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🎄 Adventskalender-Verlosung 2021: 23. Türchen 🎄
📆🎄 Hinter dem 23. Türchen verbirgt sich unser Wochenkalender für 2022! Woche für Woche liefert er nützliche Tipps und nachhaltige Anleitungen und Rezepte zum Selbermachen, die leicht in den Alltag übernommen werden können. 🎁
Um an der Verlosung teilzunehmen:
1️⃣ Schenkt diesem Beitrag ein 👍
2️⃣ Beantwortet folgende Frage:
Wer oder was hat euch inspiriert, mehr Nachhaltigkeit in euer Leben zu integrieren❓
➡️ Mehr Infos zum Wochenkalender: https://smarticular.shop/405/einfach-nachhaltiger-leben-wochenkalender-2022
Die Verlosung endet am 24.12.2021. Die Gewinner werden am gleichen Tag unter allen Teilnehmenden bei Instagram, Facebook und dem smarticular-Forum ( http://www.smarticular.net ) ausgelost und per Privatnachricht benachrichtigt.
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132 Antworten
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Guten Morgen 🌞
Vielen Dank an alle, die teilgenommen haben! Die Verlosung ist beendet, und wir benachrichtigen alle, die gewonnen haben, per E-Mail. Das neue Türchen wird auch gleich geöffnet 💚
Hier geht’s zu den anderen Türchen: http://www.smarticular.net/adventskalender-2021/
Liebe Grüße
ganz einfach weniger ausgaben heisst ich kann auch weniger verdienen und wenn nan zeit hat har man auch viele ideen
Meine Mama
Shia Sue mit ihrem Buch Zero Waste und einem Vortrag von ihr und Ihrem Mann.
Es ist die Summe aus vielen Dingen. Der Klimawandel, das Mikroplastik im Meer, das Versagen der Politiker, Informationen wie zB der Wasserverbrauch für den Anbau von Avocados undundund
Gutes Vorbild von verschiedenen Menschen um mich – Oma, Mutter aber auch viele Freundinnen, die alle ganz unterschiedliche Schwerpunkte setzen :)
früher hat mann schon immer mehr nachhaltiger gelebt
Meine Mama und meine Oma
Das Wissen um Verantwortung!
Tatsächlich meine Oma, die hat alles irgendwie verwertet, Geschenkpapier ausgebügelt und Gefrierbeutel immer wieder verwendet. Und dann auch meine Kinder , was wichtig im Leben ist … nicht wir allein, alles um uns…
Eigentlich denke ich schon immer sehr umweltbewusst. Bin es auch aus meiner Kindheit gewohnt, dass nichts weggeworfen wird.
Viele Menschen haben mir Anstöße und Ideen gegeben, wie ich nachhaltiger Leben kann – z.B. meine Eltern, meine Schwester und Freundinnen.
Meine Oma, bei ihr würde alles verwertet
Mein Job. Ich konnte den Wegwerfwahn im Lebensmittelladen nicht mehr ertragen
Bei mir kam es stück für stück. Ich habe mich schon immer sehr für unsere Natur und das Klima interessiert. Diese Themen verfolge ich sehr aufmerksam. Besonders wach gerüttelt wurde ich allerdings durch Aufnahmen einer Schildkröte, die in einem plastikträger gefangen war. Diesen muss sie seit Jahren am Körper getragen haben, da sie dort rein gewachsen ist.
Endgültig angefixt hat mich eine Plastikfasten-Aktion des Nabu vor ein paar Jahren. Da wurde mir erst bewusst, wie wichtig von vornherein das Vermeiden von Wegwerfplastik und Mikrokunststoffen ist. Ich habe mir Filme zum Plastikproblem angesehen und mir alles mögliche zum Plastikvermeiden im Internet rausgesucht. Das Zerowastehome der Bea Johnson war natürlich eine Inspiration.
