Apotheke auf der Fensterbank: Aloe vera vermehren und anwenden

Die Aloe vera ist eine erstaunliche Pflanze mit vielen heilenden Wirkungen. Die wichtigsten Anwendungsgebiete, Tipps zum Anbau und Vermehren dieser Pflanze!

Sicher kennst du diese unscheinbare Pflanze mit fleischigen Blättern, die mit kleinen Stacheln umrandet sind, und vielleicht hast du sie sogar als Zierpflanze in deiner Wohnung.
Doch nur wenige wissen, was eigentlich alles in der Aloe vera steckt.

In diesem Beitrag erfährst du mehr zur Aloe vera, möglichen Anwendungen und wie du Aloe vera Gel günstig aus deinen Zimmerpflanzen herstellst! Als Bonus erfährst du außerdem, wie sich die Pflanzen erstaunlich einfach vermehren lassen.

Was ist Aloe vera

Am geläufigsten ist Aloe vera als klares Gel, verpackt in Dosen, Tuben oder Flaschen. Auch in vielen Kosmetikprodukten wird sie wegen ihrer pflegenden Eigenschaften verwendet.

Ursprünglich stammt die Pflanze von der arabischen Halbinsel. Heute ist sie jedoch sehr weit verbreitet. Die meisten kommerziellen Produkte kommen aus Anbaugebieten in Mexiko, dem Süden der Vereinigten Staaten und einigen Karibik-Inseln.

Die Aloe vera ist eine erstaunliche Pflanze mit vielen heilenden Wirkungen. Die wichtigsten Anwendungsgebiete, Tipps zum Anbau und Vermehren dieser Pflanze!
von pfatter [CC-BY-2.0]
Wie bei allen pflanzlichen Produkten bestimmen auch hier die Anbaubedingungen die Qualität. Für die äußere und innere Anwendung empfiehlt es sich, hochwertige Produkte aus biologischem Anbau zu verwenden. Aber selbst in unseren Breiten findet man die Aloe vera Pflanze, allerdings meist als kleinere Zierpflanze.

Anwendungen für Aloe vera

Aloe vera ist eine der mächtigsten Heilpflanzen der Welt. Am bekanntesten ist wohl ihre kühlende und beruhigende Wirkung bei starkem Sonnenbrand. Die Liste der möglichen Anwendungen ist jedoch noch viel länger. Mit dieser Pflanze kannst du zahlreiche Probleme natürlich behandeln. Unter anderem hilft Aloe vera in diesen Situationen:

  • heilt leichte Verbrennungen in kürzester Zeit, verhindert Blasenbildung und Rötungen
  • hilft bei vielen Arten von Hautkrankheiten (Psoriasis, Dermatose usw.)
  • lindert den Juckreiz nach Insektenstichen
  • heilt oder vermindert Altersflecken
  • wirkt sehr gut bei Zahnstein, Zahnfleischentzündungen und Bakterien im Mund
  • mildert Gesichtsfalten, verjüngt die Haut
  • verschafft Linderung und heilt Frostbeulen
  • hilft bei Sodbrennen

Das sind nur die äußeren Anwendungen, für die man das Gel einsetzen kann.

Aloe vera Gel kann man auch oral einnehmen. Dies sollte aber zurückhaltend und nicht regelmäßig geschehen, denn in größeren Dosen ist das Gel ein starkes Abführmittel. Im Zweifelsfalls solltest du vorher einen Arzt konsultieren.

Innerlich angewendet besitzt das Gel folgende Wirkungen:

  • Die Verdauung wird angeregt, starke Magensäure neutralisiert, Verstopfung wird gelindert.
  • Aloe vera reinigt die Leber von Umweltgiften und hilft ihr bei der Regenerierung.
  • Sie wirkt unterstützend bei Gallenkrankheiten, Leberzirrhose, akuter und chronischer Hepatitis.
  • Sie ist auch geeignet für Diabetiker und senkt den Blutzucker.
  • Sie stärkt den Herzmuskel.
  • Sie senkt den Cholesterinspiegel und stärkt das Immunsystem.

