Geschlossen
đ Adventskalender-Verlosung 2021: 4. TĂŒrchen đ
đđ Hinter dem 4. TĂŒrchen verbirgt sich unser Buch Kleine Schritte fĂŒr eine bessere Welt und das Stempelset „Spuren im Wald“ mit 10 verschiedenen Tierspuren von Ricke und Kitz. đâ đ
Um teilzunehmenâ :
1ïžâŁ Schenkt diesem Beitrag ein đđŒâ
2ïžâŁ Beantwortet folgende Frage:â
Was war euer erster Schritt in Richtung Nachhaltigkeitââ â
âĄïž Mehr Infos zu dem Stempel-Set: https://smarticular.shop/306/stempelset-spuren-im-wald-10-holzstempel-mit-tierspuren-und-stempelkissen â
âĄïž Mehr Infos zum Buch: https://smarticular.shop/406/kleine-schritte-fuer-eine-bessere-welt
Die Verlosung endet am 05.12.2021. Die Gewinner werden am gleichen Tag ausgelost und benachrichtigt.
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124 Antworten
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Vielen Dank fĂŒrs Mitmachen! Die Gewinner/innen wurden per Privatnachricht benachrichtigt. Viel GlĂŒck beim nĂ€chsten TĂŒrchen an alle Teilnehmenden!Â
Guten Morgen đ
Vielen Dank an alle, die teilgenommen haben! Die Verlosung ist beendet, und in KĂŒrze geben wir bekannt, wer gewonnen hat. Das neue TĂŒrchen wird auch gleich geöffnet đ
Hier geht’s zu den anderen TĂŒrchen: http://www.smarticular.net/adventskalender-2021/
Liebe GrĂŒĂe
Ich glaube, es ging mit einer Trinkflasche an. Ein Werbegeschenk aus Edelstahl…Â
An den oder die ersten Schritte kann ich mich nicht mehr genau erinnern. Ich habe schrittweise in meinem Bad angefangen, Dinge aufzubrauchen und dann durch festes Shampoo/Dusche zu ersetzen. Beim Einkaufen nehme ich Stoffbeutel mit und versuche Plastik zu vermeiden so gut es geht. Aber bei Toilettenpapier habe ich bisher noch keines gefunden, dass in einer Papierumverpackung ist. In der KĂŒche versuche ich möglichst viel selbst zu machen und Fertigprodukte gibt es bei mir so gut wie nie.
Der erste Schritt war die konsequente Nutzung eines Baumwollbeutels statt PlastiktĂŒte zu verwenden.
Jede Woche zum Bauernmarkt zu gehen und meinen Einkauf gröĂtenteils dort zu erledigen.
Immer einen Einkaufsbeutel dabeihaben
Essensreste nicht einfach wegwerfen, sondern verwerten
Ich habe 2018 ein ganzes Jahr lang keine Kleidung gekauft. Seit dem kaufe ich ,wenn es ĂŒberhaupt sein muss, sehr viel bewusster ein.
Mein erster Schritt war das beitreten zu einer Solawi – unverpacktes, regionales, saisonales Zeug ist hier echt der gamechanger :)
Ich versuche so viel wie möglich ohne Verpackung und wenn dann in Glas zu kaufen.
Ich kaufe Bekleidung und Möbel 2nd Hand. Bzgl. ErnĂ€hrung baue ich vieles selber an und koche dann auch verschiedenes ein.Â
Ich habe eine BambuszahnbĂŒrste ausprobiert und dann gleich noch eine Duschseife sowie ein SeifensĂ€ckchen gekauft. So nahm alles seinen Lauf und nun ist vieles bereits umgestellt und immer wieder finde ich neue Möglichkeiten noch nachhaltiger zu leben.Â
Sachen und vor allem Lebensmittel kaufen die nicht verpackt sind (Unverpacktladen, Markt) und viele Ding wie Reiniger etc. selber herstellen:D
Ich kaufe bereits mein halbes Leben im Bioladen, versuche bereits beim Kauf auf MĂŒll zu verzichten, was manchmal echt einschrĂ€nkt. Unsere Kartoffel, Ăpfel, Himbeeren, Johannisbeeren, Salat, KĂŒrbisse, Zwiebel, Bohnen, NĂŒsse kommt alles aus unserem Garten und Eier von unseren HĂŒhner, sowie Fleisch  von unseren Rindern.Regional und saisonal zu kaufen liegt mir stark am Herzen und dies versuche ich auch an unsere Kinder weiterzugeben. Fertigprodukte gibt es so gut wie gar nicht bei uns.