Der erste der mich inspiriert hat bzw. zum Nachdenken angeregt hat war der ehemalige Vizepräsident Al Gore. Als ich 16 war hab ich seinen Film „Eine unbequeme Wahrheit“ 2006 angeschaut und war schockiert. Ich persönlich finde es muss schon in den Grundschulen angefangen werden konsequent das Thema Nachhaltigkeit zu integrieren und vorzuleben. Nochmals einen großen Schubs von 2 Gelben Säcken pro Monat zu jetzt 6 Gelbe Säcke pro JAHR hat mir der Vortrag von Plastikfrei-Stammtisch-Gründerin und Buchautorin Sylvia Schaab gegeben. Sie hat mich auch ermutigt einen eigenen Plastikfrei Stammtisch zu gründen. Mittlerweile habe ich 2019 2 Plastikfreistammtische und 2020 einen 3. Stammtisch mitgegründet und Ende 2019 einen Verein für mehr Nachhaltigketi mitinitiert („Transition Town Donauwörth e.V.“) Außerdem sind es immer wieder verschiedene Menschen, die ich bei den Stammtischen oder in unserer Waldorfschule kennengelernt habe und Filme (z.B. Plastic Planet), YouTube Videos (z.B. viel von JanaKlar) und eure Bücher und euer super Newsletter, die mich anregen dranzubleiben oder noch mehr zu machen und neues zum Thema Nachhaltigkeit auszuprobieren.
Das war eine Fernsehsendung als eine Frau das ganze Plastik aus dem Haushalt verbannt hat und man hat diesen riesigen Berg gesehen der da zusammen kam.
Bedenklich finde ich vor allem auch wie viel Kunststoffmüll zusammen kommt was nur einmal benutzt wird und dann sofort weggeschmissen. Da blutet mir immer das Herz.
Dokumentationen über Berge an Müll die in ärmeren Ländern entsorgt werden und das Plastikdrama im Meer.
Bei mir war es die YouTuberin JANAklar :)
Meine Schwester, Dokus, mein viel zu großer ökologischer Fußabdruck…
Mich hat definitiv meine Tochter inspiriert und mir viele Denkanstöße gegeben.
Ich liebe es Dinge selbst herzustellen. Angefangen hat es mit Heilsalben in Kindertagen, dann kamen Dinge aus der Küche dazu und mittlerweile versuche ich soviel wie möglichst selbst aus natürlichen Dingen herzustellen. Da kam das Müllsparen ganz automatisch dazu
meine Eltern, Waldorfschule, Selbstversorgergemeinschaft, Freunde, Waldkindergarten und nun sind meine Kinder fleißig dabei;-)
Die Vermüllung unseres Planeten, die Vergeudung von Ressourcen, der Überfluss an materiellen Dingen.
Meine Töchter haben mich sehr inspiriert! Durch sie bin ich auch auf smarticular gestossen :)
Ich habe mich durch meine Kinder wieder an alte Werte erinnert, wie z.B. Brotdose, Drinkflasche, Vorratsdosen für Frischware usw.
Eine Ausbildung zur Naturheilkundeberaterin für Hunde.
Mein Auszug aus dem Elternhaus und meine erste Mitbewohnerin. Sie war auf Foodsharing aktiv und hat mich inspiriert.
Meine Oma als Kind und später das Reisen durch andere Länder.
Seit frühester Jugend die Liebe zur Natur ganz kurz beschrieben…
Inspirationen von Smarticular erhalten Artikel selbst herzustellen, aber umweltbewußt zu Leben schon länger praktiziert
meine Mama und Papa, die seit jeher viel auf Wiederverwendung und Schonung der Ressourcen und Nachhaltigkeit Wert legen!
Meine Freundin hat mir Smarticular empfohlen, da hat es bei mir erst richtig „click“ gemacht. Seitdem setze ich ein Projekt nach dem anderen um. Bin echt dankbar für die Inspirationen!
Auf jeden Fall die Geburt meines ersten Kindes. Zuvor habe ich wirklich über nichts nachgedacht, weil auch meine Eltern nach wie vor über (fast) nichts nachdenken und uns Kinder einfach so erzogen haben. Das hat sich dann schlagartig geändert, als ich meine tolle Hebamme kennen gelernt habe. Seitdem versuchen wir so nachhaltig wie uns möglich zu leben, auch wenn immer Luft nach oben ist. Und eben auch unseren drei Kinder Nachhaltigkeit mit auf den Weg zu geben.
Bekannte und der viele Müll beim Einkaufen
Mein Umweltbewusstsein hat sich bereits mit dem Waldsterben entwickelt, aber so richtig aktiv bin ich erst seit der aktuellen Klimakatastrophe.
