Heiltees und ihre Wirkung: Welcher Tee hilft bei welchen Beschwerden?
„Abwarten und Tee trinken“ – dieses Sprichwort kennt fast jeder. Doch wer die Welt der Heiltees kennt, weiß: Es müsste eigentlich „Tee trinken und gesund werden“ heißen. Seit Jahrtausenden nutzen Menschen den Aufguss von Kräutern, Wurzeln und Blüten, um das Wohlbefinden zu steigern und kleine Leiden des Alltags sanft zu lindern. Dabei ist die Auswahl der richtigen Sorte entscheidend, denn jede Pflanze bringt ihr ganz eigenes Wirkstoffprofil aus ätherischen Ölen, Gerbstoffen oder Flavonoiden mit.
Gegen (fast) jede Beschwerde ist ein Kraut gewachsen
In unserem hektischen Alltag vergessen wir oft, dass gegen viele Beschwerden wie Einschlafprobleme, Magenzwicken oder die klassische Frühjahrsmüdigkeit buchstäblich ein Kraut gewachsen ist. Das Schöne daran: Viele dieser Schätze findest du direkt vor deiner Haustür, im eigenen Garten oder im gut sortierten Bioladen.
Um die optimale Wirkung zu erzielen, lohnt es sich, ein wenig genauer hinzuschauen, welche Pflanze bei welchem Anliegen unterstützt.
Dabei gilt eine einfache Faustregel für die Anwendung: Trinke den Heiltee kurmäßig so lange, bis die Beschwerden abklingen, wechsle jedoch spätestens nach zwei Wochen die Sorte, um Gewöhnungseffekte zu vermeiden und den Organismus immer wieder neu sanft anzustupsen.
Wichtiger Hinweis: Die Anwendung von Heiltees ersetzt im Ernstfall keinen ärztlichen Rat. Bei langanhaltenden oder starken Beschwerden sowie bei chronischen Erkrankungen solltest du immer einen Arzt oder eine Ärztin konsultieren. Schwangere und Stillende sollten vor der Anwendung bestimmter Kräuter ebenfalls Rücksprache mit Fachpersonal halten.
Sanfte Helfer für Magen und Darm
Wenn es im Bauch rumort, ist die Kamille oft der erste Griff im Vorratsschrank – und das aus gutem Grund. Ihre Blütenköpfe sind reich an Wirkstoffen, die entzündungshemmend und krampflösend wirken. Sie beruhigen nicht nur den Magen bei Übelkeit oder Koliken, sondern streicheln auch die Seele bei Stress und Ängsten.1
Ähnlich wohltuend, aber mit einer erfrischenden Note, präsentiert sich die Pfefferminze. Das enthaltene Menthol entspannt die glatte Muskulatur im Magen-Darm-Trakt und hilft so effektiv gegen Krämpfe.2
Hinweis: Wer unter Sodbrennen leidet, sollte mit Minze allerdings vorsichtig sein, da sie den Schließmuskel der Speiseröhre lockern und die Symptome verstärken kann.
Ein echter Geheimtipp für die Verdauung nach einer schweren Mahlzeit ist der Rosmarintee. Während wir das robsute Kraut vor allem als Küchenzutat kennen, fördert er als Aufguss die Produktion von Gallensaft und verhindert so Völlegefühl.3
Wer es etwas schärfer mag, setzt auf die antibakterielle Kraft des Ingwertees. Die Knolle kurbelt die Durchblutung an, hilft gegen Reisekrankheit und wirkt entzündungshemmend.4
Tipp: Mehr über die Superknolle Ingwer erfährst du hier. Außerdem kannst du nachlesen, wie sich Ingwer sehr einfach im Blumentopf vermehren lässt.

Selbst der oft verschmähte Giersch, der in vielen Gärten als hartnäckiges Unkraut gilt, entpuppt sich als wertvoller Verbündeter. Als Tee zubereitet, wird er traditionell eingenommen weil er den Körper beim Abbau von Harnsäure hilft.
