Katzenfutter ohne Zusatzstoffe selber kochen

Was ist in dem Futter deiner Katze? Wir hinterfragen was eine Katze zur Ernährung benötigt und welche Wege es gibt, Katzenfutter selber herzustellen.

Hunde und Katzen sind die beliebtesten Haustiere in Deutschland. Dass wir für unsere Vierbeiner das Beste wollen, versteht sich von selbst. Wir verwöhnen unsere Lieblinge mit zahlreichen Spielzeugen, Kratzbäumen und Bettchen. Aber wie sieht es mit dem Futter aus? Achten wir darauf, was wir unseren Katzen verfüttern oder kaufen wir nach dem Grundsatz „Hauptsache günstig“?

Wie ist Katzennahrung zusammengesetzt?

Der Großteil der herkömmlichen Katzennahrung ist nach dem folgenden Prinzip aufgebaut: Viel Feuchtigkeit und Zusatzstoffe – wenig Fleisch. Selbst in “hochwertigem”, teurem Futter sind oft nicht einmal 10 % Fleischanteil vorhanden. Dabei ist der Verdauungsapparat des Raubtiers Katze genau darauf ausgelegt, nämlich auf den Verzehr von Fleisch.

Ein besonders wichtiger Stoff für die Ernährung der Katze ist Taurin, ein Abbauprodukt verschiedener Aminosäuren. Taurinmangel wird oft erst spät entdeckt, führt aber zu irreversiblen Langzeitschäden wie Netzhautdegeneration, Erblindung, Gehörverlust, Immunerkrankungen, Fehlgeburten und Unfruchtbarkeit. Der tägliche Taurinbedarf von 20-50 mg pro kg Körpergewicht kann am besten durch rohes Fleisch gedeckt werden, weshalb Freigänger-Katzen, die Mäuse verspeisen, niemals einen Mangel erleiden. In Katzenfutter ist Taurin entweder im Fleisch oder als Ergänzungsstoff enthalten, beim selbst gemachten Futter muss es ggf. zugesetzt werden.

Möchtest du deinem Tier eine so natürliche Ernährung wie möglich bieten, gibt es dafür mehrere Möglichkeiten. Im Tierhandel erhältst du zum einen Futter, bei dem der Fleischanteil sehr hoch ist. Das ist zwar etwas teurer als Standardfutter, du wirst aber merken, dass du wesentlich weniger davon verfüttern musst und der Stuhlgang deiner Katze sich minimiert.

Im Endeffekt bist du also eigentlich günstiger dran. Auch am Fell und am Geruch im Katzenklo wirst du den Unterschied zu Futter mit Zusatz- und Geschmacksstoffen bemerken. Die andere Option ist selbstgemachtes Katzenfutter. Dafür gibt es mehrere Möglichkeiten, von denen ich euch zwei vorstellen möchte.

Was ist in dem Futter deiner Katze? Wir hinterfragen was eine Katze zur Ernährung benötigt und welche Wege es gibt, Katzenfutter selber herzustellen.

Das BARFen

In der freien Wildbahn verzehren Katzen rohes Fleisch. Sie würden nie auf die Idee kommen, eine erlegte Maus in den Kochtopf zu werfen. An dieses Prinzip knüpft das BARFen an. Biologisch Artgerechte RohFütterung ist deshalb die natürlichste Art des Fütterns. Rohes Futter wird dabei mit einer Zugabe von Vitaminen, Mineralien und Spurenelementen kombiniert. Diese Stoffe sind lebensnotwendig und beugen Mangelerscheinungen vor. Das gekaufte Fleisch enthält kein Blut mehr, deshalb fehlen Wasser und Salze. Vitamine und Mineralstoffe fehlen ebenso, da das Fleisch nicht mehr beutefrisch ist. Für dieses sogenannte „Supplementieren“ gibt es Ratgeber und Hilfen zum Errechnen der richtigen Dosierung.

