einfach nachhaltiger leben

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🎄 Adventskalender-Verlosung 2021: 23. Türchen 🎄

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smarticular.net

📆🎄 Hinter dem 23. Türchen verbirgt sich unser Wochenkalender für 2022! Woche für Woche liefert er nützliche Tipps und nachhaltige Anleitungen und Rezepte zum Selbermachen, die leicht in den Alltag übernommen werden können. ⁠🎁

Um an der Verlosung teilzunehmen⁠:

1️⃣ Schenkt diesem Beitrag ein 👍

2️⃣ Beantwortet folgende Frage:

Wer oder was hat euch inspiriert, mehr Nachhaltigkeit in euer Leben zu integrieren⁠❓

➡️ Mehr Infos zum Wochenkalender: https://smarticular.shop/405/einfach-nachhaltiger-leben-wochenkalender-2022

Die Verlosung endet am 24.12.2021. Die Gewinner werden am gleichen Tag unter allen Teilnehmenden bei Instagram, Facebook und dem smarticular-Forum ( http://www.smarticular.net ) ausgelost und per Privatnachricht benachrichtigt.

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132 Antworten

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  1. smarticular.net

    Guten Morgen 🌞

    Vielen Dank an alle, die teilgenommen haben! Die Verlosung ist beendet, und wir benachrichtigen alle, die gewonnen haben, per E-Mail. Das neue Türchen wird auch gleich geöffnet 💚

    Hier geht’s zu den anderen Türchen: http://www.smarticular.net/adventskalender-2021/

    Liebe Grüße

  2. Milano

    ganz einfach    weniger ausgaben  heisst ich kann auch weniger verdienen   und wenn nan zeit hat har man auch viele ideen

  3. Philosophia

    Meine Mama

  4. Annett81

    Shia Sue mit ihrem Buch Zero Waste und einem Vortrag von ihr und Ihrem Mann.

  5. yentl

    Es ist die Summe aus vielen Dingen. Der Klimawandel, das Mikroplastik im Meer, das Versagen der Politiker, Informationen wie zB der Wasserverbrauch für den Anbau von Avocados undundund

  6. dudinka

    Gutes Vorbild von verschiedenen Menschen um mich – Oma, Mutter aber auch viele Freundinnen, die alle ganz unterschiedliche Schwerpunkte setzen :)

  7. Champs

    früher hat mann schon immer mehr nachhaltiger gelebt

  8. Kakubwi

    Meine Mama und meine Oma

     

  9. Goldstaub

    Das Wissen um Verantwortung!

  10. KiwiKa

    Tatsächlich meine Oma, die hat alles irgendwie verwertet, Geschenkpapier ausgebügelt und Gefrierbeutel immer wieder verwendet. Und dann auch meine Kinder , was wichtig im Leben ist … nicht wir allein, alles um uns…

  11. MariaAnna

    Eigentlich denke ich schon immer sehr umweltbewusst. Bin es auch aus meiner Kindheit gewohnt, dass nichts weggeworfen wird.

  12. hihahohuhn

    Viele Menschen haben mir Anstöße und Ideen gegeben, wie ich nachhaltiger Leben kann – z.B. meine Eltern, meine Schwester und Freundinnen.

  13. Yvonne und

    Meine Oma, bei ihr würde alles verwertet 

  14. refoh

    Mein Job. Ich konnte den Wegwerfwahn im Lebensmittelladen nicht mehr ertragen

  15. Lisa.94

    Bei mir kam es stück für stück. Ich habe mich schon immer sehr für unsere Natur und das Klima interessiert. Diese Themen verfolge ich sehr aufmerksam. Besonders wach gerüttelt wurde ich allerdings durch Aufnahmen einer Schildkröte, die in einem plastikträger gefangen war. Diesen muss sie seit Jahren am Körper getragen haben, da sie dort rein gewachsen ist.

  16. Gasriese

    Endgültig angefixt hat mich eine Plastikfasten-Aktion des Nabu vor ein paar Jahren. Da wurde mir erst bewusst, wie wichtig von vornherein das Vermeiden von Wegwerfplastik und Mikrokunststoffen ist. Ich habe mir Filme zum Plastikproblem angesehen und mir alles mögliche zum Plastikvermeiden im Internet rausgesucht. Das Zerowastehome der Bea Johnson war natürlich eine Inspiration.

