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🎄 Adventskalender-Verlosung 2021: 22. Türchen 🎄
📆🎄 Hinter dem 22. Türchen versteckt sich unser Grüner Faden – der grüne Jahresplaner für ein einfaches und nachhaltiges Leben! Die Gewinner/innen können sich natürlich einen Planer mit der Farbe ihrer Wahl aussuchen. 📗 🎁
Um teilzunehmen:
1️⃣ Schenkt diesem Beitrag ein 👍
2️⃣ Beantwortet folgende Frage:
Was sind eure Tipps für mehr Struktur und Achtsamkeit im Alltag❓
➡️ Mehr Infos zum Grünen Faden gibt’s unter:
Grüner Faden – Der grüne Jahresplaner für ein einfaches und nachhaltiges Leben
➡️ Und natürlich im Shop: https://smarticular.shop/5/gruener-faden-neue-ausgabe-der-gruene-jahresplaner-fuer-ein-einfaches-und-nachhaltiges-leben
Die Verlosung endet am 23.12.2021. Die Gewinner werden am gleichen Tag unter allen Teilnehmenden bei Instagram, Facebook und dem smarticular-Forum ( http://www.smarticular.net ) ausgelost und per Privatnachricht benachrichtigt.
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113 Antworten
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Guten Morgen 🌞
Vielen Dank an alle, die teilgenommen haben! Die Verlosung ist beendet, und wir benachrichtigen alle, die gewonnen haben, per E-Mail. Das neue Türchen wird auch gleich geöffnet 💚
Hier geht’s zu den anderen Türchen: http://www.smarticular.net/adventskalender-2021/
Liebe Grüße
Eine To do Liste machen und wenn die Sachen erledigt sind abhaken. Zusätzlich die anfallenden Dinge kategorisieren, nach Wichtigkeit und Dringlichkeit. Durch das Abhaken sieht man, was schon geschafft wurde.
Alles verwerten – auch Reste. Weniger Bildschirm, einkaufen mit eigenen Dosen…
Da wir zum Einkaufen das Auto nutzen müssen versuchen wir das auf ein mal in der Woche zu reduzieren – dafür schreib ich meist einen Essensplan in den sich alle Famlienmitglieder mit einbringen dürfen …
Es hilft feste Rituale zu haben, z. B. jeden Morgen Yoga machen, jeden Tag 15min Sportübungen etc. Um nichts zu vergessen helfen to do Listen.
Ich finde to do Listen hilfreich, dabei ganz wichtig auch die Pausen einzuplanen
Reduzierung der Handyzeiten.
Struktur im Alltag bringen regelmäßige Termine mit Monatsplanung , Listen.Yoga ist für mich Achtsamketstraining, insbesondere die yogische Atmung.
Waldbaden- auch mal nach der Arbeit zu Fuß nach Hause laufen durch den Wald oder am Flus und am Anfang alle sorgen an einen Baum hängen. Besitz reduzieren.
Meditation. Papierkram sortieren, ordnen und entsorgen und nervige Dinge möglichst gleich machen, damit die Aufgabe nicht im Kopf hängt.
Mindestens einmal am Tag eine ich-zeit einlegen. Eine halbe Stunde nur etwas für sich machen z.b. Kaffee genießen oder Buch lesen oder einem Hobby nachgehen.
Atemübungen- vor allem wenn man Stress aufkommen merkt, helfen gut.
Pausen einplanen 🧘🏻♀️
Mit der Reduktion von Besitz (bei mir Dias und Bücher) einen kräftigen Anfang machen.
ich habe meine Social Media Accounts vor einiger Zeit gelöscht und mache mein Handy und meine Mails nur zu bestimmten Zeiten am Tag an. Dazwischen ist alles ausgeschaltet, um die kleinen Ablenkungen und vielen Information, die sonst zwischendurch auf mich einprasseln, zu vermeiden. das hilft mir, mich mehr auf das was ich gerade tue zu fokussieren und stärkt dadurch meine Achtsamkeit und Konzentrationsfähigkeit.
Zeit zu zweit einplanen, da das hilft die eigene Geschwindigkeit zu drosseln und aus dem eigenen Trott rauszukommen.
Ich mache mir am Morgen to do lists und schreibe regelmäßig in ein Journal, wann ich meine Achtsamkeitsübungen gemacht habe und was ich sie machen will.
Struktur über todo-Listen oder Kalendereinträge (nicht zu knapp bemessen) oder Fokus-Zeiten für bestimmte Aufgaben (-gebiete).
