Umfrage & Verlosung: Das Plastiksparbuch
Plastik wohin man schaut – diese Flut kann ganz schön überwältigend wirken. Deshalb rufen wir heute die “Feier der kleinen Schritte” aus! Denn es ist völlig okay, nicht alles perfekt zu machen. Viel wichtiger sind die kleinen, alltäglichen Erfolge, die in der Summe einen großen Unterschied machen.
Um das gemeinsam mit euch zu feiern, verlosen wir heute fünf Mal das Plastiksparbuch. Um teilzunehmen, beantworte einfach folgende Frage:
Welche kleine Plastik-Falle hast du in der letzten Zeit schon erfolgreich aus deinem Leben verbannt?
Unter allen, die teilnehmen, verlosen wir 5 x das Buch. Die Teilnahme ist möglich direkt hier unter diesem Beitrag in den Kommentaren, oder alternativ auf Facebook oder Instagram.
Die Verlosung läuft bis nächsten Freitag, den 02.10.2026 und wir freuen uns sehr auf alle inspirierenden Rückmeldungen!
Euer smarticular-Team
PS: Das Plastiksparbuch ist überall im Buchhandel erhältlich und kann in unserem Shop bestellt werden.
🎉 Die Verlosung ist beendet – ein herzliches Dankeschön an alle, die teilgenommen haben!
Hier sind die Glücklichen Gewinnerinnen und Gewinner der Dankeschön-Freiexemplare des Buches:
Michelle und Ina Geisler (in den Website-Kommentaren), Claudia Pieper-Emden (auf Facebook), @jasmiagoup und @ladamagic (auf Instagram).
Nochmals herzlichen Glückwunsch! Bitte seht in der nächsten Zeit in euer Postfach bzw. die privaten Nachrichten für weitere Instruktionen, wie das Buch den Weg zu euch findet. Abonniert unseren Newsletter oder folgt uns in unseren Kanälen, um keine zukünftige Verlosung zu verpassen!
Mehr Infos zum Buch: smarticular.net/buecher/psb
Wir trinken selbst gesprudeltes Wasser aus dem Wasserhahn und versuchen auch sonst Plastikflaschen zu vermeiden.
Als “Jute statt Plastik-Generation” bemühe ich mich seit jeher Plastikeinsatz/-verschwendung zu vermeiden. Im Alltag zählt seit Jahrzehnten dazu, eigene Einkaufstaschen aus Jute oder alten Baumwollshirts zu verwenden. Obst und Gemüse kaufe ich – soweit möglich – unverpackt und Getränke in wiederverwertbaren Glasflaschen.
Das Plastiksparbuch ist auch eine tolle Geschenkidee :) . Manchmal überfordert von der “Plastikflut” überall, konzentriere ich mich auch auf kleine Schritte, ich vermeide seit vielen Jahren Plastiktüten und Einwegsachen, habe immer Stoffbeutel dabei, Wasser wird aus der Leitung getrunken. Achtsames kaufen nach dem Motto “weniger ist mehr”, schonendes Nutzen und Reparieren von Alltagsdingen spart neben Plastik auch noch Müll :) . Danke für eure hilfreichen Infos und Anregungen!
Der zunehmende Verzcht auf Gekauftes und Künstliches macht mich immer freier und unabhängiger.
Ich kaufe keine Fertiggerichte, sondern koche und backe selbst
Zum Einkaufen nehme ich Beutel und Taschen mit.
Einen großen Teil meiner Nahrung sammle ich aber das ganze Jahr über in der Natur ( Pilze, Wurzeln, Stängel, Blätter, Blüten, Samen, Nüsse, Beeren, Wildobst).
Was nicht gleich gegessen wird, wird getrocknet, eingelegt, eingefroren, zu Marmeladen, Fruchtaufstrichen, Chutneys, Säften, Oxymel, Fruchtleder, …. verarbeitet. Das ersetzt den Kauf von Dosennahrung als Reserve und von Nahrungsergänzungsmitteln.
Meine Cremes mach ich aus Kokos- oder Olivenöl, Sheabutter und Bienenwachs mit Pflanzenauszügen selbst.
Wilde Tees, Knospenmazerate, selbstgemachte Salben und Cremes unterstützen die Gesundheit und sanfte Heilung.
