Geschlossen
Verlosung „Wirf mich nicht weg – Das Lebensmittelsparbuch“ zum Resteessen-Tag
💚💚💚+++ Verlosung +++💚💚💚
Update vom 30.11.: Die Verlosung ist beendet – herzlichen Glückwunsch an die Gewinner/innen, siehe Kommentar!
Liebe Smarties,
am 29.11. ist der internationale Resteessen-Tag, 😀 der natürlich ganz im Zeichen der Restverwertung steht. Eine gute Gelegenheit, sich über (angebrochene) Lebensmittel, die Einkaufsplanung, Lagerung und Verarbeitung Gedanken zu machen! 📙 Unser Buch Wirf mich nicht weg – Das Lebensmittelsparbuch enthält viele nachhaltige Rezepte und Ideen gegen Lebensmittelverschwendung.
🎁 Zur Feier des Tages verlosen wir 3 Exemplare unter allen Smarties! 📘📒📗
👉🏼 Beantwortet folgende Frage: Was ist euer absoluter Geheimtipp gegen Lebensmittelverschwendung im Alltag ❓
👉🏼 Teilnehmen könnt ihr hier in unserem brandneuem Forum oder über Instagram oder Facebook.
👉🏼 Mehr Infos zum Buch: https://www.smarticular.net/buecher/wmnw/
Viel Glück!🍀
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50 Antworten
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Liebe Smarties, vielen Dank an alle fürs Mitmachen bei der Verlosung! Die Gewinner stehen nun fest: Herzlichen Glückwunsch an Anisa, Barbarella und Fabsi ! ☘️📘 Bitte schaut doch in euer E-Mail-Postfach 🙂
Wir haben 2 wunderschöne Kaninchen, die unsere Obst und Gemüsereste (Möhrenschalen, Kerngehäuse…) gerne vernichten und daraus wertvollen Dünger für unser Hochbeet zaubern.
Dann gibt es regelmäßig Thai-Curry, Minestrone oder Reispfanne. Da landet alles drin, was wir selber gerne essen möchten.
Gelegentlich gibt es aber auch lustiges Resteessen. Jedes Familienmitglied darf sich seinen Lieblingsrest aussuchen.
Dank der unendlich vielen Tipps, Tricks, Anwendungen, Möglichkeiten,…in allen Bereichen, die ich immer wieder entdecke, kennenlerne und immer konsequenter anwende seit ich Smarticular erhalte, lese und praktiziere, fällt viel weniger Kompost an und wird nahezu nichts (zu) alt bei mir.
Auch mache ich die Erfahrung, dass Gemüse und Obst bedeutend länger haltbar sind als eigentlich angenommen – bei Kauf von Qualität statt Quantität und sachgemässer Lagerung und Verarbeitung.
Wenn etwas übrig bleibt, für eine Person, wird es in unserem vier Personen Haushalt eingefroren und später gegesen. Einmal die Woche findet bei uns auch ein Resteessen statt. Da kommt alles rein was abgelaufen,trotzdessen gut riecht, oder kurz vor dem MHD ist. Das ist immer ein Überraschungsessen. Und fast immer äußerst lecker.
Wir kochen immer eine Suppe und Hauptspeise aber in kleineren Mengen. Da bleibt dann nicht viel übrig. Es ist für jeden etwas dabei was er mag. Die Reste werden am nächsten Tag beim Kochen aufgebraucht. Einkaufen mit Einkaufsliste hilft mir am besten.
Ich gärtnere inzwischen selbst – das macht mir größte Freude und Liebe – gerade in unserem „neo-liberal „durchsetzten Grunddenken, und es lässt der Natur in meinem Denken immer größeren Platz einnehmen 🌈🙏🐬 – gefühlt hat sie sowieso bereits ganz VORNE ihren Platz!!
Ich kaufe nach Plan ein. Bleiben Reste, werden sie entweder am nächsten Tag aufgewärmt, mit weiteren Zutaten zu einem neuen Rezept verarbeitet oder eingefroren. So wird bei uns kaum etwas weggeworfen.