  17. CarinaR

    Der erste der mich inspiriert hat bzw. zum Nachdenken angeregt hat war  der ehemalige Vizepräsident Al Gore. Als ich 16 war hab ich seinen Film „Eine unbequeme Wahrheit“ 2006 angeschaut und war schockiert. Ich persönlich finde es muss schon in den Grundschulen angefangen werden konsequent das Thema Nachhaltigkeit zu integrieren und vorzuleben. Nochmals einen großen Schubs von 2 Gelben Säcken pro Monat zu jetzt 6 Gelbe Säcke pro JAHR hat mir der Vortrag von Plastikfrei-Stammtisch-Gründerin und Buchautorin Sylvia Schaab gegeben. Sie hat mich auch ermutigt einen eigenen Plastikfrei Stammtisch zu gründen. Mittlerweile habe ich 2019 2 Plastikfreistammtische und 2020 einen 3. Stammtisch mitgegründet und Ende 2019 einen Verein für mehr Nachhaltigketi mitinitiert („Transition Town Donauwörth e.V.“)  Außerdem sind es immer wieder verschiedene Menschen, die ich bei den Stammtischen oder in unserer Waldorfschule kennengelernt habe und Filme (z.B. Plastic Planet), YouTube Videos (z.B. viel von JanaKlar) und eure Bücher und euer super Newsletter, die mich anregen dranzubleiben oder noch mehr zu machen und neues zum Thema Nachhaltigkeit auszuprobieren.

  18. Blanca

    Das war eine Fernsehsendung als eine Frau das ganze Plastik aus dem Haushalt verbannt hat und man hat diesen riesigen Berg gesehen der da zusammen kam.

    Bedenklich finde ich vor allem auch wie viel Kunststoffmüll zusammen kommt was nur einmal benutzt wird und dann sofort weggeschmissen. Da blutet mir immer das Herz.

  19. LilaPrimel

    Dokumentationen über Berge an Müll die in ärmeren Ländern entsorgt werden und das Plastikdrama im Meer.

  20. Lia44

    Bei mir war es die YouTuberin JANAklar :)

  21. Rethi

    Meine Schwester, Dokus, mein viel zu großer ökologischer Fußabdruck…

  22. Marbi

    Mich hat definitiv meine Tochter inspiriert und mir viele Denkanstöße gegeben. 

  23. Kathrin

    Ich liebe es Dinge selbst herzustellen. Angefangen hat es mit Heilsalben in Kindertagen, dann kamen Dinge aus der Küche dazu und mittlerweile versuche ich soviel wie möglichst selbst aus natürlichen Dingen herzustellen. Da kam das Müllsparen ganz automatisch dazu

  24. Fossia

    meine Eltern, Waldorfschule, Selbstversorgergemeinschaft, Freunde, Waldkindergarten und nun sind meine Kinder fleißig dabei;-)

  25. naturliebhaber

    Die Vermüllung unseres Planeten, die Vergeudung von Ressourcen, der Überfluss an materiellen Dingen.

  26. drelililli

    Meine Töchter haben mich sehr inspiriert! Durch sie bin ich auch auf smarticular gestossen :)

  27. UteA.

    Ich habe mich durch meine Kinder wieder an alte Werte erinnert, wie z.B. Brotdose, Drinkflasche, Vorratsdosen für Frischware usw.

  28. Nessi1008

    Eine Ausbildung zur Naturheilkundeberaterin für Hunde. 

  29. Taka

    Mein Auszug aus dem Elternhaus und meine erste Mitbewohnerin. Sie war auf Foodsharing aktiv und hat mich inspiriert.

  30. Eva.S

    Meine Oma als Kind und später das Reisen durch andere Länder.

  31. Christina u Anton

    Seit frühester Jugend die Liebe zur Natur ganz kurz beschrieben…

  32. Corry

    Inspirationen von Smarticular erhalten Artikel selbst herzustellen, aber umweltbewußt zu  Leben schon länger praktiziert

  33. Johanna-Kristina

    meine Mama und Papa, die seit jeher viel auf Wiederverwendung und Schonung der Ressourcen und Nachhaltigkeit Wert legen!

  34. Yvonnsche

    Meine Freundin hat mir Smarticular empfohlen, da hat es bei mir erst richtig „click“ gemacht. Seitdem setze ich ein Projekt nach dem anderen um. Bin echt dankbar für die Inspirationen!