Lebensmittel werden in Gläsern und Dosen gelagert, und statt Folie verwende ich Bienenwachstücher.
Ich wasche mich nur mir Wasser und Natron oder Biosölseife im Block.
Haarewaschen nur mit Natron und Apfelessig.
Wäschewaschen mit Kastanien oder Efeu oder Waschbällen mit effektiven Mikroorganismen oder Mineralien.
Geputzt wird mit Essig,, Zitronensäure und Natron.
Unterwegs bin ich mit Öffis und sehr viel zufuß.
Je mehr ich weglasse, desto verbundener fühle ich mich mit Mutter Natur und dem Ursprung des Lebens, und desto glücklicher werde ich.
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Ich gehe mit meinem Weidenkorb auf den Markt. Die Verkäuferin legt mir alles Unverpackung und frisch in den Korb. So macht Einkaufen Spass
Gerne würde ich mit diesem wertvollen Ratgeber bedacht werden, um zahlreiche nachhaltige Plastikalternativen kennenzulernen!
Nachdem ich ein Buch gelesen habe, wieviel Plastik wir zu uns nehmen, was sehr erschreckend ist, bin ich dabei in meiner Küche und drumherum alles vom Plastik zu befreien und durch Glas oder Edelstahlschalen zu ersetzen. Wir haben einen Wasserfilter und füllen das Wasser in verschiedenen Glasflaschen ab. Meine Küchenöle sind alle in Glasflaschen umgefüllt worden. Ich versuche auch möglichst Plastikfrei einzukaufen, sprich: Loses Obst und Gemüse in Stoffbeutel zu verstauen. Lasst uns alle die Welt wieder bessermachen , es lohnt sich !
Wir haben immer Edelstahltrinkflaschen dabei, daheim gibt es Leitungswasser und Saft nur aus Glasflaschen.
Joghurt wenn möglich auch aus dem Glas und Nudeln aus der Papierpackung.
Und mein Mittagessen aus der Edelstahl- oder Glasdose. 😊
Da wir Obst und Gemüse selber anbauen, brauchen wir keines im Supermarkt in Plastik verpackt.
Für evtl. Spontankäufe habe ich in jeder Handtasche einen Stoffbeutel. In der Fahrradtasche sind für Spontankäufe immer eine Box und eine Stofftasche. Gemüse und Obst kaufe ich am liebsten unverpackt im Bioladen oder auf dem Wochenmarkt, wofür ich meine Gemüsestoffbeutel hernehme oder die Papiertüten wiederverwende.
Gemüse von der SoLaWi, Joghurt und Milch in Glasflaschen. Außerdem mache ich meinen Sojadrink selbst mit deutschen Sojabohnen, die im 20kg-Paiersack kommen.
Seit fast fünf Jahren befindet sich in meiner Dusche keine Plastikflasche mehr. Statt der Bodylotion verwende ich wieder Seife und das Haarshampoo ersetzte ich durch “Festes Shampoo”. Beide “Seifenstücke” werden in Seifenschalen mit Deckel und Abtropfsieb aus Aluminium aufbewahrt. Kein Bruch mehr! Fällt ein Teil herab kann es leicht von Hand oder mit einer Zange zurecht gebogen werden.
Aluschale
Die Seifenschalen aus Aluminium gibt es bei ebayer und am amazonas.
Das “Feste Shampoo” ist bei Drogeriemärkten erhältlich
Ich kaufe Gemüse und Obst möglichst lose
Und ich will jetzt meine Hafermilch selbst herstellen, um auf Tetrapacks verzichten zu können.
Ich habe Plastiktüten zum Einkaufen von Obst und Gemüse verbannt (ich bekomme jetzt vom Biobauern regelmäßig eine Bio-Öko-Kiste)
Plastikflaschen sind raus aus meinem EInkaufsverhalten, da gibt es wieder Glas.
Durch das Buch „selber machen, statt kaufen“-Buch bin ich auf einem guten Weg noch weitere Dinge aus Plastik abzuschaffen oder wenn möglich eben mehrmals zu benutzen.
Plastikflaschen, Netze von Gemüse, Plastik von Gemüse, Plastiktüten beim Einkaufen, benutze Nachfüllverpackungen, kaufe wo es möglich ist ohne Plastik ein…..
