Ohne Amazon: 5 bessere Alternativen für Bücher

Wer den Handelsriesen Amazon beim Bücherkauf umgehen will, braucht auf Komfort nicht zu verzichten. Es gibt gute und günstige Alternativen.

Ein Buch über Amazon zu kaufen, ist unvergleichlich komfortabel: Nach dem Titel suchen, ein paar Klicks, und im Optimalfall wird das Buch am nächsten Tag an die Haustür geliefert. Trotzdem gibt es einige Gründe, sich lieber auf anderen Wegen seinen Lesestoff zu besorgen. Häufige Kritik am Online-Handelsriesen betrifft beispielsweise den zunehmenden Lieferverkehr und Verpackungsmüll, fragwürdige Arbeitsbedingungen und die Vernichtung neuwertiger Ware bei Rücksendungen. Zudem dominiert Amazon den Online-Buchhandel mit über 90 Prozent Marktanteil, sodass immer mehr Buchläden verschwinden.

Wenn du Bücher lieber nicht bei Amazon kaufen möchtest, stehen dir viele gute Alternativen offen, ohne dass du dabei auf Komfort verzichten müsstest. Häufig kannst du dabei sogar Geld sparen!

1. Beim lokalen Buchhändler kaufen

Es gibt viele gute Gründe, öfter in einem Buch zu lesen. Indem du es beim Buchladen bei dir um die Ecke kaufst, unterstützt du den lokalen Handel, ohne draufzuzahlen. Durch die Buchpreisbindung kostet das Buch auch im kleinsten Laden genauso viel wie beim großen Online-Händler. Falls das gewünschte Buch nicht vorrätig sein sollte, kannst du es fast immer vorbestellen und am nächsten Tag abholen.

Wer den Handelsriesen Amazon beim Bücherkauf umgehen will, braucht auf Komfort nicht zu verzichten. Es gibt gute und günstige Alternativen.

Dank des Zusammenschlusses genialokal sind die Chancen, dass du dein Buch sofort bekommst, sogar noch größer. Online kaufen, vor Ort abholen: Die Online-Plattform fasst das Angebot von deutschlandweit über 600 Buchläden zusammen, so dass sich oft sogar einer in der Nähe findet, der das Buch gerade führt.

2. Nachhaltiger, ökologischer und sozialer Buchhandel

Bäume pflanzen statt Bäume zu verbrauchen: ecolibri ist zwar ebenfalls ein Online-Buchhandel, verfolgt mit seinem Angebot aber zugleich ökologische Ziele. Der nachhaltige und faire Händler investiert Überschüsse in Baumpflanzungen, sodass im Ergebnis mehr Bäume neu gepflanzt werden, als durch verkaufte Bücher verlorengehen. Der Versand erfolgt schnell und innerhalb Deutschlands kostenlos. Die Wertschöpfung des in Deutschland ansässigen Unternehmens findet vor Ort statt.

Wer den Handelsriesen Amazon beim Bücherkauf umgehen will, braucht auf Komfort nicht zu verzichten. Es gibt gute und günstige Alternativen.

buch7 ist ein weiterer Online-Buchhandel, der nach eigenen Angaben 75 Prozent seines Gewinns in soziale, kulturelle oder ökologische Projekte investiert. Auch buch7 kann bezüglich Preis, Versandkosten und Lieferbedingungen mit dem Handelsriesen mithalten.

3. Bücher gebraucht kaufen

Auf gebrauchte Bücher zurückzugreifen, sorgt dafür, dass Wälder gar nicht erst abgeholzt werden, und verhindert die Verschwendung weiterer Ressourcen. Moderne Antiquariate bestehen nicht nur aus Regalen, in denen vergilbte Schätzchen auf ihre Entdeckung warten, sondern besitzen häufig auch eine Website mit Online-Suchfunktion. So kann auch hier gezielt ein bestimmtes Buch gekauft werden.

