Geschlossen
🎄 Adventskalender-Verlosung 2021: 5. Türchen 🎄
📆🎄 5. Türchen des smarticular-Adventskalenders 🎄📆
Wir wünschen allen Smarties einen schönen 2. Advent! Heute könnt ihr einen kompletten Bokashi Küchenkomposter gewinnen, inklusive Ferment-Streu! 🎁
Um teilzunehmen:
1️⃣ Schenkt diesem Beitrag ein 👍🏼
2️⃣ Beantwortet folgende Frage:
Welche Zero-Waste-Helfer für die Küche nutzt ihr schon erfolgreich❓
➡️ Mehr Infos zum Bokashi-Eimer: https://smarticular.shop/595/bokashi-organko-2-inkl.-streu-kuechenkomposter-aus-recyceltem-kunststoff
Die Verlosung endet am 06.12.2021. Die Gewinner werden am gleichen ausgelost und benachrichtigt.
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135 Antworten
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Vielen Dank fürs Mitmachen! Die Gewinner/innen wurden per Privatnachricht benachrichtigt. Viel Glück beim nächsten Türchen an alle Teilnehmenden!
Guten Morgen 🌞 Vielen Dank an alle, die teilgenommen haben! Die Verlosung ist beendet, und in Kürze geben wir bekannt, wer gewonnen hat. Das neue Türchen wird auch gleich geöffnet 💚
Hier geht’s zu den anderen Türchen: http://www.smarticular.net/adventskalender-2021/
Liebe Grüße
Wir benutzen immer Wachspapier für Schulbrote und Gläser um übriggebliebene Lebensmittel einzufrieren oder im Kühlschrank aufzubewahren.
Zeitungspapier aus der Papiertonne,selbstgemachte Waschmittel,Spülschwamm aus dem unverpackt Laden.Bioeimer in der Küche ,keinen Restmüll mehr!
Glasbehälter für die Vorräte aus dem unverpackt Laden ❤, Silikonmatten, selbstgehäkelte Abwaschlappen aus alter Baumwollkleidung, Kokosschwämme für die härteren Fälle und the big Three: Natron, Essig Essenz und Zitronensäure. Da blitzt es ohne Plastik!
Gläser statt Plastikdosen, selbstgemachtes Spüli, waschbare Lappen, selbstgefaltete Papiermülltüten statt Plastikbeutel
Keine Küchentücher – nur waschbare Lappen, Dauerbackmatten, Silikontücher statt Frischhaltefolie, Großpackungen kaufen um Müll zu sparen
Spültuch aus Baumwolle, Glastrinkhalme, Schraubgläser zur Aufbewahrung, Dauerbackfolie
Bienenwachstücher und selbstgestrickte Spültücher sind auf jeden fall meine lieblinge
Spültücher aus alten Fleeceteilen herstellen, Spülmittel aus Holzasche ebenso wie Waschmittel, Essig mit Hilfe der „Essigmutter“ aus Alkoholüberbleibseln herstellen, ansonsten so viel wie möglich unverpackt kaufen, kochen, backen, konservieren…
Waschbarer Putzlappen und Abwaschschwamm, Bienenwachstücher statt Plastikfolie, Mehl statt Backpapier
Mein Liebling: Eine Wurmkiste unter der Spüle seit 2 Jahren, die alle Grünabfälle wegfuttert.
Außerdem Bienwachstücher, Glasstrohhalme, gehäkelte Schwämme, Teesiebe, …
:)
Wir benutzen Bienenwachstücher, Dosen und Gläser zum Aufbewahren von Lebensmitteln, Strohhalme für die Kinder und Teesiebe aus Metall und der Backofen und Bleche werden mit Soda gereinigt.
Bienenwachstücher. Schraubgläser aus Glas zur Aufbewahrung usw.
Unverpackt einkaufen.
Es ist nicht wirklich etwas Neues, das wir nutzen, sondern eher Dinge,die wir weglassen: Küchenrolle, Frischhaltefolie, Plastikbeutel. Dafür gibt es die alten Spucktücher wieder, leere Marmeladengläser, Zeitungspapier usw.