Ich versuche möglichst viel Plastik zu vermeiden, z.B. trinken wir nur noch Leitungswasser, Obst und Gemüse wird (wenn nötig) in meinen wieder verwendbaren Netzen gekauft. Auch Strohhalme wurden ersetzt und Lebensmittel/Speisereste werden nur noch ohne Folien aufbewahrt. Vieles Andere wird auch nur nachgefüllt.
Wir kaufen schon seit Jahren Milch, Joghurt, Mineralwasser und Säfte ausschließlich in MehrwegGlasfaschen und – gläsern, wobei wir Wasser meistens aus dem Wasserhahn pur trinken oder den Sprudler verwenden. Haferdrink stellen wir selber her.
Zur Haarwäsche verwende ich feste Seife, meistens auch zum Händewaschen.
Zum Einkaufen nehmen wir stets einen großen Stoffbeutel oder/und Korb mit. Falls das nicht ausreicht, so sind in dem großen Stoffbeutel, der bereits Jahrzehnte im Einsatz ist, weitere kleine Stoffbeutel vorhanden.
Nicht immer, aber immer öfter gelingt es uns, zum Broteinkauf einen frisch gewaschenen Stoffbeutel mitzunehmen, um die beschichteten Tüten vom Bäcker zu vermeiden. Immerhin verwenden wir die Brottüten anschließend oft mehrere Male als ProviantTüte.
Trinkhalme sind bei uns aus Metall und Glas.
In meiner Handtasche befindet sich stets eine Trinkflasche aus Metall sowie eine leichte Stofftasche.
Gemüse und Obst kaufen wir möglichst unverpackt.
In Plastik verpackte Spüllappen haben wir durch gut maschinenwaschbare Baumwolltücher ersetzt. Die Umstellung ging leicht, frische Tücher sind stets gut griffbereit und werden rasch und oft gewechselt.
Trotzdem ist noch viel Potential nach oben…
Wir bekommen eine Bio-Kiste seit Jahren aus einem Betrieb in der Stadt – dadurch hat sich unser Verpackungsmüll drastisch reduziert.
Restliche Lebensmittel kommen in Dosen, Frischhaltefolie hält bei uns mehrere Jahre.
Im Bad nutzen wir feste Shampoo und Duschseifen.
Ein kleiner Beitrag ist Paketband aus Papier statt Kunststoff – aber auch das fühlt sich besser an. ;)
Eine kleine Plastik-Falle war für mich die klassische Zahnpastatube 🪥😊 – inzwischen nutze ich Zahnputztabletten. Auch Frischhaltefolie habe ich aus meinem Alltag verbannt und greife stattdessen zu wiederverwendbaren Behältern. 🌱💚 Es sind kleine Veränderungen, aber gerade die lassen sich im Alltag wunderbar dauerhaft umsetzen. Über das „Plastiksparbuch“ würde ich mich sehr freuen, um noch viele weitere Plastikfallen zu entdecken und nach und nach loszuwerden. 😊
Wir haben in den letzten Jahren in Bad, Küche etc. schon viel umgestellt. Ich versuche jetzt noch mehr selbst zu kochen/backen, um diesen Verpackungsmüll noch zu reduzieren. Ganz neu: Gummibärchen mit den Kindern selbst machen.
Gemüse kaufe ich offen und lege dieses dann ohne zusätzliche Verpackung in meinen Rucksack – das klappt ganz gut! Sogar empfindliche Früchte lassen sich im Fach oben für die Geldbörse recht sicher transportieren.
Viele gute Anregungen dabei. Was mich schon lange ärgert, ist dass die Grosspackungen Toilettenpapier immer in Plastic verpackt sind. Ich nutze die zwar als Müllbeutel weiter, aber warum kann WC-Papier nicht in Papier verpackt werden??
Ich denke das hat den Grund, dass das Toilettenpapier ausweichen würde, wenn es durch Regen ☔️ von außen nass wird.
Glas- statt Plastikdosen und -flaschen, Stoffbeutel statt Plastiktüten, Nachfüllungen für Glasflaschen statt neue Plastikgebinde. Und alles richtig entsorgen statt in den normalen Hausmüll.
