DIY-Waschmittel angeblich schädlich: Hier sind die Fakten

Selbst gemachtes Waschmittel ist angeblich schlecht für die Wäsche und die Waschmaschine? Wir haben die Fake-News unter die Lupe genommen - hier sind die Fakten!

Immer mal wieder kursieren Meldungen durchs Internet, nach denen selbst gemachtes Waschmittel aus Kernseife gar nicht gut für die Wäsche sei und sogar der Waschmaschine schade. Doch was ist wirklich dran an den Gerüchten? Wir waschen seit Jahren sehr erfolgreich mit selbst gemachten Waschmittel-Alternativen. Zudem haben wir die smarticular-Community befragt um ein ausgewogenes Bild zu erhalten, denn tausende Smarties tun es uns seit Jahren gleich.

DIY-Waschmittel ist schädlich – Wahrheit oder Fake-News? Hier sind die Fakten!

1. Behauptung: Seife ist ungeeignet für die Waschmaschine

Seife lässt sich angeblich in der Waschmaschine nicht auswaschen, es bleiben Seifenreste in der Maschine und in der Wäsche zurück, wodurch diese Schaden nimmt. Aus diesem Grund solle man angeblich lieber zu käuflichem Bio-Waschmittel greifen.

Richtig ist jedoch: Sogar handelsübliche Bio-Waschmittel enthalten teilweise Kernseife. Denn als natürliches Tensid ist Seife ebenso wie herkömmliches Waschmittel in der Lage, Fett an sich zu binden und beim Ausspülen aus der Wäsche mit zu entfernen. Bei Verwendung des selbst gemachten Flüssigwaschmittels geht das sogar genauso schnell wie mit konventionellem Waschmittel, weil die Seife schon im Wasser gelöst ist. Bei DIY-Waschpulver müssen sich die Flocken zunächst im Wasser auflösen, weshalb man in diesem Fall auf das Kurzwaschprogramm verzichten sollte.

Ein weiterer Nachteil ist, dass Seife in Verbindung mit kalkhaltigem Wasser zum Teil in sogenannte Kalkseife umgewandelt wird, die keine Waschwirkung mehr besitzt. Das ist aber kein Problem, weil die Kalkseife einfach mit der Waschlauge abgepumpt wird. Zudem sorgt eine angemessene Wasserenthärtung durch das ebenfalls im Waschmittel enthaltene Waschsoda dafür, dass der größte Teil des Kalks im Wasser ausgefällt wird, bevor Kalkseife überhaupt entstehen kann. Wer in einer Region mit besonders hartem Wasser lebt, kann mit Soda den zusätzlichen Wasserenthärter überflüssig machen.

Wer dann noch der Empfehlung folgt, auf Weichspüler zu verzichten und stattdessen einen Schuss Tafelessig zu verwenden, sorgt dafür, dass sämtliche Seifen- bzw. Kalkseifen-Rückstände aus den Fasern gelöst werden – zurück bleibt saubere Wäsche (und bei regelmäßiger Anwendung auch eine saubere Waschmaschine).

Selbst gemachtes Waschmittel ist angeblich schlecht für die Wäsche und die Waschmaschine? Wir haben die Fake-News unter die Lupe genommen - hier sind die Fakten!

2. Behauptung: Seife macht gar nicht sauber

Die Wäsche sieht angeblich nur sauber aus und bleibt dabei schmutzig, Keime, Schmutz und andere Rückstände lagern sich in der Wäsche ab.

Tatsächlich wirkt Kernseife nicht ganz so effektiv wie moderne synthetische Tenside, die Seife in Waschmitteln & Co. mit der Zeit verdrängt haben. Sie als unwirksam zu bezeichnen, ist jedoch falsch. Richtig ist dagegen, dass ein Großteil der Waschwirkung gar nicht vom Waschmittel kommt – sondern durch Wärme, Reibung und Wasser. Tatsächlich bräuchte man in vielen Fällen im Prinzip gar kein Waschmittel, etwa wenn nur leicht verschmutzte, getragene Wäsche ohne sichtbare Flecken gewaschen wird.

