein saugfähiges papier nimmt in das der behälter eingewickelt wird. anschließend dieses papier mit der säure durchtränken. leider fällt bei dieser methode zuzätzlicher abfall an. aber der essigverbrauch sinkt auf einen bruchteil wenn man den essig nur ein mal benutzt weil man ihn sonst nicht mehr dazu verwenden wird gläser von aufdrucken zu befreien. was jetzt summa sumarum besser für die umwelt ist müsste man genau ausrechnen. wozu ich aber weder know how noch die nötigen informationsquellen dazu habe.

    Antworten
    • Den Essig kann man doch zum Putzen verwenden, das steht sowieso regelmäßig an, ist doch keine Verschwendung

    • stimmt, aber es wird im text oben davon abgeraten den essig zum putzen zu verwenden.

    • es ist nur eine weitere handwerkliche technik. je nach dem wie die anforderungen und recourcen sind kann man auf die für einem selbst am besten passende vorgehensweise zurückgreifen. zb wenn man kein passendes übergefäß hat in das der essig eingefüllt wird, zb wenn die größen von zu reinigendem gefäß und dem übergefäß sehr unterschiedlich sind. oder wenn man gerade nur wenig säure im hause hat.
      oder wenn das zu reinigende gefäß eine sehr exotische form hat(zb sehr gewellt). wenn eine flasche sehr groß ist oder wenn man wirklich nur begrenzt die beschichtung entfernen will. man kann dann natürlich auch mit abkleben und/oder mit “in ein schalenförmiges gefäß legen” arbeiten. der aufwand eine komlpette flasche abzukleben wenn man nur einen teil der beschichtung entfernen will ist ja immer von situation zu situation in aufwand/nutzen relation zu setzten. freilich kann man verschiedene methoden miteinander kombinieren, dazu muss man sie aber kennen. hier geht´s nicht darum die validierung anderer techniken zu negieren sondern ein repertoire an verfahren zu erweitern. ein solcher fall wo man evtl nur die aufschrift entfernen will weil der rest trotzdem sehr schön ist zeige ich unten. darüberhinaus gibt es wirklich myriarden an flaschenformen und größen und somit an anforderungen. viele wege führen nach rom und der kreativität sollten keine grenzen gesetzt werden. effizienz und endergebnis lassen sich nunmal auch über das prozedere optimieren.

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    • bei der metaxaflasche oben braucht man dann, schätzungsweise, nur einen teelöffel essig wen man zb mit ein paar wenigen cm² saugpapier arbeitet(man kann natürlich auch überlackieren, je nachdem wie anforderungen und recourcen sind). auf die gleiche art und weise kann man auch verschmutzungen wie kalk oder urinstein in der toilette, oder wo auch immer, mit, zb toilettenpapier, über nacht einweichen wenn die zu behandelnde oberfläche vertikal ist. ein lösungsansatz ist nicht immer pauschal richtig. ich hoffe die intention meiner ersten aussage ist jetzt genügend verständlich dargelegt.

    • wie im text oben von annete erwähnt gehn auch abrasive ansätze, aber wie gesagt, das funktioniert auch nicht immer. jedes konzept kann versagen.

    • smarticular.net
      smarticular.net

      Das ist auch eine schöne Idee 🙂 mach unserer Erfahrung dauert es einige Zeit, bis die Farbe sich löst, und bis dahin könnte der Essig bereits verdunstet sein. Aber einen Versuch ist es sicher wert.
      Liebe Grüße

    • jep, muss man mit einer sprühflasche o.ä. feucht halten oder einfach dick papier auftragen damit es ohne zutun feucht bleibt. das ist aber logisch und erklärt sich von selbst. unsere großeltern haben es schon so gemacht. sie haben armaturen mit zb zeitungspapier eingeschlagen und über nacht einwirken lassen. die idee ist also nicht von mir sondern schon alt.(leider muss man heutzutage alles erörtern(inkompetentz und dunning-kruger-effekt greifen um sich)) oder es wird sogar teilweise absichtlich, um überlegenheit zu demonstrieren, misinterprätiert nur um anderen vermeintliche unzulänglichkeiten unter die nase zu reiben oder böse absichten zu unterstellen. mittelmäßigkeit ist das neue elitär.
      was früher jeder wuste und beherschte wird heute als überdurchschittlicher sachverstand erachtet. die industrie lebt davon das wir kompetenzen ablegen. jetzt leben seiten wie smartikular(das ist keine kritik) davon dass uns die industrie “unfähig” macht. smartikular ist eine tolle sache! es sind die menschen die “dumm” sind, ganz unabhängig von deren IQ und sachverstand. das hat was mit “emergenz” zu tun.