Festes Shampoo und Duschseife, Stoffbeutel statt Tüte, Vorratsgläser statt Dosen, Baumwollspültücher statt Mikrofaser, Wasserkessel (macht nur Sinn bei Induktion) statt Plastikwasserkocher.
Angefangen hat alles damit, dass ich keine Müllbeutel mehr verwendet habe. Inzwischen bewahre ich alles in Glas-, Papier- oder Metallbehältern auf. Mein Wasserfilter besteht aus Emaille und einem Tonfilter, wenn ich neue Kleinelektrogeräte benötige, schaue ich, dass die Gehäuse möglichst aus Metall bestehen. Hautpflegemittel, Zahncreme und Seife stelle ich selber her, ebenso Putz- und Waschmittel. Milch kaufe ich als Rohmilch direkt beim Landwirt, hiervon schöpfe ich die Sahne ab, aus der ich u. a. Butter herstelle. Aus der Rohmilch mache ich Joghurt, Quark und Frischkäse. Brot backe ich selber aus Sauerteig.
Die Kräuter für Kräutertee sammel ich in der Natur, ebenso Beeren aus denen ich Sirup und Gelee herstelle. Ich bin dankbar, dass uns die Natur so reichhaltig beschenkt und dass ich durch Ihre Bücher viele Anregungen und Hilfe zur weiteren Bearbeitung erhalte.
Ich habe mit Kleinigkeiten begonnen, wie Strohhalme. Ich habe seit vielen Jahren Metal und Glasstrohhalme.
Das war eine meiner ersten Errungenschaften gefolgt von Wachstüchern statt Frischhaltefolie.
Plastik reduzieren finde ich sehr wichtig.
Es geht mit Verbrauchreduzierung der Erdöl einher.
Plastik ist unverzichtbar heuzutage, aber doch reduzierbar,
wenn man will.
Ich habe nur noch Glasbehälter für Speisen. Einfrieren und Auftauen.
Milch und Saft u.s.w. nur noch in Glasflaschen.
Wir haben alle Tupperdosen durch Glasdosen ersetzt, Trinkwasser nur aus Glasflaschen, Einkauf mit Korb, Schwämme durch selbst gezogene Luffagurken(ich wohne in Südspanien, da wachsen die),Putzmittel mache ich denk smartikular selber, Wäscheklammern aus Holz, kompostierbare Mülltonnen und mehr.
Unterwegs habe ich immer Einkaufsbeutel dabei und muss deshalb niemals Plastiktüten kaufen. Bereits seit Jahren versuche ich, im Bad plastikarm zu leben. Festes Shampoo, festes Duschbad und Deocreme helfen mir dabei. In der Küche bin ich auf Geschirrbürsten aus Holz umgestiegen.
Nach Möglichkeit im “Unverpackt”-Laden einkaufen. Zahnputztabletten, brauche seit Jahren keine Tuben mehr, nehme statt Klarspüler Essig, den ich aus Essigessenz (Unverpacktladen) selbst herstelle. Zum Reinigen Essig, Spiritus, Soda. Pulver für die Spülmaschine mache ich selbst, auch WC-Reiniger . Einkaufen mit Stoffbeuteln, beim Metzger mit Vorratsdose. Es geht so vieles, aber das kann ich erst, seit ich Zeit habe, weil ich im Ruhestand bin.
Im Garten und in der Umgebung selbst gesammelter Tee ist aufgegossen, zuhause oder unterwegs in der Thermokanne (Metall), unser täglicher Begleiter.
Gewürze – frisch oder getrocknet – kommen aus dem Garten.
Die Milch holen wir mit dem Milcheimer/-kanne beim Nachbarn.
Flüssigseife ist durch Stückseife ersätzt.
Obst und Gemüse aus dem Garten sind Saisonware oder können in Gläsern gelagert werden. Der Kürbis ist auch im Stück lagerfähig.
Schlachtware holen wir ohne Einwegverpackung direkt beim Metzger vom Hof.
Und die Kastanien als Waschmittel sind eine tolle Anregung die wir jedes Jahr wahrnehmen. Danke.
Alle angeführten Maßnahmen sind nicht nur plastikfrei/-reduziert, sondern auch positiv für das Baguette.