gebrauchtes, anstatt Neues kaufen. Lastenrad statt Auto
Ich kaufe gerne in einem Restlos- Laden, indem Produkte verkauft werden, die von SupermĂ€rkten entsorgt worden wĂ€ren. Ich habe eine FlĂŒssigseife zum anrĂŒhren, die ich im Glasspender mische, ich verzichte in der obstabteilung komplett auf tĂŒten
Möglichst keine neuen KonsumgĂŒter kaufen
Ich bin in meiner Kindheit schon sehr zu Nachhaltigkeit erzogen worden. Aber es kommt immer wieder was Neues hinzu und ich habe immer noch einiges zu Ă€ndern… Was ich dem Lebensstil meiner Eltern z.B. noch hinzugefĂŒgt habe, ist, Zero-Waste Hygiene-Produkte zu verwenden.
Mit Mitte 20 erbte ich einige Dinge,die mich heute noch (>15J. spÀter) im Alltag begleiten. Beim AufrÀumen der Wohnung sah ich, wie wenig Materielles man wirklich (ge)braucht und ich begann gezielt Gebrauchtes zu kaufen.
Seit ich fĂŒr meine vegetarische ErnĂ€hrung eine GemĂŒsekiste kommen lasse (die heute plastikfrei verpackt)
Das erste umdenken fand vor paar Jahren statt.Â
Ich wollte nicht so weiter machen wie bis lang. Jeder einzelne zÀhlt.
Habe meine geliebten KrĂ€uter selbst angefangen zu ziehen sowie von Obst und GemĂŒse und aus deren Samen weitere PflĂ€nzchen gezogen. Ich stelle selbst Kosmetika her und habe mit der Zeit immer mehr selber gemacht.Â
Eigenes Waschmittel, SpĂŒlmaschinenpulver usw.
Die Natur hat viel zu geben. Wird Zeit, dass man was zurĂŒck gibt.Â
„Mein“ erster Schritt der Nachhaltigkeit war wohl das Auftragen gebrauchter Kleidung und das Lesen geschenkter gebrauchter BĂŒcher und geliehener BĂŒcher aus der StadtbĂŒcherei. Aber das ist wohl eher meinem Elternhaus zu verdanken ;-)
Mein erster eigener Schritt glaub ich war das Einkaufen in BiolĂ€den, womit man den Ăkologischen Landbau unterstĂŒtzt.
Plastikfrei und bio einkaufen, ĂŒber Nachhaltigkeit und Ressourcennutzung nachdenken Â
Meine erste Schwangerschaft. Damit hat das Umdenken begonnen.Â
Als ich 17 war, habe ich ein freiwilliges ökologisches Jahr gemacht und habe dann angefangen umzudenken.
saisonal und biologisch einkaufen, Second-Hand, reduzieren unseres Fleischkonsums
Ich bemĂŒhe mich auf vielerlei Arten: Einkaufskorb/ Stofftasche mitnehmen, Regionales einkaufen (Rindfleisch/ Fisch aus dem Ort, etc.), eigenes GemĂŒse und Obst anbauen und verarbeiten, beim Einkauf darauf achten, dass wenig VerpackungsmĂŒll anfĂ€llt, Joghurt selbst machen mit der Bauernmilch aus dem Ort, wenn möglich Wege mit dem Rad zurĂŒck legen, Kosmetik selbst herstellen, GetrĂ€nke zum Wandern selbst in der Glasflasche mitnehmen, bevorzugt mehrweggebinde kaufen, second hand einkaufen, Alufolie und Frischhaltefolie vermeiden UND bei unseren Kindern das Bewusstsein schaffen, dass jeder zum Erhalt unser Umwelt beitragen kann und muss.Â
Brunnenwasser zum WĂ€sche waschen und Toilette spĂŒlen, Verpackungen vermeiden oder wieder verwenden (GlĂ€ser, Flaschen, TĂŒten), Obst und GemĂŒse regional und saisonal einkaufen.
