Haselnussmakronen backen – einfach und schnell
Wenn du nach schnellen Plätzchen ohne Ausstechen suchst, sind Haselnussmakronen die perfekte Wahl. Um das saftige Gebäck herzustellen, brauchst du nur eine Handvoll Zutaten. Auch die Arbeits- und Backzeit sind überschaubar. Für uns viele gute Argumente dafür, dass die saftigen Haselnusskekse auf keinem Plätzchenteller fehlen sollten.
Rezept für Haselnussmakronen aus 5 Zutaten
Schwierigkeit: Einfach35
Portionen86
kcal45
MinutenHaselnussmakronen bestehen vor allem aus Nüssen, Zucker und Eiweiß. Das Ergebniss sind saftige Plätzchen, die viele Tage ihre leckere Konsistenz behalten. Weiter unten findest du jede Menge Tipps, wie du das Grundrezept noch verfeinern kannst.
Zutaten
Zubereitung
- Auf Wunsch einen Spritzer Zitronensaft zum Eiweiß geben. Die Säure der Zitrone stabilisiert das Eiweißgerüst und macht den Eischnee fester und haltbarer. Den Makronen gibt der Zitronensaft eine frische Note.
- Das Eiweiß steif schlagen.
- Puderzucker und Vanillezucker unter ständigem Rühren einrieseln lassen.
- Zimt und Nüsse unter die Masse heben.
- Mit zwei Teelöffeln Häufchen auf das mit Backpapier ausgelegte Backblech setzen. Auf jedes Teighäufchen eine ganze Haselnuss setzen.
- Bei 130 °C (Umluft 100 °C) im Backofen für 20-30 Minuten backen. Wenn sich die Ränder bräunlich verfärben, sind sie fertig.
- Auf dem Backblech auskühlen lassen.
Tipp
- Das alles kannst du noch aus den übrig gebliebenen Eigelben machen.
Das einfache Rezept für Haselnussmakronen lässt sich vielfältig verfeinern. Tausche zum Beispiel einen Teil der Haselnüsse durch Walnüsse oder Mandeln aus. Gib etwas Kakao oder gehackte Schokolade in den Teig für eine schokoladige Keksvariante. Etwas Zitronen- oder Orangenabrieb sorgen für fruchtige Aromen. Nach dem Auskühlen kannst du die Kekse mit dunkler Kuvertüre überziehen.
Tipp: Wenn du das Haselnussmakronen-Rezept veganisieren möchtest, kannst du die Eiweiße durch aufgeschlagenes Aquafaba ersetzen.
Haselnussmakronen sollten nach dem Backen vollständig auskühlen, bevor sie verpackt und gelagert werden können. Am besten bewahrst du sie in einem dicht verschließenden Gefäß an einem kühlen, trockenen und dunklen Ort auf. Die Kekse bleiben etwa 2 bis 3 Wochen saftig-frisch, bevor sie anfangen, trocken und hart zu werden.
Falls die Makronen zu hart werden, hilft ein „Apfeltrick“: Ein Stück Apfel in die Dose legen, um durch die erhöhte Luftfeuchtigkeit die Makronen wieder weicher zu machen. Den Apfelschnitz sollte man alle zwei Tage wechseln, damit kein Schimmel entsteht.
Tipp: Ähnlich einfach lassen sich Kokosmakronen selber machen.
Viele weitere einfache und dennoch köstliche Backrezepte findest du in unserem Buch:
Hast du schon einmal Haselnussmakronen gebacken? Verrate uns in einem Kommentar, wie du sie am liebsten genießt!
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