Aber mit weiteren plastikfreien Maßnahmen ist noch “Luft” nach oben.
Das “Glasbackblech plus Grieß statt Backpapier” von Natascha um 17:42 könnte unser nächster Schritt sein. Danke für die Idee.
Wir nutzen Glas- oder Edelstahldosen. Machen Mundspülung und Waschpulver selbst. Essensreste werden in Glasbehältern eingefroren…
Im Bad mache ich Zahnpasta, Deo und Haarspülung selbst, verwende Menstruationstasse statt Tampons/Binden, habe einen Rasierhobel statt Einwegrasierer (ich liebe ihn)!
In der Küche habe ich zuletzt die Plastikbrettchen gegen welche aus Holz getauscht und einen Glasmessbecher statt Plastik. Es wird…
Wir benutzen Klebeband aus Papier, kaufen meist unverpackt und nehmen immer wieder eigene Behälter mit für unterwegs. Da wir im Geschäft Bücher verkaufen fragen Kunden oft nach Plastiktüten, vor allem bei schlechtem Wetter. Diese gibt es nur noch gegen Pfand und mit der Angabe, die Tüte hätten wir gern wieder. Viele Kunden haben dann doch eine andere Transportmöglichkeit. Meist kommen die Pfandtüten dann auch wieder und werden dann irgendwann an den nächsten weitergegeben und die Kunden bereiten sich beim nächsten Einkauf besser vor. Das sparte uns tausende Plastiktüten im Jahr.
Plastik-Trinkflasche = jetzt eine aus Edelstahl
Wir nehmen schon seit Jahren eine aus Edelstahl oder Glasflasche mit Stoffummantelung.
Ich liebe und benutze meine (Emil) Glasflasche täglich. Früher auch die Kinder in der Schule.
Benutze seit Jahren nur Duschseife und mache auch meine “Zahnpasta” selber.
Der Wasserkocher aus Edelstahl (weitestgehend), die gusseiserne Pfanne – ich liebe sie!, das Glasbackblech plus Grieß statt Backpapier, Behälter aus Glas und Edelstahl, Wasser in Glasflaschen, Olivenholzteller fürs Baby,
bei der Haussanierung: Lehm am den Wänden, Stopfhanf statt Bauschaum, Zellulose statt Mineralwolle usw.
Statt Frischhaltefolie gibt es bei mir seit ca. 15 Jahren selbstgemachte Bienenwachstücher uns statt Plastikdosen haben wir Schraubgläser…
Ich glaube das allererste, was ich verbannt habe, waren die Obsttüten.
Einige meiner Reinigungsmittel stelle ich selbst her und nutze Gläser oder verwende alte Sprühflaschen mehrmals wieder.
Ich benutze in der Küche keine Messer mit Plastikgriff mehr, keine Küchenhelfer wie Pfannenwender etc aus Plastik, erst recht keine Schneidebretter aus Kunststoff. Holz und Bambus geben auch eine viel schönere Atmosphäre und sind Augenschmeichler.
Ich trinke aus Glasflaschen
Wurst und Käse lasse ich zusammen einpacken und nicht mehr getrennt
Joghurt: in Glas
Glasbehälter für den Kühlschrank
Puh! Es sind schon so viele Dinge genannt worden. Toll.
Ich kaufe Blumenerde und Rindenmulch lose im Erdenwerk / Garten- und Landschaftsbau.
Oliven und Pepperoni kaufe ich auf dem Markt mit meinen mitgebrachten Behältern ein.
Ich habe meine ganzen gesammelten Plastikdosen durch Glas oder Metallbehälter ersetzt.
ich bekomme wöchentlich eine Biolieferkiste, da wird gar nichts mit Plastik verpackt…!
Ich habe nur noch Holzkochlöffel.
Selbstgemachte Wachstücher ersetzen Klarsichtfolie .
Ich benutze nur feste Duschseife und habe keine Platikflaschen mehr.