  35. Mo.Ne

    Auf jeden Fall die Geburt meines ersten Kindes. Zuvor habe ich wirklich über nichts nachgedacht, weil auch meine Eltern nach wie vor über (fast) nichts nachdenken und uns Kinder einfach so erzogen haben. Das hat sich dann schlagartig geändert, als ich meine tolle Hebamme kennen gelernt habe. Seitdem versuchen wir so nachhaltig wie uns möglich zu leben, auch wenn immer Luft nach oben ist. Und eben auch unseren drei Kinder Nachhaltigkeit mit auf den Weg zu geben. 

  36. Baumi

    Bekannte und der viele Müll beim Einkaufen

  37. TinaBer

    Mein Umweltbewusstsein hat sich bereits mit dem Waldsterben entwickelt, aber so richtig aktiv bin ich erst seit der aktuellen Klimakatastrophe. 

  38. Babsi66

    Jeden Tag zu viel Müll!!!

  39. monika-elke

    das kann ich gar nicht mehr so genau sagen, praktiziere das eigentlich schon länger, aber zu Beginn der Pandemie habe ich diverse Bücher über Minimalismus und Aufräumen/Ausmisten gelesen. Das hat mich nochmal so richtig gepusht. Über den Kalender würde ich mich mega freuen   :  -))))

  40. Judith

    Irgendwann vor ein paar Jahren bemerkt das im Supermarkt es immer mehr Verpackung und immer weniger Inhalt wird,z.B

  41. DreaAn

    Auch bei mir hat es sich stark in der Schwangerschaft potenziert. Vorher war ich schon, wie es damals hieß, etwas Öko unterwegs, teilweise aber eher zufällig. Und dann hat mich auch eine gute Freundin inspiriert. Am meisten tatsächlich aber Ihr, nachdem ich Euch gefunden habe. Das war, als ich mit dem Upcycling angefangen habe, um nicht mehr so viel wegzuwerfen. Und dann habe ich erstmal virtuell Eure Seiten durchwühlt und immer mehr in den Alltag integriert.

  42. AnnAnnA

    Interessiert hat mich das Thema schon länger, wirklich die Zeit gefunden mich dran zu „wagen“ habe ich allerdings erst in der Elternzeit, als mein Sohn schon ein bisschen älter und aus dem gröbsten raus war 🙈

  43. Sabsl

    Ich muss gestehen das kam hauptsächlich mit der Geburt meines ersten Kindes. Es ist zwar traurig das man erst dann anfängt Nachhaltigkeit zu pflegen aber dafür umso intensiver🤗

  44. Felicitas

    Meine Eltern haben uns Kinder so erzogen und es ist in uns drin, dass möglichst nichts verschwendet/weggeworfen wird und alles seinen Wert hat. Plastik war weitgehend kein Thema, also nicht von Interesse. Und das, obwohl wir eine plastikfabrizierende Fabrik am Ort hatten und haben.

  45. WildRose

    Die Natur und die Tiere…für mich die wichtigsten Gründe respektvoll und achtsam mit unserer Umwelt umzugehen

     

  46. Echinatus

    Meine Schwester

  47. Frl Traumtaenzer

    Mich hat der Blick auf die Menge meines Mülls nachdenklich gemacht, gelbe Säcke, Plastikflaschen, Umverpackungen…… viel zu viel! Auch die Mentalität jede Saison neue Mode zu kaufen, alte weg zu werfen ist nicht mehr meine…..

    Den absoluten Anstoß gab die Doku (kann man über Y…. ube noch ansehen) „Weniger ist mehr – Was man im Leben wirklich braucht“ – da war mir der Irrwitz wirklich bewusst. Nachhaltiger Konsum bringt gerade auch bei Lebensmitteln mit sich, dass man gesünder, regionaler und schadstoffärmer einkauft. Eine tolle Bewegung ist das.  

  48. Nellygrafie

    Ich hab schon immer sehr nachhaltig gelebt und hab schon immer darauf geachtet, Energie zu sparen und so 

  49. Joxanna

    Meine Mutter und meine Tochter

  50. AstridP

    Seit ich mich vegetarisch ernähre, seit 1987, das passierte ganz automatisch weil ich mit vielen entsprechenden Themen in Berührung kam.