Der Nase vertrauen und nicht nur dem MHD
Wir trocknen immer die übriggebliebenen Eierschalen und pulverisieren sie danach, damit wir sie den Hühnern unter’s Futter mischen können. Das soll helfen, ihren Kalziumbedarf zu decken, damit sie weiterhin Eier mit harten Schalen legen können.
Das Beste ist ein Kochplan für die ganze Woche, und aus Kartoffelresten gibt´s unser Lieblingsessen: Bratkartoffeln
Ich nenne es „Kühlschrank leerkochen“, zu dem sich gern alle Familienmitglieder an den Esstisch setzen, weil die Geschmackssymphonie ist meist nicht wiederholbar und einzigartig lecker.
Genau planen. Gemüsereste werden bei uns zu Gemüsereispfanne. Auch friere ich Reste von Mahlzeiten gerne ein. Gibt es etwas was jemand aus der Familie nicht mag, hab ich so noch immer eine Alternative. Bleibt Eiweiß übrig, mache ich daraus Baiser.
Bei mir gibt’s heute „indisches Kürbisgemüse“ in leichter Abwandlung, da nicht alle Gewürze im Haus sind. Die Kerne werden getrocknet und zum Teil geröstet, ein paar als Saatgut aufgehoben. Die Zwiebelschalen werden schonmal gesammelt für’s Eierfärben nächstes Jahr 🐇
Ein riesengrosses Lob an das smarticular Team für eure tolle website, es gibt immer wieder was Neues zu entdecken.
Alle gekochten Reste sind der erste Schritt zu einem Eintopf. Rohes die Basis für Smoothies.
Planen, planen, planen… und dann nur das Einkaufen, was auf dem Zettel steht…
Wir essen dann auch schon mal mehrmals hintereinander das Gleiche, oder leicht abgewandelt… bis alle Reste aufgebraucht sind. Nur bei Schokolade gibts immer zu wenig Reste… ;-)
Als erstes versuchen wir nur so viel einzukaufen, wie wir verwerten können. Da das nicht immer klappt und unser Garten auch so einiges abwirft, gibt es aus Resten Aufläufe, gemischte Salate, Frikadellen bspw. aus Fleischresten, Karotten, trockenen Brötchen, Fetaresten etc.
Alte braune Bananen werden zu Kuchen verarbeitet.
Mit Gemüseresten stelle ich eine Gemüsebrühe her.
Wenn vom Mittagessen ein kleinerer Rest übrigbleibt, nehme ich ihn am nächsten Tag mit ins Büro als Pausensnack.
Ich freue mich immer über neue Ideen der Resteverwertung. Ich gefriere auch die kleinsten Rest ein und wenn es genug sind gibt es einen Überraschungsauflauf. Sonntags kommen meine Töchter zum essen, wenn da etwas übrig bleibt, bekommen sie alles mit und müssen so nicht als Singles kochen. Obst wird zu Marmelade verarbeitet und diese findet immer abnehm
reste habe ich viele. und ich bin stolz drauf.
wies kommmt?
ich habe ein paar verkäuferinnen des supermarktes hier an der ecke angesprochen, wir kamen ins gespräch und nicht nur ich, sondern auch sie selber hassen es, wenn lebenesmittel weggeworfen werden müsssen, nur weil das mhd erreicht ist. die tafel nimmt auch nichts mehr nach erreichen des mhd.
inzwischen werfen sie das nicht gleich in die tonne, sondern stellen es in einem wagen neben die mülltonne. da darf sich ottilie normalverbraucherin rausnehmen, was ihr so gefällt. oft gibt es brötchen , manchmal milchprodukte, häufig bananen und obst und gemüse.
heute gab es einen angemackten kürbis (butternut), 5 spitzpaptika, 4 gurken und 2 hotdogs für mich.
die hotdogs werden morgen so gegessen, kürbis und und paprika finden sicher noch weiteres gemüse (aus der truhe) für einen gemüseeintopf, gurken ergeben einen salat. und die alten bisquits, die ich neulich bekam (tortenböden, ausgetrocknet) werden sicher zu rumkugeln, es weihnachtet ja sowieso.
und ja, manchmal werfe ich was weg. weil ich sooooo viel dann doch nicht verbrauchen kann.
ich habe gerne etwas Vorrat wie Käse und Wurst, die angefangene Packung liegt immer in Sicht und in greifbare Höhe. Geschlossene Packungen sind in der Schublade im Kühlschrank, damit nicht immer neue Packungen aufgemacht werden oder geöffnete Packungen nicht unter neuen „vergraben“ sind.