Wir stellen in der Küche gerade Schritt für Schritt auf plastikfreie Alternativen um. Immer wenn etwas aus Plastik kaputt geht oder ersetzt werden muss, schaffen wir eine plastikfreie Alternative an. Vieles wurde bereits durch Edelstahl (z.B. Pfanne, Pfannenwender, Schneebesen), Glas (z.B. Aufbewahrungsgefäße) oder Metall (z.B. Backformen) ersetzt. Zudem sind die Neuanschaffungen meist auch noch wesentlich haltbarer als ihre Vorgänger :)
Das Gemüse wird in der Gemüsekiste nach Hause geliefert. Was wir während der Woche nicht essen wollen/können, friere ich grundsätzlich in Gläsern ein und stapele sie platzsparend in Sortentürmen in der Truhe. Getreide für Brot und Kuchen ist in 25kg Papiertüten, die ich sammle und darin unsere Lagerkartoffeln direkt vom Feld hole. Sauerteig und Hefe mache ich selbst und lagere sie ebenfalls in Gläsern. Körperseife und Haarseife hole ich direkt von der Produzentin, in Papier verpackt. Außerdem benutze ich aus Stoffresten selbst genähte Stofftaschen, meine Kulturbeutel ebenfalls.
Hier sind tolle Ideen in den Kommentaren. Danke fürs Teilen.
Ich habe Kosmetikpads durch waschbare Pads ersetzt und kaufe keine Zahlcreme mehr, sondern bin auf Pulver umgestiegen, das ich in Papiertüten bekomme. 😁
Wir kaufen Obst und Gemüse beim Großhändler, da bekommen wir vieles auch einzeln.
Abgepacktes Fleisch kaufen wir nicht, wir holen das ortsanseßigen Fleischer. Ein kleiner Stoffbeutel ist immer in meinem Rucksäckchen .
Ich nehme meine eigenen Beutel mit. Transportiere mein Essen in Brotdosen. Zum Trinken habe ich ne eigene Trinkflasche und den Saft mache ich aus dem Gartenobst selber. Sodass ich keine Plastikflaschen benötige. Leider gibt es hier aber immer noch viel in Plastik verpackt zu kaufen.
Nur unverpacktes Obst, Gemüsen und Käse zu kaufen gelingt mir immer öfter!
Früher habe ich mir in den Märkten und Läden dieses durchsichtige Plastiktütchen für Obst und Gemüse genommen. Heute nur noch ein kleiner Karton der dann später für Biomüll/ Altpapier dient. Außerdem kommt für mich nur Wasser in Glasflaschen infrage. Habe stets einen Stoffbeutel im Rucksack.
Stofftaschentücher…
– statt Plastiktüten nutzen wir Stoffbeutel und/ oder einen Rucksack
– statt der Kunststoff-Obstbeutel nutzen wir wiederverwendbare Netze
– wir kaufen Milch ab Hof in Glasflaschen
– festes Shampoo und Seife statt Duschgel
– Holzzahnbürste
– Zahnputzpulver im Glas
Mein Mann und ich verwenden ausschließlich Stofftaschentücher, Alte-Shirts und Unterhemden werden zu Putzlappen statt Mikrofaser. Immer Stofftaschen in der Handtasche oder gehäkelte Baumwollobstbeutel. Was wir nicht selber erzeugen (Obst, Gemüse, Salat, Säfte, Marmelden, Brotaustriche usw.) wird in Mehrwegbehältnissen gekauft oder in mitgebrachten Eigenbehältnissen. Alufolie haben wir schon vor Jahren aus der Küche verbannt. Was nicht da ist, kann nciht verwendt werden.
Bei vielen Dingen z.B. festes Shampoo, in der Küche habe ich nur noch Behälter aus Glas für Aufschnitt usw.
Immer einen Stoffbeutel in der Handtasche, Waschmittel selbst hergestellt. Alles Plastik, was irgendwie noch verwendet werden kann, wird weitergenutzt, zur letzten Not als Mülltüte.
Shampoo im Block, keine Plastikverpackung mehr, wenn noch Plastiktüte, dann sehr ofr wiederverwendet, zuletzt als Müllbeutel, Mitnehm-Getränke in Glas,
Wir versuchen soviel wie möglich Plastik einzusparen, für einige Produkte haben wir jedoch leider noch keine Alternative gefunden.