Vorteile von BARF:

  • 100-prozentiges Wissen über den Inhalt des Futters
  • artgerecht und gesund
  • ausreichende Taurinversorgung durch rohes Fleisch
  • verbesserte Verdauung, die zu weniger Stuhlgang führt und den Streubedarf sinken lässt

Nachteile von BARF:

  • teurer und aufwändiger als Fertigfutter
  • viel Vorbereitung nötig
  • die Umstellungsphase verlangt Geduld für Mensch und Tier
  • Herkunft des rohen Fleisches muss mit viel Bedacht gewählt werden, da die Gefahr von Parasiten, Würmern etc. bestehen kann

Katzen, die ihr Leben lang Fertigfutter gewohnt sind, werden eine Zeitlang brauchen, sich an die BARF-Nahrung zu gewöhnen. Eine Zwischenlösung zwischen rohem Fleisch und Fertigfutter ist selbst gekochtes Futter.

Selbst gekochtes Katzenfutter

Das BARFen ist wegen der rohen Zutaten zwar artgerechter, mit gekochtem Futter kannst du aber das Risiko mindern, dass sich deine Vierbeiner Parasiten und Würmer einfangen. Aber was kann ich meinen Katzen überhaupt kochen?

  • Geflügel: In schwach gesalzenem Wasser gegart eignet sich Geflügelfleisch (Hühnchen, Pute) ideal als Schonkost bei Magen- und Darmerkrankungen.
  • Reis enthält wichtige Vitamine, Ballaststoffe und Aminosäuren.
  • Kartoffeln liefern wichtige Kohlenhydrate.
  • Möhren, Brokkoli, Paprika und Spinat sind gute Vitaminlieferanten im Katzenfutter.
  • Gekochtes Ei oder rohes Eigelb wird wegen des Eiweißgehalts verwendet.

Besonders wichtig ist dabei, eine gesunde Kombination zu finden. Man sollte nicht den gleichen Fehler begehen wie viele Tierfutterhersteller, und dem Fressen zu viele Kohlenhydrate und Gemüse hinzufügen. Wie oben schon erwähnt, ist die Verdauung einer Katze hauptsächlich auf die Verarbeitung von Fleisch ausgelegt.

Weil gekochtes Fleisch weit weniger Taurin enthält als rohes, ist eine Nahrungsergänzung ratsam. Das kann entweder durch die Gabe von rohem Fleisch geschehen, oder aber durch Zusetzen von speziellen Taurin-Präparaten.

Rohes Eiweiß sollte man nicht füttern, unter Anderem weil die darin enthaltene Aminosäure Avidin die Bio-Verfügbarkeit von Biotin reduziert und somit einen Biotinmangel verursachen kann. Eigelb kann hingegen roh als auch gekocht gefüttert werden. Da ich weiß, dass meine Katzen rohes Ei lieben, habe ich das folgende Rezept mit Eigelb zusammengestellt und ausprobiert. Rohes Ei fördert übrigens ein schönes Fell.

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Da die Fütterungsmenge je nach Alter und Größe der Katze stark variiert, sind die Mengenangaben so gewählt, dass sie individuell anpassbar sind. Die richtige Menge für die eigene Katze muss jeder durch Ausprobieren selbst herausfinden.

Zutaten:

  • 2 Teile Fleisch
  • etwas Butter zum Dünsten
  • 1 Teil Reis
  • ½ Teil Spinat
  • 1 Teil Eigelb, roh
  • Taurin nach Packungsangabe

So wird das Katzenfutter zubereitet:

  1. Reis und Spinat 10 Minuten gemeinsam in Wasser köcheln lassen.
  2. Fleisch in Butter leicht andünsten, bis es durch ist, jedoch nicht anbraten.
  3. Fleisch in mundgerechte Stücke schneiden und mit Spinat und Reis vermischen.
  4. Etwas abkühlen lassen und mit Eigelb vermischen.

Was ist in dem Futter deiner Katze? Wir hinterfragen was eine Katze zur Ernährung benötigt und welche Wege es gibt, Katzenfutter selber herzustellen.

