Bruchschokolade selber machen im Backofen – ideal zur Resteverwertung

Bruchschokolade selbst zu machen, ist gar nicht schwer. Anstelle eines aufwändigen Wasserbads kannst du sie einfach im Backofen schmelzen und direkt auf dem Blech verzieren.

Schoko-Weihnachtsmänner oder Kuvertüre und andere Deko aus der Weihnachtsbäckerei übrig? Dann verarbeite sie doch zu dieser kreativen Bruchschokolade!

Die auch als Zauberschokolade bezeichnete Schokoladenkreation eignet sich nicht nur perfekt, um Schokoladenreste und Toppings aller Art zu verwerten. Du erhältst auch noch ein ganz individuelles Geschenk, das sich leicht auf den Geschmack der beschenkten Person abstimmen lässt.

Rezept für Bruchschokolade

Um Bruchschokolade selbst zu machen, werden Schokoladentafeln, Schoko-Nikoläuse, Osterhasen und Co. einfach bei niedrigen Temperaturen eingeschmolzen. Anschließend können sie nach Wunsch zu schönen Mustern verrührt und mit allerlei Toppings bestreut werden.

Für ein kleines Backblech Bruchschokolade benötigst du folgende Zutaten:

  • ca. 600 g einer bunten Mischung aus dunkler Schokolade, Vollmilch und weißer Schokolade – je nach Geschmack
  • Toppings nach Lust und Laune bzw. Verfügbarkeit im Vorratsschrank – z.B. Nüsse, Trockenfrüchte, bunte Streusel, Kräuter, Keksbruch uvm.

Bruchschokolade selbst zu machen, ist gar nicht schwer. Anstelle eines aufwändigen Wasserbads kannst du sie einfach im Backofen schmelzen und direkt auf dem Blech verzieren.

So wird aus den Zutaten eine köstliche Bruchschokolade:

  1. Schokolade auf einem mit Backpapier oder einer Backpapier-Alternative ausgelegten Blech verteilen.
    Bruchschokolade selbst zu machen, ist gar nicht schwer. Anstelle eines aufwändigen Wasserbads kannst du sie einfach im Backofen schmelzen und direkt auf dem Blech verzieren.
  2. Die Schokolade bei 50 °C im Backofen für circa 10 Minuten schmelzen lassen. Mit einem Holzstäbchen oder einer Gabel in die Schokolade pieksen, um zu testen, ob sie vollständig weich ist. Dabei auch unterschiedliche Sorten prüfen, weil nicht alle Schokoladensorten gleich schnell schmelzen.
    Bruchschokolade selbst zu machen, ist gar nicht schwer. Anstelle eines aufwändigen Wasserbads kannst du sie einfach im Backofen schmelzen und direkt auf dem Blech verzieren.
  3. Das Blech aus dem Backofen nehmen, die geschmolzene Schokolade gleichmäßig verteilen und mit einer Gabel oder einem Holzstäbchen nach Belieben zu bunten Mustern verrühren.
    Bruchschokolade selbst zu machen, ist gar nicht schwer. Anstelle eines aufwändigen Wasserbads kannst du sie einfach im Backofen schmelzen und direkt auf dem Blech verzieren.
  4. Zum Schluss die bereitgestellten Toppings auf der weichen Schokolade verteilen.
    Bruchschokolade selbst zu machen, ist gar nicht schwer. Anstelle eines aufwändigen Wasserbads kannst du sie einfach im Backofen schmelzen und direkt auf dem Blech verzieren.
  5. Die fertige Bruchschokolade im Kühlschrank oder – bei kalter Witterung – im Freien auskühlen lassen.

Sobald die Schokolade fest geworden ist, kann sie in grobe Stücke gebrochen werden. Fertig ist deine individuelle Bruchschokolade, die sich auch wunderbar als Last-Minute-Geschenk eignet. Als dekorative und nachhaltige Geschenkverpackung verwende beispielsweise ein einfaches Schraubglas.

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Bruchschokolade selbst zu machen, ist gar nicht schwer. Anstelle eines aufwändigen Wasserbads kannst du sie einfach im Backofen schmelzen und direkt auf dem Blech verzieren.

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9 Kommentare Kommentar verfassen

  1. Schoko-Fan

    Dass Schokolade bei dieser Methode grau wird ist logisch. Wie schon erwähnt muss Schokolade damit sie ihren optimalen Glanz und den typischen Knack erhält temperiert werden. Das hat nichts mit Schokolade neu herstellen zu tun, sondern ist einfach der richtige Umgang damit. Genauso wie man bei Hefe bestimmte „Regeln“ beachten muss, sollte man das auch bei Schokolade. Man kann das temperieren auch lassen, dann wird es wahrscheinlich eher nicht so toll.

    Antworten
    • Hallo Schoko-Fan, die selbst gemachte Bruchschokolade glänzt vielleicht nicht ganz so stark wie die neu gekaufte, grau sieht sie aber auch nicht aus. Bei uns im Team kam sie sehr gut an und das auch noch nach ein paar Tagen. Liebe Grüße Sylvia

    • Schoko-Fan

      Wie gesagt, entweder man macht es gut oder so naja, das muss dann jeder selbst entscheiden. Aber selbst das Bild eurer Bruchschokolade zeigt ja keine klare Bruchkante…

  2. Erfahrungsbericht: Bruchschokolade selber herstellen klappt zwar, aber die muss dann auch sofort gegessen werden. Um sie später zu verschenken ist es keine gute Idee. Nach kurzer Zeit ist die Schokolade grau.

    Antworten
    • Hallo Miri, das kommt wahrscheinlich darauf an, welche Schokolade man verwendet hat. Unsere sah auch nach mehreren Wochen noch ansehnlich aus. Liebe Grüße Sylvia

  3. Wie ist es denn mit bereits ausgegrauter, grauslich gewordener (weil hinten im Schrank vergessener) Schokolade? Kann man die so noch retten?

    Antworten
    • smarticular.net
      smarticular.net

      Solange sie noch nicht (lange …) abgelaufen ist, lässt sie sich problemlos verarbeiten. Etwaige “Ausblühungen” von Kakaobutter oder anderen Zutaten verschmelzen dabei wieder mit dem Rest.
      Liebe Grüße

  4. Bessawissa

    Man kann Schokolade nicht einfach schmelzen und hoffen, dass sie dann fest wird. Das wird nicht passieren und die Schokolade wird schnell ausgrauen und grauslich.
    Schokolade muss temperiert werden, das wird hier nicht getan.

    Antworten
    • smarticular.net
      smarticular.net

      Es geht ja nicht darum, Schokolade von Grund auf neu herzustellen, vielmehr ist das Ziel kreative Resteverwertung. Wie beschrieben und auf den Bildern zu sehen, klappt es sehr gut 🙂💚 und jeder, der schon mal Kuchen & Co. mit Schokolade überzogen hat, kann das aus eigener Erfahrung bestätigen.
      Liebe Grüße

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