Mit diesen Tricks meiden Schnecken deine Gemüsebeete

Um Schnecken zu bekämpfen, die das Gemüse im Garten anfressen, ist kein Gift notwendig. Schnecken lassen sich mit Mitteln wie Kaffeesatz, Schneckenzäunen oder natürlichen Feinden vertreiben.

Wenn der Salat aussieht wie ein Schweizerkäse, dann wird schnell klar: Schnecken haben den Garten erobert! Oft ist es eine rechte Schneckenplage, der ganze Beete zum Opfer fallen.

Doch wie kann man die Schnecken effektiv und umweltverträglich bekämpfen? Klar ist: Gift gegen Schnecken ist im Garten keine Lösung, denn dasselbe Gift gelangt über den Boden auch direkt in die Pflanzen und wird dann mit verzehrt.

Bierfallen sind keine Lösung

Oft wird zum Aufstellen von Bierfallen geraten. Schnecken werden dadurch angelockt und ertrinken dann in der Flüssigkeit. Das Problem: Durch die Fallen werden auch sämtliche Schnecken in der Nachbarschaft angelockt, und schnell ist das Problem größer als je zuvor.

Mit den folgenden Tricks lassen sich Schnecken auf natürliche Weise und ohne den Einsatz giftiger Chemikalien fern halten.

1. Natürliche Schnecken-Feinde

In einem natürlichen Garten finden auch die natürlichen Schneckenfeinde einen Platz, wie zum Beispiel Frösche und Vögel. Auch Igel freuen sich über manche Schneckenarten. Zum Anlocken dieser Nützlinge eignen sich Laubhaufen, dichte Hecken und Bereiche mit naturbelassenem Blumenbewuchs. Sie bieten gleichzeitig einen Lebensraum für viele nützliche Insekten und stellen so ein natürliches Gleichgewicht zu vielen anderen Schädlingen her.

Tipp: Nicht selten werden sie mit gefräßigen Wegschnecken verwechselt und bekämpft. Dabei können Tigerschnegel ebenfalls dazu beitragen, die Population schädlicher Schnecken in Schach zu halten.

Um Schnecken zu bekämpfen, die das Gemüse im Garten anfressen, ist kein Gift notwendig. Schnecken lassen sich mit Mitteln wie Kaffeesatz, Schneckenzäunen oder natürlichen Feinden vertreiben.

2. Trockene Wege als Barriere

Beete mit empfindlichen Pflanzen, wie z.B. Salat und anderes Blattgemüse, sollten mit einem Weg aus trockenem Material rundherum umschlossen werden. Dafür eignet sich grober Splitt, Steinmehl, Holzwolle, Späne oder Kalk. Die Schnecken suchen eher feuchten Untergrund und meiden so die Beete mit wertvoller Rohkost.

Aus dem selben Grund sollte der Boden auch immer locker, feinkrümelig und nicht zu feucht sein. Gegossen wird morgens statt abends, denn Schnecken suchen lieber feuchte Böden auf.

3. Kaffeesatz hält Schnecken fern

Ein weiteres wirksames Mittel zum Schutz vor gefräßigen Schnecken ist Kaffeesatz. Streue ihn ringförmig um die zu schützenden Pflanzen. Sofern eine ausreichende Menge vorhanden ist, kannst du ihn auch großflächig auf dem gesamten Beet verteilen. Das enthaltene Koffein ist für Schnecken giftig, deshalb meiden sie diese Bereiche. Darüber macht sich Kaffeesatz im Garten auf viele weitere Arten nützlich.

Kaffeesatz im Garten ist vielfältig nutzbar. Hier findest du die besten Tipps für Kaffeesatz als Dünger, zur Abwehr von Schädlingen und mehr.

Tipp: Hier findest du die besten Anwendungen mit Kaffeesatz im Haushalt und für die Körperpflege.

4. Schneckenzaun als wirksamste Barriere

Schneckenzäune mit scharfen Kanten halten Schnecken besonders wirksam fern. Dazu werden spezielle Bleche mit einer abgewinkelten, scharfen Kante rund um das Beet aufgestellt. Die Zäune stecken im Erdreich und ragen etwa 10 Zentimeter aus diesem empor. Die Kante bildet ein unüberwindbares Hindernis für Schnecken. Andere Zäune bestehen aus feinem Drahtgeflecht und sind ebenso wirksam.

Wer es ernst meint mit Pflanzen- und Umweltschutz, setzt auf die natürliche Art der Schneckenbekämpfung. Fernhalten ist besser als Vergiften, und wer durch wirksame Maßnahmen wie Zäune den Schnecken das Futter “vorenthält”, wird in der Folge auch von weniger gefräßigen Tierchen heimgesucht.

Weitere Ideen für einen ökologischen Garten findest du in unseren Buchtipps:

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Welche anderen natürlichen Tricks wendest du im Garten an? Wir freuen uns über einen Kommentar von dir!