Mein Kater war begeistert von diesem Essen, meiner Katze hat es nicht ganz so gut geschmeckt, sie ist aber auch ein kleiner Feinschmecker. Ich persönlich füttere selbst gekochtes Futter und Fertigfutter mit hohem Fleischanteil. Das ist für mich und meine Katzen die beste Kombination. Wer sich für das BARFen entscheidet, sollte sich definitiv im Vorfeld gut in die Thematik einlesen. Es ist nicht immer leicht, die richtige Zusammensetzung der Nährstoffe zusammen zu stellen, ohne dass die Katze unter Mangelerscheinungen leidet. Mehr Informationen findest du in unseren Buchtipps:


Am wichtigsten finde ich aber, dass man versucht, seiner Katze so wenig unnötige Zusatzstoffe und so viel Fleisch wie möglich zu füttern. Von einer fleischfreien Ernährung für Katzen bin ich persönlich nicht überzeugt und halte sie nicht für artgerecht, da die Verdauung eines Raubtieres nun mal auf Fleisch ausgelegt ist.

Wie füttert ihr eure Katzen? Achtet ihr auf einen hohen Fleischanteil und welche Erfahrungen habt ihr mit dem Selberkochen und BARFen gemacht?

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15 Kommentare Kommentar verfassen

  1. Alex G

    Im Grunde ein interessanter Artikel allerdings würde ich meiner Katze keinesfalls Kartoffeln oder Reis fütter. Schon gar nicht in diesen Mengen. Wenn man bedenkt, wie klein der Kohlenhydratanteil einer Maus ist (höchstens ein bisschen was im Magen) ist das in diesem Rezept extrem überschnitten worden. Auch fehlen sehr viele wichtige Stoffe wie zb Kalzium ( knochen, knochenmehl, eierschalen). Wer seine Katze über längere Zeit mit diesem Futter füttert riskiert gefährliche Mangelerscheinungen.

    Außerdem sehe ich keinen Grund das Futter zu erhitzen, da dies auch nicht wirklich artgerecht ist. Kaninchen setzt man ja auch kein zuvor gekochtes Gemüse und Gras vor.

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    • smarticular.net

      Wie im Beitrag beschrieben, wäre BARFen die artgerechteste Art der Fütterung. Jedoch ist das nicht mit allen Tieren und nicht für alle Halter praktikabel, weshalb es fertige Futtermischungen gibt, wie ebenfalls beschrieben. Diese enthalten jedoch meist extrem wenig Fleisch und zahlreiche, dem Tierhalter meist kaum bekannte Inhaltsstoffe und billige Füllstoffe. Darum ist es besser, das Futter selbst zuzubereiten und die Zutaten selbst zu bestimmen. Dass es auf eine ausgewogene Ernährung ankommt und einseitige Fütterung mit der Gefahr von Mangelerscheinungen vermieden werden sollte, geht ja ebenfalls aus dem Text hervor.
      Zum Erhitzen kann man nur sagen: Es gibt ja genauso wenig einen ernährungsphysiologischen Grund, die menschliche Nahrung zu erhitzen, von Bohnen u.ä. mal abgesehen. Das Erhitzen hat jedoch praktische Gründe und trägt unter anderem zu einer besseren Verarbeitbarkeit und längeren Haltbarkeit bei (wie beim Menschen). Anders als Kaninchen sind Katzen keine Rohköstler, darum hinkt der Vergleich ein bisschen :-) Liebe Grüße!

  2. Katharina

    Toll, dass ihr auch über dieses Thema einen Beitrag habt! Ich füttere auch gutes Dosenfutter und ab und zu Rohfleisch. Habe mir aber aufgrund des anfallenden Mülls in Form von Dosen Gedanken gemacht, wie man selbst Dosenfutter herstellen könnte bzw haltbar machen kann, da man ja nicht jedes mal die Zeit zum Kochen aufbringen kann oder möchte.
    Daher suche ich noch nach einer Möglichkeit, wie man das Fleisch quasi einwecken kann. Sicherlich könnte man es auch einfrieren und auftauen, aber in Gläsern eingemacht, wäre es sicher die bessere Alternative. Habt ihr hierzu einen Tipp?

