Protein-Pancakes: So beginnt der Tag lecker und gesund
Eine ausreichende Proteinversorgung ist nicht nur für Sportbegeisterte wichtig, sondern ganz allgemein ein wesentlicher Baustein der Gesundheitsvorsorge. Mit diesem Rezept für saftige Protein-Pancakes beginnt dein Morgen bereits mit einer großzügigen Portion Eiweiß. Zusätzlich liefern Haferflocken und reife Bananen wertvolle Ballaststoffe und weitere gesunde Nährstoffe. Probiere das Rezept am besten direkt aus und starte kraftvoll in den Tag!
Rezept für Protein-Pancakes
Schwierigkeit: Einfach4
Portionen238
kcal30
MinutenEier gehören zu den wertvollsten Proteinquellen und eignen sich deshalb perfekt als Grundzutat für Protein-Pancakes. Wenn du die Pfannkuchen lieber vegan zubereiten möchtest, lassen sie sich durch verschiedene pflanzliche Ei-Alternativen ersetzen.
Zutaten
4 Eier (alternativ 240 g Seidentofu oder 180 ml Aquafaba für eine vegane Variante)
80 g Haferflocken
200 ml Kuh- oder Sojamilch
1 TL Backpulver
1 Prise Salz
Fett zum Braten (z. B. Butter, Ghee oder Pflanzenöl)
optional Gewürze z. B. Zimt oder geriebene Vanilleschote
Zubereitung
- Bananen schälen und mit einer Gabel oder im Mixer zu einem feinen Mus zerdrücken. Haferflocken im Mixer zu Hafermehl mixen.
- Hafermehl, Backpulver und Salz in eine Schüssel geben und vermischen. Die zerdrückte Banane dazugeben. Milch sowie Eier oder die vegane Alternative dazugeben. Alles gut verrühren, bis ein homogener, leicht dickflüssiger Teig entsteht.
- Den Teig für 5–10 Minuten ruhen lassen.
- Eine Pfanne bei mittlerer Hitze erwärmen und etwas Fett hineingeben. Den Teig portionsweise in die Pfanne geben. Die Pancakes von jeder Seite für 2–3 Minuten backen, bis sie goldbraun sind.
Tipp
- Für besonders fluffige Pancakes empfiehlt es sich, das Aquafaba vor dem Unterrühren steif zu schlagen.
Serviere die Protein-Pancakes mit frischen oder eingemachten Früchten, mit Fruchtmus, (selbst gemachtem) Nussmus oder (selbst gemachtem) Joghurt. Als knackiges Topping eignen sich gehackte Nüsse oder Kakaonibs. Am besten schmecken die kleinen Pfannkuchen frisch aus der Pfanne – zum Beispiel als gesundes Protein-Frühstück. Sie eignen sich aber auch für die Lunchbox und können warm und kalt gegessen werden.
Falls – was ich für eher unwahrscheinlich halte – Pancakes übrig bleiben, kannst du sie in einem verschlossenen Gefäß für ein bis zwei Tage im Kühlschrank aufbewahren.
Den höchsten Proteingehalt haben die Protein-Pancakes, wenn du sie mit Hühnerei zubereitest. Eine Portion enthält dann etwa 11 Gramm Eiweiß. Bei einer Zubereitung mit Tofu oder Aquafaba liegt der Proteingehalt ungefähr bei sechs Gramm.
Tipp: Erfahre hier, wie du deinen Proteinbedarf berechnen und decken kannst.
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Womit servierst du Protein-Pancakes am liebsten? Wir freuen uns auf deine Ideen und Tipps in einem Kommentar!
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