Flohmärkte bieten ebenfalls häufig Gelegenheit, nach gebrauchten Büchern zu stöbern. Manche Händler haben sich auf bestimmte Themengebiete spezialisiert, sodass sich die Suche nach dem passenden Buch eingrenzen lässt.

Wer den Handelsriesen Amazon beim Bücherkauf umgehen will, braucht auf Komfort nicht zu verzichten. Es gibt gute und günstige Alternativen.

Die Plattform Booklooker vereint den Handel mit neuen und gebrauchten Büchern von privaten und gewerblichen Verkäufern auf einem virtuellen Marktplatz und bietet eine große Auswahl an Büchern und Hörbüchern sowie Spielen, Filmen und Musik. Gerade gebrauchte Bücher können hier oft zum Schnäppchenpreis erworben werden, sind aber dennoch gut erhalten.

4. Bücher tauschen statt sie zu kaufen

Statt immer neue Bücher im eigenen Regal anzuhäufen, ist der Büchertausch eine gute und kostengünstige Idee, um neuen Lesestoff zu ergattern und trotzdem einen minimalistischen Alltag ohne unnötigen Ballast zu führen.

Frag doch einfach mal Freunde, Mitbewohner oder Bekannte nach einem bestimmten Buch. Vielleicht kannst du es gegen ein anderes tauschen und so deine nachbarschaftlichen Kontakte stärken. Dann hast du auch gleich jemanden, mit dem du dich über deine Lektüre unterhalten kannst.

In Online-Tauschbörsen mit vielen Anbietern ist die Trefferquote natürlich noch größer. Hier kannst du neben Büchern auch andere Gegenstände verschenken, kostenlos erhalten und tauschen.

Die besten Tipps kostenlos per Mail

Vielleicht gibt es in deiner Nähe ein Verschenkregal oder eine Bücherbox, deren Konzept darin besteht, dass die Besucher eigene, nicht mehr benötigte Bücher bringen und vorhandene dafür mitnehmen. In der Kategorie Büchertauschbox der Zero Waste Map kannst du öffentliche Bücherschränke finden und noch fehlende Standorte gleich selber eintragen. Auch Verschenkläden oder die lokale Give Box sind in der Zero Waste Map auffindbar und haben oft eine eigene Bücherabteilung.

Kaufen ist out und tauschen ist in. Konzepte der Sharing Economy begegnen uns immer häufiger. Kaum eins ist schöner als die Bücherbox. Gibt es sie schon in deiner Nähe?
Buecherzelle Magdeburg“ von RundfunkansagerEigenes Werk. Lizenziert unter CC-BY-SA 4.0 über Wikimedia Commons.

5. Bücher leihen

Muss man Bücher eigentlich besitzen? Schließlich nutzt man sie ja oft nur für einen sehr kurzen Zeitraum. Bibliotheken bieten meist auch ein großes Sortiment aktueller Bücher an. Ist in deiner Bibliothek ein bestimmtes Buch nicht vorhanden oder gerade ausgeliehen, gibt es häufig die Möglichkeit, es in einer anderen Filiale zu reservieren oder von dort liefern zu lassen. Da öffentliche Bibliotheken der allgemeinen Bildung dienen und von Städten oder Gemeinden unterhalten werden, ist die Nutzung kostenlos oder sehr preiswert.

Ein Buch, das du wahrscheinlich immer wieder zur Hand nehmen wirst und dessen Besitz sich wirklich lohnt:

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smarticular Verlag

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Mehr Infos: smarticular Shopkindletolino

Wie umgehst du Amazon, wenn du ein bestimmtes Buch haben möchtest? Wir freuen uns über weitere Anregungen von dir in einem Kommentar!