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    • Maximilian Knap

      Hallo Katharina, prinzipiell ist es schon möglich, Speisen mit Fleisch einzukochen. Der Ablauf ist gleich wie bei anderen eingekochten Speisen. Allerdings ist für eine ausreichende Haltbarkeit eine besonders lange Einkochdauer von ein bis zu zwei Stunden notwendig, wodurch leider auch mehr Vitalstoffe verloren gehen. Probiere es am besten mal mit einer kleinen Menge aus!
      Einfrieren (im Glas) wäre auch eine Option, sofern du die Gläser nicht randvoll machst.

  3. Mobile Tierarztpraxis Sigge

    Ich finde frisches, selbstzubereitetes Futter für Tiere eine sehr gute Idee, aber 2 Dinge sind mir aufgefallen:

    1.) bitte kein rohes Eiklar verwenden, es enthält Avidin, dass zu Biotinmangel führen kann und einen Trypsininhibitor, der zu Durchfall führen kann. Beide Stoffe werden durch Erhitzen inaktiviert. Eigelb dagegen ist sowohl roh, als auch gekocht gut verträglich.

    2.) Katzen benötigen die Aminosäure Taurin, es sollte dem Futter zugesetzt werden, sonst entstehen Mangelerscheinungen. Katzen benötigen 50 mg Taurin pro kg Körpergewicht. Taurin wird durch Kochen zerstört, deshalb enthält z. B. 100 gr rohes Huhn 34 g Taurin und gekochtes nur noch 8 g Taurin. Taurin kann man in Pulverform kaufen, oft gibt es das Produkt in Barf- Läden.

    Ich fände es wichtig, wenn Sie den Artikel dahingehend korrigieren würden, damit Katzen gesund ernährt werden.

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    • Maximilian Knap

      Vielen Dank für diesen Hinweis, den wir natürlich sofort eingearbeitet haben!

  4. Linda

    Die Anregungen für selbstgekochtes Futter finde ich sehr gut und werde es für meine beiden Katzen Kater (5) und Katze (15) auf jeden Fall übernehmen, obwohl sie Freigänger sind und nachweislich täglich ihre Mäuse fangen. Ausserdem bereite ich täglich eine Mahlzeit aus gekochten Haferflocken mit laktosefreier Milch zu, die vorallem von der älteren Katze sehr gern angenommen und gut vertragen wird.

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    • Mark

      Bitte berichte, wie es ihnen schmeckt :)

  5. Daisy Blue & Boris SugarPuffs

    Thank you for the tips and the receipe. I am also sometimes cook food with chicken, rice, carrots in jelly. My cats love it. I also sometimes mix with a tin of tuna.

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  6. Ine Schweer

    Ich habe vor einigen Jahren angefangen zu barfen. Der Hauptgrund war, dass mein Tiger lesen kann und bei allem wo Katze drauf stand das Gesicht verzog und sehr schlecht fraß. Als dann eine große OP sein müsste war mir klar, dass ich was ändern muss.
    Sein Idealgewicht liegt zwischen 7 und 7,5 kg. Er war auf 2,5 kg abgemagert und mochte gar nicht mehr fressen.
    Klar ist es etwas aufwendig, aber es hält sich in Grenzen. Da ich sowieso einkaufen muss, muss ich für sein Fleisch nicht extra los. Für vernünftiges Katzenfutter müsste ich in die Stadt. Rein zeitmässig tut sich das nichts, wenn ich mich eine halbe Stunde hinstelle und 3kg Fleisch verarbeite. Das hält dann für ca 3 Wochen. Mehr Gefrierkapazität hab ich nicht.

    Der Tierarzt ist begeistert. Er hat kein Fell, er hat Pelz. Zahnstein? Fehlanzeige. Gewicht? Endlich ideal und er hält es.

