Ringelblumensalbe (Calendula Salbe) einfach selber herstellen

Die Inhaltsstoffe der Ringelblume eignen sich hervorragend für eine Wund- und Heilsalbe. In nur wenigen Schritten hast du sie daheim selbst hergestellt!

Wer kennt es nicht? Aufgeschürfte Kinderknie und offene Wunden an Händen oder Ellenbogen waren in unseren Kindertagen die Regel. Aber auch Schnitt- und Brandwunden in der Küche schmerzen lange und brauchen Zeit zum Heilen.

Eine gute Wund- und Heilsalbe hilft der Haut bei der Regenerierung, hält sie geschmeidig und verhindert, dass Keime sich vermehren können. In der heimischen Küche lässt sich eine wunderbare, natürliche Creme zum Heilen von Wunden sehr preiswert herstellen. Die Calendula Salbe, auch Ringelblumensalbe genannt, hilft bei Hautverletzungen und vielen anderen Leiden.

Wirkungsweise der Ringelblume

Die Inhaltsstoffe der Ringelblume wirken unter anderem antibakteriell, entzündungshemmend, schmerzlindernd und krampflindernd. Sie regen auch die Durchblutung und den Kreislauf an.

Äußerlich angewendet, beschleunigen Ringelblumen die Heilung der oben genannten Wunden. Sie helfen auch bei trockener Haut, Ekzemen, Quetschungen, Furunkeln, Ausschlägen, Akne und Windeldermatitis. Ein Ringelblumentee oder eine Tinktur kann weitere Beschwerden lindern, wie zum Beispiel Magen- und Darmgeschwüre.

Bei all diesen positiven Einsatzmöglichkeiten liegt es doch nahe, sie selbst zu machen. Als Basis für eine Salbe benötigst du Ringelblumenöl, das du kaufen oder noch besser selbst herstellen kannst.

Die Inhaltsstoffe der Ringelblume eignen sich hervorragend für eine Wund- und Heilsalbe. In nur wenigen Schritten hast du sie daheim selbst hergestellt!

Herstellung des Ringelblumen-Auszugsöl

Zur Herstellung des eigenen Ringelblumenöls gibt es zwei mögliche Herangehensweisen. Zuerst stelle ich dir den Kaltauszug vor, auch Mazerat genannt. Zur Herstellung benötigst du:

  • Blütenblätter von Ringelblumen
  • Sonnenblumenöl kaltgepresst (alternativ Rapsöl, Distelöl oder Olivenöl)
  • Mullwindel oder Geschirrtuch
  • Sieb
  • Schraubglas mit Twist-Off Deckel zum Ansetzen
  • Schraubglas mit Twist-Off Deckel zur Aufbewahrung

Hinweis: Das kaltgepresste Sonnenblumenöl (z.B. dieses hier) enthält viel Linolsäure und wenig Ölsäure. Diese Kombination ist für empfindliche Haut sowie für Baby- und Kinderhaut besser geeignet und spendet zudem noch Vitamin E.

Der Ablauf ist einfach und geht so:

  1. Die benötigte Menge an Blütenblättern richtet sich nach dem Volumen des Gefäßes, es sollte etwa zu zwei Dritteln gefüllt sein.
  2. Fülle nun so weit mit Öl auf, bis die Blütenblätter vollständig bedeckt sind.
  3. Verschließe das Gefäß, stelle es an einen sonnigen, warmen Platz und schüttle die Mischung mindestens einmal täglich. Durch das Schütteln verringert sich die Gefahr der Schimmelbildung.
  4. Nach sechs Wochen ist genügend ätherisches Öl aus den Blättern in das Speiseöl übergegangen, so dass du den Auszug durch ein Tuch absieben kannst. Drücke das Tuch am Ende noch gut aus, um kein Öl zu verschwenden.
  5. Fülle das Auszugsöl in ein sauberes Gefäß und verschließe es. An einem dunklen Ort hält es sich mehrere Monate.

Die Inhaltsstoffe der Ringelblume eignen sich hervorragend für eine Wund- und Heilsalbe. In nur wenigen Schritten hast du sie daheim selbst hergestellt!

