Knusprige Flammkuchen-Variante mit Birne, Zucchini und Räuchertofu

Bei dieser Flammkuchen-Variante regt die Kombination aus Obst, Gemüse und Räuchertofu diverse Geschmacksknospen an: Das Rezept ist vegan.

Der schmackhafte Hingucker bei deiner nächsten Veranstaltung? Das könnte diese vegane Flammkuchen-Variante sein: Der dünn ausgerollte Hefeteig wird mit selbst angerührter Haselnuss-Crème-Fraîche bestrichen und mit buntem, fruchtig-pikantem Belag knusprig gebacken. 

Flammkuchen-Variante mit Birne und Räuchertofu

Flammkuchen-Variante mit Birne und Räuchertofu

Schwierigkeit: Leicht
Portionen

4

Portionen
Vorbereitungszeit

1

Stunde 

20

Minuten
Backzeit

15

Minuten
Kalorien

1120

kcal
Gesamtzeit

1

Stunde 

35

Minuten

Bei dieser Flammkuchen-Variante regt die Kombination aus Obst, Gemüse und Räuchertofu diverse Geschmacksknospen an. Das Rezept reicht für vier Flammkuchen.

Zutaten

  • Für den Teig:
  • 500 g Mehl (z.B. Weizen 550 oder Dinkel 630)

  • 1 Päckchen Trockenhefe

  • 250 ml – 300 ml ungesüßter Sojadrink, lauwarm

  • 5 EL Olivenöl

  • 1 TL Salz

  • Für die Haselnuss-Crème-Fraîche:
  • 300 ml Sojasahne

  • 3 EL Haselnussmus

  • 1 EL Zitronensaft

  • 1 Prise Muskat

  • Salz

  • Pfeffer

  • Für den Belag:
  • 200 g Räuchertofu, kleine Würfel

  • 8 EL Olivenöl

  • 4 EL Sojasoße

  • 2 TL Tomatenmark

  • 2 rote Zwiebeln, feine Ringe

  • 16 Kirschtomaten, halbiert

  • 300 g kleine, feste Zucchini, dünne Scheiben

  • 2 Birnen, feine Spalten

  • 1 TL Koriander

  • optional: frische, hauchdünn geschnittene Birnenscheiben zum Garnieren

Zubereitung

  • Mehl, Trockenhefe, Sojadrink, Öl und Salz in einer Schüssel vermischen und zu einem geschmeidigen Teig kneten (oder den Teig mit dem Knethaken der Küchenmaschine zubereiten). Den Teig zugedeckt 1 Stunde gehen lassen, er sollte mindestens auf das Doppelte anwachsen.
  • Für die Haselnuss-Crème-Fraîche Sojasahne, Haselnussmus und Zitronensaft mit dem Mixstab zu einer glatten Creme verarbeiten. Mit Muskat, Salz und Pfeffer abschmecken.
  • Räuchertofu mit Sojasoße, Tomatenmark und 2 EL Öl vermischen und etwas marinieren lassen.
  • Den Backofen auf 220° C Ober- und Unterhitze (Umluft 200° C) vorheizen. Das Backblech mit Backpapier oder einer Backpapier-Alternative belegen.
  • Den Teig kurz durchkneten und daraus 4 Teigkugeln formen. Die erste Teigkugel auf einer bemehlten Fläche sehr dünn (ca. 3 mm) ausrollen.
  • Den Flammkuchenboden auf das Backpapier legen, mit einem Viertel der Haselnuss-Crème-Fraîche bestreichen und ein Viertel des Belags (Räuchertofu, Zwiebeln, Tomaten, Zucchini und Birnen) darauf verteilen
  • Den Flammkuchen mit Koriander und Rosmarin bestreuen, mit etwas Olivenöl beträufeln und im vorgeheizten Ofen 12-15 Minuten knusprig backen. Die restlichen Zutaten genauso verarbeiten.
  • Optional: Flammkuchen mit frischen Birnenscheibchen garnieren – sieht schick aus und liefert noch eine zusätzliche fruchtige Note im Geschmack.

Tipp: Der Teig hält sich auch ein bis zwei Tage im Kühlschrank und kann eingefroren werden.

Dank des Lecithins aus dem Sojadrink gelingt der Hefeteig besonders gut und der Flammkuchenboden wird sehr knusprig. Mit Flammkuchen lassen sich auch größere Gästezahlen einfach und preisgünstig bewirten.

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Bei dem Belag kannst du gerne nach Lust und Laune variieren: Eine ebenfalls köstliche Kombination besteht zum Beispiel aus Paprika, Pilzen und Knoblauch – getoppt mit frischem Rucola nach der Backzeit.

Tipp: Auch ein veganer Flammkuchen nach Elsässer Art lässt sich ganz einfach selber machen.

Weitere Rezepte für die abwechslungsreiche, vegane Küche findest du in unserem Buch:

Wie belegst du deinen Flammkuchen am liebsten? Hinterlasse uns gerne einen Kommentar mit deiner Empfehlung!

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