  51. wattchen

    Umweltschutz stand bei mir schon immer „ganz oben“!

    Ich kann bis heute auch nicht nachvollziehen, wieviel die Menschen immer noch wegwerfen; sei es Lebensmittel oder auch andere Dinge wie z. B. Möbel etc. (das sieht man an den wachsenden Sperrmüllbergen überall), obwohl sehr vieles noch gut erhalten ist!!!

  52. woodenflame

    Mein Freund, meine Freundinnen, die Kids und Teenager, die regelmäßig demonstrieren gehen. Ich selbst versuche immer nachhaltiger zu werden und andere Leute zu inspirieren, so gut ich kann.

  53. maggie42

    meine Kinder

  54. Grinsebacke

    Durch den Müll den man produziert. Zudem war das Leben früher entspannter. Es gab nicht viel und man hat aus den Sachen viel rausgeholt. Man war glücklicher. Viel zu haben bzw. das Angebot an unendlich vielen Dingen, macht die Menschen nicht glücklicher. Deswegen gestalte ich um bzw. lebe nachhaltiger. Denn weniger ist mehr.

  55. FlotteLotte

    Immer wieder kamen neue Impulse dazu:

    Unverpackt, DiY, Minimalismus, Pfadfinderarbeit (selber denken und Sachen auch mal anders machen), technische Erkenntnisse (eine Ost-West-Ausrichtung des Daches ist für PV-Eigenbedarf besser als Süd), die App mit aktuellem Strombedarf und – erzeugung….

  56. AnneZ

    Die wöchentlichen Müllberge vor den Häusern, der Klimawandel – und ihr! So viele tolle Ideen, die leicht umzusetzen sind – super! Den Kalender verschenke ich dieses Jahr zweimal 😉

  57. FrauRucola

    Der Klimawandel und die Plastikkrise. 

  58. ChristinaP

    Es kam von ganz alleine mit der Zeit.  Wobei wir eigentlich schon immer sehr bewusst gelebt haben 

  59. VEchle

    Die Natur selbst, TV-Dokus, Freunde, Familie, etc.

  60. Sybilla303

    Eigentlich nichts Besonderes… vieles habe ich schon von meinen Eltern und Großeltern gelernt

  61. Tralala

    Vor ca.15Jahren waren wir an der Nordsee in Urlaub.Dort hat uns eine junge Frau über die Mikroplastikschäden bei Fischen aufgeklärt,das war der Startschuss für uns.

  62. Lea95

    Freunde und Familie in erster Linie.. Mich hat auch eine Umweltaktivistin sehr stark inspiriert – Maggy Gschnitzer. Seit ich bei einem ihrer Vorträge war, habe ich mich immer mehr bewusst für Nachhaltigkeit interessiert und verstanden, wie wichtig dieses Thema überhaupt ist. :)

  63. Truffles_61

    Seit Ende der Siebziger Jahre im letzten Jahrhundert beschäftigt mich das Thema Nachhaltigkeit und ich versuche, in kleinen Schritten immer mehr Tipps und Ideen in meinem Alltag um zu setzen. 

  64. Truffles_61

    Seit Ende der Siebziger Jahre im letzten Jahrhundert beschäftigt mich das Thema Nachhaltigkeit und ich versuche, in kleinen Schritten immer mehr Tipps und Ideen in meinem Alltag um zu setzen. 

  65. Eike

    Durch das Einkaufen im Loseladen, durch eure wunderbare Internetseite bin ich wunderbar und nachhaltig inspiriert worden, was ich auch gern immer weiter gebe.

  66. Tina50

    Ein WWF Test über den persönlichen ökologischen Fussabdruck. 

  67. Lilo

    Da ich ein großer Naturliebhaber bin, suche ich meine Filme oder Artikel ganz gezielt aus. Dadurch kommt man gar nicht drum herum, sich um Nachhaltigkeit Gedanken zu machen und dementsprechend zu handeln.

  68. DerOtter
    • Fleisch esse ich wenig, weil ich mich früher nicht ans kochen mit Fleisch rangewagt habe.
    • Kaufe wenig um viel Geld zu sparen
    • Fahre wenig Auto weil die Arbeit 500m entfernt ist
    • Probiere regelmäßig aus Interesse und just for fun Projekte von euch aus.