Jeden Tag zu viel Müll!!!
das kann ich gar nicht mehr so genau sagen, praktiziere das eigentlich schon länger, aber zu Beginn der Pandemie habe ich diverse Bücher über Minimalismus und Aufräumen/Ausmisten gelesen. Das hat mich nochmal so richtig gepusht. Über den Kalender würde ich mich mega freuen : -))))
Irgendwann vor ein paar Jahren bemerkt das im Supermarkt es immer mehr Verpackung und immer weniger Inhalt wird,z.B
Auch bei mir hat es sich stark in der Schwangerschaft potenziert. Vorher war ich schon, wie es damals hieß, etwas Öko unterwegs, teilweise aber eher zufällig. Und dann hat mich auch eine gute Freundin inspiriert. Am meisten tatsächlich aber Ihr, nachdem ich Euch gefunden habe. Das war, als ich mit dem Upcycling angefangen habe, um nicht mehr so viel wegzuwerfen. Und dann habe ich erstmal virtuell Eure Seiten durchwühlt und immer mehr in den Alltag integriert.
Interessiert hat mich das Thema schon länger, wirklich die Zeit gefunden mich dran zu „wagen“ habe ich allerdings erst in der Elternzeit, als mein Sohn schon ein bisschen älter und aus dem gröbsten raus war 🙈
Ich muss gestehen das kam hauptsächlich mit der Geburt meines ersten Kindes. Es ist zwar traurig das man erst dann anfängt Nachhaltigkeit zu pflegen aber dafür umso intensiver🤗
Meine Eltern haben uns Kinder so erzogen und es ist in uns drin, dass möglichst nichts verschwendet/weggeworfen wird und alles seinen Wert hat. Plastik war weitgehend kein Thema, also nicht von Interesse. Und das, obwohl wir eine plastikfabrizierende Fabrik am Ort hatten und haben.
Die Natur und die Tiere…für mich die wichtigsten Gründe respektvoll und achtsam mit unserer Umwelt umzugehen
Meine Schwester
Mich hat der Blick auf die Menge meines Mülls nachdenklich gemacht, gelbe Säcke, Plastikflaschen, Umverpackungen…… viel zu viel! Auch die Mentalität jede Saison neue Mode zu kaufen, alte weg zu werfen ist nicht mehr meine…..
Den absoluten Anstoß gab die Doku (kann man über Y…. ube noch ansehen) „Weniger ist mehr – Was man im Leben wirklich braucht“ – da war mir der Irrwitz wirklich bewusst. Nachhaltiger Konsum bringt gerade auch bei Lebensmitteln mit sich, dass man gesünder, regionaler und schadstoffärmer einkauft. Eine tolle Bewegung ist das.
Ich hab schon immer sehr nachhaltig gelebt und hab schon immer darauf geachtet, Energie zu sparen und so
Meine Mutter und meine Tochter
Seit ich mich vegetarisch ernähre, seit 1987, das passierte ganz automatisch weil ich mit vielen entsprechenden Themen in Berührung kam.
Umweltschutz stand bei mir schon immer „ganz oben“!
Ich kann bis heute auch nicht nachvollziehen, wieviel die Menschen immer noch wegwerfen; sei es Lebensmittel oder auch andere Dinge wie z. B. Möbel etc. (das sieht man an den wachsenden Sperrmüllbergen überall), obwohl sehr vieles noch gut erhalten ist!!!
Mein Freund, meine Freundinnen, die Kids und Teenager, die regelmäßig demonstrieren gehen. Ich selbst versuche immer nachhaltiger zu werden und andere Leute zu inspirieren, so gut ich kann.
meine Kinder
Durch den Müll den man produziert. Zudem war das Leben früher entspannter. Es gab nicht viel und man hat aus den Sachen viel rausgeholt. Man war glücklicher. Viel zu haben bzw. das Angebot an unendlich vielen Dingen, macht die Menschen nicht glücklicher. Deswegen gestalte ich um bzw. lebe nachhaltiger. Denn weniger ist mehr.
Immer wieder kamen neue Impulse dazu:
Unverpackt, DiY, Minimalismus, Pfadfinderarbeit (selber denken und Sachen auch mal anders machen), technische Erkenntnisse (eine Ost-West-Ausrichtung des Daches ist für PV-Eigenbedarf besser als Süd), die App mit aktuellem Strombedarf und – erzeugung….
Die wöchentlichen Müllberge vor den Häusern, der Klimawandel – und ihr! So viele tolle Ideen, die leicht umzusetzen sind – super! Den Kalender verschenke ich dieses Jahr zweimal 😉
Der Klimawandel und die Plastikkrise.