Teesiebe/Teezange aus Metall – endlos lange verwendbar!
Bienenwachstücher, Gläser, selbstgemachtes Spülmittel. :)
Selbst gemachte Seife, Dauerbackpapier und Bienenwachstücher
Hallo liebes Smarticular Team,
ich versuche viele Zero-Waste Helfer in der Küche zu verwenden. Zum Beispiel mache ich Spüli und Klarspüler selber und verwende dafür schon vorhandene Behälter. Dann habe ich Bienenwachstücher und eine wiederverwendbare Zewarolle aus Stoff.
Liebe Grüße
Pia :)
Wir benutzen keine Alu-und Frischhaltefolie, statt dessen Schraubgläser und Vorratsdosen. Eine Dauerbackfolie oder das klassische Einfetten statt Backpapier.
Gespült und geputzt wird mit Holzbürsten, Luffaschwamm und ausrangierten Frotteetüchern.
In die Kaffeemaschine kommt ein Baumwollfilter.
Selbstgemachte Bienenwachstücher, Glasdosen, selbstgemachtes Spülmittel und Putzmittel. Wir haben einen großen Gemüse- und Kräutergarten.
ich vermeide unnötigen konsum
benutze Produkte aus zweiter Hand z.B. Kleidung
verwende frische und möglichst unverpackte Lebendsmittel, die auch aufgebraucht werden…
Wir verwenden viele Marmeladen- und Honiggläser weiter. Außerdem eine Spülbürste aus Holz.
In unserer WG wird viel gemeinsam gekocht und gebacken. Reste werden in selbstgemachte Bienenwachstücher gewickelt und in gebrauchte Schraubgläser abgefüllt. Der Bio-Abfall landet bisher noch in einem Schüsselchen. Viele liebe Grüße, Lena und Katrin
Anstatt Alu -und Frischhaltefolie werden Bienenwachstücher benutzt,
Gläser werden immer wieder verwendet für Selbstgemachtes und Lagerhaltung,
Spüllappen aus waschbarer Baumwolle,
möglichst alle Wegwerfartikel und Verpackungen vermieden,
gereinigt wird mit Essig, Natron, Soda und selbstgemachten Orangenreiniger.
Gemüse aus dem eigenen Garten und Gewürze auf der Fensterbank anbauen und frisch/zahlreich verarbeiten
Diverse Dosen (vor Corona hab ich mir da Wurst und Käse rein legen lassen. Im Moment ist das etwas schwierig), Obst und Gemüsenetze, Bienenwachstücher und Beutel, Dauerbackmatte
Ich backe vieles selber. Und koche immer mit frischen Gewürzen und Kräutern.
Ich nutze Glasdosen und selbstgemachte Bienenwachstücher und eine Dauerbackmatte.
Ich hab überlegt eine Wurmkiste holen, aber ohne Tiere wäre es noch schöner Kompost zu erhalten!
Ich verwende viele Gläser weiter als Vorratsgefäße und nutze Bienenwachstücher anstatt andere Folien. Vor Allem mach ich aber viele Produkte einfach selbst um keine Verpackungen und Konservierungsstoffe zu kaufen.
Einfrieren der Ernte aus dem eigenen Garten in Glasschalen. Kompost im Garten verarbeiten. Brot selber backen oder in Baumwoll-Beuteln verpacken beim Einkaufen. Putzmittel mit Natron, Soda, Zitronensäure und Essig herstellen. Möglichst Lebensmittel ohne Verpackung kaufen.
Ich mache viel selbst, wie Joghurt, Marmelade, Brot, Aufstriche und Säfte. Und alles kommt möglichst in Gläser; Brot und Kuchen in Weck-Gläser. Kaffee wird von Hand mit einem Porzellanfilter gekocht oder Espresso im herkömmlichen Zubereiter auf dem Herd.
Die Küche ist fast völlig abfallfrei.
Putzmittel und -lappen sind selbstgemacht.
Sollte es tatsächlich einmal Essensreste geben, werden sie zu Brotaufstrich verarbeitet.