    Meine Nachhaltigkeit ist zum großen Teil glücklichen Umständen und Bescheidenheit geschuldet. Weniger aus großer Leidenschaft.

     

  69. Ramona80

    Verschiedene Dokus über und Blogs über Nachhaltigkeit, durch die ich mich immer mehr mit dem Thema beschäftigt habe.

  70. FanOfDinah

    Ich bin zum Glück in der DDR aufgewachsen. Da war es normal, sparsam, verpackungsarm und in regionalen Kreisläufen zu leben. Es gab in jedem größeren Ort eine Molkerei und einen Schlachthof. Das Gemüse kam überwiegend aus der Umgebung, Brot wurde frisch beim Bäcker um die Ecke gekauft.

  71. verena

    Fernseh-Reportagen, Internetseiten wie Eure 🤗

  72. Suse

    Dokumentationen, inspirierende Gespräche; als ich meine Ernährung auf vegetarisch/vegan umgestellt habe, habe ich mich automatisch mehr mit dem Thema Nachhaltigkeit befasst; eure Seite; Spaß am Selbermachen und eigene kleine Erfolgserlebnisse

     

  73. Bambi_bienchen

    Dokumentationen. 

  74. LeLu

    Doku’s über Lebensmittelverschwendung, Plastikmüll; eure tolle Seite; überhaupt das Umwelt- und Klimathema 

  75. MaK

    Inspirieren lass ich mich von Menschen die Zero Waste leben und durch Dokumentationen, aber auch durch diverse Internetseiten, wie z.B. smarticular. 

  76. Noone

    Mich hat verschiedenes inspiriert. Gespräch mit verschiedenen Menschen, aber auch Informationen über das Internet.

  77. veganer4

    So vieles: Es ist überwiegend von Preisen und Rabatten die Rede, wo doch die wahren Werte woanders liegen. Wir verlieren durch unbedachten Konsum unsere Fähigkeiten, selber Dinge herzustellen, vergessen wie kostbar die Rohstoffe sind, wo sie herkommen. Und das Ackergift und das viele Plastik sind die Krönung!

  78. Celestine1972

    Die Instagram-Accounts von zerowaste, incapitalletters  und naturlandkind sind für mich immer wieder aufs neue inspirierend 💝

  79. Glueckauf

    In meiner Familie gab es nicht viel, daher wurde automatisch Wert auf Nachhaltigkeit, Wiederverwenden, Reparieren und Selber machen/anbauen gelegt. In den 1980ern bin ich dann über das Thema Waldsterben und Smog zur Umweltbewegung und dem Thema Ökologie gekommen.

  80. Brenner

    Der immer weniger werdende Wald, die immer weniger werdenden Insekten, die immwe weniger werdenden Vögel.

    Die immer mehr werdenden Dreckschleudern unserer „glorreichen“ deutschen Autoindustrie, die es sogar schafft, daß E-Autos zu enormen Dreckskarren werden, siehe BMW IX, da kotzt du die Wand an.

  81. Anneliese_Otto

    Dokus über Lebensmittelverschwendungen und den Verpackungswahnsinn der auf unserem Planeten ganze Ökosysteme zerstört

  82. AMK

    Als Teenager habe ich in der Bücherei ein Buch über Naturkosmetik selber machen gefunden. Damit begann mein Ökotrip…

  83. FriedMiBru

    Mich hat mein gesamtes familiäres und freunschaftliches Umfeld inspiriert, meine Eltern und Großeltern bauen Obst und Gemüse im eigenen Garten an und einige meiner Freund*innen leben vegetarisch oder sogar vegan. Das hat bei mir bewirkt, dass ich auch meine Ernährung sehr fleischlos halte und größtenteils auf tierische Produkte verzichte.

  84. KarinWinkler

    Die Plastikflut in den Weltmeeren

  85. Soraya

    War nach einem Einkauf echt erschrocken was ein Single so an Verpackungsmüll hat, dann darauf geachtet was ich einkaufen tue und nun habe ich kaum noch Müll. Besser für die Umwelt und natürlich weniger Arbeit für mich:)

  86. TheBigBang

    Als ich vor 4 Jahren durch die Bibliothek stöberte, entdeckte ich den Titel „Mein Leben ohne Müll“ und war sofort neugierig wie das denn nur gehen soll. Danach änderte ich das, was ich nicht ohnehin schon von meinen sparsamen, erfinderischen Eltern mitbekommen hatte. z.B. achtete ich nun  auf unverpacktes und/oder plastikfreies Einkaufen und fing an selbst gemachte Kosmetik herzustellen. Wenn ich Mal einen „Zero waste – Hänger“ habe, hilft es mir mein „warum“ ins Gedächtnis zu rufen oder einen entsprechenden Podcast zu hören, der mich wieder zu neuen Ideen inspiriert.