Durch die innere Anwendung kann das Aloe vera Gel akute und chronische Entzündungen lindern. Es wirkt auch gegen Bakterien wie Escherichia coli, die womöglich bereits gegen Antibiotika resistent sind. Auch Entzündungen der Atemwege wie Halsentzündung oder Lungenentzündung können positiv beeinflusst werden.

Du siehst, die Anwendungen sind zahlreich und es ist wirklich leicht, dieses wunderbare Heilmittel selber zu machen.

Aloe vera Gel aus der eigenen Pflanze herstellen

Wenn du die Pflanze zu Hause hast, kannst du das frische Gel sehr leicht aus den Blättern selbst herstellen. Die Pflanze sollte mindestens zwei Jahre alt sein, um sich selbst regenerieren zu können. Zudem entfalten sich die positiven Eigenschafen der Pflanze mit zunehmendem Alter vollständig.

Die Aloe vera ist eine erstaunliche Pflanze mit vielen heilenden Wirkungen. Die wichtigsten Anwendungsgebiete, Tipps zum Anbau und Vermehren dieser Pflanze!
von Olga Berrios [CC-BY-2.0]
So gehst du vor:

  1. Zunächst Hände waschen, damit keine Bakterien oder Ähnliches ins Gel geraten.
  2. Ein bis zwei der äußeren, älteren Blätter von der Pflanze schneiden.
  3. Blätter waschen und die äußere Schicht mit einem Messer abschälen. Darunter befindet sich das farblose Gel, das Innere der Blätter besteht fast zu 100 Prozent daraus.
  4. Auspressen oder pürieren und einige Tropfen Grapefruit-Kernöl mit Vitamin E oder ein anderes essenzielles Öl dazu geben, um das Gel haltbarer zu machen.
  5. Alles gut vermischen, in dunkle Schraubgläser (z.B. diese) füllen und im Kühlschrank aufbewahren.

Hinweis: Frische Aloe-Blätter enthalten unter anderem den Wirkstoff Aloin, eine gelbliche Flüssigkeit, die bei manchen Menschen leichte Vergiftungserscheinungen und andere gesundheitliche Probleme hervorrufen kann. Deshalb solltest du die gelbe Flüssigkeit vor der Verwendung aus den Blättern abfließen lassen. Wie das am besten funktioniert, ist in diesem Beitrag beschrieben. [http://www.smarticular.net/aloe-vera-pflegen-schneiden-ableger-ziehen/]

Je nach Bedarf kannst du nun das selbstgemachte Aloe vera Gel anwenden.

Aloe vera im Blumentopf vermehren

Die robustge und anspruchslose Pflanze lässt sich erstaunlich einfach vermehren. Ältere Pflanzen bilden Schösslinge aus, die von der Hauptpflanze abgetrennt werden können. Lasse die Schnittfläche zunächst ein paar Tage lang trocknen, ehe du den Ableger in sandige Kakteenerde pflanzt.

Es soll wohl noch einfacher funktionieren, indem du ein älteres Blatt in 4-5 cm lange Stücke schneidest und diese für ein paar Tage trocknen lässt. Anschließend kannst du die Stücke einfach senkrecht in relativ trockene, sandige Kakteenerde stecken. An einem hellen Standort ohne direkte Sonne bilden sie innerhalb weniger Wochen eigene Wurzeln aus und wachsen zu vollwertigen Pflanzen heran. Nicht zu viel gießen, denn Aloe vera Pflanzen vertragen keine Staunässe. Allerdings haben wir diese Methode noch nicht getestet. Wenn du Erfahrungen damit gesammelt hast, hinterlasse uns einen Kommentar!

Die Aloe vera ist eine erstaunliche Pflanze mit vielen heilenden Wirkungen. Die wichtigsten Anwendungsgebiete, Tipps zum Anbau und Vermehren dieser Pflanze!

Mehr Informationen zur Aloe vera und anderen natürlichen Heilmitteln findest du in unseren Buchtipps:

Vielleicht interessieren dich auch diese Beiträge:

Bald wirst du diese Apotheke im Kleinen nicht mehr missen wollen. Vielleicht kennst du noch andere Anwendungsmöglichkeiten? Dann teile sie bitte mit uns!