Achtsamkeit über Atemmeditation, Yoga, Zeit nehmen zum Nachdenken. :)
Ich mache regelmäßig Listen – eine größere für die nächsten Wochen, und eine kleinere für jeden Tag. Alles was erledigt ist, wird mit farbigen Textmarkern durchgestrichen – das motiviert mich total.
Am besten klappt es, wenn man auch kleine Auszeiten mit einträgt :-)
nicht immer auf morgen verschieben
Merkzettel und kleine Sprichworte auf post-its am Badspiegel aufhängen – so ein Kalender als Hilfe wäre natürlich auch nett.. …
Ein Wochenplan für die Familie und eine tägliche Miniauszeit für Mutti
To-do-Liste; der Aufschieberitis keine Chance!
Routinen einbauen, die auch Raum für Innehalten lassen. Sich nicht zu viel vornehmen. Immer mal wieder auf das Erreichte zurückschauen.
Morgenroutine und Abendroutinen, Chanten, To do Listen
Gutes Zeitmanagement, um Eile und zu schnelles Autofahren zu vermeiden. Speiseplan erstellen und Einkaufsliste darauf abstimmen.
Routine. To Do Liste.
Das Wichtige im Blick halten, sich nicht im Kleinen verzetteln.
Aufräumen.
Gedanken notieren.
Routinen. Abends alles fertig machen für den nächsten Morgen. Essenspläne, Einkaufsliste. Bewusst innehalten und auch kleinen Dingen Achtung schenken.
Klare Routinen, abends und morgens besonders wichtig, täglich eine To Do Liste schreiben, was zu tun ist und für mehr Achtsamkeit Tagebuch schreiben und dort seine ganzen Eindrücke festhalten.
Nach dem Minimalismus Leben
Mein Tag beginnt schon mit Ruhe und bedacht. Ich steh lieber früher auf, damit ich den Tag ruhig und ohne hetzen beginnen kann.
Außerdem bin ich immer für meine Freundin da, egal wo ich bin, wenn sie mich braucht, bin ich für sie da
Monatspläne, Wochenpläne und Tagespläne–dabei die Prioritäten immer wieder neu bestimmen
Struktur:Einen Wochenplan machen,bei vielen Terminen noch zusätzlich einen Tagesplan.Achtsamkeit:Den Sonnenstrahl sehen aber auch im Regen die Schönheit der Farben etc.
Routinen für morgens und abends schaffen. Ich finde auch, dass Meditieren und ein Dankbarkeitstagebuch sehr für mehr Achtsamkeit sorgen.
Für die Achtsamkeit einfach nur zuhören und seine Umwelt wahrnehmen
Für mich ist es wichtig auch die kleinen Dinge und Momente zu erkennen und sich daran zu erfreuen.
Mein Tipp für mehr Struktur und Achtsamkeit im Alltag ist: sich eine Morgenroutine schaffen die Bewegung beinhaltet, denn durch so einen aktiven Start in den Tag ist das Mindset ein anderes man geht positiver in den Tag und Dinge zu erledigen fallen einem leichter wenn der Morgen des Tages schon positiv verlaufen ist.
Gute Momente auf Origamipapier schreiben, falten und in ein großes schönes Glas legen.
Achtsam bin ich morgens wenn ich noch voller Energie und Dankbarkeit meinem Kleinkind beim Munter werden zusehe. Struktur habe ich zur Zeit durch die Essenszeiten und Schlafzeiten meiner Tochter.
Ich finde es wichtig, auf sich zu hören und bei Dingen, die nicht gleich gelingen, nicht zu streng zu sich selbst zu sein 😉
leider fällt mir Struktur und Planung schwer…..
Achtsamkeit bedeutet für mich wie kann ich noch mehr den Konsum von dingen reduzieren, der sehr schnell auf dem Müll landet…. z.b. Kleidung im secoundhandladen kaufen…..
ToDo-Listen, Recherchen im Internet, mit offenen Augen durchs Leben gehen und mit Leuten reden (ergibt sich, wenn man viel draußen ist)
Es ist schwer zu beschreiben, aber einfach mit der Natur mitfühlen und was man ihr antut, wenn man verschwendet, vergiftet, etc und dadurch versucht es besser zu machen
Z. B. mit dem Jahresplaner den A6fgaben Struktur geben und Zeit für’s Ich nehmen.
Einfach mal innehalten, am besten im liegen, nicht aufs Handy gucken, ganz schwer werden, nicht einschlafen, keine Probleme wälzen, einfach nur sich fühlen….