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Über mich

Buchautor, Tierschützer, Betriebswirt, Forscher: Über viele Stationen gelangte Maximilian schließlich ins Verlagswesen und zur Nachhaltigkeit. Durch seine Mitwirkungen an zahlreichen Verlagspublikationen möchte er zu einem stetigen Wandel hin zu einer nachhaltigeren Gesellschaft beitragen.

56 Kommentare
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  1. Wir haben gute Erfahrungen mit dem Dünger “Biofert” gemacht. Er ist in Österreich in der Biologischen Landwirtschaft zugelassen.
    Wir haben ihn im Gemüsegarten (ca. 500m2) flächig eingesetzt und nach ca einem halben Jahr kaum bis gar keine Schnecken auf dieser Fläche gefunden. Laut Hersteller meiden die Schnecken aufgrund des Geruchs diese Flächen. In den Hochbeeten haben wir den Dünger nur sehr wenig eingesetzt und dort sind trotzdem die Schnecken geblieben.
    Großer Nachteil des flächig eingesetzten Düngers: man versorgt alles mit Nährstoffen, auch Unkraut.
    Aber jede Saison angewendet und die Schnecken sind dem Gemüse fern geblieben.

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  2. Molekularbiologe

    Ups, noch vergessen, was wären die effektivsten und “unschädlichsten” Methoden? Auch dieses “Schnecken-Bio-Korn” ist oft gar nicht so “bio” wie es angegeben wird… Ansonsten könnte man es selber mit Haushaltsmittel herstellen.

    Kupfer nur bedingt, wenn es keinen direkten Kontakt zum Boden hat (wegen der Oxidschicht).

    Fast alle Hausmittel sind nur bedingt hilfreich. Meistens, bis es nass wird.

    Splitt und Holzwolle.. Im ernst?
    …..
    Eben, bis es nass wird.
    Nasse Holzwolle? Ja dann haben die Schnecken das was sie brauchen.
    “Trockene Wege”… bis sie nass werden… je nach Schneckenart hilft das auch in der Nacht nicht viel, ohne Zusatzmassnahmen, wie z.B. Schneckenzaun.
    Der Unterschied, weniger Schnecken werden probieren über den Zaun zu klettern.

    Das einfachste, effektivste und unschädlichste ist Schneckenzaun mit scharfen Kanten.

    Ausser man hat zum Beispiel genug Schafwolle und Zeit, nach dem Regen oder während langem Regen, auf Schnecken kontrollieren und die Schafwolle austauchen, wenn die Sonne scheint. Und das den ganzen Sommer lange..

    Ich frage mich nur immer öfters, lesen die Leute keine Bücher mehr?
    Heut zu Tage findet man das alles auch online. Also wieso nehmen sich die Leute nicht die Zeit, ein Thema zuerst ein bisschen zu studieren, ihren Wissensstand auf 2024 befördern, bevor man Artikel verfasst, die missleitend sind und kaum effektive Information beinhaltet?

    Es fehlt viel zu viel an Details, als dass man sich als Hobbygärtner eine effektive Meinung bilden kann, um anhand der persönlichen Moral und Instinkte entscheiden zu können, was man tun möchte.

    Leider liegt das oft daran, dass die Leute den Komfort mittlerweile schon so gewohnt sind, dass ohne Komfort ein Thema oft hakb-abgestossen wird, egal um was es geht.. sie würden sich nichtmal die Mühe machen, nur schon so lange Kommentare, wie diesen hier, zu lesen..
    Vor allem wenn es gegen die persönliche Meinung spricht.
    Wer Komfort mitliefert, der hat meistens mehr, als andere, die mehr Einsatz erfordern.

    Deshalb, wenn man eine Meinung hat, dann meint man etwas.
    Wenn man Wissen hat, dann weiss man es…

    Der Unterschied?
    Das Eine ist banaler Komfort, das Andere bedeutet Einsatz.

    Und hier der Unterschied?
    Das Eine kann man persönlich nicht erklären, verlässt sich meistens auf sachlose Definierungen, in persönlichen Themen sogar bis zu Beschimpfungen hin.
    Für das Andere kann man entsprechend erklären und definieren, dass es der Gegenüber versteht. Inklusive Nachweise bringen, wenn erforderlich. In persönlichen Themen ist das oft nicht anders.
    Leider benötigt das Ganze von dem Gegenüber Einsicht und Interesse, etwas verstehen zu wollen..