Grünzeug-„abfall“ wird Gemüsebrühenpaste.
Wachstücher, Gläser zum Aufbewahren, aussortiertes Geschirr von anderen, vieles wird selbst gemacht: Hafermilch, Brühe, Kefir, Joghurt,…,
Glasstrohhalme, Senfgläser als Trinkgläser, Konservengläser zur Aufbewahrung für Nüsse usw., aus Salatstrüncken neuen Salat züchten…
Ich benutze alte Hemden und T-Shirts als Putzlappen. Zur Aufbewahrung verwende ich Gurkengläser ecr
Gläser zum aufbewahren von vielen Dingen. Silikonbackmatte…..
Für die Küche benutze ich waschbare Lappen und Dauerbackfolie. Plastiksäcke im Hausmülleimer wurden komplett weggelassen.
Komposthaufen, Schraubgläser, Lappen aus alten Stoffresten
Wir haben eine Wurmkiste, der Wurmhumus ist ein perfekter Dünger. Der Bokashi-Eimer würde uns gut ergänzen, weil nicht jeder Biomüll zu den Würmern darf.
Wir nutzen zum aufbewahren und einfrieren von Essen/Lebensmitteln alte Gläser mit Schraubverschlüssen. Weiter nutzen wir selbstgenähte Wischlappen aus z.B. alten Handtüchern zum putzen.
Dauerbackfolie statt „Einmal“-Backpapier.
Bei Gemüse aus dem Garten so gut es geht die ganze Pflanze verwerten.
Meine Zero-Waste-Helfer in der Küche sind
– Butter zum Einfetten von Backblechen, da ich seit Jahren kein Backpapier mehr nutze oder eine Silikonbackfrom
– statt Frischhaltefolie Silikon Deckel (meine sind schon Jahre alt und immer noch gut) oder sogar selbstgemachte Bienenwachstücher
– Alle Essensreste oder Schalen etc werden z.B. mit Restenergie gekocht, gehäckselt zum Hühnerfutter oder komposiert
Ich versuche viel unverpackt zu kaufen, entweder im Unverpackt-Laden, oder im Bioladen. Habe Plastik weitgehend verbannt, & auch Shampoo oder Duschgel kommt nur noch als festest Stück ins Haus. Natron hab ich immer hier. Da ich im Garten wegen den Schnecken & Mäusen nicht mehr flächenkompostieren kann, wär so ein Eimer mega genial <3.
Ich mache die Tabs für die Spülmaschine selbst, verwende waschbare Lappen und benutze Dauerbackpapier.
Ich versuche von vornherein auf Verpackungen zu verzichten, fallen dennoch welche an verwende ich diese zu den verschiedensten Zwecken wie Basteln, Vorratshaltung, etc.
Zum Putzen nutze ich vornehmlich Essig und Backpulver/Soda, spart das ganze chemische Zeugs und massenhaft Verpackungsmüll!
Müll trennen und Receyclen tue ich eh schon immer!
Bienenwachstücher werden statt Frischhaltefolie verwendet. Wir benutzen Gläser immer wieder für die Vorratshaltung. Ich mache den Allzweckreiniger selber.
Backpapier, das mehrfach verwendet werden kann! Super Sache!
Mehrfachgebrauch von Gläsern
Wir stellen seit Jahren alle Spül- und Reinigungsmittel selber her!
Gläser wieder verwenden, Spülmittel selber gemacht, Verpackungen als Müllbeutel
Ich benutze selbstgemachtes Reinigungsspray und Baumwolltücher
Ich verwende alte Orangenschalen aus ausgepressten Orangen in Verbindung mit Essig als Reiniger. Perfektes Zero Waste Rezept.
Ich benutze (und habe das auch schon weiterverschenkt) selbstgestrickte Wisch- und Spüllappen aus Baumwolle in der Küche, mit Aufhängehenkel :-). Sie haben Struktur und trocknen schnell, sie funktionieren viel besser als die üblichen gekauften,lassen sich in der Heißwäsche mitwaschen, halten sehr lange und sind plastikfrei.
