Ostereier basteln aus Papier – so machst du aus Altpapier hübsche Anhänger

Wer Ostereier basteln möchte, ohne dafür Hühnereier ausblasen zu müssen, kann diese dekorativen Eier aus Altpapierresten ganz einfach selber machen.

Um den Osterstrauß oder die Ostertafel zu schmücken, brauchst du keine Eier auszublasen und zu bemalen. Hier erfährst du, wie sich mit Altpapier im Handumdrehen und auch ohne Huhn Upcycling-Ostereier basteln lassen.

Ostereier basteln aus Papier 

Mit unserer Ostereier-Vorlage ist es ganz einfach, die Papier-Eier selber herzustellen.  

Um ein Osterei zu basteln, benötigst du:

  • 2 DIN-A4-Bögen farbiges oder gemustertes Papier, alternativ 18 kleinere Papierstücke, jeweils mindestens 5 x 6 cm groß
  • optional zum Aufhängen ein Stück Schnur
  • eine Schere und Bastelkleber

Wer Ostereier basteln möchte, ohne dafür Hühnereier ausblasen zu müssen, kann diese dekorativen Eier aus Altpapierresten ganz einfach selber machen.

Benötigte Zeit: 30 Minuten.

So einfach lässt sich ein Papier-Osterei basteln:

  1. Vorlage ausdrucken

    Die Vorlage zweimal auf die Rückseite der gewünschten Papierbögen drucken (es werden 18 Segmente benötigt). Wenn du kleinere Papierstücke verwendest, drucke die Vorlage auf normalem Papier aus und übertrage die Eiform einzeln auf dein Motiv-Papier.Wer Ostereier basteln möchte, ohne dafür Hühnereier ausblasen zu müssen, kann diese dekorativen Eier aus Altpapierresten ganz einfach selber machen.

  2. Eiformen ausschneiden und falten

    Alle 18 Eier ausschneiden und entlang der gestrichelten Linien so falten, dass die bedruckten Seiten außen liegen. Alternativ lässt sich die gesamte Vorlage längs jeder Mittellinie falten und die gefalteten “Ei-Hälften” ausschneiden.Wer Ostereier basteln möchte, ohne dafür Hühnereier ausblasen zu müssen, kann diese dekorativen Eier aus Altpapierresten ganz einfach selber machen.

  3. Ei-Teile zusammenkleben

    Die gefalteten Eier mittig mit einem kleinen Tropfen Kleber zusammenkleben, sodass die unbedruckte Seite innen liegt. Dann auf die mit “x” markierten Stellen eines Eis ebenfalls Klebertropfen geben und das nächste Ei darauf kleben. Auf diese Weise alle Ei-Teile zusammenkleben.Wer Ostereier basteln möchte, ohne dafür Hühnereier ausblasen zu müssen, kann diese dekorativen Eier aus Altpapierresten ganz einfach selber machen.

  4. Eiform schließen

    Durch das wechselseitige Zusammenkleben – auf den Rückseiten zwei Tropfen und auf den Vorderseiten dazu versetzt ein Tropfen – entsteht eine Art Ziehharmonika-Effekt. Das erste und das letzte Ei-Teil zusammenführen, sodass das Ei aufgefächert wird, und an den mit “x” markierten Stellen zusammenkleben. Wenn das Ei aufgehängt werden soll, ein Stück Schnur doppelt legen und die offenen Enden mit einem dicken Knoten versehen. Mit der Schlaufe voran von unten durch das Ei fädeln.Wer Ostereier basteln möchte, ohne dafür Hühnereier ausblasen zu müssen, kann diese dekorativen Eier aus Altpapierresten ganz einfach selber machen.

Damit ist dein dreidimensionales Papier-Ei fertig!

Tipp: Falls das Loch im Ei zu groß ist, sodass der Knoten der Aufhängung durchrutscht, kann eine Perle oder ein dekorativer Knopf als “Bremse” auf die Schnur gefädelt werden.

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Welchen Osterschmuck hast du schon selbst gebastelt? Wir freuen uns über Ideen von dir in einem Kommentar!

In diesem Beiträgen geht es ebenfalls um die Verwertung von Resten:

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4 Kommentare Kommentar verfassen

  1. Tja, funktioniert für mich leider überhaupt nicht.
    Da wird kein Ei draus…
    Vielleicht muss man jedes einzelne Blättchen lange hin und her biegen, um es flexibel zu machen?

    Antworten
    • smarticular.net
      smarticular.net

      Hallo,
      bei welchem Schritt der Anleitung scheiterst du denn? Eigentlich zeigen die Fotos es recht ausführlich – stell gern ein Foto von deinem Resultat ein, sodass sich vielleicht erkennen lässt, wo der Fehler liegt.
      Liebe Grüße

  2. Gibt es diese Anleitung auch irgendwo in “richtig”?

    Antworten
    • smarticular.net
      smarticular.net

      Liebe Claudia,
      in der Vorlage hatte sich ein Schreibfehler eingeschlichen, diesen haben wir nun korrigiert. Auch haben wir den Text dahingehend nochmal überarbeitet, damit es keine Missverständnisse gibt. Am besten erklärt sich das Prinzip beim Bild in Schritt 4: Durch wechselseitig versetztes Zusammenkleben der Segmente, ein Tropfen mittig “innen” in jedem Segment und zwei Tropfen an den “x” Stellen zwischen zwei Segmenten, entsteht der schöne Ziehharmonika-Effekt, wodurch sich das Ei zur runden Form auffächern lässt.
      Alle 18 Segmente passen leider nicht auf ein DIN-A4-Blatt, weshalb für ein “Ei” zwei Blätter benötigt werden.
      Liebe Grüße

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