Nervenstärke und erholsamer Schlaf
In Zeiten von Reizüberflutung und ständigem Termindruck sind Pflanzen, die unser Nervensystem beruhigen, Gold wert. Die Zitronenmelisse ist hier die unangefochtene Königin. Schon Hildegard von Bingen schätzte ihre ausgleichende Wirkung bei Herzensangst und Unruhe.5 Ein warmes Tässchen Melissentee am Abend lässt die Sorgen des Tages verblassen.

Wer noch tiefergehende Entspannung sucht, greift zum Lavendel. Die duftende Mittelmeerpflanze hilft nicht nur bei Schlaflosigkeit, sondern ist auch ein treuer Begleiter bei Lampenfieber oder Jetlag.6 Eine Prise Zimt im Lavendeltee macht ihn zu einem wahren Seelenschmeichler für zwischendurch.
Wenn die Stimmung in den dunklen Wintermonaten sinkt, kann das Johanniskraut helfen, das Licht zurück in den Alltag zu holen. Studien belegen die Wirksamkeit, allerdings nur für standardisierte Präparate – nicht für Tee.7 Die Pflanze soll die Energie der Sommersonne speichern können und wirkt als natürlicher Stimmungsaufheller.
Hinweis: Johanniskraut kann die Lichtempfindlichkeit der Haut erhöhen und Wechselwirkungen mit Medikamenten (z. B. der Pille oder Blutverdünnern) haben.
In der Volksmedizin wird für eine sanfte Beruhigung bei nervöser Unruhe zudem Waldmeister empfohlen, der neben seinem charakteristischen Aroma auch bei Blasen- oder Nierenbeschwerden lindernd wirken kann.
Hinweis: Waldmeister enthält Cumarin, das in großen Mengen Kopfschmerzen oder Leberschäden verursachen kann. Halte dich bei der Zubereitung strikt an empfohlene geringe Dosierungen.
Vitalität und Reinigung aus der Natur
Manchmal braucht der Körper einen kleinen „Reset“, besonders im Frühjahr. Hier schlägt die Stunde der Brennnessel und des Löwenzahns.
Die Brennnessel ist ein echtes Kraftpaket zur Entschlackung; sie wirkt stark harntreibend und hilft dem Körper, Stoffwechselprodukte auszuspülen.8 Sie vertreibt zudem Frühjahrsmüdigkeit.

Der Löwenzahn hingegen ist der Spezialist für Leber und Galle. Seine Bitterstoffe regen den Stoffwechsel an und machen ihn zum idealen Begleiter bei Fastenkuren.9
Wer auf der Suche nach langfristiger Zellgesundheit ist, kommt am Grünen Tee nicht vorbei. Im Gegensatz zu vielen Kräuterinfusionen enthält er wertvolle Antioxidantien und Flavonoide, die freie Radikale binden und das Herz-Kreislauf-System stärken können.10
Sogar heimische Bäume wie der Ahorn bieten uns medizinische Unterstützung: Ein Aufguss aus seinen Blättern wird traditionell getrunken um Fieber zu senken oder Entzündungen zu reduzieren, während ein Tee aus der Rinde bei Magen-Darm-Problemen helfen kann.
Die Kunst der richtigen Zubereitung
Damit die wertvollen Inhaltsstoffe auch wirklich in deiner Tasse landen, ist die Zubereitung entscheidend. Für die meisten Kräutertees gilt: Ein Esslöffel getrocknete oder zwei Esslöffel frische Kräuter pro Tasse (250 ml). Übergieße sie mit kochendem Wasser und lass den Tee zugedeckt etwa 10 bis 15 Minuten ziehen. Die Abdeckung ist wichtig, damit die flüchtigen ätherischen Öle nicht mit dem Wasserdampf entweichen, sondern in den Tee zurücktropfen. Eine Ausnahme bilden Wurzeln oder harte Rinden, die oft kurz aufgekocht werden müssen, sowie grüner Tee, der bei etwa 70°C bis 80°C nur kurz ziehen sollte, um nicht bitter zu werden.
