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Bokashi-Eimer in 30 Minuten selber bauen
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Bokashi-Eimer in 30 Minuten selber bauen

Biologische Abfälle sind wertvolle Rohstoffe, die sich sinnvoll weiter verwerten lassen. Dazu benötigst du nicht einmal einen eigenen Garten oder Komposthaufen.

Die Lösung ist der japanische Bokashi-Eimer für die Küche. In ihm werden Küchenreste fermentiert und so wieder nutzbar gemacht. Auch wenn du über einen Komposter verfügst, ist der Bokashi-Eimer eine sinnvolle Ergänzung, denn die Mikroben zersetzen sogar gekochte Speisereste wie Fleisch und Fisch.

Mehr Hintergrundinformationen zum Bokashi-Eimer findest du hier.

Im Handel kostet ein kleiner Bokashi-Eimer zwischen 50 und 80 Euro:

In diesem Beitrag zeigen wir, wie du mit wenigen Mitteln und Handgriffen deinen eigenen Bokashi Eimer herstellst.

Was wird benötigt für den Bokashi-Eimer?

Für jeden Eimer, den du produzieren möchtest, benötigst du:

An Werkzeugen benötigst du eine Bohrmaschine, ein Messer und einen Stift.

Die Eimer-Größe kannst du individuell wählen, je nachdem über wie viel Platz du verfügst und wie viele organische Abfälle in deiner Küche anfallen.

Die Menge des benötigten Dichtmaterials richtet sich nach dem Platz zwischen den Eimerböden, wenn sie ineinander gestapelt sind, und der Hahngröße.

Vorgehensweise zum Bau des Bokashi-Eimers

Das Basteln des Eimers ist schmerzlos und du benötigst nur 30-60 Minuten. So gehst du vor:

  1. In den Boden des inneren Eimers bohrst du ca. 20 bis 30 Löcher mit einem Durchmesser von zwei bis drei Millimetern. Durch diese entweicht später die fermentierte Flüssigkeit.
  2. Beim äußeren Eimer musst du festlegen, wo der Hahn angesetzt wird. Dieser sollte sich möglichst weit unten befinden. Markiere die Stelle mit einem Stift.
  3. Schneide an dieser Stelle vorsichtig ein Loch, in welches der Hahn passt.
  4. Wenn der Hahn über eine eigene Dichtung verfügt, kannst du ihn direkt anbringen. Wenn dies nicht der Fall ist, musst du ihn zusätzlich abdichten, z.B. mit Dichtmasse aus dem Baumarkt.
  5. Stelle die beiden Eimer ineinander um festzustellen, wie viele Lagen Dichtungsband benötigt werden, um diese luftdicht ineinander zu stapeln. Nachdem du die Lücke geschlossen hast, bist du fertig.

Bokashi-Eimer in 30 Minuten selber bauen

Ergebnis

Du siehst, mit nur wenig Aufwand kannst du deinen eigenen Bokashi-Eimer für zirka 15 Euro selbst herstellen und sparst 35-60 Euo.

Nachdem du Abfälle in den Bokashi-Eimer gibst, solltest du immer eine Schicht Mikroben hinzugeben. Wenn du oder Bekannte von dir bereits einen Eimer haben, kannst du einfach die Flüssigkeit aus dem Boden des Eimers verwenden. Falls diese nicht verfügbar ist, kannst du eine Erstausstattung auch erwerben.

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Wie sind deine Erfahrungen mit dem Bokashi-Eimer? Teile deine Tipps in den Kommentaren.

    • Tazzyminator

      PP ist nicht gleich PVC

    • Jeanine

      Hallo Danielle, in Indien baut man diese Kompostierer aus Ton.

      • Manu FeneKönig

        Das wäre mein Ding! :) Habe auch einen Sauerkrauttopf aus Ton, aber der Wasserstand am Deckel ist zu knapp bemessen. Wenn ich einen ganzen Tag nicht zu Hause bin, kann es jedesmal sein, dass das Kraut Luft bekommt und verdirbt. Seitdem habe ich keins mehr aufgesetzt.