Wir kaufen mit (selbst genähten) Säckchen und gesammelten Gläsern im unverpackt Laden ein, da dieser nicht um die Ecke liegt und ein Einkauf dort sehr kostspielig ist geht dies leider im Alltag nicht immer. Im Biomarkt gibt es zum Glück viele Artikel bereits unverpackt. Viel Gemüse ziehen und ernten wir auf einem Mietacker und brauchen hier keine zusätzlichen Verpackungen sondern nutzen vorhandene Beutel und Schüsseln für die Ernte.
Beim Bäcker gibt’s einen Beutel statt der beschichteten Tüten und beim normalen Einkauf ebenso.
Sehr Schade ist es, dass die veganen und vegetarischen Alternativen selten in Glasflaschen (Hafermilch zb) angeboten werden oder ohne Plastikverpackung daher kommen. Die Verpackungen die anfallen versuche ich für die Gartenarbeit (als Anzuchtschalen)oder meine Grundschulklasse für kreative Projekte zu nutzen. Im Garten/Balkon gibt es ansonsten Terracotta/ Keramik statt Plastikkübel. Haar- und Duschseife, Bambuszahnbürste, festes Deo und Edelstahlbrotdosen/Flaschen sind ebenfalls tägliche Begleiter. Natron und Apfelessig ersetzen so manches Putzmittel. Kleidung und Bücher versuchen wir möglichst gebraucht zu kaufen und ich habe mein Auto (mit vielen Details aus Plastik) verkauft, fahre jetzt stattdessen mit einem Rad mit Stahlrahmen ,nutze den ÖPNV oder meine Füße und freue mich über jede weitere Anregung Plastik einzusparen.
Ich stelle mein Waschpulver, Spülmaschinenspülmittel, Klarspüler und Körperlotion selbst her. Mit Zitronensäure, Natron, Soda und Sauerstoffbleiche sowie Essig lässt sich vieles zusammenstellen.
Ich verwende effektive Mikroorganismen =kurz EM genannt im ganzen Haus. So entstanden ganz langsam Synergien= gleich weniger Schmutz ,gesundes Raumklima, Putz- und Spülmittel gleichzeitig zum Düngen im Garten. Waschen schon lange mit Waschnüssen, einen Schuss Essig im letzten Spülgang, fermentieren, Yoghurtbeteiter, kochen mit Kräutern und Pflanzen aus dem Garten, nutze schon immer Glas für meine Vorräte. Durch EM Im Garten keine künstlichen Dünger bzw. SPritzmittel , kein Ungeziefer. Ich habe einen Wasserfilter. Für meine Körperpflege nutze ich auch EM.
Hallo Gitte
Körperpflege mit EM interessiert mich auch. Wenn ich danach googele sehe ich aber durch die Bäume den Wald nicht mehr. Wenn über diese Platform geantwortet werden kann, würde ich mich freuen zu hören was du wie nutzt, und es wo du es beziehst.
LG, Birgitte
Unverpackt einkaufen bei Obst, Gemüse und Nüssen, Haferflocken, Hülsenfrüchten etc. Zahntabs statt Tube; Seife statt Shampooflaschen; in allen Taschen einen Einkaufsbeutel haben.
Joghurt wird selber gemacht und in Gläsern aufbewahrt, Getränke und Essenfür unterwegs wird in Dosen und Flaschen mitgenommen, Putzmittel wird selber gemacht oder in recycelbaren Umverpackungen gekauft
Ich nehme immer Gemüse-und Obstbeutel mit zum Einkaufen und kaufe viel auf dem Wochenmarkt. Dort werden meine Einkäufe ohne weitere Verpackung in meinen Korb gelegt. Weiterhin Versuche ich möglichst, Kosmetika in Glastiegeln zu kaufen.
Ich nutze konsequent für alles nur noch Stoffbeutel, verwende statt Plastikdosen nur noch welche aus Glas und verwende für viele Vorratshaltungen statt Plastik jetzt nur noch Schraubgläser. Selbst Einfrieren geht mit Gläsern prima, wenn man bestimmte Dinge beachtet
Ich versuche möglichst keine Plastiktüte zu genutzten , als in Gläser aufzubewahren und mit Stoffen oder Deckel abzudecken
Wir kaufen Obst und Gemüse im Hofladen, auf dem Markt und machen bei Foodsharing mit.