Gefällt dir dieser Beitrag?

Bisher 4.9 von 5 Punkten.
(639 Bewertungen)

33 Kommentare Kommentar verfassen

  1. Ich hab die Baumaloe „arborescens“ von einer Frau aus Russland bei Ebay gekauft. Die habe ich in Deutschland noch nie in einem Geschäft gesehen. Angeblich ist sie „besser“ als die Aloe Vera. Aus eigener Erfahrung kann ich nur sagen, dass die Baumaloe zwar dünnere Blätter hat (sehen aus wie Tintenfische), aber dennoch lässt sie sich für Umschläge bei Rosacea prima anwenden. Hilft auch sehr gut. Was ich an ihr schätze: wahnsinnig viele Kindl!!! Man kann sie so unproblematisch vermehren! Verschenken! Die Kinder wachsen überall raus. Sogar als ich sie in der Höhe abgeschnitten habe, weil sie mir zu groß wurde, kamen an der Schnittstelle drei neue Kindl. Und aus der Spitze (ca. 25 cm x 25 cm) auch eine neue Pflanze entstanden. Einfach in Kakteenerde gesetzt und schon wurzelte sie nach 2 Wochen! Ich lasse meine ganzen Aloen ab Juni bis ca. Anfang Oktober im Garten stehen und völlig natürlich gedeihen… immer etwas unter den Sträuchern geschützt aber schon in der Nachmittagssonne stehend.

    Antworten
  2. Hallo :)
    Ich hab mir vor einem Jahr bei Ikea eine Aloe Vera Zierpflanze gekauft, hab danach aber gelesen dass nur die „echte Aloe Vera“ die Heilkräfte, wie in eurem Beitrag beschrieben, haben.
    Ihr schreibt aber von Zimmer und Zierpflanzen, kann ich meine Pflanze nun verwenden? Sie vermehrt sich unglaublich schnell, aus einer Pflanze wurden mittlerweile 6 Stück :)
    Lg

    Antworten
    • smarticular.net

      Hallo Johanna, entscheidend ist die Art: Solange es sich um die „Echte Aloe“ handelt, ist sie verwendbar. Im Zweifel mal in einer Fachhandlung oder von einem Botaniker die Art genauer bestimmen lassen :-) Liebe Grüße

  3. Ich finde das Thema rund um Aloe Vera super interessant. Ich habe selbst viele Produkte, die Aloe Vera beinhalten. Das ganze dann zu Hause auf der Fensterbank wachsen zu lassen, wäre natürlich noch besser.
    Allerdings finde ich sollte man manchmal auch noch einen Heilpraktiker befragen bevor man sich selber etwas zusammen mischt. Der kann einem vielleicht auch noch hilfreiche Tipps geben.

    Antworten
  4. Evelyn Spongeka

    Hier steht nicht dass man die Blätter erst auslaufen lassen sollte wegen der gelben Flüssigkeit:) weil die giftig ist

    Antworten
    • Hallo Evelyn, vielen Dank für deinen hilfreichen Kommentar! Wir haben es im Beitrag vermerkt. Liebe Grüße!

  5. ich habe vor zwei tagen das gel „hergestellt“ , heute ist es leicht bräunlich, es riecht nicht unangenehm aber nicht mehr so intensiv! die spitze des blattes war vertrocknet und das gel darunter braun, habe es großzügig weg geschnitten, kann es daran liegen ??? alle benutzten geräte hatte ich vorher mit kochendem wasser bzw alkohol desinfiziert !!!

    Antworten
    • Hallo, Beim Ernten ist es wichtig, zuerst das enthaltene Aloin aus dem Blatt abfließen zu lassen, wie in diesem Beitrag beschrieben: http://www.smarticular.net/aloe-vera-pflegen-schneiden-ableger-ziehen/ Sollte das nicht der Fall sein, könnte das eine Ursache für Verfärbungen sein. Ansonsten wäre es auch empfehlenswert, das Gel kühl zu lagern. Liebe Grüße!