    Woran scheiterts?
    Weil der Gegenüber meint, seine Meinung sei Wissen. Folglich keine Fragen stellt, um heraus zu finden, ob er/sie falsch liegen könnte. Und somit keine Motivation besteht, sich selber zu hinterfragen.
    Dann jst “freie Rede” gar nicht so frei, wie man denkt… man hat sich logischer Weiss ja nicht von der generellen Meinung befreit und redet entsprechend?………

    Schöne Philosophie von:
    “Wieso meinte Einstein, dass die Dummheit der Menschen unendlich sei, aber das Universum nicht?”
    (vor allem in 2024)

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  3. Molekularbiologe

    Als ihr Kaffeesatz als “wirksames Mittel” beschrieben habt, und nicht erwähnt wie es den pH Wert im Boden darunter leicht erhöht (darum sollte man auch Wasser zum Kaffee trinken, um Herzprobleme bei hohem Konsum zu vermindern). Noch habt ihr erwähnt, dass es nur kurzfristig wirksam ist, aber Langzeit eher das Gegenteil, damit habt ihr den Status als “legitime Infoquelle” direkt verloren… Das ist eine Ansammlung aus altmodischen Taktiken, wo es noch keine Wissenschaft wie heute gegeben hat.

    Alles andere musste ich nicht mehr lesen… Das korrigieren wäre doch eine super Hausaufgsbe für euch Kinder bis zur nächsten Stunde am Donnerstag Nachmittag.

    LG ein Molekularbiologe

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    • smarticular.net
      smarticular.net

      Danke für dein umfassendes Feedback! Wer dem entsprechenden Link im Beitrag (https://www.smarticular.net/kaffeesatz-im-garten-duenger-schnecken-wespen-kompost-mulch/) folgt, findet auch die Informationen zum pH-Wert – da, wo sie hingehören. Wirklich etwas falsch machen kann man nach unserer Erfahrung mit Kaffeesatz aber nicht. Denn die leichte pH-Wert-Absenkung ist allenfalls temporär und wird innerhalb kurzer Zeit durch andere Faktoren wie insbesondere Verwässerung durch Regen und Mikroorganismen wieder ausgeglichen. Was bleibt, sind das organische Material mit den enthaltenen Nährstoffen, die dem Bodenleben zur Verfügung stehen.
      Liebe Grüße
      PS: Wäre es bei Herzproblemen durch hohen Kaffeekonsum nicht besser, den Konsum zu reduzieren, statt zusätzlich Wasser zu trinken? :-)

  4. Das mit der Schneckenplage kenne ich sehr gut, unsere Nachbarn (100m) entfernt klagen auch jedes Jahr. Wir haben zum Glück dies gut in den Griff bekommen. Unsere Laufententruppe zieht morgends los sobald es hell wird und sucht alles gründlich ab. Leider hat dieses Jahr der Nachwuchs mein Gemüseacker dabei entdeckt und ein wenig den Salat geplündert. Wir haben alles noch rechtzeitig eingezäunt. Sobald es regnet oder die Bewässerung( in der Baumschule) abends an ist, watscheln sie alle wieder los und futtern mir die Schnecken fast alle auf. Sollte ich doch mal noch ein paar finden, freuen sich meine Hühner sehr darüber auch mal solche Leckerbissen zu bekommen. Das ganze Grundstück ist eingezäunt und ihnen steht ein großer Teich zum ausgiebigen baden zur Verfügung. Ab und zu fällt auch mal ein Stückchen Salat als Belohnung fürs fleißige Schneckensammeln ab.

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  5. In unserem Garten, den wir dieses Jahr angefangen haben finden wir an regnerischen Tagen ungelogen 100 Schnecken in nicht mal zehn Minuten. An vielen Abenden haben wir geschätzte 600-800 eingesammelt (ein 5l Eimer voll – pro abend!). Es sind tausende! Nächstes Jahr werden wir um Hochbeete (oder das Garagendach) nicht umhin kommen und wohl Enten oder Hühner halten. Die Nacktschnecken fressen unsere Blumenwiesen auf, die wir für Bienen und Schmetterlinge gesät haben, sie fressen Regenwürmer, unser Gemüse, alles. Unsere Totholzecken und absichtlich unaufgeräumten Ecken sind das Versteckparadies auch für Schnecken.

    Sie kriechen über Schafwolle, Kaffeesatz, Eierschalen, Kupfer einfach drüber. Opferbeete, Pflanzen wie Lavendel, ein paar Tigerschnegel, die in der schieren Menge an Nacktschnecken untergehen helfen nichts. Igel und Vögel kommen gegen die Menge nicht mehr an. Einzig ein kleines Hochbeet mit Schneckenkragen und hochgesetzte Kästen helfen..

    Das ökologische Gleichgewicht ist hier so sehr gestört. (Ich vermute den Bambuswald der Nachbarin (die Schnecken lieben Bambus!) in Kombination mit einem generell sehr schattigen Garten bei viel Regen). Und wer weiß, was in der näheren Umgebung gespritzt und getan wird.

