Süßkartoffelpüree – feine Alternative zum klassischen Kartoffelbrei
Süßkartoffelpüree ist die perfekte Kombination aus cremiger Konsistenz und leicht süßem Geschmack. Ob als Beilage zu Fleisch, Fisch oder Gemüse – es bringt Farbe und Aroma auf den Teller. Mit nur wenigen Zutaten lässt sich dieses Püree schnell zubereiten und eignet sich sowohl für festliche Anlässe als auch für den Alltag.
Rezept für Süßkartoffelpüree
Schwierigkeit: Einfach4
Portionen320
kcal30
MinutenDie Zubereitung eines Süßkartoffelpürees unterscheidet sich kaum von der eines klassischen Pürees mit Kartoffeln.
Zutaten
1–1,2 kg Süßkartoffeln
2–3 EL Butter oder Margarine
100–150 ml Kuh- oder Pflanzenmilch
optional 1 kleiner Schuss Zitronensaft
Zubereitung
- Süßkartoffeln schälen und in grobe Stücke schneiden.
- In einen Topf geben, mit Wasser bedecken, salzen und 15–20 Minuten weich kochen.
- Wasser abgießen und die Süßkartoffeln kurz abdampfen lassen.
- Mit dem Kartoffelstampfer oder einer Gabel zerdrücken.
- Butter oder Margarine sowie Milch bzw. Pflanzendrink nach und nach unterrühren, bis die gewünschte Cremigkeit erreicht ist. Mit Salz und nach Wunsch weitere optionalen Zutaten abschmecken.
Serviere das farbenfrohe Püree zum Beispiel zusammen mit knusprigen Sellerieschnitzel oder einem würzigen Brokkolisalat. Am besten schmeckt es frisch zubereitet.
Selbstgemachtes Süßkartoffelpüree hält sich im Kühlschrank etwa 2–3 Tage in einem luftdichten Behälter frisch. Zum Aufwärmen kannst du es in einem Topf bei niedriger Hitze erhitzen. Falls das Püree etwas zu fest wird, lässt sich die gewünschte Cremigkeit leicht wiederherstellen, indem du ein wenig Milch, Pflanzendrink oder Gemüsebrühe unterrührst.
Zum Einfrieren eignet sich Süßkartoffelpüree ebenfalls gut. Portionsweise eingefroren hält es sich etwa ein bis zwei Monate. Zum Auftauen am besten über Nacht in den Kühlschrank legen und anschließend vorsichtig erwärmen.
Nährwerte im Vergleich zu Kartoffelpüree
Kartoffel- und Süßkartoffelpüree sind ähnlich kalorienreich und liefern vor allem Kohlenhydrate, während Fett und Eiweiß nur in geringen Mengen enthalten sind. Unterschiede gibt es vor allem bei Vitaminen und Ballaststoffen: Süßkartoffelpüree punktet mit viel Vitamin A und etwas mehr Ballaststoffen, Kartoffelpüree liefert dagegen mehr Vitamin C. Außerdem enthält Süßkartoffelpüree deutlich mehr Zucker, wodurch es leicht süßlich schmeckt – ein Grund, warum es bei Kindern besonders beliebt ist.
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Wie kombinierst du Süßkartoffelpüree am liebsten? Wir freuen uns auf deine Tipps in einem Kommentar unter dem Beitrag!
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