    • Hallo Uta, das klingt interessant! Wie stellst du sicher, dass sie luftdicht sind?

  • Helga K.

    Es gibt lebensmittel”echte” Eimer. Ich bitte um die leeren bei meinem Biomilchprodukt-Markt-Mann, in dem Brodowin-Buttermilch war. Er würde die Eimer wegwerfen. Dafür mache ich ihm gleich einen Bokashi-Eimer mit, bzw. seiner Frau, die das letzte Mal auf dem Markt verkaufte. So freuen wir uns auf beiden Seiten.

    • Maximilian Knap

      Guter Tipp und toll, dass ihr euch auf diese Weise so schön miteinander arrangieren könnt :-) Liebe Grüße!

  • Aleesha Kim Mayer

    Gibt es hierzu noch mal ein update? hat jemand eine Idee bzgl der PVC Problematik die sich als gut erwiesen hat? :-) Daaaankeeee <3

  • Pauline Schlenkerbein

    … ich brauchte überhaupt kein Dichtungsband, ich habe nämlich gleich 3 baugleiche Eimer verwendet: Den ersten (oberen) habe ich mit der heißen Lötkolbenspitze durchlöchert (Bestand aus meiner Zeit als Fernseh-Ganzmacher), den zweiten habe ich von unten her gekürzt (und zwar soviel, dass genug Platz war, den Ablaufhahn in den dritten Eimer einzubauen, ohne dass sich da was in der Funktion behindert).
    Zusammengefasst:
    Der zweite Eimer (ohne Boden) dient also lediglich als optimal dichter Distanzhalter für den ersten Eimer. Die Teile stammen übrigens von meinem Gemüsemann, da waren vorher Sauerkraut oder Salate drin. Lebensmittelecht (im herkömmlichen Sinne) und einigermaßen säureresistent sollten sie damit sein. Darüber hinaus neige ich nicht zur Hysterie: Ich versuche Plastik zu vermeiden, wo es halt praktikabel ist (würde aber keine 20 km fahren, um Frischkäse im Glasbehältnis zu bekommen). Ansonsten wird Re- und Upcycling betrieben, damit nicht stets für neue Produkte neues Plastik in die Welt kommt.

    @Sylvia Vom Lindenberg:
    Danke für den Tipp mit dem Deckel. Ich werde jetzt den bei mir übriggeblieben Boden entsprechend zuschneiden und auf die Fermentier-Masse legen, dann das Sandsäckchen zum Beschweren drauf und enden mit dem festschließenden Deckel. Ohne den funktioniert ja beim Bokashi der zum Fermentieren notwendige Luftabschluss kaum (beim Sauerkraut gibt’s dazu jede Menge umgebende Flüssigkeit). Außerdem würde “Drosophila” Wohnung und Balkon ruckzuck in eine unbenutzbare Hölle verwandeln …

    Last but not least:

    Ein Danke an die Macher dieser informativen Website. Ich hatte nach einer Alternative für ‘nen Wurmkomposter gesucht, dem es im Sommer auf meinem Südbalkon zu heiß und im Winter sicher zu kalt wäre. Und in der Wohnung mochte ich mir so eine Wurmkiste nicht vorstellen …
    Da kam mir Bokashi als Versuch gerade recht. Wäre doch schade, die vielen Gemüseschalen, die bei mir anfallen, achtlos in die allgemeine Abfalltonne landen. Bin gespannt, ob ich damit so etwas wie einen nutzbringenden Kreislauf für mein Balkon-Gärtchen hinkriegen kann. Wenn’s auch seine Zeit dauern wird.

    • Maximilian Knap

      Hallo, danke für diesen schönen Bericht über deinen Eigenbau – klasse Idee, einen dritten Eimer als Zwischenstück zu verwenden :-) Und auch recht vielen Dank für die Komplimente – wir tun unser Bestes, dabei hilft jede konstruktive Rückmeldung, jeder Kommentar und jeder Bericht sehr! Weiter so und liebe Grüße!