Es kam von ganz alleine mit der Zeit. Wobei wir eigentlich schon immer sehr bewusst gelebt haben
Die Natur selbst, TV-Dokus, Freunde, Familie, etc.
Eigentlich nichts Besonderes… vieles habe ich schon von meinen Eltern und Großeltern gelernt
Vor ca.15Jahren waren wir an der Nordsee in Urlaub.Dort hat uns eine junge Frau über die Mikroplastikschäden bei Fischen aufgeklärt,das war der Startschuss für uns.
Freunde und Familie in erster Linie.. Mich hat auch eine Umweltaktivistin sehr stark inspiriert – Maggy Gschnitzer. Seit ich bei einem ihrer Vorträge war, habe ich mich immer mehr bewusst für Nachhaltigkeit interessiert und verstanden, wie wichtig dieses Thema überhaupt ist. :)
Seit Ende der Siebziger Jahre im letzten Jahrhundert beschäftigt mich das Thema Nachhaltigkeit und ich versuche, in kleinen Schritten immer mehr Tipps und Ideen in meinem Alltag um zu setzen.
Seit Ende der Siebziger Jahre im letzten Jahrhundert beschäftigt mich das Thema Nachhaltigkeit und ich versuche, in kleinen Schritten immer mehr Tipps und Ideen in meinem Alltag um zu setzen.
Durch das Einkaufen im Loseladen, durch eure wunderbare Internetseite bin ich wunderbar und nachhaltig inspiriert worden, was ich auch gern immer weiter gebe.
Ein WWF Test über den persönlichen ökologischen Fussabdruck.
Da ich ein großer Naturliebhaber bin, suche ich meine Filme oder Artikel ganz gezielt aus. Dadurch kommt man gar nicht drum herum, sich um Nachhaltigkeit Gedanken zu machen und dementsprechend zu handeln.
Meine Nachhaltigkeit ist zum großen Teil glücklichen Umständen und Bescheidenheit geschuldet. Weniger aus großer Leidenschaft.
Verschiedene Dokus über und Blogs über Nachhaltigkeit, durch die ich mich immer mehr mit dem Thema beschäftigt habe.
Ich bin zum Glück in der DDR aufgewachsen. Da war es normal, sparsam, verpackungsarm und in regionalen Kreisläufen zu leben. Es gab in jedem größeren Ort eine Molkerei und einen Schlachthof. Das Gemüse kam überwiegend aus der Umgebung, Brot wurde frisch beim Bäcker um die Ecke gekauft.
Fernseh-Reportagen, Internetseiten wie Eure 🤗
Dokumentationen, inspirierende Gespräche; als ich meine Ernährung auf vegetarisch/vegan umgestellt habe, habe ich mich automatisch mehr mit dem Thema Nachhaltigkeit befasst; eure Seite; Spaß am Selbermachen und eigene kleine Erfolgserlebnisse
Dokumentationen.
Doku’s über Lebensmittelverschwendung, Plastikmüll; eure tolle Seite; überhaupt das Umwelt- und Klimathema
Inspirieren lass ich mich von Menschen die Zero Waste leben und durch Dokumentationen, aber auch durch diverse Internetseiten, wie z.B. smarticular.
Mich hat verschiedenes inspiriert. Gespräch mit verschiedenen Menschen, aber auch Informationen über das Internet.
So vieles: Es ist überwiegend von Preisen und Rabatten die Rede, wo doch die wahren Werte woanders liegen. Wir verlieren durch unbedachten Konsum unsere Fähigkeiten, selber Dinge herzustellen, vergessen wie kostbar die Rohstoffe sind, wo sie herkommen. Und das Ackergift und das viele Plastik sind die Krönung!
Die Instagram-Accounts von zerowaste, incapitalletters und naturlandkind sind für mich immer wieder aufs neue inspirierend 💝
In meiner Familie gab es nicht viel, daher wurde automatisch Wert auf Nachhaltigkeit, Wiederverwenden, Reparieren und Selber machen/anbauen gelegt. In den 1980ern bin ich dann über das Thema Waldsterben und Smog zur Umweltbewegung und dem Thema Ökologie gekommen.
Der immer weniger werdende Wald, die immer weniger werdenden Insekten, die immwe weniger werdenden Vögel.