Die zahlreichen Zusätze moderner Waschmittel sind dafür ausgelegt, mit dem schlimmsten Fleck fertig zu werden, selbst wenn kaum ein Wäschestück alle Arten von Verschmutzungen auf einmal aufweist. So ist es tatsächlich besser und umweltfreundlicher, von  einzelnen Komponenten nur so viel wie nötig zu verwenden. Flecken und möglicherweise keimbelastete Verschmutzungen können bei Bedarf vorbehandelt werden, anstatt mit Fertig-Waschmittel „für alle Fälle“ immer die maximale Ladung Chemikalien zu verwenden. Diesen besonders ökologischen Ansatz verfolgt unser smarticular-Baukasten-Waschmittel.

Weil im Basis-Waschmittel aus Kernseife und Soda kein Fleckentferner enthalten ist, empfiehlt es sich, Flecken bei Bedarf vorzubehandeln, etwa durch Einreiben mit Gallseife oder einer pflanzlichen Alternative, oder mit einem selbst gemachten Vorwaschspray.

3. Behauptung: DIY-Waschmittel macht die Waschmaschine kaputt

Durch Seife entstehen angeblich Ablagerungen in der Waschmaschine, wodurch sie über kurz oder lang kaputtgeht.

Die Ablagerungen, die hier gemeint sind, werden nicht durch die Seife selbst verursacht, sondern durch die möglicherweise entstehende Kalkseife – dieser Unterschied wird von den Fake-News-Autoren nicht erwähnt. Tatsächlich können sich mit der Zeit Schmutz- und Waschmittelrückstände in der Maschine sammeln, vor allem dann, wenn häufig bei niedrigen Temperaturen und in wassersparenden Programmen gewaschen wird. Fakt ist jedoch, dass solche Ablagerungen mit jedem Waschmittel entstehen können. Deshalb raten sämtliche Hersteller konventioneller Waschmittel dazu, die Waschmaschine regelmäßig zu reinigen (auch das klappt übrigens hervorragend mit Hausmitteln). Moderne Waschmaschinen besitzen genau aus diesem Grund ein eigenes Reinigungsprogramm.

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Auch ein Blick zu unseren Nachbarn in Frankreich entlarvt dieses Argument als Fake-News. Mit der beliebten Savon de Marseille wird dort seit Generationen umweltfreundlich die Wäsche gewaschen. Die regionale Seifenspezialität wird zu diesem Zweck sogar in gehäckselter Form verkauft. Die traditionelle Art des Wäschwaschens findet sich bis heute, ohne dass die Waschmaschinen schneller kaputt gingen als anderswo.

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4. Behauptung: Hausmittel sind gefährlich für Kinder und Haustiere

Angeblich bergen selbst gemachte Hausmittel eine größere Gefahr von Hautreizungen und Vergiftungen für Kinder und Tiere durch unsachgemäße Aufbewahrung oder Beschriftung.

Ein Kritikpunkt, der nicht wirklich ernst zu nehmen ist. Denn seien wir ehrlich: Für Tiere oder unter Sechsjährige, die gar nicht lesen können, spielt die Beschriftung sicher keine Rolle, und die bunten Packungen handelsüblicher Waschmittel dürften sogar attraktiver sein als eintönige weiße Hausmittel im Bügelglas. Und auch Grundschulkinder, die schon lesen können, lassen sich von einer warnenden Aufschrift häufig kaum bremsen. So liegt die Verantwortung für eine sachgemäße Aufbewahrung vor allem bei den Eltern – egal ob mit konventionellen oder selbst gemachten Waschmitteln.

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Selbst gemachtes Waschmittel: Eine umweltfreundliche Alternative

Unser Fazit: Umweltfreundlicher als mit selbst gemachtem Waschmittel kann man kaum waschen, egal ob aus Kernseife und Soda, Seife und Alkohol für Wolle und Feines, Kastanien oder Efeu. Anders als fast alle handelsüblichen Waschmittel hinterlassen sie keinerlei schädliche Rückstände im Wasser, die nur schwer oder gar nicht herausgefiltert werden könnten. Die Alternativen sind zwar nicht perfekt, und ähnlich wie bei Fertigwaschmitteln muss man auch hier hin und wieder zu umweltfreundlichen Mitteln zur Flecken-Vorbehandlung greifen. Die Behauptung, nach der DIY-Waschmittel schädlich sei, können wir aufgrund unserer Erfahrung jedoch nur als Fake-News bewerten.