Zum einen haben wir einen Anteil an solidarischer Landwirtschaft, da wird das gegessen, was regional und saisonal ist. Sollte der geerntete Wochenanteil zu hoch sein, oder man mag etwas nicht, legt man es in die Tauschkiste, für jede Gemüsesorte gibt es Liebhaber, oder ich frage, sobald ich weiß, welches Gemüse geerntet wird, welcher Nachbar etwas haben möchte.
Ansonsten hilft es vorm Kochen zu fragen, wie groß der Hunger ist. Sollte dann doch was übrig sein, gibt’s nächsten Tag „ein kleines Vorspeischen“
Am besten ist wohl eine gute Einkaufsplanung. Was ich nicht zu viel gekauft habe muss ich auch nicht wegwerfen.
Bei uns haut das mit dem Planung nicht so hin. Um die Spontaneität zu kanalisieren klebt auf dem Eiskasten ein großes Post-it mit ‚Aufessen’ und Ideen für Gerichte, die aus dem Bestand zu zaubern sind.
Reste, die mir beim Gemüse schälen übrig bleiben, verkoch ich zu schmackhafter Gemüsebrühe. Aus Karotten-, Sellerie-, Lauch- und sogar Zwiebelschalen, den äußeren Blättern von Kohl , Blumenkohlblättern und -strünken, Brokkolistrünken, Kräuterstielen Reste einfach zusammen mit Kräutern, Pfeffer und Salz etwa eine Stunde lang in heißem Wasser köcheln lassen, dann das Kochwasser durch ein sehr feines Sieb gießen – fertig. Die Tresterreste trocknen, im Mixer zerkleinern und als Bindemittel für Soße und Suppe verwenden, haben immer noch einige Ballaststoffe. Viel Spaß Pit
Hi , ich versuche alles zu verwerten. Vieles an Obst und Gemüse werden eingekocht. Brot friere ich ein und manchmal koche ich ein Resteauflauf, aber manchmal fehlt mir auch die Idee, da würde ich mich über ein Restelebensmittelsparbuch freuen!
Das Wichtigste ist eine gute Planung. Aber auch wenn mal etwas übrig bleibt, fällt mir immer etwas ein, was ich damit machen kann. Das heißt natürlich nicht, dass Inspirationen nicht willkommen wären.
Wir verwerten viel in Smoothies, Suppen oder um Brühe zu kochen. Kaufen übersichtlich ein und werden kreativ bei der Verwertung, so entstehen ganz neue, meistens nicht wiedetholbare Gerichte. Einfrieren und einkochen, Obst trocknen und zu Snacks verarbeiten. Und niemals hungrig einkaufen. Gern im Unverpacktladen, nur soviel wie tatsächlich gebraucht wird.
Bei mir klappt das nur, wenn ich einen genauen Menüplan für die Woche mache und mich wirklich daran halte. Vor dem Einkaufen schreibe ich dann eine Einkaufsliste aufgrund des Menüplans. Ich vermeide Spontaneinkäufe. Wenn etwas übrig bleibt essen wir am Mittag Resten.
Wir kaufen nach Plan ein, der Rest kommt aus dem Garten bzw. Balkon. Selbst angebaute Lebensmittel wirft man nicht weg… Außerdem ziehe ich Lauch im Winter im Blumentopf weiter und muss das Gemüse so nur alle paar Wochen nachkaufen. Dann gibt es noch: einfrieren, einkochen, trocknen und anderweitig haltbar machen.