Die immer mehr werdenden Dreckschleudern unserer „glorreichen“ deutschen Autoindustrie, die es sogar schafft, daß E-Autos zu enormen Dreckskarren werden, siehe BMW IX, da kotzt du die Wand an.
Dokus über Lebensmittelverschwendungen und den Verpackungswahnsinn der auf unserem Planeten ganze Ökosysteme zerstört
Als Teenager habe ich in der Bücherei ein Buch über Naturkosmetik selber machen gefunden. Damit begann mein Ökotrip…
Mich hat mein gesamtes familiäres und freunschaftliches Umfeld inspiriert, meine Eltern und Großeltern bauen Obst und Gemüse im eigenen Garten an und einige meiner Freund*innen leben vegetarisch oder sogar vegan. Das hat bei mir bewirkt, dass ich auch meine Ernährung sehr fleischlos halte und größtenteils auf tierische Produkte verzichte.
Die Plastikflut in den Weltmeeren
War nach einem Einkauf echt erschrocken was ein Single so an Verpackungsmüll hat, dann darauf geachtet was ich einkaufen tue und nun habe ich kaum noch Müll. Besser für die Umwelt und natürlich weniger Arbeit für mich:)
Als ich vor 4 Jahren durch die Bibliothek stöberte, entdeckte ich den Titel „Mein Leben ohne Müll“ und war sofort neugierig wie das denn nur gehen soll. Danach änderte ich das, was ich nicht ohnehin schon von meinen sparsamen, erfinderischen Eltern mitbekommen hatte. z.B. achtete ich nun auf unverpacktes und/oder plastikfreies Einkaufen und fing an selbst gemachte Kosmetik herzustellen. Wenn ich Mal einen „Zero waste – Hänger“ habe, hilft es mir mein „warum“ ins Gedächtnis zu rufen oder einen entsprechenden Podcast zu hören, der mich wieder zu neuen Ideen inspiriert.
Ganz viele Google-Suchen
In meiner Kindheit (80er) wären es meine Eltern, mein großer Bruder, eine Freundin meiner Eltern und Peter Lustig, die bei mir sehr früh den Grundstein für ein ökologisches Leben gelegt haben.
Unser Zustand der Erde.
die Natur und mein verstand, wieviele dinge werden produziert und garnicht hier im land benötigt…..
Mich hat vor allem die Natur und die Tierwelt inspiriert. Der achtlose Raubbau geht schon viel zu lang. Außerdem ist es auch ein schöner Zeitvertreib, Sachen selbst her zu stellen.
Meine Mitbewohner und Freunde
Die Natur hat mich inspiriert. Sie ist es wert, dass wir alles zu ihrer Erhaltung tun.
Echt schwierig… ich glaube es waren mehrere Sachen: anfänglich sah ich ein paar Dokus im Fernsehen über Müllberge und Massentierhaltung, was mich dazu bewegte auf Fleisch und dann ganz auf Tierprodukte zu verzichten. Dann hab ich entdeckt, dass es mir Spaß macht Dinge selber zu produzieren, angefangen mit Marmeladen bis zu Kosmetikprodukten. Abgeschreckt haben mich Inhaltsstoffe, Tierversuche, etc. Ich glaub aber auch, dass meine Eltern mir dahingehend viel mitgegeben haben, indem sie damals schon Vieles wiederverwendet haben.
Ich hab Kinder
Begonnen hat alles mit der Jenke-Doku über Plastik in Lebensmitteln…und ab dann wurde bei Neubeschaffung nur noch Glas oder Metall gekauft, Lebensmittelkauf zuerst nur noch vorrangig ohne Plastikverpackung und jetzt zusätzlich hauptsächlich regional und bio.
Der volle gelbe Müllsack für Plastik und Verpackungen. Wenn man das mal sammelt kommt da einiges zusammen. Mittlerweile achte ich auf Mehrwegverpackungen und möglichst plastikfreies Einkaufen. Arg, wie viel Müll man dadurch einsparen kann.
Mich haben die Müllberge die man ständig sieht und Dokumentationen zum Thema Umweltschutz inspiriert. Ich habe mich mehr und mehr mit meinem Konsum und der Frage „was brauche ich wirklich?“ beschäftigt.
Die besten Inspirationen und Rezepte habe ich tatsächlich von dieser Website.