Benötigst du das Öl schneller? Der Warmauszug ist in fast 30 Minuten einsatzbereit. Für zirka 50 ml Öl benötigst du:

  • 10 g frische Blütenblätter der Ringelblume (alternativ 5 g getrocknet)
  • 50 ml Bio-Sonnenblumenöl kaltgepresst (alternativ Rapsöl, Distelöl oder Olivenöl)
  • 2 unterschiedlich große Töpfe für ein Warmwasserbad
  • Mullwindel oder Geschirrtuch
  • Sieb
  • Schraubglas mit Twist-off Deckel zur Aufbewahrung

Und so wird der Warmauszug gemacht:

  1. Fülle den großen Topf mit lauwarmem Wasser.
  2. Stelle den kleinen Topf so in den mit Wasser gefüllten, größeren Topf, dass das Wasser den kleinen Topfboden berührt, aber nicht durch unachtsame Bewegungen hineinschwappen kann.
  3. Gib nun die Blütenblätter und das Öl in den kleinen Topf und rühre um.
  4. Lass das Gemisch bei geringer Wärme für ca. 30 Minuten durchziehen. Über 30 Grad verliert das Öl einige seiner positiven Eigenschaften, deshalb solltest du es wirklich nur schwach erhitzen.
  5. Siebe anschließend das Öl durch ein in ein Sieb gelegtes Tuch ab und fülle es in dein Aufbewahrungsgefäß.

Die Inhaltsstoffe der Ringelblume eignen sich hervorragend für eine Wund- und Heilsalbe. In nur wenigen Schritten hast du sie daheim selbst hergestellt!

Fertig ist das selbst gemachte Ringelblumenöl, welches du nun für eigene Pflegeprodukte wie die Ringelblumensalbe verwenden kannst.

Herstellung der Ringelblumensalbe

Für ungefähr 30 Gramm Wund- und Heilsalbe benötigst du:

  • 20 g Ringelbumen-Auszugsöl
  • 4 g Kakaobutter (im Bioladen oder online erhältlich)
  • 4 g Bienenwachs (im Bioladen oder online bestellen)
  • 1 größeren Topf für ein Warmwasserbad
  • 2 saubere Gläser zum Schmelzen der Zutaten, z.B. leere Marmeladengläser
  • 1-2 kleine Gläschen mit Twist-off Deckel oder besser Salbentiegel zum Aufbewahren

Und so wird die Salbe gemacht:

  1. Fülle einen Topf mit 2-3 cm warmem Wasser.
  2. Gib Kakaobutter und Bienenwachs in eines der Gläser und lasse sie im Wasserbad bei langsamer Wärmezufuhr schmelzen. Kakaobutter schmilzt bei zirka 35 °C, Wachs erst bei ca 65 °C.
  3. Hin und wieder umrühren, bis alles geschmolzen ist.
  4. Erwärme das Ringelblumenöl im zweiten Glas im Wasserbad separat auf ca. 30 Grad.
  5. Lasse die geschmolzene Kakaobutter-Wachs-Mischung etwas abkühlen und füge dann unter ständigem Rühren das erwärmte Ringelblumenöl hinzu.
  6. Rühre die fertige Mischung (diesmal ohne Wasserbad) so lange, bis eine homogene, salbenartige Masse entstanden ist.

Fülle die Ringelblumensalbe in saubere Gläser oder Salbentiegel, lasse sie vollständig auskühlen und verschließe sie anschließend.

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Anwendung

Nach Anbruch solltest du die Creme innerhalb von 1-3 Monaten aufbrauchen und stets im Kühlschrank lagern. Wenn du größere Mengen herstellst, fülle sie lieber in mehrere kleine Tiegel ab.

Die Entnahme der Salbe empfiehlt sich nur mit gereinigten Fingern oder noch besser mit einem sauberen Spatel, damit keine Keime in die Salbe gelangen und sie sich länger hält.

Die Inhaltsstoffe der Ringelblume eignen sich hervorragend für eine Wund- und Heilsalbe. In nur wenigen Schritten hast du sie daheim selbst hergestellt!

Viel Spaß beim Herstellen deiner Ringelblumensalbe! Viele weitere Ideen für selbstgemachte Pflegeprodukte findest du in diesem Beitrag oder in unseren Buchtipps:

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Hast du schon einmal Ringelblumenöl oder -salbe selbst gemacht? Wie sind deine Erfahrungen bei der Herstellung und Anwendung?