Ich liebe Croutons. Zu Suppe, Salat, in Auflauf oder Gemüsepfanne. Bisher habe ich sie immer aus Brötchen- oder Toastresten gemacht. Meine neuste Entdeckung: Croutons aus Vollkornbrot schmecken wie Knipp, eine Bremer Spezialität. Lecker!
Ich schreibe einen Speiseplan und gehe dann geziehlt einkaufen, so habe ich nur das im Haus was auch gebraucht wird. Auf diese Weise habe ich einen Überblick und es bleibt nichts übrig, falls mal doch gibt es einmal die Woche Resteessen. Guten Appetit
Wenn wir Gemüse und Kartoffeln oder Nudeln über haben, mache ich daraus einen Auflauf. Da kommt dann meistens noch mehr rein, was aus dem Kühlschrank so weg muss. Sind kleine Mengen über, freut sich auch unser Hund.
Wenn ich Kartoffelbrei mache und es bleibt etwas übrig, gibts am nächsten Tag „Plunder“- entweder süß oder herzhaft
Von gestern war etwas Reis übrig, also gab es zu Mittag Tomatensuppe mit Reis. Bei uns werden keine Lebensmittel weggeworfen, ich kaufe viel regional beim Bauern, Bio, keine billig-Großpackungen, für mich haben Lebensmittel auch einen Wert.
Mein Allerweltsrezept, das immer schmeckt: Reste klein schneiden, zwei verquirlte Eier drüber und als Rührei in der Pfanne braten. Auf Wunsch noch etwas geriebenen Käse drüber.
Ich erstelle mir Woche für Woche einen Plan mit den Mahlzeiten, die es jeden Tag gibt und schreibe mir dann einen Einkaufszettel, was ich dafür brauche. Vorher noch einen Blick in Kühlschrank und Regale werfen und schon gibt es keine unnötigen oder doppelten Einkäufe.
Herzlichen Dank für die Gewinnchance!
Bei uns landen die Reste grundsätzlich je nach Gericht als Zugabe zu Bratlingen in der Pfanne oder Auflauf im Ofen oder auch zur Suppe im Hochleistungsmixer. Gibt z. T. überraschende Geschmackserlebnisse ; )
Mein Tipp ist über „to good to go“ Lebensmittel zu retten und dann je nach Inhalt neue Rezepte zu kreieren oder auszuprobieren. Das geht mit Obst und Gemüse ebenso, wie mit Fleisch, Fisch, Backwaren oder ganzen Mahlzeiten für wenig Geld.
Ich überlege mir immer was ich aus den Resten leckeres zaubern kann.
Mein „Geheimtipp“ ist: Definitiv nur das kaufen, was wirklich gebraucht wird. LG
Beim Einkaufen überlege ich, ob ich das konkret in den nächsten Tagen verwenden werde. Und: Der Einkaufszettel ist immer dabei.
Bratlinge und Suppen eignen sich bestens zur Resteverwertung. Übriggebliebene Bratlinge wiederum ergeben eine leckere Suppeneinlage. Suppenreste zur Not einfrieren.
Hühner halten. Die verwerten fast alles und gute Eier gibt es dazu.
Sibylle Stimmt! Klappt leider im kleinen Haus mit Mini Innenstadtgärtchen oder dem Balkon nicht 😏
Wenn wir zu viel gekocht haben werden die Reste am nächsten Tag gegessen. Haben wir zu viele Reste frieren wir die Menge ein und essen sie bei Bedarf.
Einkaufsliste schreiben um überhaupt weniger Produkte zu kaufen, die riskiert werden nicht gegessen zu werden.
Genial!
@smarticular-net
Wenig kaufen was schnell verdirbt. Mit Augenmaß kochen, es muss nicht immer so viel übrig sein, Reste einfrieren oder am nächsten Tag nochmal genießen. Einkochen macht Spaß und rettet Lebensmittel. Zum Beispiel Suppe lässt sich wunderbar in alten Gurken Gläsern einkochen. Ungewürzte Gemüsereste mögen oft auch die Hunde oder ergeben andere leckere Rezepte für den Folgetag. Lebensmittel lagere ich im Winter außerdem gern auf dem Balkon. Mindestens so gut wie der Kühlschrank.
LG Liane