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Verlosung zum Plastic free July: Starterset plastikfreie Küche 💚

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💚 Verlosung zum #plasticfreejuly 💚⁠

⁠Heute verlosen wir ein Starter Set „Plastikfreie Küche“! 😀 Es enthält das Buch „Selber machen statt kaufen – Küche“, 1x Luffa Spülschwamm, 2x Patounis Kernseife aus Olivenkernöl, 1x Nussmilchbeutel, 1x Compostella Haushaltspapier, 3x Kaiser-Natron und 1x Ätherisches Orangenöl.⁠

Um zu gewinnen, liked diesen Post und schreibt hier, auf unserem Facebook- oder Instagram-Kanal in die Kommentare, was ihr bereits erfolgreich durch eine Alternative ohne Plastik ersetzt habt!⁠

➡ Das Set ist auch in unserem Online-Shop erhältlich: https://smarticular.shop/540/starter-set-plastikfreie-kueche-mit-buch-10-teilig

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21 Antworten

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  1. Romina

    Vielen Dank an alle fürs Mitmachen! 💚 Das Glückslos ist auf Manuela Baunach gefallen! Herzlichen Glückwunsch – schau bei Gelegenheit in deinen Nachrichteneingang.👌

  2. Hase04

    Ich stelle seit einiger Zeit einiges um mache viele lebensmittel selber Brot, Marmeladen, Joghurt, Frischkäse ect. gehe im Unverpackt-Laden einkaufen. (leider gibt es keinen in unsere Nähe,verbinde dies mit Besuchen bei meiner Freundin)Nutze viele Rezepte zum Haarewaschen Gesichtspflege, Putzmittel aus Bücher(Die kaufe ich meistens aus zweiter Hand). Aber es gibt noch einiges was ich umsetzen möchte.

  3. march

    Es sind die kleinen Schritte die zählen. Angefangen hat es damit, dass ich meinen Joghurt selber mache und hier Ferment verwende. Somit vermeide ich den Kunststoff. Frischkäse, selbst gemachten Gewürze… folgten und man spart viel unnötigen Müll ein.

    Natron kommt hier im Haushalt zum Einsatz und hat das ein oder andere Produkt vertrieben.

    Im  Bad nutze ich seit kurzem Seife für die Haare und den Körper. Zähneputzen  geschieht mit Pulver und einem Produkt aus Bambus. Die Rasur erfolgt mit einem Rasierhobel und der Schaum kommt nicht aus der Dose sondern wird angerührt.

    Es sind zwar nur kleine Schritte aber ich bin auf dem Weg. Weitere Dinge, die ich hier entdecken konnte, stehen schon auf der Liste… :)

  4. Monpti

    Ich hab auf festes Shampoo und Duschzeug umgestellt. Einkaufen seit Jahren ohne Plastiktüten – es gibt so viele alternative Aufbewahrungs- oder Transportoptionen. Früher gab’s mal die Hobbythek….. für mich sind selbst hergestellte Reiniger, Waschmittel, oder Cremes eine prima Alternative. Da weiß‘ ich ganz sicher was drin ist. 😉🌻

    Und sowas wie Klarsichtfolie o. ä. braucht man nicht….. 

  5. AnnaOis

    Ich koche seit Jahren im Sommer fleißig ein, damit ich nicht die fertigen Obst- und Gemüsedosen/Gläser/Tüten kaufen muss. Zum Einkaufen fahren wir mit vollen Taschen – Behälter und Säckchen für Wurst, Käse, Fleisch oder Brot. Frischkäse oder Oliven lasse ich an der Theke in Gläser abfüllen. Durch das oder Shampoo gibt es schon länger nicht mehr bei uns. Wir versuchen Plastik zu vermeiden wo es geht, aber ich werfe vorhandene Behälter nicht einfach weg, da das noch mehr die Umwelt belastet

  6. Iceteddy

    Neuanschaffungen weitestgehend Plastikfrei, Haarseife, Joghurt selber machen, Edelstahl, Glas und Holz nutzen. Plastikfreie Kleidung

