Erstaunlich viel sparen mit dem Kleingeldkörbchen

Mit dem Kleingeldkörbchen sparst du dir schnell etwas zusammen

Sparen für Geschenke, Urlaub oder kleine Belohnungen für sich selbst ist nicht immer einfach. Wenn es auch dir schwer fällt, probiere es mit einem Trick.

Entleere jeden Tag das Kleingeld aus deiner Geldbörse, und behalte nur die größeren Münzen darin. Das Kleingeld hingegen sammelst du zu Hause in einem Körbchen, Glas oder einem anderen Behälter. Wer ganz konsequent sein will, behält überhaupt keine Münzen mehr im Portemonnaie und spart so täglich mehrere Euro.

Konsequent angewendet sparen sich so über das Jahr ganz automatisch schnell zwischen 200 und 1000 Euro an. Damit lässt sich schon eine Menge anfangen! Wie wäre es mit dem nächsten Urlaub?

Angenehmer Nebeneffekt: Der unnötige Ballast des „Klimpergeldes“ bleibt zu Hause, deine Geldbörse bleibt immer leicht und schlank – besonders wichtig für Minimalisten mit Mini-Geldbörse.

Wer diese Methode auf die Spitze treiben will, verzichtet gleich ganz auf ein Münzfach in der Geldbörse und nutzt nur eine kleine Brieftasche für Scheine. Münzen landen so automatisch in der Hosentasche und werden daheim zwangsweise in das Geld-Körbchen entleert.

Wenn du mehr sparen willst, probiere es doch mal mit diesem Trick für regelmäßiges Sparen.

Über 30 weitere Tipps und Tricks zum Geldsparen findest du in diesem Beitrag

Wie viel Geld kannst du auf diese Weise sparen, und welche Wünsche erfüllst du dir damit?

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2 Kommentare Kommentar verfassen

  1. Salamandria

    Bei mir ist das Kleingeldkörbchen eine Großmünztruhe.
    Am Ende des Tages werfe ich die an Rückgeld angesammelten großen Münzen (2 €, 1 € und 50 Cent) aus der Börse in eine kleine Dekotruhe. Die kleineren Münzen (1 bis 20 Cent) bleiben in der Börse; diese setze ich immer zeitnah zum Bezahlen ein.

    Sobald sich zwischen 10 € und 20 € in der Spartruhe befinden, tausche ich die Münzen gegen Scheine aus der Börse. Mit den größeren Münzen gehe ich also wieder Einkaufen. Sie werden vom Kassenpersonal i.d.R. gerne genommen; ich klaube sie auch immer raus, bevor ich einen Schein zücke.

    So kommt einiges zusammen und die Einzahl- bzw. Umtauschproblematik (Gebühren) bei der Bank entfällt.

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  2. An sich eine schöne Idee, ich habe so auch schon mehrere hundert Euro gespart :) Allerdings gibt es kaum noch Banken, wo man das Geld kostenlos einzahlen kann. Oft berechnen sie dafür mehrere Prozent vom Eingezahlten und das finde ich schon wieder unpraktisch. Ich sammle doch nicht, damit die Bank was abbekommt, weil sie es in eine Zählmaschine werfen (Arbeitsaufwand schimpft sich das). Ich aber mir mittlerweile mehrere kostenlose Tagesgeldkonten angelegt und auf jedes kommt am Anfang des Monats ein gewisser Betrag. Das klappt für mich sehr gut und wenn ich doch mal was brauche, muss ich nur an eines ran. Ich gebe weniger aus, wenn das Geld erst mal beiseite geschoben ist :)

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