      • Pauline Schlenkerbein

        Hallo Maximilian,
        ich hab’ mal noch ‘nen Nachtrag gemacht. Bin total stolz auf diese Lösung … ;))

        Liebe Grüße zurück & nochmals ein Danke für diese wirklich tolle Seite (hab’ ja inzwischen weitergestöbert).

        Sigrid

        • Maximilian Knap

          Hallo Pauline und vielen lieben Dank für den Nachtrag – Oder sollte ich sagen “Pauline Düsentrieb”? Dein Erfindungsreichtum ist ja wirklich großartig! Wenn du Fotos vom Bastel-Ablauf und/oder den Teilen hast, würden wir sie doch glatt zu einer erweiterten Anleitung verarbeiten. Alternativ bauen wir deine Konstruktion nach. Auf jeden Fall große Klasse. Liebe Grüße!

  • Cl Lu

    Nachdem ich nicht weiß ob die kleinen Helfer mit Metall klarkommen so wie Hefebakterien es nicht mögen. Trotzdem mal die Materialalternativen zu Plastik.
    Das Gemüsedämpfersieb: http://www.amazon.de/Rosenstein-Söhne-NC-3106-Dampfgar-Einsatz-Töpfe/dp/B001WJ11EC/ref=pd_sim_201_1?ie=UTF8&dpID=51-Kvxs84FL&dpSrc=sims&preST=_AC_UL160_SR160%2C160_&refRID=1H2P24QZJ12H5HYWXQBR
    und eine Kartoffeleimer: http://www.amazon.de/Eddingtons-83014-Kartoffeleimer-Edelstahl/dp/B003NX9CXM/ref=pd_sim_201_2?ie=UTF8&dpID=41YyJtzxktL&dpSrc=sims&preST=_AC_UL160_SR160%2C160_&refRID=16VQJGPPPCXF65HNJ0S9
    Fragt sich nur inwieweit man den Eimer am Deckel dicht bekommt. Fensterdichtungsband?

    • Cl Lu

      nachdem ich das nu so auf einen Facebookkommentar geantwortet habe, kam folgende Antwort: “Metall würde ich nicht nehmen. Die Mikroorganismen erzeugen während der Vermehrung viele freie Elektronen die sie später in Antioxidantien umwandeln. Das Antioxidationspotential der effektiven Mikroorganismen bewirkt, dass laufend Oxidation (z.B. Rost) verhindert wird, was einen Teil ihrer Kraft binden würde. Mit dieser Begründung raten die großen Hersteller von EM´s von Vermehrungsbehältern aus Metall ab”

      • Maximilian Knap

        Danke für diesen Hinweis! Ein emaillierter Eimer dürfte diesen Nachteil ja nicht besitzen. Allerdings ist es auch ungleich schwerer, dort einen Hahn anzubringen…

        • Cl Lu

          Stimmt emaillierter Eimer wäre da eine gute Lösung nur das Anbohren wegen Splittergefehr ungünstig. Aber mit dem Edelstahlsieb wäre das ja ebenso möglich.

  • Cl Lu

    und das war die Antwort auf die Plastikfrei Lösung auf einen Facebookkommentar: “Wer auf Plastik verzichten möchte, kann z.B. auch einen Sauerkrautgärtopf nehmen (http://www.ebay.de/sch/i.html?_from=R40&_trksid=p2047675.m570.l1311.R1.TR12.TRC2.A0.H1.Xsauerkraut.TRS0&_nkw=sauerkrauttopf&_sacat=0 ). Allerdings wird es schwieriger sein, das Loch für einen Ablasshahn zu bohren. Ohne Ablass des Sickerwassers funktioniert es jedoch auch, wenn die Flüssigkeit im Behältnis gebunden wird. Dazu eignet sich Pflanzenkohle, Tonkügelchen, Bentonit, Holzspäne, zuvor getrockneter Kaffeesatz.oder ähnliches. Mit Pflanzenkohle als Bestandteil entsteht aus der Masse später wunderbare Terra Preta.”