Obst und GemĂŒse saisonal und regional kaufen, Kleidung mit Familie und Freunden tauschen bzw. weitergeben
Ich verzichte auf den Tumbler und trockne alle WĂ€sche an der Leine.Â
Gebrauchte Kleidung
Ich habe schon frĂŒh angefangen GemĂŒse anzupflanzen und danach einzukochen. Dazu noch den Abfall richtig getrennt.
Nach einem lĂ€ngeren Urlaub im Ausland, bei dem ich nur einen Koffer dabei hatte — 2008 – verstehen dass ich so viel Besitz gar nicht brauche, wie sonst hĂ€tte ich sonst all die Monate im Ausland so glĂŒcklich sein können. Noch in der ersten Nacht nach meiner RĂŒckkehr habe ich 3 MĂŒllsĂ€cke gefĂŒllt und die ganze Nacht durchgearbeitet. Seitdem habe ich mich immer weiter entwickelt .
MĂŒlltrennung und Wasserhahn zu beim ZĂ€hneputzen in den 80ern!
Unserer erster Schritt war es, auf dem Wochenmarkt Bio, Regional und Saisonales Obst und GemĂŒse einzukaufen. :) Seit dem ist es unser Wochenend-Ritual geworden.Â
Mein persönlich erster Schritt Richtung Nachhaltigkeit war die Entscheidung, neue KleidungsstĂŒcke ĂŒberwiegend Second-Hand zu kaufen.
Als erstes habe ich mich mit dem Thema Plastik auseinander gesetzt. Und entsprechend plastikfreie Produkte gekauft. Obst und GemĂŒse unverpackt; StofftaschentĂŒcher; und als es möglich wurde feste Duschseifen und feste Shampoos gekauft
Wir bestellen wöchentlich eine regionale muellfreie Biokiste, tragen Second Hand Mode und ich habe meine Mitgliedskarte bei der stĂ€dtischen BĂŒcherei wieder aktiviert.
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Habe begonnen, selbst GemĂŒse zu ziehen und einzukochen. Und ich beziehe sog. „Retterboxen“.
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Mein erster bewusster Schritt in Richtung Nachhaltigkeit war der Vegetarismus. Heute lebe ich sogar vegan. :)
Generelle Vermeidung vom MĂŒll, insbesondere Plastik durch anderen Einkauf (Unverpackt Laden, GroĂpackungen, Pappe/Papier statt Plastik); mehr mit dem Rad statt Auto fahren; nicht mehr benötigte Dinge (Kleidung, BĂŒcher, Möbel etc.) sinnvoll weitergeben
Sehr schwer zu beantworten. Hab schon immer gern Sachen selbst gemacht. Seit ein paar Jahren verwend ich alte Kleidung um neues zu nĂ€hen. Seit ich smarticular entdeckt habe, hat sich noch einiges mehr von meiner Grundeinstellung verĂ€ndert. Ich kann nicht alles umsetzen, aber schon sehr viel. Kaufe so gut wie keine „Badprodukte“ mehr. MĂŒll zu trennen ist sowieso normal, aber weniger MĂŒll zu kaufen hat sich erst viel spĂ€ter eingestellt….
Hm, das ist schwierig, ich komme aus einem Haushalt, in dem alles bis zur letzten Möglichkeit genutzt wurde. Aber was ich gerne weiter nutze, sind Wollpullies, die Löcher haben, dĂŒnn werden, etc. – ich wasche sie heiĂ in der Waschmaschine zum Verfilzen und nĂ€he daraus fĂŒr meine Kinder und mich Pantoffeln oder kuschlige Wintersofakissen.