    Ich beschäftige mich schon länger mit Plagen. Seeigel, Schnecken, Heuschrecken, Quallen, (Menschen, ja Menschen!!)… Sie alle leben normalerweise eingebunden in ein komplexes Ökosystem. Fehlt oft nur ein einziger wichtiger Freßfeind kann auf kurz oder lang das ganze System kippen und der Weg zur unkontrollierten Ausbreitung ist geebnet. Heuschrecken verändern ihr Verhalten, sobald sie eine Plage geworden sind. Sie senden Pheromone aus, um noch mehr Heuschrecken anzulocken und fressen in Scharen alles kahl und entziehen allen anderen Lebewesen der Gemeinschaft ihre Lebensgrundlagen (was sie sonst nicht tun!) – bei Schnecken ist es ähnlich. Die Schnecken in unseren Garten fressen sogar Efeu und Fenchel (was sie normalerweise nicht tun).. Und zwangsläufig sterben sie als letztes aus oder – das glaube ich eher – bilden die Grundlage einer neuen Evolution, die vielleicht (zunächst?) nicht unbedingt auf Artenreichtum beruhen wird.

    Sie hinterlassen Wüsten wo früher Kelpwälder (Seeigel) oder andere komplexe, blühende, lebende Ökosysteme, wie z.B. auch Korallenriffe standen.

    Die Frage ist in dem Fall. Was tut man mit einer Plage? Die einzige Antwort kann nur sein, dass eine drastische Reduzierung angebracht ist, bei gleichzeitigem Aufbau und Schutz des ökologischen Gleichgewichts. Kein natürlicher Freßfeind alleine kommt gegen solche Unmengen noch an.

    Als Vegetarierin bin ich selbst im großen Zwiespalt, aber ich denke, in Angesicht des exponentiellen Wachstums von Plagen ist es leider das einzig richtige, die Schnecken zu töten.

    Selbst der Nabu rät dazu, die Schnecken AUF KEINEN FALL woanders auszusetzen, um die Plage nicht weiterzutreiben. Naturschützer raten dazu, sie zu vernichten.

    Ich finde es auch schöner und ethisch vertretbarer mit den Schneckengeist zu reden… und um ihn um Gnade zu bitten.. Ich tue es auch.. Aber vielmehr denke ich, dass diese Plagen uns dringend auf etwas hinweisen wollen. Letzendlich werden wir dadurch aufmerksam, wieder ein Gespür für unsere Ökosysteme zu entwickeln und dementsprechend zu handeln. Und abschließend stellt sich schließlich die Frage: wollen wir Schnecken retten oder unsere Ökosysteme? Oder lassen wir Plagen zu und den Dingen, der Evolution ihren Lauf? Wieviel hält die Erde aus? Könnte sie auch gänzlich verwüstet werden?

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    • Es gibt Videos von Margarete Langerhorst die sehr gute Tipps zur natürlichen Schneckenbekämpfung haben. Viel Humuserde vertreibt jede Schnecke.

  6. Habe gestern nach einem furchtbaren Regen u Sturm mind 40 Schnecken gesammelt um zwei alte Bretterneete , Halb- Kniehoch! mit Katzenschauferl in einen Plastikbehälter u dann über die Hecke 25 m weit weg min auf eine Wiese , die dem Bauern gehört nebenan u wo gr. POPOLATIONEN sind auch ! Heute vormittags nichts mehr gefunden bei meinen Beeten ! Habe auch fallen mit Milch aufgestellt in der Milchpkg…auch welche drin gewesen! KAFFEESATZ, Zimmt, Chili, etc.wirkt, nur wenns nass wird , nicht mehr!

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  7. Die SChnecken haben letztes Jahr über Nacht meine jungen Zucchini (Frucht) verspeist. Schön ausgehölt. Aber absammeln und über den Zaun zum Nachbarn ist auch nicht nett.
    Außerdem futtern seit 2 Jahren Asseln unsere Erdbeeren auf. Hat dagegen jemand einen Typ?
    Ansonsten gilt wer zu erst kommt, hat gewonnen – wollen ja schließlich alle überleben!

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    • Gilt das auch für uns Menschen, die in der Masse allen anderen Lebewesen ihre Lebensgrundlagen entziehen? Leider müssen Ökosysteme geschützt werden vor Plagen.. Vor Schnecken, aber auch vor Menschen. Wenn ich den Unmengen Schnecken in unserem Garten ihren Lauf lassen würde, wäre am nächsten Morgen NICHTS mehr da. Ansonsten stimme ich dir zu, dass es ein schöner Gedanke ist auch abgeben zu können. Plagen scheinen allerdings immun gegen diesen Gedanken..