  • Eli

    *rumhandwerkel* Tut’s ein 0815-Wasserhahn (“verchromt”, schätzungsweise Messinggewinde) auch statt Plastik? Oder greift mir die Flüssigkeit den dann an? Ich bin chemisch leider völligst ahnungslos :D

    • Maximilian Knap

      Ich bin nicht sicher, aber ich befürchte, dass jedes Metall wegen der freien Elektronen eher ungünstig für das bakterielle Milieu ist… in diesem Fall ist ein einfacher Kunststoff-Hahn wahrscheinlich die bessere Wahl.

  • Marijke Ahlbrecht

    Habe ich das richtig verstanden? Wenn ich einmal die Flüssigkeit habe, muss ich die Bakterien nicht mehr kaufen?

    • Wir haben auch schon einen “frischen” Eimer ohne das fertige Substrat angesetzt, nur mit der Flüssigkeit vom vorherigen Eimer. Vielleicht hatten wir Glück, aber einen Versuch ist es wert. Es sollte nur schon genügend Biomasse im Eimer sein, damit die Flüssigkeit auch irgendwo hängen bleibt und nicht gleich komplett nach unten durch läuft.

  • Manu FeneKönig

    Könnte ich auch Wasserkefir, Komboucha und Zucker mit in den Eimer geben? Vielleicht noch etwas Erde, anstatt dauernd die Sachen kaufen zu müssen? Was meint Ihr? Es würde mir sehr weiterhelfen. Gruß Manuela

    • Marla

      Hallo Manu, am besten funktioniert es mit der Flüssigkeit von einem anderen Bokashi. Vielleicht kennst du jemanden in deiner Umgebung, den du um etwas Bokashi-Flüssigkeit fragen könntest? Mit Wasserkefir oder Kombucha haben wir es noch nicht probiert. Kann mir aber vorstellen, dass es sich hier um andere Mikroorganismen handelt und alles eher wie Sauerkraut vergärt. Probiere es einfach mal aus. Wir würden uns sehr über deine Rückmeldung freuen, wie es geworden ist. Liebe Grüße!

    • Daniela Ludwig

      Hallo,

      möchte mir auch eínen bauen, und seh nicht ein mir ein Bokashi Ferment für 13,€ zu kaufen. Dachte auch spontan an meinen Kombucha, da enstehen ja Hefebakterien., aber ? bin kein Profi-Denk grad an meine EM Bakterien, das sind effektive Mikroorganismen (kennst Du ?- verwendet man im Garten zum Düngen, im Haushalt zum putzen)-müßte passen, bin gespannt drauf !

  • Jenny Keck

    “Die
    Vergärung erfolgt hier ja in anaerobem Milieu durch spezielle anaerobe
    Mikroorganismen, wobei in aller Regel eben insbesondere Methan entsteht
    und hier, da es nicht weitergenutzt oder verbrannt wird, offenbar letztlich freigesetzt wird.

    Das
    ist vor allem deshalb problematisch, weil es eben ein sehr potentes
    Treibhausgas ist, das in der Treibhausgaswirkung sogar weit über CO₂
    liegt.

    Ich würde Biomüll daher glaub ich eher in die
    Biomülltonne hauen. In den Anlagen, in die der dann kommt, wird das
    entstehende Biogas eingespeist oder im Notfall zumindest verbrannt
    (wobei aus CH₄ eben 2·H₂O und CO₂ entsteht, was im direkten Vergleich
    erheblich weniger klimaschädlich bzw. hier sogar klimaneutral ist, weil
    es derselben Menge an Kohlenstoff entspricht, die vorher
    photosynthetisch in der Biomasse fixiert wurde – oder kurz gesagt wird
    dann eben dabei nur das CO₂ wieder frei, das der Atmosphäre vorher beim
    Anbau kurzfristig entnommen wurde).”

    Stimmt das so?
    Dann müsste das Ansetzen von Gärgemüse doch auch problematisch sein.