    Preislich tut sich da nicht viel, wenn ich die Ernährung mit gutem Futter vergleiche. Im Gegenteil. In meinem Fall spare ich Sprit und auch Eintreu, da deutlich weniger om Klo landet.

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  7. Andy

    Tolle Idee das Futter für unsere Fellnasen selbst herzustellen. Ich möchte darauf hinweisen, dass bei gekochtem Katzenfutter einige Inhaltsstoffe verloren gehen, die für ein gesundes Katzenleben enorm wichtig sind. Vor allem Taurin spielt hier eine große Rolle. Daher würde ich empfehlen dieses dem angekühlten Futter nachträglich zuzufügen. Reines Taurin gibt es im Zoo-Handel oder aber (wesentlich günstiger) als Nahrungsergänzungsmittel bei vielen online Händlern.

    Außerdem würde ich den Fleischanteil für das Rezept stark erhöhen. Ich finde 80 – 90 % sollte aus Fleisch bestehen. Wie vorher im Text beschrieben essen Katzen normalerweise ausschließlich Fleisch. Kohlehydrate und andere nicht-fleischliche Anteile im Futter sollen lediglich die natürlichen nicht-fleischlichen Anteile repräsentieren. Zum Beispiel den Mageninhalt der Maus oder des Vogels der auf Fellis natürlichem Speiseplan steht. Weder Reis noch Spinat würden die meisten Katzen normalerweise anrühren.

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  8. Nina H.

    Mir geht es so wie Linus, als Veganer leide ich dementsprechend in einer Metzgerei und bei der Verarbeitung von Fleisch. Deswegen bekommt mein Tiger nur von Zeit zu Zeit einen Happen Pute vom Biometzger als besonderes Leckerli. Vorallem ungeschickt ist, dass er das dann gerne wie ein Beutetier durch die ganze Wohung schleift… Barfen, da auch Blut und Knochen daran beteiligt sind, kommt für mich deshalb leider nicht in Frage, auch durch Platzmangel in meinem Minigefrierfach. Die Angst einer Falschernährung ist für mich da auch echt groß. Ich finde mittlerweile das Angebot bei „Fertig“katzenfutter ohne Zucker, künstliche Geschmackstoffe und Getreide recht groß und bei Mäkelkatzen (wie meiner) riskier ich da lieber nichts mit großartig selber kochen, da ist die Enttäuschung meinerseits dann doch zu erwarten. Der Verpackungsmüll der mit dem Futter einhergeht ärgert mich jedoch jeden Tag. Für Katzenbesitzer mit nicht so divenhaftem Schleichgetier gibt es ja gottseidank auch Biofutter in Gläsern. Es gibt mittlerweile auch Fertigbarffutter in einigen Zoohandlungen, hab damit aber leider keine Erfahrung.

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    • Ine Schweer

      Ich barfe und verwende weder Blut noch Knochen

  9. Linus Reimann-Kaißer

    Als Vegetarier (ja, ich weiß, es ist inkonsequent, dann Katzen zu halten) finde ich richtiges Fleisch inzwischen so eklig, dass mir schon schlecht wird, wenn ich an der Fleischtheke im Supermarkt vorbeigehe und mache, wenn ich kann, einen großen Bogen darum. (Es ist auch irgendwie peinlich, wenn man ständig erklären muss, warum man auf einmal leichenblass ist)
    Deshalb ist das leider keine Option, auch wenn das Fleisch vom Biometzger mit Sicherheit von besser gehaltenen Viechern kommt als das aus dem Fertigfutter.
    Meine Mistviecher müssen sich, wenn sie rohes Fleisch wollen, selber aus unserem Garten holen, aber ich finde die Idee toll, Futter für die Miezen selber zu machen.

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    • Mark

      Das ist schon ein kleines Dilemma, da hast du Recht Linus. Die beste Option ist wahrscheinlich wirklich die Katzen ihr Futter selber fangen zu lassen. Leider wird das oft noch lebend ins Haus gebracht, damit sie ihr Lob abholen können. Das ist dann wirklich sehr unangenehm.

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