  87. LauraLandsteiner

    Ganz viele Google-Suchen

  88. Sowen

    In meiner Kindheit (80er) wären es meine Eltern, mein großer Bruder, eine Freundin meiner Eltern und Peter Lustig, die bei mir sehr früh den Grundstein für ein ökologisches Leben gelegt haben.

  89. SiSo81

    Unser Zustand der Erde.

  90. Gartenonkel

    die Natur und mein verstand, wieviele dinge werden produziert und garnicht hier im land benötigt…..

  91. Mau

    Mich hat vor allem die Natur und die Tierwelt inspiriert. Der achtlose Raubbau geht schon viel zu lang. Außerdem ist es auch ein schöner Zeitvertreib, Sachen selbst her zu stellen.

  92. carolinemaritime

    Meine Mitbewohner und Freunde 

  93. Yes003

    Die Natur hat mich inspiriert. Sie ist es wert, dass wir alles zu ihrer Erhaltung tun.

  94. SonjaSonne

    Echt schwierig… ich glaube es waren mehrere Sachen: anfänglich sah ich ein paar Dokus im Fernsehen über Müllberge und Massentierhaltung, was mich dazu bewegte auf Fleisch und dann ganz auf Tierprodukte zu verzichten. Dann hab ich entdeckt, dass es mir Spaß macht Dinge selber zu produzieren, angefangen mit Marmeladen bis zu Kosmetikprodukten. Abgeschreckt haben mich Inhaltsstoffe, Tierversuche, etc. Ich glaub aber auch, dass meine Eltern mir dahingehend viel mitgegeben haben, indem sie damals schon Vieles wiederverwendet haben. 

  95. Primelpott

    Ich hab Kinder

  96. Essenkruemel

    Begonnen hat alles mit der Jenke-Doku über Plastik in Lebensmitteln…und ab dann wurde bei Neubeschaffung nur noch Glas oder Metall gekauft, Lebensmittelkauf zuerst nur noch vorrangig ohne Plastikverpackung und jetzt zusätzlich hauptsächlich regional und bio.

  97. Larissa10

    Der volle gelbe Müllsack für Plastik und Verpackungen. Wenn man das mal sammelt kommt da einiges zusammen. Mittlerweile achte ich auf Mehrwegverpackungen und möglichst plastikfreies Einkaufen. Arg, wie viel Müll man dadurch einsparen kann.

  98. Enna

    Mich haben die Müllberge die man ständig sieht und Dokumentationen zum Thema Umweltschutz inspiriert. Ich habe mich mehr und mehr mit meinem Konsum und der Frage „was brauche ich wirklich?“ beschäftigt.

    Die besten Inspirationen und Rezepte habe ich tatsächlich von dieser Website. 

  99. Nachbarin

    Vor einiger war es so, dass es für mich und meine Kinder Not-wendig war, aus allem etwas zu machen. Das hat unsere Bewußtheit geprägt. Wir haben uns den Respekt vor den Ressourcen erhalten und finden, auch Dank der communities immer neue Möglichkeiten. Beispielsweise sind Foodsharing und Fairteilung einfach ein Muss. 

  100. JaguarJenna

    Gute Frage 🤔: in meinen Fall waren es die Großeltern, da wurde alles wiederverwendet 😀 

  101. Fine79

    Angefangen hat es mit meiner Tierliebe und Gedanken zu einem gesünderen persönlichen Lebensstil (Chemiebelastung reduzieren, Kosmetik, Lebensmittel, …). Die Gedanken zum „großen Ganzen“ kamen erst mit der Zeit hinzu nach vielen Recherchen on- und offline. Eure Seite hat ebenfalls einen riesigen Beitrag geleistet (Danke!), und es gibt immer noch sooo viel zu lernen…

  102. teirra

    meine Freundin

  103. seep

    Meine Eltern!