Egal für welche Sorte du dich entscheidest: Das bewusste Zubereiten und Trinken einer Tasse Tee ist immer auch eine kleine Auszeit für dich selbst. Die Natur hält für fast jede Herausforderung eine sanfte Lösung bereit – wir müssen nur lernen, wieder zuzugreifen.
Tipp: Selbst gesammelte Teekräuter lassen sich auch gut verschenken – besonders hübsch und für jeweils eine Tasse portioniert zum Beispiel in Stoffteebeuteln ohne Nähen.
Rezepte, Wirkung und optimale Ziehzeiten für 70 bewährte Heiltees findest du in unserem Buch:
Viele Naturheilmittel aus heimischen Pflanzen gibt es in diesem Buch:
Welchen Tee möchtest du nun am liebsten trinken? Wir sind gespannt auf deinen Lieblingstee.
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- Gupta. (2010). Chamomile: A herbal medicine of the past with a bright future (Review). Molecular Medicine Reports, 3(6), 895–901. https://doi.org/10.3892/mmr.2010.377 ↩︎
- Weigmann, H. (2021, 16. August). Recent meta-analysis on the efficacy of peppermint oil in irritable bowel syndrome. EfSM Home. ↩︎
- EMA, 2009 “Rosmarini aetheroleum – herbal medicinal product” ↩︎
- Zingiberis rhizoma – herbal medicinal product | European Medicines Agency (EMA). (2025, 19. Juni). European Medicines Agency (EMA). ↩︎
- Mathews, I. M., Eastwood, J., Lamport, D. J., Cozannet, R. L., Fanca-Berthon, P. & Williams, C. M. (2024). Clinical Efficacy and Tolerability of Lemon Balm (Melissa officinalis L.) in Psychological Well-Being: A Review. Nutrients, 16(20), 3545. ↩︎
- Yoo, O. & Park, S. (2023). Anxiety-Reducing Effects of Lavender Essential Oil Inhalation: A Systematic Review. Healthcare, 11(22), 2978. https://doi.org/10.3390/healthcare11222978 ↩︎
- Ng, Q. X., Venkatanarayanan, N. & Ho, C. Y. X. (2017). Clinical use of Hypericum perforatum (St John’s wort) in depression: A meta-analysis. Journal Of Affective Disorders, 210, 211–221. ↩︎
- Tahri, A., Yamani, S., Legssyer, A., Aziz, M., Mekhfi, H., Bnouham, M. & Ziyyat, A. (2000). Acute diuretic, natriuretic and hypotensive effects of a continuous perfusion of aqueous extract of Urtica dioica in the rat. Journal Of Ethnopharmacology, 73(1–2), 95–100. ↩︎
- Schütz, Katrin et al., 2006, “Taraxacum—A review on its phytochemical and pharmacological profile” ↩︎
- Higdon, J. V. & Frei, B. (2003). Tea Catechins and Polyphenols: Health Effects, Metabolism, and Antioxidant Functions. Critical Reviews in Food Science And Nutrition, 43(1), 89–143. ↩︎


Der Tipp mit dem Rosmarintee nach einer üppigen Mahlzeit ist ja interessant, das werde ich mir für die kommenden Tage mal merken. Bisher kannte ich ihn tatsächlich nur als Gewürz für Ofengemüse.
Den besten Heiltee habt ihr vergessen: Mädesüßblüten. Man sammelt sie in feuchten Gebieten von Juni bis August (die Blüten sind am wirksamsten) und trocknet sie. Ein Teelöffel Mädesüßblüten aufgießen und 7-10 min. ziehen lassen. Sie wirken fiebersenkend, schmerzlindernd, entzündungshemmend und sind im Gegensatz zu vielen chemischen Schmerzmitteln und Entzündungshemmern sehr gut für Magen und Darm.