  8. Angeblich soll das Ausstreuen von Holzasche um die Beete herum Schnecken abschrecken.

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    • Hallo, Ihr Lieben,
      Alles Qzatsch, das einzige was in den Beeten, egal wo hilft,sind Blumen mit Saatband, die Schnecken nicht gern riechen oder essen. Gibt es in jedem Gartencenter “Schneckenband o.ä.”. Selbst ausprobiert, klappt seit Jahren. Aber Schnecken tötet man nicht, sie sind ein Wunder der Natur. Sollte sich jeder, der einen Garten hat mal schlau machen. Das ist Nachhaltigkeut. Und übrigens, Nachhaltigkeit praktizierten unsere Großeltern Uhr Leben lang. Kein Fastfood, selber kochen. Abfall trennen, Glas in die Wertstoffent-
      sorgung, Papier
      ebenfalls, beim Einkaufen Netze mitnehmen, Behälter, wo es schon Abfüllmöglichkeiten gibt etc., und soviel Müll vermeiden, wie möglich. Alles schon dagewesen. Das haben die “Grünen” schon vor 30 Jahren angefangen aber die Verbraucher waren nicht sehr kooperativ. Muss erst weh tun bis sie h was ändert. Aber jetzt wird alles auch ganz schön übertrieben. Gut, der Klimawandel ist schon da, jedoch gab es sietwas auch schon immer vor hunderten von Jahren. Einfach mal mehr Terra X schauen statt wer grillt den Händler.

      Alles Gute, bleibt gesund.

      LG Heike

  9. Francesca

    Als wir noch Hühner hatten, waren es weniger Schnecken, aber auch weniger Klee, Blätter an den Beerenbüschen, sobald man sät und pflanz muß man die Hühner aussperren. Aber der Anfangsbestand und die Schneckeneiereier werden reduziert.

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  10. Igel fressen die Schnecken nur in Futternot, wenn zu wenig Laufkäfer vorhanden sind. Schnecken sollten nicht von Igeln gefressen werden, denn diese verursachen lebensbedrohliche Krankheiten durch Würmer, die die Schnecken als Zwischenwirt benutzen

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  11. Das mit derPfefferminze habe ich auch gelesen und lt. Jahr ausprobiert. Zufall oder wirklich wirksam? jedenfalls wurden meine Pflanzen tatsächlich gemieden. in meinem Garten wuchern ja Pfefferminze und Zitronenmelisse, da kann ich so einiges sammeln. Dieses Jahr mische ich noch das abgeschnittene von stark duftenden Kräutern drunter und streue es dick samt Kaffeesatz um die Pflanzen. Die Hoffnung stirbt bekanntlich zuletzt…
    ach ja, sooo ungefährlich ist auch Schneckenkorn aus Eisenphosphat nicht, sowohl für kleine Kinder, Tiere – z.B. auch Regenwürmer – und wenn man nicht mit Gummihandschuhen gearbeitet hat soll man sich gründlich die Hände waschen, warum wohl?
    grüssle
    jutta

    Antworten
  12. Hallo zusammen,
    ich habe einen “Friedensvertrag” mit den Schnecken geschlossen ;-) . Mein Salat steht in Bäckereikisten auf Böcken erhöht auf der Terrasse. Abends schneide ich ein Stück Gurke in dickere Scheiben und verteile sie auf dem Terrassenboden. Morgens sind die Scheiben weggefuttert aber der Salat ist noch da. Irgendwie wachsen die Tierchen der ganzen Familie im Laufe der Zeit ans Herz ;-)) .

    Antworten
    • Das ist die netteste und gleichzeitig effektivste Art von “Schneckenbekämpfung”, von der ich jemals gelesen habe!
      Wir bräuchten dringend mehr Menschen, die ihren Kindern beibringen, dass alle Wesen liebenswert sein können. Vielen herzlichen Dank an Euch, und ich hoffe, dass sich ganz viele daran ein Beispiel nehmen.

      Statt der Gurke nehmen die Schnecken gerne auch die Salatblätter, die wir eh wegschneiden, Karottengrün, Kohl etc., möglichst angefeuchtet. Sind doch welche im Salat gelandet: ein feuchtes Holzbrett als Unterschlupf hinlegen, dort kann man sie dann am Morgen einsammeln und vom Salatbeet wegtragen. Und dann sind sie auch weiterhin für die Tiere, die sie zum Fressen gern haben, verfügbar. Für Amphibien und Vögel zum Beispiel, von denen wir “dank” des Feldzugs gegen alles, was kreucht und fleucht, eh zu wenig haben.

  13. Ich habe vor kurzem gelese, dass Schafwolle von Schnecken gemieden wird. Es gibt sogar Filzbänder zu kaufen. Ich habe es allerdings nicht ausprobiert.

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    • Ich kann dir sagen es funktioniert nicht…ich habe erst Kaffee und dann Schafswolle darüber aber es ist denen beides egal…die krabbeln munter drüber

  14. Hallo zusammen. Meine Schneckenlösung ist Kupfer. Wegen Hanglage sind alle Gartenbeete eingefasst. An der Oberkannte dieser Einfassung kommt Kupferblech (gibst beim Spengler) oder Kupferklebeband (gibts im Baumarkt) rum. Wenn die Schnecke über Kupfer kriecht, gibt es eine chemische Reaktion, diese ist scheinbar unangenehm und sie kehrt um. Das Kupferband sollte aber ca. 10 cm breit sein. Ich konnte schon grosse Nacktschnecken beobachten, welche mit erhobenen Oberkörper versucht haben, über zu schmale Kupferbänder zu kommen. Viel Spass und Salat :-)

    Antworten
  15. Bitte keine Schneckenzäune mit den scharfen Blechkanten benutzen! Igel können sich daran den Bauch aufschließen!!!