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21 Kommentare Kommentar verfassen

  1. Was ich auch empfehlen kann ist medimops.de ! Da kann man sich online gebrauchte Bücher bestellen, teilweise für nur 1-2 Euro. Der Versand dauert zwar manchmal länger, ist jedoch ab 10 Euro sogar nach Österreich kostenlos :)

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  2. Was ich auch empfehlen kann ist medimops.de ! Da kann man gebrauchte Bücher bestellen, die teilweise nur 1-2 Euro kosten (und sich dennoch in einem super Zustand befinden!). Die Lieferung kann zwar manchmal länger dauern, aber für den Preis bestelle ich meistens gleich mehrere Bücher und ab 10 Euro liefern sie auch gratis nach Österreich :)

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  3. Unter Punkt 2 hat sich ein kleiner Fehlerteufel eingeschlichen, der den Link ecolobri statt ecolibri genannt hat. Ein fieses Haustier ;-)

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    • smarticular.net

      Hihi danke für den Hinweis, das korrigieren wir natürlich gern!

  4. Axel Benz

    Ich habe selbst sehr viel als E-Book, allerdings hauptsächlich aus dem Grund, dass meine Bücherregale überquellen und ich nicht zehn Bücher mit mir herumschleppen muss.
    Trotzdem zwei Anmerkungen:
    Es kann keine Rede davon sein, dass E-Books ‚ökologischer‘ sind (‚Dafür müssen keine Bäume sterben‘) – diese Argumentation ist albern!
    Was glaubt Ihr denn, wie ‚ökologisch‘ eine Infrastruktur ist, die für die Produktion, Bereitstellung und Verteilung von E-Books erforderlich ist? Glaubt Ihr im ernst, für die Rechner, Server, Verlegen von Kabeln und, und, und würden nicht viel mehr ‚Bäume sterben‘???
    Es ist vergleichbar damit, dass man Euch glauben macht, es sei ‚ökologisch‘, einen A+++ Kühlschrank zu kaufen: Dessen Herstellung verschlingt das Mehrfache an Energie, als Eure alte Krücke zu verwenden, bis sie kaputt ist..

    Was Alternativen zu Amazon angeht:: Wer – mehr oder weniger – ‚Mainstream‘ liest, ist da gut aufgehoben und sollte Anbieter wie ecolibri und buch7 unbedingt nutzen. Wer – wie ich – englischsprachige Bücher (oft auch aus kleinen, alternativen Verlagen) liest, bekommt diese Bücher dort nicht oder bezahlt 30 – 50% mehr, was ich mir nicht leisten kann. Das gleiche gilt auch für die ‚Buchhandlung um die Ecke‘ oder die Grossbuchhandlungen (ich bin gelernter Buchhändler und weiss, von was ich rede): Was die Grosshändler nicht haben, muss direkt beim Verlag bestellt werden, dauert 2 – 8 Wochen, und wenn das Buch im Ausland bestellt werden muss, kann die Buchhandlung dafür im Prinzip verlangen, was sie will (oft das Mehrfache von Amazon – weil sie Euch lieber verkaufen wollen, was sie am Lager haben).

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    • Hallo Axel, vielen Dank für dein ausführliches Statement und dein Hintergrundwissen zum Thema Buchbestellung und Preise. Bezüglich des Ressourcenverbrauchs von E-Books muss man natürlich die Infrastuktur, die für die Bereitstellung notwendig ist, in die Rechnung mit einbeziehen. Deshalb macht die Umstellung wohl erst bei Viellesern so richtig Sinn. Wie bei allen anderen Dingen ist es am nachhaltigsten Bücher, wenn möglich, zu leihen und weiterzugeben, statt sie immer neu zu kaufen. Auch dafür geben wir Tipps https://www.smarticular.net/buecher-tauschen-und-wissen-teilen-mit-der-buecherbox/ Schöne Grüße Sylvia

  5. Der stationäre Buchhandel hatte noch nie ein Buch meines Interesses vorrätig. Also bin ich schon 1 x umsonst hingefahren. Dann sollte ich bestellen, warten und nochmal hinfahren um es abzuholen. Was ist daran umweltschonend?
    Die Beratung ist in den wenigsten Buchhandlungen gut. Und dann kann ich nicht mal einen Blick auf ins Buch werfen?
    Nein danke, der stationären Handel hat in Sachen Buch bei mir total verspielt!