Abgesehen von MĂŒlltrennung und -vermeidung, Fahrrad- und Zugfahren… Kinderkleidung tauschen, verschenken und second hand kaufen.Â
Bin alles immer mit dem Rad gefahren; erst zur Schule, dann zur Uni und nun zur Arbeit, einkaufen etc.und das schon ĂŒber 30 Jahre
MĂŒllvermeidung
Jutebeutel statt PlastiktĂŒten, schon vor viiiiielen, vielen Jahren
Mein erster Schritt war das ich leere EinwegglÀser zum Transport von Mahlzeiten benutzt habe. Das ist mittlerweile schon 7 Jahre her.
Ich hebe schon seit meiner Kindheit das Geschenkpapier zum Wiederverwenden auf.Mittlerweile bin ich auf selbstgenÀhte Stoffbeutel umgestiegen.
Die Verwendung fester Duschgels, Shampoos und Seifen.
Aluffolie kommt weg.
Auf Chemie Reiniger verzichten, Plastik sparen, Wasser sparen (ich war leidenschaftlicher lange und heiĂ Duscher :-)Â
Fahre fast alles mit Fahrrad oder Zug
Als erstes biologische und ökologische Produkte kaufen, Kosmetik selbst herstellen, Reinigungsprodukte selbst herstellen, Reste verwerten
Resteverwertung, Orangenschalen, Apfelschalen, Bananenschalen verwerten, das meiste vor Ort einkaufen, saisonal einklaufen
Mein erster Schritt war, meine Kosmetik selbst zu machen.
Vegetarische ErnÀhrung
Regional und saisonal einkaufen. Alles aus Biologischer Produktion. Kleider und sonstige Artikel werden nur gekauft, wenn der VorgĂ€nger kaputt ist. Vor jedem Kauf wird ĂŒberlegt, ob man es wirklich braucht.Â
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Allgemein mit dem zufrieden sein, was man hat.
Ich hatte mir als Selbstversuch eine eine-monatige KaufdiĂ€t auferlegt – und bin damals leider gescheitert, aber das Thema ist seitdem hĂ€ngen geblieben und inzwischen wird nur noch wenig neu gekauft – wenn dann meist gebraucht oder es wird von anderen ausgeliehen.
Das war vor 5 1/2 Jahren als unser Kind geboren wurde. Babynahrung selber herstellen, second hand Kleidung, nachhaltige Spielsachen, badesalz selber machen zum planschen und und undÂ
Mit den Kindern nahm das alles Fahrt auf – Secondhand Kleidung, Gebrauchte Spielsachen uvm.Â
Erste Schritte kamen, als ich mit meiner Tochter (12) schwanger war. Umstellung auf Mehr weg, wo es geht, GlĂ€schennahrung selbsthergestellt und im Glas eingefroren. Statt FeuchttĂŒcher Waschlappen und Wasser. Bis auf Kleinigkeiten alles gebraucht gekauft. Damals habe ich das fĂŒr die Gesundheit meines Kindes gemacht. Ich wollte keine Chemie und Weichmacher an ihre Haut und in ihren Körper lassen. Irgendwann bin ich dann auch zu dem Thema Nachhaltigkeit gelangt und ich verĂ€ndere mein Konsumverhalten immer weiter, auch dank dieser tollen Seite!
Ich habe Einkaufstaschen und SĂ€ckchen aus alten Gardinen genĂ€ht. Leitungswasser statt Wasser in Plastikflaschen. Die Kinder fahren mit dem Bus zur Schule und nehmen Trinkflaschen und Brotdosen aus Metall mit. Wir kaufen unverpackt wo es nur möglich ist.Â
Im Bad und in der KĂŒche stellen wir auch grad auf plastikfrei um. MĂŒlltrennung und MĂŒllvermeidung spielt eine groĂe Rolle.