    Antworten
    • Edeltraud

      Wie wäre es mit Schmirgelpapier um die Pflanzen herum?

  16. Laut Dr. Heike Reise ( Schneckenforschung) vom Senkenberg Institut in Görlitz sei der Tigerschnegel in erster Linie Grünfresser, also nicht wirklich der Retter der Salatpflanzen. In meinem Garten habe ich bisher nur Nacktschnecken gefunden und streue noch die blauen Eisenkörnchen bis ich eine Alternative habe, die Nacktschnecken kriechen sogar am Hochbeet hoch.

    Antworten
  17. Ich habe super Erfahrungen mit Schnexagon gemacht, ein Anstrich, auf dem Schnecken nicht vorwärts kommen und nicht haften bleiben! Mein Hochbeet ist Schneckenfrei :)

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  18. Steffi Bo

    Wir hatten letztes Jahr auch das Problem mit Schnecken im Salatbeet. Da wir noch von der Installation Kupferrohrreste hatten, hab ich in meiner Not, die ums Beet gelegt und es hat funktioniert. Keine Schnecke mehr im Beet.

    Antworten
  19. Ich habe zum Glück den Tigerschnegel in meinem Garten, eine Nacktschnecke, die sich von abgestorbenen Pflanzenteilen und den Gelegen anderer Schnecken, sowie anderen Nacktschnecken ernährt. Man kann diesen sogar als Nützling kaufen. Einfach mal bei google eingeben und die Infos dazu lesen.

    Seit ich weiß, dass es sich hier um einen Nützling handelt, bleibt dieser bei mir am Leben. Wenn sich mal einer auf den Weg verirrt, wird er mit einem Blatt oder der Gartenschaufel ins Schattenbeet unter die Rhododendren gesetzt. Seitdem ich den Tigerschnegel hege und pflege, habe ich kaum noch die gefräßige braune Nacktschnecke im Garten. Auch die Gehäuseschnecken sind ungefährlich, wenn man genau hinsieht, kann man sehen, wie sie an abgestorbenen Pflanzenteilen nagen.

    Also den Hinweis auf den Tigerschnegel vermisse ich hier.

    Antworten
    • Hallo U.L.K.,
      vielen Dank für deinen Tipp. Du hast Recht, Tigerschnegel sind tatsächlich sehr hilfreich im Kampf gegen Nacktschnecken. Du kannst dich freuen, dass sie in deinem Garten wohnen!
      Liebe Grüße!

  20. Ach mist, meine schleimigen Gartengenossen (Schnecken) sind wohl Kaffeejunkies…: die schleimen unbeirrt über den Kaffeesatz drüber, lechzend nach den zarten Trieben meiner Pflänzchen… *seufz* ;-D

    Antworten
    • Habe ein YT-Video gesehen wo eine Frau um ihre Kartoffelpflanzen (die sie im Kübel zieht) getrocknete Pfefferminze ausgelegt hatte und diese Pflanzen wurden nicht von den Schnecken heimgesucht. Soll angeblich auch mit gekauftem Pfefferminztee klappen. Ob es funktioniert habe ich allerdings noch nicht ausprobiert. Seitdem hat die Dame jedenfalls auch Pfefferminze in ihrem Garten angebaut, damit sie immer genug als Schneckenabschreckung zur Verfügung hat.

      Ich habe um zwei Kübel in denen ich Erdbeeren habe, Kupferband geklebt (ist allerdings teuer) und sah neulich eine Bänderschnecke, wie sie an das Kupferband kam und sich dann “angeekelt” zurück zog. Scheint also zu funktionieren.

    • Hallo U.L.K.,
      es gibt so einige Mittel und Methoden, die gegen Schnecken helfen, nur wissen das offensichtlich nicht alle Schnecken: Was bei der einen die Schnecken wirksam vetreibt, stört die Schnecken beim anderen nur wenig. Wie gut, dass das Kupferband bei dir geholfen hat!
      Liebe Grüße!

  21. Elizabeth

    Ich habe die Erfahrung gemacht, dass es Schnecken fernhält, wenn man die Pflanzen mit EM (Effektive Mikroorganismen) übergießt oder besprüht, Verdünnung beachten!