  7. Sasa

    Ich habe inzwischen viel ausgetauscht. Festes Haarwaschmittel, selbstgehäkelte und genähte Kosmetikpads , Zahnputztabletten, Deo und Lippenpflege selbst gemacht. Wäsche waschen mit Kastanien oder selbst gemacht aus Kernseife. Teebeutel aus dünnem Stoff für den selbst gesammelten Tee. Eigener Gemüseanbau . Putztücher gehäkelt,  gestrickt oder genäht. Zum Nachtrocknen aus alten Bettlaken (wie Beutel genäht, umdrehen, absteppen) . Bienenwachstücher. Brot oft selber backen. Einkaufen mit eigenen Gefäßen und Gemüsenetze aus Gardinenstoffresten und Reststreifen von Fliegengitterstoff. Sogar meine Enkeltochter(20J.) bat mich vor kurzem: Oma hast du für mich nochmal einige von deinen tollen Putztüchern und Kosmetikpads?  Ich war richtig stolz auf sie. J. benutzt nun auch Zahnputztabletten und macht ihr Deo selbst .

      

  8. Lottilda88

    Lippenbalsam, Backpulver, diverse Cremes und es wird immer mehr! Ich habe so viel Freude daran gefunden Dinge selbst herzustellen und damit natürlich auch jede Menge Müll zu vermeiden :) 

  9. shariatiag

    Seit knapp sieben Jahren habe ich Shampoo und Duschgel durch Seife ersetzt. Weiterhin wurden Pads und Binden durch wiederverwendbare Produkte ersetzt, Baumwollnetze für Obst und Gemüse. In der Küche werden viele Marmeladen Gläser wiederverwendet. Wir bemühen uns soviel wie möglich zu verwenden um Abfall zu reduzieren, auch Euren Orangenreiniger wird jeden Winter hergestellt und das ganze Jahr über verwendet. Wo wir auch einsparen ist bei Waschmittel, wir haben Waschbälle, funktioniert ganz gut. 

  10. Jojojo

    Im Bad benutze ich gerne feste (Haar-)Seife. Außerdem habe ich mir einen tollen Rasierhobel angeschafft und benutze Holzzahnbürsten. In der Küche verzichte ich auf normale Schwämme und Plastikbürsten und benutze stattdessen lieber Lappen (aus alten Handtüchern) und eine Bürste aus Holz, sowie Spüli aus dem Unverpacktladen.

  11. atelierabt1

    Verzichte schon seit Jahren auf Weichspüler für Wäsche und Haare. Nehme verdünnten Essig, oder bei den Haaren auch mal einen Schuss Bier. Gasflaschen werden gesammelt um Essig und Öl anzusetzen. (Versch. Kräuter  Öle und Essig). Mit Soda -Essig und Schmierseife wird gewaschen und geputzt, auch schon seit Jahren.

  12. Clara84

    Im Bad habe ich schon Haarshampoo, Duschshampoo und Gesichtsreinigung durch feste Seife ersetzt. Haarspülung durch Apfelessig. Zahnpasta durch Dentatabs. Bodylotion durch selbstgemachte Pflegeöl.

    In der Küche habe ich nahezu alle Reinigungsmittel ersetzt durch selbstgemachte Rezepte auf Basis von Soda, Natron, Zitronensäure, Essig und Spiritus – wie Allesreiniger, Kraftreiniger, Kalkentferner, Glasreiniger, Abwaschmittel.

    Zum Wäschewaschen nehme ich Waschnüsse mit ein paar Tropfen ätherischem Oel.

    Als nächstes ist die Möbelpflege dran… :)

  13. SmartUrsula

    Wir verwenden Seife, die wir ohne Verpackung kaufen.Ebenso Haarwaschseife oder Roggenmehl (letzeres finde ich nur im Sommer angenehm, da die Masse kalt ist). Wir nehmen verschließbare Gläser mit zum Einkauf auf dem Markt. Obst und Gemüse kommen in Baumwollbeutel. Plastikfrei ist eine tolle Vision. Jedoch dürfte in den Deckeln der Marmeladegläser die Beschichtung Plastik enthalten, damit das dicht ist. 

  14. Slightlymad

    Bei mir sind es Seife, Duschstücke, wiederverwendbare Abschminkpads. Einen Teil meiner (Heil-) Kosmetik fertige ich selbst, die kommt dann in recycelte Glasverpackungen.