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Vielen Dank für die Ergänzung. Zum Mädesüß haben wir sogar einen ganzen Beitrag https://www.smarticular.net/echtes-maedesuess-duftendes-aroma-und-natuerliches-heilmittel/ Liebe Grüße Sylvia
Hallo Thomas,
zum Ausdrucken einfach Rechtsklick, Drucken auswählen und schon kannst Du drucken.
Hallo,
wir lesen und wenden viele eurer Tips gerne an, Danke!
Hilfreich wäre wenn die Tips, Zusammenfassungen als Druckdatei zur Verfügung stehen könnten. Wenn das dann z. B. in der Küche hängt, dann braucht man nicht ständig ein elektronisches Gerät wenn man was nachschauen möchte und ein Ausdruck an der Küchentür hilft als Erinnerung um es in den Alltag zu integrieren.
Herzliche Grüße
Thomas
Hat du so eine Zusammenfassung zum ausdrucken gefiunden? sowas suche ich auch.
Gruss Christine
Hallo, eine Druckversion gibt es bislang nicht. Aber ihr könnt einfach die Druckfunktion des Browsers benutzen und dabei nur die gewünschten Seiten auswählen. Empfehlen würden wir es allerdings nicht, Online-Inhalte auszudrucken, denn sie bleiben dauerhaft online verfügbar und werden auch immer wieder aktualisiert und durch hilfreiche Leserkommentare ergänzt.
Liebe Grüße
Melisse und Minze lassen sich schmackhaft kombinieren. Mein Lieblingsheiltee ist jedoch Jiagolan. Der hilft einfach gegen alles, weil es sich um eine der wenigen Pflanzen handelt, die ausgleichend auf den Körper wirken. So hilft er z.B. sowohl gegen niedrigen als auch gegen hohen Blutdruck. Der skeptische Mann in meinem Haushalt behauptet, daß es sich um den einzigen Tee handelt, der ohne Zucker (oder den seiner Meinung nach gesünderen Süssstoff) trinkbar sei. Zugegebener Maßen kann ich da nicht objektiv widersprechen;-) schließlich hat man den Jiagolan ja auch hinsichtlich der Findung von weiteren Zuckerersatzstoffen geprüft.
Ich finde das Du ganz super Themen hast ,habe schon einiges ausprobiert. Aber ich mach auch viel mit den Kräutern natürlich verschiedene Tee Sorten und setze Kapuziner Tinktur an so wie Roter Sonnenhut an und noch vieles andere heuer werde ich noch probieren Zirebenöl machen ich Danke Dir für die guten Themen Margarethe Bernthaler
Ich sammle meine Kräuter selber und mache meine Teemischungen auch selbst. Aber was nützt der ganze Tee wenn man ihn falsch zubereitet. Darum machen Teebeutel oft keinen Sinn. Etwas Wissen schadet da nicht. Welche Pflanze braucht ein Kaltauszug, welche eine Abkochung oder einen Aufguss? Manchmal muss man nämlich zwei Zubereitungen herstellen und erst am Schluss mischen. Wenn man das weiß kann man die richtigen Inhaltsstoffe lösen und hat ein wunderbares unterstützendes Getränk.
Zuheiß sollte auch nicht getrunken werden maximal 40°. Denn zu heißer Tee reizt die Schleimhaut. Das ist kontraproduktiv. Honig sollte übrigens auch nicht in ein heißes Getränk gegeben werden. Denn dann ist er nur noch ein Süßungsmittel und alle guten Inhaltsstoffe sind dahin.
Danke für die Hinweise Marlis. Vom Herstellen von zwei unterschiedlichen Zubereitungen und nachfolgendem Mischen hatte ich noch nicht gehört. Bei welchen Pflanzen ist das empfehlenswert?