Das was nervt, sein lassen, z.B. einkaufen, wenn es alle tun. Entweder anderen LAden finden und andere Zeiten wählen …
Mir auf jeden Fall ordentlich aufschreiben, was zu erledigen ist, und dann diese Tätigkeiten nach Prioritäten ordnen!
auf sich gut aufpassen und seine Mitmenschen dabei nicht vergessen
Allen Dingen einen bestimmten Platz geben, dann geht das aufräumen immer leichter.
Und für die Achtsamkeit einfach Mal den Tag entschleunigen. Einfach spazieren gehen und am Wegesrand Blumen betrachten, Insekten beobachten und sich an der Welt freuen.
To-Do Listen und durchatmen!
ausreichend Schlaf!
Meditieren, Spazieren gehen, Kein Handy beim Essen, bewusst essen, kleine Glücksmomente geniesen, in den Wald gehen, Tee trinken
Liste schreiben und mit dem Kinder zusammen sein.
Ich atme erstmal richtig durch. Dann sieht die Welt schon weniger chaotisch aus 😉 Außerdem nehme ich mir nicht mehr so viel vor wie früher, da gab es Tage an denen ich viel zu viel rein gepackt habe und mich abends wunderte warum noch so viel offen ist. Einfach realistischer planen, Pausen einkalkulieren und nicht immer 150%ig geben wollen hilft 😀
feste Pausen einplanen und auch tatsächlich machen :-)
Modern heißt es digital Detox. Wir sagen: weniger im Netz Zeit verdaddeln, gezielt Seiten aufsuchen und die gewonnene Zeit für Aktivitäten nutzen, die man selber will. Bedeutet auch mal, nicht ans Telefon zu gehen, wenn man einen Spielenachmittag macht oder Einladungen abzulehnen, die bislang für sich selbst keinen Mehrwert hatten.
Ansonsten weniger vornehmen am Tag und lieber noch eine gute Tasse Tee oder Kaffee in Ruhe trinken bei schöner Musik oder einfach ohne alles.
Ich mache mir immer wieder im Lauf des Tages bewusst, was ich gerade tue und wie ich mich fühle. Das bringt mich zurück in den Moment
Achtsamkeit: Das Erkennen von vielen kleinen Mikro-Momenten mit Glücksgefühlen tut gut. Das kann ein Lächeln sein, ein flatternder Schmetterling, ein warmer Sonnerstrahl …
Immer wieder innehalten und fragen: wofür?
To-Do Listen, die z.T. länger und z.T. spontan geplant sind. Aber nicht zu voll packen :)
Essensplan für die Woche und nur einmal die Woche einkaufen
Wenn möglich Putzplan.
Gute Planung mit Wochenplan und für ganz wichtige Dinge extra Erinnerungszettel. Eine wöchentliche Biokiste hilft mir bei der Essensplanung: Es wird gekocht, was die Box hergibt und ist am Abend vor der neuen Lieferung meist komplett verbraucht. Dann Kühlschrank putzen und am nächsten Tag neue Kiste einräumen. Wir können fast alles dazubestellen aus dem Biosortiment und gehen sehr selten mal einkaufen. Das ist die beste Entspannung :)
Jahreskalender und die wichtigen Dinge eintragen im Voraus
Genau nachdenken, was verbessert werden kann. Und dann in kleinen Schritten umsetzen. Nur kleine Schritte führen bei mir zum Ziel.
Meine Tipps für mehr Struktur sind to-Do-Listen. Ich unterteile sie in:
– was möchte / muss ich dieses Jahr erledigen
– was möchte / muss ich diesen Monat erledigen
– was möchte / muss ich diese Woche erledigen
– was möchte / muss ich an bestimmten Tagen erledigen.
Achtsamkeit ist, dann doch mal eine Aufgabe zu verschieben, wenn man gerade keine mentale Kraft dafür findet ;-) und nicht alles zu Starr planen.
Ich brauche definitiv to-do-Listen und Merkzettel, meinen Kalender im Smartphone mag ich auch nicht mehr missen!
lächeln und sprechen,gibt vielen einen schönen tag
Manchmal reicht schon ein Lächeln für mehr Achtsamkeit…
Struktur bringt mir sehr viel meine Listen, die ich sowohl in meinem Handy in der Notiz-App, also auch auf dem klassischen „Schmierzettel“ habe. Und Achtsamkeit ist für mich, die Menschen um mich herum wahr zu nehme und Ihnen ein Lächeln (geht auch mit Maske) zu schenken ;)
Möglichst einen geregelten Tagesablauf nach dem gleichen Schema.
Wildkräuter und einheimisches Obst verarbeiten
Struktur bringt der Tag von selbst mit den Tagesabschnitten, Achtsamkeit bedeutet zum Beispiel die Begrüßung in der Früh von der Katze, ein kleines Lächeln von Mitmenschen, ein nettes Wort für Xen Nachbarn übrig haben, Freude wenn andere Freude zeigen….