Ich habe schon als Kind angefangen Altpapiere zum wiederverwenden zu sammeln und dies zu nutzen, sowie mein Umfeld ĂŒber Naturschutz zu informieren: ich hatte als Kind einen eigenen Naturschutz-Club mit Club-Zeitung :)
GemĂŒsekisten-Abo, selbstgemachtes Deo und Shampoo. KĂŒchenbevorratung auf (weitgehend) plastikfrei umgestellt. :)
Bei mir hat es mit selbst gemachter Kosmetik und selbst eingekochten Suppen angefangen.Â
Wir haben fast alles Plastik aus dem Bad verschwinden lassen und benutzen „feste“ Produkte und wir kaufen nach und nach immer mehr im „Unverpackt“ Laden in unserer NĂ€heÂ
Plastiksachen beim Duschzeug – Also Shampoo und Duschgel
Beutel zum Einkaufen mitnehmen, Zero-Waste im Badezimmer etablieren, seit diesem Jahr auf den Wochenmarkt fahren und dort mĂŒllfrei einkaufen :)
Ich gehe seit ĂŒber 30 Jahren mit dem Rucksack einkaufen. FĂŒr mich war das einfach nur praktisch. Erst nachdem ich mich mit dem Thema Umwelt beschĂ€ftigt habe wurde mit klar das ich ĂŒber die Jahre sehr, sehr viele PlastiktĂŒten eingespart habe.
Ăhnlich war das auch mit dem Thema Lebensmittelverschwendung, ich wurde dazu erzogen Lebensmittel wert zu schĂ€tzen und sie nicht einfach wegzuwerfen.
Keine PlastiktĂŒten mehr und ein Wassersprudler
Wir haben Folien durch BienenwachstĂŒcher ersetzt – erst gekaufte, anschlieĂend dann auch selbst gemachte.
der erste Schritt war die smarticular Seite aufmerksam zu lesen.
Haarseife und feste Dusche..damals war beides unbekannt in der Drogerie….
Selbstgefaltete PapiertĂŒten aus alter Zeitung fĂŒr den MĂŒll, als Obst und Brötchen TĂŒtenÂ
Meine ersten Schritte waren Plastikvermeidung: Glasflaschen, unverpackt kaufen, selbst anbauen, selber machen…
Der erste Schritt war das Bewusstsein, dass jeder noch so kleine Schritt hilft. Dann angefangen mit MĂŒllvermeidung, Konsumreduktion und Umstellung des LebensstilsÂ
Unser erster Schritt war, nur noch Glas- oder Edelstahl-Dosen zu kaufen und kein Plastik mehr.
Vegetarier seit 25 Jahren, Benutzung von Stoffbeutel, Verwendung alter PlastiktĂŒten als MĂŒllbeutel, Einkauf von Obst und GemĂŒse auf dem Markt, Einkauf im Bioladen, Neukauf von Kleidung und Schuhen nur noch plastikfrei und bei Ăkomarken
Kleidung in secondhand lÀnden zu kaufen.
Selbstgemachte BienenwachstĂŒcher, Pflanzenmilch selbstgemacht
eigener Garten mit Hochbeeten und GewĂ€chshaus und vermehrt alte GemĂŒsesorten selber ziehen und anbauen
Wickeln mit Stoffwindeln, weitgehend plastikfrei leben, eigenes GemĂŒse anbauen.
Mein erster Schritt waren BienenwachstĂŒcher. Jetz kann ich mir schon gar nicht mehr vorstellen wie es ohne war.
Keine PlastiktĂŒten fĂŒr den Einkauf, eigenes GemĂŒse und letzte Neuereung: BrĂŒhe selber gemacht :)
Die Entscheidung alle drei Kinder mit Stoffwindeln zu wickeln.
Ich weiĂ gar nicht mehr so genau, mit was ich genau angefangen habe, Ich glaube damit, keine PlastiktĂŒten mehr zu benutzen. Ich benutze vegibags fĂŒr Obst und GemĂŒse, auĂerdem hab ich eine wöchentliche Biokiste. ich gehe in den Unverpackt-Laden und ich recycle alte Verpackungen, kaufe kein Geschenkpapier etc. mehr. Ich benutze WachstĂŒcher…..
Kurz vor der Geburt unserer Tochter habe ich angefangen unser Waschmittel selbst zu machen. Ein Schritt den ich mir bereut habe und dem viele weitere folgten đ
Bin vor zehn Jahren mit GemĂŒse und Obst in die beinahe Selbstversorgung umgestiegen.