Hallo Mark, es gibt vier Varianten. 1.) Den Kaltauszug (Mazerat) den Infus (Aufguss) und die Abkochung (Dekot) und die Aufkochung. Den Kaltauszug macht man bei schleimhaltigen Pflanzenteilen. Würde man diese stark erhitzen würden sie zerstört werden. Zudem enthält zB. die Mistel Giftstoffe diese werden aber beim Kaltauszug nicht gelöst. Typische Pflanzen für einen Kaltauszug wären Malven, Eibisch, Mistel, Baldrian, Engelwurz oder Spitzwegerich. 6-12h kalt ansetzen manchmal auch über Nacht und dann erwärmen. Typisch bei Husten.
2.) Die Abkochung – richtig harte Pflanzenteile werden als Abkochung zubereitet. Typisch für Wurzeln und Rinden. Man gibt die Pflanzenteile in kaltes Wasser und kocht diese gut auf. ca. 15 Minuten bis 30 Minuten ziehen lassen. Wichtige Inhaltsstoffe Gerbstoffe und Kieselsäure.
3.) Der Infus oder Aufguss ist das was eigentlich jeder kennt. Die Kräuter werden mit heißem Wasser übergossen. Typisch für Pflanzen mit ätherischen Ölen. Wichtig ca 5 Minuten mit geschlossenem Deckel ziehen lassen. Damit die ätherischen Öle enthalten bleiben.
4.) Die Aufkochung ist Typisch für Pflanzen mit Saponinen (Seifenstoffe) zB Primelwurzel. Die Droge wird mit kaltem Wasser übergossen, ca 1h ziehen lassen. Dann aufkochen, Herd ausschalten und ca 10 Minuten zeihen lassen.
Vielen Dank Marlies, das ist wirklich eine kleine Wissenschaft für sich! Kannst du hierfür zufällig ein gutes Buch empfehlen?
Tut mir leid Mark. Ich musste das in meiner Kräuterausbildung lernen. Ein Buch dazu habe ich nicht.
Sollte man für den Rosmarintee getrockneten oder lieber frischen Rosmarin hernehmen?
Ansonsten: Danke für diese wunderschöne Übersicht, hab länger nach genau sowas gesucht :)
Ich würde ihn frisch bevorzugen, aber getrockneter ist fast genauso gut.
die Frage ist nur…warum wird nicht auf die guten Eigenschaften von Tee’s hingewiesen!?
Hallo Wolfgang, über Verbesserrungsvorschläge freuen wir uns immer. Was fehlt dir zum Beispiel?
Zu wenig Teehäuser, die die Vorzüge des Tee’s hervorheben (natürlich alles in Maßen genossen)…zu wenig Medienwirksame Werbung für grünen, roten und allerlei Kräutertee’s…mit Büchern allein kann man das glaube ich nicht bewerkstelligen (wer sollte, oder will denn wissen, das es genügend Bücher gibt)!? Dann müsste man ja explizit nach Büchern oder Websites suchen, aber, wer macht das schon…!? Ich bin erst durch jahrelangen “exzessiven Kaffegenuss” auf den Teetrichter gekommen…!
Ein Grund dafür dürfte die “Europäische Richtlinie zur Verwendung Traditioneller und Pflanzlicher medizinischer Produkte” sein, nach der Heilpflanzen nur mit entsprechender Lizenz und nachgewiesener Wirksamkeit als solche Verkauft werden dürfen. Deshalb ist Tee mittlerweile einfach nur noch Tee, und nicht mehr Erkältungstee und so weiter… Was jahrhundertelang galt und wirkte, ist heutzutage illegal. Schöne Zeiten, in denen wir leben!
Deshalb bestelle ich meinen Tee direkt aus Japan/China oder in Teehäusern…Apotheken sind auch nicht mehr, dass waß sie mal waren…!