Spüli bekomme ich im Unverpackt-Laden, zur Not ging Handspülen auch schon mit Seife.
Zum Einfrieren benutze ich wiederverwendbare Dosen und Schraubgläser.
Der alte Restmülltreteimer wurde nach dem Kaputtgehen durch einen kleineren Emaileimer ersetzt, für den keine Plastiktüten gekauft werden – es kommt eine Lage altes Zeitungspapier oder Kartonrest hinein.
Kompostierbarer Schwamm, waschbares und kompostierbares Küchenpapier, Wassersprudler
Ich zerschneide seit Jahren Bodenputztücher zu Spüllappen. Die halten länger und sind waschbeständiger.
Und natürlich noch jede Menge anderes… Stoff beutel, Gläser, Wassersprudler undundund 😊👍
mittlerweile ganz schön viel! Selbstgemachtes Spülmittel, genähte Spüllappen, Vorratsgläser, Bienenwachstücher, …
Wir verwenden wiederverwendbare Backmatten und zum abdecken statt Folie Bienenwachstücher.
Ich nutze in der Küche nur noch Baumwolltücher zum abwaschen und abwischen, beim Backen wiederverwendbare Backmatten, alle Gläser werden wiederverwendet entweder zur Vorratshaltung oder auch als Geschenkverpackung. Lebensmittel werden so gut es geht Regional gekauft und in Baumwollnetzen transportiert. Kaffee wird von Zuhause in einer Edelstahlthermoskanne mitgenommen ebenso wie Frühstück und Mittagessen in Edelstahldosen oder meinem Snackbag statt einer Butterbrotstuete.
Statt eines Adventskalenders um noch mehr essen, oder vorallem Süßigkeiten, zu haben starte ich jedes Jahr im Dezember eine große Aufräumchallenge, alle Vorräte werden durchgeguckt, was ich selbst nicht essen mag wird gespendet, alles andere aufgebraucht, somit muss ich überwiegend nur frisches wie Obst und Gemüse nachkaufen.
Brot backe ich selbst, dann weiß ich genau was drin ist und kann das Brot so groß oder klein backen das nichts überbleibt.
Wir nutzen seit einigen Jahren Glasgefäße und – ja, auch noch Plastikdosen – für unseren Unverpackt-Laden-Einkauf. Dort ist dann alles von Müsli bis Nudeln vorrätig. :)
Und ansonsten haben wir einen Kompost für unseren Biomüll im Garten, nutzen Stoffbeutel zum Einkauf (beim Bäcker) und Kerzenreste werden zu neuen Kerzen verarbeitet.
Ich verwende Dosen und Einmachgläser wieder, baue ein bisschen Gemüse auf dem Balkon an, verwende alle Materialien wieder, so gut es geht.
Ich benutze am liebsten Gemüsenetze zum Einkaufen 😃
Organische Abfälle gehen in den Garten (Kompost, Flächenkompost), zum Putzen werden alte Stoffe zu Lappen verarbeitet, Kastanien und Efeu werden als Waschpulver verwendet.
– soviel wie möglich unverpackt einkaufen
– Lagerung und Mitnahme in gebrauchten Gläsern und Gläschen
– Lebensmittel so komplett wie möglich verwenden (zB Vitamin-C-Pulver selber machen)
– die Geschenke der Natur (Beeren, Kräuter,…) dankbar annehmen, sammeln, erntern, geniessen
– Kräuter und Gewürze selber ziehen anstatt zu kaufen
– die Wärme der Sonne nutzen zum Trocknen von Orangenschalen zB
– …
Bienenwachstücher zum einpacken und leere Gläser und Flaschen für die Vorratshaltung
Selbstgehäkelte Topfreiniger aus Jute
Ich benutze beim einkaufen ein Gemüsenetz. Frisch gekauftes oder Lebensmittelreste werden in Frischhaltedosen verpackt. Beim abspülen benutze ich waschbare Schwämme und Spültücher. Des weiteren Bienenwachstücher statt Frischhaltefolie. Alle Schraubgläser, Fläschchen etc. werden wiederverwendet zur Aufbewahrung oder neues selbstgemachtes. Alle Küchenabfälle werden auf dem Kompost entsorgt und der entstandene Dünger wieder für den Obst- und Gemüseanbau verwendet.