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    • Carsten Irmer

      Wenn ich weiss dass ich ein bestimmtes Buch haben möchte (weil ich es kenne, es mir empfohlen wurde, ich es schon aus der Bibo hatte oder aus Leseproben im Internet „gesehen“ habe) rufe ich in „meinem“ Laden an und bekomme, meist am nächsten Tag, telefonisch bescheid dass ich es abholen kann. Das mache ich dann wenn ich „sowieso mal in der Nähe vorbeiradel“ und damit bin ich schon sehr oft gut zurecht bekommen. Probiers doch nochmal ;)

    • Hallo Carsten, danke für deinen Erfahrungsbericht. Ich mache das auch so: Ich suche das Buch online heraus, bestelle es per Mail beim Buchhandel um die Ecke und bekomme (häufig schon am nächsten Tag) eine Mail zurück, dass das Buch abgeholt werden kann. Nicht selten entdecke ich dann zum Leidwesen meines Geldbeutels beim Abholen noch andere interessante Bücher ;-) Liebe Grüße Sylvia

    • Irelandfriend

      Ja, das geht mir bei meiner Buchhandlung genauso. Mein Lieblingsbuchladen hat sogar mittlerweile ein Online-Bestell-Portal und man kann es sich auch nach Hause liefern lassen…

      UND: hatte sogar mal einen Fall, da war bei A… die Lieferdauer mit 1 Woche angegeben – bei meinem Buchhändler war es am nächsten Tag da!

    • Irelandfriend

      Das ist schade, dass bei Ihnen die Buchhandlung nicht gut ist.
      Meine Buchläden (einer in Aschaffenburg und einer in Schweinfurt, der in Schweinfurt ist sogar ein Hugendubel) bestellen auch zur Ansicht. D. h., ich muss es noch nicht einmal nehmen, wenn’s nicht gefällt.
      In der Online-Vorschau hat man auch nicht immer genügend Seiten, dass man sich ein Urteil bilden könnte (mir geht es jedenfalls häufig so).

      Und meinen Buchladen in Aschaffenburg gibt es seit über 30 Jahren – und er hat mittlerweile auch eine Online-Bestellplattform und er liefert auch nach Hause!
      Und wenn es ein Buch „des Interesses“ ist, dann kann man doch auch anrufen und die Vorrätigkeit erfragen – und dann bestellen. Also muss man nur einmal hinfahren…

      Der örtliche Buchhandel muss jedenfalls unterstützt werden.

  6. Was die Liste noch ergänzt: Bücher digital lesen.
    Vorteile: es muss kein einziger Baum dafür sterben und Papier produziert werden; sie sind günstiger; sie werden sofort „geliefert“ und müssen für den Versand außerdem nicht verpackt oder transportiert werden; sie wiegen nichts, weshalb man problemlos Hunderte mitnehmen kann; sie haben eine Suchfunktion; … Und: sie landen nicht irgendwann im Altpapier! Ach ja, außerdem bekommen sie weder Kaffeeflecken noch Eselsohren :-D

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    • Irina Frei

      Leider kann man die digitalen eBooks weder jemandem ausleihen noch sie weiterverkaufen. Daher müssten sie eigentlich im Preis noch deutlich günstiger sein, als sie bisher noch sind. Ich bin nämlich so eine Vielleserin und habe schon etliche Bücher als eBooks gekauft und das eine oder andere hätte ich sehr gerne weitergegeben. Andererseits müssen die Autoren ja auch ihre gerechtfertigten Einnahmen von ihren Werken bekommen, daher kann der Preis des digitalen eBooks nicht extrem unter dem Preis des Taschen- oder gebundenen Buches sein (der Inhalt ist ja (hoffentlich) derselbe). EBooks sind wirklich mit Abstand die umweltfreundlichste und praktischste Art zu lesen und gerade zum mitnehmen, z.B. auf einem Tablet, unschlagbar. Mit Amazon Kindle kann ich meine eBooks sowohl auf dem Laptop als auch auf dem Tablet und sogar auf dem Handy lesen. Das ist echt eine super Sache.