    • ups, kühl gelagert hab ich es aber das mit dem aloin abfließen lassen hab ich tatsächlich übersehen :-( werde es also nochmal probieren ! vielen dank für die antwort !!

  6. Ingrid Jagenbrein

    Mir sind gerade 2 Blätter beim Umtopfen abgebrochen und ich hab gerade keine Zeit sie sofort zu Gel zu verarbeiten… Kann ich sie einfach in den Kühlschrank stellen und das später machen? Ich hab auch keine Ahnung, wie alt die Pflanze genau ist… Ich hab sie vor einem Jahr geschenkt bekommen.

    Antworten
    • Hallo Ingrid, ja das ist kein Problem, das ist mir auch schon einmal passiert. Sie halten sogar einige Tage im Kühlschrank aus. Jedoch nicht ewig, weil sie dann auch anfangen zu schimmeln. Liebe Grüße!

    • Ingrid Jagenbrein

      Das ging ja schnell… vielen Dank!

    • Vika Kiwidinok Bo

      Im Gefrierschrank halten die sich sehr gut und man kann sie anschließend super schälen, solang sie noch gefroren sind – im Sommer innerlich wie äußerlich megageil ^^

  7. Fette Henne hat ähnliche Eigenschaften wie Aloe Vera.

    Antworten
    • Hallo Sigrid, das klingt interessant! Was stellst du aus der fetten Henne so aller her? Hast du ein Rezept? Ganz liebe Grüße!

  8. Ich habe mir früher meine Pflegeprodukte nach Rezepten der Hobbythek selbst gemacht.
    Um z.B. Sonnenmilch für 14 Tage (im Kühlschrank) haltbar zu machen wurde dem Produkt Vitamin K zugegeben.
    Das ist lt. Gesetz kein Konservierungsstoff und deshalb auch in vielen Industrieprodukten enthalten, die dann mit „ohne Konservierungsstoffe“ beworben werden dürfen.

    Antworten
    • Hallo Marion, danke für den Tipp. Würde das hier mit dem Aloe-veragel auch funktionieren? Wie viel Vitamin K nimmst du denn dafür und wie lange hält es? Vielen Dank und liebe Grüße!

  9. Harriet Gulino

    Wie lang hält sich das Gel im Kühlschrank?

    Antworten
    • smarticular.net

      Beim frischen Gel besteht die Gefahr der Keimvermehrung, da es ja keinerlei Konservierungsstoffe enthält, deshalb sollte es nicht länger als ein paar Tage aufbewahrt werden. Du kannst die Haltbarkeit mit einigen Tropfen ätherischem Teebaumöl verlängern, das antibakteriell wirkt. Größere Mengen solltest du besser portionsweise einfrieren und kannst so immer bei Bedarf die benötigte Menge auftauen und frisch verwenden. Viel Erfolg und liebe Grüße!

  10. Habt Ihr Erfahrungen damit, wie man die Pflanze so richtig breitblättrig und groß gezogen kriegt? Häufig teilt sie sich auf der Fensterbank ja in unendliche Kinder und Kindeskinder, ohne so richtig in die Breite, Höhe oder gar Blüte zu gehen, wie man es auf den Bildern oben sehen kann. Und ernten kann man ein Blatt ja erst so richtig ab 5 cm Blattbreite.

    Antworten
    • Maximilian Knap

      Hallo Julia, der Schlüssel zu richtig kräftigen Pflanzen und starkem Wuchs ist ein möglichst warmer und richtig sonniger Standort, am besten in einem Wintergarten oder direkt am Fenster nach Süden, so dass sie lange und viel Licht bekommen. Falls sie bisher dunkler standen, sollte man sie allerdings erst langsam an die viele Sonne gewöhnen. Unsere neue Jungpflanze hat sich innerhalb weniger Wochen schon sichtbar vergrößert, mal schauen, wie es weitergeht :-)

  11. Ich möchte mir gern das Gel zum Reisen abfüllen. Ich hab kein Grapefruitkernöl aber Grapefruit peel. Würde das auch gehen um das Gel haltbar zu machen? Und muss es dann in den Kühlschrank oder würde es auch ungekühlt halten?