Waschbare Schwämme und Spültücher. Selbstgemixtes Spüli, Bienenwachstücher statt Frischhaltefolie; alle Schraubgläser, Fläschchen etc. werden wiederverwendet für selbst Angerührtes oder weitergegeben an Freunde oder Kollegen zum Marmeladekochen… :)
Im Dorfladen kann sehr viel verpackungsfrei gekauft werden, Gartengemüse steht eingenäht im Keller, Cremes und Salben mache ich selbst, undundund
Erfolgreich nutzen wir Marmeladen-, Senf-, Mayonnaise- usw. – Gläser für selbstgemachte Marmeladen, Joghurt, Saft, Sirup, Senf usw. Gemüse beziehen wir von einem regionalen Anbieter, Reste davon werden entweder zu Gemüsefont verarbeitet oder landen im Garten-Kompost. Kaffee- und Tee-Satz wird als Dünger genutzt.
Gläser für die Vorratshaltung, selbstgemachte Spülschwämme und Spül- und Putzmittel
Frischhaltedosen für Essensreste oder zum Frischhalten, waschbare Spül- und Küchentücher, Kompostsammler, Holzschneidbretter und -kochlöffel…
Ich verwerte Zitrusfrüchte komplett. Aus der Schale mache ich Orangeat und Zitronat und Orangen- und Zitronenlikör selbst.
Gemüsereste und -schalen lassen sich auch super auskochen und als Fond verwenden.
Auch Bienenwachstücher dürfen in meiner Küche nicht fehlen.
Gemüsenetze
Waschbare Spülpads, Bienenwachstücher, Backmatte, Essig-Zitrusschalen-Putzmittel, Kochutensilien und Schneidebretter aus Holz….
Schon seit über 20 Jahren eine Box um Kompost-Abfall zu sammeln, jetzt Spülmittel aus dem Unverpackt-Laden, Spültücher zum Waschen, Küchentücher zum Waschen u.v.m.
Hier ist ein Stapel kleiner ehemaliger Frischkäsedosen der Hit – da landen die kleinsten Reste drin, die dadurch gut weiterverwendet werden können statt im Müll zu landen – und die Döschen finden auch gleich ein 2., 3. oder 18. Leben :)
Wir benutzen einne Holzspielbürste mit wechselbaren Kopf, euer festes Spüli, Wachstücher und einfach Teller zum Abdecken sowie Gläser („Altglas“) zur Aufbewahrung, alte Handtücher als Lappen, keine Spezialreiniger sondern Essig, Soda, Zitronensäure und Co. Wir benutzen Teelichter aus Biomasse ohne Aluschale.
Dank Smarticular habe ich schon einiges ausprobiert nicht nur in der Küche. Am besten finde ich das Selbstgemachte Spülmaschinenpulver (Zitronensäure, Waschsoda, Natron) und Essig als Klarspüler Ersatz. Kein Gift mehr ins Abwasser und Plastik sparen.
Waschbare Spültücher.
Waschbare Spültücher, Spülmittel aus dem Unverpacktladen, Bienenwachstücher und beschichtete Backbleche, für die man kein Backpapier mehr braucht.
Bienenwachstücher, SpülBürste statt Schwamm, Silikonmatte statt Backpapier, … :)
Seit ich aus einigen alten Tischdecken Wischtücher genäht habe, brauche ich kein Küchenpapier mehr… Folien schon lange nicht mehr – entweder benutze ich wiederverwendete Schraubdeckelgläser oder einfach einen Teller als Deckel.
Bienenwachstücher
Bienenwachstücher.
Milch, Käse Eier und Fleisch von den eigenen Tieren. Gemüse aus dem Garten, Früchte von einen befreundeten Bauern und im Winter ein Gemüseabo mit regionalem Obst und Gemüse das in einer wiederverwertbaren Box geliefert wird.