Vor einiger war es so, dass es für mich und meine Kinder Not-wendig war, aus allem etwas zu machen. Das hat unsere Bewußtheit geprägt. Wir haben uns den Respekt vor den Ressourcen erhalten und finden, auch Dank der communities immer neue Möglichkeiten. Beispielsweise sind Foodsharing und Fairteilung einfach ein Muss.
Gute Frage 🤔: in meinen Fall waren es die Großeltern, da wurde alles wiederverwendet 😀
Angefangen hat es mit meiner Tierliebe und Gedanken zu einem gesünderen persönlichen Lebensstil (Chemiebelastung reduzieren, Kosmetik, Lebensmittel, …). Die Gedanken zum „großen Ganzen“ kamen erst mit der Zeit hinzu nach vielen Recherchen on- und offline. Eure Seite hat ebenfalls einen riesigen Beitrag geleistet (Danke!), und es gibt immer noch sooo viel zu lernen…
meine Freundin
Meine Eltern!
Dinge wieder zu verwenden und Essen bzw. Lebensmittel so gut es geht zu verarbeiten war schon meiner Mama wichtig. Ich bin in sehr bescheidenen Verhältnissen aufgewachsen, die mir gezeigt haben, dass man aus dem was man hat viel machen kann und gleichzeitig Umwelt und Ressourcen sparen kann.
Mein Umfeld. Ich bin schon recht nachhaltig aufgewachsen.
Ich wollte einfach was für die Umwelt tun.
Meine größte und tiefste Inspiration war als junge Frau die Begegnung mit Lehrern der indigenen Völker Nordamerikas. Das Narrativ nachdem sie lebten, hat mein Leben verändert – bei Ihnen ist die Nachhaltigkeit tief in ihrer kulturellen DNA verankert. In ihrer ursprünglichen traditionellen Lebensweise richteten sie ihr leben danach aus, dass sie sich sicher sein konnten, dass ihr Handeln für die nächsten sieben Generationen gut war. Das ist für mich die beste systemische Herangehensweise an das Thema Nachhaltigkeit.
Wer sich dafür interessiert, dem empfehle ich das Buch. „Geflochtenes Süßgras“ von Robin Wall Kimmerer :)
Mich inspirieren meine Freunde. Manchmal ist es wie eine Art „Wettbewerb“ – im Positiven. Wir versuchen gemeinsam immer mehr nachhaltig zu leben und Dinge in unserem Leben zu verändern. Das klappt ganz gut.
Ich habe mir schon als junge Frau viele Gedanken um die Umwelt gemacht, da ich im Kindergarten arbeite, sehe ich auch in meiner Arbeit die Aufgabe, den Nachwuchs auf einen nachhaltigen Weg zu bringen. Vor Jahren hatte ich eine Freundin, die sehr ökologisch unterwegs war und mich da ein Stück weit mit auf diesen Weg genommen hat.
Mich hat inspiriert die Umweltproblematik auf unserer Welt. Und als ich gemerkt habe wie einfach es ist, sein Leben nachhaltig zu gestalten konnte ich es immer mehr in meinen Alltag integrieren. Ein positiver Sideeffect ist, dass man lernt achtsamer mit unserer Natur, dem Alltag, Mitmenschen etc. umzugehen.
Als junge Frau arbeitete ich ne Weile in einem Bioladen (mit einer ganz tollen Chefin), das war wie eine „neue Welt“ für mich und ich lernte, dass vieles auch anders geht und lernte auch, Dinge mal zu hinterfragen und nicht einfach als gegeben hinzunehmen.
Man liest inzwischen überall von Nachhaltigkeit. Da ich mich dafür interessiere, schaue ich auch genau hin. Angefangen hat es bei mir Dank dem französischen Internet-Nachrichtensender Brut auf Facebook.
Nachhaltigkeit hat mich schon immer interessiert. Neue Anregungen und Inspirationen bekomme ich durch den YouTube Kanal Lilies Diary und andere YouTube Kanäle. Aber auch eure Homepage und Bücher inspiert mich, um mehr Nachhaltigkeit in unserem Alltag zu integrieren.
Die Umwelt war mir schon immer wichtig. Vor ein paar Jahren wurde mir dann der globale Zusammenhang klar. Und dass nicht die !enschen, die am Meer leben den Müll ins Meer kippen, sondern, dass alles viel früher bei jedem Einzelnen zuhause beginnt. Nur durch Vermeidung kann das verhindert werden.