    Antworten
    • Maximilian Knap

      Hallo Ulli, was genau ist Grapefruit Peel? Ob es die gleiche konservierende Funktion erfüllt, wissen wir leider nicht. Du könntest auch ein paar Tropfen Teebaumöl zur Verlängerung der Haltbarkeit verwenden. Im Kühlschrank hält es sich länger als außerhalb – am besten auf Verfärbungen, Veränderungen des Geruchs und sichtbaren Keimbefall achten.

  12. Ute Komarek

    Wie bekommt man die gelbe Flüssigkeit am besten von dem Aloe Gel getrennt? Sie macht Flecken und erzeugt Juckreiz.

    Antworten
    • Maximilian Knap

      Hallo Ute, wenn du ein Stück vom Blatt abschneidest und mit dem Messer schälst, sollte nur noch der wabbelige Innenteil übrigbleiben, der fast ausschließlich aus dem Gel besteht. Ist dort bei dir auch eine gelbe Flüssigkeit enthalten? Dass Juckreiz entsteht, ist eigentlich ungewöhnlich, möglicherweise besteht eine Allergie gegen einen der Inhaltsstoffe. Hast du zum Vergleich mal andere Personen testen lassen, z.B. mit einem Tropfen des Gels in der Armbeuge?

    • Ute Komarek

      Bei anderen juckt es auch. Ich suche nach einer Möglichkeit das gelbe Zeug so einfach wie möglich vom durchsichtigen zu trennen.
      Das habe ich u.a. im Netz gefunden:
      „Vorsicht ist also geboten, wenn Sie sich im Ausland befinden und die
      Frage der Aloine nicht eindeutig geklärt werden kann. Verwenden Sie in
      diesem Falle lieber das reife Blatt, schälen Sie das Gel heraus und
      waschen sie die gelbe Flüssigkeit ab, denn in dieser befinden sich die
      Aloine. Dann können Sie das Aloe Gel unbesorgt verzehren und genießen.“

      (http://aloe-vera.infos-tipps.eu/aloe-vera-nebenwirkungen/)

    • das gelbe ist immer drin und ja es ist hautreizend und sollte nicht verwendet werden, am einfachsten nach
      abschneiden des blattes dieses aufrecht für 15 min in ein glas stellen dann fliesst das gelbliche ab ;)

    • Evelyn Diensthuber

      Hallo,
      das Problem kannst Du leicht lösen, indem Du das abgeschnittene Blatt 15 Minuten mit der Schnittstelle nach unten in ein Glas stellst. Die gelbe Flüssigkeit , die Gerbstoffe enthält rinnt aus und Du kannst es juckfrei verwenden.
      Liebe Grüße
      Evelyn

  13. Das mit den Blattstecklingen funktioniert bei Sansevieria so wie beschrieben… Bei Aloen ziemlich sicher nicht.

    Antworten
    • Maximilian Knap

      Hallo Volker, danke für die Rückmeldung! Wir werden noch einen Test dazu machen, hoffen wir, dass du unrecht behältst ;-) Ich bin gespannt.

    • Nachdem meine Aloe vor Jahren einen „Unfall“ (runtergefallen) hatte, hab ich mehr oder weniger durch Zufall entdeckt, dass das mit den Blattstecklingen wohl funktioniert. Hat recht lange gedauert. Etwas mickrig ist die Aloe noch, aber sie ist wirklich durch einen einzelnen abgebrochenen „Stiel“ gewachsen.

    • Maximilian Knap

      Toll :-) Sie wächst zwar langsam, ist aber eine schöne und vor allem anspruchslose Pflanze, die sogar längere Trockenheit problemlos übersteht.

    • Bei mir hat es trotz mehrere verschiedener Versuche mit den Blattstecklingen leider auch nicht funktioniert :-(
      Mit den Schösslingen hingegegen war das Vermehren erfolgreich, eine tolle kräftige Pflanze ist daraus gewachsen, seitdem vor 5 Jahren sind leider allerdings keine neuen Schösslinge mehr nachgekommen.

Kommentar verfassen

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.