Keine Fertigprodukte und Wasch und Spülmittel mache ich selber.
Wachstücher zum Abdecken und Einschlagen, Joghurtgläser für alles Mögliche (Joghurt, Vorrat, Suppen und Brühen einmachen, Portionieren), zudem kleine Schrubber aus alten Socken geflochten, selbstgemachtes Brot, Brühen aus allen Abschnitten und Knochen, selbstgemachtes Geschirrspülmittel, etc
Waschbare Küchenrolle, Bienenwachstücher
Wir versuchen in der Küche alles mehrmals zu verwenden also nur Mehrweg, möglichst plastikfrei und Zero Waste z.B. haben wir folgende Zero Waste „Helfer“: Bienenwachstücher, Bambustücher statt Zewa, Glasstrohhalme, Passiertücher aus Baumwolle, Obst/Gemüsebeutel aus Baumwolle, unzählige Gläser zum Unverpackt einkaufen, Grillschale aus Metall, Brotzeitboxen und -flaschen aus Edelstahl/Metall, Flaschen aus Glas z.B. auch Sodastream Glasflaschen, Schüsseln und Boxen alles entweder Metall oder Glas, Metallküchenutensilien, Holzbretter, Wasserkocher aus Edelstahl, allgemein hochwertiges das länger hält.. zum Einfrieren oder Aufbewahren alte Marmeladen/Erdnussmusgläser uvm. bei allem überlegen wir ob wir es wirklich brauchen und wie wir es mehrmals bzw. möglichst lange verwenden können z.B. ist mir gestern ein Messer abgebrochen, das fungiert jetzt als Plätzchenhochheber ;-) LG Carina
Ich werfe nichts weg, was sich noch verwenden lässt. Davon haben schon eine Menge Leute profitiert, die kurzfristig etwas Bestimmtes brauchten. Das bedeutet aber auch, dass ein gewisser Teil des Wohnraums zu Lagerzwecken genutzt wird, also das Gegenteil der modernen Wohnkonzepte.
Aktuell habe ich aus aufgetragenen Wollsocken Stulpen gemacht, das kostet nur etwas Zeit.
Meine Großeltern wären fassungslos, wenn sie den sinnlosen Konsum unserer Zeiten erlebt hätten.
Ich verwende alte Shirts und Hosen als Lappen, alles was geht kommt auf den Kompost, Spühlmittel machen wir aus Kastanien… Milch holen wir direkt vom Bauern in der Glasflasche… Und so weiter😊
Wir denken und leben regional! Daher besorgen wir uns alle Lebensmittel unverpackt aus unserer Umgebung von Bauernhöfen und kleinen, mittelständischen Unternehmen.
Dank smarticular kaufen wir keine Reinigungsmittel mehr, sondern stellen alles selbst her. Kompost und Essensreste verwerten nun komplett, ob als Dünger im Garten, Körperpflege … und und und.
Vielen Dank an das smarticular Team und einen schönen zweiten Advent.
Ich sammle meinen Kompost und bringe ihn in den Garten (mit dem Bokashieimer wäre das natürlich noch eleganter). Benutze Baumwollspültücher, festes Geschirrspülmittel und Gläser für Reste, und durch Foodsharing anfallende Plastikverpackung wird wiederverwertet.
Wir haben nachhaltige, waschbare Spüllappen aus Bambus, einen gehäkelten Schubber-Donat, mahlen unser Mehl selber und vieles mehr, um so nachhaltig wie möglich zu sein.
Eigener Nutzgarten mit mehreren Kompostern, wenn machbar plastikfrei einkaufen, in Ermangelung von Plastikfrei-Läden auf dem Lande natürlich nicht möglich.