    • Ich suche im Internet gezielt nach PDFs. Die kann man weitergeben. Bei Klassikern lohnt es, beim Projekt Gutenberg zu stöbern. Da hab ich schon interessante Sachen gefunden, von Gustav Meyrinck, Oskar Panizza, H. G. Wells etc., die man sonst nur schwer kriegt. Allerdings ist es mehr oder weniger Glückssache, dort was zu finden. Man kann die Bücher aber online lesen oder als pdf, epub oder html runterladen.
      Papierene Bücher kauf ich – außer neue – bei booklooker.

    • smarticular.net

      Stimmt, lohnt sich vor allem für Vielleser – danke für die schöne Ergänzung!!

    • Irelandfriend

      Bin bisher kein Freund von eBooks gewesen (mehr so der Haptiker und „Bücher sind wie Freunde“). Aber aus unserer Stadtbibliothek habe ich mir kürzlich das Buch „Besser leben ohne Plastik“ als eBook ausgeliehen… (die gedruckte Version ist ständig ausgeliehen ;-) )
      und dann habe ich mir bewusst das neueste „Noch besser leben ohne Plastik gekauft“ – und zwei Bücher von smarticular…
      Alle drei Bücher waren in meinem örtlichen Buchladen sogar vorrätig!

  7. Belinda von B

    Vom Inhalt abgesehen, finde ich Überschrift und Bild sehr unpassend, wenn man bedenkt, dass viele eurer Beispiel- Links, wo man Dinge kaufen kann (Bambuszahnbürsten,Rasierhobel, etc) zu Amazon führen. Wenn man alles andere außer seiner Bücher bei amazon bestellt, werden Müllberge nicht kleiner und Mitarbeiter auch nicht besser bezahlt.

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    • smarticular.net

      Hallo Belinda, damit hast du absolut recht – besser geht immer! Darum versuchen wir auch, nach Möglichkeit immer eine lokale Bezugsquelle für benötigte Zutaten zu benennen, wie etwa die Apotheke, den Bioladen oder den Bio-Imker in der Nachbarschaft. Leider haben wir bei weitem nicht genügend Kapazitäten, um auch noch für alles bestmögliche Bezugsquellen online zu recherchieren, weshalb oft ein beispielhafter Link auf das entsprechende Produkt, das wir verwendet haben, genügen muss. Wir können und wollen aber niemandem vorschreiben, wo sie/er etwas kauft, das muss jede/r für sich selbst entscheiden. Liebe Grüße

    • Axel Benz

      Diese Antwort überzeugt jetzt nicht unbedingt::
      Natürlich habt Ihr nicht die Möglichkeit und ‚genügend Kapazitäten, um auch noch für alles bestmögliche Bezugsquellen online zu recherchieren‘. Da ja Eure Leser aber offensichtlich über einen Internetzugang verfügen, dürften diese durchaus in der Lage sein, ohne ‚beispielhafte Links‘ eine (womöglich regionale) Bezugsquelle zu finden…

    • Hallo Alex, da hast du natürlich Recht. Aber das können sie ja auch mit den vorhandenen Links tun. Davon abgesehen weisen wir in unseren Beiträgen immer wieder daraufhin, dass wir es richtig und wichtig finden, regional einzukaufen. Die Kaufentscheidung selbst überlassen wir dann unseren Leserinnen und Lesern. Schöne Grüße Sylvia

    • Belinda von B

      Na, das erklärt ja einiges. Darüber hab ich gar nicht nachgedacht, dass so viel Recherche nötig ist. Alles in allem macht ihr tolle Arbeit und konntet mich auch schon oft begeistern:)

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