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33 Kommentare Kommentar verfassen

  1. Hallo,
    kann man die Ringelblumenblüten im Anschluss weiterverwenden oder muss man sie entsorgen?
    MfG

    Antworten
    • Hallo Maria, da die Wirkstoffe aus den Ringelblumen weitestgehend ins Öl übergegangen sind, kann man sie anschließend eigentlich im Bio-Müll entsorgen. An welche Verwendung hattest du denn gedacht? Liebe Grüße Sylvia

  2. Sehr interessantes Rezept!
    Ich habe noch eine Menge Rizinusöl übrig, könnte ich auch damit den Warmauszug machen?

    Antworten
  3. Hallo! Ich habe nun mein erstes Öl gemacht, mit frischen Blüten und ich habe jeden Tag das Glas geschüttelt. Heute waren 6 Wochen rum und ich habe das Öl abgesiebt. Es stinkt aber total schlimm. Schimmel sieht man keinen, ist das Öl schlecht? Das Öl sollte doch sicherlich nicht stinken, oder? Kann mir jemand weiterhelfen? Danke schonmal und liebe Grüße, Caro

    Antworten
    • smarticular.net

      Hallo Caro, wenn es stinkt, ist vermutlich etwas schiefgelaufen, und es haben sich irgendwelche (möglicherweise nicht sichtbaren) Mikoorganismen vermehrt, die für Fäulnis sorgen. Das kann vor allem dann vorkommen, wenn man den Ansatz mit frischen Blüten herstellt. Schade drum, aber aus hygienischen Gründen sollte man den Ansatz dann besser nicht verwenden.

  4. Veronika Müller

    Hat das jemand von euch auch schon mit Kokosöl probiert?

    LG Vera

    Antworten
  5. Hallo, ich habe zum ersten Mal einen Ölauszug mit Ringelblumen und Olivenöl angesetzt. Meine Nachbarin hat mir gesagt, dass man die ersten 2 Wochen täglich mit einem Holz oder plastikspachtel umrühren soll, damit die Blasen rausgehen und der Ölauszug nicht umkippt. Nach einer Woche ist er nun umgekippt. Das Öl riecht auf einmal ein bisschen, das Öl ist undurchsichtiger geworden und z.T schwimmen die Pflanzenteile auf einmal oben (vorher waren alle unten). Hat jemand einen Tipp für mich, wie ich das umkippen verhindern kann? außerdem lese ich in allen Portalen unterschiedlich ob man den Ölauszug im Licht oder im dunkeln lagern soll. Ich freue mich sehr über jeden Tipp. Herzliche Grüße, Lea vom Eulenhof

    Antworten
    • Hallo liebe Lea, ja das ist wirklich schade und ärgerlich, wenn der Ölauszug umkippt. Ich vermute, du hast frische Ringelblumenblüten genommen? Versuche es einmal mit getrockneten Blüten, dadurch ist keine Feuchtigkeit im Ölauszug enthalten, was das Umkippen begünstigt. Wo hast du deinen Ölauszug hingestellt? Erfahrungsgemäß ist Zimmertemperatur optimal. Sonnenlicht beschleunigt die Gärung. Das es undurchsichtiger wird, ist normal, weil sich die Inhaltsstoffe der Pflanzen lösen, dadurch werden die Pflanzenteile leichter und steigen nach oben. Liebe Grüße!

    • Danke liebe Marla, für deine ausführliche Antwort! Lässt du deinen Ölauszug die ganze zeit verschlossen? ich frage mich ob ich besser täglich schütteln oder rühren sollte..Der Ölauszug stand die ganze zeit im dunkeln und das bei Zimmertemperatur bzw. 20Grad und ich habe frische Blüten verwendet. Ich bin mir nicht 100% sicher ob er umgekippt ist, aber die Blasenbildung hat zugenommen und es riecht aufeinmal etwas strenger.

    • Die Bedingungen hören sich erstmal gut an, vielleicht ist er wirklich nicht umgekippt. Verschließen ist gut, ob Rühren oder Schütteln, ist ,denke ich, egal. Warte noch ein paar Wochen ab, danach kannst du ihn absieben. Liebe Grüße!

  6. Claudia1808

    Kann ich auch Sheabutter verwenden?

    Antworten
    • smarticular.net

      Ja das geht – je mehr feste Fette verwendet werden, desto weniger Bienenwachs wird dann als Konsistenzgeber benötigt. Liebe Grüße

  7. nikolas ruppert

    Finde ich ziemlich interessant. Ich selber stelle meine Ringelblumensalbe etwas anders her. Könnt ja mal vorbei schauen ;) http://www.entspannung-shop.com/single-post/Ringelblumensalbe-selber-machen-Calendula-Salbe-einfach-selbst-gemacht

    Antworten
  8. Ich habe diese Salbe jetzt bereits zum zweiten Mal hergestellt und bin begeistert. Meine Mutter nutzt sie auch als Pflege, für trockenen Lippen und Hände.
    Leider ist es auch dieses Mal wieder passiert, dass die Salbe sehr fest geworden ist (ich bewahre sie im Kühlschrank auf, für eine längere Haltbarkeit), sodass ich sie nur mit einem Löffel entnehmen kann und immer etwas abschaben muss. Habe ich zuviel Bienenwachs verwendet?

