Rohköstliche DIY-Pralinen zum Valentinstag

Aus nur wenigen Zutaten kannst du zarte, vegane Pralinen zum Verschenken selber machen und nach deinem persönlichen Geschmack verfeinern.

Schokolade und Pralinen gehören zu den beliebtesten Geschenken von Herzen, nicht nur am Valentinstag. Das ist auch durchaus passend, denn Schokolade fördert die Serotonin-Ausschüttung und macht glücklich! Aber einfach etwas aus dem Supermarkt zu kaufen, ist doch zu unpersönlich, schließlich soll das Geschenk von Herzen kommen.

Köstliche, zuckerfreie Pralinen selber zu machen ist überraschend einfach, du benötigst dafür nur wenige Zutaten. Außerdem kannst du sie ganz nach deinen persönlichen Vorlieben und Geschmack individuell gestalten. Wie ohne großen Aufwand süße, vegane Pralinen entstehen, erfährst du hier.

Pralinen herstellen

Hauptbestandteil dieser Pralinen ist Nussmus. Ob Kokos- Mandel- oder Haselnussmus, bleibt dir überlassen. Dazu kommt Rohkakao statt herkömmlichem Backkakao, denn die nicht erhitzte Variante enthält viel mehr Mineralstoffe und macht durch das enthaltene Tryptophan auch noch besonders glücklich.

Für etwa 100 Gramm Pralinen wird Folgendes benötigt:

Aus nur wenigen Zutaten kannst du zarte, vegane Pralinen zum Verschenken selber machen und nach deinem persönlichen Geschmack verfeinern.

Mit diesen optionalen Extras kannst du die Pralinen noch persönlicher gestalten und mit einer besonderen Note versehen:

Sei kreativ :-)

So wird’s gemacht:

  1. Nussmus, Kakao und Süßungsmittel in eine Schüssel geben und im Wasserbad langsam erwärmen, bis das Mus weich ist und sich mit dem Kakao verbindet.
  2. Aus dem Wasserbad nehmen und zu einer homogenen Masse verrühren, bei einer größeren Menge am besten mit dem Mixstab.
  3. Optionale Zutaten unterrühren und die Masse in Förmchen streichen.
  4. Für eine Stunde im Gefrierfach aushärten lassen, damit sich die fertigen Pralinen gut aus der Form lösen lassen.

Hinweis: Je nach verwendetem Nussmus und optionalen Zutaten kann die Konsistenz leicht variieren. Wenn die Pralinen fester werden sollen, kannst du einen Teil des Nussmus durch Kokosflocken oder Kokosöl ersetzen.

Aus nur wenigen Zutaten kannst du zarte, vegane Pralinen zum Verschenken selber machen und nach deinem persönlichen Geschmack verfeinern.

Bewahre die fertigen Pralinen am besten im Kühlschrank auf, da sie bei Wärme schnell weich werden. So schmelzen sie auch sofort auf der Zunge und bringen eine echte Suchtgefahr mit sich!

Tipp: Ähnlich einfach lassen sich gesunde Rohkost-Brownies und ein Tortenboden ohne Backen aus gesunden Zutaten selber machen.

Welche süßen und/oder gesunden Geschenkideen hast du für den Valentinstag? Wir freuen uns über einen Kommentar von dir unter diesem Beitrag!

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4 Kommentare Kommentar verfassen

  1. Hallo liebes smarticular-Team, schade, die Silikonform (noch dazu mit Kauf-Link zu amazon) macht das Ganze kaputt. Weniger Plastik, dafür mehr Silikon … passt gar nicht, noch dazu schreibt ihr an anderer Stelle kritisch darüber. Silikon an Essbarem ist auch ja auch nicht so unumstritten. Ansonsten … ist eure Seite toll und hat mir schon viele Impulse gegeben. Dafür danke ich euch von ganzem Herzen!

    Antworten
    • Wohin willst du sonst die Masse füllen? In Glasformen kriegst du sie so gut wie nicht raus. Und Silikon ist um weiten langlebiger als Plastik, zumindest nach meiner Erfahrung.

    • Man könnte die Masse erst abkühlen lassen und dann zu Kugeln rollen. Mit einem Überzug aus Schokolade behalten sie die Form auch, wenn sie etwas warm werden.
      Oder man füllt die Masse in eine flache Glasform und schneidet die Pralinen daraus aus, wie bei Brownies.
      Mit ein wenig Backpapier kann man kleine Hörnchen drehen, die man mit Schokolade auspinselt. Diese können dann als Gussform für die Pralinenmasse genutzt werden. Wer die passenden Pflanzen zu Hause hat, kann sogar Blätter nutzen, um die Hörnchen draus zu drehen.
      Also nicht jede Kritik gleich als übertrieben abtun. Nachdenken ist das, was umdenken erst möglich macht. Und an dieser Stelle ist die Silikonform wirklich unangebracht. Zumal sie als einzige Möglichkeit dargestellt wird. Wer eh schon eine Form da hat, kann sie ja nutzen. Aber so bringt man Leute dazu, sich so ein Ding anzuschaffen, obwohl es unnötig ist.
      Abgesehen davon: Langlebigkeit ist jetzt nicht unbedingt das Kriterium, welches Plastik noch fehlt, um toll zu sein.

    • So was meinte ich, danke :o)

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