    • smarticular.net
      smarticular.net

      Na das sehen wir dann doch noch ein bisschen anders und würden keinesfalls alle über einen Kamm scheren 😉 niemand ist dumm – es gibt nur so unendlich viele Möglichkeiten, nachhaltig zu handeln, sodass es gar nicht möglich ist, dass jeder sie alle kennt. Hier kommen wir ins Spiel und zeigen Möglichkeiten, von denen sich jede/r persönlich passende heraussuchen kann.
      Liebe Grüße

    • leider muss man alles erklären, selbst die erklärung. intuitives/instinktives/emotionales verstehen ist heute immer hinterfragt. man brauch immer eine verbal definierte eröterung oder wird angegriffen weil das gegenüber nicht versteht/verstehen will. bei absicht wird das ganze unter dem deckmantel der falschen integrietät geführt.

    • das niemand dumm ist kann ich leider nicht bestätigen. was ich aber bestätigen kann ist das wir fühlende wesen sind die respekt verdiehnen. wenn ich mir die menschheit ansehe kann man eigentlich nicht von einer inteligenten rasse sprechen. wir wissen schon lange um die auswirkungen der industrialisierung auf die umwelt. und dummheit auszuschliesen bedeutet intelligenz auszuschließen. ohne licht kein schatten. “niemand ist dumm” ist schon eine sehr seltsame aussage.

    • Mit Freude habe ich die Beiträge von Danilo gelesen; so ein Umgang mit der deutschen Sprache ist doch selten. Der Genuss wäre größer gewesen, wenn Danilo auch die Groß- und Kleinschreibung beachtet hätte und ‚interpretieren‘ wird mit ‚e‘ und nicht mit ‚ä‘ geschrieben.

  9. Super Tipp, danke! Probiere ich gleich aus. Ich hab diverse Smoothieflaschen etc mit Druck und habe mich immer mit dem Aufdruck abgefunden. Gerade im Falle True Fruits freue ich mich über den Hinweis, weil ich die Flaschen sehr praktisch finde, mich aber mit der Marke schwer tue und ungern für sie werben möchte (die Flaschen habe ich auch nicht neu gekauft, sondern gefunden/geschenkt bekommen).

    Antworten
  10. Bitte keine Werbung für True Fruits. Das sollte doch so langsam jeder mitbekommen haben.

    Antworten
    • smarticular.net
      smarticular.net

      Hier geht es weder um bezahlte noch um unbezahlte Werbung für irgendein Produkt, sondern darum, wie man bedruckte Gläser und Flaschen sinnvoll weiterverwenden kann.
      Liebe Grüße

    • Wasweißich

      wo ist das Problem mit True Fruits? Ich habe es tatsächlich noch nicht mitbekommen!

    • Verstehe ich auch nicht, was die Aufregung soll…?

    • einfach mal googlen: True Fruits Aufreger und dann wird man fündig. Sie provozieren wohl gerne mit ihren Werbekampagnen. Eigentlich finde ich die Flaschen auch toll und auch dass es eine Zweitnutzung gibt. In Anbetracht dessen, was ich soeben gelesen habe, werde ich (wissentlich) sicher kein Geld für Produkte dieses Herstellers ausgeben.

    • muffelinchen

      Truefruits polarisiert mit ihren lustigen Sprüchen, keine Frage aber ob man sich deshalb aufregen muss..? Aufmerksamkeit in jeder Form ist gut und Truefruits macht das bestimmt nicht um zu beleidigen! Hat halt jeder einen anderen Humor ;-)

    • @muffelinchen
      Rassismuss und Frauenfeindlichkeit ist für mich nicht einfach nur eine “andere Art” von Humor. Wenn man es lustig findet “Abgefüllt & Mitgenommen” als Werbeslogan zu aktzeptieren…naja sowas endet in der Realität mit Vergewaltigung.
      Ich finde man sollte sich klar gegen diese Art von Werbung positioniern.

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