Welche weiteren umweltfreundlichen Alternativen zu herkömmlichen Wasch-, Spül- und Putzmitteln du selbst herstellen kannst, findest du in unserem Buch:

Fünf Hausmittel ersetzen eine Drogerie

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Fünf Hausmittel ersetzten eine Drogerie: Einfach mal selber machen! Mehr als 300 Anwendungen und 33 Rezepte, die Geld sparen und die Umwelt schonen Mehr Details zum Buch

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Sich wirklich nachhaltig zu verhalten und immer konsequent zu sein, ist im wirklichen Leben gar nicht so einfach. So ist es oft notwendig, Kompromisse einzugehen. Für viele Leserinnen und Leser bedeutet das zum Beispiel, das DIY-Waschmittel für normal verschmutzte Wäsche zu verwenden, aber bei Problemfällen wie etwa Babywindeln doch zu einem konventionellen Waschmittel zu greifen. Wir können nur dazu ermutigen, die Alternativen einmal auszuprobieren – die meisten Nutzerinnen und Nutzer haben es auch nach langjähriger Anwendung bis heute nicht bereut! Viele Lesermeinungen und Rückmeldungen zum Thema kannst du auch in unserer kleinen Umfrage nachlesen.

Welche Erfahrungen hast du mit selbst gemachtem Waschmittel oder anderen Alternativen zu herkömmlichen Drogerieprodukten im Haushalt gemacht? Wir freuen uns auf deine Rückmeldung in einem Kommentar unter diesem Beitrag!

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15 Kommentare Kommentar verfassen

  1. Vermeintlich falsche Meinungen und Erfahrungen als „Fake News“ abzustempeln ist doch wirklich unter eurem Niveau… Das sind auch nur Menschen, die wie ihr ausprobieren und ihre Erfahrungen teilen.

    Würde mich sehr interessieren für Erfahrungsberichte von Leuten, die seit mind. 3 Jahren mit einem Alternativ-Waschmittel waschen (oder wieder damit aufgehört haben, weil sie Probleme hatten).

    Antworten
  2. Meine Jeans ist Made in Italy, auf dem Pflegeetikett steht Feinwaschmittel ohne optischen Aufheller benutzen. Habe sie früher mit der Hand gewaschen, bei jeder wäsche blutete sie. Wasche sie beim nächsten Mal mit dem selbstgemachten Flüssigwaschmittel.

    Antworten
    • Hallo Andy, ich nutze für dunkle Wäsche und speziell auch Jeans mein selbstgemachtes Waschnüss Sud ( Flüssigwaschmittel) oder auch gerne mein Selbst gemachtes Wollwaschmittel. Funktioniert super. Sind keine optischen Aufheller enthalten.

  3. sorry habe erst jetzt deinen Beitrag gesehen:-(
    mein Rezept besteht aus 150 gr. gerieben Kernseife
    150 gr. Natron
    150 Soda
    50gr. Zitronensäure
    vorbehandeln tue ich mit Gallseife( gibt es auch vegan)
    und ich tue einen Teelöffel Pfeffer mit rein, das wirkt wie ein Weichspüler und ich brauche keinen selbstgemachten mehr mit Spiritus und Zitronensäure.. Funktioniert aber nur bei 40 Grad.
    wer Handtücher usw. waschen möchte kann 100 gr. Zitronensäure mit reingeben da ich aber alles damit wasche nehme ich nur die oben genannten gr. ausgebleicht ist mir bis jetzt nicht und wir haben viele dunkle Wäsche.

    Antworten
  4. Moin,
    auch ich habe gerade im Netz gelesen, dass die Seife schlecht für die Wäsche und auch für die Waschmaschine sein soll. Gerade jetzt wo ich gerade angefangen habe mit nur 3 Zutaten meine Wäsche zu waschen. Nun bin ich erleichter, dass ich auf diese Seite gestoßen bin.
    Mein bisheriges Waschergebnis war sehr gut. Allerdings denke ich, dass ich meine schwarze Jeanshose besser mit Flüssigwaschmittel hätte waschen sollen. Ich war so euphorisch dass ich nicht mehr daran gedacht habe.