  104. TinaMausi

    Dinge wieder zu verwenden und Essen bzw. Lebensmittel so gut es geht zu verarbeiten war schon meiner Mama wichtig. Ich bin in sehr bescheidenen Verhältnissen aufgewachsen, die mir gezeigt haben, dass man aus dem was man hat viel machen kann und gleichzeitig Umwelt und Ressourcen sparen kann.

  105. Nikko

    Mein Umfeld. Ich bin schon recht nachhaltig aufgewachsen.

  106. LittleBuddha

    Ich wollte einfach was für die Umwelt tun.

  107. Sozial is muss

    Meine größte und tiefste Inspiration war als junge Frau die Begegnung mit Lehrern der indigenen Völker Nordamerikas. Das Narrativ nachdem sie lebten, hat mein Leben verändert –  bei Ihnen ist die Nachhaltigkeit tief in ihrer kulturellen DNA verankert. In ihrer ursprünglichen traditionellen Lebensweise richteten sie ihr leben danach aus, dass sie sich sicher sein konnten, dass ihr Handeln für die nächsten sieben Generationen gut war. Das ist für mich die beste systemische Herangehensweise an das Thema Nachhaltigkeit.

    Wer sich dafür interessiert, dem empfehle ich das Buch. „Geflochtenes Süßgras“ von Robin Wall Kimmerer :)

  108. Vielzunett

    Mich inspirieren meine Freunde. Manchmal ist es wie eine Art „Wettbewerb“ – im Positiven. Wir versuchen gemeinsam immer mehr nachhaltig zu leben und Dinge in unserem Leben zu verändern. Das klappt ganz gut. 

  109. JanaG

    Ich habe mir schon als junge Frau viele Gedanken um die Umwelt gemacht, da ich im Kindergarten arbeite, sehe ich auch in meiner Arbeit die Aufgabe, den Nachwuchs auf einen nachhaltigen Weg zu bringen. Vor Jahren hatte ich eine Freundin, die sehr ökologisch unterwegs war und mich da ein Stück weit mit auf diesen Weg genommen hat.

  110. Snowman

    Mich hat inspiriert die Umweltproblematik auf unserer Welt. Und als ich gemerkt habe wie einfach es ist, sein Leben nachhaltig zu gestalten konnte ich es immer mehr in meinen Alltag integrieren. Ein positiver Sideeffect ist, dass man lernt achtsamer mit unserer Natur, dem Alltag, Mitmenschen etc. umzugehen. 

  111. MiaTurtlenose

    Als junge Frau arbeitete ich ne Weile in einem Bioladen (mit einer ganz tollen Chefin), das war wie eine „neue Welt“ für mich und ich lernte, dass vieles auch anders geht und lernte auch, Dinge mal zu hinterfragen und nicht einfach als gegeben hinzunehmen.

  112. Isabelle

    Man liest inzwischen überall von Nachhaltigkeit. Da ich mich dafür interessiere, schaue ich auch genau hin. Angefangen hat es bei mir Dank dem französischen Internet-Nachrichtensender Brut auf Facebook.

  113. Lisa_T

    Nachhaltigkeit hat mich schon immer interessiert. Neue Anregungen und Inspirationen bekomme ich durch den YouTube Kanal Lilies Diary und andere YouTube Kanäle. Aber auch eure Homepage und Bücher inspiert mich, um mehr Nachhaltigkeit in unserem Alltag zu integrieren.

  114. Fecelice

    Die Umwelt war mir schon immer wichtig. Vor ein paar Jahren wurde mir dann der globale Zusammenhang klar. Und dass nicht die !enschen, die am Meer leben den Müll ins Meer kippen, sondern, dass alles viel früher bei jedem Einzelnen zuhause beginnt. Nur durch Vermeidung kann das verhindert werden.

     

  115. Jenita

    Schon in der Grundschule habe ich vermittelt bekommen, wie wichtig es ist, auf die Umwelt zu achten. Es gab Milch- bzw. Kakobedtellungen aus Gläsern, mein damaliger Klassenlehrer war Mitglied bei Greenpeace, demnach gab es einen Ausflug, bei dem wir für Wale (gegen Walfang) demonstriert und vorm Reichstagstag Unterschriften gesammelt haben. Die Natur schenkt und Luft und Nshrung, kurzum alles wichtige. V.a. im Studium habe ich gemerkt, wie weit fortgeschritten es schon ist mit der Vermüllung unseres Planeten. Im Prinzip war ich aber schon immer der Öko in Familie und Schule.