    Antworten
    • smarticular.net

      Mit der Zusammensetzung kann man ein bisschen experimentieren, je nach gewünschter Festigkeit. Am besten von der noch flüssigen Salbe einen Tropfen auf einen kalten Teller geben und so die Konsistenz überprüfen. Dann kann man immer noch ein bisschen Wachs oder Öl ergänzen um sie fester oder weicher zu machen. Liebe Grüße!

  9. Ist es normal, dass die Salbe kleine Wachsklümpchen enthält? Ich denke, ich habe mich genau an die Anleitung gehalten und immer die Temperatur gemessen, aber als ich viel „kaltes“ Öl in das Wachs gegossen habe, ist es sofort erkaltet und klumpig geworden. Minutenlanges Rühren mit de Schneebesen haben sie auch nicht weg bekommen. Und das Öl auf mehr als 30 Grad erwärmen, wollte ich nicht wegen den Wirkstoffen der Ringelblume… Was habe ich falsch gemacht?

    Antworten
    • smarticular.net

      Bienenwachs schmilzt bei ungefähr 62 Grad. Damit es sich gleichmäßig mit dem Öl verbindet, muss das Öl wenigstens kurzzeitig auch diese Temperatur erreichen. Weil der Abbau der Inhaltsstoffe durch Wärme langsam geschieht, ist das kurzzeitige Erwärmen auch nicht problematisch. Du könntest deine Salbe im Wasserbad nochmal langsam schmelzen lassen, bis alle Kristalle weg sind. Viel Erfolg und liebe Grüße!

    • Vielen Dank für die Hilfe. Hat hervorragend funktioniert. Nicht nur die Klümpchen sind weg, auch die Konsistenz hat sich von ölig zu cremig gewandelt!

  10. Hat meine Mutter immer mit Melkfett gekocht.
    Riecht nicht ubd hält ewig.

    Antworten
    • papierstern

      hallo robert, kannst du mir mal das komplette rezept deiner mutter senden? danke und gruß maria

  11. Hallo,
    meine Salbe ist sehr hart geworden, nachdem sie ausgegkühlt ist. Es ist so garkeine salbenartige Konsistenz geworden. Ich weiß nur leider nicht wo mein fehler liegt. Hat jemand eine Idee? Die Mengenangaben habe ich genau nach Rezept abgewogen.

    Antworten
    • Maximilian Knap

      Und schmilzt sie auch nicht bei Hautkontakt? Dann war es womöglich zu viel Wachs. Am besten immer eine Probe mit ein paar Tropfen auf einem kalten Teller machen, damit man sieht, wie die Konsistenz wird! Du kannst die fertige Salbe zur Not auch nochmal einschmelzen und mit mehr Öl-Anteil weicher machen.

  12. Anne Multhaupt

    Ich stelle meine Ringelblumensalbe etwas anders her. 50 g Bienenwachs,, 50 g Shea- oder Kakaobutter, 250 ml Olivenöl und 2 Hände voll kleingehackter getrockneter Ringelblumenblüten. Öl und Fett wird ganz vorsichtig geschmolzen, anschließend die Ringelblumenblüten hinzufügen und nochmals kurz erwärmen. Mindestens 24 Stunden stehen lassen, dann erneut vorsichtig erwärmen und durch ein Leinentuch laufen lassen. Abfüllen und fertig.
    Sie ist mindestens genausogut wie gekaufte Wundsalbe

    Antworten
  13. Karin Nemes

    Vielen lieben Dank für das Rezept. Jetzt warte ich bis sie blühen?

    Antworten
  14. Am besten trocknet man die Ringelblumen als erstes. Ich habe für das Auszugsöl frische Ringelblumen verwendet, das ist leider verdorben und hat gestunken wie die Pest. Vllt hab ich auch was falsch gemacht, aber mit den getrockneten Blüten hat es besser geklappt ;)

    Antworten
    • Danke für den Tipp Joka. Wenn man es nicht ganz eilig hat, ist das sicherlich eine erfolgsversprechende Alternative!

    • Werden die ganzen Blüten getrocknet und nach dem Trocknen die Blütenblätter abgezupft oder zupft ihr sie sofort zum trocknen ab?

    • Hallo Katharina, das kann man sicherlich beides machen. Da die Blätter aber doch recht klein sind, würde ich persönlich erst trocknen und dann zupfen. Dann geht wahrscheinlich weniger verloren. Das Schimmelrisiko kannst du auch umgehen, indem du aus den frischen Blüten einen Warmauszug machst – das geht auch schneller. Liebe Grüße Sylvia

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