Bei mir war es der Umstieg auf Stoffbeutel beim Einkaufen und die Resteverwertung von GemĂŒseblĂ€ttern und Schalen
Mein erster Schritt in Richtung Nachhaltigkeit war ein bewussterer Umgang mit Essen… zunĂ€chst Umstellung auf vegetarische ErnĂ€hrung, weniger Wegwerfen, Containern und der Kauf ökologisch erzeugter Lebensmittel.Â
Mein erster Schritt in Richtung Nachhaltigkeit war, dass ich beim WĂ€schewaschen auf Kastanienwaschmittel umgestiegen bin. Das mache ich nun – mit Erfolg – schon seit vielen Jahren so :)
Ja, auch bei mir fing es mit dem Verzicht auf PlastiktĂŒten an. Meistens benutze ich zum einkaufen meinen sogenannten âHackenporscheâ. Da passt der Wocheneinkauf rein und schwer schleppen muss ich auch nicht. Ansonsten habe ich immer einen Beutel fĂŒr SpontankĂ€ufe dabei.
Schon als Jugendliche Upcycling, ökologische Lebensmittel, Begreifen der Notwendigkeit eines systemischen Ansatzes
Der erste Schritt vor einigen Jahren war der Verzicht auf PlastiktĂŒten an der Kasse und beim Obst- und GemĂŒsestand. Brot und Brötchen wurden und werden beim BĂ€cker gekauft und im Baumwollbeutel transportiert. So fing es an.Â
Gebrauchte Sachen kaufen, denn nicht alles muss neu sein.
Im Haushalt die Chemiebomben,đ weglassen und beim Einkauf z.B. GemĂŒse lose und in Bio-QualitĂ€t kaufen.Â
Mein erster Schritt zur Nachhaltigkeit war Containern.
Mein tatsĂ€chlich erster Schritt in Richtung Nachhaltigkeit war der Verzicht auf das Unternehmen CocaCola und dann habe ich entschieden auĂschlieĂlich fair gehandelten Kaffee zu kaufen… und so kam eins zum nĂ€chsten. Eins nach dem anderen. :)
Bei mir war die Menstruationstasse der Anfang, viele weitere Produkte, vor allem im Bad, sind gefolgt
Ich war auf einem Plastik Spar Vortrag, bei dem verschiedene Ideen vorgestellt wurden. Unter anderem wurde vom Buch: FĂŒnf Hausmittel ersetzten eine Drogerie  gesprochen.
im Anschluss an den Vortrag habe ich mir das Buch gekauft und WC Tabs selbst hergestellt.
Tja, eines fĂŒhrte zum Anderen und ich machte langsam immer mehr selbst und tauschte bald auch Rezepte mit Freund*innen aus.Â
Ich hatte ĂŒbrigens bereits 3 BĂŒcher von euch, bis ich mal auf die Idee kam, ich könnte ja mal auf die Internetseite schauen đ
Eine Bekannte erzĂ€hlte mir, dass sie ihr Waschpulver selber macht. Das hat mich so fasziniert, dass ich es auch ausprobiert hab und darauf hin hab ich mir das Buch “ 5 Hausmittel ersetzten eine Drogerie“ gekauft. Ab da hab ich immer mehr Dinge selbst hergestellt. Egal ob fĂŒr die KĂŒche, Spielsachen, Körperpflege oder div. Heilsalben (wie frĂŒher mit meiner Oma). Jetzt treffe ich mich mit meinen Freundinnen alle paar Wochen abends um neue Rezepte auszuprobieren und um uns auszutauschen. Ich hab bei uns im Ort eine Flohmarktgruppe gegrĂŒndet, bei der viel Kinderkleidung weitergegeben wird. Mit den Kindern beteiligen wir uns an MĂŒllsammelaktionen und ich bin in einer „Nachhaltigkeitsgruppe“ bei der wir neue Ideen und Rezepte austauschen und uns gegenseitig RatschlĂ€ge geben können.
Plastik reduziert, vor allem in Bad und KĂŒche, Kleidung und Schuhe von ökologischen Marken.