  116. MaehMaeh

    Dominion hat bei mir damals alles verändert. Der Film hat mir die Augen geöffnet. Hab damals ziemlich geweint und hatte Hass in mir sowie den starken Willen, endlich was besser zu machen.
    Hab mich dann mit Veganismus, Nachhaltigkeit,Zero Waste, Bio etc. beschäftigt, was zu meiner Leidenschaft wurde:)))

  117. Cahina

    Ich habe mich im Internet nach einer Anleitung gesucht um Joghurt und Frischkäse selber zu machen. Dabei bin ich auf eure Seite gestoßen und seit dem hole ich mir immer wieder Anregungen und setze sie im Alltag um. 

    Seit meinem Start zu mehr Nachhaltigkeit tausche ich mich auch mit meiner Familie und mit meinen „Mädels“ aus dem Dorf aus und wir überlegen was wir ändern oder uns gegenseitig helfen können. 

  118. Dorit1003

    Meine kleine Tochter soll es auch noch schön haben hier auf der Erde! 

  119. tamasi

    Vor 10 jahren fragte ich mich was in Produkten zur Hygiene bzw pflege & co enthalten ist. Es ging mir um achtsamkeit meinem Körper und der Umwelt gegenüber. Aktion und Reaktion.

  120. Habibi

    Der ganze Müll der in der Natur immer liegen gelassen wird.

    Früher ging es auch mit weniger Müll.

  121. Druiddhubh

    Vegetarisch leben mit Richtung vegan, Smarticular unf Unverpacktladen

  122. Jess

    Bei mir begann es schon in der Schule bzw. im Elternhaus. Da wurde schon immer auf Recycling und den nachhaltigen Einsatz von Ressourcen geachtet. Und wenn was kaputt ist, kann Papa fast alles reparieren. In den letzten Jahren bekomme ich immer tolle Ideen von Smarticular geliefert.

  123. Emily

    das Leiden der gegifteten und verschmutzen Umwelt/Natur

  124. Mary64

    Smarticular  Bücher

    und

    smarticular. net

  125. Haargeli

    Die schützenswerte schöne, einzigartige Natur..ganz einfach.

  126. Loulou

    die Natur, unsere „Mutter Erde“ selbst, die uns viele Hinweise und (Alarm)Zeichen sendet, dass wir nicht im Einklang mit ihr leben, dass sie unter uns leidet, krank wird und stirbt…

    seitdem setze ich mich in „allen“ Bereichen damit auseinander, und die Möglichkeiten sind ja äusserst vielfältig und allgegenwärtig – wenn die Offenheit, der Wille und die Bereitschaft da sind. Da gibt es keine Ausreden, „es nicht zu wissen“ und nichts zu tun…

    Jeder mit seinen Möglichkeiten, in seinem Tempo, zur rechten Zeit – viele kleine Dinge, ehrlich und von Herzen eingesetzt, bringen uns Schritt für Schritt weiter.

  127. Nado

    Der Blick auf hunderte, teils aufgerissene, gelbe Säcke, die sich regelmäßig in der Stadt türmen…

  128. pflanzenliebe32

    Mit einer Freundin hat es begonnen, und dann durch Instagram und euch habe ich mich mehr damit befasst!

  129. Daniela21

    Da gab es viele Personen/Ereignisse –  die Zukunft meines Kindes war sicher einer der wesentlichsten Faktoren. Die Bücher von Smarticular haben mir auf jeden Fall dabei geholfen und helfen mir immer noch mehr Nachhaltigkeit in meinen Alltag zu integrieren.. 

  130. Lucyinthesky

    Ein Urlaub auf La Palma bei dem wir einen Bootsausflug gemacht haben und dabei eine Schildkröte gefunden haben, die sich in einem alten Netz verfangen hat. Dieses Erlebnis hat einiges in mir ausgelöst.

  131. D.S.

    Ganz klar Ihr… 

    Ich habe euch durch Zufall auf Pinterest entdeckt und so ging es los. Mit dem ersten Rezept.  Später hab ich euch gegoogelt und seit dem seid ihr auf meinen Favoriten gespeichert auf dem Smartphone 😅

    Danke das es euch gibt 🎉

  132. Anchri

    Meine Liebe zur Natur

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