Zum Einkaufen nehmen wir Beutel für Obst, Gemüse, Brot mit. Wir benutzen Bienenwachstücher. Abgewaschen wird mit einem nahezu endlos nutzbaren Luffaschwamm und Spül- & Geschirrspülmittel mixe ich selbst. Um möglichst wenig Verpackungsmüll zu produzieren kaufen wir vieles in einem Unverpacktladen und andere Dinge in Großpackungen, z.B. 5 kg Haferflocken, statt vieler kleiner Packungen. Und vieles kaufe ich gar nicht, sondern mixe oder mache es selbst (Backpulver, Apfelessig, Sprossen,….). Alles was kompostierbar ist kommt auf den Kompost im Garten, aber wir versuchen auch davon so wenig wie möglich zu produzieren und essen eigentlich alles vom Gemüse was irgendwie essbar ist. Kaffeesatz wird z.T. als Dünger weiter genutzt….
Ich versuche schon beim Einkaufen auf frisches, regionales & unverpacktes Gemüse zurück zu greifen. Reste vom Gemüse werden kompostiert oder zu Suppen verarbeitet. Vor allem die Radieschenblätter-Suppe aus dem Buch „Wirf mich nicht weg“ ist ein Favorit geworden 👌🍵
Wir haben Hühner, die sich um einige Gemüseabfälle kümmern. Außerdem machen wir Paniermehl aus altem Brot.
Ich habe aus Bio-Orangenschalen Orangeat selbst gemacht.
Unsere Zwergkaninchen 🐇🐇🐇 dafür, dass nur wenig Gemüseabfall auf dem Kompost landet. 😁
Paniermehl aus altem Brote oder Semmeln, Essig aus Obstresten, von Mama gehäkelte Spüllappen, Bienenwachstücher
Ich benutze Bienenwachs Tuch und Gemüsereste (auch Schalen Bio natürlich) werden eingefroren um später wenn genügend zusammen gekommen ist eine gute Brühe zu kochen.
Wir machen Spüllappen aus alten und ausgedünnten Handtüchern. Der Kaffeesatz die als Peeling und Bumendünger
Alles was kompostierbar ist kommt auf den Kompost natürlich nur ungekochtes.
Kaffee aals Dünger, Bienenwachstücher, Natron und Essig, ,….
Hi, mit kleinem Garten können wir wunderbar kompostieren,l Gemüsereste einfrieren und wenns genug ist, Brühe kochen. Und schon im Vorfeld mit eigenem Gemüsebeutel einkaufen gehen und soweit es geht lose Ware kaufen. Allen einen schönen 2. Advent 🕯️🕯️
☕ wir verwenden unsere Kaffeepads als Blumendünger.
Ich Häkel Abschminkpads, habe Obsttüten genäht zum Einkaufen um die lästigen Plastiktüten nicht zu verwenden.
Unsere Häschen essen einige unserer Gemüse und Obst Rester.
Spüllappen sind auch gestrickt (Dank euch hab ich den Impuls dazu bekommen und ausprobiert🤩)
Leere Schraubgläser von Marmeladen und Co. für Trockenware oder zum Einkochen; Gemüsereste -‚abfälle‘ werden eingefroren und später zu Brühe verarbeitet; Luffaschwamm zum Spülen; die Schalen von ausgepressenten Zitronen für die Spülmaschine, Orangenschalen für Essigreiniger
Bisher nutze ich nichts, nur Kaffesatz kann ich mal in selbstgemachter Seife verwenden oder als Peeling. Aber Eierschalen kann ich an Jemanden geben der Hühner hält, damit die Tiee eine natürliche Kalkzufuhr bekommen.
Ich nutze Bienenwachstücher, mache sämtliche Putzmittel selbst.
Wir kaufen im Unverpacktladen ein und verwenden Bienenwachstücher.
Küchenabfälle werden kompostiert, Bienenwachstücher und Einmachgläser zum verpacken genommen
Da ich viel Tee trinke, kommt loser Tee aus Großpackungen und ein Edelstahlsieb zum Einsatz. Beim Abwaschen Kupferschwamm und waschbares Leinentuch. Zum Aufbewahren diverse Schraubgläser, auch im Kühlschrank. Und als Müllbeutel nutze ich alte Tüten bzw. Verpackung von Toilettenpapier.
Einmachgläser zum Aufbewahren von Lebensmitteln und Putz-Waschmittel.
Putz- und Waschlappen aus alten Handtüchern genäht.