Meine Körperpflegeprodukte auf Naturkosmetik umzustellenÂ
Mein erster Schritt in Richtung Nachhaltigkeit war meine ErnÀhrungsumstellung auf vegetarische Kost mit 17! Das war jedoch unbewusst nachhaltig, denn es ging mir damals nur um meine Gesundheit. Der erste bewusste Schritt war dann der Entschluss meine Lebensmittel im Bioladen zu kaufen.
Veganer Lebensstil :)
An meinen ersten Schritt Richtung Nachhaltigkeit kann ich mich nciht mehr wirklich erinnern. Eins der ersten Dinge, welche ich geĂ€ndert habe ist das ich meinen Plastikverbrauch drastisch reduziert habe und Lebensmittel immer versuche zu kaufen, welche nicht in Plastik verpackt sind. Des weiteren versuche ich viele Dinge selbst herzustellen, um so einiges zu reduzieren. Ebenfalls fahre ich kein Auto, ich versuche entweder alles zu FuĂ zu erreichen, wenn es weitere Strecken sind nehme ich den Bus oder die Bahn. Ebenso pflanze ich mein Obst und GemĂŒse im FrĂŒhling/ Sommer selbst an, lagere sie ĂŒber den Winter entweder im Keller ein oder koche sie ein.Â
Mein erster Schritt war mehr Aufmerksamkeit auf die Nachhaltigkeit meiner Kleidung und Produkte zu legen. Dann habe ich vor allem meinen Konsum bewusster gemacht und reduziert und im Bad angefangen Plastik zu verbannen.Â
Unser erster Schritt Richtung Nachhaltigkeit war das Reduzieren von Plastik. Ich habe auch kurz darauf 2 Plastikfrei Stammtische in Donauwörth und Thierhaupten gegrĂŒndet und meine Erfahrungen weitergegeben bzw. in der Gemeinschaft mit anderen Erfahrungen ausgetauscht – auch damit man sich nicht so als EinzelkĂ€mpfer fĂŒhlt. Mittlerweile haben wir mehrere Stammtisch und seit 2020 auch aufgrund der aktuellen Lage virtuelle Plastikfrei Stammtische bei denen Menschen aus ganz Deutschland teilnehmen. Aus der Plastikfreiheit hat sich so viel tolles ergeben – Smarticular-Newsletter, Klimastreikteilnahmen, ich habe einen Verein fĂŒr mehr Nachhaltigkeit (Transition Town Donauwörth e.V.) mit vielen tollen Menschen gegrĂŒndet, die sich jetzt nicht mehr als EinzelkĂ€mpfer fĂŒhlen, wir hatten unzĂ€hlige MĂŒllsammelaktionen und Treffen, Teilnahme an der EuropĂ€ischen Woche der Abfallvermeidung, am jĂ€hrlichen World Cleanup Day uvm. aber das beste daran, dass ich mich seit Ende 2018 stĂ€rker mit Nachhaltigkeit beschĂ€ftige ist, dass unsere 2 Kinder dabei mitmachen, viel lernen und sogar die Omas belehren was nachhaltig ist und was nicht UND das wir uns entschieden haben unsere Kinder in eine Freie Schule einzuschulen bei der es zum Thema NAchhaltigkeit ein extra Fach gibt „Natur und Umwelt“. LG Carina
Wir kaufen sehr viel gebraucht. Immer wenn wir etwas benötigen an Kleidung, Möbeln oder auch anderen Kleinigkeiten dann wird erstmal nach PrivatverkÀufen geschaut. Das spart ungemein viel Geld.
Zudem reparieren wir alles was möglich ist und kaufen nicht gleich wieder neu. (Z.b. Fahrradschlauch). Es gibt noch viel mehr Dinge. Die sind aber bereits so alltÀglich geworden das sie mir gerade nicht einfallen.
Ich kann mich an âdenâ ersten Schritt gar nicht mehr erinnern; es ist eher eine Haltung, die nach und nach entstanden ist.Â
Wir versuchen z.b. viele Dinge weiterzubenutzen, indem wir sie upcyclen, zb.Blumentöpfe frisch lackieren oder alte Bilderrahmen, Schranke schleifen und neu streichen, second Hand kaufen oder mit anderen Kleidung tauschen.Â
Bei Lebensmitteln: Plastikverpackungen weglassen, selbst anbauen oder sammeln und einkochen, foodsharing und too Good to Go nutzen etc.