Immer wieder schauen und spüren, was geht, was ist wichtig, was muss nicht sein und dementsprechend handeln. Auf Pausen achten und für Erholung sorgen und Kraftquellen nutzen.
To do listen erstellen und sie aktiv abarbeiten. Richtige Prioritäten setzen. Und regelmäßig den eigenen Akku wieder aufladen, bevor er komplett leer ist, z. B. Mit Unternehmungen die mit Freude bereiten, oder auch mit Zeit für meine Hobbys nehmen, mit Freunden Zeit verbringen… Das alles hilft, den eigenen Akku wieder aufzuladen, um den oft anstrengenden oder auch stressigen Alltag bewältigen zu können.
Aufschreiben, was ich für meinen Nachbarn (mit-)gekocht habe, damit ich mich nicht so schnell wiederhole..
Ein Tagesplaner, realistische To-Do-Listen und Zeit für Pausen.
tgl. Routine in Sachen Meditation und Yoga
To-Do-Listen, Prioritäten setzen und hinter den Entscheidungen stehen
Hier muss ich selber noch an mir arbeiten- und hoffe, von anderen gute Tipps zu bekommen.
In der Theorie scheint es einfach, strukturiert und achtsam zu leben, aber es dann auch im Alltag umzusetzen, ist die große Herausforderung.
ToDo-Listen schreiben, möglichst achtsam und v.a. ablenkungsfrei essen und generell Tätigkeiten ausführen (z.B. Sport auch ohne Musik)
Feste Termine für Pausen jeden Tag einplanen (und einhalten). ToDo-Listen helfen mir auch sehr.
Ich schreibe mir die Sachen auf die ich machen muss, achte aber auch auf Zeitraum für Seele baumeln lassen ;)
Gute Balance finden.
Ich nutze gerne mein Bullet Journal, um mich zu strukturieren. In Habit-Trackers fließen auch Ruhe- bzw. Meditationszeiten ein genauso wie Haushalt. Wenn ich das Gefühl habe, mal wieder zu wenig auf das Schöne zu achten, dann gibt es halt mal wieder eine Monatsseite für Achtsamkeit oder Dankbarkeit. Ansonsten gibt mein Beruf mir ausreichend Struktur vor – ich muss eigentlich nur darauf achten, Zeit für mich zu finden;-)
To-Do-Listen und Planung mit Zeitpuffer
Ich schreibe mir Listen für alles, das dringend oder definitiv gemacht/nicht vergessen werden darf. Vorteil: es ist aus dem Kopf und ich kann es jederzeit nachlesen. Der Kopf ist dann frei für anderes (z.B. Liste abarbeiten). Auch überlege ich mir, wie Leerzeiten „gefüllt“ werden können. Z.B. während die Maschine läuft, Abwasch machen, putzen… oder einfach mal ausschalten. Ab auf die Akupressurmatte bei entspannender Musik oder einer neuen Folge der aktuellen Serie (oder mal gar kein Input)
Planer und Entspannung/Meditation in den Tag einbauen 👍
Kleine Auszeiten im Alltag erkennen und nutzen: Wartezeiten als Pause nutzen und einen Tee trinken beim Autofahren lieblings Musik hören…. Die Gegebenheiten einfach nehmen wie sie sind und es sich nett machen.
Wirrwarr im Kopf aufschreiben! Für alle Listen, Termine und Notizen nutzen ich immer noch einen Kalender aus Papier. Ist dann für mich greifbarer.
Kleine Erfolge feiern: wieder irgendwo Plastik ersetzt, eine Liste abgehakt usw.
Ich schreib mir für alles Listen, dann weiss ich genau wann ich was erledigen muss und komm nicht ins schleudern weil ich was übersehen hab.
Auszeiten einplanen, im hier und jetzt sein, Smartphone-Fasten, Sozialhygiene
Strukturiert bringen mir Listen. Eßplan für einen Monat erstellen und danach einkaufen mit Einkaufszettel. Jahresputzplan. Ich bin die Listenfrau Zuhause wie auch im Büro und …
Ich bin ehrlich…
Bei uns herrscht generelle viel Chaos und wir könnten viel mehr Struktur gebrauchen. Grundstruktur ist vorhanden aber es läuft vieles durcheinander mit 2 kleinen Kids wenn immer wieder was anderes ist… Wir haben noch kein richtiges System gefunden 😔
Struktur geben mir gewisse regelmäßige Abläufe. Das fängt morgens an, damit alle fertig werden und pünktlich aus dem Haus kommen. Achtsamkeit erreiche ich durch Planung persönlicher Auszeiten, z. B. mit einer Tasse Kaffee und lesen
Struktur bringt oft schon der Terminplan meiner Tochter 🙈, sonst versuche ich mir die Woche im voraus zumind halbwegs sinnvoll einzuteilen.