Bienenwachstücher
Selbstgemachte Bienenwachstücher, gestrickter Soulschwamm und gehäckter Spüllappen, festes „Spüli“ im Glas aus dem Unverpackt-Laden.
Wir haben jede Menge Einmachgläser, in denen wir gerne Sachen einkochen und die wir immer wieder verwenden. Auch haben wir Bienenwachstücher, die wir gerne verwenden. Getränke nehmen wir immer in unseren Wiederverwendbaren Flaschen mit. Seit neuestem haben wir nun endlich auch Glasstrohhalme, die sind für mich gerade noch wirklich was besonderes 😊
Gestrickter Spülschwamm, Wachstücher, Glasbehälter, Lappen etc aus Stoffresten, selbstgemachte Putzmittel
Für die Küche verwende ich das selbstgemachte Spülmaschinenpulver von euch, waschbare Spülschwäme, Schraubgläser für alles zu konservieren und transportieren, versuche so viel wie möglich an Essen selbst zuzubereiten und unverpackte Dinge zu kaufen, Bienenwachstücher und versuche Dinge zu verwenden die ich selbst anpflanze.
Ich verwende Einmalgläser wieder. Für z.B Einfrieren oder das Aufbewahren von Lebensmitteln aus dem Unverpacktladen. Oder für kleine Geschenkideen, wie ein Kuchen aus dem Glas.
Ich friere ganz viel in Einmachgläser ein, hab Bienenwachstücher und -tüten für die Pausenbrote, selbstgenähte Stofftücher zum Mundabwischen der Kleinen, selbstgenähte Bodenwischtücher, Teebeutel und Spültücher.
Unsere Speisereste werden von unseren Hühnern „erfolgreich“ wiederverwendet und unseren Joghurt stelle ich seit über 3 Jahren selbst in Schraubgläsern her.
In der Küche verwende ich Bienenwachstücher, wiederverwendbare Glasflaschen zum Mitnehmen von Getränken und Plastikdosen statt Gefrierbeuteln.
Schraubgläser zum Einfrieren
Ich verwende Bambus-Mehrwegtücher als Ersatz für Küchenrollen. Die kann man einfach in die Waschmaschine werfen. Außerdem habe ich einen Lappen für alles, was auf den Boden fällt, der auch regelmäßig einfach mit in die Waschmaschine wandert.
Ich verwende für meinen losen Tee einen Edelstahlteesieb und Wachspapiertücher anstatt von Klarsichtfolie.
Ich nutze die wiederverwendbaren Obstbeutel und Handwaschspüli. Und eine Sache die ich in den kalten Monaten nicht mehr nutze ist der Kühlschrank, sondern die Kälte auf dem Balkon, um auch hier etwas Strom zu sparen. Ist ja auch irgendwie ein Zero-Waste- Helfer :)
Mein wunderbarster Zero-Waste-Helfer ist mein Mann, weil er so gut wie alles wieder repariert kriegt <3
Ich nutze euren Tawashi-Schwamm aus alten Socken, Gemüse-Beutel zum Einkaufen und ich Gläser zum Einfrieren. Im Zweifelsfall lasse ich während des Gefrierprozesses den Deckel lose obenauf liegen. Ein mal in 1,5 Jahren ist ein Glas kaputt gegangen.
Ich verwende euer selbstgemachtes Spüli, waschbare Spüllappen, Trockentücher, Schwämme und Stoffservietten. Ich habe Haushaltspapier und Gefrierbeutel aus meiner Küche gestrichen. Außerdem bin ich ein Riesenfan von euren „Selbermachen“-Büchern und -Ideen. Danke für die Inspirationen
Eine Wurmbox :)
Die Klassiker wahrscheinlich: waschbare, immer wieder verwendbare Stoffspültücher, Luffa-Schwämme zum Spülen, Bienenwachstücher, ich friere Gemüseabschnitte/-schalen ein, um daraus Gemüsebrühe zu kochen, sobald sich genug angesammelt hat, und den Kaffeesatz nutzen wir zum Düngen im Garten.