Schon in der Grundschule habe ich vermittelt bekommen, wie wichtig es ist, auf die Umwelt zu achten. Es gab Milch- bzw. Kakobedtellungen aus Gläsern, mein damaliger Klassenlehrer war Mitglied bei Greenpeace, demnach gab es einen Ausflug, bei dem wir für Wale (gegen Walfang) demonstriert und vorm Reichstagstag Unterschriften gesammelt haben. Die Natur schenkt und Luft und Nshrung, kurzum alles wichtige. V.a. im Studium habe ich gemerkt, wie weit fortgeschritten es schon ist mit der Vermüllung unseres Planeten. Im Prinzip war ich aber schon immer der Öko in Familie und Schule.
Dominion hat bei mir damals alles verändert. Der Film hat mir die Augen geöffnet. Hab damals ziemlich geweint und hatte Hass in mir sowie den starken Willen, endlich was besser zu machen.
Hab mich dann mit Veganismus, Nachhaltigkeit,Zero Waste, Bio etc. beschäftigt, was zu meiner Leidenschaft wurde:)))
Ich habe mich im Internet nach einer Anleitung gesucht um Joghurt und Frischkäse selber zu machen. Dabei bin ich auf eure Seite gestoßen und seit dem hole ich mir immer wieder Anregungen und setze sie im Alltag um.
Seit meinem Start zu mehr Nachhaltigkeit tausche ich mich auch mit meiner Familie und mit meinen „Mädels“ aus dem Dorf aus und wir überlegen was wir ändern oder uns gegenseitig helfen können.
Meine kleine Tochter soll es auch noch schön haben hier auf der Erde!
Vor 10 jahren fragte ich mich was in Produkten zur Hygiene bzw pflege & co enthalten ist. Es ging mir um achtsamkeit meinem Körper und der Umwelt gegenüber. Aktion und Reaktion.
Der ganze Müll der in der Natur immer liegen gelassen wird.
Früher ging es auch mit weniger Müll.
Vegetarisch leben mit Richtung vegan, Smarticular unf Unverpacktladen
Bei mir begann es schon in der Schule bzw. im Elternhaus. Da wurde schon immer auf Recycling und den nachhaltigen Einsatz von Ressourcen geachtet. Und wenn was kaputt ist, kann Papa fast alles reparieren. In den letzten Jahren bekomme ich immer tolle Ideen von Smarticular geliefert.
das Leiden der gegifteten und verschmutzen Umwelt/Natur
Die schützenswerte schöne, einzigartige Natur..ganz einfach.
die Natur, unsere „Mutter Erde“ selbst, die uns viele Hinweise und (Alarm)Zeichen sendet, dass wir nicht im Einklang mit ihr leben, dass sie unter uns leidet, krank wird und stirbt…
seitdem setze ich mich in „allen“ Bereichen damit auseinander, und die Möglichkeiten sind ja äusserst vielfältig und allgegenwärtig – wenn die Offenheit, der Wille und die Bereitschaft da sind. Da gibt es keine Ausreden, „es nicht zu wissen“ und nichts zu tun…
Jeder mit seinen Möglichkeiten, in seinem Tempo, zur rechten Zeit – viele kleine Dinge, ehrlich und von Herzen eingesetzt, bringen uns Schritt für Schritt weiter.
Der Blick auf hunderte, teils aufgerissene, gelbe Säcke, die sich regelmäßig in der Stadt türmen…
Mit einer Freundin hat es begonnen, und dann durch Instagram und euch habe ich mich mehr damit befasst!
Da gab es viele Personen/Ereignisse – die Zukunft meines Kindes war sicher einer der wesentlichsten Faktoren. Die Bücher von Smarticular haben mir auf jeden Fall dabei geholfen und helfen mir immer noch mehr Nachhaltigkeit in meinen Alltag zu integrieren..
Ein Urlaub auf La Palma bei dem wir einen Bootsausflug gemacht haben und dabei eine Schildkröte gefunden haben, die sich in einem alten Netz verfangen hat. Dieses Erlebnis hat einiges in mir ausgelöst.
Ganz klar Ihr…
Ich habe euch durch Zufall auf Pinterest entdeckt und so ging es los. Mit dem ersten Rezept. Später hab ich euch gegoogelt und seit dem seid ihr auf meinen Favoriten gespeichert auf dem Smartphone 😅
Danke das es euch gibt 🎉
Meine Liebe zur Natur