    Antworten
  22. Marlou Ludwig

    Habe es letztes Jahr aus purer Not mit Fichten- und Pinienzapfen probiert, reichlich um die kleinen Salatpflanzen ausgelegt. Fast unglaublich, aber keine Pflanze wurde mehr gefressen :)

    Antworten
    • smarticular.net
      smarticular.net

      Vielen Dank für diesen schönen Tipp, den wir gern ausprobieren! Liebe Grüße

  23. Diese Tips sind gut gemeint, aber so gut wie nutzlos. Zum Beispiel die natürlichen Feinde wie Igel, Kröten und Blindschleichen. In meinem Kompost tummeln sich regelmäßig Blindschleichen, die Wärme im Inneren des Komposthaufens gefällt ihnen wohl. Igel sind auch oft in meinem Garten, vor zwei Jahren hatte ich eine ganze Igelfamilie mit fünf kleinen, süßen Igelchen, auch Kröten finde ich ab und zu in meinem Kompost. Am Aufkommen der Schnecken ändert das überhaupt nichts.

    Bierfallen machen Arbeit, bringen aber, wie in dem Bericht erwähnt, auch nicht viel.

    All die Ratschläge mit scharfkantigen Sachen, wie z.B. Splitt, Muschelbruchstücke u.dgl. sind nutzlos, eine Schnecke kriecht über eine hochkant gestellte Rasierklinge. Kaffeesatz habe ich noch nicht ausprobiert, aber mein Gefühl sagt mir, daß die Schnecken darüber lachen. Wenn sie sich totlachen würden, hülfe es!

    Ein Schneckenzaun mag helfen, ist in einem größeren Garten aber ein Riesenaufwand.

    Zu guter Letzt ist festzustellen, daß sich in den letzten Jahren Schnecken eingefunden haben, die man früher nicht gesehen hat. So finden sich in meinem Garten seit längerem Gehäuseschnecken, etwas kleiner als die Weinbergschnecken und dunkler mit dunkelbraunen Kringeln. Die sind noch aggressiver als Nacktschnecken und sie vermehren sich wie wild. Dann gibt es seit einigen Jahren diese kleinen, ganz schwarzen Nacktschnecken, die kaum größer als 15 bis 20 mm lang werden. Man wird ihrer nicht Herr. Ebenso die spanische Wegschnecke, die vom Igel ja verschmäht wird.

    Wenn ich ein Beet ansäe, mit was auch immer, und die Saat ist aufgegangen, dann dann reicht in einer Nacht eine einzige fette Schnecke und die ganze Mühe war umsonst. Seid mir nicht böse, aber da hilft nur Schneckenkorn, da kann ich nicht warten, bis ein Igel vielleicht Appetit hat.

    Antworten
    • Wenn eine Schnecke Schneckenkorn frisst und dann von einem Igel gefressen wird, stirbt dieser auch. :-( Ich hatte eine Igelfamilie im Garten – mein Nachbar verwendet leider Schneckenkorn. Die Igel sind alle verendet! :'(
      Bitte meidet dieses Zeug!

    • Schneckenkorn aus Eisenphosphat zerfällt in Eisen und Phosphat, beides gut für die Pflanzen und unbedenklich für alle Nicht-Schnecken. So wurde es mir erklärt. In England gibt es dafür sogar das Siegel der Naturschutzorganisationen.
      Anderes Schneckenkorn würde ich nicht verwenden, besonders im Gemüsebeet.

  24. Also den Schneckenzaun. Naja, verdeckte Werbung…Und bei mir sind die Schnecken auch auf dem Schotter unterwegs das stört die gar nicht, Eierschale haha die kriechen einfach drüber…Diese Tipps find ich jetzt alt und grau…

    Antworten
    • Brigitte Farmer

      Ultimativ am Besten : am Abend u Nacht Sammeln , ich hau sie in den Bio Müllcontainer, da legen Fliegen ihre Larven rein , die werden zu Maden u verspeisen sie od sie fressen sich selbst , sind ja auch Kanninalen u Hundekotfresser ….Bäh! Jede Nachtschnecke legt 200-400 Eier in ihrem Leben …insofern habe ich zigtausende jzt nicht mehr geborene heuer schon vernichtet, die Weinbergschnecke steht allerdings unter Naturschutz!

      Doppelseitiges Klebeband od Bretter mit 1,2,3 reihig Kronenkorken …auf die Hochbeete gehe….da kommen se nicht drüber ….Alte Kübel gr od kl , den Boden rausschneiden u über die Pflanzen stülpen , am Boden schauen , dass keine unterhalb durch kann!
      Auch Dornen um die Pflanzen am Boden …mein junges Indian Corn/ bunter Mais , Gurken u Kürbispflanzen habens überlebt bis jzt! Alle Gemüse im Wuchs / in die Höhe hinauf leiten, vertikal …(you Tube Videos!) Da der Hausmeister am Freitag hier die Hecken schnitt u jede Menge Dornenästchen zu Boden fielen , hatte ich in der Nacht die Idee!