  15. Suno5

    Hallo, da schließe ich mich an, festes Shampoo/Duschgel, selbstgenähte Kosmetikpads zum Wiederverwenden, Bienenwachstücher, Nudel-Strohhalme für den Kindergeburtstag… es gibt viele sinnvolle, praktikable und gute Alternativen. Die Tipps von Smarticular finde ich super, durch den Newsletter bekomme ich immer wieder neue Anregungen, danke! :-)

  16. Familyforfuture

    Ein sonniges Hallo in die Runde. Ich bin in der Generation TUPPER aufgewachsen und habe so einiges von meiner Mutter „geerbt“.  Diese werden auch noch fleißig weiterverwendet,  da ich es für sinnlos und nicht ökologisch sinnvoll halte,  alles in den Müll zu werfen. Es geht ja nicht nur um Plastikvermeidung, sondern auch um Ressourcenschonendes Verhalten.   Allerdings schaffen wir uns keine neuen Dosen oder Ersatzteile mehr an,  sondern nutzen gespülte Konservengläser für Reis, Mehl, selbstgemachte Marmelade oder  Metalldosen für den Schul-Lunch der Kinder. Auch mein Mann bekommt gespülte Gläser für Schrauben, Nägel etc. Verbannt haben wir Frischhaltefolie und Alufolie,  dafür nutzen wir selbstgemachte Bienenwachstücher (eine Idee von Euch,  die wir sofort umgesetzt haben).  Spültücher aus alten T-shirts, Einkaufstaschen aus T-shirts und Putz-,  sowie Spülmittel und Waschmittel nur noch auf Essig und Natron/ Sodabasis. Eure Newsletter regen immer zu neuen Ideen an und unsere Kinder helfen fleißig mit. Für Ihre Zukunft und die Zukunft aller Lebewesen sollte jeder etwas tun können. #Fridaysforfuture

  17. bretona

    Es ist eigentlich recht einfach, Plastik zu reduzieren, wenn man es sich beim Einkauf vornimmt  …es gibt schon viele Alternativen. Ich kaufe ganz bewusst alles, was möglich ist, in Glas- oder Papierbehältnissen. Ebenso habe ich vieles in eurem Buch Selbermachen statt kaufen entdeckt, zB die Herstellung von Reinigungsmittel, Joghurt und Frischkäse…ich mache auf jeden Fall weiter!

  18. Monarda42

    Geschirrspülmittel fülle ich jetzt immer im Unverpacktladen ab.

  19. Idiopath

    Tupper in den Müll, Frühstück Plastiktüten in den Müll und Papiertüten gekauft.

     

     

  20. Antje

    Ich habe letztes Jahr erst damit angefangen, den Plastikverbrauch zu senken. Die Deocreme mit Natron ist super, meinen Mann konnte ich inzwischen auch davon überzeugen! Festes Shampoo, feste Seife und (noch nicht immer) festes Duschgel nutze ich auch. Orangenreiniger, ganz neu Anti-Kalkspray, Allzweckreiniger wird auch selbst hergestellt. Den
    Joghurt machen wir wieder selbst, mit Fruchtmus in kleine Gläser gefüllt wird daraus „Froop“. Gemüsebrühe als Paste und Pulver, Salat-Gewürzmischung, Asia-Paste für schnelle Gerichte und „Tütensuppe“ mache ich auch selber. Um Backpapier zu sparen, benutzen wir Backbleche aus Borosilikatglas. Aus Baumwollresten habe ich ganz viele Spüllappen gehäkelt und auch schon verschenkt. Dank Eurer Anregungen wird es sicher noch viel mehr werden. Danke dafür!

  21. juju91

    Nachdem ich im Bad bereits nur noch festes Duschgel / Shampoo / Spülung / Seife sowie Zahnputztabletten und wiederverwendbare Abschminkpads nutze ist mittlerweile die Küche dran. Kaputte Dosen habe ich durch Edelstahldosen ersetzt meine Vorräte sind schon lange in Gläsern untergebracht. Beim Einkaufen sind immer Stoffbeutel dabei.

    Viele kleine Schritte bringen große Veränderungen mit sich und wenn man nicht versucht alles gleichzeitig zu ändern fällt die Umstellung total leicht.

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