Damit fällt einiges an Umverpackungen weg.
Joghurt und Milch kaufen wir in Glasbehältern.
Mandel-/Haferdrink machen wir selbst.
Ganz vermeiden können wir den Plastikmüll nicht, wir reduzieren soweit wir es können. Die Tupperschüssel ist dabei, wenn wir wissen, dass wir Thekenware darin einpacken lassen können oder wenn wir essen gehen.
Ich nutze u.a. einen Thermo-Mehrwegbecher, Stoffbeutel für den (Lebensmittel-)Einkauf aller Art und Einmachgläser anstelle von Konservendosen.
Wir verwenden sowohl zum Duschen als auch Haarewaschen nur noch eine einzige Festseife, stellen unseren Käse und Joghurt oder Kefir selbst her und verwenden Glasfaschen, zum Einkaufen selbstgenähte Einkaufstaschen aus alten, nicht mehr passenden Kleidungsstücken, Brotboxen aus Alu und Trinkflaschen aus Glas. Wir trinken zu Hause das Wasser aus dem Wasserhahn. Alte Gurken oder sonstige Gläser verwenden wir als Vorratsdosen für Hafer, Dinkel oder alles Sonstiges was wir nach Möglichkeit unverpackt kaufen bzw. Lufttrocknen.
Sahne kaufe ich meistens in Glasflaschen, die leider aber deutlich teurer sind. Und Obst und Gemüse kaufe ich nach Möglichkeit ohne Verpackung. Dabei sind ‘regionale/ Bio-‘ Äpfel oft in Tüten verpackt, was mich wirklich ärgert!
Milch und Milchprodukte kaufe ich im Mehrwegglas. Zum Einkauf nehme ich Taschen mit erspart viele Tüten.
Ich verwende keine Plastiksäcke beim Kauf von Obst und Gemüse. Ich nehme immer Textilbeutel mit!
Ich verwende schon seit Jahren vorhandene Kisten und Tüten zum Einkaufen, Strohhalme sind bei uns aus Metall und Joghurt wird im Glasbehälter gekauft
Ich hab meinen kindern (& patenkindern) eine metall-jausenbox gekauft & seit jahren!!! verwenden wir nur diese. Ausserdem stelle ich bienenwachstücher selber her & hab auch schon erfolgreich freunde und nachbarn angestiftet, welche zu verwenden. Wir kaufen kein tetrapak mehr ein & verwenden plastik-verpackungs-sackerl als müllsack im abfalleimer ( zum beispiel die von toilettenpapier).
Ich kaufe Milch, Joghurt,..nur mehr im Glas.
Fleisch nur mehr direkt vom Bauern und Wurst lass ich mir aufschneiden und direkt in einem selbstmitgbrachten Behälter reingeben
Tabletten für Reinigungsmittel und Natron und Soda als Putzmittel. Keine Plastikflaschen mehr dadurch. Für mich wieder ein neuer Schritt zu weniger Plastikverbrauch.
Glas/Metallflaschen für unterwegs, die immer wieder befüllt werden können. Da spart man Plastik, Geld und auch Wasser ist besser als Limo. Metalljausenboxen, Verpackungssackerl werden Müllbeutel, Plastikboxen zum Frischhalten werden durch Glas ersetzt, Flüssigseife und Duschgel sowie Shampoo durch feste Seifen, Mineralwasser in Glasflaschen oder Sodaautomat, Gemüse im Geschäft in Stoffnetze gefüllt. Erste Schritte, aber weit nicht genug….
Ich kaufe Milch, Joghurt und Quark in Mehrwegpfandgläsern. Wenn ich mir Müsli für unterwegs einpacke, nehme ich auch diese Gläser anstatt Plastikdosen. Statt Frischaltefolie nehme ich Bienenwachstücher und für das Zähneputzen verwende ich, wenn möglich Zahnputztabletten aus dem Glas. Als Duschgel kann man einfach ein festes Seifenstück nehmen. Eine passende Haarseife für meine Haare und Frischkäse ohne Plastik habe ich allerdings bisher nicht gefunden.
Hallo Tina, ich verwende seit fünf Jahren “Festes Shampoo” in Seifengröße. Gibt es in einigen Varianten bei dm.
festesshampoo