Achtsamkeit durch Yoga, Spaziergang, einfach mal nchts tun. Auch Gartenarbeiten fallen für mich in diese Kategorie!
Bei Gefahr von Spontankäufen nochmal kurz inne halten und überlegen „Brauche ich das wirklich“ und für mehr Achtsamkeit einfach den Blick in die Natur schweifen lassen, man merkt sehr schnell, wie wenig wir eigentlich zu melden haben
Achtsamkeit: immer wieder mal innehalten, durchatmen, nach draussen blicken oder gehen
bewusst machen, in welch einem Paradies wir hier leben
Danken und anerkennen: … mir-mich selbst, meinem Körper, der Natur, den Mitmenschen…
Struktur: wie heisst es doch „der Mensch machte einen Plan, und Gott lachte nur“… :-)
Mein Leben hat einiges an Struktur und Achtsamkeit dazugewonnen, seit ich einen Hund hab :) Mehrmals täglich rausgehen zu müssen schafft Struktur, und ihr den Raum für Schnüffeln und Erkunden zu geben ermöglicht Achtsamkeit.
Checklisten, um erledigte Dinge streichen zu können und nichts zu vergessen.
Routinen für die Alltagsstruktur, Achtsamkeit durch geplante Entspannungszeiten und Spaziergänge in der Natur.
Sich einfach bewusst machen, wie gut es uns geht. Wir leben im Überfluss und sollten mal wieder dankbarer sein für das, was wir haben.
Rituale und planen des Tages/Woche. Bewusst mal keine Termine machen/haben. Vor allem den Kindern Zeit und Raum geben.
Routinen sind seit wir unsere kleine Tochter haben sehr wichtig für uns geworden und sie helfen mir ungemein
Routinen im Alltag, sich Zeit für Hobbies und zum Entspannen nehmen, ein bisschen minimalistischer leben, und vor allem: Eins nach dem anderen! :-)
Analog leben, Gedächtnis trainieren.
Feste Routinen und Rituale, To-Do-Listen, feste Pausen einplanen, regelmäßig nach draußen in die Natur, regelmäßige Körperübungen, Gefühlstagebuch
Morgenroutine, ToDo Listen, Waldspaziergänge regelmäßigen Fasten, nicht nur Ernährung, auch mal Smartphone fasten z.B.
ganz klassisch to-do-Listen, und die gerne nach Priorisierung
Ich mache mir Anfang der Woche eine Liste mit meinen Terminen. Dadurch habe ich den wichtigsten Überblick. Sonst versuche ich mir nicht zu viele Aufgaben zu geben, was manchmal gar nicht so einfach ist 😃
Man muss nicht auf allen Hochzeiten tanzen. Weniger Ablenkung durch unwichtige Dinge und einfach mal was weglassen, nicht kaufen oder entkomplizieren.
Wenn es um Struktur und Achtsamkeit geht ist „weniger MEHR“.
Alles hat seinen Platz und jeder hat seine Aufgaben…und natürlich to-do-Listen, die die „mentale Last“ einer berufstätigen Mama etwas erleichtern ;-).
Minimalismus, auch mal 5 gerade sein lassen
Feste Abläufe, Aufgaben einteilen, Ruhepausen schaffen, gedankliches niederschreiben, mehrmals am Tag kurz reflektieren.
Für Struktur sorgen entsprechende, gute Gewohnheiten (Dinge wie Ernährung und Bewegung stets zur selben Zeit zu machen) und für Achtsamkeit Spaziergänge und Quality Times! :-)
Routinen schaffen, alle „To-Dos“ aufschreiben- so schwirren sie nicht in kopf herum
Ich starte den Tag, indem ich durch die Wohnung gehe und einmal alle Pflanzen inspiziere.
Installation einer Klangschalen App, die in regelmäßigen Abständen zum innehalten animiert. Dann durchatmen und Spuren was man gerade braucht.
Wohnung minimalisieren und so Dinge bewusster und achtsamer zu nutzen.
Um ehrlich zu sein, brauch ich nicht noch mehr Struktur. Die Struktur wird mir durch Arbeit, Termine, etc. bereits so vorgegeben, dass ich alles Andere entspannt angehen lasse.
Achtsamer sollten wir alle gegenüber anderen Menschen werden.