    Antworten
  5. Christiane Stella

    Hallo Maximilian,
    ich habe vorhin eine Anfrage an die Email-Adresse im Impressum geschickt, in der es darum geht, ob Du mein Experte für eine Frage zum DIY-Waschmittel-Thema in einer Zeitschriftenrubrik sein möchtest, die ich betreue. Schaut doch darum bitte einmal ins Postfach. Danke und viele Grüße!
    Stella

    Antworten
  6. Seit einiger Zeit wasche ich mit selbst hergestelltem Flüssigwaschmittel, Basis ist geriebene Kernseife u. Waschsoda. Der Spülgang ist 1/2 Tasse Essig, etwas Zitronenöl. Ich nehme 80 ml aufgelöstes Waschmittel für einen Waschgang. Doch bin ich mit dem Waschergebnis nicht zufrieden. Etliche Flecken bleiben, z.B. Essensflecke im Tischtuch, in Servietten, auch Baumwollunterwäsche könnte besser aussehen.
    Was könnte ich besser machen ?
    Danke für Tips
    Christa

    Antworten
    • Hallo Christa, solche, Flecken behandeln ich vor. Bei Geschirrtücher, Putzlappen u. a. Weiche ich alles in Sauerstoff bleiche, alternativ Soda oder von Beckmann fleckensalz mit gallseife ein. Dafür ist das waschen nur mit Kernseife zu schwach. Baumwollunterwäsche nehme ich waschnüsse. Ich stelle mir mit 125 Gramm 2 Liter Flüssigwaschmittel her. Für die Maschine 125 ml. Der Rest in Glasflächen im Kühlschrank. Ich nutze es auch zum putzen usw. LG Claudia

  7. Hallo Leute, ich nutze auch selbst gemachtes Waschmittel oder manchmal bzw. meistens gar keines. Meine Wäsche ist entweder schön weiss oder die Farben bei Buntwäsche leuchten. Ich nutze einen bzw Zwei Waschbälle mit EM Keramik. EM= effektive Mikroorganismen. Dadurch spare ich Waschmittel. Bei Bedarf bei weißer Wäsche tue ich Sauerstoff Bleiche mit dazu (nur ganz wenig) Hemdkrägen behandel ich mit Gallseife vor. Auch hartnäckige Flecken. Und ich nehme effektive Mikroorganismen zum waschen ( flüssig) dazu. Um es auf dem Punkt zu bringen. Ich Wäsche und Putze meine Wohnung damit und mit dem Putzwasser gieẞe ich meine Pflanzen im Garten. Völlig Bio….. Alternativ stelle ich mir aus waschnüsse ein flüssigwaschmittel her. Damit kann ich auch putzen oder die Haare waschen. Ich Lager es im Kühlschrank. Mit der Keramik vergraut die Wäsche nicht so schnell. Bei Weiß, bei jeder 3 Wäsche Sauerstoffbleiche wenn es sein muss. Hab keine vergraute Wäsche. Und meine Maschine hat keine Ablagerungen. Wer darauf umsteigt muss damit rechnen das sich alte Ablagerungen in der Maschine lösen und bei den ersten Wäschen nach der Umstellung Krümel in der Wäsche sein können. Dann gerne mal die Maschine mit 6 Esslöffel Zitronensäure reinigen, ohne Wäsche und die Ablagerungen lösen sich in Wohlgefallen auf. Wer möchte kann wenn er Duft mag auch ätherische Öle verwenden. Ich Wasche ohne, seitdem weiß ich wie mein Parfüm riecht :-)…. PS es ist auch für die Spülmaschine nutzbar….. Ich habe 2 Hunde und da merke ich es besonders. Kein Hunde Geruch. Keine Hunde Decke die riecht oder der gleichen. Und hygienische Sauber in allen Bereichen ohne Chemie. Ich tue was für die Umwelt für meine Gesundheit und die meiner Familie meine Vierbeiner eingeschlossen. Ach ja.. Hundepipi auf Rasenflächen kann man mit dem Putz Wasser mit EM begießen. Der Rasen wächst super. :-)