Meine ersten Schritte im Thema Nachhaltigkeit habe ich im Bad gemacht, mit selbstgemachter Deocreme, BambuszahnbĂŒrsten und Haar-Shampoo aus Roggenmehl.
Bei mir bestand der erste Schritt zu mehr Nachhaltigkeit darin, dass ich bewusster Kleidung kaufe, vor allen Dingen auch von Marken, die nachhaltig und fair produzieren. AuĂerdem habe ich angefangen meinen Allzweckreiniger selber herzustellen aus Essig und Orangenschalen.
Bei mir gab es tatsĂ€chlich keinen âeinenâ ersten Schritt. Ich habe damals Videos von JanaKlar geschaut und habe eigentlich direkt angefangen, nur noch unverpackte Lebensmittel zu kaufen, auf Pfand zu gehen und das, was ich nicht plastikfrei kaufen konnte, selbst zu machen. Da wir kein Auto haben, musste ich mir darum keine Gedanken machen. Gleichzeitig habe ich auch angefangen anderes Waschmittel auszuprobieren đ
Unser erster Schritt war, Dinge gebraucht zu kaufen. Egal ob Kleidung, Möbel oder HaushaltsgerĂ€t. Zudem achten wir darauf, möglichst unverpackte Lebensmittel zu kaufen und auf Plastik zu verzichten, wo es geht. Wenn Dinge fĂŒr den Haushalt neu zu beschaffen sind, achten wir auf faire, nachhaltige und regionale Herstellung. Einige Produkt fĂŒr den Haushalt stellen wir auch schon selbst her (z.B. eigenes GemĂŒse, GeschirrspĂŒlmittel, Orangenreiniger), das spart nicht nur Verpackung und Geld, sondern macht auch SpaĂ.
Ich kann mich gar nicht mehr so erinnern, was mein aller erster Schritt war. Ich erinnere mich aber, dass ich als Kind bei meinem besten Freunden entsetzt war, dass sie das Licht im Bad immer brennen lieĂen und hatte es mir von da an zur Aufgabe gemacht, es bei jeden Besuch sofort auszumachen.Â
Wir haben mit der Reduzierung von Plastik begonnen-z.b.:kein verpacktes GemĂŒse mehr kaufen, GlĂ€ser und BehĂ€lter und SĂ€ckchen aufbewahren zur Weiterverwertung,viel Einkauf auf dem Markt….
Das fing zunÀchst mit Kleinigkeiten an und ich stehe auch noch am Anfang: Geschenkpapier wieder verwenden, Zeitungspapier als Geschenkpapier nutzen, Plastikdosen statt Alufolie, Frischhaltefolie oder Gefrierbeutel, wiederverwendbare Trinkflasche aus Glas statt PET, Essig zum Entkalken, wiederverwendbare Wattepads
Mein erster Schritt in Richtung Nachhaltigkeit, war es auf festes Seife fĂŒr Körper und Haare umzusteigen und die Verwendung von StofftaschentĂŒcher. GrundsĂ€tzlich versuche ich auf Einmalprodukte zu verzichten.
Selbst gemachte Putzmittel Deo und Seife nachdem ich bei euch gesehen hatte wie einfach das alles istÂ
Es waren viele kleine Schritte gleichzeitig die vor allem begonnen haben als ich Zuhause ausgezogen bin. Wie zum Beispiel Bio einzukaufen, Mitfahrgelegenheit statt eigenem Auto zu nutzen, Putzmittel selbst zu machen …
Mein erster Schritt war auf Umverpackungen zu verzichten
Mein erster Schritt Richtung Nachhaltigkeit habe ich Smarticular zu verdanken. Ich fing an, mein Waschmittel selbst zu machen. Dann kam immer mehr dazu…danke fĂŒr die immer wieder guten und einfachen Ideen.