  25. Hi, der Link zum Drahtgeflechtschneckenzaun unter Pkt. ist tod ;-)

    Antworten
  26. noch was zu den seltenen Tiger-Schnegeln (nun weiss ich ja wie sie richtig heißen :-) ) “…Die meisten Arten der Schnegel sind recht seltene Tiere, die hauptsächlich in naturbelassenen Landschaften, aber auch in der Kulturlandschaft, in Gärten, Parks und Kellerräumen vorkommen. Sie sind überwiegend Pilz-, Flechten-, Algen- und Aasfresser, oder sie fressen totes Pflanzenmaterial, seltener frisches Pflanzenmaterial. Unter den Schnegeln ist derzeit kaum eine Art bekannt, die so große Populationen aufbaut, dass Nutzpflanzen spürbar geschädigt werden. Über den Tigerschnegel (Limax maximus) ist sogar bekannt, dass dieser andere Nacktschneckenarten vertilgen kann….” zitiert aus Wikipedia

    Antworten
  27. Marlies Schneider

    So schauen die Schnegel aus. Sie sind übrigens geschützt. Ich habe auch welche im Garten. (Anbei ein Foto) Grobes Salz kann man auch gegen Schnecken verwenden. Ist aber auch radikal. Nun Wir haben in einem großen Zierbeet Lavasteine. Das mögen die Schnecken gar nicht. Ist wohl zu scharfkantig um drüber zu kriechen. Rund um den jungen Salat kann man auch zerbrochene Eierschalen auslegen.

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    • Maximilian Knap

      Sehen etwas unheimlich aus :-) aber gut, wenn es funktioniert!

  28. Holzbretter als Wege. Dann morgens und abends umdrehen, Schnecken einsammeln ;-)

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  29. Tiegerschnegel sagt mir nichts, aber ich kenne das mit Weinbergschnecken (vielleicht sind das ja auch die selben Schnecken? :-)), die Weinbergschnecken fressen die Eier der Nacktschnecken.
    Dann gehen Schnecken gerne an krankhafte Pflanzen mit wenig Energie, d.h. wenn Du die Pflanzen stärkst (funktioniert auch mit liebevoller Aufmerksamkeit) und von vornherein gutes Saatgut (bio oder direkt aus dem eigenen Garten) nutzt werden die Schnecken an den Pflanzen auch nicht soviel Interesse haben. Und dann habe ich auch super Erfahrung damit gemacht mit den Schnecken zu reden, dazu gibt es ein tolles Buch “Heute schon eine Schnecke geküsst?”

    Antworten
    • Mark Leder

      Gut zu wissen, danke TalaNegu!

    • Nee diese Exemplare würde ich nicht küssen, auch wenn ein Prinz oder mobile phone dabei rauskommen sollte ;-)
      Schnecken sind nützliche pflanzliche “Asfresser” nur das Unkraut fressen sie nicht ;-)

    • Ich würde auch keine Schnecken küssen…grrr..bääh…aber das Buch gibt einem einfach die Idee auf einer anderen Ebene mit den Schnecken zu kommunizieren und wirft eine andere Sichtweise auf…. ich habe es sehr gerne gelesen und daraufhin in meinem alten Garten, einmalig drei Wochen öfter Schnecken eingesammelt und weit weg getragen und dann mit den Schnecken geredet, dannach haben die Schnecken mein Zeug nicht mehr angerührt und die folgenden Jahre auch nicht (konnte es anfangs selbst kaum glauben). Jetzt in meinem neuen Garten, indem die Schnecken wohl früher auch einiges erleiden mussten, bin ich noch am verhandeln…..liebe Grüße

    • Ich hab einen super Kurzfilm vor Augen :-) Echt nett!

    • Elisabeth

      ja, bei uns kriechen die Schnecken (mit Haus) auch auf die Bäume und fressen sie kahl, unser Weingartenpfirsich musste dran glauben. ich habe um den Stamm Schafwolle gewickelt und mit Schafwolle gedüngt, jetzt hat er wieder schöne grüne Blätter.

  30. Renate Strauß

    Ich achte immer sehr auf meine Tiegerschnegel. Das sind die dunklen, getiegerten, meiner Meinung nach, schönen Schnecken. Ist ein natürlicher Feind der spanischen Wegschnecke und frisst vorrangig Dinge, die am Boden liegen und nicht mehr wachsen. Wenn ich wo eine finde, kommt die immer in Gemüsegartennähe :-)

    Antworten
    • meintest du Tigerschnecken ? Die finde ich auch krass. Sollen ja selten sei. Bei uns auf dem Kompost allerdings nicht :-) Werde mal ein Foto machen und nachreichen

    • so gerade eben sind mir 2 über den Weg gekrochen. Naja ich wohl ihnen, am Kompost, denn da sind sie eigentlich immer. Nur diesen Sommer habe ich sie noch nie gesehen. Heute also das erste mal :-) und gleich 2 auf einen Streich. :-)

      Die größere war sicher über 12 cm lang und daumendick. schöner als diese gräußlichen Nacktschnecken.

    • Mark Leder

      Schick, solche haben wir keine. Aber die braunen treiben sich zu hauf auf der Wiese rum. Das Gemüse lassen sie aber größten Teils gedeihen

  31. Pauline Elster

    sehr Tierfreundlich :-)

    Antworten

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