    • Hallo Jenny! Bei der Fermentation im Bokashi entsteht bei richtiger Anwendung kein Methan, sondern Zuckerarten und Kohlenstoffdioxid (CO2). Siehe z.B. hier ab Seite 22: http://anstiftung.de/jdownloads/Webinare/webinar_kompost_2_teil.pdf
      Bewirkt wird dies durch einerseits Sauerstoffarmut, andererseits durch das Einbringen spezieller Mikroorganismen. Anders wäre es, wenn man die Abfälle einfach nur in einen luftdichten Behälter gibt. Dann würde Fäulnis einsetzen, also die Vergärung durch ganz andere Mikroorganismen, was mit einem üblen Gestank und der Freisetzung u.a. von Methan einhergeht. Im Sauerkraut & Co. entsteht auch kein Methan, die “erwünschten” Essigsäurebakterien produzieren, sofern sie sich denn durchsetzen, Essigsäure und CO2. Falls sich andere Stämme durchsetzen, entsteht eine Fäulnis und das Lebensmittel verdirbt. Hoffentlich hilft das ein bisschen weiter :-) Liebe Grüße!

      • Jenny Keck

        Das hilft sehr. Vielen Dank.

  • Bokashi Sepa

    Anstatt der Bokashi Bakterien geht auch etwas Scheidenflüssigkeit?

    • Ira Maria Rohde

      Hast du´s schon mal ausprobiert?
      …Probieren geht über Studieren! :-)

      • Ira Maria Rohde

        Ich meinte zunächst mal das mit der Scheidenflüssigkeit, aber mit Urin funktioniert es wahrscheinlich mengenmäßig sehr viel leichter und besser, denn, wie gesagt, Terra Preta wird ja auch damit gewonnen… (durch Zusatz von Holz- bzw. Aktivkohle)…

    • Ira Maria Rohde

      Und weil ich weiter unten gelesen habe “Terra Preta” fällt mir an der Stelle gerade auch noch ein: Wie wäre es denn mit Urin?
      Das müsste doch wunderbar funktionieren!!! (Müsste nur richtig dosiert werden…
      Aber das wäre doch eine super Lösung, zumal ich in letzter Zeit immer öfter in den Garten gehe zum Pinkeln und es, ehrlich gesagt, immer “abartiger” finde, dass wir es “zivilisatorisch hochwertig” finden, in unser eigenes Trinkwasser unsere Ausscheidungen und Fäkalien zu entsorgen…
      Sorry, unappetitliches Thema, aber es liegt mir wirklich sehr ernsthaft am Herzen. Ich bringe das Zeug jetzt immer öfter zum Kompost in den Garten, und das fühlt sich richtig und gut an…. Im Prinzip könnte man so ein “Kompostklo” auch auf jedem Balkon installieren…
      Vielleicht dann aber doch noch, zumindest eine Zeitlang, (insbesondere bei ungesunder Ernährungsweise und auch generell, denn leider haben ja die Drecks-Chemtrails IMMER NOCH nicht aufgehört!!! :-( ), also um sicher zu gehen, dass alles gut “entgiftet” wird, doch noch zusätzlich EM (Effektive Mikroorganismen) zugeben…

  • Frank

    Hallo,

    ich brauch mal eure Hilfe, irgendetwas mach ich bei meinem Bokashi falsch.
    Habe einen Bokashi selber gemacht und der ist absolut luftdicht, habe die efektifen Mikroorganismen gekauft und dazu noch EM Keramikpulver, aber irgendwie will bei mir der Grünabfall nicht zersetzen und unten setzt sich auch keine Flüssigkeit ab.

    Was mache ich falsch?

    • Marla

      Hallo Frank, vielleicht ist es einfach zu trocken, du könntest es mit Wasser in einer Sprühflasche einsprühen. Viel Erfolg!

  • Caroline Maria Gie

    Hallo:)
    Ich habe mir einen Bokashi aus Honigeimern gebaut und bin sehr zufrieden. Ich finde ihn deutlich praktischer und unkomplizierter als den Wurmkomposter. Ich habe eine Frage: Kann man auch Haare in den Bokashi tun? So im Sinne von Hornspänen könnte das ja ganz gut für die Erde sein, was meint ihr?
    Und zweite Frage: muss man das Band von Teebeuteln abmachen, oder kann das auch mit rein?
    Über Tipps würde ich mich freuen:)

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