    Antworten
    • Hallo Claudia,
      danke für deine vielen und ausführlichen Tipps – davon werden wir bestimmt auch noch einiges ausprobieren!
      Liebe Grüße, Annette

  8. Heidi Rabbach

    Hier ist Euch ein wirklich ausgewogener Artikel gelungen! Da wirkt das „Fake-News“ total fehl am Platz, denn das erinnert eher an amerikanische Politiker, denen die Argumente ausgehen…

    Es ist wirklich lächerlich, natürliche Produkte als gefährlich für Kinder darzustellen, wenn die bunten Waschmaschinen-Pods deutlich mehr nach Bonbons aussehen. Allerdings heißt „natürlich“ auch nicht automatisch ungefährlich – zu viel ist nun mal immer zu viel.

    Ich gehöre leider zu denen, die trotz großer Liebe zu selbstgemachten Putzmitteln keine guten Erfahrungen mit DIY Waschmitteln gemacht hat, weshalb ich darüber auch geschrieben habe [Link entfernt]. Das auf Seife basierende Ökowaschmittel hat unsere teuren Stoffwindeln komplett ruiniert und mein DIY Waschmittel hinterließ mit der Zeit auf allem einen Grauschleier. Ohne diese Erfahrung wäre ich wahrscheinlich gern noch bereit, weiter zu experimentieren.

    Wie bei allem im Leben bleibt bei jeder Entscheidung ein gewisses Risiko und das kann jeder nur für sich bewerten. Egal, ob vielleicht die Fugen im Bad mit der Zeit vom Essigreiniger angegriffen werden oder die Maschine schneller schlapp macht. Bei den Fugen nehme ich das seit Jahren gern in Kauf, bei teuren Geräten wie Wasch- und Spülmaschine ist es mir nach meinen Erfahrungen zu riskant.

    Doch egal wie man sich entscheidet – wichtig ist nur, dass es im Bewusstsein beider Seiten der Medaille und ohne Stress geschieht. Denn solange man mit seiner Entscheidung glücklich und zufrieden ist, passt ja alles. :)

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  9. Wasche schon seit ca. 4 Jahren mit selbstgemachten Waschmittel, zuerst mit der Flüssigvariante, jedoch jetzt mit der Pulver Variante.
    Die Wäsche wird tadellos sauber, eine kurze Zeit hatte ich ein Waschei versucht, bin dann aber wieder zur Pulver Variante gegangen.
    Als Weichspüler benutze ich Spiritus mit Zitronensäure, jedoch nur bei der 60 Grad Wäsche.

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    • Liebe Nefie75
      Verrätst du mir dein Rezept für dein Waschmittel-Pulver?
      Habe noch keine Erfahrung und bin gerade etwas überwältigt von der Anzahl Rezepten online…
      Du scheinst glücklich und erfolgreich mit deinem Rezept – ich bin sehr interessiert :)
      Liebe Grüsse und danke im Voraus,
      Anja

  10. Natürlich geht die Waschmaschine mit selbstgemachtem Waschmittel über kurz oder lang kaputt!!!
    Man sollte hier natürlich auch erwähnen dass genau das gleiche auch bei industriellen Produkten passiert ;-)

    Antworten
  11. sonja müller

    Es ist doch absehbar gewesen, dass die Industrie früher oder später, das ganze Konzept von Smarticular anzweifeln wird. Aus dem Grund, weil sie an dem ganzen selbstgemachten Produkten nichts verdienen. Ich bin großer Fan von euch, bin überzeugte Smartie und werde auch weiterhin meine Putzmittel etc. selber machen. Aber ich bin mir sicher, dass in Zukunft noch viel mehr „Fake News“ kursieren werden über selbstgemachte Mittelchen. Vermutlich wird Natron als giftiges Pulver betitelt /-: Soda als Drogenersatz verteufelt 0-: und somit aus dem Verkehr gezogen und Citronensäure als Krebserregende )-: Substanz benannt…Ich glaub darauf müssen wir uns einstellen. Aber mich wird das nicht daran hindern weiter zu machen. Danke, für die tollen Ideen und eure Mühe!

    Antworten

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